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Wie hat sich euer Sex verändert

29. März um 15:41

An die die in einer längeren Beziehung sind ...
Wie hat sich im laufe der Beziehung der Sex verändert? 
Kam immer noch und nach neues dazu, oder kam aufeinmal einer mit völlig neuen Ideen, oder ist er noch so wie zu Anfang? Wird jetzt mehr drüber geredet als zu Beginn oder umgekehrt oder gar wird nicht gesprochen?

29. März um 16:30
In Antwort auf fraktus78

An die die in einer längeren Beziehung sind ...
Wie hat sich im laufe der Beziehung der Sex verändert? 
Kam immer noch und nach neues dazu, oder kam aufeinmal einer mit völlig neuen Ideen, oder ist er noch so wie zu Anfang? Wird jetzt mehr drüber geredet als zu Beginn oder umgekehrt oder gar wird nicht gesprochen?

Wir haben uns Stück für Stück weiterentwickelt und sind letztendlich beim Tantra und Tao gelandet.

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29. März um 21:28
In Antwort auf fraktus78

An die die in einer längeren Beziehung sind ...
Wie hat sich im laufe der Beziehung der Sex verändert? 
Kam immer noch und nach neues dazu, oder kam aufeinmal einer mit völlig neuen Ideen, oder ist er noch so wie zu Anfang? Wird jetzt mehr drüber geredet als zu Beginn oder umgekehrt oder gar wird nicht gesprochen?

Denke wir reden offener und mehr darüber als zu Beginn, probieren auch mal neue Sachen aus. 
Die Qualität ist defin7tiv besser als am Anfang 😍😍😍 die Quantität hat eher ein bisschen abgenommen. 

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29. März um 22:10

Bei uns hat sich nix verändert, abgesehen von der Häufigkeit.
Ansonsten haben wir eigentlich exakt den gleichen Ablauf wie zu Beginn. 
Gesprochen haben wir eh nie wirklich über das Thema, von daher hat sich da auch nichts geändert.
Und wir sind 12 Jahre unverändert glücklich miteinander.

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30. März um 14:13

Anfangs war unser Sex aus heutiger Sicht eher langweilig und wenig abwechslungreich. Nach mittlerweile gut 9 Jahren haben wir uns enorm weiterentwickeln und der Sex ist viel prickelnder mit mehr Erotik, als zu Beginn. Wir sprechen über alle Wünsche und Ideen, haben vieles mal ausprobiert und haben so richtig Spaß am Sex, am Vorspiel und am gegenseitig heiß machen

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30. März um 15:02
In Antwort auf fraktus78

An die die in einer längeren Beziehung sind ...
Wie hat sich im laufe der Beziehung der Sex verändert? 
Kam immer noch und nach neues dazu, oder kam aufeinmal einer mit völlig neuen Ideen, oder ist er noch so wie zu Anfang? Wird jetzt mehr drüber geredet als zu Beginn oder umgekehrt oder gar wird nicht gesprochen?

Eigentlich ähnlich wie am Anfang, aber immer vertrauter. Und natürlich entdecken wir immer noch neue erogene Zonen beim Partner und neue Varianten von unseren Lieblingsstellungen. Lange haben wir es am liebsten im Bett gemacht, aber seit mein Freund ein Sofa hat, gerne auch da.
Selbstverständlich reden und lachen wir auch darüber oder währenddessen. Manchmal gibt es lustige Gedanken, die wir auch aussprechen, dann müssen wir uns erstmal abrollen, bevor wir weitermachen !
Nach wie vor mit die schönste Paarbeschäftigung! Wir sind fast 7 Jahre zusammen, vielleicht zählt das ja schon als Langzeitbeziehung.

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30. März um 15:04
In Antwort auf fraktus78

Bei uns hat sich nix verändert, abgesehen von der Häufigkeit.
Ansonsten haben wir eigentlich exakt den gleichen Ablauf wie zu Beginn. 
Gesprochen haben wir eh nie wirklich über das Thema, von daher hat sich da auch nichts geändert.
Und wir sind 12 Jahre unverändert glücklich miteinander.

Geredet habt ihr nie darüber und tut es auch heute noch nicht?? Warum nicht?

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30. März um 17:38

Anscheinend hat keiner das Bedürfnis, weil es so gut ist wie es ist.
Vor ein paar Jahren hat meine Frau, als es ihr gesundheitlich schlechter ging und es begonnen hat so selten Sex zu geben, mal gefragt ob mir das nix ausmacht und ob mit nichts fehlt. Das hat sie in Abständen noch 2-3 mal gefragt und dann war auch gut. Mehr gibt's da nicht zu reden.

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30. März um 17:50

Bei uns hat sich auch viel verändert. Früher hatten wir oft Sex im Auto, als wir regelmäßig fort gingen, wir hatten aber auch ab und zu Sex im Freien, so als Abschluss beim Picknick.
Damals waren wir beide schlanker, die Wäsche meiner Frau war eher klassisch.

