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Sexueller Bericht

25. Januar 2006 um 8:56

Ich erinnere mich an ein Mädchen, das ich hier nur kurz Lisa nennen möchte. Da wir uns beide für alte Burgen und Schlösser interessierten, machten wir gelegentliche Reisen.
Mir war schon des öfteren aufgefallen, dass sich Lisa für die dunklen Verliese und Folterkammern mehr interessierte als das üblicherweise bei Frauen der Fall ist und so kam es, dass ich sie unter der kundigen Anleitung einer jungen Studentin, die sich mit Führungen in den Ferienzeiten ihr Geld verdiente, scherzend in ein mittelalterliches Folterinstrument einspannte, das sowohl ihren Kopf und ihre Hände als auch ihre zierlichen Beine in etwas gespreizter Haltung in liegender Position fixierte.

Die hübsche Studentin scherzte noch, dass ich jetzt nach Belieben über meine Freundin verfügen könne, worauf ich nicht näher einging, sondern mir in aller Ruhe die restliche kleine Sammlung zeigen und erklären ließ, während Lisa, etwas verirrt, da wir sie nicht gleich aus ihrer misslichen Lage befreiten, einfach so daliegen musste, ohne sich auch nur im Geringsten bewegen zu können. So konnte sie zwar unsere Stimmen hören, aber ihren Kopf nicht zu uns wenden, was zur Folge hatte, dass sie nicht sah, dass ich der netten Studentin einfach ein angemessenes Trinkgeld in die Hand drückte und ihr ins Ohr flüstertet, dass sie in 10 Minuten wieder kommen sollte. Sie ging tatsächlich widerspruchslos darauf ein, tat so als hätte sie ihr Handy in einem anderen Teil des Schlosses, in dem wir uns am Anfang befanden liegengelassen, entfernte sich schnellen Schrittes als hätte sie Angst, dass es gestohlen werden könnte und rief uns noch zu, dass sie gleich wieder da sei..

Würdest du mich bitte wieder befreien?

Du siehst großartig aus, Lisa, wie fühlst du dich?

Na ja, es geht so, würdest du mich jetzt bitte losmachen!

Wortlos schob ich ihr knielanges Kleid etwas höher:

Warum trägst du heute eigentlich Strümpfe ist dir kalt??

Lass den Blödsinn, schieb das Kleid wieder runter, was ist, wenn jemand kommt?

Das hättest du dir vorher überlegen sollen.

Lisa wurde langsam wütend, doch bevor sie sich beschweren konnte, gab ich ihr eine leichte Ohrfeige.

Du spinnst wohl.

Klatsch, die andere Backe, diesmal etwas fester.

Halt gefälligst deinen Mund, du bist nicht in einer Position, in der du Forderungen stellen solltest und wenn du meinst, dass die Studentin gleich kommen wird, dann irrst du dich.

Was meinst du damit?

Das wirst du schon sehen und da du ab jetzt nur redest, wenn ich dich etwas frage.

Ich lächelte sie an, dann gab es gleich nochmals zwei leichte Ohrfeigen, die sie erröten ließen. Sie hat mir später erzählt, dass ihr damals wirklich etwas unbehaglich zu Mute war und deshalb beschloss sie, mich nicht auf die Probe zu stellen.

Warum hast du also die Strümpfe an?

Da sie nicht gleich antwortete, schob ich wortlos ihren Rock noch höher und entblößte ihre Beine. Der hochgeschobene Rock und die neckischen Strümpfe hatten fast etwas Obszönes.

.....und wie fühlst du dich jetzt?

Ich habe Angst, dass jemand kommen könnte, antwortete sie wahrheitsgemäß und sie schaute dabei ganz unschuldig, so als würde da gerade was passieren, das sie eigentlich gar nicht will. Deshalb schob ich ihren Rock so hoch, wie es ihre fixierte Position zuließ und begann ihre Knie zärtlich zu streicheln, wanderte dann unendlich langsam etwas höher an den Innenseiten ihrer Oberschenkel und als ich am oberen Rand der Strümpfe angelangt war, schloss sie ihre Augen.

