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Verändertes Sexualleben mit zunehmenden Alter

Letzte Nachricht: 6. November um 17:57
G
goahead
22.10.21 um 13:50

Hallo an alle,
mal auf diesem Weg eine Frage in die Runde...
Hat sich euer Sexualleben mit zunehmendem Alter verändert? Wenn ja wie?
Habt ihr vielleicht andere Vorlieben, genießt ihr andere Praktiken. Hat sich
euer Verhältnis zur Sexualität verändert?
Ich würde mich über eure ehrlichen Kommentare dazu freuen...!

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K
kipe
22.10.21 um 14:59

Also ich bin jetzt mit Anfang 30 deutlich offener geworden als ich es in meinen Zwanzigern war, neue Praktiken vor allem.

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gwenhy
gwenhy
22.10.21 um 18:04

Wir sind reifer geworden, die Qualität steht klar im Fordergrund und es gibt keinen Leistungsdruck oder Unsicherheiten...wir sind wie wir sind...kennen uns und unsere Bedürfnisse. Es ist einfach gut und das Alter zwischen 40 und 50 ist für mich die schönste Lebensphase. Man hat viel erreicht und hat noch einiges vor sich...

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M
marisol
22.10.21 um 18:07
In Antwort auf kipe

Also ich bin jetzt mit Anfang 30 deutlich offener geworden als ich es in meinen Zwanzigern war, neue Praktiken vor allem.

Bei mir auch, und ich bin auch micht mehr so unsicher und "egoistischer" geworden (sprich: kann meine Wünsche besser kommunizieren und durchsetzen)

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K
kipe
22.10.21 um 18:08
In Antwort auf marisol

Bei mir auch, und ich bin auch micht mehr so unsicher und "egoistischer" geworden (sprich: kann meine Wünsche besser kommunizieren und durchsetzen)

Früher gab es so vieles, was ich abgelehnt habe, heute gibt es so vieles, für das ich offen bin und das ist deutlich besser,

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J
john-doe2
22.10.21 um 18:33
In Antwort auf goahead

Hallo an alle,
mal auf diesem Weg eine Frage in die Runde...
Hat sich euer Sexualleben mit zunehmendem Alter verändert? Wenn ja wie?
Habt ihr vielleicht andere Vorlieben, genießt ihr andere Praktiken. Hat sich
euer Verhältnis zur Sexualität verändert?
Ich würde mich über eure ehrlichen Kommentare dazu freuen...!

Bei mir hat sich mit jetzt 42 zu meinem 18 jährigen ich nichts verändert.
Ich habe den gleichen Sex wie beim ersten Mal. 
Ich hatte nie Ansprüche an Sex und was ich erleben oder probieren will. Was Frau von sich aus macht aus eigenem Antrieb und eigener Lust reicht mir. Ich hab mich da immer der Frau angepasst und das ist heute nicht ander. Ich bin mit allem zufrieden. 
Und das war irgendwie nie anders.

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claui95
22.10.21 um 19:50

Ja, da hat sich viel verändert. Mein Einstellung ist eine andere, viel lockere geworden. Früher hätte ich vehement jeden beschimpft, der von Fremdgehen in der Ehe gesprochen hat und nun inzwischen meine ich, dass man einfach egoistisch sein sollte und sich das nehmen sollte, was man möchte. Ein Fremdgehen heißt nicht unbedingt das Ende einer Ehe, also hätte ich da keine Skrupel, mit einem gebundenen Mann zumindest engeren KOntakt zu haben. OH, das klingt echt egoistisch, ist es auch, aber das Leben ist einfach zu kurz, um immer an andere zu denken. Früher hätte ich so niemals gedacht. Ich bin auch offener bezüglich Sexpraktiken geworden (nicht, dass ich sie praktiziere) aber ich bin toleranter und verurteile nicht sofort, wenn darüber gesprochen wird. Apropos Sprechen, ich rede gerne über Sex, das habe ich in jungen Jahren auch nicht gemacht und jetzt bin ich da ganz offen. Ich denke, ab einem gewissen Alter ist man sich dessen gewusst, dass das Leben halt nicht endlos ist und es wird keineswegs belohnt, immer eine tugendhafte Frau gewesen zu sein. 

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N
nord-deern
23.10.21 um 0:19
In Antwort auf goahead

Hallo an alle,
mal auf diesem Weg eine Frage in die Runde...
Hat sich euer Sexualleben mit zunehmendem Alter verändert? Wenn ja wie?
Habt ihr vielleicht andere Vorlieben, genießt ihr andere Praktiken. Hat sich
euer Verhältnis zur Sexualität verändert?
Ich würde mich über eure ehrlichen Kommentare dazu freuen...!