Heute haben wir ein Kind und meine Frau ist schwanger. Also weniger Zeit für Sex, eher wenig und spontan. Wir sind etwas kräftiger geworden, was mir persönlich an ihr auch besser gefällt. In der ersten Schwangerschaft hatten wir keinen sex, ich fühlte mich nicht wohl dabei. Jedoch ließ sie dann ihre Haare im Intimbereich wachsen, aber nicht wuchern, woran wir beide Gefallen gefunden gaben. Ich genieße nun also eine weiblichere Frau und kann es mir anders nicht vorstellen. Meine Frau hielt früher nichts von Sextoys, ausser von Handschellen und massageölen. Wollte sie dazu überreden, einen Vibrator zu probieren, was sie immer abgelehnt hat. 

Vor einigen Monaten hat sich sich doch drauf eingelassen, was wir nun meinen nicht mehr missen wollen. Für mich ist es fast das schönste am sex, sie oral und mit einem Vibrator zu verwöhnen. 

In dieser Schwangerschaft möchte ich zwar keinen direkten Sex, aber ab und zu verwöhnen wir uns eben auch so. 

Wir entwickeln uns weiter, wünsche zu äußern war aber nie das Problem. 

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30. März um 20:36

Wie wohl bei allen Paaren ganz zu Anfang natürlich häufiger. Zwar auch nicht bei jedem Treffen, aber schon so alle 2 Wochen (schätze ich mal, ist ja auch schon ne Zeit her). Das hat sich aberrelativ schnell auf ca. alle 1,2 bis 3 Monate eingependelt. Und irgendwann war die Pause länger. Und irgendwann so nach ner Pause von nem halben Jahr kam von Ihr die Frage, weil es ihr unangenehm war.

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31. März um 9:32

Das geht uns  genau so. MOnogam aber glücklich. Und viel geändert hat sich bei uns eigentlich auch nicht. Man wird sich vertrauter man probiert mal was aus oder entdeckt etwas neues für sich, aber wirklich ändern tut das bei uns nichts. Und das ist gut so. Wir haben ein vielseitiges Liebesleben, das reicht völlig. Da braucht es keine Veränderungen. 

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31. März um 12:27
In Antwort auf fraktus78

Anscheinend hat keiner das Bedürfnis, weil es so gut ist wie es ist.
Vor ein paar Jahren hat meine Frau, als es ihr gesundheitlich schlechter ging und es begonnen hat so selten Sex zu geben, mal gefragt ob mir das nix ausmacht und ob mit nichts fehlt. Das hat sie in Abständen noch 2-3 mal gefragt und dann war auch gut. Mehr gibt's da nicht zu reden.

Ach so. Dass sie dich das aber immerhin gefragt hat, ist doch gut. Ist mehr, als es bei so manchen Paaren als Kommunikation darüber gibt!

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31. März um 12:31
In Antwort auf gilles1983

Bei uns hat sich auch viel verändert. Früher hatten wir oft Sex im Auto, als wir regelmäßig fort gingen, wir hatten aber auch ab und zu Sex im Freien, so als Abschluss beim Picknick.
Damals waren wir beide schlanker, die Wäsche meiner Frau war eher klassisch.

Heute haben wir ein Kind und meine Frau ist schwanger. Also weniger Zeit für Sex, eher wenig und spontan. Wir sind etwas kräftiger geworden, was mir persönlich an ihr auch besser gefällt. In der ersten Schwangerschaft hatten wir keinen sex, ich fühlte mich nicht wohl dabei. Jedoch ließ sie dann ihre Haare im Intimbereich wachsen, aber nicht wuchern, woran wir beide Gefallen gefunden gaben. Ich genieße nun also eine weiblichere Frau und kann es mir anders nicht vorstellen. Meine Frau hielt früher nichts von Sextoys, ausser von Handschellen und massageölen. Wollte sie dazu überreden, einen Vibrator zu probieren, was sie immer abgelehnt hat. 

Vor einigen Monaten hat sich sich doch drauf eingelassen, was wir nun meinen nicht mehr missen wollen. Für mich ist es fast das schönste am sex, sie oral und mit einem Vibrator zu verwöhnen. 

In dieser Schwangerschaft möchte ich zwar keinen direkten Sex, aber ab und zu verwöhnen wir uns eben auch so. 

Wir entwickeln uns weiter, wünsche zu äußern war aber nie das Problem. 

Wieso willst du während der Schwangerschaft keinen direkten Sex? Das ist keine Krankheit (Komplikationen mal ausgebildet)und es spricht überhaupt nichts dagegen, wenn sie auch Lust hat. Was ist denn mit deiner Frau? Will sie auch nicht oder fügt sie sich deinem Nichtwollen.
Es sind neun(!!!)Monate! So lange keinen Sex haben? 

