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unterschiedliches Verlangen

25. Oktober 2016 um 18:19

Hallo liebe Leser!

Habe mich heute in diesem Forum angemeldet, weil ich hier bisher die für mich nützlichsten Beiträge zu meinem großen Problemthema gefunden habe. Der Titel umreißt mein Thema grob.

Zu meiner Person und meinem Problem:

Ich bin männlich, 32 Jahre alt und seit knapp 11 Jahren in einer monogamen Beziehung.
Unsere Beziehung läuft an den meisten Stellen sehr gut. Wir unterhalten uns viel, verbringen gerne viel Zeit miteinander, haben gemeinsame Freunde und haben meistens tollen Sex.
Manchmal kommt mir das kitschige Wort "Seelenverwandter" in den Kopf, weil wir uns an entscheidenden Stellen so ähnlich und einig sind.

Allerdings ist der Sex in unserer Beziehung auch ein Problem für mich, oder besser die Häufigkeit in der dieser stattfindet.
Bei mir ist es so, dass ich fast immer Sex mit ihr haben möchte wenn wir gemeinsam zuhause sind und nichts weiter zu tun haben. Es gibt für mich einfach keine bessere Beschäftigung und ich genieße ihn jedes Mal sehr. Ich denke mir dann: Warum sollen wir fernsehen, wenn wir doch etwas so inniges und leidenschaftliches erleben können?
Ich bin da aber auch etwas extrem. Würde ich die Häufigkeit unserer sexuellen Erlebnisse bestimmen, dann hätten wir an einem normalen Arbeitstag 1- 3x Sex. An einem freien Tag an dem man nichts weiter unternimmt könnte ich aber auch mehr als 5x Sex haben, man kommt dann ja auch auf Ideen.

Bei ihr ist es leider anders:
Es gibt Phasen in denen wir fast täglich Sex haben und sie auch sehr viel Lust darauf hat (habe das Gefüh dass diese Phasen eigentlich immer in der ersten Hälfte ihres Monatszykluses fallen). Das reicht mir dann auch und ich fühle mich sexuell ausgelastet und glücklich, auch wenn bei mir noch mehr ginge.
Dann gibt es Phasen in denen wir eher 1- 3x in der Woche Sex haben, oder auch mal eine Woche garnicht. In diesen Phasen geht die Initiative auch fast immer von mir aus, der Sex ist schneller vorbei und weniger Leidenschaftlich. Ich frage sie dann auch ob sie überhaupt Sex möchte, wenn ich wenig Hingabe spüre, da ich Sex mit jemandem der nicht möchte regelrecht abstoßend finde, aber sie sagt immer sie will. Oft denke ich dann hinterher: Das hätten wir uns jetzt lieber sparen können.


Ich kann Zeiten in denen wir wenig Sex haben gut wegstecken (obwohl ich schon darunter leide), wenn wir einfach keine Zeit haben oder wir u der Zeit wirklich anstregende Aufgaben zu bewältigen hatten. Allerdings frustrieren mich diese Phasen sehr, wenn wir viele Gelegenheiten dazu hätten (also viel gemeinsame Zeit allein haben) und der Stresslevel bei ihr auf einem alltäglichen Niveau ist. Mir fällt es dann unheimlich schwer eine ruhige Zeit mit ihr zu verbringen, denn ich möchte Sex, sie aber nicht. Mir ist dann auch überhaupt nicht zum kuscheln zu Mute, was für sie oft unschön ist, aber ich will dann keine andere Zärtlichkeit. Ich versuche ihr dann noch ein Mindestmaß an Zärtlichkeiten zukommen zu lassen, damit sie nicht auch leiden muss.

Aus heutiger Sicht würde ich mich nie wieder auf eine monogame Beziehung einlassen. Nicht weil ich unbedingt wechselnde Sexualpartner brauche, sondern nur um diesem Gefühl sexuell abhängig von der Lust eines anderen Menschen zu sein zu entgehen. Es ist nämlich so, dass wenn sie keine Lust hat mir Selbstbefriedigung auch nur sehr bedingt weiter hilft. Sie macht mir dann nämlich keinen Spaß und nimmt nur kurz den Druck. Dabei bin ich dann eher frustriert, wenn sie sich auch in der Wohnung aufhält. Normalerweise onaniere ich sowieso am Morgen um meinem strkem Trieb etwas die Spitze zu nehmen und sie nicht unbewusst unter Druck zu setzen.

Wir haben schon mehrmals über dieses Thema gesprochen, aber das half bisher nicht. Im Gegenteil: Sie fühlt sich dadurch unter Druck gesetzt und wir haben erstmal weniger, kürzeren und schlechteren Sex.
Überlege ob ich ihr eine offene Beziehung anbieten soll, aber vor längerer Zeit hat sie bei einem Gespräch zum Thema gemeint dass sie das nicht könnte. Auch bei mir ginge es nur darum öfter Sex zu haben, um ausgeglichener zu sein. Am liebsten hätte ich den Sex mit ihr, aber ich weiß auch aus früheren Zeiten, dass ich Liebe und Sex durchaus trennen kann.

Wir sind ein verdammt gutes, harmonisches Team und ich will sie nicht verlieren. Könnte es mir vielleicht nie verzeihen, wenn ich sie wegen Sex verlasse. Allerdings träume ich so fast permanent von einem Leben mit mehr Sex und ich weiß, dass es Beziehungen gibt in denen beide Partner ein so starkes Verlangen haben.

Bitte nehmt mein Anliegen ernst! Ich leide wirklich unter dieser Situation, auch wenn es sich für viel vllt lächerlich anhört.
Ich liebe sie auch ohne Ende.
Bin verzweifelt.


25. Oktober 2016 um 20:07

Jeden Tag 1-3x Sex, mal ne Woche nicht? Wo ist dein Problem? Sei doch froh, dass es so oft klappt!

Manche haben pro Woche oder pro Monat nur ein mal...

Deine Frau ist doch keine Gummipuppe!

Und wie wäre es mit einem Hobby auch zum allgemeinen Ausgleich?

Es gibt wirklich besseres als TV!

Aber Sex aus Langeweile... nee...

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25. Oktober 2016 um 20:49

Habe leider schon mit so hochqualifizierten Kommentaren gerechnet. Schön das du dich in mich hineinversetzen kannst.

Nee, mal ernsthaft. Du hast mich nicht verstanden. Ich habe nicht jeden Tag 1-3x Sex. Das ist mein persönliches Verlangen. Wenn es nach meiner Lust ginge aber an unserem Partnerschaftlichem Sexualleben sind zwei Menschen beteiligt. Und da geht es dann, da ja beide Lust haben müssen, nach dem Partner mit dem geringeren Verlangen, also nicht nach meinem.

"Manche haben pro Woche oder pro Monat nur ein mal..." - Na und? Ich bin aber nicht "Manche" und manche haben auch viel mehr Sex weil siees möchten und genießen.

"Deine Frau ist doch keine Gummipuppe!" - Ja ich weiß. Ich will auch keine Gummipuppe. Was soll so eine saudumme Aussage?

Übrigens habe ich trotz meiner Hobbys Zeit für eine oder zwei Stunden Sex am Tag und verzichte dafür gerne ganz auf fernsehen.

Und irgendwie bin ich ja auch froh, dass es "so oft" klappt aber da komm ich bestimmt insgesamt auch nicht auf mehr als 4x im Durchschnitt. Ich lebe da schon sehr lange mit und fühle mich oft unbefriedigt. So ist es nunmal.

Ich würde mich über Antworten von anderen Mitgliedern sehr freuen. Allerdings nicht über so eine wie von Gilles1983. Das könnt ihr euch dann besser sparen.

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25. Oktober 2016 um 21:07

Ja mein Gott was willst du hören?

Entscheide doch selbst was für dich wichtiger ist. Sex oder Beziehung.

Ihr habt 1-3 mal pro Woche Sex, manchmal täglich. Für dich wäre 1-3 mal pro Tag ideal.

Du weißt schon, dass eine Frau etwas anders denkt als ein Mann?

Wenn die Frau die Pille noch dazu nimmt, verstärkt sich die Unlust umso mehr. Das weißt du sicher selbst.

Der Mann kann immer und überall. Einer Frau reicht selbst ein versauter Haarschnitt vom Friseur, um am den Tag keine Lust auf Sex zu haben.

Zudem ändert sich das Verlangen nach Sex bei jedem Menschen. Mal wirds mehr, mal weniger.

Und deshalb die saublöde Aussage mit der Gummipuppe! Die kann nämlich auch immer und überall!

Was ist, wenn du die Beziehung beendest, nur wegen Sex? Du bist dann mit ner anderen zusammen, die alle deine wünsche erfüllt - und irgendwann mag sie auch nicht so of? Bedingt durch Alltagsstress ect... was dann?

Du musst es selbst wissen. Klar sollst du nicht leiden. Aber überle, was die wichtiger ist. Vielleicht ist ne Beziehung generell nichts für dich?

Immerhin habt ihr schon darüber gesprochen - offene Beziehung ist nix für sie. Das musst du ebenfalls akzeptieren oder dich eben trennen.

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26. Oktober 2016 um 8:46
In Antwort auf gilles1983

Ja mein Gott was willst du hören?

Entscheide doch selbst was für dich wichtiger ist. Sex oder Beziehung.

Ihr habt 1-3 mal pro Woche Sex, manchmal täglich. Für dich wäre 1-3 mal pro Tag ideal.

Du weißt schon, dass eine Frau etwas anders denkt als ein Mann?

Wenn die Frau die Pille noch dazu nimmt, verstärkt sich die Unlust umso mehr. Das weißt du sicher selbst.

Der Mann kann immer und überall. Einer Frau reicht selbst ein versauter Haarschnitt vom Friseur, um am den Tag keine Lust auf Sex zu haben.

Zudem ändert sich das Verlangen nach Sex bei jedem Menschen. Mal wirds mehr, mal weniger.

Und deshalb die saublöde Aussage mit der Gummipuppe! Die kann nämlich auch immer und überall!

Was ist, wenn du die Beziehung beendest, nur wegen Sex? Du bist dann mit ner anderen zusammen, die alle deine wünsche erfüllt - und irgendwann mag sie auch nicht so of? Bedingt durch Alltagsstress ect... was dann?

Du musst es selbst wissen. Klar sollst du nicht leiden. Aber überle, was die wichtiger ist. Vielleicht ist ne Beziehung generell nichts für dich?

