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Wichtigkeit Orgasmus

12. Juni um 7:37 Letzte Antwort: 23. Juni um 10:33

Wie wichtig ist Euch der Orgasmus?

Gibt es Frauen oder besonders auch Männer, denen ihr eigener Orgasmus nicht so wichtig ist, sondern eher das Spiel zwischen beiden Partnern im Vordergrund steht?

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12. Juni um 10:52

Das Spiel, die Nähe, die Gefühle, das Verwöhnen steht immer im Vordergrund und nicht die Jagd nach dem Orgi. Der kommt doch beim Loslassen schnell von allein und wenn nicht, dann ist es auch okay. Tiefe emotionale Befriedigung bringt mir eher das Spiel und das Verwöhnen. 

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12. Juni um 10:52

Das Spiel, die Nähe, die Gefühle, das Verwöhnen steht immer im Vordergrund und nicht die Jagd nach dem Orgi. Der kommt doch beim Loslassen schnell von allein und wenn nicht, dann ist es auch okay. Tiefe emotionale Befriedigung bringt mir eher das Spiel und das Verwöhnen. 

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12. Juni um 11:11

Der Weg ist das Ziel.  Wenn es dann auch noch einen Höhepunkt gibt, um so besser. Das wichtigste ist er allerdings bei mir nicht. 

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12. Juni um 11:17
In Antwort auf soave

Wie wichtig ist Euch der Orgasmus?

Gibt es Frauen oder besonders auch Männer, denen ihr eigener Orgasmus nicht so wichtig ist, sondern eher das Spiel zwischen beiden Partnern im Vordergrund steht?

Also der eigene Orgasmus sollte schon sein, allerdings genieße ich das Spiel, bzw den Weg dorthin.
Ich finde es auf jeden Fall auch sehr erregend die Frau zum Orgasmus zu bringen und wenn sie dann meinen extrem verzögert und mich so an den Rand des Wahnsinns treibt. Andersherum, es macht mir natürlich auch viel Spaß sie dann immer kurz vor der Erlösung "verhungern" zu lassen.
Ich stehe halt sowohl aktiv, als auch passiv auf solche Gemeinheiten/Spielchen, denke da hat jeder so seine Lösung und entsprechenden Spaß.

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12. Juni um 16:15

Nicht immer ist der Orgasmus wichtig, Intimität ist oftmals wichtiger.

Dennoch sehe ich den Orgasmus nicht einfach nur als Ausdruck des Egoismus. Der Partner/die Partnerin sehnt sich danach, mann/frau ersehnt das höchste Gefühl der menschlichen Sinne jeweils von dem anderen. Warum, ist ja ganz einfach: Es ist schlicht und ergreifend das Glück der Empathie. Darum sollten Paare zwar nicht dauernd unter dem Druck stehen, einen Orgasmus "zu produzieren", aber sie sollten sich auch nicht zurückhalten. So gerne liest der Partner/die Partnerin die höchste Lust aus den Augen des anderen/der anderen. Wollen wir ihnen das nicht gönnen?

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12. Juni um 19:38

ich wollte als Mann niemals einen Orgasmus haben, wenn nicht auch meine Partnerin mindestens einmal einen hatte....
Dann wäre ich tot unglücklich beim Sex......

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12. Juni um 21:34

Orgasmus = Höhepunkt? Vielleicht verstehe ich etwas falsch.

Unwichtig ist mir mein Höhepunkt nicht, aber der Weg dorthin, der ist mir noch wichtiger.

Ich kann meine sexuelle Erregtheit geniessen, und das möchte ich auch. Es gibt nichts schöneres.

Der Höhepunkt, Orgasmus?, eine Erlösung? Das Ziel, der Weg? Der Weg, das Ziel? Ich gebe diese Frage gerne weiter.

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12. Juni um 21:42
In Antwort auf soave

Wie wichtig ist Euch der Orgasmus?

Gibt es Frauen oder besonders auch Männer, denen ihr eigener Orgasmus nicht so wichtig ist, sondern eher das Spiel zwischen beiden Partnern im Vordergrund steht?

Also ich bin da total entspannt. Wenn ich einen Orgasmus hab, dann ist gut und wenn ich keinen hab, dann ist es auch mal OK.
Wichtig ist für mich, das man sich treiben lassen kann von der eigenen Lust und der Lust des Partners. Dann kommt der Orgasmus oft sowieso von alleine. Und wenn nicht, dann eben nicht.
Wenn ich keinen Orgasmus hatte, muss das auch nicht heißen, dass ich es nicht gut fand. Es kann phantastisch sein und ich hab trotzdem keinen, das kommt vor.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich das alles nur so locker sehen kann, weil ich kein Problem damit habe überhaupt zum Orgasmus zu kommen. Wenn man nie kommt, das stelle ich mir schon ziemlich übel vor. Dann kann man sicher auch irgendwann nicht mehr so locker sein.

