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Sexuelle Belästigung

19. September 2010 um 11:22 Letzte Antwort: 8. Oktober 2010 um 20:03

Ich fühle mich vor den Kopf gestoßen.

Ich bin ein sher offener Mensch, der auch über alles redet und dabei keine Probleme sieht. Auch auf der Arbeit. Bislang war dies in immerhin fast zwei Jahren auf meiner Arbeitsstelle nie ein Problem. Es wurde mit auch nur einer Silbe erwähnt, dass ich das was ich so erzähle, oder was ich für Witze reiße doch mal zurückschrauben sollte.

Nun haben wir eine neue Kollegin bekommen (Kollegin D) .Diese Kollegin war vorher schon als Azubine bei uns in der Abteilung und kennt mich daher auch schon die ganzen zwei Jahre.

Wir haben uns über viele Dinge unterhalten. Auch über Sex. Wohlbemerkt es waren DIAloge. Sie erzählte mir u.a. dass sie zuhause gerne Nackt rumläuft, ich weiß, warum sie wann welche unterwäsche für ihren Freund anzieht, was deren Lieblingsstellungen sind und vieles mehr.

Diese Informationen gab sie von sich aus Preis in einem ganz normalen Dialog. Ich natürlich auch.

Das ist aber bei uns in der Abteilung auch nicht SO außergewöhnlich. Ich habe z.B. eine Kollegin J. und als es um eine neue Werbekampagne ging, wo eine Motorrad drin Vorkommt meinte Sie:" Da muss ich mich dann ja mal nackt drauf räkeln, damit die Kunden was zu sehen haben".

WIr haben also sehr viel Spaß bei der Arbeit und irgendeine Trübung dieses Arbeitsverhältnisses konnte ich bislang nicht feststellen.

Nun gab es wohl diesen einen verhängnissvollen Tag, an ich der Kollegin D. einen Klaps auf ihren Po gab. Sie sagte dass sie es nicht gut fände, ich hab mich entschuldigt und es seit dem auch gelassen. Danach war alles wie vorher, wobei ich die Kollegin D. auf Grund Krankheit und Urlaubsüberschneidungen seit dem auch recht wenig sah.

Nun bekam ich Donnerstag eine Einladung für ein Gespräch fast 3 Autostunden von meinem Arbeitsplatz entfernt, wo mir niemand sagen wollte worum es da geht. Ich sollte dazu erwähnen, dass ich an starken Depressionen leide und so eine ungewissheit mich sehr stark belastet, was meine Kollegen und mein Chef aber auch wissen.

Als ich dann Freitag dort war, ich wusste immer noch nciht warum, wurde mir eröffnet, dass die Kollegin D. mich wegen Sexueller Belästigung gemeldet hätte.

Ich verlauf eines mehrstündigen Gespächs mit zwei mir fremden "Personalern", ohne Kollegin D., wurde gesammelte Zitate, und eben der Klaps auf den Po mir vorgeworfen.

Konsequenzen könnte man mir noch nciht nennen, ich müsste eben abwarten.

Es wurde allerdings innerhalb der Abteilung in der ich Arbeite vorher NIE auch nur EIN Wort mirgegenüber geäußert, dass es IRGENDWEN stören könnte!!!

Ich fühle mich, auch auf Grund der Depression, jetzt SEHR schlecht und habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll.

Bis Donnerstag fühlte ich mich menschlich eingentlich in der Abteilung gut Aufgehoben und das war der Einzige Grund, warum ich diesen sehr aufreibenden und stressigen Job noch ausübe. Ich stehe vor einem riesigen Loch gähnender Leere.

ich bin fix und fertig und das als "Täter"

Ich brauche Hilfe.

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19. September 2010 um 12:14


Also von solchen verallgemeinerung halte ich nicht viel. Hatte eher gehofft, dass jemand neutrales objektiv für mich mal seine Meinung zur Situation sagen könnte.

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19. September 2010 um 14:02


Hallo, oh je...das hört sich ja wirklich nicht so gut an. Für uns, die wir das Lesen ist das eine Sicht der Dinge, also eher eine Momentaufnahme...der ziemlich erste Gedanke war, dass sie etwas "viel" in dein Verhalten (auf den Po Klapsen) reininterpretiert - vielleicht ist ihr sowas aber auch schon einmal passiert und sie ist daher sehr sensibel, wenn es um so etwas geht?! Eine vage Vermutung...es kann sein, muss aber nicht.