Immerhin habt ihr schon darüber gesprochen - offene Beziehung ist nix für sie. Das musst du ebenfalls akzeptieren oder dich eben trennen.

Danke für diese Antwort. Ich fühle mich schon ernster genommen von dir.
Ich glaube aber nicht, dass du der richtige bist um mir da Tipps zu geben, denn du kannst das offensichtlich nicht nachfühlen.

Ich stecke in einem Dilemma: 

Auf der einen Seite liebe ich sie sehr. Wir führen tolle Gespräche. Wir verstehen uns gut. Wir haben gemeinsame Interessen. Wir haben meistens tollen Sex

Auf der anderen Seite gefällt mir unser Sexualleben oft nicht. Mir ist es zu wenig, teilweise zu kurz, teilweise zu wenig leidenschaftlich,  oft zu unflexibel (immer im Bett).

In ihren sexuellen Phasen ist es zwar nicht perfekt, aber sehr befriedigend für mich. Wir haben oft Sex, er ist leidenschaftlich und schmutzig und ich spüre ihr Verlangen.

Ich kann und möchte die Beziehung nicht einfach wegschmeißen. Wir sind über 10 Jahre zusammen und das nicht ohne Grund.

Ich weiß übrigens nicht das "eine Frau" etwas anders denkt als ein Mann. Das halte ich für sehr individuell, wie jemand so denkt und ist glaube ich nicht so sehr vom Geschlecht abhängig.
Die Pille ist kein Faktor mehr und ihre Lust ist insgesamt etwas gestiegen  nach dem Absetzen.

Nochmal. Ich möchte keine Gummipuppe die immer und überall kann. Ich verlange das auch nicht von meiner Freundin. Ich kann auch nicht immer und überall (naja, fast).

Es ist mir auch klar, dass es immer mal Flauten im Bett gibt. Dafür gibt es ja viele Gründe: Keine Zeit, gesundheitliche Probleme, ... Damit muss ich klarkommen, tue ich auch. Aber wenn diese Phasen einfach so, sehr regelmäßig kommen. Wenn es dann keine gravierenden Störfaktoren gibt, bekomme ich ein Problem und zweifle an unserer Beziehung.

Mich würden Aussagen von Frauen und Männern interessieren die auch schon so lange in einer Beziehung sind und sehr häufigen Sex mögen, haben und vielleicht auch brauchen.

Wie geht ihr damit um wenn euer Partner öfter keine Lust hat?
Wäre das für euch ein Trennungsgrund?
Hat jemand eine lange Beziehung (>10 Jahre) und trotzdem fast täglich Sex? (fast täglich wäre sicher ein gutes Maß für mich)
Fürt jemand aus solche sexuellen Gründen keine Beziehung? Und wie läuft das so?
Gibt es Frauen die zu diesem Thema ähnlich denken wie ich als Mann?

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26. Oktober 2016 um 9:15
In Antwort auf deo_12908272

Hallo liebe Leser!

Habe mich heute in diesem Forum angemeldet, weil ich hier bisher die für mich nützlichsten Beiträge zu meinem großen Problemthema gefunden habe. Der Titel umreißt mein Thema grob.

Zu meiner Person und meinem Problem:

Ich bin männlich, 32 Jahre alt und seit knapp 11 Jahren in einer monogamen Beziehung.
Unsere Beziehung läuft an den meisten Stellen sehr gut. Wir unterhalten uns viel, verbringen gerne viel Zeit miteinander, haben gemeinsame Freunde und haben meistens tollen Sex.
Manchmal kommt mir das kitschige Wort "Seelenverwandter" in den Kopf, weil wir uns an entscheidenden Stellen so ähnlich und einig sind.

Allerdings ist der Sex in unserer Beziehung auch ein Problem für mich, oder besser die Häufigkeit in der dieser stattfindet. 
Bei mir ist es so, dass ich fast immer Sex mit ihr haben möchte wenn wir gemeinsam zuhause sind und nichts weiter zu tun haben. Es gibt für mich einfach keine bessere Beschäftigung und ich genieße ihn jedes Mal sehr. Ich denke mir dann: Warum sollen wir fernsehen, wenn wir doch etwas so inniges und leidenschaftliches erleben können?
Ich bin da aber auch etwas extrem. Würde ich die Häufigkeit unserer sexuellen Erlebnisse bestimmen, dann hätten wir an einem normalen Arbeitstag 1- 3x Sex. An einem freien Tag an dem man nichts weiter unternimmt könnte ich aber auch mehr als 5x Sex haben, man kommt dann ja auch auf Ideen. 

Bei ihr ist es leider anders:
Es gibt Phasen in denen wir fast täglich Sex haben und sie auch sehr viel Lust darauf hat (habe das Gefüh dass diese Phasen eigentlich immer in der ersten Hälfte ihres Monatszykluses fallen). Das reicht mir dann auch und ich fühle mich sexuell ausgelastet und glücklich, auch wenn bei mir noch mehr ginge.
Dann gibt es Phasen in denen wir eher 1- 3x in der Woche Sex haben, oder auch mal eine Woche garnicht. In diesen Phasen geht die Initiative auch fast immer von mir aus, der Sex ist schneller vorbei und weniger Leidenschaftlich. Ich frage sie dann auch ob sie überhaupt Sex möchte, wenn ich wenig Hingabe spüre, da ich Sex mit jemandem der nicht möchte regelrecht abstoßend finde, aber sie sagt immer sie will. Oft denke ich dann hinterher: Das hätten wir uns jetzt lieber sparen können.


Ich kann Zeiten in denen wir wenig Sex haben gut wegstecken (obwohl ich schon darunter leide), wenn wir einfach keine Zeit haben oder wir u der Zeit wirklich anstregende Aufgaben zu bewältigen hatten. Allerdings frustrieren mich diese Phasen sehr, wenn wir viele Gelegenheiten dazu hätten (also viel gemeinsame Zeit allein haben) und der Stresslevel bei ihr auf einem alltäglichen Niveau ist. Mir fällt es dann unheimlich schwer eine ruhige Zeit mit ihr zu verbringen, denn ich möchte Sex, sie aber nicht. Mir ist dann auch überhaupt nicht zum kuscheln zu Mute, was für sie oft unschön ist, aber ich will dann keine andere Zärtlichkeit. Ich versuche ihr dann noch ein Mindestmaß an Zärtlichkeiten zukommen zu lassen, damit sie nicht auch leiden muss.

Aus heutiger Sicht würde ich mich nie wieder auf eine monogame Beziehung einlassen. Nicht weil ich unbedingt wechselnde Sexualpartner brauche, sondern nur um diesem Gefühl sexuell abhängig von der Lust eines anderen Menschen zu sein zu entgehen. Es ist nämlich so, dass wenn sie keine Lust hat mir Selbstbefriedigung auch nur sehr bedingt weiter hilft. Sie macht mir dann nämlich keinen Spaß und nimmt nur kurz den Druck. Dabei bin ich dann eher frustriert, wenn sie sich auch in der Wohnung aufhält. Normalerweise onaniere ich sowieso am Morgen um meinem strkem Trieb etwas die Spitze zu nehmen und sie nicht unbewusst unter Druck zu setzen.

Wir haben schon mehrmals über dieses Thema gesprochen, aber das half bisher nicht. Im Gegenteil: Sie fühlt sich dadurch unter Druck gesetzt und wir haben erstmal weniger, kürzeren und schlechteren Sex.
Überlege ob ich ihr eine offene Beziehung anbieten soll, aber vor längerer Zeit hat sie bei einem Gespräch zum Thema gemeint dass sie das nicht könnte.  Auch bei mir ginge es nur darum öfter Sex zu haben, um ausgeglichener zu sein. Am liebsten hätte ich den Sex mit ihr, aber ich weiß auch aus früheren Zeiten, dass ich Liebe und Sex durchaus trennen kann.

Wir sind ein verdammt gutes, harmonisches Team und ich will sie nicht verlieren. Könnte es mir vielleicht nie verzeihen, wenn ich sie wegen Sex verlasse. Allerdings träume ich so fast permanent von einem Leben mit mehr Sex und ich weiß, dass es Beziehungen gibt in denen beide Partner ein so starkes Verlangen haben.

Bitte nehmt mein Anliegen ernst! Ich leide wirklich unter dieser Situation, auch wenn es sich für viel vllt lächerlich anhört.
Ich liebe sie auch ohne Ende. 
Bin verzweifelt.


 

Vieeeeele Männer würden Dich um die Häufigeit absolut beneiden.

Stell Dir mal fogendes vor:
Ihr habt zB im Urlaub eine Woche lang 5x Sex. Würde Dein Verlangen dann nicht auch mal deutlich abklingen? Ist daher Deine Erwartungshaltung nicht sehr übertrieben?

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26. Oktober 2016 um 9:29

Ich weiß, dass mich viele Männer um die Häufigkeit beneiden. Allerdings wäre noch weniger Sex vollkommen untragbar für mein Wohlbefinden. 

Wir haben zum Glück öfter Phasen (eher so mal eine Woche) in denen wir pro Woche >7x Sex haben. In diesen Phasen fühle ich mich ausgeglichen, glücklich und bin in anderen Bereichen des Lebens viel produktiver. Durchschnittlich 1x pro Tag guter und leidenschaftlicher Sex sind mein Ideal und damit geht es mir blendend!
Ich weiß nicht ob ich dich richtig verstehe. Meinst du im Urlaub jeden Tag 5x? Das könnte mir nach einigen Tagen auch zu viel werden (keine Ahnung noch nicht erlebt). Ich weiß aber aus Erfahrung, dass ich auch nach solchen Tagen, am nächstenTag wieder Lust habe. Ich kann dann auch gut mal einen Tag aussetzen, aber spätestens nach 2 Tagen ist das Verlangen wieder groß und Sexlosigkeit schlägt mir aufs Gemüt.

Ich habe auch keine Erwartungshaltung. Bin einfach oft sexuell unausgeglichen in meiner Beziehung.
Ich habe mir dieses Verlangen ja nicht ausgesucht und kann es auch nicht steuern.

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26. Oktober 2016 um 10:23

Hallo lieber  mrae2,
ganz ehrlich: ich bin eine sexuell ziemlich aktive Frau, eine Woche ohne Sex wäre mir schon zu lange, aber deine Vorstellungen von Häufigkeit würden auch mich etwas überfordern.
Ich mache auch an beruflich freien Tagen andere Dinge als Sex - und will auch den Kopf zeitweise frei haben von sexuellen Dingen ... ich finde es dann umso schöner, wenn man sich dem wieder nähert.

