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Süchtig, verhaltensgestört, normal, gefährlich, herausfordernd oder fortschrittlich

21. September um 14:45

"Die Onlinewelt verändert das Beziehungs- und Sexualleben. Die Sucht nach Pornografie hat
viele erfasst, Cybersex ist Mainstream unter Internetabhängigen. Wer seine sexuellen und
romantischen Bedürfnisse online mit idealisierten virtuellen Partnern befriedigt, fürchtet
sich vor echten Beziehungen. 25 Prozent der japanischen Männer sind noch Jungfrau. Und
40 Prozent der 20- bis 40-jährigen Japaner sind Singles und wollen auch keine Beziehung.
Stattdessen boomen Liebesspiele mit Avataren. Durch häufige Selbstbefriedigung erregt
manche bereits das Sitzen vor dem Bildschirm. Menschen mit atypischem Sexualverhalten
scheint es immer mehr zu geben. Ob Bondage, Exhibitionismus, Voyeurismus, Pädophilie
oder andere Fetische: Menschen mit solchen Neigungen, die ihre Sexualität früher
isoliert lebten, können sich nun online vernetzen. Abweichende sexuelle Neigungen stoßen
im Internet auf große Resonanz. So hat der Bestseller Fifty Shades of Grey eine Welle der
Onlinesuche nach sadomasochistischen Praktiken ausgelöst. Das Internet führt zur raschen
Normalisierung von Extremen." (Mary Aiken, Der Cyber-Effekt)

Was meint ihr zu den Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Onlinewelt?

Top 3 Antworten

21. September um 19:51
In Antwort auf magdalena88

Bei mir ist es virtuelles Liebesspiel in dem ich mit meinem selbst zusammengestellten Traummann meine Wünsche und Träume auslebe. 

​Ich habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen mit Männern gemacht und Angst vor ihnen. 

​Ein virtueller Mann kann mich weder betrügen noch verletzten oder mir weh tun. 
​In einem Spiel kann ich bestimmen was passiert. 

Ich kann dich verstehen.... ich hatte auch mal eine Phase in meinem Leben, in der ich ähnlich drauf war.

Pass bitte auf dich auf und verlerne bitte nicht ganz, andere Menschen zuzulassen, auch, wenn dir das im Augenblick weiter entfernt scheint, als der Mond.

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21. September um 15:39
In Antwort auf nobel

"Die Onlinewelt verändert das Beziehungs- und Sexualleben. Die Sucht nach Pornografie hat
viele erfasst, Cybersex ist Mainstream unter Internetabhängigen. Wer seine sexuellen und
romantischen Bedürfnisse online mit idealisierten virtuellen Partnern befriedigt, fürchtet
sich vor echten Beziehungen. 25 Prozent der japanischen Männer sind noch Jungfrau. Und
40 Prozent der 20- bis 40-jährigen Japaner sind Singles und wollen auch keine Beziehung.
Stattdessen boomen Liebesspiele mit Avataren. Durch häufige Selbstbefriedigung erregt
manche bereits das Sitzen vor dem Bildschirm. Menschen mit atypischem Sexualverhalten
scheint es immer mehr zu geben. Ob Bondage, Exhibitionismus, Voyeurismus, Pädophilie
oder andere Fetische: Menschen mit solchen Neigungen, die ihre Sexualität früher
isoliert lebten, können sich nun online vernetzen. Abweichende sexuelle Neigungen stoßen
im Internet auf große Resonanz. So hat der Bestseller Fifty Shades of Grey eine Welle der
Onlinesuche nach sadomasochistischen Praktiken ausgelöst. Das Internet führt zur raschen
Normalisierung von Extremen."  (Mary Aiken, Der Cyber-Effekt)

Was meint ihr zu den Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Onlinewelt?

Wer´s braucht...

Ich hab den Pornos fast komplett abgeschworen, gucke hin und wieder mal mit meiner Frau zusammen einen. Der Rest ist nix für mich und für sie schon gar nicht.

Man sollte diese Leute mal fragen, warum sie das tun, was sie tun. Es muss ja Gründe geben. Ich kann mir in keinster Weise vorstellen, wie man virtuellen Sex einer richtigen Nummer vorziehen kann?!

