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Sexuelle Fantasien

24. März 2006 um 14:43

Mich würde interessieren, wie sehr sich weibliche sexuelle Fantasien von den männlichen unterscheiden.

Wer hat Lust, sich hier diesbezüglich auszutauschen?

Wer kennt und veröffentlicht hier gute erotische Geschichten?

Bin mal sehr gespannt, was in euren Köpfen beim Spielen mit Euch selbst so vor sich geht

liebe Grüsse, Darinia

24. März 2006 um 15:47

Na ja, daninia...
poste gerade zu einem ähnlichen thema, bei dem es darum geht, daß jemand keine sexuelle phantasien hat, und trotzdem ein sehr gutes sexualleben...

Aber nun zu deinem thema;

Lasse mich durch erotische filme, bücher oder auch internetseiten "erotisch aufladen". irgendwann ergibt dieser mix dann im "kopfkino" einen film, der mich antörnt.
Bin auch gespannt auf den vergleich männer - frauen. dachte bisher, frauenphantasien wären immer sehr soft, sehe aber jetzt, das dies nun wirklich nicht so ist...

also ich stell mir oft vor nackt und passiv zu sein, dann kommt eine fremde frau (angezogen) und spielt an mir rum, machts mir dann mit den händen bis ich komme. dabei sehen noch andere frauen zu.

oder genau andersherum - eine unbekannte frau liegt passiv da, ich lecke ihre brustwarzen, küsse und "züngle" ihre muschi, spiele daran herum. Sie ist sehr feucht und stöhnt, dann befriedige ich mich selbst bis ich komme.

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24. März 2006 um 16:14

Hallo Darinia...
....ich habe echt überlegt, ob ich Dir wohl antworten soll, weil es hier Leute gibt, die nichts was andere schreiben ernst nehmen und alles in der Luft zerreißen. Also meine Phantasie beim Sex und der Selbstbefriedigung dreht sich eigentlich immer um das Thema "Erziehung". Ich stelle mir vor, daß ich als kleiner Schuljunge zu meiner Lehrerin ins Lehrerzimmer kommen muß und sie mich dafür bestraft, daß ich schon wieder meine Hausaufgaben nicht gemacht habe. Sie zieht mir die Hose langsam aus und sieht, daß ich noch Strumpfhosen trage. Sie lacht mich fürchterlich aus, legt mich übers Knie und versohlt mir den Po. Sie faßt mir in den Schritt um nachzuschauen ob ich keinen Steifen bekomme. Anschließend muß ich in der Strumpfhose an die Tafel gehen und Rechenaufgaben lösen. Für jeden Fehler bekomme ich einen Klapps auf den Po. Irgendwann muß ich dann ganz nackt vor ihr stehen und ich bekomme einen Ständer. Sie streichelt mich und bläst mir einen. Danach muß ich sie nackt ausziehen und ihre Muschi ausgiebig lecken. Dann wird gef... bis der Arzt kommt. Ich denke natürlich nicht nur an SM sondern zum Beispiel es mit zwei Frauen in der Sauna zu machen oder am Strand oder so. Und wie siehts bei Dir aus ????

Gruß
Sacha

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24. März 2006 um 16:49

Schaumbad der Träume
Fantasie meines Freundes:

Oh, wie gerne sässe ich jetzt mit Dir in einer grossen
runden Badewanne (Deine Vorstellung des gemeinsamen
Schaumbades lässt mich nicht mehr los)! Um uns herum purer Luxus, Kerzenlicht, Champagner, heisse Musik ? und wir küssen uns, berühren uns, seifen uns gegenseitig ein, spielen mit dem Schaum, der Deine Brüste umspielt und aus dem mein Stängel ab und zu aufragt. Ich setze mich auf den Wannenrand, zeig Dir meine hochempfindlichen Stellen und wie ich mich, wenn ich an Dich denke, selbst befriedige. Ich geniesse es, wenn Du mir eine Weile dabei zusiehst. Dann überlass ich mich Deinen Händen und Lippen. Ich finde, dass Du wirkliche sehr heisse Sachen mit mir angestellt hast und Du weißt, wie man einen Mann verwöhnt. Nun zeigst Du mir, wie Du es in der Dusche so mit Dir selber treibst. Mich erregt der Anblick Deiner geschwollenen Klitoris und ich kann kaum noch an mich halten. Wann lässt Du mich da mal ran? Jetzt drückst Du meinen Kopf an Deinen Venushügel und ich bin wie betäubt von Deinem warmen, erregenden Duft. Ich bediene mich an Deinem Saft und es ist, als würde ich eine Auster ausschlürfen. Dann spielen wir mit der Perlenkette, die Du trägst: ich tauche sie tief in Deine Grotte ein und ziehe sie dann langsam mit meinen Zähnen wieder heraus, indem die einzelnen Perlen über Deinen Kitzler streifen, was Dir hoffentlich grossen Genuss bereitet.