Schwieg.

Erregt dich das?

Sie antwortete nicht.

Ich habe dich etwas gefragt!

Klatsch

Bitte, so hör doch auf, wenn jemand kommt.bitte.

Klatsch

Bitte was?

Wir hören Schritte.

Und?

Ja, zum Donnerwetter, bitte, mach mich jetzt los. Ihre flüsternde Stimme bebete.

Die Schritte sind schon gefährlich nahe. Vielleicht noch ein halbe Minute entfernt. Ich taste am Saum des schwarzen Spitzenhöschens. Der dünne Stoff zwischen den Beinen, ich bin ganz nah, die Schritte auch.

Ich sehe Lisa in die Augen und dann streicheln meine Finger verboten langsam die kleine nasse Stelle dazwischen.

Ihre Pupillen waren groß, so groß wie ihre Angst, so groß wie ihre Lust. Kleine Schweißperlen an ihre Oberlippe, nur ganz kleine und ich spüre ihre Erleichterung als sich die Schritte doch wieder entfernen.

Was hat dich so nass gemacht, Mädchen?

Frag nicht so dumm, mach mich jetzt endlich los, du hast deinen Spaß gehabt, unsere Schlossführerin wird sicher bald wieder da sein.

Klatsch

Und nochmals die andere Backe.

Mit einem kräftigen Ruck zerreiße ich das dünne Gespinst ihres Höschens und stopfe es ihr in den Mund. Ihr Widerstand war nur halb, ihre Augen weit offen. Sie funkeln vor Zorn, aber ich erkannte und etwas anderem, das tiefer geht und auch ihre Lust spiegelt sich in den großen schwarzen Pupillen.

Ich gehe einen Schritt zurück und betrachte die hilflose Lisa. Als ich wieder herantrete, sehe ich, wie nass sie bereits ist. Dass sie ihren Schlitz diesmal aufs sorgfältigste enthaart hatte, erstaunte mich fast ein wenig, weil sie es bisher nie so gründlich getan hatte. Aber es verlieh der ganzen Szene seinen eigenen Reiz und ihre braunen halbhohen Lederstiefletten taten das Übrige. Diese unschuldige Verführung

Die nasse Stelle zog mich magisch an. Ich reib ihre Schamlippen, dann ihre Klit, hörte erstmals ein verhaltenes Stöhnen.

Wieder Schritte diesmal von einer Frau, eindeutig, auch wenn sie noch weit entfernt waren.

Zwei Seelen in meiner Brust eine weiche und eine harte. Meine beiden Hände drücken es aus. Die zärtliche verwöhnt sie leise in einem sanften Rhythmus, lässt Lisa gurren. Sie hat ihre Augen wieder geschlossen. Mit zwei Finger der anderen stoße ich plötzlich und unerwartet, aber viel zu mühelos in ihr klischnasses Ding. Dann drei Finger, wenig später sogar vier. Ich bin selbst überrascht, dass es diesmal so leicht geht. Es durchzuckt sie. Ich kann nicht sagen, ob der Schmerz oder die Lust überwiegt. Sie hält die Augen jetzt fest geschlossen, lässt nicht zu, dass ich es sehen kann.

Augen zu um mich ist Nacht.

Die Schritte.

Meine stoßende Hand macht eindeutige Bewegungen, fast brutal aber präzise auf ihren magischen Punkt im Inneren. Sie stöhnt in ihren Knebel, versucht ihr Becken zu bewegen. Es gelingt kaum.

Die Schritte sind schon viel zu nah.

Ganz plötzlich ziehe ich mich zurück. Reiße ihr das Höschen aus dem Mund. Sie erschrickt, starrt mich an, ihre Puppillen sind unendlich weit, ihr Mund offen. Sie keucht immer noch. Blitzschnell ziehe ich auch den Rock wieder etwas nach unten.