Du antwortest:
>>"Manche haben pro Woche oder pro Monat nur ein mal..." - Na und? Ich bin aber nicht "Manche" und manche haben auch viel mehr Sex weil siees möchten und genießen.<<

Es werden "manche" mehr Sex haben, aber viele sind es sicher nicht.
Du könntest mit dem sexuellen Interesse deiner Freundin - meiner Meinung nach - wirklich zufrieden sein - und ich kann dir nur raten, sie nicht mit ständigem Druck zu überfordern und so letztlich weniger Sex zu bekommen, als wenn du es einfach laufen ließest.

Sorry to say, aber du kommst schon etwas als "Egoist" rüber, der in erster Linie an sich und seine Bedürfisse denkt:

>>Mir ist dann auch überhaupt nicht zum kuscheln zu Mute, was für sie oft unschön ist, aber ich will dann keine andere Zärtlichkeit.<<

Wir Frauen kuscheln aber manchmal gerne, oft lieber als das rein-raus-Spielchen .... ! Kuscheln ist auch oft der Einstieg zu mehr ...!

Eine Beziehung ist ein Ausgleich der Interessen und Bedürfnisse - und wenn man sich sofort benachteiligt/verletzt/vernachlässigt/"leidend" vorkommt, wenn man nicht alles bekommt, was man gerne hätte, wird es kriseln.

>>Ich habe mir dieses Verlangen ja nicht ausgesucht und kann es auch nicht steuern.<<

Na ja - du solltest aber daran arbeiten, es steuern zu können ... Erwachsene sollten ihre Triebe im Griff haben (wenn nicht, grenzt es schon an krankhaft)!
Sonst wird es nämlich zum Grabstein eurer Beziehung - und das wäre schade, wenn ich alles so lese. Es scheint ja sonst gut zu laufen.
Auch deine Partnerin zu einer offenen Beziehung zu drängen, wenn sie es nicht will, wäre völlig daneben.

Übrigens, dass man in der 1.Zyklushälfte mehr Lust hat als in der 2. ist völlig normal.
Bemühe dich, stärker auf die Bedürfnisse deiner Freundin einzugehen - und deine eigenen etwas gelassener zu sehen - rate ich dir!

(weiß nicht, ob du mit meinem Rat was anfangen kannst/willst - aber wenn du nur Bestätigung deiner eigenen Ansicht suchst, bist du bei mir falsch)








i

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26. Oktober 2016 um 11:19
In Antwort auf graciana23

Hallo lieber  mrae2,
ganz ehrlich: ich bin eine sexuell ziemlich aktive Frau, eine Woche ohne Sex wäre mir schon zu lange, aber deine Vorstellungen von Häufigkeit würden auch mich etwas überfordern.
Ich mache auch an beruflich freien Tagen andere Dinge als Sex - und will auch den Kopf zeitweise frei haben von sexuellen Dingen ... ich finde es dann umso schöner, wenn man sich dem wieder nähert.

Du antwortest:
>>"Manche haben pro Woche oder pro Monat nur ein mal..." - Na und? Ich bin aber nicht "Manche" und manche haben auch viel mehr Sex weil siees möchten und genießen.<<

Es werden "manche" mehr Sex haben, aber viele sind es sicher nicht.
Du könntest mit dem sexuellen Interesse deiner Freundin - meiner Meinung nach - wirklich zufrieden sein - und ich kann dir nur raten, sie nicht mit ständigem Druck zu überfordern und so letztlich weniger Sex zu bekommen, als wenn du es einfach laufen ließest.

Sorry to say, aber du kommst schon etwas als "Egoist" rüber, der in erster Linie an sich und seine Bedürfisse denkt:

>>Mir ist dann auch überhaupt nicht zum kuscheln zu Mute, was für sie oft unschön ist, aber ich will dann keine andere Zärtlichkeit.<<

Wir Frauen kuscheln aber manchmal gerne, oft lieber als das rein-raus-Spielchen .... ! Kuscheln ist auch oft der Einstieg zu mehr ...!

Eine Beziehung ist ein Ausgleich der Interessen und Bedürfnisse - und wenn man sich sofort benachteiligt/verletzt/vernachlässigt/"leidend" vorkommt, wenn man nicht alles bekommt, was man gerne hätte, wird es kriseln.

>>Ich habe mir dieses Verlangen ja nicht ausgesucht und kann es auch nicht steuern.<<

Na ja - du solltest aber daran arbeiten, es steuern zu können ... Erwachsene sollten ihre Triebe im Griff haben (wenn nicht, grenzt es schon an krankhaft)!
Sonst wird es nämlich zum Grabstein eurer Beziehung - und das wäre schade, wenn ich alles so lese. Es scheint ja sonst gut zu laufen.
Auch deine Partnerin zu einer offenen Beziehung zu drängen, wenn sie es nicht will, wäre völlig daneben.

Übrigens, dass man in der 1.Zyklushälfte mehr Lust hat als in der 2. ist völlig normal.
Bemühe dich, stärker auf die Bedürfnisse deiner Freundin einzugehen - und deine eigenen etwas gelassener zu sehen - rate ich dir!

(weiß nicht, ob du mit meinem Rat was anfangen kannst/willst - aber wenn du nur Bestätigung deiner eigenen Ansicht suchst, bist du bei mir falsch)








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Hallo Graciana23!

Dass ich mit dem seuellen Verlangen meiner Freundin eigentlich zufrieden sein könnte, wenn es meinem Verlangen entspräche, hast du Recht. Allerdings ist dem nicht so.
Ich mache auch an beruflich freien Tagen andere Dinge als Sex. Es geht mir auch nicht um Tage an denen wir andere Dinge unternehmen. Es geht dann um entspannte Lehrzeiten am Abend oder am Wochenende. Wenn alles entspannt ist. Dann kann ich schlecht neben ihr auf dem Sofa sitzen (nicht dass ich das nicht auch trotzdem tue) und nicht die Initiative ergreifen. Selbst wenn ich dann nur mit ihr kuschel merkt sie, dass ich mehr will. 

Ich mache ihr wirklich keinen Druck mehr (früher habe ich es oft zum Thema gemacht) und spreche das Thema so gut wie garnicht mehr an, auch wenn es mich sehr belastet. Und es war damals wie du beschreibst: Sie hatte dadurch weniger Lust auf Sex.
Seit einiger Zeit lasse ich es laufen, wie du sagst. Alles hat sich dann auf das aktuelle Maß eingependelt. Für mich nicht wirklich befriedigend. Ich versuche damit klar zu kommen und stoße an meine Grenzen.Deswegen suche ich hier Rat.

Auf die Bedürfnisse meiner Freundin gehe ich sehr gut ein. Emotional, sexuell und allgemein. Sie bestätigt das in dem sie mir oft sagt das ich ein toller Freund für sie bin, sie so viel Glück mit mir hat, das sie den Sex toll findet, sie unsere Gespräche sehr schätzt,...

Ich versuche ja meine Bedürfnisse gelassener zu sehen, aber dieses lässt mir keine Ruhe. Vielleicht ist es auch krankhaft, was weiß ich? Was aber ganz klar dagegen spricht ist, dass ich in Phasen wo wir relativ viel Sex haben (>4x/ Woche) sehr ausgeglichen bin, obwohl ich durchaus Lust auf mehr hätte, mich also schon zurücknehmen muss.

Ich würde meine Freundin auch nie zu einer offenen Beziehung drängen (wie kommst du darauf?), könnte mir aber vorstellen ihr das nochmal ernsthaft vorzuschlagen weil ich keinen anderen Ausweg weiß. Vielleicht sieht sie es ja heute anders. Ich möchte ja auch glücklich sein in unserer Beziehung und bin es so nur sehr bedingt da mir Sex sehr wichtig ist.

Eine Frage an dich zum Schluss:
Wie kommst du darauf, dass ich eine Bestätigung für meine Ansicht suche? - Ich stecke in einem persönlichen Dilemma (auch wenn das viele nich nachvollziehen können) und möchte wissen wie andere meine Situation sehen, bewerten und ob vllt jmd so eine Situation kennt (vllt auch auf der weiblichen Seite) und dafür eine Lösung gefunden hat.. Also nochmal Danke, denn du hast deine Sicht darauf beschrieben.

Also was denkt ihr? Wart ihr schon selber in einer ähnliche Situation?

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26. Oktober 2016 um 11:47

Hallo eintony!

3x/ pro Woche ist mir zuwenig, wenn wir trotzdem viel gemeinsame Zeit hatten. In Phasen wo man viel zu tun hat und sich wenig sieht ist das natürlich ok, geht ja nicht anders.
Wenn wir eine Phase mit wenig Sex haben ist der Sex viel kürzer. Das bedeutet: Wenn sie gekommen ist hat sie keine Lust mehr oder sie sagt beim Sex das es heute eh nichts wird mit einem Orgasmus (dann habe ich auch keine Lust mehr). Eine genaue Dauer kann ich dir da nicht nennen aber eher <halbe Stunde. 
Mit zu wenig Leidenschaft meine ich, dass sie dann selber weniger aktiv ist und ich habe nicht das Geühl das sie mich unbedingt will.
Mit zu unflexibel meine ich, dass sie zB nie irgendwo draußen/ unterwegs Sex machen würde (es reicht schon wenn uns jmd hören könnte) und mir würde das schon gefallen.
Ja wir kennen unsere sexuellen Wünsche und Fantasien. Offen und ehrlich über mein Problem mit der Häufigkeit zu reden hilft nicht. Dadurch fühlt sie sich unter Druck gesetzt und wir haben weniger Sex. Ist also nur bedingt eine Option.

Was ich mit nicht perfekt aber sehr befriedigend meine ist, dass die Häufigkeit in solchen Phasen passt. Das wir nur zuhause und nicht mal unterwegs Sex haben kann ich dann locker wegstecken. Ansonsten wünsche ich mir auch mal nen Quickie zwischendurch, das ist nicht so ihr Ding. Komm ich dann auch mit klar.

Perfekt wäre es für mich, wenn wir auch mal außerhalb Sex hätten. Sie mir mal spontan einen bläst. Wenn sie öfter Lust auf eine 2. oder 3. Runde hätte. Wir mindestens 5x die Woche Sex haben (wenn die Zeit da ist).
Aber wer erwartet schon Perfektion?

