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Was hättet Ihr Euch bei Eurem ersten Mal anders gewünscht?

12. August um 17:16

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

Danke für Eure ehrlichen Antworten
Mike

12. August um 17:32

Hm, interessanter Thread, wie ich finde. Ich hatte bei meinem ersten Mal keine großen Erwartungen, es hat sich auch mehr zufällig ergeben. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – konnte ich das erste Mal auf jeden Fall genießen, auch wenn mein damaliger Freund und ich uns beide etwas ungeschickt angestellt haben sowie es für mich etwas schmerzhaft war. Er hat sich aber sehr Mühe gegeben (und ich auch), dass es für uns beide ein schönes Erlebnis wird. Insgesamt bleibt mir das erste Mal daher sehr positiv in Erinnerung.

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12. August um 17:41

Ich fand mein erstes mal eigentlich ganz in Ordnung, so, wie es war. Ich hatte gar keine besonderen Erwartungen, für mich war das erste mal nie etwas, um das ich mir übermäßig Gedanken gemacht habe. Ich habe meinen damaligen Freund geliebt und ihm vertraut, das war eine gute Basis. Ich hatte keine Schmerzen, der Sex an sich war unspektakulär und nicht besonders lang, aber da Gefühle im Spiel waren, war es trotzdem sehr schön. So im Detail erinnere ich mich da auch gar nicht mehr dran. Für mich war es nichts Besonderes, nur der erste Sex, auf den noch sehr viele andere male folgten. 

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12. August um 17:59
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Es waren für mich merkwürdige Randbedingungen, nachdem ich für ihre Mutter so etwas wie ein Traum-Schwiegersohn zu sein schien und sie den Wunsch ihrer Tochter, mit mir zusammenzukommen, auch noch ge-pusht hat. Ich fühlte mich damals auf alle Fälle total überfordert, ja geradezu überfahren, obwohl ich schon achtzehn war.

Sicher, ich hatte schon mal geknutscht, gefingert, ja durfte sogar schon mal oral bei anderen vorher schmecken. Aber eben noch nie vaginal. Als der besagte Abend dann geradezu von ihrer Mutter im Haus ihrer Eltern eingefädelt worden war, saß ich am Bettrand und es war ein Klassiker zum Heulen! Richtig! Es ging garnichts! . . . ha, ha, ha . . . Nein, echt wahr! Ich kam mir vor wie ein Zucht-Bulle, der hier und jetzt mußte, mit eben diesem fatalem Ergebniss . . . heute kann ich wirklich über die seltsame Situation lachen . . . damals war mir ganz anders zumute . . . na, auf alle Fälle kamen nach den klischehaften Worten von ihr: "das ist doch nicht schlimm!" oder "das kann doch jedem passieren!" (das sind Sprüche, die tun einem in so einer Situtation so richtig weh, wirklich, ohne Scheiss!) das unruhige Einschlafen nebeneinander . . . und irgendwann in den frühen Morgenstunden wurde ich mit einer ungeheuren Erregung wach . . . na ja, und dann klappte es dann auch . . . sehr intensiv sogar . . . aber die Vorgeschichte, der Vorabend gehört bei mir einfach fest dazu!

Nein, aus dem Plan-Schwiegersohn wurde nichts! Es ging über wenige Montate wahnsinnig heftig und intensiv . . . aber mir war's definitiv zu früh, zu weitreichend.

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12. August um 22:28
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Ich habe mein erstes Mal auch sehr positiv in Erinnerung. 

Da wir beide damals noch zu Hause gewohnt haben, sind wir übers Wochenende in eine andere Stadt gefahren und haben uns dort ein Hotelzimmer genommen.

Waren da knapp 2 Wochen zusammen. 

Ich war zwar wahnsinnig nervös (er auch) und es hat sich etwas komisch angefühlt, trotzdem war es schön👍

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12. August um 23:02
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nichts wir waren zwar beide sehr jung aber es war wunderschön und spontan. Es war gar nicht geplant und wir wussten auch nicht das wir zusammen im selben Zimmer schlafen bis kurz davor. Alles andere möchte ich hier aber nicht schreiben 

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13. August um 0:31
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ich hätte es mir gewünscht bevor es nicht mehr geht...aber zu spät...

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13. August um 9:35

Zwischenkommentar von Mike:

Wow! So viele ehrliche und offene Gedanken! Ihr rührt und berührt mich! Wirklich wahr! Ich sehe mich wieder einmal bestätigt in meiner Auffassung, daß jeder und jede von uns eine einzigartige Geschichte besitzt, ganz gleich ob für den einzelnen positiv oder negativ, aber jeder von uns ist und bleibt etwas besonderes.

