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Sind wir alle Beziehungsunwillig?

14. November 2006 um 17:58 Letzte Antwort: 15. November 2006 um 11:57

Liebe GenossInnen dieses Forums,

da lesen wir von One NIght Stands, die keine sind, und man/frau sich wahnsinnig darüber freut..: "Endlich ein ONS, ich gehöre dazu Hurra". Fremdgehen ist Trend "Bin ich trendy?". Oder die Hausfrau, die sich von jedem flachlegen lässt, weil es einfach geil ist. Oder die anderen, die sich Mädels suchen, um mit einen ein Abenteuer zu erleben oder schöne Fotos für ruhige Stunden zu produzieren. Dies sind nur aktuelle Beispiele.

Ich denke schon einige Zeit darüber nach, ob wir in der Mehrheit Beziehungsunwillig sind.

Haben wir so wenig Vertrauen in unsere PartnerInnen, als dass wir nicht mit ihnen die wilden und versauten Dinge erleben wollen? Warum sind wir mit ihnen zusammen, wenn wir nichts mehr für sie empfinden und uns anderswo befriedigen müssen?

Oder ist das alles eher ein subjektiver Eindruck? In Wirklichkeit sind die Anzahl derer, die außerhäuslich ihr Glück suchen, in der Minderheit?

Ich hoffe auf eine kontroverse Diskussion und einer daraus resultierenden Antwort

Eurer - wie immer - ratsloser Pcx...

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14. November 2006 um 18:16

So ganz allein seid Ihr nicht...
...ich versuche das in meiner Beziehung die gleiche Transparenz zu halten wie ihr. Es klappt nicht immer, da meine Parternin ab und an nicht dazu bereit ist bzw. Ansätze hat, die den Beiträgen hier ähneln... ;(

Aber ich bin harnäckig und die Erfolgskurve gibt mir Recht. Es scheint schwierig zu sein, aus eingefahrene Strukturen auszubrechen.

Aber Dein Beitrag hat mir Mut gemacht!

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14. November 2006 um 18:26

Ist Umerziehen gleichzusetzen
mit andere Wege aufzeigen und Bewusstseinserweiterung...?

*grübel*

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14. November 2006 um 18:46

Mein Freund
und ich haben in früheren Beziehungen auch all die Probleme, die du oben angesprochen hast durch und haben uns am Anfang unserer Beziehung natürlich vorgenommen, diesmal alles "besser zu machen".
Klar man nimmt es sich meist immer vor und es ist wie in dem anderen Beitrag schon geschrieben "ein Stück harte Arbeit dieses Bessermachen".

Liegt es nun daran, dass man es wirklich besser macht oder einfach aus früheren Fehlern und Verletzungen gelernt hat,wenn man sich dessen bewußt ist und wirklich will, kann man es schaffen. Wir haben es bisher geschafft und unser innerhäusliches Glück gefunden. Wir sind aber auch beide bereit etwas dafür zu tun und das halte ich für oberwichtig "gemeinsam"
Gemeinsam aus Fehlern lernen.
Gemeinsam einen Weg finden mit dem beide zufrieden sind.
Gemeinsam über alles reden können, ob es nun der Sex, oder häusliche Dinge geht.
Das einzigste wo man vielleicht jeder für sich handeln sollte sind die Finanzen. Da denke ich sollte jeder über ein eigenes Konto verfügen und das muß! der andere respektieren! Dann gibt es in diesem Bereich auch keine Probleme.
Ich habe das alles zum Glück gefunden und brauche kein "außerhäusliches" mehr.

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14. November 2006 um 18:50

Bibi,
sooooo einfach ist es aber nicht!Zumindestens bei den meisten beziehungen.

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14. November 2006 um 18:54
In Antwort auf an0N_1186215499z

Mein Freund
und ich haben in früheren Beziehungen auch all die Probleme, die du oben angesprochen hast durch und haben uns am Anfang unserer Beziehung natürlich vorgenommen, diesmal alles "besser zu machen".
Klar man nimmt es sich meist immer vor und es ist wie in dem anderen Beitrag schon geschrieben "ein Stück harte Arbeit dieses Bessermachen".