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26. Oktober 2016 um 11:58

>>Ich würde meine Freundin auch nie zu einer offenen Beziehung drängen (wie kommst du darauf?), könnte mir aber vorstellen ihr das nochmal ernsthaft vorzuschlagen weil ich keinen anderen Ausweg weiß. Vielleicht sieht sie es ja heute anders.<<

Vielleicht will sie sowas aber auch gar nicht hören, weil es eine Bestätigung dafür ist, dass du mit ihr und eurem Sex unzufrieden bist.
Als Frau mich wohlfühlen in einer Beziehung sieht für mich anders aus, das wäre ein handfester Trennungsgrund.

>>Vielleicht ist es auch krankhaft, was weiß ich? Was aber ganz klar dagegen spricht ist, dass ich in Phasen wo wir relativ viel Sex haben (>4x/ Woche) sehr ausgeglichen bin,<<

Ich wiederhole mich: wenn für dich die Quantität von Sex das Maß aller Dinge in der Beziehung ist (und wenn du sie in Frage stellst, nur weil es dir nicht (=nie) oft genug sein kann), solltest du bei dir zu arbeiten anfangen. Das ist ein ernstgemeinter Rat ... andernfalls sägst du beständig daran.
Man kann - mit gutem Willen - durchaus ein praktikables Mittelmaß finden ... "perfekt" wird es sowieso nie sein.

(Hast du schon mal dran gedacht, was für SIE "perfekt" wäre?)
 

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26. Oktober 2016 um 12:32

Hallo Graciana23!

"Vielleicht will sie sowas aber auch gar nicht hören, weil es eine Bestätigung dafür ist, dass du mit ihr und eurem Sex unzufrieden bist.Als Frau mich wohlfühlen in einer Beziehung sieht für mich anders aus, das wäre ein handfester Trennungsgrund."
Ich will schon hören wenn sie mit etwas in unserer Beziehung unzufrieden ist. Verschone sie ja schon ewig mit diesem Thema. Wir hatten es auch schon andersrum, da hat ihr etwas an unserem Sex nicht gefallen. Sie hat es angesprochen und ich habe es versucht zu ändern. Das war für mich auch nicht unbedingt angenehm. Ob ich das jetzt so hören wollte ist doch dann egal, oder siehst du das anders? 
Wenn dir ein Problem nicht passt, das dein Partner mit eurer Sexualität hat (ob du es nun ändern kannst oder nicht) und dich darauf anspricht ist das für dich ein Trennungsgrund? Ganz schön krass, dein Partner möchte ich nicht sein.

Wie kommst du darauf, dass Quantität von Sex das Maß aller Dinge in einer Beziehung für mich ist? Wäre das so hätte ich doch längst Schluss gemacht und würde mich nicht mit meinem Problem an andere wenden. 

Du zitierst mich in einem Satz, in dem ich erwähne dass ich mit guten 4x Sex proWoche sehr ausgeglichen bin und behauptest dann, dass es mir "nie" genug sein kann. Entschuldige die Frage aber liest du auch was du zitierst?

Und du kannst mir glauben, dass ich beständig an mir arbeite und mich in Zurückhaltung übe. Gut geht es mir damit aber bisher nicht. Der Zustand hält ja auch schon etwas an (ca 10 Jahre).

Ich habe das Thema, soweit es mir möglich war, schon Jahre außen vor gelassen.
Aber was soll ich denn noch machen?

Es kommt mir ein bißchen so vor als wolltest du mir meinen Trieb ausreden. So einfach ist das nicht.
Wenn du mir weiterhin einreden möchtest, dass ich mich einfach nur mäßigen soll (so weiter machen wie bisher und die Hälfte der Zeit unausgeglichen sein) und das Thema ignorieren soll, dann habe ich deine Meinung gehört, anerkannt und jetzt genug davon. 

Ich fand deine Beiträge übrigens wirklich hilfreich, da du ja eine Frau mit einem ähnlich ausgeprägtem Trieb wie meine Freundin bist. Danke! Interessant zu lesen, allerdings fehlt es dir mMn an der nötigen Empathie für meine Person und mein Problem.

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26. Oktober 2016 um 12:48

Vielleicht solltest Du Dir mal ein Hobby zulegen und/oder mehr Sport machen. Dann geht der Tag rum und Du bist einfach mal ausgeglichener.

Oder lies einfach mal ein Buch.

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26. Oktober 2016 um 12:56

Ihr wollt mich nicht verstehen, oder?
Ich habe Hobbys, treibe viel Sport und lese tatsächlich sehr viel.

Das hat alles nichts mit meinem Trieb beziehungsweise mit meiner Leidenschaft für Sex zu tun!
Hast du gelesen was ich geschrieben habe? Offensichtlich nicht!

Und dann schreibst du hier so einen nichtssagenden Sch...?

Bin ich dann einfach mal ausgeglichener? Nein! Mach ich jeden Tag!

Auch du kannst mich nicht verstehen! Dann schreib hier bitte nichts. Kann ich echt drauf verzichten!

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26. Oktober 2016 um 13:35

Vielleicht gibt es ja jemanden der oder die sich schonmal in einer ähnlichen Situation befunden hat oder befindet. Oder jemand dessen Partner es so geht wie mir. Was habt ihr für Lösungswege gefunden? Wie geht ihr damit um? Ist es für jemanden mit einem so starkem Trieb besser nicht in einer Beziehung zu sein?
Wie gesagt: Ich liebe sie sehr, sehr doll und möchte nicht an der Beziehung zweifeln. Tue ich aber immer wieder wegen dem Thema Sex.

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26. Oktober 2016 um 14:00

Habe jetzt erst diese Antwort gelesen. Danke! Finde diesen Beitrag sehr produktiv und ich fühle mich dadurch ernst genommen und nicht abgestempelt! Du erkennst an, dass ich ein Problem habe! Danke!
Das vernünftig reden niemals Druck erzeugt halte ich für falsch. Das hat auch mit dem Thema zu tun. Es erzeugt schon deswegen Druck, weil ich ja Druck habe. Und es gibt vllt keine Lösung für das Problem, was sehr viel Druck erzeugt. Unsere Beziehung hängt eventuell davon ab. Wir lieben uns. Das ist jetzt nicht so ein entspanntes Thema.

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26. Oktober 2016 um 14:16
In Antwort auf deo_12908272

Ihr wollt mich nicht verstehen, oder?
Ich habe Hobbys, treibe viel Sport und lese tatsächlich sehr viel.

Das hat alles nichts mit meinem Trieb beziehungsweise mit meiner Leidenschaft für Sex zu tun!
Hast du gelesen was ich geschrieben habe? Offensichtlich nicht!

Und dann schreibst du hier so einen nichtssagenden Sch...?

Bin ich dann einfach mal ausgeglichener? Nein! Mach ich jeden Tag!

Auch du kannst mich nicht verstehen! Dann schreib hier bitte nichts. Kann ich echt drauf verzichten!

"Ich habe Hobbys, treibe viel Sport und lese tatsächlich sehr viel"

Aha, das konnte ich aber vorher nicht riechen.

Durch solche Dinge wird man aber normalerweise ausgeglichener, daher schlug ich es vor und halte es nicht für Sch...

Wie ich das sehe, geht es bei Dir in Richtung Sucht oder Zwangsverhalten, aber das willst Du wahrscheinlich auch nicht hören.

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26. Oktober 2016 um 14:46

Habe ich vorher schon geschrieben. Hättest du richtig gelesen, hättest du gewusst dass es nicht am mangelnden Ausgleich liegt. 
Finde es halt etwas zu einfach jemandem, der sein Problem so ausführlich schildert, zu sagen er soll sich halt ablenken.

Du siehst es so, dass es bei mir in Richtung Sucht oder Zwangsverhalten geht. Das ist deine Einschätzung und das möchte ich durchaus hören und würde dich bitten mir zu erklären was an meinem Verhalten für eine Sucht oder ein Zwangsverhalten spricht.
Ich halte es für relativ unwahrscheinlich. Und zwar aus folgenden Gründen: Eine Sexsucht zeichnet sich meines Wissens dadurch aus, dass der Betroffene nie eine wirkliche Befriedigung erfährt und ständig nach krasseren Praktiken suchen muss um ansatzweise befriedigt zu sein.

Ich bin nach gutem Sex aber zufrieden und ausgeglichen und kann dann auch einen oder zwei Tage ohne, wenn es sein muss auch länger. Ausgelassener, hemmungsloser Sex mit meiner Freundin, mit der ich über 10 Jahre zusammen bin, macht mich superglücklich und ich genieße davon jeden Moment.
Ich brauche auch keine Dosissteigerung. Wenn ich fast jeden Tag Sex habe, dann bin ich ausgeglichen und zufrieden. Auch über einen längeren Zeitraum reicht mir das.

Ich liebe einfach Sex und es ist für mich das schönste was man erleben kann. Am besten mit jemandem den man liebt.
Für andere ist vllt Fahrrad fahren das schönste was es gibt. Diese Menschen verbringen teilweise Stunden am Tag auf dem Fahrrad, aber kaum jemand würde diesem Menschen eine Fahrradsucht unterstellen. Oder ein Musiker der täglich stundenlang musiziert. Oder ein Angler.
Diese Menschen werden auch unzufrieden wenn sie ihrem Begehren nich nachgehen können, oder? Wo ist der Unterschied?

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26. Oktober 2016 um 15:33

Natürlich ist der Druck psychisch und nicht körperlich. Wie soll bei einem Gespräch physischer Druck entstehen. 

Kannste den mal weglassen, oder bist du so der belehrende Typ. Der kommt derbe unsympathisch.

Klar kommt man zu einer Lösung wenn man vernünftig redet. Die einzige Lösung kann aber auch eine Trennung sein. 
Wir haben da auch schon sehr offen drüber geredet. Hat nur nicht so viel gebracht für mich.

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26. Oktober 2016 um 15:45

Du hast vermutlich Recht. Ich schließe daraus eher, dass ich nur sehr bedingt für Monogamie geschaffen bin.
Der Fahrradfahrer sucht sich dann jemand anderen zum Radfahren, wenn er nicht alleine fahren möchte.
Vermutlich werde ich mich irgendwann trennen müssen und mich dann nie wieder auf eine monogame Beziehung einlassen. Wenn die allgemeine Lust der Frauen ungefähr der Hälfte meiner Lust entspricht, dann reicht mir eine Frau nicht als einziger Sexualpartner. Das gefällt dem Romantiker in mir überhaupt nicht.

