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Verbotene Liebe...

28. Dezember 2012 um 7:38

Träume, zeigen uns, die Wege die mir uns hoffen, doch aus dem Verstand herraus nie gehen können....
Ina war erst 15 Jahre, als sie auf eine neue Schule kam. Es war der neunte Augst ... Die Einschulung fand um viertel nach neun statt. Sie war nervös, obwohl sie schon viele kannte. Der erste eindruck war "Ok", es war halt noch sehr viel fremd.
Einen Tag später, kam eine Lehrerin rein.
: Guten Morgen, mein nahme ist , Mia Groß. Ich bin eure Fb Lehrerin. Hoffe ihr habt euch schon etwas kennen gelernt!!! Nun damit das Eis gebrochen wird, machen wir ein kleines Spiel." Ein ohhh nein, schalte durch den Saal. "Nun, wie eben schon gesagt, bin ich die Mia Groß, habe zwei Kinder und bin nicht normal! Ich bin an dieser Schule schon einige Jahre und freue mich immer wieder hier Unterrichten zu dürfen. Meine Hobbis sind, Kunst , Gesang und mit Freunden etwas zu unternehmen. Nun zu euch. In diesem Moment, wieso auch immer, viel Ina auf, das Frau Groß sie direkt an sah. Ina versuchte sich etwas kleiner zu machen. Als die anderen sich vorstellten zeichnete sie etwas. Es war auch ihr Hobbi. Kunst kann schon viel sagen...
Hallo du? Würdest du dich mal vorstellen? Ina erschrack, war sie so in Gedanken versunken , dass sie nichts mehr mit bekam?
Mit einem geröteten Gesicht, stellte Ina sich hin und stellte sich vor. "Mein Name ist Ina -Sophie, ich wohne in Braunsdorf. Dort lebe ich jetzt seit einem Jahr in der Jugend-Kinderhilfe. Bin 15 Jahre alt und meine Hobbis sind, Sport zu treiben, Malen und Kunst, Singen und Tanzen. Natürlich auch mit Freunden Zeit verbringen. Frau Groß schaute Ina sehr interessiert an. Stuzig runzelte sie die Stirn und strich sich eine Haar strähne aus dem Gesicht weg. Wenn ich dich mal fragen darf Ina, warum lebst du da? Sichtlich peinlich berührt sagte Ina, es ist egal wieso. Etwas verwundert , fuhr Frau Groß den Unterricht fort. Als Ina mit ihren besten Freund gerade Heim gehen wollte, kam Nadine und sagte, Ina du bist echt so dumm. Warum sagst du das immer? Ach Nadine, was ist daran so schlimm? Ja ka aber es ist peinlich. Kevin und Ina waren genervt und gingen weg.
Eine Woche später standen ein paar Freunde von Ina und sie selbst im Flur. Als Frau Groß urplötzlich vor ihr stand. Im ersten Moment erschrack Ina gab ein oh von sich und schaute direkt in ihre braunen Augen. Lachend sagte Frau Groß, du musst nicht erschrecken, ich bins doch nur. Hast du Hunger? Ahm wieso nein! Ich hab paar Chips übrig, du ich hab nicht viel Zeit, wir unterhalten uns später noch, bitte für dich." Kevin schaute Ina grinsend an. Ja hier Kevin ich es sowas ja eh nicht. Mampfent bedankte Kevin sich.
Janina ihre Beste Freundin hingegen fand es seltsam. Ina das glaub ich nicht , das dies ein zufall war. Wir stehen seid 10 min hier und sie stand eben da!! Jani, was willst du damit sagen? Nichts ich meine nur.....
Janina dachte an etwas, wollte nur nicht Ina damit belangen. Denn das war zu auffällig was Frau Groß da brachte. Noch am Freitag machte Frau Groß ihr versprechen bzw, ihre aussage war. Nach dem Unterricht, sollte Ina da bleiben. Ina ich wollte kurz mal mit dir reden, falls es dir nichts aus macht. Nein ist schon ok . Nun lass uns ein Stück gehen. Ina ging mit, dachte sich auch nichts dabei. Sie war es selten gewohnt, dass sich mal jemand für sie interessiert. In der Mensa angekommen, saß Frau Groß sich mit Ina hin. Nun Ina, warum bist du in einem Heim? Etwas verwirrt schaute Ina sie an. Nun, das war, weil ich Probleme hatte mit meinen Eltern. Dass ist aber egal!!! Ok, willst du mir das nicht sagen Ina? Nein um ehrlich zu sein rede ich nicht gerne darüber. Warst du so schlimm? Grinste Frau Groß. Ich? nein, das nicht. Aber ich kenne sie eigtl nicht... Wollte ja sagen du siehst nicht so schlimm aus. Im