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Weg vom Blümchensex

1. Oktober um 17:26

Hallo,

kurz zu mir: Ich habe spanische Wurzeln und bin seit 20 Jahren verheiratet. Ich hatte keine anderen Männer vor ihm. Vom Typ her habe ich mich früher wenig für Sex interessiert und den Sex mit ihm würde ich als Blümchensex bezeichnen.

Jetzt habe ich 50 Shades of Grey und andere Sachen gelesen und würde meinem Mann gerne etwas Dirty Sex bieten. Er steht auf härtere Sachen.

Nur wenn ich es versuche, kommt das immer irgendwie lächerlich rüber. Ich kann nicht wirklich überzeugend Dirty Talking betreiben oder andere Sachen machen. Das bin nicht ich.

Meint ihr, dass man das lernen kann? Wenn ja wie? Oder soll ich es lieber sein lassen?

LG
Dulcinea

1. Oktober um 18:29

20 Jahre Blümchensex und nun mal anderes ausprobieren?
wird schwer werden aber nicht unmöglich.
Denke versucht mal einen Besuch im Swingerclub, aber nicht um es mit anderen zu treiben, sondern einfach mal zuschauen. Da kann man sehr viel lernen. Und auch mit nach Hause nehmen. Sex und auch Dirty, sollten doch immer spontan sein, fangt doch einfach mal klein an. Sag ihm auf was Du stehst, geht mal zusammen auf Einkaufstour in gewisse Läden wo man das direkt man ansprechen darf. 

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1. Oktober um 19:17

Für deine Vorschläge bin ich zu prüde. Das traue ich mich nicht.

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1. Oktober um 19:42
In Antwort auf czenzi_18645250

Für deine Vorschläge bin ich zu prüde. Das traue ich mich nicht.

Aller Anfang ist schwer, aber es hilft ungemein sich zu öffnen.
Was ist denn das Problem? gerne auch über PN, danke

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2. Oktober um 7:06
In Antwort auf czenzi_18645250

Hallo,

kurz zu mir: Ich habe spanische Wurzeln und bin seit 20 Jahren verheiratet. Ich hatte keine anderen Männer vor ihm. Vom Typ her habe ich mich früher wenig für Sex interessiert und den Sex mit ihm würde ich als Blümchensex bezeichnen.

Jetzt habe ich 50 Shades of Grey und andere Sachen gelesen und würde meinem Mann gerne etwas Dirty Sex bieten. Er steht auf härtere Sachen.

Nur wenn ich es versuche, kommt das immer irgendwie lächerlich rüber. Ich kann nicht wirklich überzeugend Dirty Talking betreiben oder andere Sachen machen. Das bin nicht ich.

Meint ihr, dass man das lernen kann? Wenn ja wie? Oder soll ich es lieber sein lassen?

LG
Dulcinea

Dein Mann steht auf härtere Sachen aber ihr habt seit 20 Jahren Blümchensex???

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2. Oktober um 7:27
In Antwort auf kaya.ma

Dein Mann steht auf härtere Sachen aber ihr habt seit 20 Jahren Blümchensex???

Tja manchmal fragt man sich.....

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2. Oktober um 7:55
In Antwort auf czenzi_18645250

Für deine Vorschläge bin ich zu prüde. Das traue ich mich nicht.

Wenn du gleich zu Anfang schon sagst das du zu prüde bist und Angst hast, machen Vorschläge eigentlich keinen Sinn. Stehst dir ja selbst im Weg. Demnach bleibt es eben beim Blümchensex und dein Mann muss halt sehen wo er bleibt.  

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2. Oktober um 9:14

@dulcinea.

Die wichtigste Frage ist nicht: Worauf steht er?

Die wichtigste Frage ist:

Warum willst Du etwas ändern? Was versprichst Du Dir davon?

Es gibt eine ganze Palette möglicher Antworten! Erst wenn Du Dir diese Antworten gegeben hast, wird Dir klar sein, weshalb ich diese Fragen stelle.

Wir begegnen im Leben oft Menschen, die einen bestimmten Leidensdruck haben. Wenn ihnen dann aber Wege gezeigt werden, durch welche Veränderungen sie diesen Leidensdruck überwinden können, entsteht ein neuer Leidensdruck: Veränderungen und "über seinen eigenen Schatten springen" sind dann oft bedrohlicher als das ursprüngliche Leiden.

Dann setzt so eine Art "Entscheidungsphase" ein. Einige Psychologen stellen z.B. Stühle auf, einen für jede mögliche Alternative. Und man muss zwischen diesen Stühlen so lange wechseln, bis man auf dem sitzt, der einem am ehesten behagt. "Auf diesem Stuhl fühle ich mich jedenfalls wohler als auf dem anderen". Dann weiß die betreffende Person, was zu tun ist.
 

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2. Oktober um 9:48

"Meint ihr, dass man das lernen kann?"

Ja. Jeder lernt. Auch Schauspieler müssen ihr Handwerk sich in Rollen zu versetzen lernen. Manchmal dauert es etwas länger ...


"Wenn ja wie? "

Durch üben/wiederholen.


"Oder soll ich es lieber sein lassen?"

Warum ? Dein Gedanke war doch eure gemeinsame Sexualität zu bereichern. Was soll dagegensprechen ?


LG Alex

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2. Oktober um 10:19
In Antwort auf kaya.ma

Dein Mann steht auf härtere Sachen aber ihr habt seit 20 Jahren Blümchensex???

Ja, zwischenzeitlich waren ja auch die Kinder gekommen und da waren natürlich andere Prioritäten.

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2. Oktober um 10:21
In Antwort auf schnell91

@dulcinea.

Die wichtigste Frage ist nicht: Worauf steht er?

Die wichtigste Frage ist:

Warum willst Du etwas ändern? Was versprichst Du Dir davon?

Es gibt eine ganze Palette möglicher Antworten! Erst wenn Du Dir diese Antworten gegeben hast, wird Dir klar sein, weshalb ich diese Fragen stelle.

Wir begegnen im Leben oft Menschen, die einen bestimmten Leidensdruck haben. Wenn ihnen dann aber Wege gezeigt werden, durch welche Veränderungen sie diesen Leidensdruck überwinden können, entsteht ein neuer Leidensdruck: Veränderungen und "über seinen eigenen Schatten springen" sind dann oft bedrohlicher als das ursprüngliche Leiden.

Dann setzt so eine Art "Entscheidungsphase" ein. Einige Psychologen stellen z.B. Stühle auf, einen für jede mögliche Alternative. Und man muss zwischen diesen Stühlen so lange wechseln, bis man auf dem sitzt, der einem am ehesten behagt. "Auf diesem Stuhl fühle ich mich jedenfalls wohler als auf dem anderen". Dann weiß die betreffende Person, was zu tun ist.
 

Warum ich etws ändern möchte?
Mein Mann hatte eine Affäre, wo er sich das geholt hat, was er bei mir vermisst.
Ich möchte die Lücke füllen, damit er sich keine andere anlacht.
 