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16. Juni um 22:57
In Antwort auf soave

Wie wichtig ist Euch der Orgasmus?

Gibt es Frauen oder besonders auch Männer, denen ihr eigener Orgasmus nicht so wichtig ist, sondern eher das Spiel zwischen beiden Partnern im Vordergrund steht?

Als Mann mit einem gewissen Alter ist mir mein eigener Orgasmus eher unwichtig. Im Gegenteil fände ich es ganz oft sogar sehr reizvoll, wenn das Spiel absichtlich dahin geht, dass ich NICHT kommen darf. Eben weil der Genuss der Erregung, des nicht abflauenden Begehrens und der Möglichkeiten, der Frau lange und vielleicht auch öfters Genuss zu bereiten so viel mehr Spaß macht als ein paar Sekunden Hochgefühl, was dann wieder eine längere Erholungsphase mit relativer Interesselosigkeit an Sex (so ist das bei Männern, älteren sowieso) nach sich zieht.

Und wenn ich dann nach einem tollen intimen Zusammensein mal nicht zum finalen Orgasmus kam, dann war es eben doch toller Sex. 

Mir ist klar, dass ein junger Mann um die 20 das völlig anders sieht bzw. gar nicht anders kann als 1-2x zu kommen.

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17. Juni um 0:37
In Antwort auf mouchoir

Als Mann mit einem gewissen Alter ist mir mein eigener Orgasmus eher unwichtig. Im Gegenteil fände ich es ganz oft sogar sehr reizvoll, wenn das Spiel absichtlich dahin geht, dass ich NICHT kommen darf. Eben weil der Genuss der Erregung, des nicht abflauenden Begehrens und der Möglichkeiten, der Frau lange und vielleicht auch öfters Genuss zu bereiten so viel mehr Spaß macht als ein paar Sekunden Hochgefühl, was dann wieder eine längere Erholungsphase mit relativer Interesselosigkeit an Sex (so ist das bei Männern, älteren sowieso) nach sich zieht.

Und wenn ich dann nach einem tollen intimen Zusammensein mal nicht zum finalen Orgasmus kam, dann war es eben doch toller Sex. 

Mir ist klar, dass ein junger Mann um die 20 das völlig anders sieht bzw. gar nicht anders kann als 1-2x zu kommen.

Wie alt bist du denn?

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17. Juni um 0:53
In Antwort auf heartopener

Wie alt bist du denn?

Ende 50...
(erschrecke mich selbst manchmal deshalb)

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17. Juni um 9:26
In Antwort auf soave

Wie wichtig ist Euch der Orgasmus?

Gibt es Frauen oder besonders auch Männer, denen ihr eigener Orgasmus nicht so wichtig ist, sondern eher das Spiel zwischen beiden Partnern im Vordergrund steht?

Mir ist der Höhepunkt meines Partners wichtiger als mein eigener. 

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17. Juni um 9:28

Ich finde er ist schon wichtig. Ist ja schließlich erklärtes Ziel von Sex.
Streicheln und Zärtlickeiten tausch ich auch auf dem Sofa beim fernsehen aus. Kopf oder Rückenkraulen schafft auch nähe. Wenn ich mich schon mal zum Sex aufraffe, will ich auch einen Orgasmus.
Bin aber eh kein Fan von ausuferndem Schischi und endlosem rumgespiele.
Vorspiel damit ich komme, GV damit er kommt. Damit ist dann auch, böse gesagt, alles abgehandelt.
Ständig sich nen Kopf machen wie man den anderen noch anders, nöch länger, auf die zwölfunddröflzigste Art scharf machen könnte und so weiter.
Dann lieber einfach und geradewegs zum Orgasmus ohne viel getue

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17. Juni um 11:13

Mir ist es wichtig 😊

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22. Juni um 10:59
In Antwort auf soave

Wie wichtig ist Euch der Orgasmus?

Gibt es Frauen oder besonders auch Männer, denen ihr eigener Orgasmus nicht so wichtig ist, sondern eher das Spiel zwischen beiden Partnern im Vordergrund steht?

Mein Orgasmus ist mir schon sehr wichtig, er ist ein Teil meines Lifestyles und er muss auch weiblicher werden:

Was weiß der Geist von Lust und Liebe? Der Höhepunkt gehört wohl für die meisten zu einem guten Leben. Trotzdem haben Philosophie und Sexualwissenschaft den Höhepunkt lange ignoriert. Ist der Mensch nur da ganz Mensch, wo er fühlt? Wo er berührt wird und die höchste Lust empfindet? Oder streifen wir im Moment der Ekstase alle Zivilisation von uns ab und fallen zurück in die Tiernatur? Selbst in den letzten hundert Jahren, als über die Rollen der Geschlechter in der Gesellschaft heftig debattiert wurde, fanden die meisten Denkerinnen und Denker für den weiblichen Höhepunkt keine Worte. Im 20. Jahrhundert beschäftigen sich die Philosophen ja wirklich mit allem, aber aus irgendeinem Grund kommt der Höhepunkt scheinbar nicht vor. In Musik, Literatur und Filmen folgt die Darstellung des weiblichen und des männlichen Höhepunkts nach seiner Beobachtung seit Langem ziemlich fest gefügten Mustern. So entspreche eine erotische Szene in Richard Wagners „Tannhäuser“, die extrem rhythmisch, extrem finalistisch gestaltet ist, eher dem männlichen Klischee. Mit Isoldes Liebestod in der Oper „Tristan und Isolde“ habe Wagner dagegen die althergebrachte Vorstellung von einem weiblichen Höhepunkt gestaltet. Der weibliche Höhepunkt beginnt sehr leise und mäandert sich so langsam nach oben. Diese Musik ist weniger linear, sie ist eher spiralförmig, sie ist auch in der Instrumentation und um Klangbild wärmer, weniger motorisch, eher melodiös. Und der Höhepunkt selber pendelt zwischen zwei gespannt aber letztendlich doch weichen Akkorden. Die Lust ist schön, macht aber viel Arbeit, und dass der männliche Höhepunkt in unserer Kultur eher mit Arbeit assoziiert werde, der weibliche Höhepunkt dagegen mit Genuss, Freude und Liebe, führt auf eine Sichtweise zurück, die in erster Linie die Fortpflanzung im Blick hat. Für den Zeugungsakt ist demzufolge nur der Höhepunkt des Mannes unbedingt erforderlich. Der weibliche Höhepunkt ist eher Übungssache, so dass selbst deshalb die Sexualwissenschaft den weiblichen Höhepunkt noch kaum untersucht hat. Man hat sich so lange nicht mit ihm befasst, weil es ihn rein biologisch betrachtet nicht braucht. Eine Frau muss keinen Höhepunkt bekommen, um schwanger zu werden. Biologisch betrachtet ist der weibliche Höhepunkt zweckfrei und schon deshalb ein Kulturphänomen, das gestaltet und verfeinert werden kann und auch höher zu bewerten wäre, als der Höhepunkt von Männern. Männer können gerade deshalb von uns Frauen lernen. Beim Höhepunkt erleben wir ja nicht nur eine körperliche Entspannung, sondern auch einen Abbau von Aggression. Wir haben für einen kurzen Augenblick so etwas wie einen Frieden mit der Welt. Also eine sehr schöne Glückseligkeit, die sich nicht nur sehr gut anfühlt, sondern auch immer wieder Spaß macht. Und die sollte auch immer wieder ausgekostet und verfeinert werden. Wenn man sich mehr auf diese Dinge konzentriert und den Höhepunkt zu einer Kultur macht, dann wird er auch aufgewertet. Ich denke, da können die Männer momentan von den Frauen mehr lernen als umgekehrt. Dabei um mehr als nur Genuss und Spaß. Der kultivierte Höhepunkt sollte eine Form der philosophischen Praxis werden. Für mich geht es beim Höhepunkt auch um einen kommunikativen Aspekt und so etwas wie Erkenntnis im Sinne von einer tiefen Erfahrung und einem Erlebnis, das mich im weiteren Leben auch trägt und immer wieder beschäftigt.

Viele liebe Grüße

Cym
 

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22. Juni um 11:13

Mein Orgasmus als Mann ist mir nicht so wichtig...
Beim Sex geht es mir eher um die Aufregung, die Erotik
Mir ist es sehr wichtig, dass meine PArtnerin ihr Spaß bekommt, onst habe ich das Gefühl, meinen "Dienst" nicht geleistet zu haben !

Wenn wir zu 2 viel Spaß gehabt haben, dass ist es mir egal, ob ich gekommen bin oder nicht (wobei ich fast immer auch ein Orga habe)

Gruß
V

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22. Juni um 17:03
In Antwort auf srocks77

Mein Orgasmus als Mann ist mir nicht so wichtig...
Beim Sex geht es mir eher um die Aufregung, die Erotik
Mir ist es sehr wichtig, dass meine PArtnerin ihr Spaß bekommt, onst habe ich das Gefühl, meinen "Dienst" nicht geleistet zu haben !

Wenn wir zu 2 viel Spaß gehabt haben, dass ist es mir egal, ob ich gekommen bin oder nicht (wobei ich fast immer auch ein Orga habe)

Gruß
V

So ähnlich sehe ich das auch. Ich würde es nur nicht "Dienst" nennen, aber der O. der Partnerin (bzw. ihr Spaß, denn sie muss sich genauso wenig dazu gedrängt fühlen) ist das Maß aller Dinge. SIE möchte ich glücklich und zufrieden sehen, um mich kann ich mich notfalls selbst kümmern 
 

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23. Juni um 10:33

Also klar ist der Höhepunkt schon das "Ziel" beim sex... aber mir geht es so dass ihr Höhepunkt mich so erregt und psychisch zufrieden stellt ... dass mein Höhepunkt irgendwie oft in den Hintergrund tritt ...

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