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Sexuelle Kurzgeschichte

25. Januar 2006 um 8:53

Ich fühlte ihre feuchten Hände als ich sie mit verbundenen Augen die Treppe nach oben führte, an den Ort ihrer heimlichen Sehnsucht. Noch könnte sie umkehren, nein sagen.

Sie tat es nicht.

Vermutlich deshalb, weil sie schon zu weit gegangen war. Per Mail hatten wir uns kennengelernt, erotische Phantasien, Fotos ausgetauscht und schließlich schien ein Treffen unvermeidlich.

Sie hatte mir diese oft gehegte Phantasie anvertraut, diesen Wunsch sich ganz fallenzulassen.

Als ich sie dann abholte von ihrer Wohnung, ihr ein letztes Mal in die Augen blickte, bevor ihr die Augen verband, da schien tatsächlich jeder Zweifel verbannt zu sein.

Ja, sie hatte sich fast ein wenig zu aufreizend zurechtgemacht, wie mir schien. In den hohen Schuhen wirkte sie fast ein wenig nuttig Aber schließlich sollte es ja ein Sexabenteuer werden und kein Besuch auf einer normalen Party.

Im Auto sprachen wir über Belangloses.

Als wir ausstiegen und ich sie nach oben führte, sprachen wir kein Wort mehr.

Die Anonymität würde ihr manches erleichtern - wie sie mir anvertraut hatte.

Eine tiefe Stimme begrüßte uns, bat uns herein, begutachtete Lizzy. Sie gefielt ihm, auch wenn Lizzy davon nichts mitbekam.

Er nahm sie bei der Hand, bemerkte, dass sie sehr aufgeregt war, führte sie dennoch direkt ins Schlafzimmer ohne ein Wort zu sprechen.

"Zieh dein Kleid aus..."

Sie folgte der Anweisung.

"Schuhe und Strümpfe kannst du anbehalten."

Dann band er ihr die Hände hinten zusammen. Das Drehbuch ihrer Phantasien kannte er ja bestens.

Leg dich aufs Bett, entspann dich.

Wir ließen uns dann lange Zeit, massierten sie ein wenig, damit sie sich lockerte, sprachen dabei aber kein Wort. Sie wurde schließlich weich, enstannte sich, auch als wir ihre Brustwarzen und die Innenseite ihrer weichen Oberschenkel liebkosten .

Sie wurde erregt. Der Seidenstoff ihres schwarzen Strings offenbarte ihre Lust. Ich schob es zur Seite. Ihr Geschlecht war sorfältig rasiert, duftete nach irgendeinem Öl. Langasam schob ich einen Finger in sie. Mühelos glitt er hinein. Ich nahm einen zweiten und wenig später einen dritten dazu.

Sie war willig. Ihr Becken bewegte sich unmerklich entgegen.
Wir lösten ihre Fesseln. Banden ihre Hände am oberen Bettende fest.


Dann teilten wir uns ihren Körper.

Sie bebete als sie den ersten Schwanz an ihrer Öffnung spürte, aber wir ließen uns wieder Zeit, massierten sie mit Babyöl an allen nur erdenklichen Stellen ihres Körpers ein, warteten, bis sie wirklich bereit war. Minuten vergingen und schließlich schien sie am Zerbersten zu sein. Sie zitterte am ganzen Leib, bat um Erlösung.

Wir brachten sie in Position.

Ich sah zu, wie sie sich auf seinen großen, prallen Schwanz niederließ, der ihre Phantasien schon einmal befügelt hatte und dann ging alles ganz schnell. Wir hatten fast den Eindruk, dass sie es plötzlich unglaublich eilig zu haben schien. Sie bewegte sich schnell. Wir mussten sie etwas bremsen, damit auch ich meine Position einnehmen konnte.

Den Rest geschenkt.

30. Januar 2006 um 16:41

Wow!
Du hast ja schon eine Geschichte geschrieben!

Muss schon sagen - gelungen und anregend!

Weitermachen.

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