Leider muss ich nun unterbrechen (schön gemein, was?). Du darfst dafür weiter fantasieren ?. Bin gespannt!!!


Meine Fortsetzung:

Dann lass uns jetzt weiter eintauchen in unser luxuriöses, verführerisches Schaumbad der Träume. Nach so hochgenüsslichen Perlenketten-Spielereien läuft
mir immer das Wasser im Mund zusammen und ich kriege dann einen riesigen Heisshunger. Ich setze mich also auf Deinen Schoss, angle eine süsse Lila Pause aus der goldenen Schale mit Naschereien hinter Dir (drücke Dir dabei versehentlich meine Brüste ins Gesicht, Tschuldigung), nehm sie an einem Ende zwischen die Lippen, nähere mich damit langsam Deinem Mund und reiche
Dir so das andere Ende. Nun knabbern wir uns durch und verschmelzen dann in einem schokoladigen, sinnlichen Zungenkuss. Dabei spüre ich, wie sich Dein hartes Ding verlangend und neckisch an mich drängt, so dass ich Lust
auf mehr bekomme. Spontan wie ich bin, ergreife ich ... (nicht was Du denkst)... hinter Dir das Champagnerglas, nippe daran, lecke mir meine Lippen ab, schaue Dir dabei verlangend in die Augen und lasse dann langsam etwas von
dem kühlenden prickelnden Getränk über meine Brust laufen, das Du genüsslich von meinen Brustwarzen leckst und von da wegsaugst. Ich steh langsam auf, stelle einen Fuss auf den Badewannenrand und lasse jetzt den Champagner über meinen Körper nach unten rinnen, damit Du ihn nun an meiner Lustperle mit Deiner Zunge auffangen kannst. Oh ja, da kitzelt und kribbelt es so schön und weil Du dabei auch noch gleichzeitig mit Deinem Finger in meiner inzwischen schon angeschwollenen Lustgrotte spielst und leicht nach vorne drückst, löst
Du so sofort einen gefühlsintensiven Orgasmus aus, der Champagner mischt sich mit meinem Natursekt. Nun habe ich aber auch riesig Durst bekommen.
Rollentausch; Jetzt nimmst Du das Glas, setzt Dich auf den Badewannenrand und lässt nun überall wo Du gerne liebkost werden möchtest, etwas von dem prickelnden Champus hinrieseln, welchen ich genüsslich überall weglecke, dabei streichle ich zärtlich Deinen harten Schaft. Endlich kippst Du den Rest über Deinem Lustspender aus, so dass ich nun auch gierig daran lecken
und saugen kann. Oh ja, das gefällt Dir, Du wirst so heiss, dass Du mich kurzentschlossen aus der Wanne hebst, meinen klitschnassen Rücken im Stehen an die eiskalten Fliesen drückst, meinen Po hochhebst, so dass ich meine Beine um Deine Hüften schlingen kann. Du gibst mir einen leidenschaftlichen Kuss und stösst Dein
hartes Ding kräftig in mich, immer schneller! Stöhnend und bebend erleben wir beide einen wahren Sinnesrausch, bis zur ekstasischen Erfüllung. Danach stellst Du mich sanft auf die Füsse, trocknest mich ab, hebst mich auf Deine Arme und trägst mich ins kuschelige Bett. Glücklich und zufrieden schmiegen wir uns aneinander und tauschen innige Zärtlichkeiten aus.

Wer schreibt die nächste Runde????

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28. März 2006 um 18:53

...
hätte gerne sex mit mehreren schwarzen gleichzeitig,die sich nehmen was sie wollen..