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2. Oktober um 10:31
In Antwort auf knuddelbaer10

Aller Anfang ist schwer, aber es hilft ungemein sich zu öffnen.
Was ist denn das Problem? gerne auch über PN, danke

Bildlich gesprochen ist mein Problem:

Ich habe einen heißen Hengst als Mann, den ich erst lernen muss richtig zu reiten. Ich habe aber nicht die Kraft und Dominanz, einem Hengst zu dirigieren.

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2. Oktober um 10:32

Du hast eine PN

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2. Oktober um 10:52
In Antwort auf verbatim

"Meint ihr, dass man das lernen kann?"

Ja. Jeder lernt. Auch Schauspieler müssen ihr Handwerk sich in Rollen zu versetzen lernen. Manchmal dauert es etwas länger ...


"Wenn ja wie? "

Durch üben/wiederholen.


"Oder soll ich es lieber sein lassen?"

Warum ? Dein Gedanke war doch eure gemeinsame Sexualität zu bereichern. Was soll dagegensprechen ?


LG Alex

Ich bin ein schlechter Schauspieler und kann mich weder verstellen noch lügen.
Wie soll ich dann bei einer so emotionalen Angelegenheit überzeugend sein?
 

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2. Oktober um 10:53
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich bin ein schlechter Schauspieler und kann mich weder verstellen noch lügen.
Wie soll ich dann bei einer so emotionalen Angelegenheit überzeugend sein?
 

Wenn man seine Wünsche äußert lügt man doch nicht. 

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2. Oktober um 11:19
In Antwort auf czenzi_18645250

Bildlich gesprochen ist mein Problem:

Ich habe einen heißen Hengst als Mann, den ich erst lernen muss richtig zu reiten. Ich habe aber nicht die Kraft und Dominanz, einem Hengst zu dirigieren.

@dulcinea.

Das habe ich für eine der Möglichkeiten gehalten.

Es geht Dir also hauptsächlich darum, Deine Beziehung zu stabilisieren oder ggf. sogar zu retten.

Das funktioniert aber nur, wenn Du authentisch bleibst! Es wird nicht möglich sein, in eine Rolle zu schlüpfen, die Dir nicht angemessen ist. Jeder sollte die ihm gemäße Sexualität leben.

Das ist sogar dann möglich, wenn er eine etwas andere "Art" liebt. Es gibt oft wunderbare Kompromisse mit viel Zärtlichkeit und großer Zwanglosigkeit. (Allerdings nicht immer, das ist klar!).

Im Augenblick denke über eine "Brücke" zwischen euch nach und melde mich später noch mal - ggf. über eine PN.

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2. Oktober um 12:19
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich bin ein schlechter Schauspieler und kann mich weder verstellen noch lügen.
Wie soll ich dann bei einer so emotionalen Angelegenheit überzeugend sein?
 


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Ich bin ein schlechter Schauspieler und kann mich weder verstellen noch lügen.Wie soll ich dann bei einer so emotionalen Angelegenheit überzeugend sein?
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Ich bin Lehrer und es gibt Schüler, von denen ich das gleiche höre:

"Ich kann das nicht ..." , "Ich werde das nie lernen ..." , "Ich bin so schlecht ..."

Ich habe auf deine Frage geantwortet, dass jeder Mensch "lernen" kann, auch du.
Aber das Lernen, liebe Ducinea, liegt doch an dir.

Wenn dir meine Antwort nicht gefällt, so antworte ich eben anders: "Ja, jeder Mensch kann das lernen. Aber nur jene, die lernen wollen".



LG Alex

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3. Oktober um 6:00
In Antwort auf czenzi_18645250

Hallo,

kurz zu mir: Ich habe spanische Wurzeln und bin seit 20 Jahren verheiratet. Ich hatte keine anderen Männer vor ihm. Vom Typ her habe ich mich früher wenig für Sex interessiert und den Sex mit ihm würde ich als Blümchensex bezeichnen.

Jetzt habe ich 50 Shades of Grey und andere Sachen gelesen und würde meinem Mann gerne etwas Dirty Sex bieten. Er steht auf härtere Sachen.

Nur wenn ich es versuche, kommt das immer irgendwie lächerlich rüber. Ich kann nicht wirklich überzeugend Dirty Talking betreiben oder andere Sachen machen. Das bin nicht ich.

Meint ihr, dass man das lernen kann? Wenn ja wie? Oder soll ich es lieber sein lassen?

LG
Dulcinea

Ging mir fast genau so. Ich war 7 jahre brave Ehefrau.
Letzten urlaub ging ich fremd. Ich genoss es und hatte dabei neue Erfahrungen. 
Der drang auf Sm und mich gehen zu lassen ist immer mehr vorhanden.
Ich habe so Phantasien mit fesseln und augen verbinden 

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3. Oktober um 9:12
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich bin ein schlechter Schauspieler und kann mich weder verstellen noch lügen.
Wie soll ich dann bei einer so emotionalen Angelegenheit überzeugend sein?
 

Mal eine grundlegende Frage: wie kommt es, dass ihr in 20(!!!)Jahren nicht zu einer für euch beide befriedigender Sexualität gefunden habt? Das was du schreibst, der im Liebe und Beziehung Forum ist ja fast identisch, liest sich, als wenn du überhaupt kein eigenes Verlangen nach Sex mit ihm hast, sondern es für dich eine unangenehme Pflicht ist, dienend lediglich zur Kinderzeugung und damit der Mann nicht abhaut. Ziemlich traurig. Auch für ihn. Wer will schon mit einer Partnerin Sex, die offensichtlich keine Lust drauf hat?
Fremdgehen ist zwar sch..., aber ein wenig kann ich ihn schon verstehen nach vielen Jahren verklemmter Pflichtnummer. Obwohl es unverständlich ist, dass er das nicht längst offen kommuniziert hat, dass es so nichts ist, anstatt fremdzuv...
Hast du so eine negative Einstellung zur Sexualität und Lust? Da hättest du mal was dran tun sollen. Eigentlich erstaunlich, dass überhaupt eine Beziehung und Ehe zustande gekommen ist, denn vermutlich war es anfangs auch nicht anders, oder?

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4. Oktober um 1:04
In Antwort auf zahrakhan

Mal eine grundlegende Frage: wie kommt es, dass ihr in 20(!!!)Jahren nicht zu einer für euch beide befriedigender Sexualität gefunden habt? Das was du schreibst, der im Liebe und Beziehung Forum ist ja fast identisch, liest sich, als wenn du überhaupt kein eigenes Verlangen nach Sex mit ihm hast, sondern es für dich eine unangenehme Pflicht ist, dienend lediglich zur Kinderzeugung und damit der Mann nicht abhaut. Ziemlich traurig. Auch für ihn. Wer will schon mit einer Partnerin Sex, die offensichtlich keine Lust drauf hat?
Fremdgehen ist zwar sch..., aber ein wenig kann ich ihn schon verstehen nach vielen Jahren verklemmter Pflichtnummer. Obwohl es unverständlich ist, dass er das nicht längst offen kommuniziert hat, dass es so nichts ist, anstatt fremdzuv...
Hast du so eine negative Einstellung zur Sexualität und Lust? Da hättest du mal was dran tun sollen. Eigentlich erstaunlich, dass überhaupt eine Beziehung und Ehe zustande gekommen ist, denn vermutlich war es anfangs auch nicht anders, oder?

Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben soll, aber ich glaube, ich muss doch etwas mehr ins Detail gehen, weil ihr es sonst nicht richtig einordnen könnte.

Mein Mann ist ein guter, ausdauernder Liebhaber. Er hat mich an alles herangeführt. Mit ihm hatte ich den ersten Sex und er hat mir gezeigt, wie ich zum Orgasmus kommen kann.

Unser Sex läuft unterschiedlich ab. Wenn wir im Ehebett sind, Vorspiel und Massage, meistens leckt und fingert er mich danach, oft komme ich dann zum ersten Mal. Es kommt auch vor, dass ich ihm dabei oral verwöhne. Allerdings nicht bis zu seinem Orgasmus. Ich schlucke nicht und lasse mich nicht ins Gesicht spritzen.

In der zweiten Runde danach dringt er in mich ein, stößt erst langsam, dann fester und irgendwann, wenn ich es nicht mehr aushalten kann und kommt ganz fest. Dabei bekomme ich oft einen ganz intensiven Orgasmus von innen und bin meistens platt (nach ca. einer halben Stunde). Er ist dann oft noch nicht gekommen und will weiter machen. Ich kann aber nicht mehr und sage ihm dann, dass er auch endlich zum Ende kommen soll. Dann hält er mich an den Armen fest und stößt solange hart und tief, bis er abspritzt.
Zu einen Teil kommen wir aber bei meinem zweiten Orgasmus auch gemeinsam. Dann kann es auch vorkommen, dass er danach einfach weiter macht ...
Ich fühle mich dann überfordert.
Verstehst ihr was ich meine?

Manchmal machen wir auch Quickies. Z.B. morgens auf dem Küchentisch oder der Küchenarbeitsplatte. Dabei geht es dann schnell und wir kommen beide innerhalb von 5 bis 10 Minuten.

Die Affäre hat er mir 10 Jahre nach deren Ende gestanden und wir haben beschlossen, eine bessere Ehe führen zu wollen. Die Affäre war in der Zeit, als die Kinder noch nicht so alt waren. Da habe ich mich viel um sie gekümmert und ihn vernachlässigt. Auch habe ich ihn zu der Zeit wiederholt zurückgewiesen, wenn er Sex wollte ...

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4. Oktober um 1:39
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben soll, aber ich glaube, ich muss doch etwas mehr ins Detail gehen, weil ihr es sonst nicht richtig einordnen könnte.

Mein Mann ist ein guter, ausdauernder Liebhaber. Er hat mich an alles herangeführt. Mit ihm hatte ich den ersten Sex und er hat mir gezeigt, wie ich zum Orgasmus kommen kann.

Unser Sex läuft unterschiedlich ab. Wenn wir im Ehebett sind, Vorspiel und Massage, meistens leckt und fingert er mich danach, oft komme ich dann zum ersten Mal. Es kommt auch vor, dass ich ihm dabei oral verwöhne. Allerdings nicht bis zu seinem Orgasmus. Ich schlucke nicht und lasse mich nicht ins Gesicht spritzen.

In der zweiten Runde danach dringt er in mich ein, stößt erst langsam, dann fester und irgendwann, wenn ich es nicht mehr aushalten kann und kommt ganz fest. Dabei bekomme ich oft einen ganz intensiven Orgasmus von innen und bin meistens platt (nach ca. einer halben Stunde). Er ist dann oft noch nicht gekommen und will weiter machen. Ich kann aber nicht mehr und sage ihm dann, dass er auch endlich zum Ende kommen soll. Dann hält er mich an den Armen fest und stößt solange hart und tief, bis er abspritzt.
Zu einen Teil kommen wir aber bei meinem zweiten Orgasmus auch gemeinsam. Dann kann es auch vorkommen, dass er danach einfach weiter macht ...
Ich fühle mich dann überfordert.
Verstehst ihr was ich meine?

Manchmal machen wir auch Quickies. Z.B. morgens auf dem Küchentisch oder der Küchenarbeitsplatte. Dabei geht es dann schnell und wir kommen beide innerhalb von 5 bis 10 Minuten.

Die Affäre hat er mir 10 Jahre nach deren Ende gestanden und wir haben beschlossen, eine bessere Ehe führen zu wollen. Die Affäre war in der Zeit, als die Kinder noch nicht so alt waren. Da habe ich mich viel um sie gekümmert und ihn vernachlässigt. Auch habe ich ihn zu der Zeit wiederholt zurückgewiesen, wenn er Sex wollte ...

Habe dir mal eine pn geschrieben 

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4. Oktober um 7:35
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben soll, aber ich glaube, ich muss doch etwas mehr ins Detail gehen, weil ihr es sonst nicht richtig einordnen könnte.

Mein Mann ist ein guter, ausdauernder Liebhaber. Er hat mich an alles herangeführt. Mit ihm hatte ich den ersten Sex und er hat mir gezeigt, wie ich zum Orgasmus kommen kann.

Unser Sex läuft unterschiedlich ab. Wenn wir im Ehebett sind, Vorspiel und Massage, meistens leckt und fingert er mich danach, oft komme ich dann zum ersten Mal. Es kommt auch vor, dass ich ihm dabei oral verwöhne. Allerdings nicht bis zu seinem Orgasmus. Ich schlucke nicht und lasse mich nicht ins Gesicht spritzen.

In der zweiten Runde danach dringt er in mich ein, stößt erst langsam, dann fester und irgendwann, wenn ich es nicht mehr aushalten kann und kommt ganz fest. Dabei bekomme ich oft einen ganz intensiven Orgasmus von innen und bin meistens platt (nach ca. einer halben Stunde). Er ist dann oft noch nicht gekommen und will weiter machen. Ich kann aber nicht mehr und sage ihm dann, dass er auch endlich zum Ende kommen soll. Dann hält er mich an den Armen fest und stößt solange hart und tief, bis er abspritzt.
Zu einen Teil kommen wir aber bei meinem zweiten Orgasmus auch gemeinsam. Dann kann es auch vorkommen, dass er danach einfach weiter macht ...
Ich fühle mich dann überfordert.
Verstehst ihr was ich meine?

Manchmal machen wir auch Quickies. Z.B. morgens auf dem Küchentisch oder der Küchenarbeitsplatte. Dabei geht es dann schnell und wir kommen beide innerhalb von 5 bis 10 Minuten.

Die Affäre hat er mir 10 Jahre nach deren Ende gestanden und wir haben beschlossen, eine bessere Ehe führen zu wollen. Die Affäre war in der Zeit, als die Kinder noch nicht so alt waren. Da habe ich mich viel um sie gekümmert und ihn vernachlässigt. Auch habe ich ihn zu der Zeit wiederholt zurückgewiesen, wenn er Sex wollte ...

