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Was haltet ihr von Geldsklaven?

27. Juni um 20:40 Letzte Antwort: 2. Juli um 11:31

Habt ihr davon schonmal gehört? Neulich hat mir eine Freundin erzählt dass sie im Internet sogenannte geldsklaven hat und sie ihr einfach so Geld geben dafür dass sie sie beleidigt und erniedrigt. Was haltet ihr von sowas, würdet ihr sowas machen? Ist das moralisch verwerflich oder passt des schon da ja beide Parteien was davon haben?

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27. Juni um 21:55

😂 😂 Na gibt aber auch Sachen 

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27. Juni um 22:02
In Antwort auf asdfunknown

Habt ihr davon schonmal gehört? Neulich hat mir eine Freundin erzählt dass sie im Internet sogenannte geldsklaven hat und sie ihr einfach so Geld geben dafür dass sie sie beleidigt und erniedrigt. Was haltet ihr von sowas, würdet ihr sowas machen? Ist das moralisch verwerflich oder passt des schon da ja beide Parteien was davon haben?

Will einen haben! 

Soll es tatsächlich geben, auch wenn ich mir das nicht vorstellen kann. Wenn einer nicht weiß, wohin mit seinem Geld dann finde ich das auch nicht schlimm, wenn jemand das Geld nimmt.

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27. Juni um 22:19

Also würdest du beleidigen um Geld zu bekommen?

würde ich nicht wollen...

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27. Juni um 22:23

Ich würde niemand beleidigen, der das nicht will (klar, ist mir auch schon passiert, aber niemals für Bezahlung) Aber wenn einer dafür zahlt, dann will er das ja offensichtlich.

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27. Juni um 23:09

Es gibt leider nur wenige seriöse Geldsklaven. Die meisten sind Fakesklaven, die nur so tun, als ob sie all ihr Geld für ein wenig Zuwendung in Form von Beleidigungen und Erniedrigungen an ihre Lady abdrücken. Sie sind zwar devot, aber haben kein Geld. 
Zumindest keins, was sie abliefern können.

Die andere Seite sind die Fake-Herrinnen, fast noch schlimmer als die Sklaven.
Meistens junge Girlies, die weder Stil noch Klasse haben und glauben, sie müßten nur ein paar nachgeplapperte zusammenhanglose Beleidigungen dem Sklaven an den Kopf knallen und dann schwimmen sie im Geld. 
Weit gefehlt.

Merkmale eines echten Geldsklaven (Devotheit vorausgesetzt):
Alter über 30, gebildet, hohes oder höheres Einkommen, gute Umgangsformen, niveauvolles Auftreten, ehrlich, authentisch, zuverlässig, interessiert an einer langfristigen Beziehung

Merkmale einer echten Geldherrin:
Alter ebenfalls über 30, mindestens soft-dominant, sehr gepflegtes Äußeres, stilvolles Auftreten, gebildet, empathisch, authentisch, erfahren

Eine echte Lady kennt ihren Sklaven und weiß, was er braucht. Das sind in der Regel keine Gossen-Beleidigungen oder irgendwelche dummen Witze. 
Es ist für beide Seiten heutzutage sehr schwer, den jeweils richtigen Part zu finden.
Die Szene ist aufgrund der oben angeführten Tatsachen komplett verlogen und verseucht.
Es handelt sich um einen Fetisch wie im Grunde jeder andere auch, doch da die Gier hier die Übermacht hat und jedes kleine Luder mit finanziellen Problemen glaubt, nur die Hand aufhalten reicht, haben echte Sklaven und Herrinnen kaum noch eine Chance.
Anderherum genauso: jeder kleine W.....r, der seine Träume gern mal wahrwerden lassen würde, nennt sich Geldsklave. Dann ist ihm weibliche Aufmerksamkeit und Zuwendung gewiß.
 

