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Was habt ihr alles es erst im Laufe der Zeit endeckt?

19. Dezember 2018 um 6:33

Eine lebendige Paarsexualität zeichnet sich auch dadurch aus, dass man auch nach vielen Jahren immer wieder gemeinsam Neues beim Sex entdeckt und ausprobiert.

Das können sowohl an die Oberfläche des Bewusstseins gelangte Wünsche und Ideen sein, spontane Eingebungen, oder auch Anregungen von außen (Film, Buch, Forum, ...).

Was habt ihr so alles erst im Laufe der Zeit entdeckt, wie lange wart ihr da schon zusammen und wie alt wart ihr dabei?
 

19. Dezember 2018 um 12:18

Wir haben vor über zehn Jahren angefangen Tantra für uns zu entdecken und zu erschließen. Dabei haben wir wunderschöne sinnliche Praktiken kennen und lieben gelernt. Einfach eine sinnliche Ganzkörperlichkeit. Dazu kam das Spielzeug.
Seit letztem Jahr interessiert uns einiges aus dem Tao...was aber nicht so einfach ist, da man doch sehr westlich geprägt ist. 

Am Anfang unserer Beziehung waren es mehr Experimente in Form von Swinger Club ansehen, mal eine Freundin mit einzubeziehen......aber wir lernten schnell, dass wir uns genügen und gerade das Exklusive sehr genießen....diese Vertrautheit und Einzigartigkeit.  

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19. Dezember 2018 um 13:10
In Antwort auf gwenhy

Wir haben vor über zehn Jahren angefangen Tantra für uns zu entdecken und zu erschließen. Dabei haben wir wunderschöne sinnliche Praktiken kennen und lieben gelernt. Einfach eine sinnliche Ganzkörperlichkeit. Dazu kam das Spielzeug.
Seit letztem Jahr interessiert uns einiges aus dem Tao...was aber nicht so einfach ist, da man doch sehr westlich geprägt ist. 

Am Anfang unserer Beziehung waren es mehr Experimente in Form von Swinger Club ansehen, mal eine Freundin mit einzubeziehen......aber wir lernten schnell, dass wir uns genügen und gerade das Exklusive sehr genießen....diese Vertrautheit und Einzigartigkeit.  

Und wie lange wart ihr da vor über zehn Jahren schon zusammen?

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19. Dezember 2018 um 13:10

Vermutest du.

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19. Dezember 2018 um 13:22
In Antwort auf gentleberry

Und wie lange wart ihr da vor über zehn Jahren schon zusammen?

ca 10 - 11 Jahre.

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19. Dezember 2018 um 15:09

das ich auch gerne Devot bin. 

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19. Dezember 2018 um 16:38
In Antwort auf gentleberry

Eine lebendige Paarsexualität zeichnet sich auch dadurch aus, dass man auch nach vielen Jahren immer wieder gemeinsam Neues beim Sex entdeckt und ausprobiert.

Das können sowohl an die Oberfläche des Bewusstseins gelangte Wünsche und Ideen sein, spontane Eingebungen, oder auch Anregungen von außen (Film, Buch, Forum, ...).

Was habt ihr so alles erst im Laufe der Zeit entdeckt, wie lange wart ihr da schon zusammen und wie alt wart ihr dabei?
 

Eigentlich hab ich ne ganze Menge entdeckt. Da sind sogar ganz banale Dinge bei.

-leichte Fesselspiele, also mit Seidenschal und verbundenen Augen verwöhnt werden. 

-Interesse am eigenen hinteren Bereich, Stichwort Prostata

-eine gewisse Affinität zu Spielzeugen

-Kamasutra; hab extra dafür ein Spiel gekauft

-Schambehaarung; war früher fast ein no-go, heute macht mir ein kurzgetrimmter Intimbereich nichts mehr aus. 

Die eigene Sexualität reift halt echt mit dem Alter. Man wird offener, erweitert seinen Horizont und nimmt einige Dinge ganz anders wahr als in jungen Jahren. Bin schon bisschen froh, dass ich mich dahingehend offen entwickelt habe. Mir wäre sonst einiges durch die Lappen gegangen. 

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19. Dezember 2018 um 17:25

Ich kann dir keine Antwort im Sinne eines präzisen Datums geben, Gentleberry. 
Entdeckt hab ich im Lauf des Lebens, dass Frauen bei Erotik und Sex sehr unterschiedlich und individuell sind. Das ist eigentlich eine Binsenweisheit und ein Gemeinplatz, wird einem Mann aber nicht in die Wiege gesungen. Mann muss es erst lernen. Jede hat ihre ganz eigenen Grenzen und Limitierungen, Sehnsüchte und Vorlieben. Nicht selten hab ich in all der Vertrautheit sehr schöne Überraschungen erlebt.
Was die Zukunft bringen wird? Na, mal schauen! Ich bin auf jeden Fall neugierig auf neue Entdeckungen und Erfahrungen mit meiner Süßen.

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19. Dezember 2018 um 17:37
In Antwort auf gentleberry

Eine lebendige Paarsexualität zeichnet sich auch dadurch aus, dass man auch nach vielen Jahren immer wieder gemeinsam Neues beim Sex entdeckt und ausprobiert.

Das können sowohl an die Oberfläche des Bewusstseins gelangte Wünsche und Ideen sein, spontane Eingebungen, oder auch Anregungen von außen (Film, Buch, Forum, ...).

