Home / Forum / Sex & Verhütung / Warum steigt die Anzahl devoter bi/homo/TS/TV - Männer so rasch an?

Warum steigt die Anzahl devoter bi/homo/TS/TV - Männer so rasch an?

9. August um 6:17 Letzte Antwort: 13. August um 16:46

So kommt es mir jedenfalls seit der Jahrtausendwende vor.

Liegt es daran, weil die Frauenrechte auch so enorm gestiegen sind und in leitenden Positionen in letzter Zeit vermehrt Frauen gesucht werden. Entsteht durch so etwas Neid auf das schöne Geschlecht, welches dann noch meistens mit mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit behandelt wird und dabei auch noch sexuell weitaus mehr Begierde erfährt, als es bei den immer notgeilen Männern der Fall ist?

Oder liegt es evntl. auch daran, weil wir in relativ friedlichen Zeiten leben und es schon länger keine Männerdezimierung durch Kriege gab. Die Nachkriegsweiber, die keine Männer abbekamen geraten in die Vergessenheit und stattdessen bekommen nun die Männer viel schwieriger eine Frau ab zumindest wenn man dabei noch einige Ansprüche aufs äußere legt, dann muss man sich als Mann richtig abmühen und entsprechende berufliche oder sonstige finanzielle Erfolge als Werbemittel verzeichnen.

Mehr lesen

9. August um 7:07

Denke das gabs schon immer , nur trauen sich auch Männer mitlerweile sich offen über ihre Wünsche und Neigungen zu äußern und diese auch ausleben ?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. August um 7:17

Sehe ich genauso - und mittlerweile dürfen Männer auch mal ihre "schwache" Seite zeigen und ausleben. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. August um 7:32
In Antwort auf geraderund

So kommt es mir jedenfalls seit der Jahrtausendwende vor.

Liegt es daran, weil die Frauenrechte auch so enorm gestiegen sind und in leitenden Positionen in letzter Zeit vermehrt Frauen gesucht werden. Entsteht durch so etwas Neid auf das schöne Geschlecht, welches dann noch meistens mit mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit behandelt wird und dabei auch noch sexuell weitaus mehr Begierde erfährt, als es bei den immer notgeilen Männern der Fall ist?

Oder liegt es evntl. auch daran, weil wir in relativ friedlichen Zeiten leben und es schon länger keine Männerdezimierung durch Kriege gab. Die Nachkriegsweiber, die keine Männer abbekamen geraten in die Vergessenheit und stattdessen bekommen nun die Männer viel schwieriger eine Frau ab zumindest wenn man dabei noch einige Ansprüche aufs äußere legt, dann muss man sich als Mann richtig abmühen und entsprechende berufliche oder sonstige finanzielle Erfolge als Werbemittel verzeichnen.

Ich denke auch das gab es schon immer. Heutzutage dürfen sexuellen Neigungen ausgelebt werden. Ein Coming out birgt keine Gefahren auf Leib oder Leben, Regressionen sind kaum zu erwarten. Die Menschheit ist toleranter geworden. Denk einmal an die Transgender Bewegung. Vor 50 Jahren undenkbar. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. August um 10:00

Ich denke auch, dass es diese Männer schon immer gab, sie aber jetzt einfach so langsam offen zu ihren Neigungen stehen können, was früher noch undenkbar war.

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
13. August um 16:39

Dann stoße ich auch nochmal in gleiche Horn! 

Die Hormonhaushalte unserer Körper waren es nie und werden es auch nie sein: Klassisch nach: Das ist ein Mann! Das ist eine Frau! getrennt. Die Biologie, die Natur, nennt es wie Ihr wollt, bietet unzählige Grau-Schattierungen zwischen Schwarz und Weiß . . . viel mehr als fifty! . . . es ist nicht die Frage mehr allein ob: Kein Schwanz und Schwanz! 

Nach vielen Jahrtausenden künstlicher gesellschaftlicher aufdokrinierter Ordnung, lösen sich zumindest in unseren Breitengraden langsam diese un-biologischen Grenzen auf. Wir hier beginnen Sexualität sich freier entfalten zu lassen. Sicher, das wird noch einige Generationen dauern, bis wir sicherer werden im Umgang. Und wollen wir hoffen, daß wir uns weiter in diese Richtung entwickeln. Wir sehen ja auch daß populäre politische Entwicklungen diesem Trend durchaus auch entgegenstehen können. Wir werden sehen. Unsere Kinder und Enkel werden live dabei sein! 

der Mike 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
13. August um 16:46
In Antwort auf geraderund

So kommt es mir jedenfalls seit der Jahrtausendwende vor.

Liegt es daran, weil die Frauenrechte auch so enorm gestiegen sind und in leitenden Positionen in letzter Zeit vermehrt Frauen gesucht werden. Entsteht durch so etwas Neid auf das schöne Geschlecht, welches dann noch meistens mit mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit behandelt wird und dabei auch noch sexuell weitaus mehr Begierde erfährt, als es bei den immer notgeilen Männern der Fall ist?

Oder liegt es evntl. auch daran, weil wir in relativ friedlichen Zeiten leben und es schon länger keine Männerdezimierung durch Kriege gab. Die Nachkriegsweiber, die keine Männer abbekamen geraten in die Vergessenheit und stattdessen bekommen nun die Männer viel schwieriger eine Frau ab zumindest wenn man dabei noch einige Ansprüche aufs äußere legt, dann muss man sich als Mann richtig abmühen und entsprechende berufliche oder sonstige finanzielle Erfolge als Werbemittel verzeichnen.

Ist das tatsächlich so? Oder ergeben sich durch soziale NW und das IN im allgemeinen einfach nur mehr Möglichkeiten, seine sexuellen Präferenzen in allen Schattierungen zur Schau zu stellen, so dass es "gefühlt" zu einer "Zunahme" kommt?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Noch mehr Inspiration?
pinterest