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27. Juni um 23:54

Was es nicht alles so gibt! 🙀
Aber so lange es keinem physisch oder psychisch verletzt. Jedem das seine. 🙃

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28. Juni um 0:53
In Antwort auf kassandra_07

Es gibt leider nur wenige seriöse Geldsklaven. Die meisten sind Fakesklaven, die nur so tun, als ob sie all ihr Geld für ein wenig Zuwendung in Form von Beleidigungen und Erniedrigungen an ihre Lady abdrücken. Sie sind zwar devot, aber haben kein Geld. 
Zumindest keins, was sie abliefern können.

Die andere Seite sind die Fake-Herrinnen, fast noch schlimmer als die Sklaven.
Meistens junge Girlies, die weder Stil noch Klasse haben und glauben, sie müßten nur ein paar nachgeplapperte zusammenhanglose Beleidigungen dem Sklaven an den Kopf knallen und dann schwimmen sie im Geld. 
Weit gefehlt.

Merkmale eines echten Geldsklaven (Devotheit vorausgesetzt):
Alter über 30, gebildet, hohes oder höheres Einkommen, gute Umgangsformen, niveauvolles Auftreten, ehrlich, authentisch, zuverlässig, interessiert an einer langfristigen Beziehung

Merkmale einer echten Geldherrin:
Alter ebenfalls über 30, mindestens soft-dominant, sehr gepflegtes Äußeres, stilvolles Auftreten, gebildet, empathisch, authentisch, erfahren

Eine echte Lady kennt ihren Sklaven und weiß, was er braucht. Das sind in der Regel keine Gossen-Beleidigungen oder irgendwelche dummen Witze. 
Es ist für beide Seiten heutzutage sehr schwer, den jeweils richtigen Part zu finden.
Die Szene ist aufgrund der oben angeführten Tatsachen komplett verlogen und verseucht.
Es handelt sich um einen Fetisch wie im Grunde jeder andere auch, doch da die Gier hier die Übermacht hat und jedes kleine Luder mit finanziellen Problemen glaubt, nur die Hand aufhalten reicht, haben echte Sklaven und Herrinnen kaum noch eine Chance.
Anderherum genauso: jeder kleine W.....r, der seine Träume gern mal wahrwerden lassen würde, nennt sich Geldsklave. Dann ist ihm weibliche Aufmerksamkeit und Zuwendung gewiß.
 

Ach so, wenn ich mich Geldsklave nenne ist mir weibliche Aufmerksamkeit und Zuwendung sicher? So materiell veranlagt sind die Frauen dann doch? Ich sehe keinen großen Unterschied ob jemand für stilvolle Beleidigungen einen verwirrten Geist ausnimmt, oder ob er das Geld für profane Schmähungen abdrücken muss. Klingt ja gerade so als sei Geldherrin ein ehrbarer Ausbildungsberuf und der Zähler braucht ein Zertifikat. Dabei geht es doch nur darum, die mentale Schwäche eines armen Schweins finanziell und skrupellos auszunutzen. Oder nicht?

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28. Juni um 1:28

Zu Deiner Eingangsfrage: Du kannst es ja mal ausprobieren.
Gib eine Anzeige auf einer entsprechenden Plattform auf und Du wirst sehen, was passiert. 

Weiterhin: Du verstehst den Fetisch nicht. Sonst würdest Du nicht diese Fragen stellen.
Es GIBT echte Geldsklaven. Und diese WOLLEN ihr Geld abgeben an IHRE Lady, die sie verehren und vergöttern, weil sie ihren Vorstellungen entspricht. 
"Die mentale Schwäche eines armen Schweins finanziell und skrupellos ausnutzen" ist ja gerade das, was ich angesichts der vielen Fakes negativ bewerte!

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28. Juni um 1:45
In Antwort auf kassandra_07

Zu Deiner Eingangsfrage: Du kannst es ja mal ausprobieren.
Gib eine Anzeige auf einer entsprechenden Plattform auf und Du wirst sehen, was passiert. 