Was habt ihr so alles erst im Laufe der Zeit entdeckt, wie lange wart ihr da schon zusammen und wie alt wart ihr dabei?
 

Im Laufe der Zeit ist relativ und mit jedem Partner habe ich etwas neu oder auch einfach anders entdeckt.
Aber die Grundtendenz zur etwas devoten Ader, Fesselspielen und gröberem Sex war innerhalb weniger Monate schon mit meinem ersten Freund klar. Als wir zusammenkamen und auch schnell den ersten Sex hatten, war ich 15, wurde drei Monate später 16.

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19. Dezember 2018 um 18:39

Dass jede Frau anders ist und dadurch auch der Sex mit ihr anders ist, selbst wenn es sich um "dieselbe" Praxis handelt und dass man also mit jeder neuen Beziehung auch neue sexuelle Erfahrungen macht, das ist mir schon klar. Das habe ich in den zum größeren Teil jeweils mehrjährigen sexuellen Beziehungen mit fünf verschiedenen Frauen (nacheinander) ja selbst so erfahren.

Aber was ich - soweit ich mich erinnere - nicht sagen kann, ist, dass sich in ein und der derselben Beziehung erst nach Jahren eine sexuelle Entwicklung ergeben hat, deren wesentliche Elemente nicht von ziemlich Anfang an in der Beiziehung schon vorhanden gewesen waren.

Da wollte ich mal hören, wie es anderen in der Hinsicht so ergangen ist.

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19. Dezember 2018 um 19:02
In Antwort auf gentleberry

Dass jede Frau anders ist und dadurch auch der Sex mit ihr anders ist, selbst wenn es sich um "dieselbe" Praxis handelt und dass man also mit jeder neuen Beziehung auch neue sexuelle Erfahrungen macht, das ist mir schon klar. Das habe ich in den zum größeren Teil jeweils mehrjährigen sexuellen Beziehungen mit fünf verschiedenen Frauen (nacheinander) ja selbst so erfahren.

Aber was ich - soweit ich mich erinnere - nicht sagen kann, ist, dass sich in ein und der derselben Beziehung erst nach Jahren eine sexuelle Entwicklung ergeben hat, deren wesentliche Elemente nicht von ziemlich Anfang an in der Beiziehung schon vorhanden gewesen waren.

Da wollte ich mal hören, wie es anderen in der Hinsicht so ergangen ist.

Bei mir hat sich schon einiges in den letzten Jahren ergeben. Ich bin jetzt 10 Jahre mit meiner Frau zusammen. Am Anfang war der Sex ziemlich Standart, aber absolut erfüllend. Also Oralverkehr und Geschlechtsverkehr, im Vorlauf halt das Vorspiel. 

Nach einer gewissen Zeit, wenn das neue zur "Routine" wird, oder wenn es droht langweilig zu werden, dann muss man den Mund aufmachen und versuchen neue, gemeinsame Impulse und Interessen zu wecken, sofern noch nicht geschehen. Viele Dinge, die wir heute lieben gelernt haben, kommen übrigens nicht aus Pornos. Es gibt so viele andere und vor allem seriöse Medien, bei denen man sich einen neuen Reiz holen kann. 

Im Laufe der Jahre wird das Reportoir dann größer. Es beinhaltet dann so viele Dinge, dass letzten Endes die Spontanität oder das Gesagte entscheidet. Alles im Einklang, ohne Zwang und Druck. 

Meine Frau und ich haben uns in vielerlei Hinsicht gut geeinigt. Sie bezeichnet ihren Po zum Beispiel als Einbahnstraße, in die ich gerne aber mal einfahren möchte. Als kleinen Kompromiss darf ich zumindest mit den Fingern am Eingang rumspielen, was für mich absolut in Ordnung ist. Wenn dabei noch Lustlaute zu hören sind, ist das für mich Erfüllung genug. 

Die Entwicklung ist meiner Meinung nach nie ganz abgeschlossen. Für mich ist Sex ein bisschen wie Skat spielen. Man lernt nie aus und erfindet sich immer wieder neu. 

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20. Dezember 2018 um 7:43
In Antwort auf aasha108

Im Laufe der Zeit ist relativ und mit jedem Partner habe ich etwas neu oder auch einfach anders entdeckt.
Aber die Grundtendenz zur etwas devoten Ader, Fesselspielen und gröberem Sex war innerhalb weniger Monate schon mit meinem ersten Freund klar. Als wir zusammenkamen und auch schnell den ersten Sex hatten, war ich 15, wurde drei Monate später 16.

Also gab es denn dann so einen Fall, dass zu der Grundtendenz zur etwas devoten Ader, Fesselspielen und gröberem Sex später noch etwas grundsätzlich Neues hinzukam, und zwar deutlich nach Beginn der Beziehung.

Zum Beipspiel, dass ihr erst nach drei Jahren plötzlich Analsex für euch entdeckt habt, oder eine ganz neue Stellung, oder ... ?

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20. Dezember 2018 um 8:26
In Antwort auf gentleberry

Eine lebendige Paarsexualität zeichnet sich auch dadurch aus, dass man auch nach vielen Jahren immer wieder gemeinsam Neues beim Sex entdeckt und ausprobiert.

Das können sowohl an die Oberfläche des Bewusstseins gelangte Wünsche und Ideen sein, spontane Eingebungen, oder auch Anregungen von außen (Film, Buch, Forum, ...).

Was habt ihr so alles erst im Laufe der Zeit entdeckt, wie lange wart ihr da schon zusammen und wie alt wart ihr dabei?
 