Da hat sich schon einiges verändert.
Ich bin selbstbestimmter geworden.
Als junges Mädchen hat man viel eher mal mitgemacht weil der Freund wollte und man wollte keinen Knatsch oder wollte ihn ja auch glücklich machen und ihm gefallen.
Jetzt weiß ich das dass alles Unfug ist. Wenn der Mann dich liebt, liebt er dich völlig egal ob du allzeit bereit bist, immer alles machst was er sich wünscht. Wenn ich mal Monate lang keine wirkliche Lust habe, dann darf das so sein und es hat keinen Einfluss auf seine Laune und seine Liebe. Ein liebevoller und liebender Partner liebt mich als Mensch und nicht was ich wie oft im Bett mache.
Ich bin inzwischen furchtbar langweilig im Bett und hab so selten Sex wie nie. Aber ich bin so und war es wahrscheinlich immer schon, aber jetzt habe ich einen Mann der nicht auch so sein lässt.

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L
leenaa99
23.10.21 um 6:45

Ich habe zwar erst knapp 10 Jahre aktives Sexleben hinter mir aber auch da kann ich für mich persönlich feststellen, dass sich einiges verändert hat.
Ich bin offener geworden, hab gelernt besser auf mein Bauchgefühl zu hören und auch meine Vorlieben haben sich ein Stück weit verändert. 
Außerdem bin ich da inzwischen eher spontan und mache mir keinen Druck mehr, dass bestimmte Dinge passieren müssen, sondern lasse mich einfach drauf ein und schaue wohin es führt.

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B
blackopium
23.10.21 um 8:41

Auch ich bin offener geworden, hab auch mehr Vorlieben kennen und schätzen gelernt, bin spontaner und flexibler kann besser sexuell kommunizieren (was mir gefällt, was mir weniger gefällt). Ich weiß jetzt auch, dass meine intensive Lust nichts schlimmes ist. Ich habe außerdem nicht Sex, um meinem Mann zu gefallen, sondern weil es mir (sicher auch ihm) einfach gut tut, uns als Paar gut tut, uns noch näher aneinander bindet (es ist und bleibt eben das intimste, was man mit seinem Partner teilt) und viel Spaß bereitet. 
Außerdem habe ich mit den Jahren begonnen, Sex und Liebe zu trennen. Auch wenn Sex mit Liebe noch das allerbeste ist (s.o.), kann ich durchaus auch einfach nur Sex haben um des Sex willen.
auch habe ich gelernt, nicht mehr jede Praktik, die mir nicht passt, zu verdammen und die Menschen, die diese praktizieren, zu diskreditieren (jedem Tiercheb sein Pläsierchen eben - illegales natürlich ausgeschlossen) bzw generell Menschen, die gerne von sich aus Sex haben, als komische Menschen darzustellen😉

Zusammenfassen lässt sich sagen: ich bin offener, entspannter, lustvoller, kreativer, selbstbewusster, positiver in Sachen Sex geworden. Und besser. 😁

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B
blackopium
23.10.21 um 8:44
In Antwort auf gwenhy

Wir sind reifer geworden, die Qualität steht klar im Fordergrund und es gibt keinen Leistungsdruck oder Unsicherheiten...wir sind wie wir sind...kennen uns und unsere Bedürfnisse. Es ist einfach gut und das Alter zwischen 40 und 50 ist für mich die schönste Lebensphase. Man hat viel erreicht und hat noch einiges vor sich...

Das stimmt. Die Zeit ab 40 empfinde ich bisher auch als die Schönste, v.a. in Sachen Sex, Erotik und Liebe 

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B
blackopium
23.10.21 um 9:02
In Antwort auf blackopium

Auch ich bin offener geworden, hab auch mehr Vorlieben kennen und schätzen gelernt, bin spontaner und flexibler kann besser sexuell kommunizieren (was mir gefällt, was mir weniger gefällt). Ich weiß jetzt auch, dass meine intensive Lust nichts schlimmes ist. Ich habe außerdem nicht Sex, um meinem Mann zu gefallen, sondern weil es mir (sicher auch ihm) einfach gut tut, uns als Paar gut tut, uns noch näher aneinander bindet (es ist und bleibt eben das intimste, was man mit seinem Partner teilt) und viel Spaß bereitet. 
Außerdem habe ich mit den Jahren begonnen, Sex und Liebe zu trennen. Auch wenn Sex mit Liebe noch das allerbeste ist (s.o.), kann ich durchaus auch einfach nur Sex haben um des Sex willen.
auch habe ich gelernt, nicht mehr jede Praktik, die mir nicht passt, zu verdammen und die Menschen, die diese praktizieren, zu diskreditieren (jedem Tiercheb sein Pläsierchen eben - illegales natürlich ausgeschlossen) bzw generell Menschen, die gerne von sich aus Sex haben, als komische Menschen darzustellen😉

Zusammenfassen lässt sich sagen: ich bin offener, entspannter, lustvoller, kreativer, selbstbewusster, positiver in Sachen Sex geworden. Und besser. 😁

Achja, und ich mag es einfach unheimlich, begehrt zu werden. Früher fand ich das fast schon unangenehm, auch vom langjährigen Partner. Aber wenn ich heute merke, aha der Mann steht auf mich, findet mich auch erotisch anziehend und attraktiv, oder wenn mein Mann mir zeigt, wie toll er mich und meinen Körper nach all den Jahren und Kindern noch findet und möchte, genieße ich das sehr und empfinde das einfach als wahnsinnig toll

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S
sanftundsinnlich
23.10.21 um 9:47

Bei uns (ein langjähriges Paar) ist es im Laufe der Jahren immer schöner und auch offener geworden.

