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Wird das sexuelle Verlangen wirklich weniger?

14. April 2008 um 20:21

oder ist es nicht vielleicht so das man dem neuen Partner am Anfang besonders Gefallen will?. Gerade in unserem männlichen Freundeskreis wird sich immer wieder "beklagt" das die sexuelle Aktivität sich nach ner Zeit von 3 bis 6 Monaten schon drastisch reduziert hat!. Frisch verliebt wird meist täglich miteinander geschlafen und sobald die erste Verliebtheit nachgelassen hat herscht im Bett Ebbe. Kann es wirklich sein das ein Mensch so das sexuelle Verlagen verliert? Klar ist dieses unterschiedlich ausgeprägt aber von 100% auf gleich 0%?. Wenn man am Anfang das Bedürfniss hat jeden Tag Sex zu haben ist es dann nicht seltsam nur noch ein Mal zwei Mal die Woche oder noch seltener Lust zu haben?. Oft bekommt man zu höhren das es am Anfang anders war!Irgendwie aufregender, klar das mag stimmen aber der auf einander abgestimmte Sex hat ja auch durchaus Vorteile !.

14. April 2008 um 20:39

Tja
was soll ich sagen? ich habe eine 5 jährige partnerschaft hinter mir.und ich fand ihn auch am letzten tag noch unheimlich attraktiv und hätte jeden tag mit ihm sex haben wollen. auch wenn er sich ausgezogen hat, hat es mich so angemacht das ich feucht wurde. leider war das nicht auf beiden seiten so. er dagegen wollte so gut wie gar keinen sex mehr. wir hatten zum schluß nur noch 1 mal im monat sex.

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14. April 2008 um 20:58

Ich denke...
das sich nach ein paar Monaten der Alltag einschleicht und somit hat man auch nicht jeden Tag den Kopf frei für Sex. Also mein Freund hat noch bissel mehr Stress als ich und somit haben wir in der Woche fast gar keinen Sex und am Wochenende 1 bis 2 Mal. Aber wenn wir Urlaub haben, dann haben wir beiden den Kopf frei und es geht wieder richtig zur Sache Und diese Woche haben wir Urlaub

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14. April 2008 um 21:14

Stress
zählt bei mir net als Grund im Gegenteil für mich ist Sex eine wunderbare Art Stress abzubauen. Hm Routine!? mei finde man sollte von Anfang an sein Sexleben Abwechslungsreich gestalten anstatt nach zwei Jahren festzustellen das man immer im gleichen "langweiligen Trott gefangen ist".

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14. April 2008 um 23:18

Meistens wird es deutlich weniger.
Ich meine jetzt nicht unbedingt Kurzzeitbeziehungen von 2 oder 5 Jahren, aber nach 20, 25, oder 30 Jahren, haben sich Beziehung und Sex sehr deutlich auseinanderdividiert.
Da sieht man sich plötzlich dem Gedanken ausgesetzt, den man in jungen Jahren noch deutlich von sich gewiesen hat, daß Beziehung uns Sex 2 verschiedene Dinge sind.

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