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28. März 2006 um 19:21

Hier mal eine gaaaanz harmlose Geschichte von mir....
Nervös und voller Vorfreude fuhr ich im Wagen meines Mannes nach Hannover. In wenigen Minuten würde ich meiner TV-Sklavin endlich wieder gegenüber stehen. Ich musste gestehen: Ich hatte sie wahnsinnig vermisst und tierische Lust auf sie. Gerade auf der Autobahn aufgefahren, ging mein Handy. Meine TV-Sklavin teilte mir mit, dass sie jetzt losfahren würde. Ich legte das Handy zurück in die Ablage, griff in meine Tasche, um zu überprüfen, ob ich das extra gekaufte Lederhalsband auch dabei hatte. Ich fühlte das kalte Leder in der Hand und lächelte vor mich hin. Ich drehte die Musik lauter, sang lauthals mit und fuhr nach Hannover zum Flughafen. Dort angekommen parkte ich den Wagen direkt vor dem Eingang, wo wir uns treffen wollten. Ich schaute auf die Uhr, es war kurz vor 14 Uhr. Wenn sie direkt nach dem Anruf losgefahren ist, würde sie in spätestens 5 Minuten auch hier ankommen. Ich stieg also aus, zog mir einen Parkschein und ging zurück ins Auto. Es war eiskalt draußen, deshalb zog ich es vor im Auto zuwarten. Im Rückspiegel sah ich sie dann kommen, erkannte den Wagen und konnte beobachten, wie sie 3 Parkplätze neben mir einparkte. Ich nahm meine Tasche und stieg aus, ging auf sie zu. Gut sah sie wieder aus in blauen Jeans, schwarzen Pulli und schwarzer Lederjacke. Michaela nahm ihre Tasche, zog sich ebenfalls einen Parkschein und wollte gerade ihr Auto verschließen, als ich das Lederhalsband aus meiner Tasche holte. Etwas erstaunt sah sie zuerst aufs Band, dann mir in die Augen. Ich genoss den Augenblick, als ich ihr voller Stolz das Band um den hals lag, es schloss und sie nun für alle sichtbar MEINE Sklavin war. Sie verschloss nun den Wagen... zumindest versuchte sie es. War sie so nervös oder was war los mit ihr?? Endlich war der Wagen zu und wir gingen gemeinsam in das Flughafengebäude und steuerten zielstrebig die nächste Toilette an. Ohne auf die entgegenkommenden Menschen zu achten, betraten wir die Damentoilette, gingen in eine Kabine und verschlossen die Tür hinter uns. Unsere Jacken hingen wir an den Haken an der Tür und als sich meine Sklavin wieder umdrehte, sie ihren Pulli auszog und im Top und BH vor mir stand, konnte ich nicht anders und musste sie erst mal in den Arm nehmen. Es tat so gut sie wieder zu haben und wollte sie einfach ganz nah bei mir spüren. Für mich völlig unerwartet wurde diese Umarmung von ihr besonders stark und herzlich erwidert. Meine Lust stieg innerhalb von Sekunden ins Unermessliche. Soviel Wärme, Liebe, Dankbarkeit und Lust hatte ich selten zuvor bei einer Umarmung empfunden. Michaela wusste genau, wie sie meine Lust noch steigen konnte. Ihre Hände strichen zart über meinen Rücken, berührten ganz leicht meine Nippel. Ich hielt es nicht lange aus und wollte sie spüren, sprich ihre Zunge. Ich öffnete die Hose und ließ sie nach unten fallen. Michaelas Hände fuhren den Rücken runter, strichen über meinen Po. Ich genoss es sehr, biss in ihre Schulter, erst zart und als sie ihren Griff an meinem Po verstärkte, wurde der Biss fester. Ich bekam den Eindruck, dass Michaela nervös wurde, unruhig, heiß auf mehr. Ich zog meinen Slip runter, befreite mein rechtes Bein von Hose und Slip, was sich als etwas schwierig herausstellte, denn der Stiefel hatte etwas zu hohe Absätze. Michaela kniete vor mir, ich setzte mich auf den Toilettendeckel, nahm mein rechtes Bein hoch, lehnte es an die Wand. Ich war so geil, hatte eine tierische Lust und stöhnte genussvoll auf, da ich ihre Zunge an meiner Klit spürte. Ganz zart leckte, küsste sie mich, ganz leicht setzte sie ihre Finger ein und ich genoss. Mir war bewusst, dass man uns bzw. mich hören würde. Das heizte mir noch zusätzlich ein. Ich hielt ihren Kopf und genoss jede Berührung. Es dauerte nicht lange, bis sie mich bis zum Höhepunkt geleckt hatte. Der Orgasmus durchlief meinen Körper in Wellen. Michaela leckte besonders zart meinen Lustsaft auf und küsste meine Schenkel. Diese Küsse erstaunten mich, sie waren wie ihr Blick dabei voller Liebe und bedeuteten mir so viel. Langsam zog ich mich wieder an und bat Michaela darum, ihren KG anzulegen. Während ich mich vollständig anzog, zog sie sich aus. Als in der Kabine neben uns dann eine Dame ihr Geschäft erledigte, sahen wir uns an und mussten uns sehr drauf konzentrieren, nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Michaela holte den KG aus der Tasche und legte mit zitternden Händen den A-Ring an. Nach wenigen Minuten schnappte das Schloss zu und ich nahm strahlend beide Schlüssel an mich. Ohne auf die Putzfrau, die bereits alle Kabinen außer unsere geputzt hatte, zu achten, verließen wir die Toilette. Michaela gönnte sich die Zigarette danach, bevor wir uns aufmachten, um irgendwo eine Kleinigkeit zu essen.

