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Sind die meisten Frauen sexnegativ?

2. März 2016 um 20:21

Ich hab hier heute eine Recht normale Frage zu einem Beziehungsproblem gestellt, das imho wesentlich von meiner Frau ausgeht. Sie lehnt Sex ab, bzw. sabotiert das Vorspiel und verhält sich passiv und überaus egoistisch im Bett.

Der Tenor der Antworten, war durchweg (ich zitiere nur grob inhaltlich): "Jung, so ist das halt.", "Du Schwein", "Du Troll"

Ist das so? Ich meine ist das so normal, dass man damit nicht ernst genommen wird? Wenn man eine feste Beziehung hat und dann sagt, dass man ein gewissen Entgegenkommen erwartet, wertet man dann die eigene Frau wirklich zu einer Prostituierten ab (sorry Mädels, eigentlich habe ICH nichts gegen Prostituierte, aber es wurde als Schimpfwort gebraucht)?

3. März 2016 um 11:34


"Ich bin auch der Meinung das man seinen Partner auch mal erotisch massieren kann wenn man selbst keine Lust auf Sex hat. Es kommt aber immer auf die Gesamtsituation an. Sex sollte ein Spiel aus Geben und Nehmen sein, aus Freiwilligkeit, Respekt voreinander und Vergnügen. "

Und genau damit drückst du genau DAS aus, was ich eben auch denke - und gleichzeitig sagst du damit auch genau das was mein Sexmuffel eben nicht tut/will/einsieht.

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3. März 2016 um 11:35


Nun, aber geh mal bitte davon aus das es GENAU SO auch ist, wie ich schrieb.

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4. März 2016 um 16:57

Warum
sollte deine Frau mit dir Sex haben wollen?

Ihr seid jetzt verheiratet, du musst für sie jetzt sorgen, Kind, auch schon da???

Warum also noch Sex mit dir??

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4. März 2016 um 21:02
In Antwort auf nicky_12904634

Warum
sollte deine Frau mit dir Sex haben wollen?

Ihr seid jetzt verheiratet, du musst für sie jetzt sorgen, Kind, auch schon da???

Warum also noch Sex mit dir??


Natürlich, weil das ein erdbebengleiches Erlebnis ist.

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7. April 2016 um 0:50

Über sexuelle Geheimnisse sprechen...
Oft ist es so, dass beide nicht wirklich über Ihre sexuellen Geheimnisse sprechen und deshalb ständig in der gleichen Situation die gleichen Stellungen ausprobieren. Aber unsere sexuellen Geheimnisse verändern sich ja regelmäßig und deshalb sollte man darüber sprechen. Dabei sollte man mal vergessen, dass man sonst der strenge Ehemann oder die strenge Ehefrau ist (die dann den Tugendwächter spielt) - ich gebe dir auch den Tipp - als Mann - höre auf Deine Frau als Mutter Teresa zu behandeln. Deine Frau hatte schon viel Sex und hat sich sicherlich nicht ihr ganzes Leben keusch verhalten und hat sicherlich nicht ihr ganzes Leben an Schmetterlinge und Blumen gedacht. Also behandel sie so - sie tut es ja umgedreht auch. Sie ist genauso ein sexuelles Wesen wie Du. Und für die Dreimal-Klugen:

Die größte Sexstudie stammt von Oxford. Dabei wurden 50 000 ehemalige Ehepartner gefragt, was für ein Symptom für Ihre Trennung stand - die Antwort war von 98 Prozent der Befragten - ich konnte mit meinem Partner(in) nicht über meine sexuellen Geheimnisse reden - das führte zu schlechtem Sex und hat dann die gesamte Beziehung abgewertet.

Kurz: der körperliche Faktor ist sehr wichtig. wer beziehungen nur unter romantischen und geistigen aspekten sieht, muss sich vielleicht selbst fragen, warum ihre/seine letzten beziehungen stets scheiterten.

Ausreden wie: ich verzichte auf Sex, Liebe und Lebensglück für meine Kinder ist eine Ausrede um sich einer Situation nicht stellen zu müssen.

Also redet über Eure sexuellen Geheimnisse. Führt sie abgewandelt durch (ein Beispiel: wenn sie dir nach vielem hin und her gesteht, dass sie vergewaltigungsfantasien hat, dann sollst Du sie logischerweise nicht vergewaltigen, aber eine härtere form des sex einführen; wenn sie die vorstellung hat gerne von anderen beim sex erwischt zu werden; dann kannst du eine gefährliche situation schaffen, die es aber trotzdem unwahrscheinlich macht, dass ihr erwischt werdet...)

Wenn es partout nicht klappen will, dann rate ich zur Trennung. Du zahlst dann einfach für die Kinder das Kindergeld und siehst deine Kinder alle zwei Wochen. So ist die übliche Einigung durch einen Familienrichter.

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