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schnuckweidev
schnuckweidev
23.10.21 um 10:30

Also ich bin jetzt Ende 30. Ich würde sagen, dass es einfacher geworden ist.
Ich habe mir früher viel mehr Gedanken gemacht, ob ich blöd aussehe oder sonstwas. Figur, bla.
Ich bin mit meinem Körper soweit im Reinen und weiß, was ich mag.

Das macht die Sache entspannter und genußvoller.

Praktiken... öh. nö?
Ich würde sagen ich habe recht durchschnittlichen Sex. Ich hab manches ausprobiert und wenig davon ins Repertoire aufgenommen.
"Normaler" Sex mit dem ein oder anderen Stellungswechsel finde ich am ansprechensten.

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marisol
23.10.21 um 11:32
In Antwort auf john-doe2

Bei mir hat sich mit jetzt 42 zu meinem 18 jährigen ich nichts verändert.
Ich habe den gleichen Sex wie beim ersten Mal. 
Ich hatte nie Ansprüche an Sex und was ich erleben oder probieren will. Was Frau von sich aus macht aus eigenem Antrieb und eigener Lust reicht mir. Ich hab mich da immer der Frau angepasst und das ist heute nicht ander. Ich bin mit allem zufrieden. 
Und das war irgendwie nie anders.

Dazu hätte ich eine Frage:
wenn du eine Frau hättest, die generell mehr Sex, aber auch mehr Abwechslung, möchte, also mehr Praktiken, mehr Stellungen, auch mal was ungewöhnliches, "versautes": würdest du das überhaupt wollen oder gar mitmachen?

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M
marisol
23.10.21 um 11:33
In Antwort auf nord-deern

Da hat sich schon einiges verändert.
Ich bin selbstbestimmter geworden.
Als junges Mädchen hat man viel eher mal mitgemacht weil der Freund wollte und man wollte keinen Knatsch oder wollte ihn ja auch glücklich machen und ihm gefallen.
Jetzt weiß ich das dass alles Unfug ist. Wenn der Mann dich liebt, liebt er dich völlig egal ob du allzeit bereit bist, immer alles machst was er sich wünscht. Wenn ich mal Monate lang keine wirkliche Lust habe, dann darf das so sein und es hat keinen Einfluss auf seine Laune und seine Liebe. Ein liebevoller und liebender Partner liebt mich als Mensch und nicht was ich wie oft im Bett mache.
Ich bin inzwischen furchtbar langweilig im Bett und hab so selten Sex wie nie. Aber ich bin so und war es wahrscheinlich immer schon, aber jetzt habe ich einen Mann der nicht auch so sein lässt.

Aber du denkst nicht, dass Frauen, die Sex gerne mögen und haben, das nur ihrem Mann zuliebe machen?

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john-doe2
23.10.21 um 11:53
In Antwort auf marisol

Dazu hätte ich eine Frage:
wenn du eine Frau hättest, die generell mehr Sex, aber auch mehr Abwechslung, möchte, also mehr Praktiken, mehr Stellungen, auch mal was ungewöhnliches, "versautes": würdest du das überhaupt wollen oder gar mitmachen?

Ich würde es sicher versuchen.
Mehr Sex wäre auch nicht das Problem. Da bin ich anpassungsfähig. Ich mag Sex ja schließlich, daher wäre mehr Sex absolut machbar.

Abwechslungreich, versaut und das vielleicht auch eigeninitiativ wär dann eher ein Problem. Das ist nicht mein Naturell. Ich bin nun mal nicht kreativ und versaut schon gar nicht. Ich bin kontrolliert, nicht leidenschaftlich und lass mich nicht treiben. Das steckt einfach nicht in mir. Ich fühle mich an wohlsten wenn ich weiß was ich wann, wie machen soll und darf. Ich hab intuitiven Sex schlicht nie gelernt.

Von daher würde ich es sicher versuchen die Ansprüche zu erfüllen, aber das wär's sicher nicht erfüllend für eine sexuell anspruchsvolle Partnerin. Die würde sicher schnell merken das es nicht aus mir selbst kommt, sondern eher abgelesen und nachgemacht und nachgeturnt nach einem Plan im Kopf. 
Ich denke eher früher als später würde ich auffliegen, sie keinen Spaß daran und mit mir haben und ich ihr schlicht nicht das geben kann was sie möchte weil ich alles nur spielen würde.
Das wäre recht schnell zum scheitern verurteilt.

