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Wenig Sex in frischer Beziehung.

28. Dezember 2014 um 16:29

Hallo,

ich komme mal direkt zu meinem Problem.
Meine Freundin und ich sind seit ca. 3-4 Monaten zusammen. Bisher läuft es gut. Hier und da ein paar Meinungsverschiedenheiten, die ja ganz normal sind.
Nur ist da die Sache mit dem Sex bzw. mit der Häufigkeit.
Die ersten Wochen lief es so, wie man sich das vorstellt bei frisch Verliebten. Dann begann allerdings der Stress bei ihr auf der Arbeit und die Häufigkeit des Sex litt darunter. Da ich anfangs den Fehler machte von mir auf andere zu schließen, erkannte ich die Ursache nicht sofort. Stress auf Arbeit ist für mich kein Lustkiller.
Den beruflichen Druck hat sie nun seit ca Ende Oktober. Seitdem schlafen wir ca. 1-2 im Monat miteinander. Was ihr aufgrund der Situation nichts ausmacht, bei mir aber Frust aufkommen lässt. Natürlich will ich sie nicht unter Druck setzen. Ich zeige Verständnis bzw versuche ich es, da ich es einfach nicht schaffe mit ihr nur zu kuscheln. Meine Hände gehen auf Wanderschaft. Mit teils schlechtem Gewissen aber auch mit der Hoffnung, dass sie vielleicht doch will. Leider schläft sie meist dabei ein und ich versuche voller Frust dann auch einzuschlafen. Seit einer Woche hat sie Urlaub. Sex hatten wir bisher einmal. Gestern bekam ich "heiße" Andeutungen auf den Abend, auf die ich mich dann natürlich freute. Als ich dann die Initiative ergriff, war ich wohl zu zärtlich, weil ich dann nur noch leises Schnarchen gehört habe.
Sie bedeutet mir viel und auch wenn ich versuche meine Bedürfnisse zurück zu stellen fällt es mir doch sehr schwer. Sauer bin ich auf sie nicht. Wer keine Lust hat hat eben keine Lust. Nur die Situation an sich frustriert mich etwas. Manchmal habe ich auch Angst, dass dsie mich vllt nicht mehr so toll findet, wie am Anfang. Dem ist aber nicht so, sagt sie.
Vermute leider, dass es bei ihr normal ist, da sie mir damals schon erzählte, Sex sei ihr nicht so wichtig.

Wollte mir das von der Seele schreiben und einfach euch nach Erfahrungen und Meinungen fragen.

Vielen Dank schon mal

28. Dezember 2014 um 18:13

Die Frau ist die einzige Beute
die sich ihren Jäger selbst aussucht...hat mal ein kluger Mensch gesagt.

Jetzt hat sie dich doch, dann kann sie doch auch einschlafen. Stelle dir mal vor was in 20 Jahren erst ist, dann biste nur noch der letzte Arsch zur Versorgung.

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28. Dezember 2014 um 19:09

Hoffen ist immer gut,
löst das Problem aber nicht bei Frauen die Erotik und Sex für nicht erforderlich halten.

Wenn es nicht einmal im Urlaub klappt, wann dann, hoffentlich findest Du die Reißleine noch rechtzeitig.

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28. Dezember 2014 um 22:41

Stimmt..
.. das kann sein. Hatte es so aufgefasst, dass falls ich evtl nicht oft wollen würde, das okay wäre, aber sie dennoch lust hätte. Entweder hab ichs falsch verstanden oder wollte es so verstehen, da wir zu der Zeit in der Hinsicht auf einer Wellenlänge waren.

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28. Dezember 2014 um 22:53

.
Werde versuchen mit ihr zu reden, wie sie wieder mehr Lust empfinden könnte. Hoffe es gibt da eine Möglichkeit. Danke.

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28. Dezember 2014 um 23:07
In Antwort auf jirair_12172292

Hoffen ist immer gut,
löst das Problem aber nicht bei Frauen die Erotik und Sex für nicht erforderlich halten.

Wenn es nicht einmal im Urlaub klappt, wann dann, hoffentlich findest Du die Reißleine noch rechtzeitig.

