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Was hättet Ihr Euch bei Eurem ersten Mal anders gewünscht?

12. August um 17:16

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

Danke für Eure ehrlichen Antworten
Mike

12. August um 17:32

Hm, interessanter Thread, wie ich finde. Ich hatte bei meinem ersten Mal keine großen Erwartungen, es hat sich auch mehr zufällig ergeben. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – konnte ich das erste Mal auf jeden Fall genießen, auch wenn mein damaliger Freund und ich uns beide etwas ungeschickt angestellt haben sowie es für mich etwas schmerzhaft war. Er hat sich aber sehr Mühe gegeben (und ich auch), dass es für uns beide ein schönes Erlebnis wird. Insgesamt bleibt mir das erste Mal daher sehr positiv in Erinnerung.

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12. August um 17:37

Ging vieles daneben. Kein hight ligth aber übung macht den meister. Ups eigen lob. 

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12. August um 17:41

Ich fand mein erstes mal eigentlich ganz in Ordnung, so, wie es war. Ich hatte gar keine besonderen Erwartungen, für mich war das erste mal nie etwas, um das ich mir übermäßig Gedanken gemacht habe. Ich habe meinen damaligen Freund geliebt und ihm vertraut, das war eine gute Basis. Ich hatte keine Schmerzen, der Sex an sich war unspektakulär und nicht besonders lang, aber da Gefühle im Spiel waren, war es trotzdem sehr schön. So im Detail erinnere ich mich da auch gar nicht mehr dran. Für mich war es nichts Besonderes, nur der erste Sex, auf den noch sehr viele andere male folgten. 

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12. August um 17:59
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Es waren für mich merkwürdige Randbedingungen, nachdem ich für ihre Mutter so etwas wie ein Traum-Schwiegersohn zu sein schien und sie den Wunsch ihrer Tochter, mit mir zusammenzukommen, auch noch ge-pusht hat. Ich fühlte mich damals auf alle Fälle total überfordert, ja geradezu überfahren, obwohl ich schon achtzehn war.

Sicher, ich hatte schon mal geknutscht, gefingert, ja durfte sogar schon mal oral bei anderen vorher schmecken. Aber eben noch nie vaginal. Als der besagte Abend dann geradezu von ihrer Mutter im Haus ihrer Eltern eingefädelt worden war, saß ich am Bettrand und es war ein Klassiker zum Heulen! Richtig! Es ging garnichts! . . . ha, ha, ha . . . Nein, echt wahr! Ich kam mir vor wie ein Zucht-Bulle, der hier und jetzt mußte, mit eben diesem fatalem Ergebniss . . . heute kann ich wirklich über die seltsame Situation lachen . . . damals war mir ganz anders zumute . . . na, auf alle Fälle kamen nach den klischehaften Worten von ihr: "das ist doch nicht schlimm!" oder "das kann doch jedem passieren!" (das sind Sprüche, die tun einem in so einer Situtation so richtig weh, wirklich, ohne Scheiss!) das unruhige Einschlafen nebeneinander . . . und irgendwann in den frühen Morgenstunden wurde ich mit einer ungeheuren Erregung wach . . . na ja, und dann klappte es dann auch . . . sehr intensiv sogar . . . aber die Vorgeschichte, der Vorabend gehört bei mir einfach fest dazu!

Nein, aus dem Plan-Schwiegersohn wurde nichts! Es ging über wenige Montate wahnsinnig heftig und intensiv . . . aber mir war's definitiv zu früh, zu weitreichend.