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marisol
23.10.21 um 12:06
In Antwort auf john-doe2

Ich würde es sicher versuchen.
Mehr Sex wäre auch nicht das Problem. Da bin ich anpassungsfähig. Ich mag Sex ja schließlich, daher wäre mehr Sex absolut machbar.

Abwechslungreich, versaut und das vielleicht auch eigeninitiativ wär dann eher ein Problem. Das ist nicht mein Naturell. Ich bin nun mal nicht kreativ und versaut schon gar nicht. Ich bin kontrolliert, nicht leidenschaftlich und lass mich nicht treiben. Das steckt einfach nicht in mir. Ich fühle mich an wohlsten wenn ich weiß was ich wann, wie machen soll und darf. Ich hab intuitiven Sex schlicht nie gelernt.

Von daher würde ich es sicher versuchen die Ansprüche zu erfüllen, aber das wär's sicher nicht erfüllend für eine sexuell anspruchsvolle Partnerin. Die würde sicher schnell merken das es nicht aus mir selbst kommt, sondern eher abgelesen und nachgemacht und nachgeturnt nach einem Plan im Kopf. 
Ich denke eher früher als später würde ich auffliegen, sie keinen Spaß daran und mit mir haben und ich ihr schlicht nicht das geben kann was sie möchte weil ich alles nur spielen würde.
Das wäre recht schnell zum scheitern verurteilt.

Aber dann passt du dich strenggenommen nicht an die Frau an, sondern am Ende stehen doch nur deine Bedürfnisse (bzw die, die du nicht haben willst) im Vordergrund.

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john-doe2
23.10.21 um 12:11
In Antwort auf marisol

Aber dann passt du dich strenggenommen nicht an die Frau an, sondern am Ende stehen doch nur deine Bedürfnisse (bzw die, die du nicht haben willst) im Vordergrund.

Ich würde versuchen mich anzupassen. Aber meine persönlichkeit kann ich nun mal nicht ändern.
Ich kann dann nur versuchen so zu agieren wie ich glaube das es richtig wäre. Und kann vielleicht mich "technisch" auch so anpassen Wie gewünscht.
Aber der Partner ist ja nicht doof. Der merkt doch dass das meiste nicht echt und aus eigener empfundener Lust passiert.

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marisol
23.10.21 um 12:19
In Antwort auf john-doe2

Ich würde versuchen mich anzupassen. Aber meine persönlichkeit kann ich nun mal nicht ändern.
Ich kann dann nur versuchen so zu agieren wie ich glaube das es richtig wäre. Und kann vielleicht mich "technisch" auch so anpassen Wie gewünscht.
Aber der Partner ist ja nicht doof. Der merkt doch dass das meiste nicht echt und aus eigener empfundener Lust passiert.

Ich finde es auch völlig in Ordnung, wenn man bei sich bleibt und sich treu ist. Niemand sollte sich, grade für den Partner, verbiegen. Deshalb ist aber auch völlig in Ordnung, zu sagen, ich bin so und so und dies und das liegt mir nicht und muss nicht "ich richte mich nach den Frauen" vorschieben 😁 "Wir Frauen" wollen auch nicht alle nur 1-2x im Jahr etwas Kuschelsex.

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john-doe2
23.10.21 um 17:44
In Antwort auf marisol

Ich finde es auch völlig in Ordnung, wenn man bei sich bleibt und sich treu ist. Niemand sollte sich, grade für den Partner, verbiegen. Deshalb ist aber auch völlig in Ordnung, zu sagen, ich bin so und so und dies und das liegt mir nicht und muss nicht "ich richte mich nach den Frauen" vorschieben 😁 "Wir Frauen" wollen auch nicht alle nur 1-2x im Jahr etwas Kuschelsex.

Ich sehe das keinen Widerspruch.
Ich richte mich klar nach der Frau, vielleicht ergänzend gesagt, im Rahmen meiner Möglichkeiten.
Da ich keine Wunschvorstellung habe richte ich mich nach der Frau was Häufigkeit angeht oder Stellungen die sie möchte.
Das ich nicht alles erfüllen könnte, bzw. es nur unzureichend imitieren könnte ist auch klar. Aber ich würde das meiste zumindest versuchen bestmöglich zu machen.

Aber das ist halt auch nur reine Theorie. Ich hatte ja nie so eine Frau.
Und wie es wäre mit einer sexuell anders gepolten Frau werde ich glücklicher Weise nie herausfinden müssen.
Mag sein das meine Frau sich irgendwann (evtl. durch die Wechseljahre) noch mal etwas ändern wird. Vielleicht öfter Sex möchte, vielleicht ein oder zwei andere Stellungen möchte. Aber das sie ihren sexuellen Charakter von Grund auf ändert, halte ich für nicht soo wahrscheinlich. 
Daher wird es mit ziemlicher Sicherheit mit 1-2 mal Kuschelsex für mich weitergehen und alles andere sind nur theoretische Gedankenspiele die nie auf den Prüfstand gestellt werden. Und es daher auch egal ist ob ich mich wirklich so anpassen könnte wie ich es behaupte und glaube.