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31. März um 12:33
In Antwort auf -leserin-

Das geht uns  genau so. MOnogam aber glücklich. Und viel geändert hat sich bei uns eigentlich auch nicht. Man wird sich vertrauter man probiert mal was aus oder entdeckt etwas neues für sich, aber wirklich ändern tut das bei uns nichts. Und das ist gut so. Wir haben ein vielseitiges Liebesleben, das reicht völlig. Da braucht es keine Veränderungen. 

Wieso aber? Ich würde bei uns eher sagen, glücklich monogam oder vielleicht glücklich, weil bewusst und gewollt monogam. 

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31. März um 13:22
In Antwort auf aasha108

Wieso aber? Ich würde bei uns eher sagen, glücklich monogam oder vielleicht glücklich, weil bewusst und gewollt monogam. 

Dieses " aber " ist keine verneinung des vorangegangenen oder drückt etwas bestimmtes aus, es ist einfach als Wort zu verstehen, eigentlich ( auch so ein Wort ) eigentlich ohne jede Bedeutung in diesem Fall. Wir sind beide glücklich, so wie es ist und wollen es gar nicht anders. 

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31. März um 13:39
In Antwort auf -leserin-

Dieses " aber " ist keine verneinung des vorangegangenen oder drückt etwas bestimmtes aus, es ist einfach als Wort zu verstehen, eigentlich ( auch so ein Wort ) eigentlich ohne jede Bedeutung in diesem Fall. Wir sind beide glücklich, so wie es ist und wollen es gar nicht anders. 

Hatte ich mir schon gedacht, man kann es aber so ausgedrückt etwas anders verstehen. So als ob es eigentlich kaum möglich ist, in einer monogamen Beziehung glücklich zu sein. 

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31. März um 14:57
In Antwort auf aasha108

Hatte ich mir schon gedacht, man kann es aber so ausgedrückt etwas anders verstehen. So als ob es eigentlich kaum möglich ist, in einer monogamen Beziehung glücklich zu sein. 

Oh doch, das ist es. Ganz sicher. Ich weiß es ... ich bin " betroffen "

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31. März um 15:26
In Antwort auf -leserin-

Oh doch, das ist es. Ganz sicher. Ich weiß es ... ich bin " betroffen "

Da wir auch so leben, weil wir es so möchten, weiß ich das als 'Betroffene' auch!

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2. April um 9:32

Wir hatten mal eine gewisse Experimentierungsphase aber im endefekt ist wieder alles wie am Anfang, nur eben viel seltener

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3. April um 10:21
In Antwort auf fraktus78

An die die in einer längeren Beziehung sind ...
Wie hat sich im laufe der Beziehung der Sex verändert? 
Kam immer noch und nach neues dazu, oder kam aufeinmal einer mit völlig neuen Ideen, oder ist er noch so wie zu Anfang? Wird jetzt mehr drüber geredet als zu Beginn oder umgekehrt oder gar wird nicht gesprochen?

Die Sexualität wird in einer Beziehung zunehmend vertrauter, offener, abwechslungsreicher und damit geiler!

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3. April um 10:34

Unser Sex ist mit der Dauer der Beziehung immer besser geworden . Mit der Zeit kam die Vertrautheit seine Wünsche offen , ehrlich und ohne falschen Scham über wirklich alles zu reden was einem so im Kopf umhergeht . So konnte und kann man sich über " will ich mal probieren " und " das geht garnicht " unterhalten ohne großartig rumraten zu müssen . 

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3. April um 13:41

Gerade wenn man angespannt ist, ist Sex doch wunderbar zur Entspannung. Bei mir ist das jedenfalls so. Auch in der Schwangerschaft (außer bei Komplikationen natürlich)und Stillzeit kann man doch Sex haben. Gab es einen Grund, warum da gar nichts lief?

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3. April um 21:53

In einer langen Beziehung wird der Sex intimer und persönlicher. Jeder weiß, wie der andere es mag und reagiert. In gewisser Weise also auch "langweiliger". Spielzeug bringt ein bisschen Abwechslung, aber der Reiz ist vergänglich. Schwieriger sind die körperlichen Veränderungen, die die Anziehungskraft mindern (können). Es bleibt Liebe, aber die Erotik schwindet... 

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4. April um 3:24
In Antwort auf daydream24

In einer langen Beziehung wird der Sex intimer und persönlicher. Jeder weiß, wie der andere es mag und reagiert. In gewisser Weise also auch "langweiliger". Spielzeug bringt ein bisschen Abwechslung, aber der Reiz ist vergänglich. Schwieriger sind die körperlichen Veränderungen, die die Anziehungskraft mindern (können). Es bleibt Liebe, aber die Erotik schwindet... 

Es gibt immer noch neues am Partner zu entdecken, ganz ohne Spielzeug. Natürlich nur, wenn man sich drauf einlässt.
Äußere Veränderungen sind unvermeidbar, aber man kann auf sich und die äußere Erscheinung Wert legen. Und nicht zu vergessen: ein erfüllendes Liebesleben hält attraktiv, fit und beweglich !
Erotik muss nicht schwinden, aber beim Erhalt sind beide gefragt. 
Ist doch auch toll, zu wissen, was den anderen anheizt und langweilig wird uns zumindest das nicht. Außerdem gibt's so viele Variationen und andererseits muss das Rad auch nicht immer neu erfunden werden.