Liegt es nun daran, dass man es wirklich besser macht oder einfach aus früheren Fehlern und Verletzungen gelernt hat,wenn man sich dessen bewußt ist und wirklich will, kann man es schaffen. Wir haben es bisher geschafft und unser innerhäusliches Glück gefunden. Wir sind aber auch beide bereit etwas dafür zu tun und das halte ich für oberwichtig "gemeinsam"
Gemeinsam aus Fehlern lernen.
Gemeinsam einen Weg finden mit dem beide zufrieden sind.
Gemeinsam über alles reden können, ob es nun der Sex, oder häusliche Dinge geht.
Das einzigste wo man vielleicht jeder für sich handeln sollte sind die Finanzen. Da denke ich sollte jeder über ein eigenes Konto verfügen und das muß! der andere respektieren! Dann gibt es in diesem Bereich auch keine Probleme.
Ich habe das alles zum Glück gefunden und brauche kein "außerhäusliches" mehr.

Das freut mich sehr
für Euch!

Wobei ich aber die andere Seite, die Orientierungslosigkeit in einer Beziehung nicht verteufeln möchte.

Glück ist ja das, was wir erwarten. Es hängt von der Erwartungshaltung ab, wie glücklich ich bin.

Aber es ist schön, in einem Forum wie hier zu berichten und in "Gesprächen" wieder Kraft zu schöpfen und neue Eindrücke zu gewinnen (Danke, Desiwg)...

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14. November 2006 um 18:59

Bibi,
es ist für dich, oder mich einfach. Du kannst aber nicht davon ausgehen,dass es für alle einfach ist. Ich bleibe dabei, bei den meisten beziehungen ist es eher schwierig, über gewisse dinge zu sprechen. Leider

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14. November 2006 um 19:04
In Antwort auf sirke_12549852

Bibi,
es ist für dich, oder mich einfach. Du kannst aber nicht davon ausgehen,dass es für alle einfach ist. Ich bleibe dabei, bei den meisten beziehungen ist es eher schwierig, über gewisse dinge zu sprechen. Leider

Darf ich mich dazu gesellen?
Warum ist es denn in den meisten Beziehungen schwierig? Was ist der Knackpunkt?

Ich bin beispielsweise ein offener Mensch, der sicherlich auch seine Hemmungen und Macken hat. Jedoch spreche in der Regel Dinge an, die mich bewegen. Dies hat innerhalb ganz kurzer Zeit entschieden, ob eine neue Beziehung Sinn ergibt oder nicht (i.S.v. Vertrauen und Langfristigkeit).

Also die Frage wäre dann: Was sind die Parameter, die in den meisten Beziehungen das Vertrauen und die Beziehungstiefe reduzieren?

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14. November 2006 um 19:05

Sei nicht zickig
natürlich kann man es erlernen, wenn man will Aber dazu muss man oder frau erst lernen darüber reden zu können. Uns DAS können halt die wenigsten,leider!.

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14. November 2006 um 19:15

Ich
bleibe dabei, es ist nicht einfach! Und wieso muss er lernen. Ich denke da mal eher an die frauen. Vielleicht sollten sie anfangen mit ihren männern zu reden

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14. November 2006 um 19:19
In Antwort auf sirke_12549852

Ich
bleibe dabei, es ist nicht einfach! Und wieso muss er lernen. Ich denke da mal eher an die frauen. Vielleicht sollten sie anfangen mit ihren männern zu reden

...oder die Männer mit den Frauen...
Ich finde, dass Ihr beide Recht habt. Vielleicht kann ich das als Dritter beurteilen?

Es ist richtig, dass ich ersteinmal wollen muss wenn ich etwas ändern möchte. Und wenn mein Leben so dumpf ist, dass ich über denb Ablauf der Dinge nicht nachdenke, dann werde ich nicht wollen. Schließlich würde es mir nicht in den Sinn kommen, dass es anders sein könnte.

oder? *schlech ganz vorsicht wieder weg*

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14. November 2006 um 19:25
In Antwort auf an0N_1266870799z

...oder die Männer mit den Frauen...
Ich finde, dass Ihr beide Recht habt. Vielleicht kann ich das als Dritter beurteilen?