Lebendige Paarsexualität. Wie sieht die denn bei euch aus. 
Mir scheint du driftetest immer mehr in die Scheinwelt ab, weil du selbst kein Sexualleben mehr hast.

Also ein reiner Verbalerotiker der mehr und mehr zum Voyeur wird.
Frag doch mal lieber deine Frau, was bei euch falsch läuft, als sich an Sexgeschichten anderer hochzuziehen.

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20. Dezember 2018 um 8:28
In Antwort auf against-all-odds-84

Eigentlich hab ich ne ganze Menge entdeckt. Da sind sogar ganz banale Dinge bei.

-leichte Fesselspiele, also mit Seidenschal und verbundenen Augen verwöhnt werden. 

-Interesse am eigenen hinteren Bereich, Stichwort Prostata

-eine gewisse Affinität zu Spielzeugen

-Kamasutra; hab extra dafür ein Spiel gekauft

-Schambehaarung; war früher fast ein no-go, heute macht mir ein kurzgetrimmter Intimbereich nichts mehr aus. 

Die eigene Sexualität reift halt echt mit dem Alter. Man wird offener, erweitert seinen Horizont und nimmt einige Dinge ganz anders wahr als in jungen Jahren. Bin schon bisschen froh, dass ich mich dahingehend offen entwickelt habe. Mir wäre sonst einiges durch die Lappen gegangen. 

Können wir so fast eins zu eins bestätigen

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20. Dezember 2018 um 9:16
In Antwort auf richyjulia

Lebendige Paarsexualität. Wie sieht die denn bei euch aus. 
Mir scheint du driftetest immer mehr in die Scheinwelt ab, weil du selbst kein Sexualleben mehr hast.

Also ein reiner Verbalerotiker der mehr und mehr zum Voyeur wird.
Frag doch mal lieber deine Frau, was bei euch falsch läuft, als sich an Sexgeschichten anderer hochzuziehen.

Wie schon gesagt, euer Sexleben ist mir wumpe.

Natürliche behaupte ich nicht, eine lebendige Pasrsexualität zu verwirklichen. Der Begriff bezieht sich auf die These einer Userin in einem anderen Thread.

Ok, das konntest du nicht wissen, also nehme ich dir deine unverschämte Anmache hier nicht ganz so übel.

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20. Dezember 2018 um 10:00
In Antwort auf gentleberry

Also gab es denn dann so einen Fall, dass zu der Grundtendenz zur etwas devoten Ader, Fesselspielen und gröberem Sex später noch etwas grundsätzlich Neues hinzukam, und zwar deutlich nach Beginn der Beziehung.

Zum Beipspiel, dass ihr erst nach drei Jahren plötzlich Analsex für euch entdeckt habt, oder eine ganz neue Stellung, oder ... ?

Sex auf dem Küchentisch haben wir erst seit Anfang dieses Jahres. Und neue Stellungen wie Wiener Auster. 
Analsex hatte ich mit meinem ersten Freund kurz vor unserer Trennung. Fand ich schrecklich, würde ich auch nicht mehr machen. Wollten zum Glück meine späteren Partner auch nicht. 

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20. Dezember 2018 um 10:07
In Antwort auf gentleberry

Wie schon gesagt, euer Sexleben ist mir wumpe.

Natürliche behaupte ich nicht, eine lebendige Pasrsexualität zu verwirklichen. Der Begriff bezieht sich auf die These einer Userin in einem anderen Thread.

Ok, das konntest du nicht wissen, also nehme ich dir deine unverschämte Anmache hier nicht ganz so übel.

Meine Gedanken sind aber auch ähnlich wie richyjulias.
Dass wir solche Fragen von jemandem, der selbst seit Ewigkeiten kein Sexleben mehr hat, etwas befremdend finden, ist doch naheliegend. Habe ich ja auch schon öfter geschrieben. 
Und wenn sie unsere Paarsexualität doch angeblich schnuppe ist, wueso fragst du dann?
Was da bei euch schiefläuft, ist schon eine interessante Frage.

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20. Dezember 2018 um 11:30
In Antwort auf aasha108

Sex auf dem Küchentisch haben wir erst seit Anfang dieses Jahres. Und neue Stellungen wie Wiener Auster. 
Analsex hatte ich mit meinem ersten Freund kurz vor unserer Trennung. Fand ich schrecklich, würde ich auch nicht mehr machen. Wollten zum Glück meine späteren Partner auch nicht. 

Sex auf dem Küchentisch bringt mich tatsächlich auch um den Verstand und die Wiener Auster praktiziere ich nun schon seit Jahren. Man hat wunderbare Ausblicke. Entweder tief in die Augen des Partners oder eben nach unten und gucken was da so alles passiert.

Diese Stellung ist neben dem Reiten einer der Lieblingsstellungen meiner Frau. So tief wie ich am liebsten rein möchte, kommt kein Mensch. 

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20. Dezember 2018 um 11:35
In Antwort auf against-all-odds-84

Sex auf dem Küchentisch bringt mich tatsächlich auch um den Verstand und die Wiener Auster praktiziere ich nun schon seit Jahren. Man hat wunderbare Ausblicke. Entweder tief in die Augen des Partners oder eben nach unten und gucken was da so alles passiert.

Diese Stellung ist neben dem Reiten einer der Lieblingsstellungen meiner Frau. So tief wie ich am liebsten rein möchte, kommt kein Mensch. 