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4. April um 3:25

Und kümmert sie sich auch um dich...?

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4. April um 12:00

Bei euch hört sich das alles so schön an. Auch hier hat sich der Sex verändert nach 18 Jahren Beziehung. Er ist auf 0 gegangen. Am Anfang hat es mich nicht Mal gestört das da im Bett nix mehr lief. Da war ich genug ausgelastet mit Job, Kinder und Haushalt. Nur sind die Kinder jetzt größer und selbstständiger. 
Das letzte halbe Jahr hab ich dann doch so langsam gemerkt das mir mittlerweile gewaltig was fehlt. Reden bringt nicht wirklich was. Er sagt er braucht es nicht . Tja auch sorum kann es gehen.

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4. April um 12:15
In Antwort auf aurora1983

Bei euch hört sich das alles so schön an. Auch hier hat sich der Sex verändert nach 18 Jahren Beziehung. Er ist auf 0 gegangen. Am Anfang hat es mich nicht Mal gestört das da im Bett nix mehr lief. Da war ich genug ausgelastet mit Job, Kinder und Haushalt. Nur sind die Kinder jetzt größer und selbstständiger. 
Das letzte halbe Jahr hab ich dann doch so langsam gemerkt das mir mittlerweile gewaltig was fehlt. Reden bringt nicht wirklich was. Er sagt er braucht es nicht . Tja auch sorum kann es gehen.

Hört man immer häufiger. Da hilft nur eins: klare Worte inkusive Konsequenzen zu nennen und auch zu ziehen, wenn nötig. 
Oder den Rest des Lebens drunter leiden, unglücklich sein und jammern. Aber letzteres sollte keine Alternative sein, oder?

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4. April um 12:21
In Antwort auf aasha108

Hört man immer häufiger. Da hilft nur eins: klare Worte inkusive Konsequenzen zu nennen und auch zu ziehen, wenn nötig. 
Oder den Rest des Lebens drunter leiden, unglücklich sein und jammern. Aber letzteres sollte keine Alternative sein, oder?

Den Rest des Lebens kann ich mir nicht vorstellen. Aber solange die Kids uns beide brauchen, werde ich schon noch aushalten. Solange ist halt selbst die Frau 🙈. 

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4. April um 12:39
In Antwort auf aurora1983

Den Rest des Lebens kann ich mir nicht vorstellen. Aber solange die Kids uns beide brauchen, werde ich schon noch aushalten. Solange ist halt selbst die Frau 🙈. 

Da fällt mir nix mehr zu ein, sorry
SB ist ja wirklich ne super Alternative und das mit den Kindern ist beliebte Ausrede. Gute Eltern sein kann man auch, wenn man getrennt ist. Weiß ich aus Erfahrung. 
Aber ist ja dein Leben. 

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4. April um 12:52

Klar kann man auch gute Eltern sein, wenn man getrennt ist. Trotzdem ist es erstmal ein Einschnitt für die Kids nicht beide Eltern so wie bisher bei sich zu haben. Und da außer dem Sex alles in Ordnung ist, spricht für mich da jetzt erstmal nix für ne Trennung. Wenn ich Mal jemanden kennenlernen sollte, dann ist es vielleicht was anderes. Dann kann man ich mich immer noch mit den Gedanken auseinander setzen. 

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4. April um 19:06
In Antwort auf aurora1983

Klar kann man auch gute Eltern sein, wenn man getrennt ist. Trotzdem ist es erstmal ein Einschnitt für die Kids nicht beide Eltern so wie bisher bei sich zu haben. Und da außer dem Sex alles in Ordnung ist, spricht für mich da jetzt erstmal nix für ne Trennung. Wenn ich Mal jemanden kennenlernen sollte, dann ist es vielleicht was anderes. Dann kann man ich mich immer noch mit den Gedanken auseinander setzen. 

Ok, es hörte sich so an, als hättest du in absehbarer Zeit Trennungsabsichten.
Wie man eine Beziehung als sonst ok bezeichnen kann, wenn ein ganz wichtiger Teil fehlt, und Sexualität ist ein wichtiger Teil meiner Meinung nach, werde ich nie verstehen. Was sagt er denn dazu, warum er nicht mehr will? Habt ihr lange Zeit eure Paarbeziehung vernachlässigt oder gar nicht mehr gelebt? Du hast ja geschrieben, dass du früher gar nichts vermisst hast. Und jetzt fällt dir ein, mal wieder Sex wäre schon toll?.
Was war denn mit ihm? Hatte er schon früher kaum Verlangen danach?