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12. August um 18:11
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Ich 27 und ein älterer Motorradkumpel hatte irgendeine Gartenparty. Der Kumpel war schon 40 zu der Zeit und auf der Feier war auch seine jüngere Schwester, damals 36, mit ihren beiden Kindern, aber kein Mann dabei. Ich fand schnell heraus, daß sie nicht mehr mit ihrem Mann zusammen ist und wir haben uns freundschaftlich nett unterhalten und fanden uns sympathisch. Sie wußte nicht wie alt ich war und ich sah zu der Zeit immer deutlich älter aus, als ich es war. Irgendwann habe ich gesagt, wir könnten ja auch mal was zusammen machen, Fahrradtour, Spieleabend, Eis essen, Kino …. Ja, Kino fand sie gut und wir haben uns für das kommende Wochenende verabredet, weil die Kids dann beim Vater sind. OK, ich hatte mir keine Gedanken gemacht, ob ich mir ihr eine Beziehung haben möchte oder so etwas, ich wollte einfach mal mit einer Frau ausgehen und vielleicht dürfte ich sie ja auch Küssen – das war mein Gedanke. Ich habe sie zu Hause abgeholt, Kleinigkeit gegessen und getrunken am Kino, nett unterhalten, beim reingehen dann schon mal Körperkontakt, Hand ganz leicht auf ihren Rücken/Schulter. Ich traute mich nicht, den Arm um sie zu legen. Im Kino dann ihre Hand gehalten und ihre und meine Hand dann auf ihrem Bein abgelegt. Also immer ein Stück weiter, um zu sehen, wie sie reagiert. Wer jetzt angefangen hat, weiß ich nicht mehr, aber wir haben dann im Kino geknutscht und nach dem Kino draußen auch. Damit war eigentlich das erfüllt, was ich mir erhofft hatte. Ich fuhr sie nach Hause und sie fragte, ob ich bei ihr über Nacht bleiben möchte. Ich freute mich und sah das als eindeutiges Angebot an. Ich nahm aus meinem Auto einige Kondome mit und ging mit ihr ins Haus. Sie dirigierte mich fast sofort ins Schlafzimmer und während wir knutschten, zogen wir uns aus. Sie war jetzt kein Supermodel-Typ, aber ganz OK. Und ich brauchte mich auch nicht mehr vorsichtig an irgendwas herantasten, sondern konnte sie überall anfassen, küssen, lecken – wir hatten geiles Petting. Nach einiger Zeit fragte sie „Hast Du Kondome?“, was ich bejahte. Darauf legte sie sich sofort auf den Rücken, machte die Beine breit und sagte „Komm“. Sie wußte nicht, daß es mein erstes Mal ist und ich wollte es ihr auch nicht sagen. Ich hatte Angst, sie würde mich auslachen und es evtl. sogar ihrem Bruder erzählen. Das wäre mir zu peinlich gewesen.
Nun rotierten natürlich meine Gedanken – sie ist 36, hat schon eine längere Partnerschaft hinter sich, Kinder, ist also sehr erfahren und in diesem Moment auch ein bißchen notgeil. Wir hatten nicht über eine mögliche Beziehung gesprochen, d.h. sie wollte im Moment nur Sex von mir. Tja, und da habe ich mir wohl zu viele Gedanken gemacht, jedenfalls ist mein Schwanz beim Kondom überziehen abgeschlafft. Ich wollte ihn wieder steif wichsen, aber sie hat die Situation ganz gut überspielt und meinte, wir müssen es auch nicht auf Krampf machen. Ich war natürlich enttäuscht von mir selbst. Am nächsten Morgen haben wir uns angezogen, bißchen gefrühstückt und dann auch wieder geknutscht. Dabei bin ich dann auch wieder unter ihr Shirt an ihre Titten und hatte dann auch schnell wieder einen Steifen. Ich fragte sie, ob sie mir Vertrauen würde, sie bejahte und ich nahm mir einen Schal und verband ihr die Augen, zog sie vom Sofa hoch, küsste sie weiter und führte sie zum Eßzimmertisch. Dort hob ich sie leicht hoch und setzte sie unter weiteren Küssen auf den Tisch und drückte ihren Oberkörper sanft runter, so daß sie vor mir lag. Dann streichelte ich ihre Titten und machte ihre Hose auf. Ihr war klar, was ich wollte, ließ es aber geschehen. Ich zog ihr die Hose ganz aus und begann, ihre Spalte zu lecken. In der Zeit öffnete ich auch meine Hose und zog ein Kondom über. Diesmal blieb mein Penis steif. Ich war super aufgeregt und natürlich mega aufgegeilt von dem ganzen Petting am Vorabend und hatte ja zwischendurch nicht mehr gewichst und den Druck abgebaut. Jedenfalls stellte ich mich zwischen ihre Beine und schob ihr meinen Schwanz sofort bis zum Anschlag ins Loch. Leider kam es mir dann sofort, aber ich ließ es mir nicht anmerken und habe sie noch ein wenig weiter gestoßen, solange es noch ging. Dann wurde mein Schwanz aber schlaff und ich mußte aufhöre. Nun merkte sie auch, daß ich schon gekommen war. Wir haben nicht großartig darüber geredet, haben uns angezogen und sie hat mich verabschiedet.

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12. August um 18:53

Rückblickend betrachtet war es recht in Ordnung. Keine Veränderung erwünscht.

Ich war lediglich über das viele Blut erschrocken. Das war wirklich viel. 

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12. August um 22:28
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Ich habe mein erstes Mal auch sehr positiv in Erinnerung. 

Da wir beide damals noch zu Hause gewohnt haben, sind wir übers Wochenende in eine andere Stadt gefahren und haben uns dort ein Hotelzimmer genommen.

Waren da knapp 2 Wochen zusammen. 