Wenn man das so liest, glaubt man beinahe, Ihr hättet eine Art Sex, von der die meisten nur träumen können.

Das "überfordert" macht mich aber stutzig. Ja, auch bei Frauen gibt es den verständlichen Wunsch nach einem Ende des Aktes ...

Warum könnt ihr darüber nicht kommunizieren?

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4. Oktober um 8:59
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben soll, aber ich glaube, ich muss doch etwas mehr ins Detail gehen, weil ihr es sonst nicht richtig einordnen könnte.

Mein Mann ist ein guter, ausdauernder Liebhaber. Er hat mich an alles herangeführt. Mit ihm hatte ich den ersten Sex und er hat mir gezeigt, wie ich zum Orgasmus kommen kann.

Unser Sex läuft unterschiedlich ab. Wenn wir im Ehebett sind, Vorspiel und Massage, meistens leckt und fingert er mich danach, oft komme ich dann zum ersten Mal. Es kommt auch vor, dass ich ihm dabei oral verwöhne. Allerdings nicht bis zu seinem Orgasmus. Ich schlucke nicht und lasse mich nicht ins Gesicht spritzen.

In der zweiten Runde danach dringt er in mich ein, stößt erst langsam, dann fester und irgendwann, wenn ich es nicht mehr aushalten kann und kommt ganz fest. Dabei bekomme ich oft einen ganz intensiven Orgasmus von innen und bin meistens platt (nach ca. einer halben Stunde). Er ist dann oft noch nicht gekommen und will weiter machen. Ich kann aber nicht mehr und sage ihm dann, dass er auch endlich zum Ende kommen soll. Dann hält er mich an den Armen fest und stößt solange hart und tief, bis er abspritzt.
Zu einen Teil kommen wir aber bei meinem zweiten Orgasmus auch gemeinsam. Dann kann es auch vorkommen, dass er danach einfach weiter macht ...
Ich fühle mich dann überfordert.
Verstehst ihr was ich meine?

Manchmal machen wir auch Quickies. Z.B. morgens auf dem Küchentisch oder der Küchenarbeitsplatte. Dabei geht es dann schnell und wir kommen beide innerhalb von 5 bis 10 Minuten.

Die Affäre hat er mir 10 Jahre nach deren Ende gestanden und wir haben beschlossen, eine bessere Ehe führen zu wollen. Die Affäre war in der Zeit, als die Kinder noch nicht so alt waren. Da habe ich mich viel um sie gekümmert und ihn vernachlässigt. Auch habe ich ihn zu der Zeit wiederholt zurückgewiesen, wenn er Sex wollte ...

Details sind schon hilfreich. Also hast du Sex mit ihm schon gemocht? Obwohl der Spruch, er solle doch endlich mal zum Ende kommen, schon ein Hammer ist(wehe das würde ein Mann zu einer Frau sagen, die ewig zum Orgasmus braucht, dann wäre aber was los!). Wenn man halbwegs fit ist körperlich, kann man als Frau doch mehrfach kommen. Klar ist man dann irgendwann total erschöpft, aber ist doch herrlich. Geht mir jedenfalls so. 

Bei euch liegt es vermutlich auch wie bei vielen an fehlender Kommunikation darüber. Wie man, ohne den anderen zu verletzen, seine eigenen Bedürfnisse dem anderen kundtun kann und auch bei unterschiedlichen Vorlieben auf den anderen eingehen kann.
Trotz deiner Darstellung werde ich day Gefühl auch nicht los, dass Sex für dich eher Mittel zum Zweck ist und weniger aus deinem  eigenem Antrieb passiert. Kann mich natürlich täuschen. 
Dass Kinder Arbeit machen, steht außer Frage, aber ganz vergessen sollte man den Partner auch nicht. 
Wie lange ist sein Geständnis denn her? Hat sich wirklich was verbessert?
Bemühungen dazu müssen von beiden Seiten kommen und auch wirklich gewünscht werden, auch bezüglich Sex. So eine Schauspielerei, wie du da vorhast, ist da absolut kontraproduktiv und würde nur peinlich wirken.
Höchstwahrscheinlich wäre es wesentlich besser, du würdest mal dich selbst und deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche kennenlernen und äußern und mal eine eigenständige Persönlichkeit jenseits von Mami und braver Ehefrau werden. 
So habe ich bei dir das Bild eines Heimchens am Herd aus den 50er Jahren vor Augen, das nur für Mann und Familie lebt. Da hat sich aber doch einiges getan in den letzten Jahrzehnte. Auch in Spanien 

 

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4. Oktober um 9:10
In Antwort auf schnell91

Wenn man das so liest, glaubt man beinahe, Ihr hättet eine Art Sex, von der die meisten nur träumen können.

Das "überfordert" macht mich aber stutzig. Ja, auch bei Frauen gibt es den verständlichen Wunsch nach einem Ende des Aktes ...

Warum könnt ihr darüber nicht kommunizieren?

Du darfst eben nicht alles glauben, nur weil es irgendwo geschrieben steht. 

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4. Oktober um 11:17

Es steckt eine Menge an Widerspruch in deiner Frage drin:

Er steht auf härtere Sachen beim Sex. Den es aber in 20 Jahren bisher so nicht gab!

Wenn das so ist, warum hat er dich nicht nie gefragt?

Nur was über "Graue Farben" lesen reicht nicht. Es muss von innen kommen

Auch lese ich nicht wer von euch, den DOM und wer den DEV Part haben soll.

Ein Swingerclubbesuch bringt das nun über hauptnix

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4. Oktober um 11:43
In Antwort auf schnell91

Wenn man das so liest, glaubt man beinahe, Ihr hättet eine Art Sex, von der die meisten nur träumen können.

Das "überfordert" macht mich aber stutzig. Ja, auch bei Frauen gibt es den verständlichen Wunsch nach einem Ende des Aktes ...

Warum könnt ihr darüber nicht kommunizieren?

Ich hatte sehr viel ältere und prüde Eltern. Da wurden weder Zärtlichkeiten ausgetauscht noch ansatzweise über Sex gesprochen. Das ist jetzt so in mir drin. Mein Mann hat mich da ein Stück weit herausgeholt, aber ich habe es nicht gelernt, selbst aktiv zu werden. Für mich ist es gut wie es ist und jedesmal, wenn mein Mann mich nach langem hin und her zu etwas Neuem bewegt, gefällt es mir am Ende.

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4. Oktober um 11:46
In Antwort auf kaya.ma

Du darfst eben nicht alles glauben, nur weil es irgendwo geschrieben steht. 

Liebe Kaya.ma.

Du siehst doch an meiner Formulierung "wenn man das so liest, glaubt man beinahe", wie skeptisch ich bin!