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5. April um 7:23

Er hatte noch nie groß Verlangen danach. Er sagt er braucht es nicht. Und ja ich würde sagen wir haben unsere Paarbeziehung zwischendurch sehr vernachlässigt. Es gab uns ne lange Zeit nur als arbeitende Eltern. Warum mich auf einmal wieder der Wunsch nach Sex überkommt keine Ahnung. Vermutlich hängt es wohl damit zusammen das die Kids langsam größer werden und selbständiger und man sich wieder auf sich selbst konzentrieren kann. 

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5. April um 7:40
In Antwort auf aurora1983

Er hatte noch nie groß Verlangen danach. Er sagt er braucht es nicht. Und ja ich würde sagen wir haben unsere Paarbeziehung zwischendurch sehr vernachlässigt. Es gab uns ne lange Zeit nur als arbeitende Eltern. Warum mich auf einmal wieder der Wunsch nach Sex überkommt keine Ahnung. Vermutlich hängt es wohl damit zusammen das die Kids langsam größer werden und selbständiger und man sich wieder auf sich selbst konzentrieren kann. 

Also wenn es schon immer so war, verwundert es ja nicht. Wundern tut mich, warum man eine feste Beziehung mit jemandem eingeht, wo so ein wesentlicher Aspekt nicht passt. Dass ihr euch jahrelang nur als Eltern betrachtet habt, daran sed ihr dann beide schuld. Muss nämlich nicht so sein, außer man will es so. 
Kann es sein, dass du ihn vor allem genommen hast, weil er als Vater tauglich schien, du ihn als Mann aber nicht gerade prickelnd fandest? Und er dich vielleicht auch nicht?
Denn dein Wunsch scheint ja Sex zu sein, aber nicht unbedingt mit deinem Mann......🤔

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5. April um 10:25

Mit 18 habe ich noch nicht an Kinder gedacht und der Sex war damals total in Ordnung für mich und hat gepasst. Auch wenn manche es anders sehen, wenn man am Anfang der Beziehung nur alle 2/3Wochen Sex hat. Er war damals der erste und alle 2/3 Wochen oder alle 2/3 Monate wäre für mich auch total in Ordnung und am liebsten wäre mir es natürlich mit meinem Partner.
Aber nach nen halben Jahr versuchen es wieder aufleben zu lassen und nichts passiert wird es langsam frustrierend und man fängt an zu überlegen ob Trennung und anderer Mann.

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5. April um 11:27
In Antwort auf aurora1983

Mit 18 habe ich noch nicht an Kinder gedacht und der Sex war damals total in Ordnung für mich und hat gepasst. Auch wenn manche es anders sehen, wenn man am Anfang der Beziehung nur alle 2/3Wochen Sex hat. Er war damals der erste und alle 2/3 Wochen oder alle 2/3 Monate wäre für mich auch total in Ordnung und am liebsten wäre mir es natürlich mit meinem Partner.
Aber nach nen halben Jahr versuchen es wieder aufleben zu lassen und nichts passiert wird es langsam frustrierend und man fängt an zu überlegen ob Trennung und anderer Mann.

So wirklich toll war es anscheinend ja noch nie, wahrscheinlich fehlt dir der Vergleich, wie toll es sein kann. Selbst in der ersten Beziehung bei so jungen Menschen finde ich das schon ungewöhnlich, da kann man es doch eigentlich kaum  lassen, wenn man einmal famit angefangen hat. Dein Mann scheint ja Richtung asexuell zu tendieren, wenn auch damals schon kaum was lief. Das hat dir echt gereicht? Schon seltsam, da du doch anscheinend eigentlich Lust drauf hast. Und offene Kommunikation darüber gibts auch nicht wirklich, so wie es ausschaut. 

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5. April um 11:30
In Antwort auf aasha108

So wirklich toll war es anscheinend ja noch nie, wahrscheinlich fehlt dir der Vergleich, wie toll es sein kann. Selbst in der ersten Beziehung bei so jungen Menschen finde ich das schon ungewöhnlich, da kann man es doch eigentlich kaum  lassen, wenn man einmal famit angefangen hat. Dein Mann scheint ja Richtung asexuell zu tendieren, wenn auch damals schon kaum was lief. Das hat dir echt gereicht? Schon seltsam, da du doch anscheinend eigentlich Lust drauf hast. Und offene Kommunikation darüber gibts auch nicht wirklich, so wie es ausschaut. 

P.S. du schreibst, der Sex war in Ordnung. Das Essen in unserer früheren Kantine war auch in Ordnung, also genießbar. Gut oder sogar toll ist aber was anderes 

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5. April um 16:24
In Antwort auf aasha108

So wirklich toll war es anscheinend ja noch nie, wahrscheinlich fehlt dir der Vergleich, wie toll es sein kann. Selbst in der ersten Beziehung bei so jungen Menschen finde ich das schon ungewöhnlich, da kann man es doch eigentlich kaum  lassen, wenn man einmal famit angefangen hat. Dein Mann scheint ja Richtung asexuell zu tendieren, wenn auch damals schon kaum was lief. Das hat dir echt gereicht? Schon seltsam, da du doch anscheinend eigentlich Lust drauf hast. Und offene Kommunikation darüber gibts auch nicht wirklich, so wie es ausschaut. 

