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Und jetzt?

20. April 2013 um 23:07

Alles begang mit einem He...
Wir sahen uns an, wir beide hatten verstohlene Blicke.
Erst sagtest du nichts, plötzlich warst du neben mir, hast mir ein Blick zu geworfen und wieder einer deiner Berühmten Witze gerissen.
Natürlich wusstest du, ich werde wieder mal lachen und es dir sagen...
So kam es auch. Der Abend zu fünft nahm seinen lauf. Mit guter stümung saßen wir da, haben gelacht, fanden vieles toll.
So musstest du mich ansehen und grinsen als du wie immer mir gegenüber saßt.
Hast getrunken und sahst mich immer wieder an so wie ich auch. Als alles vorbei war, ich mein Privat Taxi rufen wollte, warst du vor mir, mit großen Augen sahst du zu mir hoch, sie hatten viel Hoffnung, wie in meinen Träumen.
Fragtest mich ob du mich fahren sollst ein Stückchen nur, ich sagte erst vielleicht überlegte hin und her. Doch wusste ich meine Antwort schon lange vorher. Ja kam dir entgegen ein schönes lachen machte sich auf deinem Gesicht breit.
Noch standen wir draußen Rauchte noch einen, selbst da warst du direkt neben mir. Sahst mich an, dann wieder nicht, es war wohl die Chance neben mir zu sein... Vielleicht um nicht erkannt zu werden.
Dann saßen wir beide in dem Auto auf einen Engen Raum zu vor hörte ich dein schweren Atem und jetzt auch ...
Das Lied auf Französich sprach dich an, hast schön mit gesungen ich verstand jedes Wort. Danach lief ein Lied, was zu allem passte, ich spürte die Spannung diese eine Magie.
Hätte ich nur gekonnt wie ich gewollt habe, doch ich wollte nicht das es mit Alk passiert.
Wir haben gesprochen und noch lachte ich sehr, bis wir ankamen an dem Ziel.
Es war in mir schmerzend abschiede mag ich nicht sehr.
Du hast deine Hand auf mein Oberbein gelegt bis heute spüre ich es noch.
Ich wünschte dir ein schönes wunder schönes Wochenende. In mir sagte ich , ich werde dich sehr vermissen. Du sahst mich wieder einmal an, der Zeitpunkt wäre günstig gewesen, aber nicht mit Alk.
Du hast mir das selbe Gewünscht, hast noch was dabei gesagt, so stand ich dann da und dachte jetzt hast du es verkackt.

Eine Träne lief an meiner Wange entlang als du weg fuhrst. Ich wollte dir doch es sagen, konnte aber nicht.
Daheim angekommen spürte ich den Drang dir zu schreiben, weil ich mich bedanken wollte.
Es waren nicht nur bloß Worte weil es nett war, ich bat dir ein Treffen an mit meiner dankbarkeit.

All das zwischen uns, immer wieder berühren flüchtiges sehen, ignorieren lachen tiefe Blicke und und und.
Ich weiß nicht was soll es heißen?

Im vergleich zu anderen in deinem Alter, spüre ich den Unterschied.

Ich habe dir doch nur geschrieben, jetzt fühle ich mich peinlich berührt, würde gerne dir nie mehr unter die Augen treten.
Warum weiß ich selber nicht.
Und jetzt? das Frage ich mich....

21. April 2013 um 21:35

Es wäre zu Simpel

wenn sie dies täte. Ich glaube eher nicht dass sie sich hier in solchen Forums begibt.
Ich glaube nicht daran.
Würde mich sehr freuen wenn sie es lesen würde doch, ein Traum muss nicht immer in erfüllung gehen

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