gegenteil. Klar , ist auch etwas dumm von mir, dich damit zu belästigen. Nein ist ok. Was machst du gerne ? Nun ich bin in einer Musik Ag, aber bald nicht mehr soll in eine Wg um ziehen, darum werde ich da auf hören. Schön aber blöd das du damit auf hörst. Ich singe auch gerne und bin selbst in einem Chor. Sag mal Ina woher kommst du eigentlich? Ich komme aus dem Schwarzwald. Ok und jetzt bist du hier in der Pfalz schön. Magst du einen Kaffee? Nein danke, aber ich muss auch jetzt. Mein Bus sry.. Ok, danke das du mir etwas von dir erzählt hast. Ok bis dann Fr... Ina, warte,! Ina blieb stehen und schaute wieder in ihre braunen Augen. Du bist ein liebes Mädchen, egal was bei dir daheim passierte, deine Eltern können froh sein dich zu haben. Als Ina daheim ankam dachte sie darüber nach, was Frau Groß zu ihr sagte.Doch irgendwas verwunderte Ina, wieso sie so neugierig war usw. Sie sprach mit ihrer Freundin darüber. Auch sie fand es , etwas eigen.Denn Leherer lernen anders ihre Schüler kennen.
Es vergingen einige Wochen. Auch in diesen Wochen, wollte Frau Groß mehr von Ina wissen. Irgendwie fand Ina es auch seltsam, doch die Aufmerksamkeit, das genoß sie.
Als es wieder ein Mittwoch war, mussten alle Zeichnen. Dazu gingen sie in einen Werkraum. Ina saß sich zu Janina . Die ganz vorne mit Jenni saß. Alle drei sprachen etwas und malten dabei. Frau Groß schaute und horschte immer wieder hin.Die zwei Stunden vergingen wie in einem Flug. Auf einmal wollte Ina ihre Mal unterlagen weg bringen als Frau Groß sagte, du bist meine Prinzessin. Im ersten moment lachte Ina noch aber Janina schaute sie so an, als sei ein Gespenst an ihr vorbei gelaufen. Plötzlich klingelte das Handy von Ina. Sie fragte ob sie mal ran gehen dürfte es sei wichtig. Nach 5 min kam sie wieder mit tränen in den Augen rein. Frau Groß war noch da alle anderen waren Heim.Was ist los Ina?
Egal seufzte sie.. Nein du bist mir nicht egal, willst du mir nicht alles erzählen? Was dein schönes Herz belastet hm? Frau Groß ging auf Ina zu nahm sie in den Arm und tröstete sie. Es schien ihr wichtig zu sein, was ihr Schützling so traurig macht. Du hast doch eine Freistunde ? Ja hab ich. Und ich muss nicht mehr arbeiten. Hätte jetzt eigtl frei. Höre dir gerne zu Maus.
Ina hatte das Wort überhört, und erzählte ihr was passierte und passiert ist. Fr. Groß nahm es mit. Und verstand Inas gefühle. Sie hörte nicht nur hin sondern auch zu. Es war ihr nicht egal, sie wollte helfen. Also bat sie Ina darum, egal was es ist immer zu ihr zu kommen.
Daheim viel Ina es erst wieder ein. Maus dachte sie... Wie kommt die denn bitte darauf.
In jedem Unterricht bei Fr. Groß bemerkte auch Ina jetzt erst, wie oft sie,sie an sah. Manchmal länger, dann wieder kürzer. Etwas war anders.
An diesem Tag blieb sie wieder länger da, sprach wieder mal mit Fr. Groß und beide schienen sich zu freuen. Fr.Groß brachte sie immer wieder zum lachen, sie merkte wie sehr sie jemand braucht. "Wenn es draußen, wieder warm ist gehen wir ein Kaffee trinken!" Nicht dein ernst Ina das sagte sie zu dir? Ja Tinti ohne witz. Oh je Ina das ist nicht so gut, sie schaut dich auch immer an oder? Ja schon. Aber warum fragst du jetzt? Egal Ina... Sie ist nur eine Lehrerin. Nicht ganz.. Was heißt nicht ganz? Ich meine Tinti für mich ist sie, so eine art Freundin. Bist du dir sicher das du da nicht mehr empfindest? Warum? Nun du redest unterbrochen von ihr! Dein ernst? Ja....
Ina dachte nach, es stimmt, immer wieder bemerkte sie ein Gefühl. Das Gefühl zu schweben und keine Sorgen mehr zu haben. Es war nicht leicht, doch sie hatte sich in die schönen Augen einer älteren und dóch so aktraktiven Frau verliebt. Wenn sie, sie jetzt haben will, so dachte Ina, müsse sie sich bei ihr interessant machen.
Immer wieder schaut Fr Groß in Inas richtung schnell wieder weg und erwiederte den Blick von Ina. Manchmal vergaß sie den Satz wenn sie, Ina anschaute und hatte eine zittrige stimme.