Wiener Auster ist auch eine meiner Lieblingsstellungen...ich bevorzuge sie im sitzen....den Rücken an Lehne oder Kissen. So kann ich toll Hasis Hoden greifen. 

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20. Dezember 2018 um 11:41
In Antwort auf gwenhy

Wiener Auster ist auch eine meiner Lieblingsstellungen...ich bevorzuge sie im sitzen....den Rücken an Lehne oder Kissen. So kann ich toll Hasis Hoden greifen. 

Und die Beine kriegst du im sitzen dann auch so hoch? Da muss die Sitzfläche aber verdammt bequem sein. Ein normaler Stuhl ohne Kissen oder gepolsterter Rückenlehne ist da wohl eher suboptimal.

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20. Dezember 2018 um 11:44
In Antwort auf against-all-odds-84

Und die Beine kriegst du im sitzen dann auch so hoch? Da muss die Sitzfläche aber verdammt bequem sein. Ein normaler Stuhl ohne Kissen oder gepolsterter Rückenlehne ist da wohl eher suboptimal.

Wir nutzen Bett oder Sofa und die Beine stützt doch auch der Oberkörper vom Partner....Ich finde die Variante angenehmer. Ich mag nicht eingekeilt sein. 

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20. Dezember 2018 um 12:28
In Antwort auf richyjulia

Können wir so fast eins zu eins bestätigen

Ich denke es ist eine positive Entspanntheit, nicht mehr dieser Leistungsdruck ganz toll sein zu müssen welche den Sex so schönn machen kann. Dazu die Vertrautheit wünsche ansprechen und auch probieren zu können....
Ich liebe es Frau zu verführen wenn sie auf dem Tisch liegt. Zunächst ganz intensiv und zärtlch mit der Zunge zu verwöhnen, dann ihre Beine auf meine Schultern und den Moment dann in sie einzudringen ganz intensiv zu genießen. Ehrlich gesagt liebe ich es das ich dabei ganz genau beobachten kann wie ich in sie eindringe....

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20. Dezember 2018 um 15:44
In Antwort auf aasha108

Meine Gedanken sind aber auch ähnlich wie richyjulias.
Dass wir solche Fragen von jemandem, der selbst seit Ewigkeiten kein Sexleben mehr hat, etwas befremdend finden, ist doch naheliegend. Habe ich ja auch schon öfter geschrieben. 
Und wenn sie unsere Paarsexualität doch angeblich schnuppe ist, wueso fragst du dann?
Was da bei euch schiefläuft, ist schon eine interessante Frage.

Das war anscheinend missverständlich. Wenn ich sage "eure", dann meine ich die von Richy und Julia und nicht die von allem anderen, die hier antworten. Wenn mich alle nicht interessieren würden, dann würde ich ja nicht die Frage gestellt haben. Wenn icj gezielt Richy und Julia nach ihrer Paarsexualität ausfragen würde, dann könnte ich deren Reaktion ja vielleicht sogar verstehen. Mache ich aber gar nicht. Es ist doch niemand gezwungen, hier was zu schreiben. Also bitte.

Ich verstehe auch nicht, wieso man eine erfüllte Paarsexualität haben sollte, um so eine Frage stellen zu dürfen. Immerhin hatte ich seit meinem sechzehnten Lebensjahr über 20 Jahre lang verschiedenste Arten mehr oder weniger lebendiger Paarsexualität und weiß, worüber gesprochen wird.

Und auch wenn ich inzwischen keinen Sex mehr habe, stelle ich mich ja nicht hin und sage, das ist ja alles doof, was ihr da macht, braucht doch keiner.

Das wäre sicher Quatsch.

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20. Dezember 2018 um 15:53
In Antwort auf aasha108

Sex auf dem Küchentisch haben wir erst seit Anfang dieses Jahres. Und neue Stellungen wie Wiener Auster. 
Analsex hatte ich mit meinem ersten Freund kurz vor unserer Trennung. Fand ich schrecklich, würde ich auch nicht mehr machen. Wollten zum Glück meine späteren Partner auch nicht. 

Das mit den Stellungen kann ich nachvollziehen. Da ändern sich über die Jahre die Vorlieben sicher, man wird ja auch älter, und gerade, was die Orte betrifft, ergibt sich natürlich auch immer mal etwas neues.

In deinem Fall war Analsex also eher ein Beispiel für eine misslungene Neuerung.

In dem Fall, der diesen Thread hier verursacht hat, war es ja wohl so, dass es erst drei Jahre lang Blümchensex gegeben hat und dann plötzlich die Leidenschaft für Fesselsex entdeckt wurde. Im Alter von 18 bis 21 halte ich das noch für plausibel. Aber nach wie vor: Je älter man ist, desto unwahrscheinlicher scheint mir so eine Entwicklung.

(Wobei gwenhy mit dem Tantra wiederum ein Beispiel dafür ist, dass es das doch geben kann.)

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20. Dezember 2018 um 16:09
In Antwort auf gentleberry

Das mit den Stellungen kann ich nachvollziehen. Da ändern sich über die Jahre die Vorlieben sicher, man wird ja auch älter, und gerade, was die Orte betrifft, ergibt sich natürlich auch immer mal etwas neues.

In deinem Fall war Analsex also eher ein Beispiel für eine misslungene Neuerung.

In dem Fall, der diesen Thread hier verursacht hat, war es ja wohl so, dass es erst drei Jahre lang Blümchensex gegeben hat und dann plötzlich die Leidenschaft für Fesselsex entdeckt wurde. Im Alter von 18 bis 21 halte ich das noch für plausibel. Aber nach wie vor: Je älter man ist, desto unwahrscheinlicher scheint mir so eine Entwicklung.