.
Eine Trennung würde für mich nur in Frage kommen, wenn die Häufigkeit zur Normalität werden sollte und kein Interesse bestehen sollte, nach einer Lösung zu suchen auch wenn es bei dieser "Problematik" besonders schwer sein wird.

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29. Dezember 2014 um 1:57

Also,
Wir sehen uns schon häufiger als 5 mal im Monat. An den Wochenenden und auch 2-3 mal unter der Woche. Im Urlaub jetzt täglich.
Was ich in meinem Beitrag nicht erwähnt habe ist, dass wenn wir in der besagten Zeit Sex hatten, es mir so vorkam als ob es mir zur Liebe passiert ist.
Ich hab mich dann darauf eingestellt, dass es dann eher am Wochenende dazu kommt. War das nicht der Fall, war ich enttäuscht, was sie dann merkte und dann doch die Initiative ergriff. Ich gehe davon aus, hätte sie es nicht gemerkt, wäre nichts passiert und wir hätten vielleicht nicht bis zu 2 Mal Sex sondern nur einmal. Sie sagt aber, dass sie auch wollte, was ich leidee nicht glauben kann. Der Sex ist zwar schön, stellt mich aber nicht "zufrieden", weil ich natürlich auch möchte dass auch sie Lust hat. Und nicht, weil ich will, sondern wirklich SIE. Freiwillig und ohne Pflichtgefühl. Langsam beginnt es am Ego zu kratzen.

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29. Dezember 2014 um 10:44

Sie sagt ja, Sex ist ihr nicht wichtig
Darin liegt wohl der große Unterschied zwischen Mann und Frau. Ein Mann will regelmässigen Sex, die Frau will Sex nur, wenn alles um sie herum stimmig ist, schon das kleinste Unheil und aus ist es. Auch will die Frau nie einen Beischlafbettler und so kann es dir leicht passieren, dass über Monate gar nichts mehr passiert. Stell Dir vor, du hast noch ein Kind mit ihr, dann ist das wohl ganz vorbei. Aber so kennen das sehr viele Männer. Wie sagte mir mal eine Frau, weniger kann auch mehr sein. Oder stell deine Wünsche zurück, orientiere dich an den Lusttagen der Frau, denn sie bestimmt doch, wie oft sie möchte. Ich weiss als Mann fühlt man sich da richtig sch...., selbst bei der Arbeit spürst du es schon, dass du deine Leistung nicht mehr voll bringst. Und so wie schon hier beschrieben, der Sex wird nicht mehr, sondern immer weniger, es sei denn, du hast das Glück, mal eine Frau zu finden, die da langfristig gleich gestrickt ist wie der Mann.
Wie sagt man, auch wenn die Frau aus Glas wäre, sie ist einfach nicht zu durchschauen. Es sind sehr wenige Männer die sagen können, ich habe die richtige Maus, auch im Bett. Und die andere Frau wird sagen, du hast doch zwei gesunde Hände. Es gibt viele Männer, denen es noch weit schlechter geht, aber nur du bestimmst, wie du leben willst. Und wenn Reden dich nicht weiter bringt, wirst du dich trennen müssen.

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29. Dezember 2014 um 13:23
In Antwort auf knuddelbaer10

Sie sagt ja, Sex ist ihr nicht wichtig
Darin liegt wohl der große Unterschied zwischen Mann und Frau. Ein Mann will regelmässigen Sex, die Frau will Sex nur, wenn alles um sie herum stimmig ist, schon das kleinste Unheil und aus ist es. Auch will die Frau nie einen Beischlafbettler und so kann es dir leicht passieren, dass über Monate gar nichts mehr passiert. Stell Dir vor, du hast noch ein Kind mit ihr, dann ist das wohl ganz vorbei. Aber so kennen das sehr viele Männer. Wie sagte mir mal eine Frau, weniger kann auch mehr sein. Oder stell deine Wünsche zurück, orientiere dich an den Lusttagen der Frau, denn sie bestimmt doch, wie oft sie möchte. Ich weiss als Mann fühlt man sich da richtig sch...., selbst bei der Arbeit spürst du es schon, dass du deine Leistung nicht mehr voll bringst. Und so wie schon hier beschrieben, der Sex wird nicht mehr, sondern immer weniger, es sei denn, du hast das Glück, mal eine Frau zu finden, die da langfristig gleich gestrickt ist wie der Mann.
Wie sagt man, auch wenn die Frau aus Glas wäre, sie ist einfach nicht zu durchschauen. Es sind sehr wenige Männer die sagen können, ich habe die richtige Maus, auch im Bett. Und die andere Frau wird sagen, du hast doch zwei gesunde Hände. Es gibt viele Männer, denen es noch weit schlechter geht, aber nur du bestimmst, wie du leben willst. Und wenn Reden dich nicht weiter bringt, wirst du dich trennen müssen.