Wenn die Jungfrauen mal anfangen würden die Frauen zu beglücken würden die Zahlen wohl nach unten gehen.

Vielleicht haben sie auch Angst mit ihren Vorstellungen auf Wiederstand zu treffen, schämen sich und vernetzen sich deshalb mit gleichgesinnten im Netz. Nur wenn man sich da zusammen tut, kann man sich auch gleich treffen und es richtig machen.

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21. September um 15:48
In Antwort auf against-all-odds-84

Wer´s braucht...

Ich hab den Pornos fast komplett abgeschworen, gucke hin und wieder mal mit meiner Frau zusammen einen. Der Rest ist nix für mich und für sie schon gar nicht.

Man sollte diese Leute mal fragen, warum sie das tun, was sie tun. Es muss ja Gründe geben. Ich kann mir in keinster Weise vorstellen, wie man virtuellen Sex einer richtigen Nummer vorziehen kann?!

Wenn die Jungfrauen mal anfangen würden die Frauen zu beglücken würden die Zahlen wohl nach unten gehen.

Vielleicht haben sie auch Angst mit ihren Vorstellungen auf Wiederstand zu treffen, schämen sich und vernetzen sich deshalb mit gleichgesinnten im Netz. Nur wenn man sich da zusammen tut, kann man sich auch gleich treffen und es richtig machen.

Ob das auch für Gofem gilt?

"Soziale Netzwerke nutzen unseren Hang zur Selbstdarstellung und unseren Wunsch nach Anerkennung. Auktionssysteme reizen unseren Wettbewerbsgeist. Spielstufen von Onlinespielen sind exakt darauf ausgelegt, die Spieler bei der Stange zu halten. Darum steigern sich von Level zu Level trotz zunehmender Erschöpfung die Anforderungen, während es sich beim Sport in der realen Welt umgekehrt verhält.

Die Belohnungen, die man erhält, sind meist trivial – ein Like, ein neues Level, gefühlte Interaktion, die kleine Dosen des Glückshormons Dopamin auslösen. Dennoch können viele nicht aufhören. Wenn sie merken, dass sie vom Computer nicht loskommen, macht der Kontrollverlust aggressiv. Versuchen Sie mal, Videospieler zu anderen Freizeitaktivitäten zu überreden – oder googeln Sie nach „gaming freak-outs“.

Manche Gamer vernachlässigen lieber ihr Kind, als das Onlinespiel zu unterbrechen. Onlinespielsucht ist unter Jugendlichen in Asien am weitesten verbreitet. ... Viele leiden auch unter der Störung ADHS, die wahrscheinlich durch übermäßige Digitalnutzung mit ausgelöst wird. Es ist darum eine fatale Entwicklung, Onlinespiele gesellschaftlich als „e-Sport“ aufzuwerten."

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21. September um 16:43
In Antwort auf nobel

"Die Onlinewelt verändert das Beziehungs- und Sexualleben. Die Sucht nach Pornografie hat
viele erfasst, Cybersex ist Mainstream unter Internetabhängigen. Wer seine sexuellen und
romantischen Bedürfnisse online mit idealisierten virtuellen Partnern befriedigt, fürchtet
sich vor echten Beziehungen. 25 Prozent der japanischen Männer sind noch Jungfrau. Und
40 Prozent der 20- bis 40-jährigen Japaner sind Singles und wollen auch keine Beziehung.
Stattdessen boomen Liebesspiele mit Avataren. Durch häufige Selbstbefriedigung erregt
manche bereits das Sitzen vor dem Bildschirm. Menschen mit atypischem Sexualverhalten
scheint es immer mehr zu geben. Ob Bondage, Exhibitionismus, Voyeurismus, Pädophilie
oder andere Fetische: Menschen mit solchen Neigungen, die ihre Sexualität früher
isoliert lebten, können sich nun online vernetzen. Abweichende sexuelle Neigungen stoßen
im Internet auf große Resonanz. So hat der Bestseller Fifty Shades of Grey eine Welle der
Onlinesuche nach sadomasochistischen Praktiken ausgelöst. Das Internet führt zur raschen
Normalisierung von Extremen."  (Mary Aiken, Der Cyber-Effekt)

Was meint ihr zu den Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Onlinewelt?