(Wobei gwenhy mit dem Tantra wiederum ein Beispiel dafür ist, dass es das doch geben kann.)

Ich finde es eher normal auch in der Sexualität zu Reifen und sich zu verändern. In allen anderen Lebensbereichen macht man das doch auch. Wir sind mit 22 und 18 zusammengekommen und logischerweise hatten wir beiden nicht so viel Erfahrung vorher.

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20. Dezember 2018 um 16:58
In Antwort auf against-all-odds-84

Sex auf dem Küchentisch bringt mich tatsächlich auch um den Verstand und die Wiener Auster praktiziere ich nun schon seit Jahren. Man hat wunderbare Ausblicke. Entweder tief in die Augen des Partners oder eben nach unten und gucken was da so alles passiert.

Diese Stellung ist neben dem Reiten einer der Lieblingsstellungen meiner Frau. So tief wie ich am liebsten rein möchte, kommt kein Mensch. 

Finde ich noch viel besser als reiten.
Hält außerdem fit und gelenkig(obwohl Sex das ja sowieso tut)und vom Küchentisch habe ich schon beginnende Hornhaut!

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20. Dezember 2018 um 17:15
In Antwort auf gentleberry

Das mit den Stellungen kann ich nachvollziehen. Da ändern sich über die Jahre die Vorlieben sicher, man wird ja auch älter, und gerade, was die Orte betrifft, ergibt sich natürlich auch immer mal etwas neues.

In deinem Fall war Analsex also eher ein Beispiel für eine misslungene Neuerung.

In dem Fall, der diesen Thread hier verursacht hat, war es ja wohl so, dass es erst drei Jahre lang Blümchensex gegeben hat und dann plötzlich die Leidenschaft für Fesselsex entdeckt wurde. Im Alter von 18 bis 21 halte ich das noch für plausibel. Aber nach wie vor: Je älter man ist, desto unwahrscheinlicher scheint mir so eine Entwicklung.

(Wobei gwenhy mit dem Tantra wiederum ein Beispiel dafür ist, dass es das doch geben kann.)

Das kommt eben auch auf den Partner an. Ein Ex von mir wäre nie der Gedanke gekommen, mich zu fesseln. Ihm gegenüber habe ich den Wunsch auch nicht geäußert, da ich gemerkt habe, dass das nicht seins ist. Trotzdem war der Sex mit ihm toll.
Wie du darauf kommst, dass es unwahrscheinlich ist, später noch andere Vorlieben zu entdecken, verstehe ich nicht. Meinen Freund habe ich auch erst vor ein paar Monaten angefangen, fest zu kneifen und auch mal auf den Hintern zu hauen, der war überrascht wie scharf ihn das macht. Und wir sind beide nicht mehr jung(er 50, ich bald 49)und mehr als 6 Jahre zusammen. Entdecken und probieren hält die Lust und Leidenschaft in Schwung, obwohl wir unser Standardprogramm lieben. Aber das wird eben immer wieder ergänzt/erweitert. Ist wie beim Kochen und Essen- wir haben unsere Lieblingsgerichte, aber durch Ausprobieren kommen auch da immer wieder neue hinzu. Oder Urlaubsziele.

Da du ja früher kein Klosterleben geführt hast, wie kam es eigentlich dazu, dass du auf einmal keinen Bock mehr auf Sex mit deiner Frau hattest?
Fehlender Luxuspo? Ist gemein, fällt mir auch nur ein, weil du mehrmals den deiner Nachbarin erwähntest, sorry. Wir hatten ja mal privat geschrieben, aber verstanden habe ich es nie. Wenn du im Grunde asexuell wärst, könnte ich es ja nachvollziehen, aber da du früher ja anscheinend durchaus Spaß dran hattest und dich außerdem so oft hier tummelst, halte ich das für nicht so wahrscheinlich. 

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20. Dezember 2018 um 17:52
In Antwort auf aasha108

Das kommt eben auch auf den Partner an. Ein Ex von mir wäre nie der Gedanke gekommen, mich zu fesseln. Ihm gegenüber habe ich den Wunsch auch nicht geäußert, da ich gemerkt habe, dass das nicht seins ist. Trotzdem war der Sex mit ihm toll.
Wie du darauf kommst, dass es unwahrscheinlich ist, später noch andere Vorlieben zu entdecken, verstehe ich nicht. Meinen Freund habe ich auch erst vor ein paar Monaten angefangen, fest zu kneifen und auch mal auf den Hintern zu hauen, der war überrascht wie scharf ihn das macht. Und wir sind beide nicht mehr jung(er 50, ich bald 49)und mehr als 6 Jahre zusammen. Entdecken und probieren hält die Lust und Leidenschaft in Schwung, obwohl wir unser Standardprogramm lieben. Aber das wird eben immer wieder ergänzt/erweitert. Ist wie beim Kochen und Essen- wir haben unsere Lieblingsgerichte, aber durch Ausprobieren kommen auch da immer wieder neue hinzu. Oder Urlaubsziele.

