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Forum / Sex & Verhütung

Warum haben so viele Frauen ein Problem ihre "devote Ader" auszuleben

Letzte Nachricht: 19. Mai 2009 um 23:36
K
khwaja_12633449
23.03.09 um 16:09

Hallo,

es gibt kaum Frauen die keine devoten Phanatasien haben, warum fällt es ihnen so schwer sich fallen zu lassen? Warum fällt es ihnen so schwer es zu genießen bzw. Vertrauen zu fassen?

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traceon01
traceon01
23.03.09 um 19:29

Irgendwie
klingt mir das ziemlich nach eigengestrickten Annahmen und Pauschalplätzen.
ich hab da andere Erfahrungen.

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I
ivar_12684288
14.04.09 um 7:33

Es hat viel...
...mit Vertrauen zu tun, denke ich, viel mehr als bei Männern.
Aber es ist klasse, eine Partnerin zu haben, die sich auf die devoten Männerfantasien einlässt. Ich glaube aber auch, dass es (viel) mehr devote Männer als Frauen gibt.
Andersherum ist es ja eh eher das übliche Gesellschaftsbild: Der vermeintlich "starke" Mann hat das Sagen.

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O
olwen_12642993
14.04.09 um 9:48

Ich tue es....
Nun, ich bin devot, bin es gern und lebe es im Rahmen meiner Ehe auch aus. Allerdings haben halt heuzutage auch viele Frauen das Gefühl, sie müssten starke Karrierefrauen sein, weil das ja der Frauentyp des 21. Jahrhunderts sei. Von der Gesellschaft wird von den Frauen eben erwartet, nicht mehr devot zu sein, weil sie es lange waren, das schreckt wohla uch viele devote Frauen ab. Ich merke als devotes "Hausmütterchen" regelmäßig, dass ich als rückständig bezeichent werde, als eine Frau, die sich gegen ihren Mann nciht durchsetzen könne. Dass das was mit Devotion zu tun hat, übersieht man gern.

Ist ein Mann devot, so betrachtet man das als SM-Neigung, ist eine Frau devot, so sehen das viele als rückständig, "die hat die Emanzipaiton verpasst" etc. Klar ist das eine Verallgemeinerung, aber ich denke, es ist was wahres dran.

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Z
zara_12234981
14.04.09 um 13:11


Was heißt denn für dich devot und wie weit soll das gehen?
Klar bin ich gern devot und genieße das durchaus, aber ich bin mindestens genauso gern dominant. Immer devot bzw. immer dominant ist mir zu einfallslos und auf Dauer langweilig! Alles klar?

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S
selin_12574507
14.04.09 um 14:30

Tja...
...vll, weil sie eher dominat sind?

also wenn ich die wahl hab, bin ich doch wesentlich lieber dominat als devot und wieso sollte ich dann das andere ausleben?

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

I
ivar_12684288
15.04.09 um 6:53
In Antwort auf olwen_12642993

Ich tue es....
Nun, ich bin devot, bin es gern und lebe es im Rahmen meiner Ehe auch aus. Allerdings haben halt heuzutage auch viele Frauen das Gefühl, sie müssten starke Karrierefrauen sein, weil das ja der Frauentyp des 21. Jahrhunderts sei. Von der Gesellschaft wird von den Frauen eben erwartet, nicht mehr devot zu sein, weil sie es lange waren, das schreckt wohla uch viele devote Frauen ab. Ich merke als devotes "Hausmütterchen" regelmäßig, dass ich als rückständig bezeichent werde, als eine Frau, die sich gegen ihren Mann nciht durchsetzen könne. Dass das was mit Devotion zu tun hat, übersieht man gern.

Ist ein Mann devot, so betrachtet man das als SM-Neigung, ist eine Frau devot, so sehen das viele als rückständig, "die hat die Emanzipaiton verpasst" etc. Klar ist das eine Verallgemeinerung, aber ich denke, es ist was wahres dran.