Da ist aber numal jeder anders. Wir hatten in der Anfangszeit auch nicht öfter als alle 2-3 Wochen Sex. Und auch in meiner ersten Beziehung auch nicht wesentlich öfter. Und weder ich noch die 2 Frauen waren bzw. sind asexuell. Manchen ist das eben nicht sooo wichtig.
Mag sein das es auch bei einigen so ist das es der Mängel an Erfahrungen liegt, weil man es nicht besser kennt. Aber das muss einen ja nicht unzufrieden machen. Ich hab seit jeher, auch in meiner Ex-Beziehung, den gleichen Sex. Gleicher Ablauf, gleiche Praktiken. Und ich bin nicht unglücklich. Wenn ich mal eine Frau gehabt hätte die da fordernder und wilder gewesen wäre ... Wer weiß, vielleicht würde ich dann auch anders denken. Aber dem ist nicht so, Und was man nicht kennt, vermisst man nicht.
Und manchmal verändert man sich auch spät und Recht plötzlich. Meine Ex war sehr schüchtern und zurückhaltend was Sex angeht, aber ganz zum Schluss der Beziehung hat sie sich sehr geändert, und sich dann auch ausgelebt (zwar nicht mit mir, aber mit erst einem anderen, was dann unter anderem, zur Trennung geführt hat, Und später in mehreren ändern Betten wie ich so gehört habe).
Und vielleicht ist das bei Aurora auch so, das sie auf einmal ne andere Einstellung hat, obwohl sie vorhrer alles gut fand so wie es war. 
Ist natürlich schwierig, da man verständlich nicht erwarten kann das den Partner zu gleichen Zeit der selbe Hafer sticht

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5. April um 16:51
In Antwort auf fraktus78

Da ist aber numal jeder anders. Wir hatten in der Anfangszeit auch nicht öfter als alle 2-3 Wochen Sex. Und auch in meiner ersten Beziehung auch nicht wesentlich öfter. Und weder ich noch die 2 Frauen waren bzw. sind asexuell. Manchen ist das eben nicht sooo wichtig.
Mag sein das es auch bei einigen so ist das es der Mängel an Erfahrungen liegt, weil man es nicht besser kennt. Aber das muss einen ja nicht unzufrieden machen. Ich hab seit jeher, auch in meiner Ex-Beziehung, den gleichen Sex. Gleicher Ablauf, gleiche Praktiken. Und ich bin nicht unglücklich. Wenn ich mal eine Frau gehabt hätte die da fordernder und wilder gewesen wäre ... Wer weiß, vielleicht würde ich dann auch anders denken. Aber dem ist nicht so, Und was man nicht kennt, vermisst man nicht.
Und manchmal verändert man sich auch spät und Recht plötzlich. Meine Ex war sehr schüchtern und zurückhaltend was Sex angeht, aber ganz zum Schluss der Beziehung hat sie sich sehr geändert, und sich dann auch ausgelebt (zwar nicht mit mir, aber mit erst einem anderen, was dann unter anderem, zur Trennung geführt hat, Und später in mehreren ändern Betten wie ich so gehört habe).
Und vielleicht ist das bei Aurora auch so, das sie auf einmal ne andere Einstellung hat, obwohl sie vorhrer alles gut fand so wie es war. 
Ist natürlich schwierig, da man verständlich nicht erwarten kann das den Partner zu gleichen Zeit der selbe Hafer sticht

Ja das kann natürlich sein. Sobald man aber auf den Gedanken kommt, dass es auch nicht nur so lala, sondern richtig toll sein kann, geht bei vielen die Grübelei los. Oder durch Veränderung, wie du schreibst, die aber durch etwas ausgelöst wurde. Gerade vielen Frauen wird ja nach wie vor eingeredet, dass Sex nicht weiter wichtig sei und beim Mann und für eine Beziehung andere Dinge viel wichtiger wären. Haben meine Eltern auch vermittelt, aber da hat mein Immunsystem sich gewehrt und der Rebellionsgeist. Ein Großteil übernimmt so etwas aber leider kritiklos und ohne hinterfragen, bei manchen kommt das erst später, vielleicht durch Erzählungen und Berichte. Wer weiß, warum die TE auf einmal auf den Trichter kommt.
Und wie bei euch, solche Einigkeit, ist erfreulich, aber wahrscheinlich selten.
Mir ist es auch ziemlich wichtig, dass uns beide immer etwa gleichzeitig der Hafer sticht, wäre sonst doof 

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5. April um 17:17

Nein meine Einstellung hat sich nicht wirklich geändert. Wie schon geschrieben ich hätte kein Problem damit, wenn es wie am Anfang der Beziehung nur alle 2-3 Wochen wäre auch Monate wären für mich kein Problem. Aber es ist mittlerweile 4 Jahre her und das nagt etwas an mir. 🙈