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4. Oktober um 11:55
In Antwort auf zahrakhan

Details sind schon hilfreich. Also hast du Sex mit ihm schon gemocht? Obwohl der Spruch, er solle doch endlich mal zum Ende kommen, schon ein Hammer ist(wehe das würde ein Mann zu einer Frau sagen, die ewig zum Orgasmus braucht, dann wäre aber was los!). Wenn man halbwegs fit ist körperlich, kann man als Frau doch mehrfach kommen. Klar ist man dann irgendwann total erschöpft, aber ist doch herrlich. Geht mir jedenfalls so. 

Bei euch liegt es vermutlich auch wie bei vielen an fehlender Kommunikation darüber. Wie man, ohne den anderen zu verletzen, seine eigenen Bedürfnisse dem anderen kundtun kann und auch bei unterschiedlichen Vorlieben auf den anderen eingehen kann.
Trotz deiner Darstellung werde ich day Gefühl auch nicht los, dass Sex für dich eher Mittel zum Zweck ist und weniger aus deinem  eigenem Antrieb passiert. Kann mich natürlich täuschen. 
Dass Kinder Arbeit machen, steht außer Frage, aber ganz vergessen sollte man den Partner auch nicht. 
Wie lange ist sein Geständnis denn her? Hat sich wirklich was verbessert?
Bemühungen dazu müssen von beiden Seiten kommen und auch wirklich gewünscht werden, auch bezüglich Sex. So eine Schauspielerei, wie du da vorhast, ist da absolut kontraproduktiv und würde nur peinlich wirken.
Höchstwahrscheinlich wäre es wesentlich besser, du würdest mal dich selbst und deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche kennenlernen und äußern und mal eine eigenständige Persönlichkeit jenseits von Mami und braver Ehefrau werden. 
So habe ich bei dir das Bild eines Heimchens am Herd aus den 50er Jahren vor Augen, das nur für Mann und Familie lebt. Da hat sich aber doch einiges getan in den letzten Jahrzehnte. Auch in Spanien 

 

Ich habe mir auch mal Reizwäsche gekauft und angezogen. Damit konnte ich aber auch nicht wirklich punkten. Ich habe mich darin nicht wirklich wohl gefühlt und kam bei meinem Mann nicht überzeugend rüber.

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4. Oktober um 12:04
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich hatte sehr viel ältere und prüde Eltern. Da wurden weder Zärtlichkeiten ausgetauscht noch ansatzweise über Sex gesprochen. Das ist jetzt so in mir drin. Mein Mann hat mich da ein Stück weit herausgeholt, aber ich habe es nicht gelernt, selbst aktiv zu werden. Für mich ist es gut wie es ist und jedesmal, wenn mein Mann mich nach langem hin und her zu etwas Neuem bewegt, gefällt es mir am Ende.

@dulcinea.

Folgende offenen Bemerkungen von mir als Mann können wohl auch viele Frauen nachvollziehen, es wird manches ähnlich sein.

Nicht dass ich einen Rat für Dich wüsste. Aber solche Eltern hatten viele, auch ich.

Von meiner Mutter habe ich beispielsweise zu hören bekommen, dass eine Frau es nur tut, weil und wenn sie einen Mann total liebt. Ich wurde katholisch erzogen, Sex setzte einen Trauschein voraus.

Als ich mit 18 eine junge Frau kennenlernte, die erfahrener war als ich, erklärte ich ihr stolz: Frauen sind für mich keine Sexobjekte. Als sie dann antwortete: Och, gerne wäre ich Dein Sexobjekt, weißt Du, was ich gemacht habe?

Ich bin davongelaufen, aber ganz schnell. Ich war entsetzt über sie.

Außerdem wurde ich seinerzeit noch von der Emanzipationsbewegung beeinflusst: Ich habe ernsthaft daran geglaubt, dass "Penetration" etwas Negatives sei für die armen Frauen. Noch jahrelang habe ich das geglaubt. Da hatte ich zwar schon längst meinen ersten GV hinter mich gebracht. Aber Du liest richtig: "hinter mich gebracht", also erledigt. Sinn des Ganzen war nicht "Lust", sondern die Bestätigung, dass ich das auf die Reihe bekomme!

Erst mit 21 dämmerte mir, dass Sex nichts Verbotenes ist. Und erst in der zweiten Beziehung mit einer jungen Frau habe ich etwas über Sexualität lernen dürfen (allerdings auch sehr viel Negatives, da ich ständig von ihr mit anderen betrogen wurde).

Viel freier im Denken über Sexualität wurde ich erst durch I., eine wunderbare Frau, die 13 Jahre älter war als ich und mit der ich ein Jahr zusammen war.

Der nächste Punkt ist: Freiheit im Denken heißt aber noch nicht Freiheit im Handeln. Die wunderbare I. war da für mich ein ganz großer Anstoß auch für das Handeln. Nach dieser erotischen Schule wurden alle nachfolgenden Begegnungen mit jungen Frauen kinderleicht. Ich hatte eine andere Ausstrahlung, und das wirkte sich dann natürlich auch auf die "Performance" aus. Wäre ich nicht so ein Romantiker gewesen, ich hätte noch viel mehr Begegnungen haben können. Aber ich wollte eine ernsthafte Beziehung, die dann ein paar Jahre später in meiner ersten Ehe mündete.

Klar ist das eine ganz andere Entwicklung als Deine, vor allem auch was die sogenannte "Quantität" betrifft. Auf die kommt es aber nicht an, sie ist für die Entwicklung nicht das Entscheidende.

Entscheidend ist vielmehr, dass man sich von seinen ursprünglichen Einschränkungen und Ängsten und Kopfhindernissen durchaus lösen kann. Irgendwann sind Kindheit, Elternhaus und kulturell-religiöse Einflüsse kaum mehr von Bedeutung.
 

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4. Oktober um 12:14
In Antwort auf zahrakhan

Details sind schon hilfreich. Also hast du Sex mit ihm schon gemocht? Obwohl der Spruch, er solle doch endlich mal zum Ende kommen, schon ein Hammer ist(wehe das würde ein Mann zu einer Frau sagen, die ewig zum Orgasmus braucht, dann wäre aber was los!). Wenn man halbwegs fit ist körperlich, kann man als Frau doch mehrfach kommen. Klar ist man dann irgendwann total erschöpft, aber ist doch herrlich. Geht mir jedenfalls so. 

