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Solarium!!!

30. April 2005 um 12:57

Hilft Solarium gegen Akne????

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30. April 2005 um 14:26

...
also so wie ich das gehört habe ja!

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30. April 2005 um 14:46

Kurzfristig ja,
wenn die Haut austrocknet, trocknet auch der Pickel aus. Zumindest die, die dicht unter der Oberfläche sitzen. Hatte bis vor zwei Jahren auch echte Probleme damit. Bin fast alle 2 Tage ins Solarium gelaufen *hähnchenkeulebraun/rotbraun* sah ehrlich sch.. aus. Aber es hat echt kurzfristig geholfen. Was letztlich geholfen hat, nachdem ich 100 Cremes, Tabletten u.s.w. ausprobiert habe, war eine Umstellung der Ernährung. Nicht mehr so viel Fett / Fleisch. Parallel habe ich aber eine sehr große seelische Belastung ablegen können, die nach meiner Meinung ursächlich für die AKNE verantwortlich war. Ich hatte sie über 10 Jahre.

Lg

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30. April 2005 um 15:07

Das weiß ich zwar nicht-aber
es gab mal einen guten Beitrag in der Hobbythek. Da wurde ein Junge vorgeführt, der seine Akten mit Teebaumöl, bzw. einer Mixtur damit, erfolgreich behandelt hat. Mich hat es überzeugt, zmal die Hobbythek ja nun wirklich eine seriöse Sendung ist. Schau' also mal bei google unter "Teebaumöl+Akne" oder unter "Hobbythek" und dort im Archiv.

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1. Mai 2005 um 9:03

Sperma hilft,echt wahr
Eine frühere Freundin hatte Akne,ich habe sie des öfteren
mit reichlich Sperma beglückt,
daß hat sie gut verrieben,die Akne ging weg,Urin hilft aber auch bombig

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1. Mai 2005 um 9:17

Diese Frage hier im Sexualität-Forum ? mit Antwort
Klar ist das was dran, die UV-Strahlung desinfiziert auch, d.h. Pickel"keime" werden eliminiert.
Außerdem wird duch den insgesamt dunkleren Teint der Farbunterschied abgemildert, was subjektiv auch eine Verbesserung erscheint.

Ob das ein Grund sein kann, sich oft der "Hautkrebsbedampfung" auszusetzen, muss jede(R) selbst entscheiden. Aber im Moment ist ja auch genug Sonne da, Wohldosieren !

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1. Mai 2005 um 10:32

Akne

Akne, mit Hautausschlägen verbundene Hautkrankheit.
Akne ist in erster Linie eine Störung der Talgdrüsen um die Haarfollikel (Haarbälge) der Haut herum und tritt meistens im Gesicht, an Hals, Brust oder Rücken auf. Die natürliche Ausscheidung der Follikel, der Talg, staut sich an und vermischt sich mit Staub und Schmutz. Die Follikel und das umgebende Gewebe entzünden sich, es bilden sich Pickel. Schließt sich die Follikelöffnung völlig, so wird der angestaute Talg durch Bakterien zersetzt und bildet eine Zyste.
Akne vulgaris, die häufigste Form der Akne, tritt meistens in der Pubertät und der Adoleszenz auf, vor allem in neuerer Zeit aber auch als so genannte Spätakne zunehmend bei Erwachsenen, insbesondere bei Frauen. Akne vulgaris entsteht u. a. aufgrund von Hormonveränderungen im Körper, durch die wiederum die Talgproduktion angeregt wird. Andere Faktoren sind Stress, Drogen, Bakterien und bestimmte Nahrungsmittel. Eine schwere Form ist die Akne conglobata, die zu extremer Narbenbildung führen kann. Darüber hinaus sind z. B. die Chlorakne, die durch Kontakt mit chlorierten Stoffen verursacht wird, oder die Akne rosacea bekannt, bei der die Kapillaren der Wangen, der Stirn und der Nase angeschwollen und die Talgdrüsen der Haut infiziert sind. Bei Akne inversa bilden sich chronische Abszesse in der Leistengegend und unter den Achseln. Diese Krankheit wird vor allem durch Rauchen gefördert, da das an den Schweißdrüsen abgesonderte Nikotin einen Entzündungsreiz ausübt. Schwere Akne bei Erwachsenen kann auf eine Störung der endokrinen Drüsenfunktionen hinweisen.
Akneschübe können nicht durch eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten verhindert werden und sind kein Zeichen von mangelnder Hygiene. Wenn aber in der problematischen Zeit besonders auf Sauberkeit geachtet wird, können heftigere Entzündungen vermieden werden. Schwere Fälle von Akne werden u. a. mit Antibiotika oder Benzoylperoxid behandelt. Bei der Neuentwicklung von Aknepräparaten konzentriert man sich auf Stoffe, die ausschließlich auf die Talgdrüsen einwirken. So erforscht man die Wirkung von Retinoiden, dem Vitamin A nahe stehende synthetische Verbindungen, welche die Talgproduktion verringern. In den USA wurde 2003 ein Verfahren zur Aknebehandlung zugelassen, bei dem Patienten mit blauem Licht (kurzwelligem Licht von 415 Nanometer Wellenlänge) bestrahlt werden. Die dadurch erzeugten Sauerstoffradikale greifen die Zellwände von Bakterien an und gleichen lokale Unterschiede im pH-Wert der Haut aus. Eine weitere Möglichkeit der Bekämpfung von Akne besteht im Einsatz einer Lasertherapie (Lancet, 2003).
Microsoft Encarta Enzyklopädie 2005. 1993-2004 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten

Ich glaube besonders der letzte Teil beantwortet deine Frage.
UV-Licht ja, aber in einer speziellen Form. Geh besser zum Arzt und laß dich beraten.

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30. August 2007 um 12:39
In Antwort auf sklavin1

Akne

Akne, mit Hautausschlägen verbundene Hautkrankheit.
Akne ist in erster Linie eine Störung der Talgdrüsen um die Haarfollikel (Haarbälge) der Haut herum und tritt meistens im Gesicht, an Hals, Brust oder Rücken auf. Die natürliche Ausscheidung der Follikel, der Talg, staut sich an und vermischt sich mit Staub und Schmutz. Die Follikel und das umgebende Gewebe entzünden sich, es bilden sich Pickel. Schließt sich die Follikelöffnung völlig, so wird der angestaute Talg durch Bakterien zersetzt und bildet eine Zyste.
Akne vulgaris, die häufigste Form der Akne, tritt meistens in der Pubertät und der Adoleszenz auf, vor allem in neuerer Zeit aber auch als so genannte Spätakne zunehmend bei Erwachsenen, insbesondere bei Frauen. Akne vulgaris entsteht u. a. aufgrund von Hormonveränderungen im Körper, durch die wiederum die Talgproduktion angeregt wird. Andere Faktoren sind Stress, Drogen, Bakterien und bestimmte Nahrungsmittel. Eine schwere Form ist die Akne conglobata, die zu extremer Narbenbildung führen kann. Darüber hinaus sind z. B. die Chlorakne, die durch Kontakt mit chlorierten Stoffen verursacht wird, oder die Akne rosacea bekannt, bei der die Kapillaren der Wangen, der Stirn und der Nase angeschwollen und die Talgdrüsen der Haut infiziert sind. Bei Akne inversa bilden sich chronische Abszesse in der Leistengegend und unter den Achseln. Diese Krankheit wird vor allem durch Rauchen gefördert, da das an den Schweißdrüsen abgesonderte Nikotin einen Entzündungsreiz ausübt. Schwere Akne bei Erwachsenen kann auf eine Störung der endokrinen Drüsenfunktionen hinweisen.
Akneschübe können nicht durch eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten verhindert werden und sind kein Zeichen von mangelnder Hygiene. Wenn aber in der problematischen Zeit besonders auf Sauberkeit geachtet wird, können heftigere Entzündungen vermieden werden. Schwere Fälle von Akne werden u. a. mit Antibiotika oder Benzoylperoxid behandelt. Bei der Neuentwicklung von Aknepräparaten konzentriert man sich auf Stoffe, die ausschließlich auf die Talgdrüsen einwirken. So erforscht man die Wirkung von Retinoiden, dem Vitamin A nahe stehende synthetische Verbindungen, welche die Talgproduktion verringern. In den USA wurde 2003 ein Verfahren zur Aknebehandlung zugelassen, bei dem Patienten mit blauem Licht (kurzwelligem Licht von 415 Nanometer Wellenlänge) bestrahlt werden. Die dadurch erzeugten Sauerstoffradikale greifen die Zellwände von Bakterien an und gleichen lokale Unterschiede im pH-Wert der Haut aus. Eine weitere Möglichkeit der Bekämpfung von Akne besteht im Einsatz einer Lasertherapie (Lancet, 2003).
Microsoft Encarta Enzyklopädie 2005. 1993-2004 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten

Ich glaube besonders der letzte Teil beantwortet deine Frage.
UV-Licht ja, aber in einer speziellen Form. Geh besser zum Arzt und laß dich beraten.

Akne inversa
Hallo an alle,

Ich habe diese Erkrankung, was ich allen betroffenen sagen möchte informiert euch.

Das könnt ihr sehr gut in dem Forum http://akneinversa.ak.funpic.de/

Da sind andere Betroffene auch da kann man sich austauschen oder einfach fragen stelle

Liebe Grüße

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