Ich habs wieder gefunden!

Unsere freundliche Schlossherrin lächelt etwas verlegen als sie Lisa so liegen sieht, bemerkt Lisas gerötete Wangen, die etwas verraten, das sie nicht deuten kann. Wir befreien sie beide aus ihrer misslichen Lage. Als wir gehen, bemerkt sie das Höschen, das ich in der Eile vergessen hatte.

Lisa errötet.

Ich hebe es schnell auf und stecke es Lisa in die Tasche.

Die Situation hat etwas Peinliches vor allem für Lisa, aber auch für die junge Studentin.

Wir verabschiedeten uns deshalb schnell und verlassen wortlos den Ort des Geschehens.



Frag mich, wenn du etwas wissen möchtest.

28. Januar 2006 um 20:19

War es nicht....
...ein klein wenig anders?

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30. Januar 2006 um 14:39
In Antwort auf diana272727

War es nicht....
...ein klein wenig anders?

@Liebe Diana
Ich denke, dass du selbst am besten weißt, warum ich manche Details besser weglasse, da du ja selbst schon Vergleichbares erlebt hast.

Wenn du willst, kannst du mir ja an die Adresse schreiben, die ich dir gegeben habe.

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30. Januar 2006 um 15:00

Mutig, anregend
Ich fand deine Geschichte (Erlebnis?) sehr anregend, vielleicht schreibst du noch mal was und stellst es für alle ins Forum - wäre schon neugierig, wie ich zugeben muss.

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30. Januar 2006 um 17:27
In Antwort auf pia333

Mutig, anregend
Ich fand deine Geschichte (Erlebnis?) sehr anregend, vielleicht schreibst du noch mal was und stellst es für alle ins Forum - wäre schon neugierig, wie ich zugeben muss.

@Pia
Vielleicht magst du mir sagen zu welchen Thema - was dich konkret interessiert?

Dann schriebe ich dir gerne was.

LG

Mike

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30. Januar 2006 um 19:24
In Antwort auf mike272727

@Pia
Vielleicht magst du mir sagen zu welchen Thema - was dich konkret interessiert?

Dann schriebe ich dir gerne was.

LG

Mike

@Mike
Wenn du noch mehr zu "diesem" Thema *ähm* schreiben tätest, dann fände ich das schon anregend.

*räusper*

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30. Januar 2006 um 20:23
In Antwort auf pia333

@Mike
Wenn du noch mehr zu "diesem" Thema *ähm* schreiben tätest, dann fände ich das schon anregend.

*räusper*

@Pia
Vielleicht schreibst "du" die Geschichte weiter?

Hier der Beginn:

Wie sie hier hergekommen war, wusste sie nicht mehr. In ihrer Erinnerung war ein dunkler Fleck. Oft hatte sie schon an der Tür probiert, aber jedes Mal das gleiche Ergebnis. Außer den hohen Schuhen, die sie damals wohl getragen haben musste, hat man igh nichts gelassen. Dass sie sich nicht erinnern konnte, quälte sie.

Was war geschehen?

Plötzlich Schritte.

Sie kamen näher.



Ihre Augen scheinen sich langsam an das dunkle Licht gewöhnt zu haben.

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31. Januar 2006 um 7:39
In Antwort auf mike272727

@Pia
Vielleicht schreibst "du" die Geschichte weiter?

Hier der Beginn:

Wie sie hier hergekommen war, wusste sie nicht mehr. In ihrer Erinnerung war ein dunkler Fleck. Oft hatte sie schon an der Tür probiert, aber jedes Mal das gleiche Ergebnis. Außer den hohen Schuhen, die sie damals wohl getragen haben musste, hat man igh nichts gelassen. Dass sie sich nicht erinnern konnte, quälte sie.

Was war geschehen?

Plötzlich Schritte.

