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Wie richtig lecken

19. Oktober 2017 um 16:46

Hallo, meine Freundin hat sich gewünscht, von mir mal geleckt zu werden. Ich hab es schonmal versucht, aber irgendwie klappt es nicht. Sie meinte auch, dass ich mich das nächste mal 'halt anstrengen muss'.

Gibts da irgendwelche Tipps? Hab irgendwie mega Bammel davor.

19. Oktober 2017 um 17:01
In Antwort auf tobias736

Hallo, meine Freundin hat sich gewünscht, von mir mal geleckt zu werden. Ich hab es schonmal versucht, aber irgendwie klappt es nicht. Sie meinte auch, dass ich mich das nächste mal 'halt anstrengen muss'.

Gibts da irgendwelche Tipps? Hab irgendwie mega Bammel davor.

Vielleicht mit der Zunge???

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19. Oktober 2017 um 19:09

Gwenhy, du Gute, lass dich doch nicht verarschen. Oder meinst du im Ernst, dass der Typ bisher die Drahtbürste genommen hat?

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19. Oktober 2017 um 20:25

Schau mal, Gwenhy, schlecken haben wir alle bereits als Kleinkinder am Schlotzeis geübt.
​Und seit dem steht unsere Zunge nicht mehr still. Die Zunge ist einer der durchtrainiertesten Muskel unseres Körpers überhaupt. - Noch jede Frau, die ich vaginal küsste und leckte,  war eine Kleinigkeit anders als die andere. Aber ein, zwei Dinge hatten sie alle gemeinsam: Einen Mund zur Formulierung ihrer Bedürfnisse und Wünsche. Plus zwei gesunde Hände, um mein würdiges Haupt zu führen. Des Threaders Freundin wird nicht anders sein. Zumal sie ja bereits lautstark murrend Forderungen erhob. Und da nunmal jede Frau anders ist als die andere, muss der Threader mit seiner Holden ganz individuell klar kommen. Auch gehe ich davon aus, dass des Threaders Freundin nicht beidseitig hand- oder armamputiert ist. Sie wird ihn schon händisch auf korrekten Abstand halten können.
Das wird auch ohne uns werden!

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19. Oktober 2017 um 20:57

Codexomega, ich kontere mit dem Braunen Bär meine Kindheit!
​Zum Glück gibt´s hier in Freiburg italienische Eisdielen. Aaaahhhhhh...

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19. Oktober 2017 um 21:05

Das ist auch mir ein Rätsel, Gwenhy. Ich kann nur raten, warum nicht wenige Frauen über Sex bzw. beim Sex nicht reden können oder wollen. Sehnsüchte, Wünsche und Triebe beherrschen unser Leben Tag & Nacht. Warum dann nicht drüber reden? Ist es übertriebene Schamhaftigkeit? Ist es das Gefühl, sich auszuliefern? Ich weiß es nicht.
​"Das Weib, das unbekannte Wesen", Filmtitel eines der vielen Aufklärungsfilme von Oswald Kolle aus den späten 60ern und frühen 70er Jahren. Klarer Fall, wenn die Mädels nicht den Mund aufkriegen, um sich zu erklären!

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20. Oktober 2017 um 11:18

Lieber Kollege Codexomega, an dieser entscheidenden Stelle dissentiere ich entschieden. "Damenbärte", wo auch immer, sind nix für mich. Als Wissenschaftler sehe ich keinen physiologischen oder evolutionären Sinn darin. Als Mann sehe ich nur ein Hindernis, meine Süße ausgiebigst zu streicheln, zu küssen und zu lecken.
​Das Toupet an dieser Stelle ist so sinnvoll wie die Weisheitszähne oder das Steißbein. Muss nicht sein.
Aber jedem das seine und jeder das ihre.

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20. Oktober 2017 um 11:27

Vielleicht ist es wirklich so, dass Rollenklischees häufiger darüber entscheiden, wie wir uns verhalten. Rollenklischees sind als Richtschnur für Verhalten eventuell eine Hilfe, weil sie unsere ansonsten ja extrem vielfältigen Verhaltensmöglichkeiten reduzieren. Andererseits beschränken sie aber auch unsere Freiheit: Nicht alles geht!

​Ich hab den Eindruck, dass ich als Mann, gemäß meinem Rollenklischee, erheblich mehr Freiheit habe. Insofern bin ich froh, als Männchen auf die Welt gekommen zu sein. Mutter Natur, ich danke dir! 
 

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20. Oktober 2017 um 11:38

Wir haben Übereinstimmung in der Differenz gefunden. Das ist witzig und sympathisch.
​Du bist bestimmt kein unglücklicher Mensch, Gwenhy, und so soll das ja auch sein.

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20. Oktober 2017 um 11:51

Das ist auch mein Lebensmotto: Ein mal mehr aufstehen, als man stolpert und hinfällt.
​Im Leben fällt man ja immer wieder mal auf die Nase. Wichtig ist aber nur, dass man danach wieder aufsteht, sich den Staub abschüttelt - und mit steifer Oberlippe weiter geht.

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20. Oktober 2017 um 12:04

In der Tat, beim Wiederaufstehen nach dem Stolpern und Hinfallen war mir mein Dödeli nie behilflich.

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20. Oktober 2017 um 12:13

Aber Julia, ich bitte dich - seit wann sollte Lecken denn anstrengend sein?
Und falls doch einmal, wird man als Lecker ja durch die Geilheit der Geleckten enorm belohnt.
Geben und Nehmen. In Wahrheit ist Sex eine völlig unkomplizierte Geschichte.
Alles ganz einfach.

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20. Oktober 2017 um 12:42
In Antwort auf tobias736

Hallo, meine Freundin hat sich gewünscht, von mir mal geleckt zu werden. Ich hab es schonmal versucht, aber irgendwie klappt es nicht. Sie meinte auch, dass ich mich das nächste mal 'halt anstrengen muss'.

Gibts da irgendwelche Tipps? Hab irgendwie mega Bammel davor.

leg deiner Freundin ein Kissen unter den Po dann soll sie ihre Beine öffnen.
Dann gleitest du ganz langsam mit deiner Zunge über ihre Schamlippen und merkst an ihren Reaktionen wie und wo sie es am liebsten hat
Zwischendurch gleitest du mit deiner Zunge auch über ihren Kitzler und verwöhnst ihn mit deiner Zungenspitze
Bald merkst du das ihre Scheide klitsch nass ist und wenn du mutig bist dringst du auch mit deiner Zunge so weit du es kannst in sie ein.
Das ganze Spiel machst du ganz langsam und zärtlich und aufgrund ihrer Reaktionen wirst du merken ob sie es auch schneller und fester möchte um ihren Orgasmus zu erreichen

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