Ich war zwar wahnsinnig nervös (er auch) und es hat sich etwas komisch angefühlt, trotzdem war es schön👍

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12. August um 23:02
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nichts wir waren zwar beide sehr jung aber es war wunderschön und spontan. Es war gar nicht geplant und wir wussten auch nicht das wir zusammen im selben Zimmer schlafen bis kurz davor. Alles andere möchte ich hier aber nicht schreiben 

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13. August um 0:31
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ich hätte es mir gewünscht bevor es nicht mehr geht...aber zu spät...

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13. August um 9:35

Zwischenkommentar von Mike:

Wow! So viele ehrliche und offene Gedanken! Ihr rührt und berührt mich! Wirklich wahr! Ich sehe mich wieder einmal bestätigt in meiner Auffassung, daß jeder und jede von uns eine einzigartige Geschichte besitzt, ganz gleich ob für den einzelnen positiv oder negativ, aber jeder von uns ist und bleibt etwas besonderes.

Danke soweit für Euren Mut, Euch zu offenbaren.
Mike

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13. August um 12:03

Ein User, der trotz der Netz-Anonymität sich schämt, seine Geschichte hier zu erzählen, sie mir aber per PN geschickt hat, hat mir erlaubt sie leicht abgewandelt hier zu posten . . . Danke an der Stelle!
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
[ . . . ] es ist schon lange her, in den 60'er Jahren, als ich es mit Anfang zwanig satt hatte von meinen Freunden geradezu gehänselt zu werden, daß ich noch nie was mit einer Frau angefangen hatte. Dabei habe ich nie darüber gesprochen. Sie konnten es eigentlich garnicht wissen. Aber wahrscheinlich hat mich meine zurückgezogene Haltung, immer wenn sie darauf anspielten einfach verraten.

Auf alle Fälle trieben diese Hänseleien mich dazu ins benachbarte Straßburg zu fahren und meiner männlichen Jungfräulichkeit in einem Bordell das Ende zu bereiten. Es ging nur darum endlich einmal eine Muschi zu sehen und behaupten zu können gevögelt zu haben. Im Nachhinein echt schade, das erstemal mit einer Prostituierten in einem Puff!

Und so entbehrte es auch jeglicher Romantik. Mit einer Prositutierten wurden 20,- DM vereinbart. Als sie oben, auf dem Zimmer, nochmal weitere 5,- DM verlangte, fühlte ich mich ausgenommen und ausgenützt. Aber ich wollte, ich mußte da durch, deshalb machte ich mit.
Sie setzte sich auf die Bettkante, forderte mich auf, mich zwischen Ihre Beine zu stellen und lüpfte den Rock. Alles was ich sehen konnte war dichtes, schwarzes Schamhaar, das alles andere, darunterliegende blickdicht verdeckte. Also wieder keine Muschi, die ich zu sehen bekommen hätte.

Sie wichste meinen Schwanz, ließ mich schlicht in ein Papier-Taschentuch spritzen und wies mich danach an, das Zimmer wieder zu verlassen, was ich beschämt, wie ein geprügelter Hund tat . . . Das war mein erstes Mal, an dem man so ziemlich alles hätte besser machen können, aber so war es nun mal! [ . . . ]

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22. August um 9:57

meine freundin hat es mir mal mit dem mund und den fingern gemacht. das war dann ja irgendwie das erste mal. so richtig sex hatte ich erst mit 16. das war total schön und auch zärtlich. alles gut!

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22. August um 10:24

so schlimm? . . . oh je! . . . das kommt - befürchte ich - schon oft vor, oder?
 

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22. August um 10:56
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Eigentlich nichts, auch wenn es nicht die ganz große Liebe war. Mir hat es gefallen und geplant war da nichts. Kondome hatte er sowieso da.
Ich finde auch, dass da ein viel zu großes Brimborium drum gemacht wird. Muss doch nicht perfekt a la Hollywood sein und auch nicht für immer und ewig. Das erste Mal auf Skiern ist auch meist etwas holprig und beim ersten Sex ist es ähnlich. Jedenfalls war ich froh, dass er schon Erfahrung hatte und wusste, was er tat.

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22. August um 10:59
In Antwort auf juna_18447079

Rückblickend betrachtet war es recht in Ordnung. Keine Veränderung erwünscht.

Ich war lediglich über das viele Blut erschrocken. Das war wirklich viel. 

Das viele Blut hat mich auch überrascht. Aber eher fasziniert, nicht erschreckt.

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22. August um 11:17

Ski fahren kann ich bis heute nicht, andere Dinge haben sich gebessert ...

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22. August um 11:37
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Ich glaub man ist hier einfach auch ein stückweit Hollywoodverseucht...

Ich war damals schon eine Weile mit meiner Freundin zusammen und wir wussten das wir es tun wollen aber so genau wann war uns nicht klar. 