Es wird sehr weh tun aber ich sehe auch keinen anderen Ausweg. 

Vielleicht hat ja jemand dem es ähnlich geht/ ging doch eine Lösung gefunden.?
Noch gebe ich nicht auf.

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26. Oktober 2016 um 15:46
In Antwort auf deo_12908272

Natürlich ist der Druck psychisch und nicht körperlich. Wie soll bei einem Gespräch physischer Druck entstehen. 

Kannste den mal weglassen, oder bist du so der belehrende Typ. Der kommt derbe unsympathisch.

Klar kommt man zu einer Lösung wenn man vernünftig redet. Die einzige Lösung kann aber auch eine Trennung sein. 
Wir haben da auch schon sehr offen drüber geredet. Hat nur nicht so viel gebracht für mich.

Hab mir zwar nicht alles oben durchgelesen, aber ......

->Wir haben da auch schon sehr offen drüber geredet. Hat nur nicht so viel gebracht für mich.

... IMHO liegt hier der Hase begraben:
Du willst, dass es DIR was bringt!

Du solltest zusehen, dass es EUCH (als Paar, für die Beziehung) was bringt ... dass es euch beiden gemeinsam gut geht - nicht vor allem DIR.
Ein bißchen weniger Ego....

 

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26. Oktober 2016 um 15:53
In Antwort auf locusiste

Hab mir zwar nicht alles oben durchgelesen, aber ......

->Wir haben da auch schon sehr offen drüber geredet. Hat nur nicht so viel gebracht für mich.

... IMHO liegt hier der Hase begraben:
Du willst, dass es DIR was bringt!

Du solltest zusehen, dass es EUCH (als Paar, für die Beziehung) was bringt ... dass es euch beiden gemeinsam gut geht - nicht vor allem DIR.
Ein bißchen weniger Ego....

 

Hä? Wenn es mir nach dem Gespräch genauso oder schlechter ergeht als vorher, dann hat mir das nichts gebracht. Uns auch nicht. Stimmt.

Sie hat kein Problem, für sie ist doch alles in Ordnung. 

Für uns nicht, weil es MIR nicht gut geht.

ICH habe das Problem. Damit es uns gemeinsam gut geht muss es MIR besser gehen. Sie ist doch zufrieden.

Wenn du zu faul zum lesen bist, dann halt dich bitte raus. Kann ich echt drauf verzichten!

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26. Oktober 2016 um 16:02

->Sie hat kein Problem, für sie ist doch alles in Ordnung. 

das GLAUBST du wahrscheinlich, aber unter so einem zwanghaften Sextrieb leiden immer BEIDE.

->Für uns nicht, weil es MIR nicht gut geht.

Wird mir immer klarer, dass du ein Vollego bist!

-> Ich schließe daraus eher, dass ich nur sehr bedingt für Monogamie geschaffen bin.

Ein Ego ist überhaupt nicht für eine Partnerschaft geeignet ... deine Freundin tut mir leid.
 

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26. Oktober 2016 um 16:05
In Antwort auf locusiste

Hab mir zwar nicht alles oben durchgelesen, aber ......

->Wir haben da auch schon sehr offen drüber geredet. Hat nur nicht so viel gebracht für mich.

... IMHO liegt hier der Hase begraben:
Du willst, dass es DIR was bringt!

Du solltest zusehen, dass es EUCH (als Paar, für die Beziehung) was bringt ... dass es euch beiden gemeinsam gut geht - nicht vor allem DIR.
Ein bißchen weniger Ego....

 

Ach, übrigens: Richtige Psychologen brauchen auch den Gesamtkontext um zu erkennen wo der Hase begraben liegt. Für dich als Hobbypsychologin wäre das auch ein hilfreiches analytisches Mittel. Sonst stößt du noch dem falschen vor den Kopf, von dem du meinst die Essenz seines Problemes an wenigen Textausschnitten erkennen zu können. Kann bei gravierenden Problemen hart nach hinten los gehen.
Ich frag mich auch was du davon hast?

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26. Oktober 2016 um 16:33

Ja, das wäre erstmal einen Versuch wert. Ich glaube aber nicht, dass sie damit leben kann. 

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26. Oktober 2016 um 16:48

So mein Lieber TE, jetzt mach aber mal langsam einen Punkt.

Wie Du schon feststellst sind wir hier "Hobbypsychologen" und schreiben Dir hier nicht, um uns anschliessend beschimpfen zu lassen. Wenn Du professionelle Hilfe erwartest, musst Du auch zu einem Profi gehen.

Ich Hobbypsychologe sehe auch keinen Sinn in einer Trennung, weil Du wohl schwerlich eine Frau finden wirst, die Dein enormes Sexbedürfnis stillen wird. Davon ab liebst Du doch Deine Frau.

Ich sehe nur einen einzigen Ansatz: Du musst Deine Ansprüche / Bedürfnisse herunterschrauben.

Jetzt bist Du mich los.

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26. Oktober 2016 um 16:56
In Antwort auf locusiste

->Sie hat kein Problem, für sie ist doch alles in Ordnung. 

das GLAUBST du wahrscheinlich, aber unter so einem zwanghaften Sextrieb leiden immer BEIDE.

->Für uns nicht, weil es MIR nicht gut geht.

Wird mir immer klarer, dass du ein Vollego bist!

-> Ich schließe daraus eher, dass ich nur sehr bedingt für Monogamie geschaffen bin.

Ein Ego ist überhaupt nicht für eine Partnerschaft geeignet ... deine Freundin tut mir leid.
 

Für dich ist immer alles ganz einfach, weil du alles sofort verstehst, oder?
Klar hat meine Freundin schon unter meinem starkem (nach deinem fachmännisches Urteil) Sextrieb gelitten, aber ich halte das so weit es geht von ihr fern. Und ja, außer meines für sie zu starkem Verlangens ist für sie, soweit ich weiß, alles in Ordnung.  Wir sprechen oft über unsere Beziehung und diskutieren alle gemeinsamen Probleme bis zum Ende. Über das hier diskutierte Problem haben wir lange nicht gesprochen, weil ich weiß, dass es sie belasten würde und wir da nie zu einer Lösung gelangt sind. Versuche permanent selber eine Lösung für mein Begehren zu finden, komme da alleine aber auch auf keinen grünen Zweig und bin einfach unzufrieden.
Du bist mir gegenüber übrigens sehr beleidigend, anmaßend und verletzend. Du kennst mich und meine Beziehung überhaupt nicht, erlaubst dir aber die krassesten Urteile.
Und ja, ich schildere hier MEIN Problem! Deswegen bin ich für dich ein Ego (warum auch immer du hier dieses Wort benutzt, von dem du nicht zu wissen scheinst was es bedeutet). 
Du meinst Egoist, oder? Wäre ich das, hätte ich sie in 11 Jahren längst betrogen. Habe ich aber nicht, denn dafür sind mir ihre Gefühle zu wichtig.
Übrigens tun mir alle Leute leid mit denen du zu tun hast. Bist bestimmt schon bekannt für deinen messerscharfen Verstand der alles sofort versteht!

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26. Oktober 2016 um 16:58

Nein, aber ich glaube sie möchte mich nicht teilen.

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26. Oktober 2016 um 17:07
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

So mein Lieber TE, jetzt mach aber mal langsam einen Punkt.

Wie Du schon feststellst sind wir hier "Hobbypsychologen" und schreiben Dir hier nicht, um uns anschliessend beschimpfen zu lassen. Wenn Du professionelle Hilfe erwartest, musst Du auch zu einem Profi gehen.

Ich Hobbypsychologe sehe auch keinen Sinn in einer Trennung, weil Du wohl schwerlich eine Frau finden wirst, die Dein enormes Sexbedürfnis stillen wird. Davon ab liebst Du doch Deine Frau.

Ich sehe nur einen einzigen Ansatz: Du musst Deine Ansprüche / Bedürfnisse herunterschrauben.

Jetzt bist Du mich los.

Wo hab ich dich denn beschimpft? Ich finde nur Das du es dir mit deinem 2.(?) post etwas leicht gemacht hast und ich hatte das Gefühl du hättest nicht mal den Verlauf gelesen. Für das Sch... entschuldige ich mich. Sorry!
Und locusiste hat mich beleidigt und verurteilt ohne das Thema komplett zu lesen. Da schieß ich dann zurück, weil es wirklich unangebracht ist.
Das mit den Ansprüchen ist sicherlich nicht ganz verkehrt, wenn man unbedingt an Monogamie festhalten möchte.
Danke

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26. Oktober 2016 um 18:46
In Antwort auf deo_12908272

Wo hab ich dich denn beschimpft? Ich finde nur Das du es dir mit deinem 2.(?) post etwas leicht gemacht hast und ich hatte das Gefühl du hättest nicht mal den Verlauf gelesen. Für das Sch... entschuldige ich mich. Sorry!
Und locusiste hat mich beleidigt und verurteilt ohne das Thema komplett zu lesen. Da schieß ich dann zurück, weil es wirklich unangebracht ist.
Das mit den Ansprüchen ist sicherlich nicht ganz verkehrt, wenn man unbedingt an Monogamie festhalten möchte.
Danke

"Wo hab ich dich denn beschimpft?"

Ich meinte auch nicht nur mich!

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27. Oktober 2016 um 0:24
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Wo hab ich dich denn beschimpft?"

Ich meinte auch nicht nur mich!

Aha.

Merkste selbst, ne?

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27. Oktober 2016 um 0:53
In Antwort auf deo_12908272

Aha.

Merkste selbst, ne?

Habe immer noch nicht aufgegeben.
Hat sich hier noch keine(r) in einer ähnlichen Situation befunden?

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27. Oktober 2016 um 8:45
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Vielleicht solltest Du Dir mal ein Hobby zulegen und/oder mehr Sport machen. Dann geht der Tag rum und Du bist einfach mal ausgeglichener.

Oder lies einfach mal ein Buch.

Einmal vorweg...
Ich kann den TE gut verstehen.

Wenn sexuell gesehen eine Schieflage in der Beziehung ist, sei es an der Häufigkeit liegend oder der Experimentierfreudigkeit...was auch immer...ist es sehr dumm zu antworten mach Sport, lies ein Buch.