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marisol
23.10.21 um 19:09
In Antwort auf john-doe2

Ich sehe das keinen Widerspruch.
Ich richte mich klar nach der Frau, vielleicht ergänzend gesagt, im Rahmen meiner Möglichkeiten.
Da ich keine Wunschvorstellung habe richte ich mich nach der Frau was Häufigkeit angeht oder Stellungen die sie möchte.
Das ich nicht alles erfüllen könnte, bzw. es nur unzureichend imitieren könnte ist auch klar. Aber ich würde das meiste zumindest versuchen bestmöglich zu machen.

Aber das ist halt auch nur reine Theorie. Ich hatte ja nie so eine Frau.
Und wie es wäre mit einer sexuell anders gepolten Frau werde ich glücklicher Weise nie herausfinden müssen.
Mag sein das meine Frau sich irgendwann (evtl. durch die Wechseljahre) noch mal etwas ändern wird. Vielleicht öfter Sex möchte, vielleicht ein oder zwei andere Stellungen möchte. Aber das sie ihren sexuellen Charakter von Grund auf ändert, halte ich für nicht soo wahrscheinlich. 
Daher wird es mit ziemlicher Sicherheit mit 1-2 mal Kuschelsex für mich weitergehen und alles andere sind nur theoretische Gedankenspiele die nie auf den Prüfstand gestellt werden. Und es daher auch egal ist ob ich mich wirklich so anpassen könnte wie ich es behaupte und glaube.

Dein Beitrag hat impliziert, dass Frauen generell wenig Sex haben wollen. Aber so ist es im Allgemeinen ja nicht bzw. sehr unterschiedlich. Deshalb meine Nachfrage 😁

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otheruli
23.10.21 um 20:13

Meine Vorlieben haben sich mit dem (leider wohl natürlichen) Rückgang der Libido und Potenz verändert. Der rein penetrative Sex ist mir deutlich weniger wichtig, auch wenn das weiterhin ein Highlight-Gefühl bleibt. Oralsex (aktiv) ist mir inzwischen viel wichtiger geworden. Mit der Zeit haben sich meine schon immer vorhandenen leicht devoten Züge verstärkt, mir ist wichtiger, die Partnerin hat ihre Erfüllung als dass ich sie auf meine Befriedgung dränge - ich kann mich viel leichter und lieber zurücknehmen...
Auch gefallen mir inzwischen mehr und mehr Elemente aus dem BDSM-Bereich, vor denen ich früher zurückgeschreckt wäre. Ich sehe das als eine Bereicherung, die nicht zwingend sein muss, aber eben kann. Aber eine sexuell dominante Frau finde ich inzwischen reizvoller als früher.
Und insgesamt: mehr Gelassenheit, Sex nicht nur als zielorientierten GV zu sehen, sondern nehmen wie es kommt. Und wie gesagt: eher die Frau genießen lassen, als selbst zu drängeln.

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john-doe2
24.10.21 um 0:08
In Antwort auf marisol

Dein Beitrag hat impliziert, dass Frauen generell wenig Sex haben wollen. Aber so ist es im Allgemeinen ja nicht bzw. sehr unterschiedlich. Deshalb meine Nachfrage 😁

Das hab ich so nicht gesagt oder nicht sagen wollen.
Das die 2 Frauen mit den ich zusammen war bzw. bin nicht repräsentativ sind und eher extreme Ausnahmen waren/sind, dessen bin ich mir absolut bewusst. Auch das wahrscheinlich fast alle Frauen sexuell anders Ticken als meine Frau und vor allem als ich, ist mir auch klar.
Darum würde ich mich, meine Frau oder unsere Sexualität nicht ansatzweise als Blaupause für andere propagieren.
Wir sind ganz klar Ausnahmefälle, vielleicht sogar extreme (und schon deshalb kein Vorzeigebeispiel Wie Frauen und Männer ticken) aber wir sind Beispiel dass es auch sowas geben kann und bestens funktionieren kann wenn der Zufall zwei solche (sexuell) merkwürdigen Menschen zusammenwürfelt.
Nicht mehr, nicht weniger.

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

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sanftundsinnlich
24.10.21 um 7:56
In Antwort auf john-doe2

Das hab ich so nicht gesagt oder nicht sagen wollen.
Das die 2 Frauen mit den ich zusammen war bzw. bin nicht repräsentativ sind und eher extreme Ausnahmen waren/sind, dessen bin ich mir absolut bewusst. Auch das wahrscheinlich fast alle Frauen sexuell anders Ticken als meine Frau und vor allem als ich, ist mir auch klar.
Darum würde ich mich, meine Frau oder unsere Sexualität nicht ansatzweise als Blaupause für andere propagieren.
Wir sind ganz klar Ausnahmefälle, vielleicht sogar extreme (und schon deshalb kein Vorzeigebeispiel Wie Frauen und Männer ticken) aber wir sind Beispiel dass es auch sowas geben kann und bestens funktionieren kann wenn der Zufall zwei solche (sexuell) merkwürdigen Menschen zusammenwürfelt.
Nicht mehr, nicht weniger.

