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Viele Frauen bezeichnen sich als devot,

13. September 2012 um 12:49

was verstehen Frauen darunter?

13. September 2012 um 13:07


bis auf das "sie haben es ja nicht gewollt" würde ich das genauso unterschreiben. Ob Frau das will was geschieht spielt in dem Zusammenhang keine wesentliche Rolle.

Ich denke, devot sein ist eine Wesensart die auch nichts mit Schwäche zu tun hat sondern ein atavistisches Überbleibsel aus den frühen Tagen ist wo es immens wichtig war, dass jeder in einer Gruppe/Beziehung seinen Platz und seine Aufgaben wusste und sich ein- bzw.unterordnete. Das machte das Leben einfacher, sicherer und effektiver.

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13. September 2012 um 14:40

Mit viel Vertrauen die komplette Kontrolle abgeben
Für mich bedeutet "devot" zu sein, mich völlig meinem Partner hinzugeben und die Kontrolle über das Geschehnis (ich beschränk es mal auf den Sex und nicht das Alltagsleben) abzugeben, aber gleichzeitig darauf vertrauen zu können, dass nichts passiert, was über meine Grenzen hinausgeht.

Dom-Sub-Beziehungen brauchen eine wahnsinnig große Vertrauensbasis; egal ob sich das nur auf das Sex- oder auch Alltagsleben bezieht.

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14. September 2012 um 0:47

Das ist ganz schön schwierig...
...zu erklären. Ich würde mich jetzt nicht als devot bezeichnen. Also ich habe meine eigenen Freunde, obwohl mein Schatz und ich auch gemeinsame Bekannte haben. Ich arbeite auch, obwohl er genügent verdient. Ich geh auch ohne ihn aus, also mit meinen "Zicken" zusammen. Ich hab meine eigenen Entscheidungen und Hobbies und so.

Aber im Bett, da will ich mich lieber fallen lassen können. Wenn das "devot" bedeutet, naja, dann bin ich das eben doch. Aber meistens nur da. Und das passt auch gut, weil er lieber die Kontrolle hat.

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14. September 2012 um 8:56
In Antwort auf qitura_11873632

Das ist ganz schön schwierig...
...zu erklären. Ich würde mich jetzt nicht als devot bezeichnen. Also ich habe meine eigenen Freunde, obwohl mein Schatz und ich auch gemeinsame Bekannte haben. Ich arbeite auch, obwohl er genügent verdient. Ich geh auch ohne ihn aus, also mit meinen "Zicken" zusammen. Ich hab meine eigenen Entscheidungen und Hobbies und so.

Aber im Bett, da will ich mich lieber fallen lassen können. Wenn das "devot" bedeutet, naja, dann bin ich das eben doch. Aber meistens nur da. Und das passt auch gut, weil er lieber die Kontrolle hat.

@ wirbelquirl
Was hindert Dich daran, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen. Was fürchtest Du, wenn es umgekehrt wäre?

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14. September 2012 um 9:59

Aber devot zu sein bedeutet doch nicht steif wie ein Brett da zu liegen!?
Es bedeutet doch nur, dass ich mich dem Willen meines Partnes beuge (beim Sex) und daraus meine Lust ziehe.

Ich z.B. liege alles andere als nur platt da und "lasse machen". Natürlich will ich ihn auch anfassen, natürlich möchte ich ihn auch aktiv befriedigen.

Eigentlich ist es schade, dass Devotion immer mit Passivität gleichgesetzt wird. Denn das eine hat mit dem Anderen nur bedingt etwas zu tun. Wenn überhaupt.

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14. September 2012 um 14:14

Auf den Punkt
Besser hätte ich es nicht sagen können!
Es ist sexy, den Mann so agieren zu sehen und es steigert unglaublich die eigene Lust, wenn man merkt, dass Man(n) mich zum Objekt seiner Lust macht und "benutzt".

P.S. Um nun aufdringliche persönliche Nachrichten zu vermeiden: dieses Verhalten macht mich bei MEINEM Mann an, keinem anderen!!!!