Sie kamen näher.



Ihre Augen scheinen sich langsam an das dunkle Licht gewöhnt zu haben.

@Mike
Wie sie hier hergekommen war, wusste sie nicht mehr. In ihrer Erinnerung war ein dunkler Fleck. Oft hatte sie schon an der Tür probiert, aber jedes Mal das gleiche Ergebnis. Außer den hohen Schuhen, die sie damals wohl getragen haben musste, hat man ihr nichts gelassen. Dass sie sich nicht erinnern konnte, quälte sie.

Was war geschehen?

Plötzlich Schritte.

Sie kamen näher.

Ihre Augen scheinen sich langsam an das dunkle Licht gewöhnt zu haben.
----------------------------------------------
VIEL ZEIT HABE ICH GRADE NICHT!

Also gut:

Plötzlich fiel ihr Blick auf das niedrige Bett und den weißen Kasten im Zimmer. Irgendwie dämmerte es ihr, dass sie wohl hier geschlafen haben musste, denn das Bett war zerwühlt.

Die Schritte waren da. ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt. Intuitiv eilte sie zum Kasten, öffnete ihn und fand darin einen weißen Mantel und ihre Sachen, die sie wohl selbst ausgezogen haben musste, da sie wie immer sorgfältig zusammengelegt dalagen.

Blitzschnell zog sie den weißen Mantel an und schlüpfte in die Sandalen mit den hohen Absätzen.

Die Tür öffnete sich.

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1. Februar 2006 um 8:14
In Antwort auf pia333

@Mike
Wie sie hier hergekommen war, wusste sie nicht mehr. In ihrer Erinnerung war ein dunkler Fleck. Oft hatte sie schon an der Tür probiert, aber jedes Mal das gleiche Ergebnis. Außer den hohen Schuhen, die sie damals wohl getragen haben musste, hat man ihr nichts gelassen. Dass sie sich nicht erinnern konnte, quälte sie.

Was war geschehen?

Plötzlich Schritte.

Sie kamen näher.

Ihre Augen scheinen sich langsam an das dunkle Licht gewöhnt zu haben.
----------------------------------------------
VIEL ZEIT HABE ICH GRADE NICHT!

Also gut:

Plötzlich fiel ihr Blick auf das niedrige Bett und den weißen Kasten im Zimmer. Irgendwie dämmerte es ihr, dass sie wohl hier geschlafen haben musste, denn das Bett war zerwühlt.

Die Schritte waren da. ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt. Intuitiv eilte sie zum Kasten, öffnete ihn und fand darin einen weißen Mantel und ihre Sachen, die sie wohl selbst ausgezogen haben musste, da sie wie immer sorgfältig zusammengelegt dalagen.

Blitzschnell zog sie den weißen Mantel an und schlüpfte in die Sandalen mit den hohen Absätzen.

Die Tür öffnete sich.

@Pia - Teil 3
Wie sie hier hergekommen war, wusste sie nicht mehr. In ihrer Erinnerung war ein dunkler Fleck. Oft hatte sie schon an der Tür probiert, aber jedes Mal das gleiche Ergebnis. Außer den hohen Schuhen, die sie damals wohl getragen haben musste, hat man ihr nichts gelassen. Dass sie sich nicht erinnern konnte, quälte sie.

Was war geschehen?

Plötzlich Schritte.

Sie kamen näher.

Ihre Augen scheinen sich langsam an das dunkle Licht gewöhnt zu haben.

Plötzlich fiel ihr Blick auf das niedrige Bett und den weißen Kasten im Zimmer. Irgendwie dämmerte es ihr, dass sie wohl hier geschlafen haben musste, denn das Bett war zerwühlt.

Die Schritte waren da. Ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt. Intuitiv eilte sie zum Kasten, öffnete ihn und fand darin einen weißen Mantel und ihre Sachen, die sie wohl selbst ausgezogen haben musste, da sie wie immer sorgfältig zusammengelegt dalagen.