Aber Lust ist ja nicht unbedingt ein unveränderliches Wesensmerkmal eines Menschen. Wir haben als Paar lange Zeit sehr wenig Lust und Sex gehabt und erst in den letzten Jahren die Lust wiederentdeckt. Seitdem sind wir offener zueienander, machen auch mal was, was wir noch nicht vorher gemacht haben und es ist schöner als jemals zuvor. Ich denke, es kommt auf beide Partner an und ist ein Wechselspiel.

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john-doe2
24.10.21 um 20:41
In Antwort auf sanftundsinnlich

Aber Lust ist ja nicht unbedingt ein unveränderliches Wesensmerkmal eines Menschen. Wir haben als Paar lange Zeit sehr wenig Lust und Sex gehabt und erst in den letzten Jahren die Lust wiederentdeckt. Seitdem sind wir offener zueienander, machen auch mal was, was wir noch nicht vorher gemacht haben und es ist schöner als jemals zuvor. Ich denke, es kommt auf beide Partner an und ist ein Wechselspiel.

Ich kann für mich oder für uns nur den Jetztzustand und die letzten fast 15 Jahre zugrunde legen.
Und meine Frau hatte vor mir ja ein, im Gegensatz zu mir, ein wahrscheinlich ausschweifenderes Sexleben. Jedenfalls hatte sie einige Sexualpartner. Was sie mit denen gemacht hat weiß ich natürlich nicht, aber dass da mal ein experimentierfreudiger dabei war, ist ja nicht unwahrscheinlich.
Da ihr dieses Sexleben die letzten fast 15 Jahre nicht gefehlt hat, sie sich scheinbar mit unserem einfachem Sex absolut zufrieden ist, hab ich doch keinen Grund anzunehmen das sie sich demnächst um 180 Grad ändern wird.
Kann natürlich passieren aber eben auch nicht. 
Aber was soll ich mir über Eventualitäten die vielleicht irgendwann aber vielleicht auch nie eintreten jetzt schon Gedanken machen.

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S
sanftundsinnlich
24.10.21 um 20:52
In Antwort auf john-doe2

Ich kann für mich oder für uns nur den Jetztzustand und die letzten fast 15 Jahre zugrunde legen.
Und meine Frau hatte vor mir ja ein, im Gegensatz zu mir, ein wahrscheinlich ausschweifenderes Sexleben. Jedenfalls hatte sie einige Sexualpartner. Was sie mit denen gemacht hat weiß ich natürlich nicht, aber dass da mal ein experimentierfreudiger dabei war, ist ja nicht unwahrscheinlich.
Da ihr dieses Sexleben die letzten fast 15 Jahre nicht gefehlt hat, sie sich scheinbar mit unserem einfachem Sex absolut zufrieden ist, hab ich doch keinen Grund anzunehmen das sie sich demnächst um 180 Grad ändern wird.
Kann natürlich passieren aber eben auch nicht. 
Aber was soll ich mir über Eventualitäten die vielleicht irgendwann aber vielleicht auch nie eintreten jetzt schon Gedanken machen.

Naja, wenn Du Dir da so sicher bist, dass sie sexuell wirklich zufrieden ist und sich nichts Anderes mehr wünscht, ist es i.d.T. ok so.

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closer
closer
24.10.21 um 21:00
In Antwort auf goahead

Hallo an alle,
mal auf diesem Weg eine Frage in die Runde...
Hat sich euer Sexualleben mit zunehmendem Alter verändert? Wenn ja wie?
Habt ihr vielleicht andere Vorlieben, genießt ihr andere Praktiken. Hat sich
euer Verhältnis zur Sexualität verändert?
Ich würde mich über eure ehrlichen Kommentare dazu freuen...!

Ich bin glaube ich zumindest (mein Mann würde mir wahrscheinlich widersprechen), "ruhiger" geworden. 

Mag zwar immer noch Experimente, auch ausschweifendere Stunden, aber noch mehr gefühlsbedacht. 🙃
 

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C
cupcake127
24.10.21 um 21:33

Ich bin wesentlich offener und neugieriger geworden. Ich mag teilweise auch andere Berührungen als früher. Mit zunehmendem Alter und Erfahrung weiß ich einfach eher was mir gefällt bzw was gar nicht. 

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K
kipe
24.10.21 um 21:35
In Antwort auf cupcake127

Ich bin wesentlich offener und neugieriger geworden. Ich mag teilweise auch andere Berührungen als früher. Mit zunehmendem Alter und Erfahrung weiß ich einfach eher was mir gefällt bzw was gar nicht. 

Total, vieles weiß man in den späten Teenagerjahren oder frühen 20ern ja noch gar nicht oder traut sich nicht,

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john-doe2
24.10.21 um 21:43
In Antwort auf sanftundsinnlich

Naja, wenn Du Dir da so sicher bist, dass sie sexuell wirklich zufrieden ist und sich nichts Anderes mehr wünscht, ist es i.d.T. ok so.