.
Bisher bin ich nicht weiter darauf eingegangen, aber da du den Unterschied zwischen Mann und Frau sehr verdeutlichst, muss ich wohl sagen, dass ich auch eine Frau bin und wir also eine lesbische Beziehung führen.

Und ja, ich befürchte auch, dass es nicht besser wird. Vielleicht auch nicht weniger, aber dennoch zu wenig für mich. Schon allein weil es am Anfang schon so selten ist. Alle meine Vermutungen verneint sie. Es sei der Stress. Aber irgendwas lässt mich zweifeln. Natürlich steht der bestimmt in Vordergrund. Dafür hab ich Verständnis. Leider ist aber auch die "Qualität" auf der Strecke geblieben. Mir kommt es so vor, Hauptsache ich werde versorgt. Etwas halbherzig alles. Dabei würde ich auch gerne wieder sehen, dass sie auch Spaß hat.
Ich weiß nicht ob man das navollziehen kann. Aber wenn man frisch verliebt ist, 2-3 Wochen Pause hatte und deie "Qualität" auch noch auf der Strecke bleibt, dann macht sich Frust breit. Auch kratzt es am Ego. Ist man nicht mehr so anziehend? Macht man was falsch? Laut ihr sind meine Sorgen nicht berechtigt.
Trennen möchte ich mich aber eigentlich auch nicht. Sie ist mir ja wichtig. Viel mehr überlege ich, wie ich meine Bedürfnisse etwas zurück stellen könnte,aber ich komme einfach zu keiner Lösung

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1. Januar 2015 um 13:47

Update
Erstmal ein frohes neues Jahr.

Ich muss mir ganz kurz nochmal den Kummer von der Seele schreiben

Heute Nacht sind wir ca um 3 ins Bett. Hab micu an sie geschmiegt und hatte auch Lust auf mehr. Da ich meist der aktive Part war und sie dann meistens einschlief, dachte ich, dads ich jetzt mal den passiven übernehme. Leider musste ich sie immer wieder ermutigen weiter zu machen (Hals küssen) irgendwann drehte ich mich zu ihr und wollte dann auch ein bisschen loslegen, bis dann der satz "ich schlaf jetzt mal" kam. Übernachtet hab ich dann auf meiner Couch. Abstand um etwas "runter zu fahren" war meiner Meinung nach die beste Lösung für mich in dem Moment. Nach dem Frühstück wollte ich einen neues Versuch starten. Leider bekam ich keine wirkliche Reaktion. Mal n bussi oder kurz übern Arm streicheln.
Da war ich dann schon etwas gefrustet. Haben dann kurz darüber geredet. Laut ihrer Audssage kams nich zum Sex weil ich auf sie Couch bin. Fand ich interessant. Wusste nicht, dass "ich schlaf jetzt mal" die neue Anmache ist.
Ohhh Leute ich bin so gefrustet. Vom meinem Bedürfnis könnte ich jeden Tag Sex haben. Was ich nicht verlange. Das ist auch ok. Aber so selten
Achja, es kam noch der Einwand, dass sie mich doch geküsst hat. Entschuldigung????? Ich streichel mir fast täglich die Finger wund ohne Reaktion und dannsowas? Ich fall vom Glauben ab

Entschuldigt den langen Text.