Ein Mensch der sehr sexuell ist......nicht nur bewusst gedanklich sondern körperlich spürbar, dem wird ein Buch dann nicht so viel bringen. ^^

 

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27. Oktober 2016 um 8:59
In Antwort auf deo_12908272

Für dich ist immer alles ganz einfach, weil du alles sofort verstehst, oder?
Klar hat meine Freundin schon unter meinem starkem (nach deinem fachmännisches Urteil) Sextrieb gelitten, aber ich halte das so weit es geht von ihr fern. Und ja, außer meines für sie zu starkem Verlangens ist für sie, soweit ich weiß, alles in Ordnung.  Wir sprechen oft über unsere Beziehung und diskutieren alle gemeinsamen Probleme bis zum Ende. Über das hier diskutierte Problem haben wir lange nicht gesprochen, weil ich weiß, dass es sie belasten würde und wir da nie zu einer Lösung gelangt sind. Versuche permanent selber eine Lösung für mein Begehren zu finden, komme da alleine aber auch auf keinen grünen Zweig und bin einfach unzufrieden.
Du bist mir gegenüber übrigens sehr beleidigend, anmaßend und verletzend. Du kennst mich und meine Beziehung überhaupt nicht, erlaubst dir aber die krassesten Urteile.
Und ja, ich schildere hier MEIN Problem! Deswegen bin ich für dich ein Ego (warum auch immer du hier dieses Wort benutzt, von dem du nicht zu wissen scheinst was es bedeutet). 
Du meinst Egoist, oder? Wäre ich das, hätte ich sie in 11 Jahren längst betrogen. Habe ich aber nicht, denn dafür sind mir ihre Gefühle zu wichtig.
Übrigens tun mir alle Leute leid mit denen du zu tun hast. Bist bestimmt schon bekannt für deinen messerscharfen Verstand der alles sofort versteht!

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du nicht schon vor Jahren (ihr seit ja schon 11 Jahre zusammen) über das Ungleichgewicht punkto der Sexualität mit deiner Freundin gesprochen....sondern ....wie waren deine Worte, dies von ihr fern gehalten.

Hmmmm....denkst du nicht, auch wenn sie es durch deine Bemühungen um Sex so wie so gemerkt hat das dein Appetit ein ganz anderer ist, schon viel früher notwendig gewesen wäre mit ihr tacheles zu sprechen?
Was genau dir so fehlt.....zu wenig ist.
Ich denke durch das nicht viel frühere Klartext reden, hat sich bei dir so einiges an Frustration, unbefriedigt sein ( auch wenn das für manche nicht verständlich ist) aufgestaut und irgendwann wird es zum großen Knall kommen.
Da du dich immer weniger verstanden fühlst, deine Lust und Gier endlich mehr...anders Sex zu haben wächst...und befriedigt werden will.

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27. Oktober 2016 um 9:00
In Antwort auf seismic

Einmal vorweg...
Ich kann den TE gut verstehen.

Wenn sexuell gesehen eine Schieflage in der Beziehung ist, sei es an der Häufigkeit liegend oder der Experimentierfreudigkeit...was auch immer...ist es sehr dumm zu antworten mach Sport, lies ein Buch.

Ein Mensch der sehr sexuell ist......nicht nur bewusst gedanklich sondern körperlich spürbar, dem wird ein Buch dann nicht so viel bringen. ^^

 

Danke seismic!

Deswegen habe ich so aggressiv reagiert.

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27. Oktober 2016 um 9:10

Man muss unterscheiden zwischen Sucht und Verlangen.

Bei einem Verlangen hilft das sicher nicht. Bei einer Sucht hilft ne Ablenkung sicher.
Man such sich das nur eben selbst zugestehen.
Bei mir war das halt auch mal so. Es bringt nicht, weiterhin nach "Sex" zu suchen. Auch wollte früher mal mindestens 3 mal am Tag und das täglich. Ich empfand das irgendwann für mich nicht als normal. Denn selbst wenn, man wir nie satt!
Bevor man sich damit selbst fertig macht und die Beziehung ruiniert, soillte man gründlich darüber nachdenken.

Mit hat damals ein Hausbau geholfen. Da bin ich automatisch auf andere Gedanken gekommen. Und Abends, da war ich zu fertig um Sex zu haben.
Zudem macht zu viel Sex auf Dauer einen müde und antriebslos.
Ich habe zudem auch gelernt, mit dem Verlangen umzugehen.
Um ehrlich zu sein, verspüre ich "Verlangen" oder auch "Geilheit" über den ganzen Tag oder über mehrere Tage, dann bin ich voller Tatendrang. Ob es Sport ist oder Arbeit. Ich könnte Bäume ausreißen.

Muss jeder für sich entscheiden...

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27. Oktober 2016 um 9:27
In Antwort auf gilles1983

Man muss unterscheiden zwischen Sucht und Verlangen.

Bei einem Verlangen hilft das sicher nicht. Bei einer Sucht hilft ne Ablenkung sicher.
Man such sich das nur eben selbst zugestehen.
Bei mir war das halt auch mal so. Es bringt nicht, weiterhin nach "Sex" zu suchen. Auch wollte früher mal mindestens 3 mal am Tag und das täglich. Ich empfand das irgendwann für mich nicht als normal. Denn selbst wenn, man wir nie satt!
Bevor man sich damit selbst fertig macht und die Beziehung ruiniert, soillte man gründlich darüber nachdenken.

Mit hat damals ein Hausbau geholfen. Da bin ich automatisch auf andere Gedanken gekommen. Und Abends, da war ich zu fertig um Sex zu haben.
Zudem macht zu viel Sex auf Dauer einen müde und antriebslos.
Ich habe zudem auch gelernt, mit dem Verlangen umzugehen.
Um ehrlich zu sein, verspüre ich "Verlangen" oder auch "Geilheit" über den ganzen Tag oder über mehrere Tage, dann bin ich voller Tatendrang. Ob es Sport ist oder Arbeit. Ich könnte Bäume ausreißen.

Muss jeder für sich entscheiden...

Da die Bedürfnisse so unterschiedlich sind wie jeder Mensch selbst, muss ich dir die Frage stellen " Wo fängt die Sucht an?"

Wann sprechen wir nur von sehr viel Lust, Geilheit....und dieser nachzugehen, sie so erfüllend wie möglich auszuleben und wo fängst Sucht an?
Ab da wo es einem Partner zu viel Ist?
Vielleicht gäbe es eine Andere die den selben Hunger mitbringen würde, sind / wären dann beide süchtig?
Oder ist das wieder okay, da sie scheinbar kompatibel sind?

@ allgemein
ich denke mir bei solchen Threads immer, man muss nicht immer alles selber so leben wie jeweiligerTE, aber man kann mit dem notwendigen Respekt sich auf eine Diskussion einlassen hinterfragen....muss es ja nicht für gut und richtig befinden, aber sollte den Menschen an sich deswegen nicht abwerten.....denn jeder Mensch hat so seine maken.

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27. Oktober 2016 um 9:29
In Antwort auf seismic

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du nicht schon vor Jahren (ihr seit ja schon 11 Jahre zusammen) über das Ungleichgewicht punkto der Sexualität mit deiner Freundin gesprochen....sondern ....wie waren deine Worte, dies von ihr fern gehalten.

Hmmmm....denkst du nicht, auch wenn sie es durch deine Bemühungen um Sex so wie so gemerkt hat das dein Appetit ein ganz anderer ist, schon viel früher notwendig gewesen wäre mit ihr tacheles zu sprechen?
Was genau dir so fehlt.....zu wenig ist.
Ich denke durch das nicht viel frühere Klartext reden, hat sich bei dir so einiges an Frustration, unbefriedigt sein ( auch wenn das für manche nicht verständlich ist) aufgestaut und irgendwann wird es zum großen Knall kommen.
Da du dich immer weniger verstanden fühlst, deine Lust und Gier endlich mehr...anders Sex zu haben wächst...und befriedigt werden will.

Ich kann mitlerweile ganz gut deuten wann sich bei ihr ein Annäherungsversuch lohnen könnte und wann nicht. Oder Besser: Wenn sie ganz bestimmt keine Lust hat, dann merke ich ihr das an und lasse sie in Ruhe. Ist sonst auch zu frustrierend so oft ne Abfuhr zu bekommen.
Früher habe ich das Thema oft angesprochen und es ist immer in Tränen geendet und hat unser Sexualleben zeitweilig negativ beeinflusst. 
Ich werde es aber wieder versuchen, um zu einer Lösung zu kommen.
Habe allerdings auch Angst, dass es vllt so ist wie hier viele behaupten. Das es bei mir krankhaft ist. Ich fange bald eine Psychotherapie an   (aus anderen Gründen) und werde dort natürlich auch meine Sexualität unter die Lupe nehmen.
 

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27. Oktober 2016 um 9:45
In Antwort auf deo_12908272

Ich kann mitlerweile ganz gut deuten wann sich bei ihr ein Annäherungsversuch lohnen könnte und wann nicht. Oder Besser: Wenn sie ganz bestimmt keine Lust hat, dann merke ich ihr das an und lasse sie in Ruhe. Ist sonst auch zu frustrierend so oft ne Abfuhr zu bekommen.
Früher habe ich das Thema oft angesprochen und es ist immer in Tränen geendet und hat unser Sexualleben zeitweilig negativ beeinflusst. 
Ich werde es aber wieder versuchen, um zu einer Lösung zu kommen.
Habe allerdings auch Angst, dass es vllt so ist wie hier viele behaupten. Das es bei mir krankhaft ist. Ich fange bald eine Psychotherapie an   (aus anderen Gründen) und werde dort natürlich auch meine Sexualität unter die Lupe nehmen.
 

Ich frage jetzt hier nicht nach was der andere Grund für den Besuch bei einem Psychologen  ist, aber ich weiß aus vielen Gesprächen das Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen ein verstärktes sexuelles Bedürfnis haben.

Also vielleicht liegt unter anderem ja in deiner Geschichte, der wortwörtliche Hund begraben.
Alles Gute!

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27. Oktober 2016 um 10:32
In Antwort auf deo_12908272

Aha.

Merkste selbst, ne?

Ich merke was?

Dass Du nicht nur mich beschimpft hast?