@weibchen85
DEIN ZITAT: "Ist ein Mann devot, so betrachtet man das als SM-Neigung, ist eine Frau devot, so sehen das viele als rückständig, "die hat die Emanzipaiton verpasst" etc. "

Du hast vollkommen Recht, die "alte Generation" denkt bestimmt so - die Frauen dieser Altersgruppe haben wahrscheinlich so hart für ihr Frauenbild kämpfen müssen, dass sie quasi sonst "automatisch" eher in die devote Rolle gepresst worden wären.
Heute hat uns die Emanzipation aber längst eingeholt, findest du nicht? "Echte Männer" gibt es selten - wie auch, wo doch keiner mehr weiß, wie das gehen soll...
Da läufst du als devoter Mann Gefahr, bei konservativen Leuten als Weichei dazustehen. Die, dies als SM-Neigung sehen, würden diese Neigung wohl auch Frauen zugestehen, meinst du nicht?
Dir sei sie jedenfalls gegönnt (Ich weiß, wovon ich rede!)

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A
an0N_1283818499z
08.05.09 um 14:22
In Antwort auf olwen_12642993

Ich tue es....
Nun, ich bin devot, bin es gern und lebe es im Rahmen meiner Ehe auch aus. Allerdings haben halt heuzutage auch viele Frauen das Gefühl, sie müssten starke Karrierefrauen sein, weil das ja der Frauentyp des 21. Jahrhunderts sei. Von der Gesellschaft wird von den Frauen eben erwartet, nicht mehr devot zu sein, weil sie es lange waren, das schreckt wohla uch viele devote Frauen ab. Ich merke als devotes "Hausmütterchen" regelmäßig, dass ich als rückständig bezeichent werde, als eine Frau, die sich gegen ihren Mann nciht durchsetzen könne. Dass das was mit Devotion zu tun hat, übersieht man gern.

Ist ein Mann devot, so betrachtet man das als SM-Neigung, ist eine Frau devot, so sehen das viele als rückständig, "die hat die Emanzipaiton verpasst" etc. Klar ist das eine Verallgemeinerung, aber ich denke, es ist was wahres dran.

Bin es gern
Ich bin auch Devot und bin es gern , in der sexualität lebe ich es gerne aus,habe diese Neigung aber erst seit kurzen so richtig zugelasen, würde auf diesen wege gern neue Leute kennen lernen bin erst seit einer std hier angemeldet.Meldet euch doch mal bei mir zum Quatschen und auch zum austausch da würde ich mich sehr freuen

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G
gizi_12737024
19.05.09 um 19:34

Zustimmen muss
Ja auch ich muss zugeben, dass ich sehr gerne devote bin, aber ich mag es nicht für dem dominaten Part hinterher putzen zu MÜSSEN.
Wenn ich ihn bekoche, dann mache ich das gerne und nicht weil ich es MUSS.
Im Alltag habe ich mein eigenen Willen, eigene Vorstellungen und Ideen und bin sehr Eigen, deshalb passt es sehr gut, dass ich dafür im Bett meine devote Neigung habe.
Zum klassischer Rollenverteilung stimme ich zu.
Ich w und devote... ja auch ich kann nicht leugnen, dass ich da trotz kleiner Emanzipation, ein wenig altmodisch bin. Der Mann muss älter und größer sein, weil nur so ein Mann mir Geborgenheit geben kann; auch dass der Mann die Frau finden udn nicht umgekehrt und das der Mann die Frau erobert. Weil schließlich der Mann der Jäger ist. Ich will erobert werden. Auch das er die Frau, in diesem Fall mich ein wenig lenkt, sein Tempo, sein Willen bestimmt. Und das er mich soo führt, dass ihm sein Willen mir , wenn nicht JETZT, dann "später" ganz große Freude bereitet. Großen Überzeugungssinn besitzt, seine Sklavin dahin zu führen, wie er sie haben will.
Das es die klasische Rollenverteilung ist, macht es mir "eigendlich" leicht, meine devote Neigung Preis zugeben. Auch wenn man mit der Zeit gegangen ist und Frau eigendlich nun die Karriere Frau sein kann, spricht man nicht wirklich schlecht über Frauen, die noch immer sich vom Mann sagen lässt, was zu tun udn zu lassen ist.
Ich bin sogar der Meinung das viele der Männer sogar nach einer devoten Partnerin ausschau sind. Allerdings nicht mehr so wierklich leicht zu finden ist. Seht es auch doch an! Frauen gehen ihr eigenen Weg. Gehen Arbeiten, verdienen Geld u.s.w. wo kann man den da bitte schön erkennen, dass diese Frau aber auch devote ist???
Ich finde es daher wichtig, den Männern zu zeigen, dass es in der Tat auch noch Frauen gibt, die sich gerne dominieren lassen.
Mal soll sich als devote Persönlichkeit zeigen, aber nicht gleich auf ein Präsentierteller anbieten. Ich finde das ist der Part des dominaten Parts, die devote Sklavin auf seiner Seite zu ziehen...
Deshalb bin ich auch nicht auf der Suche nach einem Herr. Ich will mich lieber finden lassen...