Weiterhin: Du verstehst den Fetisch nicht. Sonst würdest Du nicht diese Fragen stellen.
Es GIBT echte Geldsklaven. Und diese WOLLEN ihr Geld abgeben an IHRE Lady, die sie verehren und vergöttern, weil sie ihren Vorstellungen entspricht. 
"Die mentale Schwäche eines armen Schweins finanziell und skrupellos ausnutzen" ist ja gerade das, was ich angesichts der vielen Fakes negativ bewerte!

Und wo ist der Unterschied in der "Leistung"? Der Zahler hat doch bei Fakes und "guten" Herrinen dieselbe Motivation.Geld ist weg und eine Frau, der du egal bist, hat die Knete. Die Zuwendung und Aufmerksamkeit gilt doch nicht dem abgezockten Kerl, sondern allein der überwiesenen Kohle. Und so ein Bildchen schicken oder ne Nachricht schreiben steht doch in keinem Verhältnis...

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28. Juni um 12:32

Da irrst Du Dich leider gewaltig!
Echte Sklaven und Herrinnen bevorzugen reale Begegnungen, sie gehen sozusagen eine Beziehung miteinander ein. Nicht selten werden sogar rechtswirksame Verträge geschlossen. Die Ausgestaltung ist ganz unterschiedlich und kann bis zum Wunsch des völligen finanziellen Ruins des Sklaven gehen. Das ist sein freier Wille! Er nimmt dafür aber nicht jede dahergelaufene Göre, sondern sucht sich seine Lady sehr genau aus.
Die Lady muss geeignet sein. Sie muss von Natur aus dominant sein und den Sklaven zu führen wissen. Das geht weit über Beleidungen und ein paar Ohrfeigen hinaus.
Das was Du beschreibst, eben diese Online-Abzocke, diese ganzen Fakes, ist ja gerade das, was damit NICHTS zu tun hat.
Aber ich merke schon, dass Du Dich mit dieser Thematik noch nicht näher befasst hast. Vielleicht solltest Du das ja mal tun, um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen.
Nur weil sich etwas außerhalb Deines Vorstellungsvermögens befindet, heißt es nicht, dass es das nicht gibt.

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28. Juni um 12:34
In Antwort auf asdfunknown

Habt ihr davon schonmal gehört? Neulich hat mir eine Freundin erzählt dass sie im Internet sogenannte geldsklaven hat und sie ihr einfach so Geld geben dafür dass sie sie beleidigt und erniedrigt. Was haltet ihr von sowas, würdet ihr sowas machen? Ist das moralisch verwerflich oder passt des schon da ja beide Parteien was davon haben?

Hab ich noch nie gehört, aber wer`s braucht.  Ich opfere mich,  wenn jemand zu viel Geld in der Tasche hat. 

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28. Juni um 12:52

Bis in den Ruin?

das wirft die Frage auf, ob dieser Sklave noch geistig zurechnungsfähig ist. Wenn nicht, wäre dieses Rechstgeschäft von vornherein nichtig.

das ist doch absurd! der arme Mensch! Bis in den Ruin. ⁉️

⛔️⛔️⛔️

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28. Juni um 12:57
In Antwort auf amigita321

Bis in den Ruin?

das wirft die Frage auf, ob dieser Sklave noch geistig zurechnungsfähig ist. Wenn nicht, wäre dieses Rechstgeschäft von vornherein nichtig.

das ist doch absurd! der arme Mensch! Bis in den Ruin. ⁉️

⛔️⛔️⛔️

Von Ruinieren war gar keine Rede. Es geht ja darum für beide Seiten etwas zu erhalten was der oder diejenige gerne hat. Bei dem einen ist es das beleidigt werden, bei dem anderen ist es etwas Geld zu bekommen. Man wird doch das Huhn, welches einem die ersehnten Eier legt nicht schlachten wollen. Im Gegenteil. Immer bedacht das dieses geschäft so lange wie möglich aufrecht erhalten werden kann.  

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28. Juni um 13:02

Armer armer Sklave, was hat er nur falsch gemacht...

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28. Juni um 19:55

Sachen gibt's, da kann man wirklich nur den Kopf schütteln. Für mich ziemlich unverständlich, wie man so etwas machen kann, aber wem's gefällt ...