Blitzschnell zog sie den weißen Mantel an und schlüpfte in die Sandalen mit den hohen Absätzen.

Die Tür öffnete sich.

Eine attraktive Frau, die ebenfalls einen weißen Mantel trug, betrat den Raum.

"Wie haben sie geschlafen?"

>Ich weiß nicht, ich kann mich nur an einen intensiven Traum erinnern....aber ich.... möchte....wissen....

"Sie wollen vor allem wissen, wie sie hier hergekommen sind, weil sie sich an nichts erinnern können."

>Ja

"Alles der Reihe nach. Kommen sie bitte mit!"

>Wieso sperren sie mich hier ein?

"Das ist zu ihrer eigenen Sicherheit!"

Sie musterte mich. In der eile hatte ich vergessen, den Mantel ganz zu schließen.

"Sie können sich anziehen, wenn sie wollen."

Ich schloss den Mantel.

>Ja, gerne

Die Frau machte allerdings keine Anstalten das Zimmer zu verlassen, sondern sagte nur knapp:

"Würden sie sich bitte beeilen."

Verwirrt drehte ich ihr den Rücken zu und öffnete den Kasten, nahm den weißen String und den weißen BH heraus, drehte der Frau den Rücken zu. Für den BH musste ich mich oberhalb entblößen. Ich konnte die Blicke der Frau auf meinem Körper fühlen. Als ich zur Hose greifen wollte, hinderte sie mich mit den Worten.

"Das ist jetzt nicht nötig, kommen sie jetzt!"

Sie führte mich durch einen endlos langen Korridor und ich dachte über darüber nach, wie sie das gemeint hatte. Ich war verwirrt, weil sich die Erinnerung nicht einstellen wollte. Erst als ich einen Raum betrat, der mich an ein Untersuchungszimmer erinnerte, stellte sich eine Art Wiedererkennungseffekt ein.






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1. Februar 2006 um 10:01
In Antwort auf mike272727

@Pia - Teil 3
Wie sie hier hergekommen war, wusste sie nicht mehr. In ihrer Erinnerung war ein dunkler Fleck. Oft hatte sie schon an der Tür probiert, aber jedes Mal das gleiche Ergebnis. Außer den hohen Schuhen, die sie damals wohl getragen haben musste, hat man ihr nichts gelassen. Dass sie sich nicht erinnern konnte, quälte sie.

Was war geschehen?

Plötzlich Schritte.

Sie kamen näher.

Ihre Augen scheinen sich langsam an das dunkle Licht gewöhnt zu haben.

Plötzlich fiel ihr Blick auf das niedrige Bett und den weißen Kasten im Zimmer. Irgendwie dämmerte es ihr, dass sie wohl hier geschlafen haben musste, denn das Bett war zerwühlt.

Die Schritte waren da. Ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt. Intuitiv eilte sie zum Kasten, öffnete ihn und fand darin einen weißen Mantel und ihre Sachen, die sie wohl selbst ausgezogen haben musste, da sie wie immer sorgfältig zusammengelegt dalagen.

Blitzschnell zog sie den weißen Mantel an und schlüpfte in die Sandalen mit den hohen Absätzen.

Die Tür öffnete sich.

Eine attraktive Frau, die ebenfalls einen weißen Mantel trug, betrat den Raum.

"Wie haben sie geschlafen?"

>Ich weiß nicht, ich kann mich nur an einen intensiven Traum erinnern....aber ich.... möchte....wissen....

"Sie wollen vor allem wissen, wie sie hier hergekommen sind, weil sie sich an nichts erinnern können."

>Ja

"Alles der Reihe nach. Kommen sie bitte mit!"

>Wieso sperren sie mich hier ein?

"Das ist zu ihrer eigenen Sicherheit!"

Sie musterte mich. In der eile hatte ich vergessen, den Mantel ganz zu schließen.