Bei euch liegt es vermutlich auch wie bei vielen an fehlender Kommunikation darüber. Wie man, ohne den anderen zu verletzen, seine eigenen Bedürfnisse dem anderen kundtun kann und auch bei unterschiedlichen Vorlieben auf den anderen eingehen kann.
Trotz deiner Darstellung werde ich day Gefühl auch nicht los, dass Sex für dich eher Mittel zum Zweck ist und weniger aus deinem  eigenem Antrieb passiert. Kann mich natürlich täuschen. 
Dass Kinder Arbeit machen, steht außer Frage, aber ganz vergessen sollte man den Partner auch nicht. 
Wie lange ist sein Geständnis denn her? Hat sich wirklich was verbessert?
Bemühungen dazu müssen von beiden Seiten kommen und auch wirklich gewünscht werden, auch bezüglich Sex. So eine Schauspielerei, wie du da vorhast, ist da absolut kontraproduktiv und würde nur peinlich wirken.
Höchstwahrscheinlich wäre es wesentlich besser, du würdest mal dich selbst und deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche kennenlernen und äußern und mal eine eigenständige Persönlichkeit jenseits von Mami und braver Ehefrau werden. 
So habe ich bei dir das Bild eines Heimchens am Herd aus den 50er Jahren vor Augen, das nur für Mann und Familie lebt. Da hat sich aber doch einiges getan in den letzten Jahrzehnte. Auch in Spanien 

 

Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen Frauen ist. Aber wenn ich nach einer halben Stunde Sex und dem zweiten intensiven Orgasmus da liege, bin ich schon rein körperlich so erschöpft, dass es nicht mehr geht.

Ich mache keinen Sport, mein Mann ist einfach körperlich viel fitter, da er regekmäßig mehrere Sportarten betreibt.

Seit dem Geständnis, das wir in Offenheit besprochen haben, ist es wesentlich besser geworden.

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4. Oktober um 12:26
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen Frauen ist. Aber wenn ich nach einer halben Stunde Sex und dem zweiten intensiven Orgasmus da liege, bin ich schon rein körperlich so erschöpft, dass es nicht mehr geht.

Ich mache keinen Sport, mein Mann ist einfach körperlich viel fitter, da er regekmäßig mehrere Sportarten betreibt.

Seit dem Geständnis, das wir in Offenheit besprochen haben, ist es wesentlich besser geworden.

@dulcinea.

Das Gegenteil von Blümchensex heißt nicht "Hochleistungsakt".

Es geht um ausreichend Zeit, damit sich beide wohl fühlen - mit oder ohne Höhepunkt.

Ein Mann muss zwar seinen "Mann" lange genug zum Stehen bekommen, aber doch nicht während eines Marathonlaufs.

Andererseits ist natürlich richtig, dass Sport für die physische Seite der Sexualität ein großer Vorteil ist. Daher wundert sich meine Frau auch darüber, wie denn viele junge Frauen, die sie im Training sieht und deren Beckenboden total unbeweglich ist, überhaupt jemals einen Orgasmus durch Verkehr mit einem Mann bekommen wollen.

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4. Oktober um 13:44
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich hatte sehr viel ältere und prüde Eltern. Da wurden weder Zärtlichkeiten ausgetauscht noch ansatzweise über Sex gesprochen. Das ist jetzt so in mir drin. Mein Mann hat mich da ein Stück weit herausgeholt, aber ich habe es nicht gelernt, selbst aktiv zu werden. Für mich ist es gut wie es ist und jedesmal, wenn mein Mann mich nach langem hin und her zu etwas Neuem bewegt, gefällt es mir am Ende.

Also solche Eltern hatte ich auch. Das Wort Sex wurde nie in den Mund genommen, bei Erotikszenen im Fernsehen haben sie den Raum verlassen . Fand ich schon als Kind äußerst befremdlich. Geküsst haben sie sich auch nie. Im Gegensatz zu dir hat das bei mir aber dazu geführt, dass ich auf keinen Fall so werden und niemals eine solche Beziehung führen wollte. Und ich war fest entschlossen, Sex zu genießen und offen für Lust zu sein. Hat funktioniert. Erziehung und Prägung durchs Elternhaus ist kein unabwendbares Schicksal. Man kann das ablegen und frei sein. Natürlich nur wenn man will...

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4. Oktober um 13:47
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen Frauen ist. Aber wenn ich nach einer halben Stunde Sex und dem zweiten intensiven Orgasmus da liege, bin ich schon rein körperlich so erschöpft, dass es nicht mehr geht.

Ich mache keinen Sport, mein Mann ist einfach körperlich viel fitter, da er regekmäßig mehrere Sportarten betreibt.

Seit dem Geständnis, das wir in Offenheit besprochen haben, ist es wesentlich besser geworden.

An deiner Fitness könntest du schon was verbessern, ist auch super fürs Körpergefühl. Dieses wiederum ist wichtig für eigene Lust am Sex und auch sonst fürs Wohlbefinden. 
Im übrigen ist Sex selbst auch ein gutes Fitnesstraining.

 

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4. Oktober um 13:52
In Antwort auf schnell91

@dulcinea.

Das Gegenteil von Blümchensex heißt nicht "Hochleistungsakt".

Es geht um ausreichend Zeit, damit sich beide wohl fühlen - mit oder ohne Höhepunkt.

Ein Mann muss zwar seinen "Mann" lange genug zum Stehen bekommen, aber doch nicht während eines Marathonlaufs.

Andererseits ist natürlich richtig, dass Sport für die physische Seite der Sexualität ein großer Vorteil ist. Daher wundert sich meine Frau auch darüber, wie denn viele junge Frauen, die sie im Training sieht und deren Beckenboden total unbeweglich ist, überhaupt jemals einen Orgasmus durch Verkehr mit einem Mann bekommen wollen.

Deinem letzten Abschnitt stimme ich 100 pro zu! Ganz viele Frauen sind total unbeweglich im Hüft- und Beckenbereich, innen wie außen. Für innen ist Beckenbodentraining super, für gelenkigen Beckenbereich Tanz aller Art, vor allem orientalische Formen. Aber hier tanzen die Menschen ja kaum, selbst bei stark rhythmischer, zum Tanzen geradezu zwingender Musik bleiben die meisten stur und unbewegt auf ihren Plätzen hocken. Da habe ich mich schon öfter gefragt, ob das im Bett bei denen auch so temperamentlos abgeht.

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4. Oktober um 14:19
In Antwort auf zahrakhan

Deinem letzten Abschnitt stimme ich 100 pro zu! Ganz viele Frauen sind total unbeweglich im Hüft- und Beckenbereich, innen wie außen. Für innen ist Beckenbodentraining super, für gelenkigen Beckenbereich Tanz aller Art, vor allem orientalische Formen. Aber hier tanzen die Menschen ja kaum, selbst bei stark rhythmischer, zum Tanzen geradezu zwingender Musik bleiben die meisten stur und unbewegt auf ihren Plätzen hocken. Da habe ich mich schon öfter gefragt, ob das im Bett bei denen auch so temperamentlos abgeht.

Wie viele von diesen ganz vielen Frauen kennst du denn, die angeblich so unbeweglich sein sollen?  Ich zum Beispiel bin sehr beweglich und gelenkig. Und das nicht nur im  unteren Bereich. 

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4. Oktober um 15:28
In Antwort auf czenzi_18645250

Hallo,

kurz zu mir: Ich habe spanische Wurzeln und bin seit 20 Jahren verheiratet. Ich hatte keine anderen Männer vor ihm. Vom Typ her habe ich mich früher wenig für Sex interessiert und den Sex mit ihm würde ich als Blümchensex bezeichnen.