Vom den Japanern habe ich das schon vor fast 30 Jahren gehört, dass da die Sexunlust umgeht. Sind sowieso ein seltsames Volk insgesamt, kann ich nichts mit anfangen. Über die Ursachen dieser Ablehnung von Sexualität weiß ich nicht viel, nehme aber an, dass es teils mit der Kultur, die mir sehr körperfeindlich vorkommt und teils mit der starken Technisierung zu tun hat. Mit der Technisierung haben wir es hier ja auch zu tun, finde ich auch nicht nur positiv. Wir haben auch bei weitem nicht jeden Schnickschnack, sondern eigentlich nur Handy und Laptop plus ein paar Küchengeräte, Waschmaschine, Staubsauger. Und wir hängen nicht dauernd davor. Jedenfalls nicht, wenn wir zusammen sind, da haben wir viel lieber Sex, kochen und essen zusammen, quatschen usw. Höchstens ein paar Fotos machen wir für uns. 
Wer in der Lage ist, Technik sinnvoll zu nutzen, den Ausknopf zu finden und zu betätigen und ein Leben mit Interessen jenseits von Handy, Computerspielen und Glotze zu führen, wird nicht so sehr Gefahr laufen, ohne echte Beziehungen, Lust und Sex  dahinzudämmern.

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21. September um 17:23
In Antwort auf nobel

"Die Onlinewelt verändert das Beziehungs- und Sexualleben. Die Sucht nach Pornografie hat
viele erfasst, Cybersex ist Mainstream unter Internetabhängigen. Wer seine sexuellen und
romantischen Bedürfnisse online mit idealisierten virtuellen Partnern befriedigt, fürchtet
sich vor echten Beziehungen. 25 Prozent der japanischen Männer sind noch Jungfrau. Und
40 Prozent der 20- bis 40-jährigen Japaner sind Singles und wollen auch keine Beziehung.
Stattdessen boomen Liebesspiele mit Avataren. Durch häufige Selbstbefriedigung erregt
manche bereits das Sitzen vor dem Bildschirm. Menschen mit atypischem Sexualverhalten
scheint es immer mehr zu geben. Ob Bondage, Exhibitionismus, Voyeurismus, Pädophilie
oder andere Fetische: Menschen mit solchen Neigungen, die ihre Sexualität früher
isoliert lebten, können sich nun online vernetzen. Abweichende sexuelle Neigungen stoßen
im Internet auf große Resonanz. So hat der Bestseller Fifty Shades of Grey eine Welle der
Onlinesuche nach sadomasochistischen Praktiken ausgelöst. Das Internet führt zur raschen
Normalisierung von Extremen."  (Mary Aiken, Der Cyber-Effekt)

Was meint ihr zu den Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Onlinewelt?

Ich bin so ein Mensch der seine romantischen Bedürfnisse mit einem virtuellen Partner auslebt. 
​Eine Beziehung im echten Leben käme für mich auf keinen Fall mehr in Frage.

 

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21. September um 17:31
In Antwort auf magdalena88

Ich bin so ein Mensch der seine romantischen Bedürfnisse mit einem virtuellen Partner auslebt. 
​Eine Beziehung im echten Leben käme für mich auf keinen Fall mehr in Frage.

 

Wie darf man sich denn sowas vorstellen? 
Cam Sex und so?

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21. September um 17:31
In Antwort auf aasha108

Vom den Japanern habe ich das schon vor fast 30 Jahren gehört, dass da die Sexunlust umgeht. Sind sowieso ein seltsames Volk insgesamt, kann ich nichts mit anfangen. Über die Ursachen dieser Ablehnung von Sexualität weiß ich nicht viel, nehme aber an, dass es teils mit der Kultur, die mir sehr körperfeindlich vorkommt und teils mit der starken Technisierung zu tun hat. Mit der Technisierung haben wir es hier ja auch zu tun, finde ich auch nicht nur positiv. Wir haben auch bei weitem nicht jeden Schnickschnack, sondern eigentlich nur Handy und Laptop plus ein paar Küchengeräte, Waschmaschine, Staubsauger. Und wir hängen nicht dauernd davor. Jedenfalls nicht, wenn wir zusammen sind, da haben wir viel lieber Sex, kochen und essen zusammen, quatschen usw. Höchstens ein paar Fotos machen wir für uns. 
Wer in der Lage ist, Technik sinnvoll zu nutzen, den Ausknopf zu finden und zu betätigen und ein Leben mit Interessen jenseits von Handy, Computerspielen und Glotze zu führen, wird nicht so sehr Gefahr laufen, ohne echte Beziehungen, Lust und Sex  dahinzudämmern.