Es ist richtig, dass ich ersteinmal wollen muss wenn ich etwas ändern möchte. Und wenn mein Leben so dumpf ist, dass ich über denb Ablauf der Dinge nicht nachdenke, dann werde ich nicht wollen. Schließlich würde es mir nicht in den Sinn kommen, dass es anders sein könnte.

oder? *schlech ganz vorsicht wieder weg*

Haha,
jo, zwischen mir und bibi geht es aber nicht darum, wer recht hat oder nichtGell bibi?

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14. November 2006 um 19:34

Haha,
ja das hättest du gerne,meine liebeGeh jetzt mal poppen, bin später wieder da!,äääääääättttttttsch. Sorry, musste auch sein

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14. November 2006 um 20:14
In Antwort auf sirke_12549852

Bibi,
es ist für dich, oder mich einfach. Du kannst aber nicht davon ausgehen,dass es für alle einfach ist. Ich bleibe dabei, bei den meisten beziehungen ist es eher schwierig, über gewisse dinge zu sprechen. Leider

Dann
muß man halt zuerst damit anfangen zu "lernen" miteinander zu reden!

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14. November 2006 um 21:44

@desiwg Solange man Hoffnung hat,
lohnt es sich für eine Partnerschaft zu kämpfen.

Eine Partnerschaft ist eine ständige Anpassung. Verliert man da den Anschluß wird es schon schwierig. Nur leben wir in einer Welt, in der uns Bedürfnisse vorgegaukelt werden die wir überhaupt nicht haben müssen. Aber unsere ureigenen Bedürfnisse werden durch dauernde "Berieselung" in den Hintergrund gedrückt,--wenn man nicht aufpasst.
Auch Partner verändern sich im Laufe der Jahre. Wichtig dabei ist der Wille die Partnerschaft aufrecht zu erhalten. - In einer Wegwerfgesellschaft.

Ein Trauschein ist keine Garantiekarte für ewige Glückseligkeit. Ehekriesen, wenn man sie richtig angeht, können Bausteine für eine bessere Partnerschaft sein und müssen nicht unbedingt zur Trennung führen.

Wir habens schon auf immerhin 45 Ehejahre gebracht, also kein theoritisches gequassel. *lach*

der oldi

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15. November 2006 um 8:23

Hi "mäxchen",
Sehr schön geschrieben. Die persönlichen Freiräume hatte ich vergessen zu erwähnen.

"das mich eigentlich täglich beschäftigt.." Sollte bei jedem so sein, dann hätten wir weniger "Problem-Threads". *lach*

lg oldi

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15. November 2006 um 8:57

75% - Wirklich Müll...?
Guten Morgen, Désirée, auch Dir einen schönen Morgen

Du hast auf jeden Fall Recht, und ich denke, dass Du weißt, dass ich der Seite der "Umdiebeziehungkämpfer" zähle.

Ich hatte beim dreiwöchigen Studium der Beiträge den Eindruck, als dass es doch eine große Anzahl an Beiträgen gibt, die versuchen hier, auf teilweise primitive Weise, Ding auszuleben, die sie zu Hause nicht ausleben können/wollen. Vielleicht weil sie Zuhause den braven Familienpapi oder die liebe Mutti spielen. Sich gegenseitig nicht eingestehen wollen, dass sie in ihrer Phantasie, äh Fantasie, doch kleine Schweinchen sind.

Und mein Apell sollte auch diese Gruppe, der "braven" Leute, zum Nachdenken animieren. Dass sie einfach mal die Schlafzimmertür hinter sich zuziehen und mit Ihren Partnern "die Sau rauslassen". Was ist dabei, wenn wir unseren Partnern beichten, das wir gerne Latex/Gummi anziehen, mal ordentlich verkloppt werden möchten, unsere/n Angebete/n nackt in allen Posen fotografieren möchten, mit Windeln im Bett liegen möchten, mal so richtig... und und und. Klar muss es den anderen Partner nicht gefallen, aber er könnte es tolerieren, so lange keiner leiden muss. Oder sind wir heute schon so weit, dass wir nichts mehr tolerieren wollen? Haben wir die Spitze der maslowschen Pyramide bereits erreicht?