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5. April um 22:28
In Antwort auf aurora1983

Nein meine Einstellung hat sich nicht wirklich geändert. Wie schon geschrieben ich hätte kein Problem damit, wenn es wie am Anfang der Beziehung nur alle 2-3 Wochen wäre auch Monate wären für mich kein Problem. Aber es ist mittlerweile 4 Jahre her und das nagt etwas an mir. 🙈

Dann musst du noch mal das Gespräch suchen.
Das er keinen Sex braucht, ist ja eine Sache. Aber lehnt er Sex ab und will definitiv keinen mehr? Brauchen oder nicht mehr wollen ist ja noch ein Unterschied. Und wie stellt er sich das auf lange Sicht vor? 
Ich brauche auch keinen Sex, zumindest nicht so häufig wie manch anderer. Aber das ich ihn ablehne, davon kann nicht die rede sein. Wenn meine Frau nun plötzlich jeden Monat oder jede Woche Sex wollen würde, würde ich sie nicht wegstoßen. Ich würde zwar nicht toll, toll, toll rufen, aber ich würde da auf ihre Bedürfnisse eingehen, da ich Sex ja generell mag.

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5. Mai um 0:40
In Antwort auf fraktus78

An die die in einer längeren Beziehung sind ...
Wie hat sich im laufe der Beziehung der Sex verändert? 
Kam immer noch und nach neues dazu, oder kam aufeinmal einer mit völlig neuen Ideen, oder ist er noch so wie zu Anfang? Wird jetzt mehr drüber geredet als zu Beginn oder umgekehrt oder gar wird nicht gesprochen?

Nach etlichen Jahren sexuellen Frusts in unserer Ehe sind wir vor ca. 2 1/2 Jahren auf Karezza gestossen und haben angefangen, es zu praktizieren. Heute haben wir wieder eine funktionierende sexuelle Beziehung, besser als je zuvor.

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5. Mai um 7:50
In Antwort auf noah-1963

Nach etlichen Jahren sexuellen Frusts in unserer Ehe sind wir vor ca. 2 1/2 Jahren auf Karezza gestossen und haben angefangen, es zu praktizieren. Heute haben wir wieder eine funktionierende sexuelle Beziehung, besser als je zuvor.

Darf man fragen, was das ist?

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5. Mai um 10:25
In Antwort auf noah-1963

Nach etlichen Jahren sexuellen Frusts in unserer Ehe sind wir vor ca. 2 1/2 Jahren auf Karezza gestossen und haben angefangen, es zu praktizieren. Heute haben wir wieder eine funktionierende sexuelle Beziehung, besser als je zuvor.

Das kann ich mir gut vorstellen. Das Tao lehrt auch die seltene Ejakulation als Garant für mehr Lebensenergie, genauso gibt es diesen Ansatz im Tantra und die Konzentration auf die Zärtlichkeit, das Spiel, sollten auch eher das "Ziel" sein. In der westlichen Gesellschaft liegt der Fokus ja eindeutig auf Orgasmus und Ejakulation. 

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5. Mai um 10:44
In Antwort auf gwenhy

Das kann ich mir gut vorstellen. Das Tao lehrt auch die seltene Ejakulation als Garant für mehr Lebensenergie, genauso gibt es diesen Ansatz im Tantra und die Konzentration auf die Zärtlichkeit, das Spiel, sollten auch eher das "Ziel" sein. In der westlichen Gesellschaft liegt der Fokus ja eindeutig auf Orgasmus und Ejakulation. 

Solange es beiden gefällt, ist aber auch gegen das Letztere nichts einzuwenden . Mein Freund und ich können mit Tantra, Tao und Sanftheit beide wenig anfangen, aber nicht wegen der westlichen Gesellschaft und deren angeblicher Vorstellungen, sondern weil wir einfach so sind. Solche Vorlieben sollten gleichberechtigt nebeneinander bestehen können, ohne dass die Verfechter von sanfter Zärtlichkeit die Liebhaber von derbem Sex unterschwellig abwerten und umgekehrt. Wichtig ist, dass es beiden gefällt, da muss kein Politikum draus gemacht werden. So kommt es mir nämlich inzwischen manchmal vor.

Zum Begriffsverständnis: dann bedeutet Karezza sowas wie Zärtlichkeit? So wie französisch caresse- moi(streichel mich, heißt das wörtlich, wenn ich mich recht erinnere)?

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5. Mai um 11:11
In Antwort auf aasha108

Solange es beiden gefällt, ist aber auch gegen das Letztere nichts einzuwenden . Mein Freund und ich können mit Tantra, Tao und Sanftheit beide wenig anfangen, aber nicht wegen der westlichen Gesellschaft und deren angeblicher Vorstellungen, sondern weil wir einfach so sind. Solche Vorlieben sollten gleichberechtigt nebeneinander bestehen können, ohne dass die Verfechter von sanfter Zärtlichkeit die Liebhaber von derbem Sex unterschwellig abwerten und umgekehrt. Wichtig ist, dass es beiden gefällt, da muss kein Politikum draus gemacht werden. So kommt es mir nämlich inzwischen manchmal vor.

