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Wenig sex- wann soll ich es ansprechen

5. Oktober um 9:59

Hallo zusammen, 

Ich bin in einer ca. 2-jährigen Beziehung und glücklich. Wir haben regelmäßig uns sehr guten sex. Ca. 2 ma pro woche. Mir ist das aber irgendwie zu wenig. Ich habe es schon mal bei meinem Freund angesprochen und da meinte er das ist doch nicht schlimm weil wir ja immer noch regelmäßigen sex haben. Aber jetzt meine frage:soll ich es nochmal ansprechen? Oft soll ich eventuell abwarten ob es wieder anders wird? Bitte nur hilfreiche und nett gemeinte Kommentare! Danke! 

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5. Oktober um 10:04
In Antwort auf fasts

Hallo zusammen, 

Ich bin in einer ca. 2-jährigen Beziehung und glücklich. Wir haben regelmäßig uns sehr guten sex. Ca. 2 ma pro woche. Mir ist das aber irgendwie zu wenig. Ich habe es schon mal bei meinem Freund angesprochen und da meinte er das ist doch nicht schlimm weil wir ja immer noch regelmäßigen sex haben. Aber jetzt meine frage:soll ich es nochmal ansprechen? Oft soll ich eventuell abwarten ob es wieder anders wird? Bitte nur hilfreiche und nett gemeinte Kommentare! Danke! 

Natürlich sollst und musst du es nochmals ansprechen. Wie soll sich denn etwas ändern, wenn jeder denkt es sei alles in Ordnung? Du musst ihm eben klar machen das es für dich eindeutig zu wenig ist zwischen euch. Ich bin der Meinung das sich bei einem Paar das sonst gut miteinander kann, so etwas kein großes Problem sein dürfte. 

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5. Oktober um 10:06
In Antwort auf kaya.ma

Natürlich sollst und musst du es nochmals ansprechen. Wie soll sich denn etwas ändern, wenn jeder denkt es sei alles in Ordnung? Du musst ihm eben klar machen das es für dich eindeutig zu wenig ist zwischen euch. Ich bin der Meinung das sich bei einem Paar das sonst gut miteinander kann, so etwas kein großes Problem sein dürfte. 

Vielen Dank! Dann werde ich es nochmal ansprechen. 

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5. Oktober um 12:20
In Antwort auf fasts

Hallo zusammen, 

Ich bin in einer ca. 2-jährigen Beziehung und glücklich. Wir haben regelmäßig uns sehr guten sex. Ca. 2 ma pro woche. Mir ist das aber irgendwie zu wenig. Ich habe es schon mal bei meinem Freund angesprochen und da meinte er das ist doch nicht schlimm weil wir ja immer noch regelmäßigen sex haben. Aber jetzt meine frage:soll ich es nochmal ansprechen? Oft soll ich eventuell abwarten ob es wieder anders wird? Bitte nur hilfreiche und nett gemeinte Kommentare! Danke! 

Reden ist immer gut.

Aber die sexuellen Bedürfnisse sind so individuell und verändern sich auch innerhalb von Beziehungen, dass das für mich völlig normal klingt. Sex ist eben nicht für alle Menschen gleich "wichtig".


LG Alex

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5. Oktober um 13:40
In Antwort auf verbatim

Reden ist immer gut.

Aber die sexuellen Bedürfnisse sind so individuell und verändern sich auch innerhalb von Beziehungen, dass das für mich völlig normal klingt. Sex ist eben nicht für alle Menschen gleich "wichtig".


LG Alex

Sollte in einer Beziehung aber etwa auf gleicher Wellenlänge sein. Sonst führt das zu all den Problemen, zu denen es hier fast täglich neue Threads gibt(er hat keine/kaum Lust oder sie..).

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5. Oktober um 20:53

Ich bin auch der Meinung, wenn es dich stört, solltest du es ansprechen. 
Kommunikation ist das A und O. 

Um vielleicht wieder ein bisschen mehr Spannung in eure Beziehung zu bringen, könntest du deinen Partner ja auch ab und zu mal überraschen. Vielleicht ein schönes Dessou kaufen, Make-Up und Haare zurecht machen und ihn damit überraschen, wenn er nach Hause kommt? Solche kleinen Dinge können schon viel auslösen! 

Ich bin der Meinung, dass Frauen auch mal selbst die Initiative ergreifen sollten. Versuch es doch mal, er wird sich bestimmt freuen! 