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L
lavone_12355293
19.05.09 um 23:36
In Antwort auf gizi_12737024

Zustimmen muss
Ja auch ich muss zugeben, dass ich sehr gerne devote bin, aber ich mag es nicht für dem dominaten Part hinterher putzen zu MÜSSEN.
Wenn ich ihn bekoche, dann mache ich das gerne und nicht weil ich es MUSS.
Im Alltag habe ich mein eigenen Willen, eigene Vorstellungen und Ideen und bin sehr Eigen, deshalb passt es sehr gut, dass ich dafür im Bett meine devote Neigung habe.
Zum klassischer Rollenverteilung stimme ich zu.
Ich w und devote... ja auch ich kann nicht leugnen, dass ich da trotz kleiner Emanzipation, ein wenig altmodisch bin. Der Mann muss älter und größer sein, weil nur so ein Mann mir Geborgenheit geben kann; auch dass der Mann die Frau finden udn nicht umgekehrt und das der Mann die Frau erobert. Weil schließlich der Mann der Jäger ist. Ich will erobert werden. Auch das er die Frau, in diesem Fall mich ein wenig lenkt, sein Tempo, sein Willen bestimmt. Und das er mich soo führt, dass ihm sein Willen mir , wenn nicht JETZT, dann "später" ganz große Freude bereitet. Großen Überzeugungssinn besitzt, seine Sklavin dahin zu führen, wie er sie haben will.
Das es die klasische Rollenverteilung ist, macht es mir "eigendlich" leicht, meine devote Neigung Preis zugeben. Auch wenn man mit der Zeit gegangen ist und Frau eigendlich nun die Karriere Frau sein kann, spricht man nicht wirklich schlecht über Frauen, die noch immer sich vom Mann sagen lässt, was zu tun udn zu lassen ist.
Ich bin sogar der Meinung das viele der Männer sogar nach einer devoten Partnerin ausschau sind. Allerdings nicht mehr so wierklich leicht zu finden ist. Seht es auch doch an! Frauen gehen ihr eigenen Weg. Gehen Arbeiten, verdienen Geld u.s.w. wo kann man den da bitte schön erkennen, dass diese Frau aber auch devote ist???
Ich finde es daher wichtig, den Männern zu zeigen, dass es in der Tat auch noch Frauen gibt, die sich gerne dominieren lassen.
Mal soll sich als devote Persönlichkeit zeigen, aber nicht gleich auf ein Präsentierteller anbieten. Ich finde das ist der Part des dominaten Parts, die devote Sklavin auf seiner Seite zu ziehen...
Deshalb bin ich auch nicht auf der Suche nach einem Herr. Ich will mich lieber finden lassen...

Devote...
ist einfach geil und ich muß sagen ich hab da mal garkein Problem mit dies auch auszuleben

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