Zum Begriffsverständnis: dann bedeutet Karezza sowas wie Zärtlichkeit? So wie französisch caresse- moi(streichel mich, heißt das wörtlich, wenn ich mich recht erinnere)?

Liebkosungen bzw. Streicheln bedeutet Karezza und laut Wiki stammt das Wort aus dem Italienischen.

Hoffentlich hast du meine Worte nicht wertend empfunden?! Das möchte ich nämlich nicht. Meine Antwort richtete sich auch an Noah. 

Aber generell denke ich schon, in der wesentlichen Gesellschaft ist der Leistungsdruck auch beim Sex sehr hoch und der Orgasmus und die Ejakulation eine sehr starke Wichtung erhält und Sex wirkt irgenwie wie ein Statussymbol. 

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5. Mai um 11:17

Danke!

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5. Mai um 11:36
In Antwort auf gwenhy

Liebkosungen bzw. Streicheln bedeutet Karezza und laut Wiki stammt das Wort aus dem Italienischen.

Hoffentlich hast du meine Worte nicht wertend empfunden?! Das möchte ich nämlich nicht. Meine Antwort richtete sich auch an Noah. 

Aber generell denke ich schon, in der wesentlichen Gesellschaft ist der Leistungsdruck auch beim Sex sehr hoch und der Orgasmus und die Ejakulation eine sehr starke Wichtung erhält und Sex wirkt irgenwie wie ein Statussymbol. 

Begriff hat sich jetzt geklärt.
Ich meinte das, was ich geschrieben habe, nicht unbedingt auf dich bezogen. Aber oft habe ich schon das Gefühl, sowohl hier als auch im echten Leben (in den seltenen Fällen, wo das mal Gesprächsthema ist), dass ich mich fast rechtfertigen muss dafür, dass ich auf gröberen Sex, Penetration, ohne viel Vorspiel stehe und nicht auf das, was anscheinend mit Karezza gemeint ist, oder Tantra u.ä. Oder, dass mir Männer mit Behaarung auch im Intimbereich gefallen und dieses blank rasierte unsexy finde. Ich habe kein Problem damit, dazu zu stehen, es nervt mich aber manchmal. Schließlich respektiere ich ja auch, dass viele da andere Vorlieben haben.
Und man ist doch selbst schuld, wenn man meint, sich da Druck machen zu müssen und es als Leistungssport behandelt. Da ist jeder selbst für verantwortlich, wie er sein Leben und auch sein Liebesleben gestaltet, letzteres natürlich zusammen mit dem Partner. Wir haben so viele Freiheiten, was sehr positiv ist, scheint aber manche zu überfordern. Weil sie viel zu leicht zu beeinflussen sind und ihr Gehirn nicht genug benutzen, keine Fähigkeit oder Bereitschaft haben, Dinge zu hinterfragen und zu überlegen, was man denn selbst eigentlich will und mag und dann danach zu handeln.
Mit diesem durchgeplanten Leben(bestehend meist aus Partnersuche, Heirat, Kindern und Haus) ist es das gleiche. Viele tun das, weil gefühlt 'alle' es tun und es in den Medien, Werbung etc. ja auch fleißig beworben wird. Und merken nicht oder erst spät, manchmal zu spät, dass sie eigentlich was ganz anderes möchten. Warum lässt man sich dermaßen beeinflussen von anderen? Ganz frei ist sicher niemand davon, aber da kann man gegensteuern, indem man es sich bewusst macht und reflektiert. 
Bitte nicht falsch verstehen, es ist natürlich absolut legitim, sich einen Partner zu wünschen, auch Kind(er) und Eigenheim. Aber nur, wenn es wirklich der eigene Wunsch ist und nicht bloß, weil gefühlt oder tatsächlich alle Freunde und Freundinnen auf einmal heiraten, Kinder bekommen und Häusle bauen.
Sorry, bin ziemlich weit abgekommen, aber das stößt mir immer mehr übel auf. Nicht nur hier, auch in echt.

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5. Mai um 11:44

Tantra und Karezza haben noch spirituelle Komponenten und sind schon ein bisschen mehr als lange Vorspiele und Massagen....Es ist einfach ein anderer Ansatz.

Ab ja, man sollte einfach man selbst sein können und was hat denn "die Gesellschaft" im Schlafzimmer zu suchen

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5. Mai um 16:32
In Antwort auf aasha108

Darf man fragen, was das ist?

Hallo aasha,
danke für Dein Interesse. Ich denke, die Frage ist inzwischen beantwortet. Hier im Forum kamen ja schon gute Erklärungen, und auch der Artikel in "Schlafzimmer" war ganz hilfreich.
LG, noah

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