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6. Oktober um 18:57
In Antwort auf fasts

Hallo zusammen, 

Ich bin in einer ca. 2-jährigen Beziehung und glücklich. Wir haben regelmäßig uns sehr guten sex. Ca. 2 ma pro woche. Mir ist das aber irgendwie zu wenig. Ich habe es schon mal bei meinem Freund angesprochen und da meinte er das ist doch nicht schlimm weil wir ja immer noch regelmäßigen sex haben. Aber jetzt meine frage:soll ich es nochmal ansprechen? Oft soll ich eventuell abwarten ob es wieder anders wird? Bitte nur hilfreiche und nett gemeinte Kommentare! Danke! 

@fasts.

Die 2x pro Woche entsprechen natürlich exakt den Vorgaben Martin Luthers.  Toll, wenn ihr euch diszipliniert an dieses Mindestmaß haltet.

Die durchschnittliche Häufigkeit deutscher Paare ist nämlich unterirdisch niedriger.

Also schwelgst Du bereits jetzt im Luxus.

Ansonsten gebe ich zu: Ich kann mich in Dich nicht reinversetzen. Ein normaler Mann hat noch etwas anderes zu tun, kommt gestresst, ausgelaugt von der Arbeit. Da ist zweimal/Woche doch schon ganz ordentlich.

Ich gestehe aber, dass ich (m) selbst wohl auch kein gutes Vorbild bin. Nur im Urlaub habe ich mich zu 2 mal /Woche aufraffen können (oder übertreibe ich jetzt sogar?).
 

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6. Oktober um 20:35

Es wäre ein Traum zwei mal / Woche zu haben. Soviel hab ich ja nicht einmal in den letzten Monaten. 

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6. Oktober um 21:15
In Antwort auf elrond_18642203

Es wäre ein Traum zwei mal / Woche zu haben. Soviel hab ich ja nicht einmal in den letzten Monaten. 

@renatesch. Es muss für Dich auch Unterstützung, eine Lösung geben!
Keine Ahnung, ob Du einen eigenen Thread aufgemacht hast dazu.
Wenn nicht, dann Austausch über PN.

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7. Oktober um 3:30
In Antwort auf schnell91

@fasts.

Die 2x pro Woche entsprechen natürlich exakt den Vorgaben Martin Luthers.  Toll, wenn ihr euch diszipliniert an dieses Mindestmaß haltet.

Die durchschnittliche Häufigkeit deutscher Paare ist nämlich unterirdisch niedriger.

Also schwelgst Du bereits jetzt im Luxus.

Ansonsten gebe ich zu: Ich kann mich in Dich nicht reinversetzen. Ein normaler Mann hat noch etwas anderes zu tun, kommt gestresst, ausgelaugt von der Arbeit. Da ist zweimal/Woche doch schon ganz ordentlich.

Ich gestehe aber, dass ich (m) selbst wohl auch kein gutes Vorbild bin. Nur im Urlaub habe ich mich zu 2 mal /Woche aufraffen können (oder übertreibe ich jetzt sogar?).
 

Man(n) kann es auch so sehen: lustvoller Sex gibt Energie, gerade auch nach einem anstrengenden Arbeitstag . Übrigens haben auch Frauen noch was anderes zu tun und gehen sogar häufig voll arbeiten. Für andere Dinge, die einem wichtig sind und die man gerne tut, nimmt man sich ja auch Zeit. Ist doch auch nicht so, dass Sex Stunden in Anspruch nehmen muss. 
Selbst im Urlaub nur 2x aufraffen können? Da wäre ich aber nicht begeistert als deine Partnerin. Schon gar nicht, wenn du dich dazu tatsächlich 'aufraffen ' musst.
Und bloß weil Martin Luther mal was empfohlen hat oder es in anderen Betten viel mauer aussieht, heißt das doch nichts, wenn ihre Bedürfnisse da anders liegen.

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7. Oktober um 7:15
In Antwort auf zahrakhan

Man(n) kann es auch so sehen: lustvoller Sex gibt Energie, gerade auch nach einem anstrengenden Arbeitstag . Übrigens haben auch Frauen noch was anderes zu tun und gehen sogar häufig voll arbeiten. Für andere Dinge, die einem wichtig sind und die man gerne tut, nimmt man sich ja auch Zeit. Ist doch auch nicht so, dass Sex Stunden in Anspruch nehmen muss. 
Selbst im Urlaub nur 2x aufraffen können? Da wäre ich aber nicht begeistert als deine Partnerin. Schon gar nicht, wenn du dich dazu tatsächlich 'aufraffen ' musst.
Und bloß weil Martin Luther mal was empfohlen hat oder es in anderen Betten viel mauer aussieht, heißt das doch nichts, wenn ihre Bedürfnisse da anders liegen.

@zahrakhan.

Keine Ahnung. Mir kommt die Koituszählerei ohnehin gefaked vor. Mit Realität hat das wenig zu tun. Daher Fakealarm.