Es war vor Weihnachten, als sie mit der Klasse einen Ausflug machte. Sie schaute immer das Ina in ihrer nähe ist. Immer wieder fragte sie sich, ob das normal ist...
Als Ina dann neben ihr ging unterhielten sie sich, ja sie genoß Inas aufmerksamkeit. Obwohl einige Jahre zwischen ihnen waren, sie waren auf der selben Wellen linie. Ina, du bist anders als alle anderen. Wirkst für dein alter sehr reif. Danke. Nein ich meine es ernst. Ok. Mich nerven die anderen sehr. Sind schon dumm . Da musste Ina lachen. Plötzlich berührten beide die Hände und zogen sie wieder weg. Erst schaute Ina sie kurz an, dann sie. Es war schon die Magie doch gleichzeitig noch unendeckt. Öfters wie sonst sprachen sie über ihr Privates immer wieder berührte Fr. Groß Ina. Egal wie , das Mädchen hatte sie begeistert.
Als es kurz vor Weihnachten war, stand das wichteln auf dem ersten Platz. Wie es der Zufall wollte zog Ina Fr. Groß. sie kaufte ihr sehr schöne sachen bastelte ihr eine Karte und schrieb.
Als sie es ihr gab freute sie sich sehr darüber. Am liebsten hätte sie , sie geküsst. Doch das war zu Persönlich. Sichtlich freute Ina sich mit. Als ein anderer Lehrer an ihnen vorbei ging, machte sie so als sei Ina nur eine Schülerin doch das war sie schon länsgt nicht mehr. Wie die Luft wieder rein war, umarmte sie Ina und das schon fest. Schaute sie an und hauchte danke das hier ist das schönste was ich bis jetzt bekam.
Es war zu spüren dasd zwischen ihne was war. Als sie Ina dazu bekam wegen einen Projekt noch nach der Schule wieder zu kommen, freute sie sich darauf. Eigentlich nahm sie sich vor ihr zusagen, das sie mehr ist wie nur eine Schülerin. Doch der Mut verließ sie sehr schnell. Beide schauten ihr gegenüber nur an und hörten sich nur zu. Obwohl sie hoffte , Ina würde ihre Gefühle sagen.
Noch am nächsten Tag wollte sie ein Film schauen mit der Klasse und hoffte das Ina sich neben sie setzen würde.
Was dann auch so kam. Ina saß neben ihr. Und beide waren nervös, wenn man nervös hören könnte dann hätte man es von beiden gehört. Als der Film lief, schaute Ina Fr.Groß an und Fr.Groß Ina.. Es war ein hin und her. Der rest der Klasse schlief oder spielte mit dem Handy. Ina versteckte ihr Gesicht fast ganz unter dem Schal aus angst das man den zittrigen und leicht errekten atem hören könnte. Fr. Groß achtete drauf das niemand hin sah, als sie plötzlich die Hand auf Inas schoß machte. Sie wollte Ina spüren, sie war so schön und doch war es verboten. Aber was hätte sie machen sollen? Es sind nur gefühle.
Sie ging mit ihren blicke zu Ina, hat sie es auch bemerkt? Und Ina schaute sie an... Fr.Groß hätte sie am liebsten jetzt und hier gehabt. doch das wäre zu schön.
Aber ihre Hand nahm sie nicht weg, nein sie streichelte ihr über das Oberbein gine mehr nach rechts, bei nah mehr runter zum Scham, doch dann hörte der Film auf. Sie schaute Ina an, sie lachte mit den Augen. Und Ina sah ihren durst....
Noch in der Klasse machten sie die Schattenbilder, als Ina vor ihr stand. Sie musste INa ja jetzt anfassen denn immer hin, sollte das Bild gut aus sehn. Es war eine Gunst der Gelegenheit . Sie streifte Inas Brust. Schüchtern schaute sie hoch in ihre Lustvollen Augen. Ina wusste nicht genau, aber sie hätte es gern getan...
Seit diesem Vorfall versuchte sie Ina aus dem Weg zu gehen. Es darf einfach nicht sein. Das wäre falsch für beide. Doch Ina machte einen strich durch die Rechnung. Verdammt gut gekleidet dazu Sexy erschien sie zu ihren Unterricht, sie dacht oh scheiße warum macht sie das ? Ich kann nicht lange mehr wieder stehen.
Sie rief Ina raus schickte sie heim. Die begründung war, sie kann nicht sie immer im >MIttelpunkt haben, wenn es ihr schlecht ginge soll sie heim gehen. Ina verstand die Welt nicht mehr. Was machte sie denn falsch erst so, dann das???