Da du ja früher kein Klosterleben geführt hast, wie kam es eigentlich dazu, dass du auf einmal keinen Bock mehr auf Sex mit deiner Frau hattest?
Fehlender Luxuspo? Ist gemein, fällt mir auch nur ein, weil du mehrmals den deiner Nachbarin erwähntest, sorry. Wir hatten ja mal privat geschrieben, aber verstanden habe ich es nie. Wenn du im Grunde asexuell wärst, könnte ich es ja nachvollziehen, aber da du früher ja anscheinend durchaus Spaß dran hattest und dich außerdem so oft hier tummelst, halte ich das für nicht so wahrscheinlich. 

Das hatten wir ja schon und darum ging es mir hier nicht: Natürlich ändert sich mit dem Partner auch der Sex, und das kann durchaus soweit gehen, dass man zum Beispiel in der einen Beziehung erklärter Gegner von Analsex ist und mit dem nächsten Partner ganz neue Erfahrungen in der Hinsicht macht und plötzlich Gefallen daran findet.

Aber passiert sowas auch in ein und derselben Beziehung nach vielen Jahren? Wie du schon sagst, gibt es doch ein Standardprogramm, (das sich - meine ich - ziemlich am Anfang der Beziehung herausbildet) und das wird eben immer wieder ergänzt/erweitert, (aber selten revolutioniert).

Der Vergleich mit dem Essen passt ganz gut. Natürlich kann sich im Laufe der Jahre der Geschmack ändern, leider auch einseitig: Seit ein paar Jahren habe ich zum Beispiel Gefallen an sehr scharfer südostasiatischer Küche gefunden, was meine Frau nur sehr bedingt teilt. Teilweise koche ich mir dann halt allein etwas derartiges. Und auch erst seit ein paar Jahren erregen bestimmte etwas üppigere Hintern meine Aufmerksamkeit, die ich davor und vor allem vor 25 Jahren, als ich meine Frau kennenlernte, gar nicht bewusst wahrgenommen oder sogar eindeutig unattraktiv gefunden hätte.

Aber: Mit meiner "Luxuspo"-Nachbarin würde ich vermutlich auch dann nichts sexuelles anfangen wollen, wenn wir beide Singles wären.

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20. Dezember 2018 um 19:35
In Antwort auf gentleberry

Das hatten wir ja schon und darum ging es mir hier nicht: Natürlich ändert sich mit dem Partner auch der Sex, und das kann durchaus soweit gehen, dass man zum Beispiel in der einen Beziehung erklärter Gegner von Analsex ist und mit dem nächsten Partner ganz neue Erfahrungen in der Hinsicht macht und plötzlich Gefallen daran findet.

Aber passiert sowas auch in ein und derselben Beziehung nach vielen Jahren? Wie du schon sagst, gibt es doch ein Standardprogramm, (das sich - meine ich - ziemlich am Anfang der Beziehung herausbildet) und das wird eben immer wieder ergänzt/erweitert, (aber selten revolutioniert).

Der Vergleich mit dem Essen passt ganz gut. Natürlich kann sich im Laufe der Jahre der Geschmack ändern, leider auch einseitig: Seit ein paar Jahren habe ich zum Beispiel Gefallen an sehr scharfer südostasiatischer Küche gefunden, was meine Frau nur sehr bedingt teilt. Teilweise koche ich mir dann halt allein etwas derartiges. Und auch erst seit ein paar Jahren erregen bestimmte etwas üppigere Hintern meine Aufmerksamkeit, die ich davor und vor allem vor 25 Jahren, als ich meine Frau kennenlernte, gar nicht bewusst wahrgenommen oder sogar eindeutig unattraktiv gefunden hätte.

Aber: Mit meiner "Luxuspo"-Nachbarin würde ich vermutlich auch dann nichts sexuelles anfangen wollen, wenn wir beide Singles wären.

Dass du eine "revolutionäre" Veränderung meintest, war mir nicht klar!
Scharfes  würziges Essen hat ja durchaus auch was mit Leidenschaft, Lust und Sex zu tun(deshalb sind bei manchen Brahmanenkasten in Indien Zwiebeln, Knoblauch, Chili usw. verpönt, weil sie die sogenannten "niederen " Instinkte, die ich so liebe, verstärken). Deshalb bezeichnet mein Freund Frauen, die solches Essen nicht mögen, gerne mal halb im Scherz als "unscharf und unwürzig", also unsexy. Fände ich bei Männern auch, aber so einen hatte ich noch nie. Die, die das von zu Hause aus nicht so kannten, waren schnell bekehrt.

Und wenn dir deine Nachbarin eindeutiges Interesse zeigen würde...?

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20. Dezember 2018 um 19:43

Sie ist über 20 Jahre jünger als ich.

Früher oder später würde das im Stress enden, wenn ich mich darauf einlassen würde.
 

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20. Dezember 2018 um 20:13
In Antwort auf gentleberry

Sie ist über 20 Jahre jünger als ich.

Früher oder später würde das im Stress enden, wenn ich mich darauf einlassen würde.
 

Das sind keine Gründe, sondern Ausreden! Meine beste Freundin hat nur Typen, die 15 - 20 Jahre älter sind und in den meisten Beziehungen gibt's auch mal Stress!
Abgeneigt wärst du in Wirklichkeit wahrscheinlich nicht, wenn ich das zwischen den Zeilen richtig lese, oder?
Vielleicht mag sie ja scharfes Essen...

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20. Dezember 2018 um 21:06

Nein, es ist wirklich nur ihr Äußeres, das ich ganz ansprechend finde, insbesondere halt  ihr Hintern.

Aber ansonsten können wir kaum was miteinander anfangen, sie hat ihren Mann und zwei kleine Kinder und mehr als guten Tag sagen oder mal ein Paket annehmen oder die Tür aufhalten findet nicht statt.