Vorher war schon viel mit Petting usw gemacht worden. auch Oralverkehr war schon Thema gewesen. Aber direkt vaginaler Geschlechtsverkehr war bis dahin nicht erfolgt. 
Als es dann dazu kam, hatten wir Ruhe da ihre Eltern nicht da waren. Es war am Ende für mich zumindest sehr schön, auch wenn ich nicht sehr ausdauernd war...
Sie hatte leichte Schmerzen dabei und fand das erste Mal in Summe nicht so dolle. Ein wenig Blut war auch im Spiel. Beim 2.Mal hats ihr dann aber schon gefallen. Ich kann mich noch sehr gut an das erste Eindringen in sie erinnern, an die Wärme die mich umfing. ...Das war schon überwältigend und nach einigen Stößen schon vorbei.

Ja dann kam noch ganz ganz viel Übung dazu und inzwischen ist man da einfach routiniert und das Miteinander mit dem Partner  genießen.

Ich denke heute wird der Jugend auch durch den unproblematischen Zugang zu Pornos da auch viel eingetrichtert, was der Realität nicht entspricht. Da kann ich mir gut vorstellen, dass die Erwartungshaltung bei beiden doch eine größere ist als vor 15Jahren als ich in dem Alter war. Da ging das zwar schon los, aber so frei verfügbar wares einfach nicht.
 

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22. August um 11:40

Was ich anders machen würde? Einfach alles. Nicht so lange warten, einen Anderen nehmen. Es war katastrophal! Und vor allem ihn nicht wieder zu heiraten. 

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22. August um 12:06

Wobei- Skifahren kann ich bis heute nicht wirklich, Sex dagegen ging schon beim zweiten Mal wie von selbst 

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22. August um 15:02
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Nichts - außer vielleicht, dass ich am Montag nicht schon wieder hätte zur Arbeit gemusst....
 
Erwartungszwänge von außen haben mich nie interessiert!
 
Wie sch..ße ein "Erste Mal" sein kann, wenn Frau es zu früh erlebt, habe ich von vielen Mädels aus der Clique gehört.
"Endlich habe ich es hinter mir" habe ich auch oft gehört....
 
Daher habe ich mich nie dem Zwang ausgesetzt, es auch endlich erleben zu müssen.
 
Als ich es erlebte (alle meine Bekannte hatten es bis auf ein paar wenige schon alle hinter sich), war es perfekt.
Wir hatten ein ganzes Wochenende von Freitagabend bis Sonntagnacht für uns!
 
Es war einfach nur toll….
 
Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich es so einrichten, dass wir die anschließende Woche noch beide Urlaub gehabt hätten.... 
 

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23. August um 9:30

Geht mir ähnlich. Skifahren brauche ich absolut nicht, war damals in der Schule. Skifreizeit.
Auf Sex kann ich dagegen nicht verzichten, da war ich schon beim ersten Mal voll angefixt. Zahlenmäßig dürfte es ein zigfaches von fraktus sein

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2. September um 15:37

Das ging mir auch so - ich wollte auch einfach nur Sex haben. Ziemlich egal mit wem.

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2. September um 15:56
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Einen anderen Mann dafür würde ich/habe ich mir im Nachhinein dafür wünschen/gewünscht... 

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2. September um 17:15
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Nichts es war perfekt. 

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3. September um 17:43
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Mein erstes Mal war furchtbar.

Ich bin damals (15 Jahre alt) mit der Absicht zu ihm gefahren "es hinter mich zu bringen" - alle anderen hatten es schon gemacht, dann wollte ich auch
(Ja, fängt schon super an ^^´

Als wir dann so nackt voreinander standen, wollte ich plötzlich gar nicht mehr. Habe ihm das auch gesagt und wollte gehen.

Nunja, das war ihm egal. Er drückte mich aufs Bett, legte los und... naja nachdem es nicht mehr weh tat hab ich ihn machen lassen und bin gegangen. (Habe noch tagelang geblutet, das war alles andere als toll)

Ja, ich hätte damals viel eher die Klappe deswegen auf machen müssen (es hat immerhin fast 5 Jahre gedauert bis ich mich meiner Mum anvertraut hatte) aber ich bin drüber weg.
Das lasse ich definitiv nicht nochmal mit mir machen

Da ich danach einen super lieben und verständnisvollen Freund hatte, der mir deswegen alle Zeit ließ, hab ich gesehen, das geht auch anders und somit großes Glück gehabt.

Mädels, wartet lieber mal 2-3 Monate länger mit dem Drama, ihr habt nur den einen Versuch =)

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3. September um 20:07
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

Danke für Eure ehrlichen Antworten
Mike

Mein erstes mal ging daneben da einiges gefehlt hat. 

Etwas mehr Menschenkenntnis, etwas weniger Naivität und den richtigen Partner. 

 

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3. September um 17:27
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