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29. Juni um 2:05
In Antwort auf mouchoir

Ach so, wenn ich mich Geldsklave nenne ist mir weibliche Aufmerksamkeit und Zuwendung sicher? So materiell veranlagt sind die Frauen dann doch? Ich sehe keinen großen Unterschied ob jemand für stilvolle Beleidigungen einen verwirrten Geist ausnimmt, oder ob er das Geld für profane Schmähungen abdrücken muss. Klingt ja gerade so als sei Geldherrin ein ehrbarer Ausbildungsberuf und der Zähler braucht ein Zertifikat. Dabei geht es doch nur darum, die mentale Schwäche eines armen Schweins finanziell und skrupellos auszunutzen. Oder nicht?

Es ist ein Fetisch bzw eine Neigung. Andere Männer bezahlen Dominas um den Arsch versohlt zu bekommen umd erniedrigt zu werden. Das ist im Grunde kein Unterschied. Das wichtigste dabei ist aber, dass der Sklave eine innere Befriedigung empfindet. Diese ist ihm das Geld auch wert. Erst wenn die Geldherrin keine Ahnung hat wie sie ihm diese spezielle Befriedigung verschaffen kann bzw sie es überhaupt nicht interessiert ob er diese Befriedigung empfindet, wird daraus etwas verwerfliches. Dann nutzt sie ihn aus. Bekommt der Sklave was er will, dann ist es eine faire Sache und beide bekommen was sie wollen. 

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1. Juli um 22:02

Na ja, es gibt Geschäftsmodelle, die ich nicht gut finden muss. Und zwar dann, wenn ein Geschäftspartner ausgenutzt und abgezockt wird.
Ich verstehe schon, dass es lukrativ für die Domina ist. Und der Zahler nun mal nicht nur deren Sklave sondern auch der Sklave seiner Leidenschaften ist. Die Frage ist doch auch: nutze ich jemanden aus, nur weil ich es kann und er es mit sich machen lässt? Ließe mich schlecht fühlen. 

Es geht hier ja um "Geld"sklaven, und da verstehe ich gerade, dass sie - außer dem Bezahlen der unerreichbaren Herrin - nichts als Gegenleistung bekommen. 
Bei den sonst üblichen Dom/Sub-Konstellationen muss die Domina ja tatsächlich was leisten - und dann ist auch die Bezahlung legitim. Aber jemanden ausnehmen und verhöhnen - sorry, wenn ich da nicht so recht mitziehe. Mir tun die kranken Seelen leid, die das "brauchen". Denn eigentlich bäuchten sie eher mal moralischen Beistand, um ihren Selbstwert zu stärken.
Es gibt eben diese Damen im Internet, die außer ihrer Wunschliste und ein paar antörnenden Fotos nichts anbieten. Und das finde ich extrem daneben, während andere Menschen richtig und hart für ihr Geld arbeiten. Zum Teil eben auch diese Geldsklaven.

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1. Juli um 22:44
In Antwort auf mouchoir

Na ja, es gibt Geschäftsmodelle, die ich nicht gut finden muss. Und zwar dann, wenn ein Geschäftspartner ausgenutzt und abgezockt wird.
Ich verstehe schon, dass es lukrativ für die Domina ist. Und der Zahler nun mal nicht nur deren Sklave sondern auch der Sklave seiner Leidenschaften ist. Die Frage ist doch auch: nutze ich jemanden aus, nur weil ich es kann und er es mit sich machen lässt? Ließe mich schlecht fühlen. 

