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Was mir nicht alles passiert.

13. November 2010 um 21:11



Es ist wieder einmal Zeit Euch einer meiner Erlebnisse zu erzählen.



Vorgeschichte. (kann übersprungen werden)

Ich bin viel beruflich alleine unterwegs, wie auch an diesem Freitagabend. Ich musste nach Düsseldorf einen Messestand leiten. Der Weg zum Bahnsteig war sehr anstrengend und ich fing an sehr zu schwitzen, besonders, da es Hochsommer war, aber zum Glück hatte ich einen Trolli. Ich hatte schon mein Kostüm an, einen dunklen Knielangen Rock, eng taillierte Weste , eine weiße Rüschenbluse, schwarze Nylonstrümpfe und schwarze High Heels, so wie es eben ein Messestand in meiner Branche fordert.
Ich rannte, der Rock spannte bei jedem Schritt und man hörte meine kurzen Trippelschritte im ganzen Tunnel zum Aufgang.
Zum Glück war ein Rollband seitlich der Treppe angebracht, so dass ich den Trolli nicht tragen musste.
Total erschöpft erreichte ich den Zugwaggon, kletterte regelrecht hinauf und zog den Trolli mit ganzer Kraft hinter mir her, bis ich endlich mein Abteil erreichte.
Oh man, war dass mühsam und der Schweiß triefte nur so und klebte an der gesamten Kleidung.
In meinem sexer Abteil waren schon 3 Männer in dunklen Anzügen, einer half mir meinen Trolli auf Gepäckfach zu heben.
Ich setzte mich hin und atmete tief durch. Der Zug war klimatisiert.
Ein vierter Mann und eine Frau betraten das Abteil, der Mann gut gekleidet, aber in Jeans und Hemd, die Frau auch in einem Kostüm wie ich, was für ein Zufall, dachte ich. Ich kam mit der Frau schnell ins Gespräch.
Ein Mann im Anzug stand auf und holte seine Zeitung aus seiner Tasche, wobei er sich sehr strecken musste. Wir beide sahen auf seine Hose und bemerkten den riesigen schlauchartigen Abdruck durch seiner Stoffhose. Ich sah meine Nachbarin an und grinste ein wenig. Sie zog ihre Augenbrauen etwas nach oben und formte ihren Mund zu einem O. Die Mitreisenden sahen uns alle starrend an, wandten sich aber sofort wieder ab.
Das war etwas peinlich für uns.
Die Reise begann, jedoch musste meine Nachbarin schon nach einer halben Stunde aussteigen.


Hauptteil, die Schwänze in meinem Körper

Es wurde langsam dunkel, auch im Zug und Abteil, die Männer starrten mich immer wieder ab und zu an und ich starrte immer wieder ungewollt auf den Schwanz meines gegenüber, der mir vorher seinen Unterkörper entgegenstreckte und leckte dabei lasziv meine roten Lippen.
Die 4 Männer schienen sich ohne Worte zu verständigen, auf jeden Fall zog einer die Vorhänge des Abteils zu, mein gegenüber öffnete seinen Reißverschluss, holte seinen riesigen Schwanz heraus, der zu meiner linken packte mich am Genick und drückte mich nach vorne, direkt mit meinem Mund Richtung Schwanz. Ich öffnete instinktiv meinen Mund und nahm seine sehr nasse Eichel auf. Ich spürte , wie sehr seine Eichel meine roten Lippen dehnte. Der zu meiner rechten setzte sich auf meinen Platz, öffnete auch seinen Reißverschluss, hob meinen Rock hoch und riss mir den Slipp samt Strümpfe vom Körper und trieb seinen harten Schwanz ohne Gnade direkt in meine Arsch. Ich schrie auf und öffnete dabei noch mehr meinen Mund für den Schwanz vor mir. Ich stand nun in gebückter Haltung da, im Arsch und Mund jeweils einen dicken Schwanz.
Die anderen 2 standen nun auf rissen mir die Bluse auf, legten meine Hände auf den Rücken in Handschellen, kneteten meine dicken Brüste und drückten mir auch ihre dicken Schwänze von der Seite ins Gesicht.
Der Mann vor mir drehte meinen Kopf so, dass ich alle Schwänze abwechseln in den Mund aufnehmen und lecken musste.
Der Mann hinter mir trieb immer noch seinen dicken Schwanz in meinen Arsch. Ich wusste gar nicht mehr welcher Körperteil den Angriffen der Männer nicht ausgesetzt war. Ich bekam die Schwänze immer tiefer in die Kehle und den Arsch, schrie, röchelte und winselte nach Luft. Alle spritzten ab.
Nachdem alle über meinen Gesicht und in den Arsch gespritzt hatten, öffnete einer die Handschelle und drückte mich auf einen Sitz, alle streckten mir ihre Schwänze zu und ich leckte sie sauber. Die Männer schlossen ihren Reißverschluss, setzten sich hin und ich richtete meine zerrissene Kleidung und säuberte meinen geschundenen Körper.

Wurdet Ihr auch mal in einem Zugabteil gestopft?

13. November 2010 um 22:48


Fake - from head down to the toes...

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13. November 2010 um 22:56

Hot
Fake but hot

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13. November 2010 um 23:05


Hey, ich mache hier keinem etwas und unterlasst in Zukunft meine Threads voll zu schmieren! Klar!

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13. November 2010 um 23:08
In Antwort auf ally_12970203


Hey, ich mache hier keinem etwas und unterlasst in Zukunft meine Threads voll zu schmieren! Klar!


Was meinst du?

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13. November 2010 um 23:11


ok, wie krank ist er dann?
lg.

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13. November 2010 um 23:27

Was, Umkleidekabine nicht gut?



Die Zuggeschichte ist eher eine Draft-Fassung, aber für hier reicht es, ich sehe es ja, und ich habe es erwähnt: kann übersprungen werden.

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