Und das ist der Knackpunkt: Ich habe den Eindruck, ohne die Leute zu kennen, dass es viele Hilferufe gibt. Dass wir nebenher leben ohne uns unsere Wünsche und Fantasien mitzuteilen. Gründe dazu kann es genügend geben: Weil es sich nicht gehört, weil man es nicht tut.

Aber was gibt es schöneres, als sich mit seiner Partnerin (oder umgekehrt) schweinische Geheimnisse zu teilen *fg*. Seinen Egoismus in der Partnerschaft gemeinsam (Widerspruch?) auszuleben?

Dies würde viel Leid und einige HIV-Infektionen uns allen ersparen. Aber es würden mehr glückliche Gesichter geben, mehr positive Gedanken und Hoffnung. Denke ich.

Liebe Grüße, Torsten

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15. November 2006 um 9:33

@kora
Moral ist m.E. ein Begriff, der von jedem unterschiedlich interpretiert wird. Ich persönlich würde mit Dir wahrscheinlich nicht glücklich werden, ich teile ungern *fg*, kann jedoch Eure Lebensweise durchaus akzeptieren Ich gehe davon aus, dass Du auch meine Macken nicht verurteilen würdest...

Du hast gestern auch etwas von Vertrauen und eigener Entwicklung geschrieben. Ich denke dazu, dass dies das Ziel sein kann. Das Ziel, absolut Vertrauen investieren zu können. Investieren deshalb, weil wir die "Rendite" nicht im Voraus kennen, wir wissen nicht, ob sich diese Investition "rechnen" wird. Vertrauen können wir dann geben, wenn wir uns unserer sicher sind. Und dazu müssen wir wieder den Blick zu uns und in unsere Beziehung richten. Nicht zu den unzähligen taffen Promis, tolleren Leuten oder anderen Dingen, die wir heute hinterherhecheln.

LG, Torsten

PS: Mich erstaunt immer wieder die automatisierte Geschlechtertrennung bei Kindergarten- und Schulfesten, als ob Mütter und Väter sich nichts zu sagen hätten. Auch schon einmal aufgefallen? Können sich Väter nur über Bier und Fußball sowie Frauen nur über Tupper und "Brigitte" unterhalten?...

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15. November 2006 um 9:38

Rom ging unter,
auch wenn behauptet wird, dass der Mensch von Natur aus nicht monogam wäre.

Ich bin überzeugt, dass eine Gesellschaft zum Scheitern verurteilt ist, wenn es keine normierte Orndung gibt. Die Geschichte hat dies bewiesen, dass es ein gesunden Mix aus Ordnung und Individualität geben muss.

Na, und hoffentlich hier niemanden alle in einen Topf geworfen

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15. November 2006 um 9:40
In Antwort auf indira_12891761

@desiwg Solange man Hoffnung hat,
lohnt es sich für eine Partnerschaft zu kämpfen.

Eine Partnerschaft ist eine ständige Anpassung. Verliert man da den Anschluß wird es schon schwierig. Nur leben wir in einer Welt, in der uns Bedürfnisse vorgegaukelt werden die wir überhaupt nicht haben müssen. Aber unsere ureigenen Bedürfnisse werden durch dauernde "Berieselung" in den Hintergrund gedrückt,--wenn man nicht aufpasst.
Auch Partner verändern sich im Laufe der Jahre. Wichtig dabei ist der Wille die Partnerschaft aufrecht zu erhalten. - In einer Wegwerfgesellschaft.

Ein Trauschein ist keine Garantiekarte für ewige Glückseligkeit. Ehekriesen, wenn man sie richtig angeht, können Bausteine für eine bessere Partnerschaft sein und müssen nicht unbedingt zur Trennung führen.