Es geht hier ja um "Geld"sklaven, und da verstehe ich gerade, dass sie - außer dem Bezahlen der unerreichbaren Herrin - nichts als Gegenleistung bekommen. 
Bei den sonst üblichen Dom/Sub-Konstellationen muss die Domina ja tatsächlich was leisten - und dann ist auch die Bezahlung legitim. Aber jemanden ausnehmen und verhöhnen - sorry, wenn ich da nicht so recht mitziehe. Mir tun die kranken Seelen leid, die das "brauchen". Denn eigentlich bäuchten sie eher mal moralischen Beistand, um ihren Selbstwert zu stärken.
Es gibt eben diese Damen im Internet, die außer ihrer Wunschliste und ein paar antörnenden Fotos nichts anbieten. Und das finde ich extrem daneben, während andere Menschen richtig und hart für ihr Geld arbeiten. Zum Teil eben auch diese Geldsklaven.

Naja wir müssen doch auch nicht alles verstehen. Wenn der Mann Geld zahlen will um beleidigt zu werden? Dann ist das okay, solange die Domina liefert.
Du bist doch ein Mann, wenn ich das richtig verstehe, worin besteht denn der Unterschied wenn du z. B. dein Auto aufmotzt und dafür Geld zahlst. Für den einen Hot den anderen Schrott.
Dabei ist aber Tuning-Teil nicht gleich Tuning-Teil. Da gibt es Ramsch und da gibt es Qualität. Sieh es doch mal so. Das Hobby ist natürlich beliebig ersetzbar aber das Fazit bleibt: der Finanzielle Aufwand ist okay wenn ich für mein Geld Qualitätsware bekomme. Ganz einfach 🤷🏼‍♀️

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1. Juli um 22:47
In Antwort auf mouchoir

Na ja, es gibt Geschäftsmodelle, die ich nicht gut finden muss. Und zwar dann, wenn ein Geschäftspartner ausgenutzt und abgezockt wird.
Ich verstehe schon, dass es lukrativ für die Domina ist. Und der Zahler nun mal nicht nur deren Sklave sondern auch der Sklave seiner Leidenschaften ist. Die Frage ist doch auch: nutze ich jemanden aus, nur weil ich es kann und er es mit sich machen lässt? Ließe mich schlecht fühlen. 

Es geht hier ja um "Geld"sklaven, und da verstehe ich gerade, dass sie - außer dem Bezahlen der unerreichbaren Herrin - nichts als Gegenleistung bekommen. 
Bei den sonst üblichen Dom/Sub-Konstellationen muss die Domina ja tatsächlich was leisten - und dann ist auch die Bezahlung legitim. Aber jemanden ausnehmen und verhöhnen - sorry, wenn ich da nicht so recht mitziehe. Mir tun die kranken Seelen leid, die das "brauchen". Denn eigentlich bäuchten sie eher mal moralischen Beistand, um ihren Selbstwert zu stärken.
Es gibt eben diese Damen im Internet, die außer ihrer Wunschliste und ein paar antörnenden Fotos nichts anbieten. Und das finde ich extrem daneben, während andere Menschen richtig und hart für ihr Geld arbeiten. Zum Teil eben auch diese Geldsklaven.

Verrückte Welt! 
Manches kann/will man nicht so richtig nachvollziehen.... 

Aber seien wir doch mal ganz ehrlich...
Diese ganzen "Tusen", die sich einen Kerl angeln, ihm ein/zwei Kinder andrehen...
Die Erste Zeit noch Liebe/Zärtlichkeit, "Ich verstehe Dich" , wir sind Eins vorspielen.
Sind doch auch nicht besser. 

Hier gibt es auch wieder einen der es macht und einen der es mit sich machen lässt.

Da ist mir diese Thread-Thematik ehrlicher. Auch wenn nicht unbedingt nachvollziehbar. 

Ich würde so oder so mein Leben nicht haben wollen! 🙃

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1. Juli um 23:13

Mir fehlt halt nur der Glaube, dass der Mann nach dem Zahlen und beleidigt-/herabgewürdigt werden tatsächlich glücklicher ist...Es ist doch eine Zwangshandlung und hernach fühlt er sich noch miserabler als vorher.

Wer Geld ausgeben will soll es tun wofür immer er will. Aber gerade in diesem Sektor kommt es mir doch eher vor wie ein brutales Ausnutzen einer seelischen Gebrechlichkeit. Und das gefällt mir nicht.
Aber damit habe ich jetzt auch genug dazu gesagt.