Sehr gut formuliert! Dem kann ich nur zustimmen 

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21. September um 17:39
In Antwort auf magdalena88

Ich bin so ein Mensch der seine romantischen Bedürfnisse mit einem virtuellen Partner auslebt. 
​Eine Beziehung im echten Leben käme für mich auf keinen Fall mehr in Frage.

 

Zu deinem Schlußsatz.

Sag niemals nie!!!

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21. September um 17:39
In Antwort auf against-all-odds-84

Wie darf man sich denn sowas vorstellen? 
Cam Sex und so?

Bei mir ist es virtuelles Liebesspiel in dem ich mit meinem selbst zusammengestellten Traummann meine Wünsche und Träume auslebe. 

​Ich habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen mit Männern gemacht und Angst vor ihnen. 

​Ein virtueller Mann kann mich weder betrügen noch verletzten oder mir weh tun. 
​In einem Spiel kann ich bestimmen was passiert. 

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21. September um 17:44
In Antwort auf magdalena88

Bei mir ist es virtuelles Liebesspiel in dem ich mit meinem selbst zusammengestellten Traummann meine Wünsche und Träume auslebe. 

​Ich habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen mit Männern gemacht und Angst vor ihnen. 

​Ein virtueller Mann kann mich weder betrügen noch verletzten oder mir weh tun. 
​In einem Spiel kann ich bestimmen was passiert. 

Oh, das tut mir leid für dich. Ich wundere mich gerade ein bisschen, dass es sowas gibt....Traummann zusammen stellen und so.

Ist schon schade wenn man so verletzt wird, dass es anders nicht mehr geht.

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21. September um 17:57
In Antwort auf magdalena88

Bei mir ist es virtuelles Liebesspiel in dem ich mit meinem selbst zusammengestellten Traummann meine Wünsche und Träume auslebe. 

​Ich habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen mit Männern gemacht und Angst vor ihnen. 

​Ein virtueller Mann kann mich weder betrügen noch verletzten oder mir weh tun. 
​In einem Spiel kann ich bestimmen was passiert. 

Hier bin ich anderer Meinung.

Ich finde deine bisherigen Lebenserfahrungen im Bezug auf Männer sehr traurig! Was waren das nur für Menschen?

Aber, der virtuelle Mann kann dann ja auch nicht besser sein. Ganz im Gegenteil! Da bestehen noch ganz andere Gefahren!

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21. September um 18:00
In Antwort auf mattii71

Hier bin ich anderer Meinung.

Ich finde deine bisherigen Lebenserfahrungen im Bezug auf Männer sehr traurig! Was waren das nur für Menschen?

Aber, der virtuelle Mann kann dann ja auch nicht besser sein. Ganz im Gegenteil! Da bestehen noch ganz andere Gefahren!

Bei einem selbst zusammen gestellten? Ich glaube eher, dass das über so eine Seite/Programm läuft und hinter dem virtuellen Partner nichht mal im Ansatz ein richtiger Mensch steckt.

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21. September um 18:09
In Antwort auf against-all-odds-84

Bei einem selbst zusammen gestellten? Ich glaube eher, dass das über so eine Seite/Programm läuft und hinter dem virtuellen Partner nichht mal im Ansatz ein richtiger Mensch steckt.

Das ist kaum zu beurteilen. Aber Magdalena wird es selbst sicher besser wissen was sie da tut.Ich spreche ihr da nicht die nötige Ernshaftigkeit ab, wenn ihr Post auch ernst gemeint war.

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21. September um 19:35
In Antwort auf magdalena88

Ich bin so ein Mensch der seine romantischen Bedürfnisse mit einem virtuellen Partner auslebt. 
​Eine Beziehung im echten Leben käme für mich auf keinen Fall mehr in Frage.