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1. Januar 2015 um 14:20

Schwierige Ausgangslage
Grundsätzliche wirst du hier keine Tipps bekommen, die alles ändern. Womöglich nicht mal besser machen. So wie es scheint, hast du alles getan, was man im Normalfall tun kann, um Schwung in die Sache zu bringen.

Deine einzige Chance ist die Wurzel des Übels zu bekämpfen bzw. deiner Freundin dabei zu helfen. Wenn es nur der Stress auf der Arbeit ist, kann eventuell ein Stellenwechsel oder ein Gespräch von ihr mit ihrem Chef helfen (80% Stelle z.B. oder mehr Miarbeiter). Manchmal helfen auch Kurzurlaube oder sowas. Aber Nachhaltig wird auch das nicht sein.

Du scheinst im Moment zu sehr auf die Personen fixiert zu sein. Wenn mit ihr Reden, die Ursachen finden und Wege suchen, diese Ursachen zu beseitigen, nicht funktioniert, dann wirst du wohl oder übel für dich Alternativen finden müssen, wie du unabhängiger vom Sex wirst. Sei dies Selbstbefriedigung oder andere Aktivitäten die dich auslasten. Bei durchschnittlichen Menschen ist die Lust höher, wenn man nichts anderes zu tun hat.

Ansonsten musst du dich mit dem Gedanken befassen, nicht die Situation ändern zu wollen, sondern deine Einstellung dazu. Stell dir die Frage, ob es dir theoretisch möglich wäre, längere Zeit so leben zu können, ohne frustriert zu sein.

Man kann Menschen einfach immer nur bis zu einem gewissen Grad motivieren. Darüber hinaus muss man bei sich selber ansetzen. Das heisst nicht, dass man selber das Problem ist. Aber man muss alles ausloten, was geht.

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1. Januar 2015 um 15:03
In Antwort auf dcclxxvii

Schwierige Ausgangslage
Grundsätzliche wirst du hier keine Tipps bekommen, die alles ändern. Womöglich nicht mal besser machen. So wie es scheint, hast du alles getan, was man im Normalfall tun kann, um Schwung in die Sache zu bringen.

Deine einzige Chance ist die Wurzel des Übels zu bekämpfen bzw. deiner Freundin dabei zu helfen. Wenn es nur der Stress auf der Arbeit ist, kann eventuell ein Stellenwechsel oder ein Gespräch von ihr mit ihrem Chef helfen (80% Stelle z.B. oder mehr Miarbeiter). Manchmal helfen auch Kurzurlaube oder sowas. Aber Nachhaltig wird auch das nicht sein.

Du scheinst im Moment zu sehr auf die Personen fixiert zu sein. Wenn mit ihr Reden, die Ursachen finden und Wege suchen, diese Ursachen zu beseitigen, nicht funktioniert, dann wirst du wohl oder übel für dich Alternativen finden müssen, wie du unabhängiger vom Sex wirst. Sei dies Selbstbefriedigung oder andere Aktivitäten die dich auslasten. Bei durchschnittlichen Menschen ist die Lust höher, wenn man nichts anderes zu tun hat.

Ansonsten musst du dich mit dem Gedanken befassen, nicht die Situation ändern zu wollen, sondern deine Einstellung dazu. Stell dir die Frage, ob es dir theoretisch möglich wäre, längere Zeit so leben zu können, ohne frustriert zu sein.

Man kann Menschen einfach immer nur bis zu einem gewissen Grad motivieren. Darüber hinaus muss man bei sich selber ansetzen. Das heisst nicht, dass man selber das Problem ist. Aber man muss alles ausloten, was geht.

Alles ausloten, was geht
schätze mal, da geht nix mehr. Ich hatte mal über fast drei Stunden versucht meine Frau mit streicheln zu verwöhnen, immerhin hatte ich es in dieser Zeit geschafft ihr den BH auszuziehen, als ich dann versuchte ihr einen Knopf von der Hose zu öffnen kam der Kommentar von ihr, jetzt reicht es aber. Dann stand sie auf und ging ins Bett.