Wir habens schon auf immerhin 45 Ehejahre gebracht, also kein theoritisches gequassel. *lach*

der oldi

45 Jahre
wow! Gratualtion, Du bist ab heute mein Vorbild, und das meine ich wirklich.

*staun*

Mein Großvater hatte es auf 70 Jahre gebracht. Allerdings war er da schon alt. Sehr alt.

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15. November 2006 um 9:42

Ich denke, dass Du besondere Beziehung zu Deiner Gummepuppe hast

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15. November 2006 um 9:50

Söhne nicht schwul und Töchter nicht lesbisch...
Buuuaaaa... Die Leute sind verrückt, es liegt so viel vor ihnen und sie machen sich darüber Gedanken. Verrückt.

Unsere Kinder sind heute stolz darauf, dass ihre Tante in HH vor drei Jahre geheiratet hat. Und ihre Frau ist wirklich lieb.

Die anderen Kinder, im Kindergarten und in der Schule, haben verstört darauf reagiert, als unsere Kids in der Schule davon erzählten - als sei es das normalste auf der Welt... *grins*

Es hat viele Gespräche gebraucht, unseren Kindern zu erklären, dass wir "normal" sind und andere etwas "normaler" sind.

Was soll's.

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15. November 2006 um 9:56

Sind wir Kommunikationskrüppel...?
Und wieder sind wir bei dem Ausgang allen Übels: Sind wir doch Kommunikationskrüppel?

Vielleicht liege ich hier gar nicht so weit weg von der Wahrheit. Ich erlebe es selbst, wie man (hier: frau) es sich schwer macht, weil Gedanken nicht kommuniziert werden.

Was ist dabei, jemanden zu erläutern, wie man oder frau sich in dem Moment fühlt? Ich finde es wichtig, dass man/frau (das gendern wird langsam anstrengend) sagen kann "Ich fühle mich dadurch von Dir verletzt.".

Und was die Gespräche angeht: Die Männer schauen mich schockiert an, wenn ich über Erziehung, Bildung und so weiter spreche. *kicher* Du glaubst, nicht, wie wenig einige Väter von ihren Kinder wissen...

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15. November 2006 um 10:18

Ein echter Mann hö hö
was ist denn das? Ich denke, ich bin ein echter Mann... *grins*

Schön, dass Du zu Deiner Tochter hältst. Das wird für ihre Entwicklung wichtig sein. Übrigens, meine Partnerin ist ebenso eine Erzkonserative, aber eher aus Erziehungsgründen und Hilflosigkeit. Ab und an, wenn wir diskutieren, ändert sie ihre Meinung.

Ich würde das gleiche für meine kleinen Wilden tun

So, nun muss ich wieder ein paar kleine Brötchen verdienen. Es war sehr nett mit Euch, heute morgen

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15. November 2006 um 10:19

Du sprichst mir
aus dem Mund!
Warum sind wir mit unserem Partner zusammen, wenn wir uns anderswo befriedigen müssen? Haben wir so wenig Vertrauen in unsere PartnerInnen, als dass wir nicht mit ihnen die wilden und versauten Dinge erleben wollen?
Ey, du sprichst mir aus der Seele! Das denke ich mir auch immer, immer wieder!!
Auch deiner Antwort zu Désirée kann ich zustimmen!

Ich erlebe es auch ständig.... dann gibt es da welche, die seit Jahren in einer Beziehung stecken, die ja ach so toll läuft.... aber über hübsche Fotos usw. von dir würden die sich trotzdem freuen.... das als Beispiel..
HALLOOO????
Ich bin momentan in einer Beziehung. MICH interessieren KEINE anderen MÄNNER und ich möchte mich auch mit keinem anderen Mann sexuell ausleben, solange ich meinen Partner liebe und mit ihm zusammen bin.

Ich käm nie auf die Idee solche Gedanken überhaupt zu haben!

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15. November 2006 um 10:20

Fazit: Noch mehr Fragen...
Die Entwicklung des Menschen schreitet zurück?