Da knistert auch nichts, wenn wir uns mal begegnen.

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21. Dezember 2018 um 7:54
In Antwort auf gentleberry

Nein, es ist wirklich nur ihr Äußeres, das ich ganz ansprechend finde, insbesondere halt  ihr Hintern.

Aber ansonsten können wir kaum was miteinander anfangen, sie hat ihren Mann und zwei kleine Kinder und mehr als guten Tag sagen oder mal ein Paket annehmen oder die Tür aufhalten findet nicht statt.

Da knistert auch nichts, wenn wir uns mal begegnen.

Na gut, dann glaube ich das mal.
Aber es gibt noch viele tausende Frauen, auch welche, die gutes würziges Essen lieben 

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21. Dezember 2018 um 12:46

Wie kommst du darauf, dass nan mit zunehmendem Alter ruhiger wird?

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21. Dezember 2018 um 12:54
In Antwort auf aasha108

Wie kommst du darauf, dass nan mit zunehmendem Alter ruhiger wird?

Zumindest bei mir wird es derzeit wesentlich mehr. Gut, bin erst Mitte 30, aber ich rücke gerade an die Zeit ran, als ich noch Mitte 20 war. Mal sehen wie`s in 10 Jahren ist.

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21. Dezember 2018 um 13:00
In Antwort auf against-all-odds-84

Zumindest bei mir wird es derzeit wesentlich mehr. Gut, bin erst Mitte 30, aber ich rücke gerade an die Zeit ran, als ich noch Mitte 20 war. Mal sehen wie`s in 10 Jahren ist.

Wir sind ja beide schon ca. 15 Jahre älter als du und ruhig wird es nicht, eher andersrum. Lust und Verlangen werden eher stärker als schwächer.
Mein Freund sagte vor kurzem noch, dass da bei ihm mit Mitte 20 gar nicht dran zu denken war. Lag aber vor allem an seiner damaligen Freundin. 
Also immer fleißig aktiv bleiben !

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21. Dezember 2018 um 13:47

In fünf Jahren würde meiner nicht mehr richtig steif werden und sie würde sich langweilen.

Das bedeutet Stress.

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21. Dezember 2018 um 14:04
In Antwort auf aasha108

Wir sind ja beide schon ca. 15 Jahre älter als du und ruhig wird es nicht, eher andersrum. Lust und Verlangen werden eher stärker als schwächer.
Mein Freund sagte vor kurzem noch, dass da bei ihm mit Mitte 20 gar nicht dran zu denken war. Lag aber vor allem an seiner damaligen Freundin. 
Also immer fleißig aktiv bleiben !

Hab vor aktiv zu bleiben. So oft es geht. 😜

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21. Dezember 2018 um 15:49
In Antwort auf gentleberry

In fünf Jahren würde meiner nicht mehr richtig steif werden und sie würde sich langweilen.

Das bedeutet Stress.

Bist du jetzt auch Hellseher?

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21. Dezember 2018 um 16:03
In Antwort auf aasha108

Bist du jetzt auch Hellseher?

Naja, aber irgendwann wird sich so ein Altersunterschied doch bemerkbar machen.

Das ist halt das Dilemma:

Ich sehe inzwischen so gut wie nie eine Frau über Mitte Dreissig, die ich in sexueller Hinsicht interessant finden würde, aber bei jünger als Mitte Dreissig wäre mir auch schon der Altersunterschied zu groß.

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21. Dezember 2018 um 16:05
In Antwort auf gentleberry

Naja, aber irgendwann wird sich so ein Altersunterschied doch bemerkbar machen.

Das ist halt das Dilemma:

Ich sehe inzwischen so gut wie nie eine Frau über Mitte Dreissig, die ich in sexueller Hinsicht interessant finden würde, aber bei jünger als Mitte Dreissig wäre mir auch schon der Altersunterschied zu groß.

Das scheint dann aber nur eine Präferenz deinerseits zu sein. Viele junge stehen auf ältere und umgekehrt. 

Bei dir läuft das dann bisschen anders. 🤷‍♂️

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21. Dezember 2018 um 16:11
In Antwort auf against-all-odds-84

Das scheint dann aber nur eine Präferenz deinerseits zu sein. Viele junge stehen auf ältere und umgekehrt. 

Bei dir läuft das dann bisschen anders. 🤷‍♂️

Verstehe ich nicht so ganz, worauf du hinaus willst.

Was läuft bei mir anders?

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21. Dezember 2018 um 16:23

gummiboy.

Du bist anscheinend vierundsechzig Jahre alt, bezeichnest dich immer noch als Kaugummi-Junge, hältst against-all-odds für eine sie und willst mir was von neben der Matte laufen erzählen?

Schon klar.

 

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21. Dezember 2018 um 17:02
In Antwort auf gentleberry

Naja, aber irgendwann wird sich so ein Altersunterschied doch bemerkbar machen.

Das ist halt das Dilemma:

Ich sehe inzwischen so gut wie nie eine Frau über Mitte Dreissig, die ich in sexueller Hinsicht interessant finden würde, aber bei jünger als Mitte Dreissig wäre mir auch schon der Altersunterschied zu groß.