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14. September 2012 um 16:42


devot sein heisst doch nicht, nur zu nehmen und nicht zu geben? Es heißt auch nicht, gar nicht mehr zu zählen, kein Mitspracherecht zu haben. Es ist halt eher ein Gefälle, kein schwarz- weiß. Eigentlich eher ein erzkonservatives Beziehungsgefüge mit sexuellem Touch.

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14. September 2012 um 21:43
In Antwort auf eorsromance

@ wirbelquirl
Was hindert Dich daran, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen. Was fürchtest Du, wenn es umgekehrt wäre?

"Was hindert Dich daran"
Hallo Eorsromance

nein, da hindert mich jetzt gar nix dran. Ich hab aber mehr Lust und schönere Abflüge, wenn ich mich fallen lasse.
Da hindert mich nix dran, aber ich will das so

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15. September 2012 um 2:49

Das find ich grad irgendwie sinnlos...
...hier jetzt noch weiter zu reden. Obwohl das eigentlich ja ein spannendes Thema ist. Aber lest das doch einfach nochmal, was hier so gesagt wird.

Für mich fühlt sich das so an, dass hier zwei Arten Leute sind. Die Einen wissen, was es bedeutet und haben eine vernünftige Meinung dazu. Egal jetzt ob sie das gut finden oder nicht.

Und die Anderen, die reden wie die Blinden von den Farben. Die haben überhaupt keine Erfahrungen mit devot oder dominant. Die haben sich ihre Meinungen irgendwie zusammengequarkt und meinen jetzt, sie müssten den Anderen die Welt erklären.

Nee, das wär mich jetzt zu schade um meine Zeit.

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15. September 2012 um 9:19
In Antwort auf qitura_11873632

Das find ich grad irgendwie sinnlos...
...hier jetzt noch weiter zu reden. Obwohl das eigentlich ja ein spannendes Thema ist. Aber lest das doch einfach nochmal, was hier so gesagt wird.

Für mich fühlt sich das so an, dass hier zwei Arten Leute sind. Die Einen wissen, was es bedeutet und haben eine vernünftige Meinung dazu. Egal jetzt ob sie das gut finden oder nicht.

Und die Anderen, die reden wie die Blinden von den Farben. Die haben überhaupt keine Erfahrungen mit devot oder dominant. Die haben sich ihre Meinungen irgendwie zusammengequarkt und meinen jetzt, sie müssten den Anderen die Welt erklären.

Nee, das wär mich jetzt zu schade um meine Zeit.

Stimmt leider
Die, nennen wir sie mal "immer gleichen Querulanten", die nichts besseres zu tun haben, als absichtlich den Sinn bzw. die Definition von Devotion aus dem Kontext zu ziehen, weil sie es selbst für absolut widrig, unsinnig oder was auch immer halten, spuken jedes Mal durch Threads, die dieses Thema beinhalten und zerreißen sie völlig.

Oder aber weil die Faszination daran insgeheim eigentlich doch sehr groß ist, sie aber nicht dazu stehen wollen und durch ständiges Gegenreden die Informationen darüber bekommen, die sie gern haben wollen, sprechen sie dagegen.

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16. September 2012 um 20:45
In Antwort auf qitura_11873632

"Was hindert Dich daran"
Hallo Eorsromance

nein, da hindert mich jetzt gar nix dran. Ich hab aber mehr Lust und schönere Abflüge, wenn ich mich fallen lasse.
Da hindert mich nix dran, aber ich will das so

@wirbelquirl
Das mit dem Fallenlassen verstehe ich sehr gut und so etwas festigt bestimmt auch das Vertrauen in die Partnerschaft. Abe wie ist Dein Gefühl, wenn Du die Gebende bist? Gibt es irgendetwas das dann bei Dir auftaucht? Z.B. Scham oder mangelnder Mut zur Offenheit? Stell Dir einfach einmal vor Du bist gezwungen Deine Lust an den Mann zu bringen, weil sich ansonsten nichts regt.

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