Letzter mal ganz allgemein formulierter Anlauf:
In den meisten Langzeitbeziehungen wird es so sein, dass ein Partner ein höheres Sexualverlangen hat als der andere.
Der mit dem höheren Verlangen versucht den Partner zu mehr Sex zu animieren, was aber auch oft nicht gelingen wird.

Was also tun? Möglich sind Trennung, Verzicht oder eine Affäre. Offene Beziehung von mir aus auch noch.
Vor dieser Frage stehen sehr viele Partner einer Langzeitbeziehung, genau wie Du.

Auch ich bin ein "Betroffener", der gerne öfter Sex haben würde. Ich verzichte, auch wenn es manchmal frustet, dass ein Buch interessanter ist als ich, weil Trennung und Fremdgehen keine Alternativen für mich sind.

 

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27. Oktober 2016 um 10:46
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich merke was?

Dass Du nicht nur mich beschimpft hast?

Letzter mal ganz allgemein formulierter Anlauf:
In den meisten Langzeitbeziehungen wird es so sein, dass ein Partner ein höheres Sexualverlangen hat als der andere.
Der mit dem höheren Verlangen versucht den Partner zu mehr Sex zu animieren, was aber auch oft nicht gelingen wird.

Was also tun? Möglich sind Trennung, Verzicht oder eine Affäre. Offene Beziehung von mir aus auch noch.
Vor dieser Frage stehen sehr viele Partner einer Langzeitbeziehung, genau wie Du.

Auch ich bin ein "Betroffener", der gerne öfter Sex haben würde. Ich verzichte, auch wenn es manchmal frustet, dass ein Buch interessanter ist als ich, weil Trennung und Fremdgehen keine Alternativen für mich sind.

 

misch mich mal ein...

ich denke dann solltest gerade du verstehen....
das durchaus Frust, Entäuschung entsteht und das auf Dauer sich nicht positiv auswirkt.

Jeder geht mit der Problematik anders um...findet seinen Weg oder auch nicht.
Was sehr kontraproduktiv ist, sind Verhaltensweisen so mancher User wie von wegen es zu belächeln...Aussagen wie lies ein Buch...oder was auch immer.
Wenn man hier im Forum so liest, hat der TE für eine langjährige Beziehung ein sehr reges Sexualleben....gewiss....aber trotzdem sollte man die unterschiedlichsten Bedürfnisse dem jeweiligen User zugestehen.

Es ist halt nicht immer leicht Verständnis für den mit der kleineren Libido aufzubringen...macht man aber, kann ja nicht über ihn/ sie herfallen...tut man nicht.
Aber andererseits sollten manche Partner auch Verständnis haben für den Part der mehr braucht.
Nur ist halt immer die Frage, wie man da auf einen gemeinsamen Nenner kommen soll.

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27. Oktober 2016 um 10:52
In Antwort auf deo_12908272

Du hast vermutlich Recht. Ich schließe daraus eher, dass ich nur sehr bedingt für Monogamie geschaffen bin.
Der Fahrradfahrer sucht sich dann jemand anderen zum Radfahren, wenn er nicht alleine fahren möchte.
Vermutlich werde ich mich irgendwann trennen müssen und mich dann nie wieder auf eine monogame Beziehung einlassen. Wenn die allgemeine Lust der Frauen ungefähr der Hälfte meiner Lust entspricht, dann reicht mir eine Frau nicht als einziger Sexualpartner. Das gefällt dem Romantiker in mir überhaupt nicht.

Es wird sehr weh tun aber ich sehe auch keinen anderen Ausweg. 

Vielleicht hat ja jemand dem es ähnlich geht/ ging doch eine Lösung gefunden.?
Noch gebe ich nicht auf.

...
nehmen wir mal an du trennst dich. ich glaube kaum,dass du öfters sex haben wirst..dann brauchst du mindestens 3 frauen parallel. oder noch mehr,weil nicht jede genau da zeit haben wird,wenn du zeit hast.

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27. Oktober 2016 um 11:22
In Antwort auf seismic

misch mich mal ein...

ich denke dann solltest gerade du verstehen....
das durchaus Frust, Entäuschung entsteht und das auf Dauer sich nicht positiv auswirkt.

Jeder geht mit der Problematik anders um...findet seinen Weg oder auch nicht.
Was sehr kontraproduktiv ist, sind Verhaltensweisen so mancher User wie von wegen es zu belächeln...Aussagen wie lies ein Buch...oder was auch immer.
Wenn man hier im Forum so liest, hat der TE für eine langjährige Beziehung ein sehr reges Sexualleben....gewiss....aber trotzdem sollte man die unterschiedlichsten Bedürfnisse dem jeweiligen User zugestehen.

Es ist halt nicht immer leicht Verständnis für den mit der kleineren Libido aufzubringen...macht man aber, kann ja nicht über ihn/ sie herfallen...tut man nicht.
Aber andererseits sollten manche Partner auch Verständnis haben für den Part der mehr braucht.
Nur ist halt immer die Frage, wie man da auf einen gemeinsamen Nenner kommen soll.

"Was sehr kontraproduktiv ist, sind Verhaltensweisen so mancher User wie von wegen es zu belächeln...Aussagen wie lies ein Buch...oder was auch immer."

Das mit Buch und Sport habe ich auch vorgeschlagen, weil ich es selber mache.

Es ist halt Ablenkung, um (unter anderem) nicht ständig an Sex zu denken und deswegen finde ich diesen Vorschlag immer noch nicht dumm.

Dann mach doch mal einen Vorschlag, der dem TE oder von mir aus auch mir hilft...




 

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27. Oktober 2016 um 11:33

So sehe ich es auch.

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27. Oktober 2016 um 22:21
In Antwort auf seismic

Da die Bedürfnisse so unterschiedlich sind wie jeder Mensch selbst, muss ich dir die Frage stellen " Wo fängt die Sucht an?"

Wann sprechen wir nur von sehr viel Lust, Geilheit....und dieser nachzugehen, sie so erfüllend wie möglich auszuleben und wo fängst Sucht an?
Ab da wo es einem Partner zu viel Ist?
Vielleicht gäbe es eine Andere die den selben Hunger mitbringen würde, sind / wären dann beide süchtig?
Oder ist das wieder okay, da sie scheinbar kompatibel sind?

@ allgemein
ich denke mir bei solchen Threads immer, man muss nicht immer alles selber so leben wie jeweiligerTE, aber man kann mit dem notwendigen Respekt sich auf eine Diskussion einlassen hinterfragen....muss es ja nicht für gut und richtig befinden, aber sollte den Menschen an sich deswegen nicht abwerten.....denn jeder Mensch hat so seine maken.

Jetzt mal Hand an die Titte...

Wo eine Sucht anfängt kann ich dir genau sagen...

Du trinkst z.B. jeden Abend ein Gläschen wein oder ein Bierchen. Davon wirst du nicht betrunken, sondern du genießt es über Stunden.
An einem Abend stellst du fest, dass du nichts im Haus hast und erst morgen was was einkaufst.

Wenn es dir nicht ausmacht, ist es OKAY. Wenn für dich dabei die zusammenbricht, bist du süchtig! Nur von einem Gläschen!

Selbe mit TV, Zeitungen, Internet.  Wer zur gewohnten Zeit ernsthaft nervös ist, weil er gerade eines der Beispiele nicht machen kann, der ist süchtig!

Selbe mit SEX. SB, Pornos ect. SB jeden Tag zur Entspannung. DU machst es, obwohl es dir nicht gut geht, auch eigentlich gar nicht geil bist. Dein Kopf verlangt es aber von dir, weil es ihm gerade in dem Moment gut geht. Das ist Sucht!

Sex, auf den man nicht verzichten kann und möchte, obwohl z.B. die Frau nicht gut drauf ist, es ihr schlecht geht, Beziehung unter dem Verlangen leidet - obwohl der Bedarf gedeckt ist - das ist leider Sucht.

Ich finde es mittlweweile gut, dem Körper nicht zu geben, was er verlangt! Selbstkontrolle halt. Man muss nicht immer machen, was der Kopf verlangt. Man kann es einfach auch mal mit Gegenwehr probieren.

Beim Sport ist es das selbe - der Kopf sagt, höre auf, es ist anstrengend. Und trotzdem geht immer noch was, wenn man nicht auf seinen Kopf hört.

Seine Beziehung aufzugeben, ohne sich selbst die Frage zu stellen, ob es nicht an ihm selbst liegt, den Menschen empfinde ich als bequem und egoistisch. Aber bevor man so Kinder in die welt setzt, ist eine Trennung wohl besser. Früher oder später kracht es mal.
Dass heute so wenige Menschen keine Lust haben an sich dauerhaft zu arbeiten, finde ich sehr arm. Jammern und die Schuld beim anderen zu suchen ist halt einfacher.

Eine Beziehung kann nur funktionieren, wenn beide den Fehler nicht nur beim anderen suchen, sondern bereit sind, auch zu kämpfen.

Klar, eine Sado-Domina wird zusammen mit einem Kuschel-Hasen kein erfolgreiches Sex-Leben haben. Da braucht man aber von Anfang an nicht versuchen, eine Beziehung aufzubauen.

Er will hier nur eine Bestätigung haben, dass siene Frau ne Null ist und er der Hengst. Sobald einer irgendwas normales schreibt, was aber nicht seine gewollte Antwort ist, wird er aggresiv.
Wenn er auf jede unsere Antwort ständig alles besser weiß, warum fragt er uns überhaupt und zieht es nicht einfach durch?!

Es gibt halt menschen, die versuchen ihre Unwissenheit und Unsicherheit mit "mehr" Gegenreden zu vertuschen...

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28. Oktober 2016 um 6:41
In Antwort auf seismic

Ich frage jetzt hier nicht nach was der andere Grund für den Besuch bei einem Psychologen  ist, aber ich weiß aus vielen Gesprächen das Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen ein verstärktes sexuelles Bedürfnis haben.

Also vielleicht liegt unter anderem ja in deiner Geschichte, der wortwörtliche Hund begraben.
Alles Gute!

Danke.
Naja, das eine oder andere psychische Problem hat ja jeder, nur die Bereitschaft diese therapieren zu lassen nicht. Halte ich trotzdem für unwahrscheinlich, dass hier der Hund begraben liegt (wortwörtlich passt hier nicht, dann läge wirklich ein Hund unter der Erde und nein, das sagt man auch nicht so). Sorry, konnte nicht anders, musste dich hier korrigieren.