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1. Januar 2015 um 16:12
In Antwort auf jirair_12172292

Alles ausloten, was geht
schätze mal, da geht nix mehr. Ich hatte mal über fast drei Stunden versucht meine Frau mit streicheln zu verwöhnen, immerhin hatte ich es in dieser Zeit geschafft ihr den BH auszuziehen, als ich dann versuchte ihr einen Knopf von der Hose zu öffnen kam der Kommentar von ihr, jetzt reicht es aber. Dann stand sie auf und ging ins Bett.

Ohje ohje
Ich hoffe schwer, dass du andere Möglichkeiten hast, euer "Problem" anzugehen, als die Antwort es grad erscheinen lässt.

Ich habe dir versucht Alternativen aufzuzeigen, die es abseits von "ich tu alles um sie heiss zu machen" gibt. Sie will im Moment nicht mehr. Damit musst du leben können oder ihr sagen, dass es nicht geht und du die Beziehung damit in Frage stellen musst.

Ihr habt zu zweit ein Problem. Sie (aus denen Beschreibungen nach zu urteilen), dass sie zu viel Stress hat und damit keine Lust und du, dass du scheinbar nur die eine Herangehensweise kennst, sie anmachen, befummeln, dich anschmiegen, etc., was genau das Gegenteil bewirken kann.

Im Moment scheinst du dein grösstes Problem zu sein. Solange du keine anderen Methoden (wie z.B. im Ausgangspost beschrieben) findest, mit der Situation umzugehen, werden sich eure Probleme nicht lösen.

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1. Januar 2015 um 21:27
In Antwort auf dcclxxvii

Schwierige Ausgangslage
Grundsätzliche wirst du hier keine Tipps bekommen, die alles ändern. Womöglich nicht mal besser machen. So wie es scheint, hast du alles getan, was man im Normalfall tun kann, um Schwung in die Sache zu bringen.

Deine einzige Chance ist die Wurzel des Übels zu bekämpfen bzw. deiner Freundin dabei zu helfen. Wenn es nur der Stress auf der Arbeit ist, kann eventuell ein Stellenwechsel oder ein Gespräch von ihr mit ihrem Chef helfen (80% Stelle z.B. oder mehr Miarbeiter). Manchmal helfen auch Kurzurlaube oder sowas. Aber Nachhaltig wird auch das nicht sein.

Du scheinst im Moment zu sehr auf die Personen fixiert zu sein. Wenn mit ihr Reden, die Ursachen finden und Wege suchen, diese Ursachen zu beseitigen, nicht funktioniert, dann wirst du wohl oder übel für dich Alternativen finden müssen, wie du unabhängiger vom Sex wirst. Sei dies Selbstbefriedigung oder andere Aktivitäten die dich auslasten. Bei durchschnittlichen Menschen ist die Lust höher, wenn man nichts anderes zu tun hat.

Ansonsten musst du dich mit dem Gedanken befassen, nicht die Situation ändern zu wollen, sondern deine Einstellung dazu. Stell dir die Frage, ob es dir theoretisch möglich wäre, längere Zeit so leben zu können, ohne frustriert zu sein.

Man kann Menschen einfach immer nur bis zu einem gewissen Grad motivieren. Darüber hinaus muss man bei sich selber ansetzen. Das heisst nicht, dass man selber das Problem ist. Aber man muss alles ausloten, was geht.

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Natürlich kann man auch selbst Hand anlegen und ja, das mach ich auch, aber es ist eben nicht das Gleiche. Besonders am Anfang, wenn der Partner jeden Tag ne neue Entdeckung ist, dann so aussetzen zu müssen. So sehr wie ich auch versuche Verständnis zu zeigen, so frustriert es mich dennoch. Komischerweise ist eben auch so, dass wenn sie es mal merkt, dass ich ein bisschen down bin, sie plötzlich ihre Lust entdeckt. Was mein angeknackstes Ego nicht fördert. Man kann sich vorstellen wie leidenschaftlich es dann zur Sache geht.. Sprich: zwei mal im Monat Sex und dann auch noch, sorry, schlechten.
Nicht weil sie es nicht besser kann. Die ersten paar Wochen war noch alles super.

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