S., wenn da nicht nur gerammelt wird, ist ein extrem schwieriger interpersonaler Akt. Bei den meisten Frauen muss emotional alles dazu stimmen. Und jetzt kommt es: Bei solchen Weicheiern und Warmduschern wie mir auch.

Aber wann stimmt schon alles? Zweimal in der Woche ist extrem viel.

Dass ich mich selbst wie oben bezeichne, hängt mit dem tradierten Männerbild zusammen: Da dürfen sich Männer keine Gefühle leisten und sind reine F.-Maschinen.

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8. Oktober um 4:28
In Antwort auf schnell91

@zahrakhan.

Keine Ahnung. Mir kommt die Koituszählerei ohnehin gefaked vor. Mit Realität hat das wenig zu tun. Daher Fakealarm.

S., wenn da nicht nur gerammelt wird, ist ein extrem schwieriger interpersonaler Akt. Bei den meisten Frauen muss emotional alles dazu stimmen. Und jetzt kommt es: Bei solchen Weicheiern und Warmduschern wie mir auch.

Aber wann stimmt schon alles? Zweimal in der Woche ist extrem viel.

Dass ich mich selbst wie oben bezeichne, hängt mit dem tradierten Männerbild zusammen: Da dürfen sich Männer keine Gefühle leisten und sind reine F.-Maschinen.

Also sorry, dass ich dir da widersprechen muss. Ich finde zweimal die Woche nicht extrem viel, sondern eher etwas wenig. Klar kommt das bei uns auch mal vor wegen unterschiedlicher Arbeitszeiten etc. Aber im Schnitt drei bis viermal ist von uns beiden so gewünscht und passiert auch, wenn es irgendwie geht. Zu unterstellen, dass diejenigen lügen, die mehr als zweimal im Schnitt haben, finde ich verdammt unverschämt. Wenn du nicht öfter hast oder willst und deine Partnerin auch nicht, ist das ja eure Sache. Aber andere wollen eben öfter und tun es auch. Manche auch seltener. Alles ok solange es für beide passt. 

Und dass Sex ein 'extrem schwieriger interpersonaler Akt' ist, war mir auch neu. Natürlich kann man ihn zu einem machen, dann wird fas Ganze so herrlich unentspannt und verkopft.
Und ganz ehrlich, wieso muss das ganze Drumherum perfekt sein? Wer das perfekte Setting braucht, um Sex zu haben, bei dem oder derjenigen dürfte es mit der Lust und Leidenschaft für den Partner eher mau aussehen. Sonst kann es auch einfach spontan Sex geben, auch wenn man noch die verschwitzten Arbeitsklamotten anhat. Oder wenn man auf der Couch liegt. Oder in der Küche steht (Herd ausschalten nicht vergessen ). Wenn der Nachwuchs noch durch die  Bude tobt,  verschiebt man es eben um ein paar Stunden, auch Vorfreude ist toll.

So einen Mann wie dich fände ich extrem anstrengend und nervig, wenn für ihn Sex einem Staatsakt gleichkommt, auf ein Podest gehoben und womöglich noch mit Heiligenschein versehen. Da würde mir die Lust schnell vergehen und die Konsequenzen wären klar.

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8. Oktober um 8:52
In Antwort auf zahrakhan

Also sorry, dass ich dir da widersprechen muss. Ich finde zweimal die Woche nicht extrem viel, sondern eher etwas wenig. Klar kommt das bei uns auch mal vor wegen unterschiedlicher Arbeitszeiten etc. Aber im Schnitt drei bis viermal ist von uns beiden so gewünscht und passiert auch, wenn es irgendwie geht. Zu unterstellen, dass diejenigen lügen, die mehr als zweimal im Schnitt haben, finde ich verdammt unverschämt. Wenn du nicht öfter hast oder willst und deine Partnerin auch nicht, ist das ja eure Sache. Aber andere wollen eben öfter und tun es auch. Manche auch seltener. Alles ok solange es für beide passt. 

Und dass Sex ein 'extrem schwieriger interpersonaler Akt' ist, war mir auch neu. Natürlich kann man ihn zu einem machen, dann wird fas Ganze so herrlich unentspannt und verkopft.
Und ganz ehrlich, wieso muss das ganze Drumherum perfekt sein? Wer das perfekte Setting braucht, um Sex zu haben, bei dem oder derjenigen dürfte es mit der Lust und Leidenschaft für den Partner eher mau aussehen. Sonst kann es auch einfach spontan Sex geben, auch wenn man noch die verschwitzten Arbeitsklamotten anhat. Oder wenn man auf der Couch liegt. Oder in der Küche steht (Herd ausschalten nicht vergessen ). Wenn der Nachwuchs noch durch die  Bude tobt,  verschiebt man es eben um ein paar Stunden, auch Vorfreude ist toll.