Danke soweit für Euren Mut, Euch zu offenbaren.
Mike

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13. August um 12:03

Ein User, der trotz der Netz-Anonymität sich schämt, seine Geschichte hier zu erzählen, sie mir aber per PN geschickt hat, hat mir erlaubt sie leicht abgewandelt hier zu posten . . . Danke an der Stelle!
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[ . . . ] es ist schon lange her, in den 60'er Jahren, als ich es mit Anfang zwanig satt hatte von meinen Freunden geradezu gehänselt zu werden, daß ich noch nie was mit einer Frau angefangen hatte. Dabei habe ich nie darüber gesprochen. Sie konnten es eigentlich garnicht wissen. Aber wahrscheinlich hat mich meine zurückgezogene Haltung, immer wenn sie darauf anspielten einfach verraten.

Auf alle Fälle trieben diese Hänseleien mich dazu ins benachbarte Straßburg zu fahren und meiner männlichen Jungfräulichkeit in einem Bordell das Ende zu bereiten. Es ging nur darum endlich einmal eine Muschi zu sehen und behaupten zu können gevögelt zu haben. Im Nachhinein echt schade, das erstemal mit einer Prostituierten in einem Puff!

Und so entbehrte es auch jeglicher Romantik. Mit einer Prositutierten wurden 20,- DM vereinbart. Als sie oben, auf dem Zimmer, nochmal weitere 5,- DM verlangte, fühlte ich mich ausgenommen und ausgenützt. Aber ich wollte, ich mußte da durch, deshalb machte ich mit.
Sie setzte sich auf die Bettkante, forderte mich auf, mich zwischen Ihre Beine zu stellen und lüpfte den Rock. Alles was ich sehen konnte war dichtes, schwarzes Schamhaar, das alles andere, darunterliegende blickdicht verdeckte. Also wieder keine Muschi, die ich zu sehen bekommen hätte.

Sie wichste meinen Schwanz, ließ mich schlicht in ein Papier-Taschentuch spritzen und wies mich danach an, das Zimmer wieder zu verlassen, was ich beschämt, wie ein geprügelter Hund tat . . . Das war mein erstes Mal, an dem man so ziemlich alles hätte besser machen können, aber so war es nun mal! [ . . . ]

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22. August um 9:57

meine freundin hat es mir mal mit dem mund und den fingern gemacht. das war dann ja irgendwie das erste mal. so richtig sex hatte ich erst mit 16. das war total schön und auch zärtlich. alles gut!

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22. August um 10:24

so schlimm? . . . oh je! . . . das kommt - befürchte ich - schon oft vor, oder?
 

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22. August um 11:37
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Ich glaub man ist hier einfach auch ein stückweit Hollywoodverseucht...

Ich war damals schon eine Weile mit meiner Freundin zusammen und wir wussten das wir es tun wollen aber so genau wann war uns nicht klar. 

Vorher war schon viel mit Petting usw gemacht worden. auch Oralverkehr war schon Thema gewesen. Aber direkt vaginaler Geschlechtsverkehr war bis dahin nicht erfolgt. 
Als es dann dazu kam, hatten wir Ruhe da ihre Eltern nicht da waren. Es war am Ende für mich zumindest sehr schön, auch wenn ich nicht sehr ausdauernd war...
Sie hatte leichte Schmerzen dabei und fand das erste Mal in Summe nicht so dolle. Ein wenig Blut war auch im Spiel. Beim 2.Mal hats ihr dann aber schon gefallen. Ich kann mich noch sehr gut an das erste Eindringen in sie erinnern, an die Wärme die mich umfing. ...Das war schon überwältigend und nach einigen Stößen schon vorbei.

Ja dann kam noch ganz ganz viel Übung dazu und inzwischen ist man da einfach routiniert und das Miteinander mit dem Partner  genießen.

Ich denke heute wird der Jugend auch durch den unproblematischen Zugang zu Pornos da auch viel eingetrichtert, was der Realität nicht entspricht. Da kann ich mir gut vorstellen, dass die Erwartungshaltung bei beiden doch eine größere ist als vor 15Jahren als ich in dem Alter war. Da ging das zwar schon los, aber so frei verfügbar wares einfach nicht.
 

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22. August um 11:40

Was ich anders machen würde? Einfach alles. Nicht so lange warten, einen Anderen nehmen. Es war katastrophal! Und vor allem ihn nicht wieder zu heiraten. 

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22. August um 15:02
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Nichts - außer vielleicht, dass ich am Montag nicht schon wieder hätte zur Arbeit gemusst....
 
Erwartungszwänge von außen haben mich nie interessiert!
 
