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Wie findet man...

12. September 2016 um 16:44 Letzte Antwort: 18. September 2016 um 16:53

als Dominanter Mann seinen weiblichen Gegenpart die sich gerne für ihn hingibt ??

Ich finde es Total schwer mit jemand passenden in Kontakt zu treten.

Scheinbar ist BDSM immernoch ein rechtes Schreckgespenst in den Köpfen der Leute.

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12. September 2016 um 16:53

Hat
hast du vollkommen recht und es wundert mich auch nicht

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12. September 2016 um 17:01

???
@welcome: was hat das denn mit Vorurteilen zu tun??? Es gibt nun einmal nur eine minimale Menge an Frauen, die sich in einer Partnerschaft dem Partner unterwerfen wollen.

Selbst wenn es ausschließlich (!) im sexuellen Bereich ist, gibt es nur eine verschwindend geringe Zahl an Frauen, die ihre sexuelle Befriedigung aus Lustschmerz und Demütigung / Erniedrigung ziehen. Die geringe Anzahl hat doch nichts mit Vorurteilen zu tun.

Ich verstehe, dass es Dir schwerfällt Dir einzugestehen, dass Du von Deinem Lustempfinden einer Randgruppe angehörst, aber so ist es nunmal.

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12. September 2016 um 17:22

Wenn du diese Frage stellst, lieber sirstefan1,
dann hast du schon mal ein Problem, was sich mit deiner Außendarstellung als DM (=dominanter Mann) nicht vereinbaren lässt. Der Dominus von Welt lässt nämlich die Puppen tanzen und ist immer voll cool.

Und BDSM ist auch kein Schreckgespenst, sondern einfach nur eine Abkürzung für Spielarten der Erotik, die von erstaunlich vielen Menschen goutiert werden.

Wie gesagt, das Problem hast du, nicht deine Umgebung.

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12. September 2016 um 19:10

Frau
gibt sich stets dem Mann hin. Ob sie sich dir unterwirft ist schon eher fraglich, was nicht gleichzusetzen ist, mit ihr Geschlechtsverkehr zu haben und gerade das wird bei dir der falsche Ansatz sein.

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12. September 2016 um 22:24
In Antwort auf susi6girl

Frau
gibt sich stets dem Mann hin. Ob sie sich dir unterwirft ist schon eher fraglich, was nicht gleichzusetzen ist, mit ihr Geschlechtsverkehr zu haben und gerade das wird bei dir der falsche Ansatz sein.

???
@susi: Also ich versteh Deinen Post nicht. Aber ein Dom vielleicht!?

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12. September 2016 um 22:54

Sehr guter Artikel
Besonders bemerkenswert finde ich die häufige Betonung des Spiels und des spielerischen Charakters von BDSM. Genau das soll Sex sein: ein wunderbarer, spielerischer, freudespendender Zeitvertreib. Leider bleibt er bei einigen Personen, vor allem bei Personen, bei denen der Sex zu einer Art Lebens- und Verwirklichungsmittelpunkt geworden ist, keine spielerische Freude mehr, sondern bitterer Ernst. Und der bittere Ernst fängt für mich da an, wo jemand seien sexuelle Lust nicht mehr von der Realität abkoppeln kann. Die Autorin beschreibt genau dieses Entkoppeln, diese zwei unterschiedlichen Welten als entscheidenden Aspekt in ihrem emanzipierten Leben.

Für mich beginnt die Paraphilie genau da, wo die Grenze zwischen Spiel und Realität verschwimmt. Also wenn zB der Fetisch anfängt eine Beziehung zu dominieren, oder wenn das SM-Pärchen nicht aus seinem Rollenverhalten mehr heraus kommt. Oder ganz einfach ausgedrückt, wenn die Grenze zwischen Sex und Leben verschwimmt und Sex in den Mittelpunkt rückt. Dann verliert der Sex sozusagen seine Unschuld und die eigentlich Rolle des Freude zu spenden (den Zeugungsaspekt lassen wir mal außen vor)..

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13. September 2016 um 8:03

Sorry welcometohearlight...
...aber das klingt jetzt doch sehr esoterisch. So Ansichten kenne ich eher aus den Märchen über Prinzen und arme Dienstmägde, die meine Großmutter früher erzählt hatte.

Jeder soll und kann nach seiner Facon leben. Aber mit dieser "träumerisch-devoten" Einstellung ist die Partnerwahl doch schon EXTREM eingeschränkt und wird zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Mit dieser Einstellung einen Lebenspartner zu finden, ist wohl eine Lebensaufgabe. Das normale Spktrum an Partnern scheidet damit aus. Ich frage mich, wie groß der Zufall sein muss, den passenden Deckel auf den eigenen Topf innerhalb von 50km Umkreis zu finden, der dann auch noch ungebunden ist und die wichtige(re)n Einstellungen mit einem teilt, wie gemeinsame Werte, Freizeit-Interessen, berufliche und soziale Ansichten usw usw.

Ich vermute, dass die Realität dann eher so aussieht, wie man es bei anderen speziellen Interessen häufig sieht: die Befriedigung der Interessen wird dann durch mehr oder weniger anonyme Internetbekanntschaften befriedigt.

Es würde mich sehr interessieren, ob Du mit Deiner Einstellung in einer glücklichen Partnerschaft (und ich meine jetzt nicht eine Fernbeziehung mit monatlichen Treffen) lebst.

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18. September 2016 um 16:53

Same
Mir geht's genauso

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