Jetzt habe ich 50 Shades of Grey und andere Sachen gelesen und würde meinem Mann gerne etwas Dirty Sex bieten. Er steht auf härtere Sachen.

Nur wenn ich es versuche, kommt das immer irgendwie lächerlich rüber. Ich kann nicht wirklich überzeugend Dirty Talking betreiben oder andere Sachen machen. Das bin nicht ich.

Meint ihr, dass man das lernen kann? Wenn ja wie? Oder soll ich es lieber sein lassen?

LG
Dulcinea

Hat doch 20 Jahre gut funktioniert Kommt mir eher so vor, dass du angestachelt durch die Medien etwas anderes möchtest. 

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4. Oktober um 15:38
In Antwort auf czenzi_18645250

Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben soll, aber ich glaube, ich muss doch etwas mehr ins Detail gehen, weil ihr es sonst nicht richtig einordnen könnte.

Mein Mann ist ein guter, ausdauernder Liebhaber. Er hat mich an alles herangeführt. Mit ihm hatte ich den ersten Sex und er hat mir gezeigt, wie ich zum Orgasmus kommen kann.

Unser Sex läuft unterschiedlich ab. Wenn wir im Ehebett sind, Vorspiel und Massage, meistens leckt und fingert er mich danach, oft komme ich dann zum ersten Mal. Es kommt auch vor, dass ich ihm dabei oral verwöhne. Allerdings nicht bis zu seinem Orgasmus. Ich schlucke nicht und lasse mich nicht ins Gesicht spritzen.

In der zweiten Runde danach dringt er in mich ein, stößt erst langsam, dann fester und irgendwann, wenn ich es nicht mehr aushalten kann und kommt ganz fest. Dabei bekomme ich oft einen ganz intensiven Orgasmus von innen und bin meistens platt (nach ca. einer halben Stunde). Er ist dann oft noch nicht gekommen und will weiter machen. Ich kann aber nicht mehr und sage ihm dann, dass er auch endlich zum Ende kommen soll. Dann hält er mich an den Armen fest und stößt solange hart und tief, bis er abspritzt.
Zu einen Teil kommen wir aber bei meinem zweiten Orgasmus auch gemeinsam. Dann kann es auch vorkommen, dass er danach einfach weiter macht ...
Ich fühle mich dann überfordert.
Verstehst ihr was ich meine?

Manchmal machen wir auch Quickies. Z.B. morgens auf dem Küchentisch oder der Küchenarbeitsplatte. Dabei geht es dann schnell und wir kommen beide innerhalb von 5 bis 10 Minuten.

Die Affäre hat er mir 10 Jahre nach deren Ende gestanden und wir haben beschlossen, eine bessere Ehe führen zu wollen. Die Affäre war in der Zeit, als die Kinder noch nicht so alt waren. Da habe ich mich viel um sie gekümmert und ihn vernachlässigt. Auch habe ich ihn zu der Zeit wiederholt zurückgewiesen, wenn er Sex wollte ...

Ich verstehe dich nicht richtig  Es liegt doch in deiner Hand wieviel Energie du bereit bist zu investieren und auch, wie sehr du dich verausgaben möchtest. Du  könntest aktiver werden und dafür sorgen das er außer Atem kommt. 

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4. Oktober um 16:42
In Antwort auf sisteronthefly

Ich verstehe dich nicht richtig  Es liegt doch in deiner Hand wieviel Energie du bereit bist zu investieren und auch, wie sehr du dich verausgaben möchtest. Du  könntest aktiver werden und dafür sorgen das er außer Atem kommt. 

Ich habe jetzt auch mit Sport angefangen. Und es geht konditionsmäßig schon besser.
 

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4. Oktober um 16:43
In Antwort auf sisteronthefly

Hat doch 20 Jahre gut funktioniert Kommt mir eher so vor, dass du angestachelt durch die Medien etwas anderes möchtest. 

Gut funktioniert?

Wenn ein Mann eine sexuelle Parallelbeziehung führt?



 

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4. Oktober um 16:58
In Antwort auf czenzi_18645250

Gut funktioniert?

Wenn ein Mann eine sexuelle Parallelbeziehung führt?



 

Liebe Dulcinea.

Jetzt verstehe ich noch etwas mehr! Ja, das ist schlimm.

Darum geht es viel mehr als um die Frage der sexuellen "Performance". Die Angelegenheit sitzt viel tiefer und wird von Dir so interpretiert, als ob Du und Deine Sexualität das Problem wärest.

Ist es aber nicht.

Wenn ich alle Beiträge zusammennehme, konstruierst Du DAS Problem als DEIN Problem, als ein Problem mit Deiner Sexualität. Die Sexualität einer Frau mit entwickelter Empfindungsfähigkeit, die glaubt, nur ein besonderer Kick könne die Verletzungen überwinden helfen, die Du durch diese Untreue davon getragen hast.

Und jetzt muss ich einfach mal aufhören und nachdenken. Selten dass ich so Lust in einem menschlichen und nicht sexuellen Sinne hatte einen fremden Menschen mal virtuell in den Arm zu nehmen - ohne jeden Hintergedanken!

Nein, das Problem liegt nicht bei Dir.

 

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4. Oktober um 17:23
In Antwort auf kaya.ma

Wie viele von diesen ganz vielen Frauen kennst du denn, die angeblich so unbeweglich sein sollen?  Ich zum Beispiel bin sehr beweglich und gelenkig. Und das nicht nur im  unteren Bereich. 

Eine ganze Reihe kenne ich. Du bist dann eine Ausnahme. Tanzt du auch? Ich mache es seit meiner Kindheit und deshalb kann ich es oft ganz gut erkennen. Die ganze Körperhaltung ist bei beweglichen mit gutem Rhythmusgefühl Leuten anders. 
Ich bin da aber gerade was den 'unteren Bereich ' angeht, gar nicht selbst drauf gekommen, hab da nicht so drauf geachtet, sondern eine Kollegin erwähnte das. Die ist schon über 60, mit einem Türken seit über 40 Jahren zusammen und macht seitdem orientalischen Tanz. Hatte anscheinend viele Gespräche sowohl mit hiesigen als auch mit türkischen Frauen darüber. Das wird auch sicher nicht auf alle zutreffen, aber ich denke schon, dass da was dran ist.
Beweglichkeit, Gelenkigkeit und positives Verhältnis zum eigenen Körper ist einfach Voraussetzung für guten Sex.  Wir beide haben das anscheinend, zahllose andere leider nicht. Allerdings könnten die ja was dran ändern 

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4. Oktober um 17:59
In Antwort auf zahrakhan

Eine ganze Reihe kenne ich. Du bist dann eine Ausnahme. Tanzt du auch? Ich mache es seit meiner Kindheit und deshalb kann ich es oft ganz gut erkennen. Die ganze Körperhaltung ist bei beweglichen mit gutem Rhythmusgefühl Leuten anders. 
Ich bin da aber gerade was den 'unteren Bereich ' angeht, gar nicht selbst drauf gekommen, hab da nicht so drauf geachtet, sondern eine Kollegin erwähnte das. Die ist schon über 60, mit einem Türken seit über 40 Jahren zusammen und macht seitdem orientalischen Tanz. Hatte anscheinend viele Gespräche sowohl mit hiesigen als auch mit türkischen Frauen darüber. Das wird auch sicher nicht auf alle zutreffen, aber ich denke schon, dass da was dran ist.
Beweglichkeit, Gelenkigkeit und positives Verhältnis zum eigenen Körper ist einfach Voraussetzung für guten Sex.  Wir beide haben das anscheinend, zahllose andere leider nicht. Allerdings könnten die ja was dran ändern 

Ich finde das du da zu sehr pauschalisierst. 