Er wird nicht Herr seiner Informationsflut?

Die Begrenzungen, die es nicht gibt, werden akzeptiert?

Dumpfe Medien (es lebe Pro7, Sat1 und Co.) können den menschlichen Geist vernichten?

Ist dies der Anfang vom Ende?

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15. November 2006 um 10:24
In Antwort auf an0N_1192745399z

Du sprichst mir
aus dem Mund!
Warum sind wir mit unserem Partner zusammen, wenn wir uns anderswo befriedigen müssen? Haben wir so wenig Vertrauen in unsere PartnerInnen, als dass wir nicht mit ihnen die wilden und versauten Dinge erleben wollen?
Ey, du sprichst mir aus der Seele! Das denke ich mir auch immer, immer wieder!!
Auch deiner Antwort zu Désirée kann ich zustimmen!

Ich erlebe es auch ständig.... dann gibt es da welche, die seit Jahren in einer Beziehung stecken, die ja ach so toll läuft.... aber über hübsche Fotos usw. von dir würden die sich trotzdem freuen.... das als Beispiel..
HALLOOO????
Ich bin momentan in einer Beziehung. MICH interessieren KEINE anderen MÄNNER und ich möchte mich auch mit keinem anderen Mann sexuell ausleben, solange ich meinen Partner liebe und mit ihm zusammen bin.

Ich käm nie auf die Idee solche Gedanken überhaupt zu haben!

Und fast hatte ich die Hoffnung aufgegeben....
...auch Du gibst mir Mut

Ach ja, hast'e mal ein paar Fotos für mich *lach*

Ernsthaft: Es ist schon komisch, das meine ich auch. Gestern saß ich noch an der Bettkante neben meiner Frau und dachte mir, dass ich jedes kleine Fältchen in ihrem Gesicht liebe. Und das sagte ich ihr auch. Aber sie glaubt es mir nicht und meinte, dass Männer doch nur auf "glatte Frauen" stehen würde.... Boooaaah..... Was muss ich als Mann tun

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15. November 2006 um 10:31
In Antwort auf an0N_1266870799z

Und fast hatte ich die Hoffnung aufgegeben....
...auch Du gibst mir Mut

Ach ja, hast'e mal ein paar Fotos für mich *lach*

Ernsthaft: Es ist schon komisch, das meine ich auch. Gestern saß ich noch an der Bettkante neben meiner Frau und dachte mir, dass ich jedes kleine Fältchen in ihrem Gesicht liebe. Und das sagte ich ihr auch. Aber sie glaubt es mir nicht und meinte, dass Männer doch nur auf "glatte Frauen" stehen würde.... Boooaaah..... Was muss ich als Mann tun

Das ist
halt typisch Frau! ..hehe
Wenn man als Frau sich dochmal hier durchliest oder einfach mal die Augen öffnet, kann man ja nur noch Komplexe bekommen!
Was für eine Sch.. hier manche Kerle abgeben, von wegen nur anal oder ein junger Hüpfer von 20 Jahren muss es sein.... da bekommt man echt das kotzen!
Ich würde gerne diese Kerle sehen... ich denke nämlich, da würde der Großteil der Frauen das große Kotzen kriegen! Das sind in Wirklichkeit bestimmt kleine Würmchen, die ihren Mund nicht wagen zu öffnen.

Aber zum Glück gibt es immer noch ein paar Männer die normal ticken und um sich sicher zu gehen, muss Frau mehrmals fragen, ob sie denn noch begehrenswert genug für ihn ist, damit sie sich auch sicher sein kann

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15. November 2006 um 10:44

Also...
...ich habe keine Erfolgsstatistik aufzuweisen. Ich suche nicht und ich habe bisher keinen außerhäuslichen sexuellen Kontakt aufzuweisen. Dies liegt auch nicht an mangelnden Chancen, ich will einfach nicht.

Und das ist ungelogen! Ich hoffe, dass ich nun nicht der Einzige hier bin...

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15. November 2006 um 11:57

Haha
dazu sag ich nur www.gianna-koch.net.tc

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