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2. Juli um 6:44
In Antwort auf kassandra_07

Da irrst Du Dich leider gewaltig!
Echte Sklaven und Herrinnen bevorzugen reale Begegnungen, sie gehen sozusagen eine Beziehung miteinander ein. Nicht selten werden sogar rechtswirksame Verträge geschlossen. Die Ausgestaltung ist ganz unterschiedlich und kann bis zum Wunsch des völligen finanziellen Ruins des Sklaven gehen. Das ist sein freier Wille! Er nimmt dafür aber nicht jede dahergelaufene Göre, sondern sucht sich seine Lady sehr genau aus.
Die Lady muss geeignet sein. Sie muss von Natur aus dominant sein und den Sklaven zu führen wissen. Das geht weit über Beleidungen und ein paar Ohrfeigen hinaus.
Das was Du beschreibst, eben diese Online-Abzocke, diese ganzen Fakes, ist ja gerade das, was damit NICHTS zu tun hat.
Aber ich merke schon, dass Du Dich mit dieser Thematik noch nicht näher befasst hast. Vielleicht solltest Du das ja mal tun, um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen.
Nur weil sich etwas außerhalb Deines Vorstellungsvermögens befindet, heißt es nicht, dass es das nicht gibt.

Aber das ist doch alles wie in einigen Beziehungen schon gelebt wird😂
Dem Mann wir das Geld abgeknöpft bis er nichts mehr hat (vertraglich geregelt durch die Ehe) und dafür wird er täglich schlecht behandelt, gedemütigt und im günstigsten Fall auch betrogen.

Ist ja nichts mehr Neues😂

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2. Juli um 11:26
In Antwort auf asdfunknown

Habt ihr davon schonmal gehört? Neulich hat mir eine Freundin erzählt dass sie im Internet sogenannte geldsklaven hat und sie ihr einfach so Geld geben dafür dass sie sie beleidigt und erniedrigt. Was haltet ihr von sowas, würdet ihr sowas machen? Ist das moralisch verwerflich oder passt des schon da ja beide Parteien was davon haben?

Mir tun Menschen mit einer solchen Vorliebe eher leid. Ich hätte ein schlechtes Gewissen dabei, sie auszunutzen. 

Ich könnte auch keinen Respekt vor einem Menschen mit einer solchen Vorliebe haben und ihn niemals als Partner auf Augenhöhe wahrnehmen, da ich das als Schwäche empfinde. 

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2. Juli um 11:31
In Antwort auf closer

Verrückte Welt! 
Manches kann/will man nicht so richtig nachvollziehen.... 

Aber seien wir doch mal ganz ehrlich...
Diese ganzen "Tusen", die sich einen Kerl angeln, ihm ein/zwei Kinder andrehen...
Die Erste Zeit noch Liebe/Zärtlichkeit, "Ich verstehe Dich" , wir sind Eins vorspielen.
Sind doch auch nicht besser. 

Hier gibt es auch wieder einen der es macht und einen der es mit sich machen lässt.

Da ist mir diese Thread-Thematik ehrlicher. Auch wenn nicht unbedingt nachvollziehbar. 

Ich würde so oder so mein Leben nicht haben wollen! 🙃

Das kann man nicht vergleichen, da es sich um völlig unterschiedliche Situationen dreht. 

Ein Mann in einer solchen Beziehung, wie du sie als Beispiel nennst, hat ja nicht den Fetisch, ein Geldsklave sein zu wollen, er will eine normale Beziehung auf Augenhöhe. 

Er muss außerdem auch ein bisschen dumm sein, wenn er sich Kinder "andrehen" lässt, wenn er eigentlich keine will. Immerhin gibt es Kondome und auch eine Vasektomie. Die Männer haben es ja in der Hand, ob sie heiraten und Kinder zeugen möchten. Wenn sie diese Möglichkeit nicht nutzen, sind sie doch selbst schuld!

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