Wieso? Es gibt viele Männer, die mit 70 sogar noch Kinder zeugen. Nicht, dass ich das so toll finde, aber es zeigt, dass Mann nicht impotent oder schlapp werden muss mit zunehmendem Alter. Außerdem hält häufiger lustvoller Sex fit und gelenkig und attraktiv. Jammern über Rückenschmerzen und andere Zipperlein kennen wir auch nicht im Gegensatz zu vielen, die behäbig sind, obwohl teilweise wesentlich jünger, und in deren Liebesleben dead trousers herrscht.
Bloß die Grippe hat mich jetzt doch noch ereilt, pünktlich zu Weihnachten .

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21. Dezember 2018 um 18:10
In Antwort auf aasha108

Wieso? Es gibt viele Männer, die mit 70 sogar noch Kinder zeugen. Nicht, dass ich das so toll finde, aber es zeigt, dass Mann nicht impotent oder schlapp werden muss mit zunehmendem Alter. Außerdem hält häufiger lustvoller Sex fit und gelenkig und attraktiv. Jammern über Rückenschmerzen und andere Zipperlein kennen wir auch nicht im Gegensatz zu vielen, die behäbig sind, obwohl teilweise wesentlich jünger, und in deren Liebesleben dead trousers herrscht.
Bloß die Grippe hat mich jetzt doch noch ereilt, pünktlich zu Weihnachten .

Ich kenne ein Paar, die haben sich kennengelernt, da war sie Mitte 20 und er Anfang 40.

Sie haben eine Tochter, die inzwischen studiert.

Jetzt dreißig Jahre später läuft da schon lange nix mehr und die Frau ist auch nicht mehr so glücklich wie früher mit dem Altersunterschied.

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21. Dezember 2018 um 20:23
In Antwort auf gentleberry

Ich kenne ein Paar, die haben sich kennengelernt, da war sie Mitte 20 und er Anfang 40.

Sie haben eine Tochter, die inzwischen studiert.

Jetzt dreißig Jahre später läuft da schon lange nix mehr und die Frau ist auch nicht mehr so glücklich wie früher mit dem Altersunterschied.

Das kann aber auch bei etwa gleichaltrigen Partnern passieren. Und beide sind dafür verantwortlich, dass sie ihre Leidenschaft und Erotik nicht einschlafen lassen. Klar kann es problematisch werden, werden, wenn einer schon 70 ist, der andere erst Mitte 50. Aber muss nicht. 
Aber du bist anscheinend ein totaler Kopfmensch, der alle eventuellen Komplikationen und Eventualitäten sieht. Und interessanterweise nur die negativen. Eine jüngere Partnerin kann ja auch offen und lebendig halten.
Ist eben eine Frage der grundsätzlichen Lebenseinstellung. 

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21. Dezember 2018 um 20:30
In Antwort auf aasha108

Das kann aber auch bei etwa gleichaltrigen Partnern passieren. Und beide sind dafür verantwortlich, dass sie ihre Leidenschaft und Erotik nicht einschlafen lassen. Klar kann es problematisch werden, werden, wenn einer schon 70 ist, der andere erst Mitte 50. Aber muss nicht. 
Aber du bist anscheinend ein totaler Kopfmensch, der alle eventuellen Komplikationen und Eventualitäten sieht. Und interessanterweise nur die negativen. Eine jüngere Partnerin kann ja auch offen und lebendig halten.
Ist eben eine Frage der grundsätzlichen Lebenseinstellung. 

Mitte dreißig ginge vielleicht gerade so:

Schon erwachsen genug, dass in der Beziehung nicht nur der Sex interessant ist und noch jung genug, dass ich sie sexuell attraktiv finden könnte.

Aber mehr als ein paar Jahre würde ich so einer Konstellation trotzdem nicht zutrauen. Also hat bei mir die Bequemlichkeit die Oberhand, das muss ich leider so feststellen.

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27. Dezember 2018 um 20:26
In Antwort auf gentleberry

Mitte dreißig ginge vielleicht gerade so:

Schon erwachsen genug, dass in der Beziehung nicht nur der Sex interessant ist und noch jung genug, dass ich sie sexuell attraktiv finden könnte.

Aber mehr als ein paar Jahre würde ich so einer Konstellation trotzdem nicht zutrauen. Also hat bei mir die Bequemlichkeit die Oberhand, das muss ich leider so feststellen.

Willst ne Frau höchstens Mitte 30, kriegst aber pro Jahr nur einmal oder zweimal Sex auf die Reihe.
Sag mal von was träumst du eigentlich Nachts.

Du kriegst es doch gar nicht hin ne Frau zu befriedigen, egal wie alt sie ist.
Wobei Frauen über 35 sexuell sicher  nicht mit einer 2-Minutennummer pro Jahr zufriedenstellen zu sind.

Du bist echt ne Nummer 

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27. Dezember 2018 um 21:29
In Antwort auf richyjulia

Willst ne Frau höchstens Mitte 30, kriegst aber pro Jahr nur einmal oder zweimal Sex auf die Reihe.
Sag mal von was träumst du eigentlich Nachts.

Du kriegst es doch gar nicht hin ne Frau zu befriedigen, egal wie alt sie ist.
Wobei Frauen über 35 sexuell sicher  nicht mit einer 2-Minutennummer pro Jahr zufriedenstellen zu sind.

Du bist echt ne Nummer 

"Wobei Frauen über 35 sexuell sicher  nicht mit einer 2-Minutennummer pro Jahr zufriedenstellen zu sind."

Stimmt ... Frauen über 50 wären aber wieder froh darüber

Das war ein Scherz

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27. Dezember 2018 um 22:46

Was hat sich denn als anders herausgestellt, als du es erwartet hattest?

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