"Sie können sich anziehen, wenn sie wollen."

Ich schloss den Mantel.

>Ja, gerne

Die Frau machte allerdings keine Anstalten das Zimmer zu verlassen, sondern sagte nur knapp:

"Würden sie sich bitte beeilen."

Verwirrt drehte ich ihr den Rücken zu und öffnete den Kasten, nahm den weißen String und den weißen BH heraus, drehte der Frau den Rücken zu. Für den BH musste ich mich oberhalb entblößen. Ich konnte die Blicke der Frau auf meinem Körper fühlen. Als ich zur Hose greifen wollte, hinderte sie mich mit den Worten.

"Das ist jetzt nicht nötig, kommen sie jetzt!"

Sie führte mich durch einen endlos langen Korridor und ich dachte über darüber nach, wie sie das gemeint hatte. Ich war verwirrt, weil sich die Erinnerung nicht einstellen wollte. Erst als ich einen Raum betrat, der mich an ein Untersuchungszimmer erinnerte, stellte sich eine Art Wiedererkennungseffekt ein.






@Mike Teil 3 und 4
Ihr wurde klar, dass sie schon mal hier gewesen war. Der eigentartige Stuhl, der in der Mitte des Raumes stand löste seltsame Gefühle in ihr aus.

Die Frau bemerkte das und schaute sie lange uns durchdringend an, was sie noch mehr verunsicherte.

>Sie können sich an nichts genaues erinnern. Das ist Teil des Experiments, an dem sie sich entscheiden haben teilzunehmen," entgegnete sie knapp und drückte mir einen Zettel in die Hand, den ich unterschrieben hatte, am 28. Jänner 2006.

"Welches Datum haben wir heute?"

>Den 1.02.06, aber lesen sie sich das Ganze nochmals durch. Sie können das experiment jederzeit abbrechen, allerdings müssen wir dann das, was hier geschehen ist für immer aus ihrem Gedächtnis löschen.

Ich starrte entsetzt an.

"Wie meinen sie das? Wozu habe ich meine Zustimmung gegeben?"

>Lesen sie selbst!

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2. Februar 2006 um 20:03

@@Mike - Magst du nicht mehr weiterschreiben...
...an der Geschichte, bin schon sooo neugierig, hab dir auch eine private Nachricht geschickt!

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6. Februar 2006 um 15:13
In Antwort auf pia333

@@Mike - Magst du nicht mehr weiterschreiben...
...an der Geschichte, bin schon sooo neugierig, hab dir auch eine private Nachricht geschickt!

Willst du lieber "öffentlich" oder
PRIVAT?

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6. Februar 2006 um 18:51
In Antwort auf mike272727

Willst du lieber "öffentlich" oder
PRIVAT?

@privat
Lieber Mike,

wieso antwortest du mir nicht auf meine private Nachricht?

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7. Februar 2006 um 16:57
In Antwort auf mike272727

Willst du lieber "öffentlich" oder
PRIVAT?

@Pia PRIVAT
Schick mir bitte nochmals deine E Mail Adresse, weil hier das Senden von privaten Nachrichten oft nicht funktioniert!

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7. Februar 2006 um 17:19
In Antwort auf mike272727

@Pia PRIVAT
Schick mir bitte nochmals deine E Mail Adresse, weil hier das Senden von privaten Nachrichten oft nicht funktioniert!

Habe ich gemacht!
- und warte auf deine Antwort....

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8. Februar 2006 um 18:13
In Antwort auf mike272727

@Liebe Diana
Ich denke, dass du selbst am besten weißt, warum ich manche Details besser weglasse, da du ja selbst schon Vergleichbares erlebt hast.

Wenn du willst, kannst du mir ja an die Adresse schreiben, die ich dir gegeben habe.

Soso
....na vielleicht hast du ja recht *küsschen*

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9. Februar 2006 um 8:46
In Antwort auf pia333

@privat
Lieber Mike,

wieso antwortest du mir nicht auf meine private Nachricht?