So einen Mann wie dich fände ich extrem anstrengend und nervig, wenn für ihn Sex einem Staatsakt gleichkommt, auf ein Podest gehoben und womöglich noch mit Heiligenschein versehen. Da würde mir die Lust schnell vergehen und die Konsequenzen wären klar.

@zahrakhan.

Für Deine Leidenschaftlichkeit verehre ich Dich geradezu.

Du hast eine Begabung. Diese ist allerdings angeboren. Die wenigsten Frauen und Männer (meist sind die Angeber, die können ja immer, lach) können da mithalten.

Beispiel aus einem anderen Bereich, dass es große Unterschiede gibt: Der Tenor Villazon gestand, dass ihm die ganze Überei total leicht fällt. Die Sopranistin Netrebko gestand, dass ihr das Üben absolut schwer fällt. Aber beide sind trotzdem super Künstler.

Dir fallen Sinnlichkeit und Sexualität nunmal sehr leicht. Ich behaupte, den meisten geht es komplett anders. Aber das heißt ja nicht, dass sie es nicht mögen und nicht ebenfalls genießen.

Fangen wir mit dem "zweimal die Woche" an. Da ist für mich irgendwie ziemlich offensichtlich, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit hier jemand was "faked". Denn das "Zweimal" ist sprichwörtlich. Daher die Anspielung auf Martin Luther. Wissen zwar nicht alle, aber das "Zweimal" ist in den Volksbinsenheiten so ziemlich bekannt (ohne Wissen, dass das von Luther kommt), und ich nehme mal an, der Threadersteller, wahrscheinlich männlich, hat das aus den Volksbinsenweisheiten. Und amüsiert sich köstlich, was wir hier draus machen.

Mir ging es also in erster Linie darum, diesen Fake auf die Schippe zu nehmen oder eventuell zu entlarven.

Natürlich gibt es Leute, die es öfter haben. Und sehr viele, bei denen es umgekehrt ist.

Übrigens: Ich finde es amüsant, dass Du - da Du ja Berater nicht magst - jetzt doch einmal total mit dem Christian Thiel übereinstimmst. Der hat sogar öffentlich geschrieben, dass nur zweimal die Woche für ein Paar zu wenig sei. Das hat dann einen Aufstand gegen ihn gegeben. Ich fand seine Vorgabe dann auch skurril, weil eigentlich alle Vorgaben skurril sind.

Mir ist klar, dass Dir "interpersonaler Akt" nichts sagt. Hört sich für Dich wie Staatsakt an. Ist es aber in gewisser Hinsicht auch. Da müssen natürliche Grenzen zwischen Personen überwunden werden. Wer von der Natur mehr Sinnlichkeit und Begehren mit bekommen hat, wird das ganz klar anders empfinden.

Ich meine aber, dass die meisten Frauen eher so empfinden wie ich und einige Männer auch. Was aber nicht heißt, dass sie verklemmt sind oder keinen S. mögen.

Mit "verkopft" hat das auch nichts zu tun. Ein paar Leute sind eben psychisch etwas komplizierter oder meinetwegen auch zu kompliziert veranlagt. Alltägliche Störfaktoren müssen erst eliminiert werden. Und klar ist auch: Wenn es irgendwo Partnerschaftskonflikte gibt, wo soll ich da die Lust her nehmen? Konfliktlinien gibt es übrigens auch in sehr guten Beziehungen.

Bei vielen Menschen funktioniert der S. erst wieder, wenn sie gelernt haben, sich regelrecht dazu zu verabreden. Beziehungen zwischen Frauen und Männern sind nämlich nicht in erster Linie S.-Beziehungen. Es gibt ganz andere Gründe für diese Beziehungen als den S.: Kinder großziehen, Wohlstand mehren oder wahren, gesellschaftlichen Erfolg haben, Familienumfeld pflegen etc. pp. Liebe und Sexualität kommen irgendwann an letzter Stelle. Das mag man bedauern. Ich glaube aber, das ist normal, und wir müssen es akzeptieren.

Und: Zu glauben, nur Frauen wären so, ist falsch. Auch wir Männer ticken so, auch wenn viele Männer glauben, Sexualität sei ihnen wichtiger als den Frauen.

Wenn es mir also in einer Beziehung nur um S. ginge, würde ich eine absolut lockere offene Beziehung pflegen ohne jedwede Verpflichtung. Das wäre mir zu wenig.

Darum ist klar, dass es für "lockeren S." erst einmal unendlich viele Störfaktoren gibt. Ab einem bestimmten Punkt muss man ihn in einer Ehe regelrecht wieder erlernen und regelrecht organisieren.

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