Was sollte mich auch zweifeln lassen?
Wenn in über 14 Jahren nichts in Richtung Unzufriedenheit, nicht die kleinste Andeutung, keine Versuch einer Initiative zu einer kleinen Veränderung oder Varianz ihrerseits kam, warum sollte ich denken sie ist nicht zufrieden.
Und wenn es denn so wäre, dann wäre es aber auch ihre Schuld. Eine Glaskugel besitzte ich nicht und auf Verdacht etwas zu probieren für den Fall das etwas fehlt was sie selber gar nicht weiß, ist mir etwas zuviel Konjunktiv.

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klarissa87
25.10.21 um 15:16

Hey! Natürlich verändert es sich mit der Zeit.
Aber Alter spielt hier keine bedeutende Rolle.
Es gibt verschiedene Faktoren. Schwangerschaft, Geburt. Damit schon sind die ersten Veränderungen zu bemerken.
Dann halt Lust. Viel Stress wenn man das erste Baby hat.
​Alltag. Alle beeinflusst das.
 

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devota1977
devota1977
26.10.21 um 8:12

Würde sagen das mein Mann und ich unseren Sex bewusster erleben oder ausleben. Facettenreicher in der Art, von Zart und ja auch bis Hart. 

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nina1970
nina1970
27.10.21 um 16:15

ich bin 51 und für mich hat es sich von quantität zu qualität geändert. ich muss nicht mehr so oft wie mit 20 oder 30. es geht mir aber auch nichts dabei ab. wenn ich mehr will, masturbiere ich und das auch unter dem motto qualität statt quantität.
es dauert auch schon etwas länger bis ich feucht werde, meine gynäkologen meint das das der wechsel ist.
ich erreiche besser und schneller einen orgasmus als mit 20 oder 30 beim geschlechtsverkehr.


so hat es sich bei mir verändert. ist aber sicher bei jeder frau anders…

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luna_1964
luna_1964
27.10.21 um 21:16
In Antwort auf claui95

Ja, da hat sich viel verändert. Mein Einstellung ist eine andere, viel lockere geworden. Früher hätte ich vehement jeden beschimpft, der von Fremdgehen in der Ehe gesprochen hat und nun inzwischen meine ich, dass man einfach egoistisch sein sollte und sich das nehmen sollte, was man möchte. Ein Fremdgehen heißt nicht unbedingt das Ende einer Ehe, also hätte ich da keine Skrupel, mit einem gebundenen Mann zumindest engeren KOntakt zu haben. OH, das klingt echt egoistisch, ist es auch, aber das Leben ist einfach zu kurz, um immer an andere zu denken. Früher hätte ich so niemals gedacht. Ich bin auch offener bezüglich Sexpraktiken geworden (nicht, dass ich sie praktiziere) aber ich bin toleranter und verurteile nicht sofort, wenn darüber gesprochen wird. Apropos Sprechen, ich rede gerne über Sex, das habe ich in jungen Jahren auch nicht gemacht und jetzt bin ich da ganz offen. Ich denke, ab einem gewissen Alter ist man sich dessen gewusst, dass das Leben halt nicht endlos ist und es wird keineswegs belohnt, immer eine tugendhafte Frau gewesen zu sein. 

Du sprichst mir aus der Seele. Dein Text könnte von mir sein, nur mit dem Unterschied, dass man keine Skrupel haben sollte. Die Liebe zum vertrauten Partner hat nichts mit Vergnügen und Sex mit einem Fremden zu tun. Dies kann sogar die Partnerschaft bereichern.

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K
kipe
27.10.21 um 23:36
In Antwort auf luna_1964

Du sprichst mir aus der Seele. Dein Text könnte von mir sein, nur mit dem Unterschied, dass man keine Skrupel haben sollte. Die Liebe zum vertrauten Partner hat nichts mit Vergnügen und Sex mit einem Fremden zu tun. Dies kann sogar die Partnerschaft bereichern.

Ich finde "tugendhafte Frau" auch etwas unsinnig. Welche Praktiken sollen denn aus einer tugendhaften Frau eine tugendlose machen? Wenn es beiden gefällt und niemandem schadet dann ist es in Ordnung. Wenn frau häufgig die Partner wechseln will soll sie es machen, einem Mann wirft man es ja auch nicht vor. Und als Mann muss ich sagen: so vermeintlich tugendhafte Frauen sind häufig extrem langweilig, was will man mit denen?