Ja, ich tanze auch gerne.

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4. Oktober um 18:30
In Antwort auf kaya.ma

Ich finde das du da zu sehr pauschalisierst. 

Ja, ich tanze auch gerne.

@kaya.ma.

Ich bin mit einer ehemaligen Ballerina und diplomierten Ballettlehrerin verheiratet. Betone das nur, damit Du den professionellen Hintergrund verstehst. Wenn meine Frau mir mitteilt, dass sie heutzutage nur absolut steife Jugendliche wahrnimmt und dass es da große Veränderungen gegenüber früher gibt? (Wobei sie bei jungen Frauen die Mängel in der Beckenbeweglichkeit wahrnimmt).

Ich verfüge über keine persönliche Expertise, schaue mir auch keine Beckenbewegungen junger Frauen an, sehe andererseits aber keinen Grund, meiner Frau nicht zu glauben und das nur für ein Klischée zu halten. (Zumal meine Frau nicht nur mit Ballett, sondern auch sehr viel mit Trainings unterschiedlicher Art zu tun hat, von denen ich kaum Ahnung habe).

Reden wir mal von den Männern, damit die nicht zu kurz kommen. Warum sprechen Endokrinologen davon, dass der Testosteronspiegel bei jungen Männern immer mehr sinkt, die männliche Lust an Sex immer mehr abnimmt? Ein Endokrinologe sprach sogar von bis zu 20% aller 20-30jährigen mit zunehmender Tendenz. Hauptursache: Keine Bewegung, Übergewicht, no sports (Sports ist ja nach Churchill tödlich, womit er ziemlich irrte). Folge: Erektionsschwäche.

Sind das alles Klischées? Ok, einige neigen zu Übertreibung und kochen ihr eigenes Süppchen aus kommerziellen Gründen. Gebe ich ja zu. Aber ich vermute, dass da schon das eine oder andere dran ist.

Aber ehrlich gesagt führen wir das Gespräch hier off-topic, da es wohl nicht das Hauptproblem der TA ist.

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4. Oktober um 20:17
In Antwort auf schnell91

@kaya.ma.

Ich bin mit einer ehemaligen Ballerina und diplomierten Ballettlehrerin verheiratet. Betone das nur, damit Du den professionellen Hintergrund verstehst. Wenn meine Frau mir mitteilt, dass sie heutzutage nur absolut steife Jugendliche wahrnimmt und dass es da große Veränderungen gegenüber früher gibt? (Wobei sie bei jungen Frauen die Mängel in der Beckenbeweglichkeit wahrnimmt).

Ich verfüge über keine persönliche Expertise, schaue mir auch keine Beckenbewegungen junger Frauen an, sehe andererseits aber keinen Grund, meiner Frau nicht zu glauben und das nur für ein Klischée zu halten. (Zumal meine Frau nicht nur mit Ballett, sondern auch sehr viel mit Trainings unterschiedlicher Art zu tun hat, von denen ich kaum Ahnung habe).

Reden wir mal von den Männern, damit die nicht zu kurz kommen. Warum sprechen Endokrinologen davon, dass der Testosteronspiegel bei jungen Männern immer mehr sinkt, die männliche Lust an Sex immer mehr abnimmt? Ein Endokrinologe sprach sogar von bis zu 20% aller 20-30jährigen mit zunehmender Tendenz. Hauptursache: Keine Bewegung, Übergewicht, no sports (Sports ist ja nach Churchill tödlich, womit er ziemlich irrte). Folge: Erektionsschwäche.

Sind das alles Klischées? Ok, einige neigen zu Übertreibung und kochen ihr eigenes Süppchen aus kommerziellen Gründen. Gebe ich ja zu. Aber ich vermute, dass da schon das eine oder andere dran ist.

Aber ehrlich gesagt führen wir das Gespräch hier off-topic, da es wohl nicht das Hauptproblem der TA ist.

Alles gut.

Ich werde jetzt erstmal hart körperlich trainieren. Und darauf achten, dass ich mit meinem Mann mehr gemeinsame Interessen verfolge und Zeit verbringe. Ich habe das vernachlässigt, muss ich zugeben. Wenn er fern gesehen hat, bin ich zu meinen Büchern hoch ins Schlafzimmer, wenn er Sport gemacht hat, habe ich mich ausgeklingt usw.

Mir wurde ja Tantra empfohlen. Da muss ich mich mal schlau machen, um ggf. mal mit ihm dahin zu gehen.

Mein Mann ist auch ein guter Tänzer, leider besser als ich. Da komme ich nicht mit und deshalb haben wir uns dabei schnell in der Wolle. Das scheidet dann wohl aus.

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4. Oktober um 22:50
In Antwort auf czenzi_18645250

Alles gut.

Ich werde jetzt erstmal hart körperlich trainieren. Und darauf achten, dass ich mit meinem Mann mehr gemeinsame Interessen verfolge und Zeit verbringe. Ich habe das vernachlässigt, muss ich zugeben. Wenn er fern gesehen hat, bin ich zu meinen Büchern hoch ins Schlafzimmer, wenn er Sport gemacht hat, habe ich mich ausgeklingt usw.

Mir wurde ja Tantra empfohlen. Da muss ich mich mal schlau machen, um ggf. mal mit ihm dahin zu gehen.

Mein Mann ist auch ein guter Tänzer, leider besser als ich. Da komme ich nicht mit und deshalb haben wir uns dabei schnell in der Wolle. Das scheidet dann wohl aus.

@dulcinea.

Ach, liebe Dulcinea. Tantra ist etwas Wunderbares, aber eben auch sehr spirituell, nicht jedermanns/-fraus Sache.

Versucht es doch einmal mit argentinischem Tango! Das ist göttlich, überirdisch schön, unendlich schwer allerdings.

Wenn bei meiner Frau nicht die Lendenwirbeloperation gewesen wäre, wonach sie keinen klassishen Ocho mehr machen kann! Wir würden beide noch argent. Tango tanzen. Etwas Erotischeres gibt es überhaupt nicht.

Beinahe schöner als Sex!

Dass der Mann begabter sein soll als die Frau, gibt es, aber extrem selten!

Das mit in die Wolle kriegen, das kenne ich. Beide können einander unendlich kränken, aber es gehört wechselseitige Geduld, Disziplin, dazu! Das lässt sich vermeiden.

Liebe Grüße

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