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28. März 2006 um 19:42

Immer wenn er will
er gehört seit letzter Woche nicht mehr mir.. *schnief*

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28. März 2006 um 20:04

Hier eine etwas längere Geschichte und nicht mehr ganz soooo harmlos...
Die Entscheidung

Ich schickte meiner TV-Sklavin eine SMS, in der ich sie bat, heute um 15 Uhr bei mir zu sein. Ich wollte mit ihr reden, über unsere gemeinsame Zukunft. In der Hoffnung, dass sie auch wirklich kommen würde, bereitete ich alles vor. Im Badezimmer drehte ich die Heizung auf, legte Handtücher bereit und zündete auch einige Kerzen an. Im Schlafzimmer waren die Betten frisch bezogen und die Heizung lief auch schon. Okay, es war alles soweit in Ordnung, also machte ich mich selbst fertig. Ich zog mich aus, warf meine Wäsche in den Wäschekorb und zog mir einen schwarzen String an, darüber das neue schwarze Lackkleid. Das lange Kleid umspielte meine Beine, mein Dekolltee kam wunderbar zur Geltung, nur die Heels fehlten noch. Ich kämmte mir dann die Haare, legte leichtes Make-up auf und ging nach unten. Im Kühlschrank stand eine Flasche Sekt, die ich zusammen mit einem Glas mit nach oben nahm und im Schlafzimmer auf dem Fernsehtisch platzierte. Punkt 15 Uhr. Es klingelte. Ich stand oben auf der Treppe und sah wie meine Sub vor der Tür stand. Nervös und unruhig, in blauen Jeans und schwarzer Lederjacke. Ich schickte den Hund, der wild kläffend vor der Tür stand, zurück in den Korb und ging ganz langsam die Treppe runter. In Gedanken ging ich noch mal alles durch, hatte ich alles hingelegt? Lagen die Spielzeuge alle griffbereit, die Pillen, der Sekt, die Wäsche? Es sollte schließlich alles perfekt laufen, ich wollte sie, ganz und gar! Ich öffnete also die Tür, lächelte sie an und bat sie herein zu kommen. Michaela schaute mich kaum an, mein Outfit schien sie nervös zu machen, ihr Blick ging zu Boden und ich hob leicht ihr Gesicht während ich die Tür hinter ihr schloss. Ich schaute ihr in die Augen und sah kein Nein, daher bat ich sie nach oben zu gehen. Ich ging vor ihr die Treppe hoch und spürte ihren Blick auf meinem Körper. Auf dem Weg nach oben teilte ich ihr mit, dass wir alleine seien. Die Kinder wären bei der Oma bzw. mit dem Vater unterwegs und würden vor 18 Uhr nicht zurück sein. Ich öffnete also oben angekommen die Badezimmertür und lies sie eintreten. Es war warm im Zimmer, die Kerzen, nach Vanille duftend, brannten und Michaela stand etwas hilflos im Zimmer. Ich nahm ihr die Jacke ab und legte sie zur Seite. Von hinten umgriff ich ihre Taille, schmiegte mich an sie und genoss ihre Nähe. Ihre Hände legten sich auf meine Hände, zart aber auch irgendwo fest im Griff, so als ob sie Angst hätte, dass ich sie zu schnell wieder los lassen würde. Ich legte mein Gesicht in ihren Nacken, küsste sie dort ganz leicht, bis ich sie dann doch eher ruckartig umdrehte. Michaela schaute mir in die Augen, ich sah wie glücklich sie war, wie gerne sie bei mir war und nahm sie ganz fest in die Arme. Meine Hände erforschten ihren Körper, ihren Rücken und ja sie trug einen BH. Ich fand es geil und stieß sie ein Stück von mir weg, befahl ihr, sich auszuziehen. Nach und nach entledigte sie sich ihrer Kleidung, bis sie nackt vor mir stand. Sie trug nichts bis auf den KG. Auf meine Frage hin, ob das immer noch das Schloss sei, für das ich die Schlüssel hätte, nickte sie und schaute zu Boden. Auf dem Schränkchen neben mir lagen ihre Schlüssel. Ich hatte