Wie sch..ße ein "Erste Mal" sein kann, wenn Frau es zu früh erlebt, habe ich von vielen Mädels aus der Clique gehört.
"Endlich habe ich es hinter mir" habe ich auch oft gehört....
 
Daher habe ich mich nie dem Zwang ausgesetzt, es auch endlich erleben zu müssen.
 
Als ich es erlebte (alle meine Bekannte hatten es bis auf ein paar wenige schon alle hinter sich), war es perfekt.
Wir hatten ein ganzes Wochenende von Freitagabend bis Sonntagnacht für uns!
 
Es war einfach nur toll….
 
Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich es so einrichten, dass wir die anschließende Woche noch beide Urlaub gehabt hätten.... 
 

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2. September um 15:56
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Einen anderen Mann dafür würde ich/habe ich mir im Nachhinein dafür wünschen/gewünscht... 

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2. September um 17:15
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Nichts es war perfekt. 

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3. September um 17:43
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

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Mike

Mein erstes Mal war furchtbar.

Ich bin damals (15 Jahre alt) mit der Absicht zu ihm gefahren "es hinter mich zu bringen" - alle anderen hatten es schon gemacht, dann wollte ich auch
(Ja, fängt schon super an ^^´

Als wir dann so nackt voreinander standen, wollte ich plötzlich gar nicht mehr. Habe ihm das auch gesagt und wollte gehen.

Nunja, das war ihm egal. Er drückte mich aufs Bett, legte los und... naja nachdem es nicht mehr weh tat hab ich ihn machen lassen und bin gegangen. (Habe noch tagelang geblutet, das war alles andere als toll)

Ja, ich hätte damals viel eher die Klappe deswegen auf machen müssen (es hat immerhin fast 5 Jahre gedauert bis ich mich meiner Mum anvertraut hatte) aber ich bin drüber weg.
Das lasse ich definitiv nicht nochmal mit mir machen

Da ich danach einen super lieben und verständnisvollen Freund hatte, der mir deswegen alle Zeit ließ, hab ich gesehen, das geht auch anders und somit großes Glück gehabt.

Mädels, wartet lieber mal 2-3 Monate länger mit dem Drama, ihr habt nur den einen Versuch =)

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3. September um 20:07
In Antwort auf mozes_18526179

Das erste Mal mit einem anderen Menschen zu schlafen gehört zu den Ereignissen im Leben, die viele von uns nie vergessen werden. Die andere Person, der Ort, die Zeit, all das hat sich doch bei den meisten von uns unauslöschlich in unsere Gehirnwindungen eingegraben. Aber es gibt auch kaum ein Ereignis in unser aller Leben, an das von außen so viele Erwartungen herangetragen werden. Ganz egal, ob es die Kumpels oder die Clique ist, die das Abhaken dieser Erfahrung geradezu fordert: „Und? Du hast doch schon einmal, oder?", oder aber der eigene Drang, es endlich wissen zu wollen, wie es ist.

Und dann kommt sie, die Realität, bei manchen unvorbereitet, bei manchen regelrecht geplant. "Und? Wie war's?", mögen neugierigen besten Freundinnen am nächsten Morgen fragen. Doch es geht mir hier um keine Bewertung. Ich will keinen „Wert“ daran hängen, wie ein Preis-Schild. Ich will wissen, was Ihr gerne anders gehabt hättet? Was Euch gefehlt hat? Was Euch zuviel war? Mich interessiert Euer „Delta“, Euer Abgleich zwischen Eurer persönlichen Erwartung im Vergleich zur tatsächlichen Realität. Was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Wo waren Eure Erwartungen übertroffen? Wo sind sie maßlos ent-täuscht worden?

Wozu ich das gut finde? Ich will "das erste Mal" nicht entzaubern . . . nichts würde mir ferner liegen. Aber ich will den ungeheuren Erwartungsdruck auf diesen Moment helfen mit Euer aller Zuarbeit ein wenig abzulassen!

Danke für Eure ehrlichen Antworten
Mike

Mein erstes mal ging daneben da einiges gefehlt hat. 

Etwas mehr Menschenkenntnis, etwas weniger Naivität und den richtigen Partner. 

 

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20. September um 13:06

Mein erstes Mal war keine große Sache irgendwie, was ich im Nachhinein manchmal sehr schade finde. Ich war auch nicht verliebt. Er war süß und wir haben viel geknutscht 😅 dabei hätten wir es auch belassen sollen.  Naja irgendwann haben wir darüber gesprochen ob wir miteinander schlafen wollen.... und haben es einfach getan. Danach war dann schluss. Also es war gefühlmäß alles gut aber es war halt ein "irgendwie hinter sich bringen" und dann noch mit "dem falschen". 

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Von: user328292315
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19. September um 13:47
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