Sie nahm sich vor, nicht kampflos auf zu geben also ging sie zur Schule, und stand vor Frau Groß. Riss die Türe auf wo sie immer drin saß und sagte: Meinst du ich bin dumm und verstehe nicht was ab geht? Mia verstand erst nicht was Ina will. Ina was ist los? Mia, du streifst mir über mein Bein , und Brust ich sehe deinen verdammten durst. Ich liebe dich.... Mia schaute sie an. Was hast du gesagt? Ja schon verstanden... Ich hab mich vor einem halben Jahr total in dich verliebt. Ina bitte lass, nein ich hab eine Idee wir fahren zu mir ok?
Ja meinet wegen ok komm. Im Auto ging es weiter. Ina nicht nur du hast dich in mich verliebt. Ich mich auch in dich. Es tut mir leid aber immer wenn du so nah bei mir warst hätte ich sterben können. Mia das selbe dachte ich bei dir.
Als beide aus stiegen, sahen sie nicht das der Direktor der Schule auch Heim fuhr. Er wohnte nicht weit entfernt nur ein Haus. Er schaute aus sein Fenster als er seine Angestellte und seine Schülerin sah. Sehr vertraut empfand er es. Das kann ja auch nur ein zufall sein, oder vielleicht kennen sie sich länger. Doch das musste er wissen. Immer hin mochte er Mia sehr....
Mia und Ina kamen in die Wohnung beide Kinder waren aus dem Haus, als sie sich anfingen zu küssen und es mit einander trieben. Erst im Schlafzimmer dann im Wohnzimmer es war zu schön um war zu sein das sie sich endlich lieben dürfen. Darauf hatten sie beide lang gewartet. Plötzlich klingelte es an der Tür, und so wie es der Zufall wollte schloß jemand die Tür auf Mama schau mal Herr Schmit.... Ah Mama was ist das????? Ja Mia was ist das??? Oh Gott Josef nicht nach was es aus sieht, ich... Der Direktor war sehr wüttend, Mia morgen früh holst du deine Sachen und suchst nach einem anderen Platz und Ina das hätte ich von ihnen nie Gedacht.. Wir reden morgen.
Mama warum? Sophie bitte... Ich ziehe zum Papa.
Ina gab sich die Schuld... Doch Mia liebte Ina zu sehr als das schöne weg zu werfen. Ina wir sind zusammen stark bitte ...
Doch INa war es nicht...
So wie es der Direktor schon ansagte musste Mia die Schule wechseln Ina nahm es so hin doch was dann geschah... Die Schule wusste von der Mias Tochter bescheid es war schrecklich und schlimm Ina glaubte an Mias liebe rief sie an... Was sollen wir tun? Ina ich halte es für das beste wenn wir uns nicht mehr sehen.. Ich liebe dich doch ich will dir nicht alles versauen du bist jung und wirst mich ersetzten lebewohl....
Für Ina zerbrach die Welt... Nie konnte sie Mia vergessen ihr Liebe.
Es vergingen 6 Jahre als es an Mias Haustür klingelt....
Ina? Ja oh mein Gott wie hübsch du bsit ... Hast du jemand neues Gefunden?
Nein Mia ich habe gewartet auf dich.....
Und ich auf dich Ina

30. Dezember 2012 um 0:47


ja bis zu dem Schluss war es realität. Hoffe es hat dir gefallen

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30. Dezember 2012 um 0:48

Nun moiaime
sie war nie ausgedacht. Es passierte wirklich.. Nur der Schluss nicht...

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