gehofft, dass sie immer noch den KG trug, so wie ich es vor 2 Wochen angefordert hatte. Ich schloss also das Schloss auf, legte es zur Seite und sah belustigt zu, wie Michaela mit zitternden Fingern den Käfig abnahm. Die Einzelteile wurden aufs Schränkchen gelegt. Meine Hände und mein Blick wanderten über ihren Körper. Ich liebte ihre zarte Haut, streichelte ihren Brustansatz, fuhr ganz zart über die Nippel und beobachtete jede Reaktion von ihr. Ich liebte ihre kleinen Brüste, die ich noch viel größer haben wollte. Durch das regelmäßige Anlegen der Niplette waren ihre Nippel tatsächlich größer somit weiblicher geworden. Ich spielte mit der linken Hand weiter an ihren Nippeln, zwirbelte, streichelte, während die rechte Hand nach untern wanderte. Leider musste diese Hand feststellen, dass Michaela nicht ordentlich rasiert war, was mir nicht gefiel um nicht zu sagen anekelte. Somit kassiere sie den ersten Klaps auf den Hintern. Ausreden, dass man mit KG nicht rasieren kann, ließ ich nicht gelten. Ich befahl ihr den A-Ring abzulegen und holte meine Enthaarungscreme. Etwas von der Creme gab ich mir auf die Finger und verteilte sie so auf der Haut von Michaela. Schwanz und auch Eier wurden mit der Creme bedacht, kein Haar sollte mehr stören. Ich wusch mir die Finger und konnte Michaela im Spiegel beobachten. Lächelnd drehte ich mich um und fragte sie, ob sie mir nun gefallen wolle oder nicht. Sie nickte, antwortete: Ja, Herrin, das möchte ich. Auf der Ablage lag die Pillenpackung, die ich ihr nun zeigte. Du weißt, was das bedeutet? Michaela nickte und ich ging mit der Packung in der Hand auf sie zu. Hör mir jetzt gut zu, meine Süsse, Ich will mehr, ich will aus dir meine TS machen, die mir, nur mir gehört. Ich will dich ganz. Michaela nickte. Wirst du mir diesen Wunsch erfüllen? ich hob ihr Gesicht an, da ich in die Augen schauen wollte. Ihre wunderschönen blauen Augen konnten nicht lügen. Michaela schaute mich an, direkt, ohne Scheu und antwortete: Ja, Herrin, das will ich. Du bist meine Herrin, ich gehöre dir. Ich liebe Dich! Ich strahlte vor Glück und Stolz, nahm sie in den Arm und küsste sie, kurz aber innig. Okay, dachte ich, dann soll es jetzt losgehen und ging zur Eckbadewanne, legte die Pillenpackung auf den Wannenrand, ließ etwas warmes Wasser in die Wanne ein und bat sie in der Wanne Platz zu nehmen. Ich zog mir dir Heels und den String aus, stieg auch in die Wanne und löste eine einzelne Pille aus der Packung. Michaela saß vor mir im Wasser und öffnete bereitwillig den Mund, als ich ihr die Pille hinhielt. Okay, mein Schatz, brauchst du etwas zum runterspülen? Grinsend stand ich breitbeinig über ihr, über ihre Beine, hob den Rock an und ließ meinen Sekt laufen. Michaela genoss den Anblick und als ich innehielt und ihr zu lächelte, kam sie näher. Ich spürte ihren Mund an meinem Zentrum und ließ wieder langsam meinen Sekt laufen, während sie schluckte. Ich genoss ihre Nähe und bekam tierische Lust, sie zu spüren. Ungefragt fing sie an, mich zart zu lecken, ihre Hände strichen über meinen Po. Ich stieß sie zurück, stellte die Brause an, kalt, und duschte ohne Vorwarnung Schwanz und Eier ab. Mit den Fingern wusch ich die Enthaarungscreme ab, nahm etwas Duschgel und seifte alles ein, duschte mit eiskaltem Wasser ab. Hey, dein Schwanz ist so mickrig, der braucht noch nicht mal einen KG, damit kannst du keine Frau beglücken. Aber wenigstens bist du jetzt wieder glatt und weich. Ich stieg aus der Wanne, denn das Wasser war nun echt eiskalt und