@privat PIA
Habe ich doch schon vor zwei Tagen!

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13. Februar 2006 um 15:35

Schnurr...
dein bericht entführt mich auf eine reise an einen fremden ort und du bist der reiseleiter! hier geht es nicht um ein schnödes rein-raus-spielchen, das ist eine story mit stil. das weckt die phantasie und es kribbelt zwischen den beinen...
ich will mehr davon

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14. Februar 2006 um 15:27
In Antwort auf ela145

Schnurr...
dein bericht entführt mich auf eine reise an einen fremden ort und du bist der reiseleiter! hier geht es nicht um ein schnödes rein-raus-spielchen, das ist eine story mit stil. das weckt die phantasie und es kribbelt zwischen den beinen...
ich will mehr davon

@"Schnurr..."
Schön, wenn Frauen den Mut haben zuzugeben, dass sie - zumindest gelegentlich - vergleichbare Phantsien haben wie Lisa.

Vielleicht traust du dich ja mal selbst eine Geschichte bzw. ein Erlebnis reinzustellen ins Forum.

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16. Februar 2006 um 21:57
In Antwort auf ela145

Schnurr...
dein bericht entführt mich auf eine reise an einen fremden ort und du bist der reiseleiter! hier geht es nicht um ein schnödes rein-raus-spielchen, das ist eine story mit stil. das weckt die phantasie und es kribbelt zwischen den beinen...
ich will mehr davon

Sehr...
...interessant, muss man sagen

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18. Februar 2006 um 14:53
In Antwort auf araselle

Sehr...
...interessant, muss man sagen

@"Sehr..."
JA !

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18. Februar 2006 um 15:40

Nicht mein DIng!
Mein Freund und ich kennen eigentlich kein Tabus,a ber deine Geschichte finde ich herablassend.
Ist allerdings ja Geschmackssachen!

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18. Februar 2006 um 18:18
In Antwort auf annietime

Nicht mein DIng!
Mein Freund und ich kennen eigentlich kein Tabus,a ber deine Geschichte finde ich herablassend.
Ist allerdings ja Geschmackssachen!

@"Nicht mein DIng!"
Meines schon - leider!

*seufz*

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18. Februar 2006 um 19:24
In Antwort auf annietime

Nicht mein DIng!
Mein Freund und ich kennen eigentlich kein Tabus,a ber deine Geschichte finde ich herablassend.
Ist allerdings ja Geschmackssachen!

Tja...
...es ist mal etwas Anderes.

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18. Februar 2006 um 21:01
In Antwort auf diana272727

Soso
....na vielleicht hast du ja recht *küsschen*

@mike
kannst du nicht noch sowas schreiben? oder ne homepage einrichten???

wahnsinn. wahnsinn. wahnsinn wahnsinn, ich packs nicht

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19. Februar 2006 um 16:10
In Antwort auf araselle

Tja...
...es ist mal etwas Anderes.

@Tja...es ist mal etwas Anderes!
JA!

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19. Februar 2006 um 19:14
In Antwort auf bambacciona

@mike
kannst du nicht noch sowas schreiben? oder ne homepage einrichten???

wahnsinn. wahnsinn. wahnsinn wahnsinn, ich packs nicht

Ja bitte
ja bitte, bitte!

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19. Februar 2006 um 20:22
In Antwort auf pia333

Ja bitte
ja bitte, bitte!

Ja bitte
Ich meine weiterschreiben!

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21. Februar 2006 um 20:53
In Antwort auf mike272727

@Pia - Teil 3
Wie sie hier hergekommen war, wusste sie nicht mehr. In ihrer Erinnerung war ein dunkler Fleck. Oft hatte sie schon an der Tür probiert, aber jedes Mal das gleiche Ergebnis. Außer den hohen Schuhen, die sie damals wohl getragen haben musste, hat man ihr nichts gelassen. Dass sie sich nicht erinnern konnte, quälte sie.