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A
alina75
27.10.21 um 23:58

Ich persönlich finde das sich keine Vorlieben im großen und ganzen nicht verändert haben im Laufe der Zeit

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luna_1964
luna_1964
28.10.21 um 6:19
In Antwort auf kipe

Ich finde "tugendhafte Frau" auch etwas unsinnig. Welche Praktiken sollen denn aus einer tugendhaften Frau eine tugendlose machen? Wenn es beiden gefällt und niemandem schadet dann ist es in Ordnung. Wenn frau häufgig die Partner wechseln will soll sie es machen, einem Mann wirft man es ja auch nicht vor. Und als Mann muss ich sagen: so vermeintlich tugendhafte Frauen sind häufig extrem langweilig, was will man mit denen?

Da muss ich dir zustimmen. Männer wollen keine langweiligen Frauen. Ich als Frau möchte ja auch keinen langweiligen Mann im Bett. Und wenn es mit dem eigenen Mann zu langweilig geworden ist und er keine Veränderung möchte, sollte man (Frau) sich einen fremden Mann suchen, der Abwechslung und Lust in ihr langweilig gewordenes Sexualleben bringt.

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luna_1964
luna_1964
28.10.21 um 6:22
In Antwort auf alina75

Ich persönlich finde das sich keine Vorlieben im großen und ganzen nicht verändert haben im Laufe der Zeit

Bei mir ist das anders. Ich habe mich erst ab 50 getraut meine Vorlieben auszuleben.

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K
kipe
28.10.21 um 8:22
In Antwort auf luna_1964

Da muss ich dir zustimmen. Männer wollen keine langweiligen Frauen. Ich als Frau möchte ja auch keinen langweiligen Mann im Bett. Und wenn es mit dem eigenen Mann zu langweilig geworden ist und er keine Veränderung möchte, sollte man (Frau) sich einen fremden Mann suchen, der Abwechslung und Lust in ihr langweilig gewordenes Sexualleben bringt.

Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man das bekommt, was man braucht. Es ist natürlich schwierig, wenn der Partner zu nichts Lust hat oder neue und vielleicht nicht 08/15-Praktiken scheut. 

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K
kipe
28.10.21 um 8:25
In Antwort auf luna_1964

Bei mir ist das anders. Ich habe mich erst ab 50 getraut meine Vorlieben auszuleben.

Darf man denn erfahren, was das für geänderte Vorlieben dann sind, gerne auch per PN?

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B
badische
05.11.21 um 10:47

Wir sind mit Anfang 50 noch sehr aktiv und wissen, was wir jeweils mögen und das sagen wir auch.
Wir können vieles mehr genießen als früher, da wir uns sehr intensiv spüren gelernt haben. Inzwischen sind wir auch beide blank rasiert, was einfach wunderbar ist und noch einmal ein ganz besonderes Gefühl gibt. Kann ich nur weiterempfehlen. Wir können es auch sehr genießen, nur den oder die andere zu verwöhnen.

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L
lustigermann
05.11.21 um 13:42
In Antwort auf john-doe2

Bei mir hat sich mit jetzt 42 zu meinem 18 jährigen ich nichts verändert.
Ich habe den gleichen Sex wie beim ersten Mal. 
Ich hatte nie Ansprüche an Sex und was ich erleben oder probieren will. Was Frau von sich aus macht aus eigenem Antrieb und eigener Lust reicht mir. Ich hab mich da immer der Frau angepasst und das ist heute nicht ander. Ich bin mit allem zufrieden. 
Und das war irgendwie nie anders.

Ich bin froh, dass ich nicht den gleichen Sex habe, wie beim ersten Mal...

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G
grace1981
05.11.21 um 14:05
In Antwort auf goahead

Hallo an alle,
mal auf diesem Weg eine Frage in die Runde...
Hat sich euer Sexualleben mit zunehmendem Alter verändert? Wenn ja wie?
Habt ihr vielleicht andere Vorlieben, genießt ihr andere Praktiken. Hat sich
euer Verhältnis zur Sexualität verändert?
Ich würde mich über eure ehrlichen Kommentare dazu freuen...!

Offener, neugieriger.
Hängt aber wohl auch mit zunehmendem Selbstbewusstsein und "mit sich selbst im Reinen sein" zusammen. Und der klaren Vorstellung was man möchte und was auf keinen Fall. 

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steffi_1968
steffi_1968
05.11.21 um 20:18

Bei uns ist es einfach entspannter geworden; wir sind beide 53 Jahre alt und genießen es einfach.

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jana95
jana95
06.11.21 um 9:05

Gut ich bin noch nicht so alt, aber ich denke man wird selbstbewusster und offener.

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S
sanftundsinnlich
06.11.21 um 17:57
In Antwort auf jana95

Gut ich bin noch nicht so alt, aber ich denke man wird selbstbewusster und offener.

Ja, das ist wohl bei Vielen so, die hier schreiben. Kann ich für uns bestätigen. Wir sind beide über 50 und da tickt auch irgendwie schon die Uhr. Dann lebt man zumindest einen Teil seiner Phantasien noch aus oder weiß, dass es dann damit zumindest in diesem Leben wohl nichts mehr wird. Ist ein ungeheurer Motivationsschub, um was in die Realität umzusetzen, wofür man zumindest bisher noch nicht offen war.

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