obwohl ich nur mit den Füßen drin stand, wurde mir schon kalt. Ich hielt Michaela ein Handtuch hin, das sie dankend annahm, zitternd stieg sie aus und frottierte sich ab. Grinsend beobachtete ich sie dabei und hielt ihr nacheinander auch meine Beine hin, die sie bereitwillig abtrocknete. barfuss ging ich ins Schlafzimmer rüber und wies Michaela an, mir mit der Hautcreme zu folgen, Im Schlafzimmer nahm ich im Rattansessel Platz und bat sie, mir die Beine und Füße einzucremen. Gut machst du das. Bring mir ein Glas Sekt. Ich genoss es so bedient zu werden und beobachtete jede Bewegung, jede Regung von ihr während sie meine Beine eincremte, Füße massierte. Ab und an spielte ich mit den Füßen an ihrem Schwanz und fand es recht amüsant, dass er so gar nicht stand, eher sehr zurückgezogen sein Dasein fristete. Ich liebte es, sie damit aufzuziehen, dass sie ihr wunderschönes nicht grad klein geratenes Stück nicht benutzen durfte oder konnte. Somit genoss ich mein Glas Sekt, ihre Berührungen und den Anblick ihres Körpers. Ich hatte mir noch mehr vorgenommen, um sie bei willkommen zu heißen, ihr zu zeigen, wie sehr ich sie wollte. Der Gedanke daran machte mich an, ich hob meinen Rock leicht an, so dass sie freien Blick auf mein Lustzentrum hatte. Ich spielte mit meinen Schamlippen, streichelte mich über die Klit und liess sie immer wieder meine Finger ablecken. Magst du mehr haben? Michaela nickte und ihr Gesicht näherte sich meinen Schenkeln, doch ich hielt ihren Kopf fest, hob das Gesicht an und sagte: Moment, ich muss erst noch wo hin. Leg dich bitte schon mal aufs Bett. Ich ging zurück ins Badezimmer, ich musste dringend zur Toilette und verrichtete mein Geschäft, nur auf Toilettenpapier verzichtete ich. Grinsend kehrt ich ins Schlafzimmer zurück. Ich war mir sicher, dass sie die Spülung gehört hatte und genau wusste, was sie erwartete. Michaela lag in meinem Bett und wartete auf das, was nun folgen sollte. Beweis mir, dass du mich liebst und leck mich sauber. Genieße es, mein Schatz! Ich nahm rücklings Platz auf ihrem Gesicht, denn so hatte ich ihren kleinen mickrigen Schwanz im Blick. Michaela leckte, heiß und innig, ich hatte den Eindruck, dass sie einerseits schnell fertig werden wollte, aber andererseits auch meinen Geschmack genoss. Zwischendurch ließ ich sie zu Luft kommen, um mich dann wieder genussvoll auf ihr Gesicht zu setzen. Ich beugte mich nach vorn, bewegte mein Becken auf ihrer Zunge, wurde wild vor Lust. Meine Finger spielten zwischendurch mit ihrem Schwanz, mit ihren Eiern. Ich rieb den Schwanz, mal ganz zart, mal etwas heftiger, strich zart über die Eichel, verstärkte den Griff an der Wurzel, wichste ein-zweimal und ließ wieder von ihm ab. Ich stand auf, bevor ich den ersten Orgasmus bekam. Komm, knie dich hierher. Ich zeigte auf das Bettende, machte ihr klar, dass sie zum Kopfende schauen und sich nach vorne beugen sollte. Mein Blick fiel auf ihren knackigen Arsch und ich musste ihr einfach einen heftigen Klaps auf die Backen geben. Sie zuckte zusammen, verkniff sich aber den Aufschrei. Ich ging zum Kleiderschrank und holte das Lederhalsband raus, dass ich ihr umlegte, so dass der Ring nach hinten zeigte. Nun kamen die Handfesseln. Beide Arme nahm sie auf den Rücken, so konnte ich die Hände fixieren. Mit einer Kette und Karabinerhaken fixierte ich nun noch Hals und Arme und holte aus meinem Nachttisch meinen Vibrator und das Gleitgel. Ich stellte mich nun hinter Michaela und streichelte ihren Po, ihren Rücken, Immer wieder