Was war geschehen?

Plötzlich Schritte.

Sie kamen näher.

Ihre Augen scheinen sich langsam an das dunkle Licht gewöhnt zu haben.

Plötzlich fiel ihr Blick auf das niedrige Bett und den weißen Kasten im Zimmer. Irgendwie dämmerte es ihr, dass sie wohl hier geschlafen haben musste, denn das Bett war zerwühlt.

Die Schritte waren da. Ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt. Intuitiv eilte sie zum Kasten, öffnete ihn und fand darin einen weißen Mantel und ihre Sachen, die sie wohl selbst ausgezogen haben musste, da sie wie immer sorgfältig zusammengelegt dalagen.

Blitzschnell zog sie den weißen Mantel an und schlüpfte in die Sandalen mit den hohen Absätzen.

Die Tür öffnete sich.

Eine attraktive Frau, die ebenfalls einen weißen Mantel trug, betrat den Raum.

"Wie haben sie geschlafen?"

>Ich weiß nicht, ich kann mich nur an einen intensiven Traum erinnern....aber ich.... möchte....wissen....

"Sie wollen vor allem wissen, wie sie hier hergekommen sind, weil sie sich an nichts erinnern können."

>Ja

"Alles der Reihe nach. Kommen sie bitte mit!"

>Wieso sperren sie mich hier ein?

"Das ist zu ihrer eigenen Sicherheit!"

Sie musterte mich. In der eile hatte ich vergessen, den Mantel ganz zu schließen.

"Sie können sich anziehen, wenn sie wollen."

Ich schloss den Mantel.

>Ja, gerne

Die Frau machte allerdings keine Anstalten das Zimmer zu verlassen, sondern sagte nur knapp:

"Würden sie sich bitte beeilen."

Verwirrt drehte ich ihr den Rücken zu und öffnete den Kasten, nahm den weißen String und den weißen BH heraus, drehte der Frau den Rücken zu. Für den BH musste ich mich oberhalb entblößen. Ich konnte die Blicke der Frau auf meinem Körper fühlen. Als ich zur Hose greifen wollte, hinderte sie mich mit den Worten.

"Das ist jetzt nicht nötig, kommen sie jetzt!"

Sie führte mich durch einen endlos langen Korridor und ich dachte über darüber nach, wie sie das gemeint hatte. Ich war verwirrt, weil sich die Erinnerung nicht einstellen wollte. Erst als ich einen Raum betrat, der mich an ein Untersuchungszimmer erinnerte, stellte sich eine Art Wiedererkennungseffekt ein.






Schreib...
...mal weiter

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23. Februar 2006 um 11:43

@Mike
Wo bist du hin???

Melde doch wieder - bitte!

Oder schreib wenigstens was im Forum.

LG

Pia

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23. Februar 2006 um 16:44

Wirklich;
nette geschichte.Mehr davon *bittend guck* lg.B.

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25. Februar 2006 um 15:10
In Antwort auf beate79

Wirklich;
nette geschichte.Mehr davon *bittend guck* lg.B.

@"Wirklich;"
Deine private E-Mail?

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25. Februar 2006 um 18:48
In Antwort auf mike272727

@"Wirklich;"
Deine private E-Mail?

Hey
mir kannst auch schreiben!

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27. Februar 2006 um 14:39
In Antwort auf mike272727

@Pia
Vielleicht magst du mir sagen zu welchen Thema - was dich konkret interessiert?

Dann schriebe ich dir gerne was.

LG

Mike

...
Ich habe die Geschichte gerade erst gefunden und war ganz begeistert von dieser stilvollen Umrandung.

Bitte, bitte schreib noch mehr.

(Oder mir eine PN)

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1. März 2006 um 22:46
In Antwort auf pia333

Ja bitte
Ich meine weiterschreiben!

Wie...
...Schade, dass keiner weiterschreibt.

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