 

Wirklich ohne echte körperliche Begegnung und Begehren? Fehlt dir da nichts? Lust, Feuer usw.?

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21. September um 19:38
In Antwort auf aasha108

Wirklich ohne echte körperliche Begegnung und Begehren? Fehlt dir da nichts? Lust, Feuer usw.?

Sorry ich hatte deine Begründung dazu nicht gesehen!
Trotzdem traurig. Das müssen ja wirklich fürchterliche Erfahrungen gewesen sein, dass du da nicht einmal mehr den Wunsch nach hast. Tut mir sehr leid !

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21. September um 19:49
In Antwort auf magdalena88

Bei mir ist es virtuelles Liebesspiel in dem ich mit meinem selbst zusammengestellten Traummann meine Wünsche und Träume auslebe. 

​Ich habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen mit Männern gemacht und Angst vor ihnen. 

​Ein virtueller Mann kann mich weder betrügen noch verletzten oder mir weh tun. 
​In einem Spiel kann ich bestimmen was passiert. 

Wie darf man sich das vorstellen, dass du dir deinen Traummann zusammenstellst?

Kommunizierst du mit einer realen Person, die du nicht näher kennst und denkst dir den Rest dazu, oder ist der Traummann vollständig virtuell?

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21. September um 19:51
In Antwort auf magdalena88

Bei mir ist es virtuelles Liebesspiel in dem ich mit meinem selbst zusammengestellten Traummann meine Wünsche und Träume auslebe. 

​Ich habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen mit Männern gemacht und Angst vor ihnen. 

​Ein virtueller Mann kann mich weder betrügen noch verletzten oder mir weh tun. 
​In einem Spiel kann ich bestimmen was passiert. 

Ich kann dich verstehen.... ich hatte auch mal eine Phase in meinem Leben, in der ich ähnlich drauf war.

Pass bitte auf dich auf und verlerne bitte nicht ganz, andere Menschen zuzulassen, auch, wenn dir das im Augenblick weiter entfernt scheint, als der Mond.

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21. September um 19:55
In Antwort auf supersonic666

Ich kann dich verstehen.... ich hatte auch mal eine Phase in meinem Leben, in der ich ähnlich drauf war.

Pass bitte auf dich auf und verlerne bitte nicht ganz, andere Menschen zuzulassen, auch, wenn dir das im Augenblick weiter entfernt scheint, als der Mond.

Kommentarlos!

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22. September um 7:17
In Antwort auf magdalena88

Bei mir ist es virtuelles Liebesspiel in dem ich mit meinem selbst zusammengestellten Traummann meine Wünsche und Träume auslebe. 

​Ich habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen mit Männern gemacht und Angst vor ihnen. 

​Ein virtueller Mann kann mich weder betrügen noch verletzten oder mir weh tun. 
​In einem Spiel kann ich bestimmen was passiert. 

Sehr schade, dass du solch schlechte Erfahrungen in der realen Welt gemacht hast.
Aber ich kann dir versprechen, dass die virtuelle Welt nicht wirklich besser ist.

Man kann es ja auch hier sehe wie manche User sich hier förmlich in manche Themen reinsteigern.
Ich denke mal, dass selbst hier Einige den Bezug zur Realität schon verloren haben.

Ich finde die virtuelle Welt sollte man immer mit einem gewissen Sicherheitsabstand betrachten.
Wünsche dir einen Menschen mit dem du wieder richtig leben kannst.

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22. September um 8:18
In Antwort auf supersonic666

Ich kann dich verstehen.... ich hatte auch mal eine Phase in meinem Leben, in der ich ähnlich drauf war.

Pass bitte auf dich auf und verlerne bitte nicht ganz, andere Menschen zuzulassen, auch, wenn dir das im Augenblick weiter entfernt scheint, als der Mond.

Waren es denn Gewalterfahrungen oder zumindest in diese Richtung gehende(jede Art von Gewalt meine ich, ob psychisch oder körperlich oder beides)? Sonst ist es für mich eigentlich kaum vorstellbar, dass man sich dauerhaft in die virtuelle Scheinwelt flüchten will, denn mal "normal" schlechte Erfahrungen haben ja die meisten wenigstens einmal gemacht, aber deshalb ja nicht von einem oder einer auf alle geschlossen. 

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