klatschte es, bekam sie mal einen zarten Klaps auf den Po, mal schlug ich heftiger mit der flachen Hand zu. Zwischendurch griff ich durch ihre Beine an ihren Schwanz, an die Eier, massierte beides etwas, strich zart über ihren Anus. Erst als ich spürte, dass sie völlig entspannt vor mir lag, führte ich einen Finger ein. Mit der linken Hand hielt ich ihre Hüfte, mit dem rechten fingerte ich sie leicht. Ihr Atem und ihre Bewegungen machten mich immer mehr an und wollte mehr. Ich wollte sie ficken, sie dehnen, sie spüren. Langsam und vorsichtig ließ ich den 2. Finger folgen und wurde immer heftiger mit den Bewegungen. Meine linke Hand ließ von ihren Hüften ab, sie bewegte sich eh in ihrem Rhythmus. Mit dieser Hand strich ich immer wieder über meine Nippel und dann doch über meine Klit. Dieses Spielchen machte mich wahnsinnig an, so dass ich mich leicht mit der linken Hand fingerte. Diese Finger durfte Michaela wieder ablecken, als ich von ihr abließ, um den Vibrator zu holen. Mit dem Vib in der Hand ging ich auf sie zu. Hielt ihr den Vib hin, damit sie diesen erst einmal blasen konnte. Gewöhne dich dran. Irgendwann wird es ein echter Schwanz sein!. Ich hob den Rock an, stellte ein Bein hoch, so dass Michaela wieder freien Blick hatte und zusehen konnte, wie ich mir den Vib einführte und mich damit leicht ficke. Ich ließ aber sehr schnell davon ab, denn sie war es ja, die gefickt werden sollte. Los, mach ihn sauber! Mit diesen Worten fickte ich sie in den Mund und genoss ihr Stöhnen, denn so richtig nahm ich keine Rücksicht auf die Größe des Vibs. Ich griff in ihre Haare, um den Kopf festzuhalten, und stieß den Vib immer wieder zu. Gewöhn dich dran., du kleine Sklavensau. Irgendwann ließ ich von ihr ab und Michaela rang nach Luft. Erschöpft ließ sie ihren Kopf in die Kissen fallen. Ich küsste sie auf den Mund und hauchte ihr zu: Das war schon mal ok. Mal sehen, ob dein Arsch sich auch so gut ficken lässt. Mit Hilfe von etwas Gleitmittel führte ich also den Vib ein. Nur ging ich diesmal nicht so zaghaft mit ihr um, denn ich dachte mir, dass das die Freier demnächst auch nicht sein würden. Außerdem reizte es mich, Michaela am Rande der Schmerzgrenze zu sehen. Sie wand sich in den Fesseln, stöhnte auf, während der Vib zu stieß. Wurde sie zu laut, reagierte ich mit Schlägen auf den Arsch. Zwischendurch wichste ich ihren Schwanz, massierte ihre dicken Eier. Das alles machte mich tierisch an, ich war total nass und wollte endlich auch meinen Spaß haben. Also legte ich den Vib zur Seite, machte die Fesseln los und half Michaela auf. Ich selbst kannte es, wusste wie es war, wenn man eine Zeitlang gefesselt da lag. Also massierte ich ihr die Arme und die Schultern kurz, nahm sie in den Arm, küsste sie. Michaela stand auf, während ich mich aufs Bett legte, die Beine aufstellte und sie spreizte. Michaela reagierte prompt, versank in meinem Schoß, ließ die Zunge über meine Klit wandern. Ihre Finger öffneten meine Lippen, fingen an zu fingern. Rhythmisch bewegte ich ihren Kopf, sie küsste, leckte mich wie immer sehr zart aber trotzdem fordernd. Mein Atem ging immer schneller, mein Becken reckte sich ihr entgegen. Es dauert nicht lange, bis ich kam, mitten in ihr Gesicht. Sie küsste meine Schenkel, legte sich neben mich und wir fielen uns überglücklich in die Arme. Es war klar, sie gehörte mir und ich war verdammt stolz. Schatz, ich liebe dich! Ja, meine Herrin, ich liebe dich auch!

Alles nur ein Traum?????

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