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28. Oktober 2016 um 7:30

"Sprichwörtlich" wäre richtig gewesen, bedeutet aber eher das Gegenteil von wortwörtlich.

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28. Oktober 2016 um 9:34
In Antwort auf deo_12908272

Danke.
Naja, das eine oder andere psychische Problem hat ja jeder, nur die Bereitschaft diese therapieren zu lassen nicht. Halte ich trotzdem für unwahrscheinlich, dass hier der Hund begraben liegt (wortwörtlich passt hier nicht, dann läge wirklich ein Hund unter der Erde und nein, das sagt man auch nicht so). Sorry, konnte nicht anders, musste dich hier korrigieren.

Da bin ich eine von Wenigen...sehr Wenigen die Verständnis zeigt und dann noch pingelig sein! ^^
Sei froh das du den Blick beim Lesen deiner Korrektur jetzt nicht gesehen hast....*Peitsche knallend den Raum verlasse*

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28. Oktober 2016 um 9:44
In Antwort auf gilles1983

Jetzt mal Hand an die Titte...

Wo eine Sucht anfängt kann ich dir genau sagen...

Du trinkst z.B. jeden Abend ein Gläschen wein oder ein Bierchen. Davon wirst du nicht betrunken, sondern du genießt es über Stunden.
An einem Abend stellst du fest, dass du nichts im Haus hast und erst morgen was was einkaufst.

Wenn es dir nicht ausmacht, ist es OKAY. Wenn für dich dabei die zusammenbricht, bist du süchtig! Nur von einem Gläschen!

Selbe mit TV, Zeitungen, Internet.  Wer zur gewohnten Zeit ernsthaft nervös ist, weil er gerade eines der Beispiele nicht machen kann, der ist süchtig!

Selbe mit SEX. SB, Pornos ect. SB jeden Tag zur Entspannung. DU machst es, obwohl es dir nicht gut geht, auch eigentlich gar nicht geil bist. Dein Kopf verlangt es aber von dir, weil es ihm gerade in dem Moment gut geht. Das ist Sucht!

Sex, auf den man nicht verzichten kann und möchte, obwohl z.B. die Frau nicht gut drauf ist, es ihr schlecht geht, Beziehung unter dem Verlangen leidet - obwohl der Bedarf gedeckt ist - das ist leider Sucht.

Ich finde es mittlweweile gut, dem Körper nicht zu geben, was er verlangt! Selbstkontrolle halt. Man muss nicht immer machen, was der Kopf verlangt. Man kann es einfach auch mal mit Gegenwehr probieren.

Beim Sport ist es das selbe - der Kopf sagt, höre auf, es ist anstrengend. Und trotzdem geht immer noch was, wenn man nicht auf seinen Kopf hört.

Seine Beziehung aufzugeben, ohne sich selbst die Frage zu stellen, ob es nicht an ihm selbst liegt, den Menschen empfinde ich als bequem und egoistisch. Aber bevor man so Kinder in die welt setzt, ist eine Trennung wohl besser. Früher oder später kracht es mal.
Dass heute so wenige Menschen keine Lust haben an sich dauerhaft zu arbeiten, finde ich sehr arm. Jammern und die Schuld beim anderen zu suchen ist halt einfacher.

Eine Beziehung kann nur funktionieren, wenn beide den Fehler nicht nur beim anderen suchen, sondern bereit sind, auch zu kämpfen.

Klar, eine Sado-Domina wird zusammen mit einem Kuschel-Hasen kein erfolgreiches Sex-Leben haben. Da braucht man aber von Anfang an nicht versuchen, eine Beziehung aufzubauen.

Er will hier nur eine Bestätigung haben, dass siene Frau ne Null ist und er der Hengst. Sobald einer irgendwas normales schreibt, was aber nicht seine gewollte Antwort ist, wird er aggresiv.
Wenn er auf jede unsere Antwort ständig alles besser weiß, warum fragt er uns überhaupt und zieht es nicht einfach durch?!

Es gibt halt menschen, die versuchen ihre Unwissenheit und Unsicherheit mit "mehr" Gegenreden zu vertuschen...

Es ist ja sehr nett, dass du dir solche Mühe gegeben hast um mir zu erklären wie man Suchtverhalten erkennen kann.....das Wissen habe ich eigentlich.

ABER.....wenn ein Mensch...und wir bleiben jetzt mal beim Sex, der Alkohol kommt dann erst später...
einfach eine sehr große Libido hat.....nicht immer so den Sex ausleben kann, weil die Partnerin/ der Partner die Wichtigkeit dem Sex nicht so abgewinnen kann...dann wird doch das Menschlein früher oder später etwas unentspannt....die Gedanken kreisen dann öfters als sonst um das Thema...denn man hätte ja quasi was man möchte vor Augen, nur bekommt es nicht...Und wenn dieses Ungleichgewicht über Jahre besteht....dann ist es ein heikles, gleich mit dem Stempel Sexsucht zu kommen.

Das der TE sich über die Häufigkeit seiner Sexualität so eigentlich nicht beschweren müsste....wissen wir alle.
Das ist jammern auf hohen Niveau.
ABER es ist sein Problem.
Das er mit Kritik nicht gut kann haben wir bemerkt, Wiederworte unerwünscht....aber dafür nimmt er es Andere betreffend sehr genau.

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28. Oktober 2016 um 11:46
In Antwort auf seismic

Es ist ja sehr nett, dass du dir solche Mühe gegeben hast um mir zu erklären wie man Suchtverhalten erkennen kann.....das Wissen habe ich eigentlich.

ABER.....wenn ein Mensch...und wir bleiben jetzt mal beim Sex, der Alkohol kommt dann erst später...
einfach eine sehr große Libido hat.....nicht immer so den Sex ausleben kann, weil die Partnerin/ der Partner die Wichtigkeit dem Sex nicht so abgewinnen kann...dann wird doch das Menschlein früher oder später etwas unentspannt....die Gedanken kreisen dann öfters als sonst um das Thema...denn man hätte ja quasi was man möchte vor Augen, nur bekommt es nicht...Und wenn dieses Ungleichgewicht über Jahre besteht....dann ist es ein heikles, gleich mit dem Stempel Sexsucht zu kommen.

Das der TE sich über die Häufigkeit seiner Sexualität so eigentlich nicht beschweren müsste....wissen wir alle.
Das ist jammern auf hohen Niveau.
ABER es ist sein Problem.
Das er mit Kritik nicht gut kann haben wir bemerkt, Wiederworte unerwünscht....aber dafür nimmt er es Andere betreffend sehr genau.

Klar, ich meine, es gibt von Grund auf Menschen mit mehr Verlangen.
Was wir hier bei ihm natürlich nicht beurteilen können ist, hat er tatsächlich ein solch hohes verlangen oder ist das vielleicht eine Sucht?

Auch beim Sex gibts eben ne Sucht. Angestoßen durch Pornografie ect...

Ich brauche zum Sex Gefühle. Z.B.Ich mag die Person; gerade Laune habe, gewisse andere Gefühle zu empfinden - und ich meine jetzt nicht Orgasmus damit. Usw...
Wenn ich dieses Verlangen oft habe, ja dann bin ich einfach ich befriedigt.

Wenn mir der Kopf jetzt aber sagt "DU BRAUCHST JETZT SEX", ich gerade nicht in der Stimmung bin und mich dazu erst selbst visuell und geistig animieren muss, weil es gerade der Geist verlangt um sich kurz gut zu fühlen, dann ist das sicher eine Sucht.
Innere Unruhe, Unzufriedenheit, Müdigkeit, Aggresivität usw. sind dann die Folge. In diesem Moment, wenn man gerade solche negativen Sachen spürt, sagt der Kopf wieder - "JETZT BRAUCHST DU SEX", um sich wieder besser zu fühlen. Das ist ein Teufelskreis, der Geist gerät ausser Kontrolle.

Es ist halt schwer, das selbst zu erkennen und dass man sich das auch selbst eingesteht.

Ich habe es hinter mir... Früher dachte ich nämlich auch, ich finde es richtig geil, dass ich egal wann und wo immer bereit bin Sex zu haben. Das hat sich so hochgeschaukelt, dass ich jeden Tag mindestens 3 Mal onanieren musste. Die Filmchen wurden immer langweiliger, ect.... Man wird mit der Zeit immer geiler und überreizt.

Das zu kontrollieren ist schwer, wenn man sich einredet, man braucht halt viel Sex und der andere ist Schuld, wenn er mir das nicht bieten kann.

Ob Alk, Zigaretten oder Sex, bei der Sucht sehe ich keinen Unterschied.

Gibt natürlich auch im Rennsport. Ein Sport für EGOs. Hat man einmal gefühlt, besser zu sein als der andere, die eigenen Leistungen immer besser werden, dann ist das ein Gefühl, das man immer wieder erleben möchte. Eine Form von Sucht...

Denn da befreit man in der gesammten Zeit im wagen auch seinen Kopf von Sorgen, man empfindet positiven Stress und vergisst alles andere... kombiniert mit Erfolgs-Sucht werden manche "lebensmüde" und zu Egomaten. Aus dem Wagen ausgestiegen, fragt man sich immer, ich kann doch niemals so schnell da durch die Kurven geflogen sein. Zudem geht es mir so, wenn ich mit einem anderen Menschen durch eine enge Türe laufen muss, ich ihm immer den Vortritt gebe. Aber im Wagen muss ich als erster durch die Kurve fahren.

Das ist eine Form von Sucht, die man kontrollieren kann..

Auf ihn nochmal zurückzukommen. Er braucht viel Sex und ist quasi nicht satt. Es liegt an ihm zu entscheiden, ob einfach sein Verlangen größer ist oder er süchtig ist.

Bei sucht denken Menschen an harte Drogen usw. Dabei ist Sucht erst zu nehmen. Dabei kann auf dem Stuhl zu wippen oder seine Fingelnägel zu kauen kann eine Sucht sein.

Da kann ihm aber nur ein Spezialist unter vier Augen helfen. Im Internet wird das nix. Und wenn er alle Antworten immer als schwachsinnig empfindet und immer gegenredet hilft das auch nicht. Er muss sich immer die Frage stellen, "ist das vielleicht doch richtig, was der andere sagt". Er ist unglücklich, sonst würde er hier nicht schreiben. Also hat er ein Problem. Das Problem braucht er nicht herunterspielen...

 

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