Alles Andere geht für mich auch eher in die Richtung "gefundenes Fressen" um jemandem zu Zeigen, wo der "Hammer" hängt. In welcher Position bist Du? In welcher ist sie? Gibt es da zu ihrem Vorteil Posten zu besetzen, die ein solches Verhalten von ihr rechtfertigen könnten? Alles Fragen...

Ich persönlich finde es eher ungewöhnlich, dass ein solch legerer Ton über Sex & Co. gehalten wird auf der Arbeit...sicher, mal kleine Witzeleien aber dennoch nichts tiefgreifend ernstes...das kenne ich zumindest bei mir so auf der Arbeit nicht! Scheinbar hast Du hier einfach eine Grenze überschritten! LG

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19. September 2010 um 15:56

Ich verstehe dich
Denk am besten über einen Arbeitsplatzwechsel nach.

Deine Mitarbeiter waren nicht so offen zu dir, wie du zu ihnen warst. Wenn es sie tatsächlich gestört hat, hätten sie es dir sagen müssen.

Leider sind die Menschen nicht so offen, Kollegen schon gar nicht. Du hast deshalb recht, du bist Opfer, nicht Täter. Es wird dich jedoch niemand retten, deshalb musst du dich selbst retten.

Also Flucht nach vorne, am besten ist ein neuer Job und eine neue Chance.

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19. September 2010 um 15:57
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Ich verstehe dich
Denk am besten über einen Arbeitsplatzwechsel nach.

Deine Mitarbeiter waren nicht so offen zu dir, wie du zu ihnen warst. Wenn es sie tatsächlich gestört hat, hätten sie es dir sagen müssen.

Leider sind die Menschen nicht so offen, Kollegen schon gar nicht. Du hast deshalb recht, du bist Opfer, nicht Täter. Es wird dich jedoch niemand retten, deshalb musst du dich selbst retten.

Also Flucht nach vorne, am besten ist ein neuer Job und eine neue Chance.

Allerdings...
...verstehe ich nicht, warum du das im Sex-Forum schreibst.

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19. September 2010 um 23:52

Angriff ist die beste verteidigung!
JETZT ist nicht die Zeit sich in seine "Depression" zu flüchten und zu flennen und das arme Hascherl zu spielen, das nach Hilfe ruft, weil es nicht willens oder in der Lage ist selber Verantwortung zu übernehmen.

Anzeige wegen Verleumdung, üble Nachrede, Störung des Betriebsfriedens, Aussagen von KollegInnen sammeln, das sie nie belästigt wurden und ein lockerer Umgangston in der Abteilung gepflegt wird.

Und ansonsten cool bleiben. Über die Sache Witze machen. Zeig' der Azubine mal wo der Hammer hängt

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20. September 2010 um 10:23


Es handelt sich dabei nicht um einen Azubi, sondern und eine Kollegin, die in genau der selben Position wie ich arbeitet. Und wo steht denn geschrieben, dass diese Gespäche immer von mir ausgingen? Klar ich hab mitgeredet, aber sie hat mir solche Sachen ohne vorherige Aufforderung oder so etwas erzählt!

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20. September 2010 um 10:25
In Antwort auf

Angriff ist die beste verteidigung!
JETZT ist nicht die Zeit sich in seine "Depression" zu flüchten und zu flennen und das arme Hascherl zu spielen, das nach Hilfe ruft, weil es nicht willens oder in der Lage ist selber Verantwortung zu übernehmen.

Anzeige wegen Verleumdung, üble Nachrede, Störung des Betriebsfriedens, Aussagen von KollegInnen sammeln, das sie nie belästigt wurden und ein lockerer Umgangston in der Abteilung gepflegt wird.

Und ansonsten cool bleiben. Über die Sache Witze machen. Zeig' der Azubine mal wo der Hammer hängt


KEINE Azubine, sondern eine Kollegin, die in der gleichen Stellung wie ich arbeitet.

Und die Anführungszeichen bei dem Depression verbitte ich mir doch. Ich habe schwerste Depressionen aus verschieden Gründen.

An sonsten danke für den Tip

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20. September 2010 um 11:05


Richtig diesen Fehler sehe ich auch ein, ich hätte ihr den Klaps auf den Po nicht geben dürfen.

Aber ich empfinde die Reaktion trotzdem als sehr heftig.
Es ist doch ein Unterschied, ob Frau D. und ich uns "Sie-zen" und nur über die Arbeit reden, oder ob D und ich oer Du sind, sie mir allesmögliche von ihrem "Guten-Morgen-Quicky" erzählt und wir uns täglich umarmen zur Begrüßung und verabschiedung...

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20. September 2010 um 12:48

Bin kein Anwalt, aber du könntest ein ernsthaftes Problem haben
mal abgesehen davon, dass ich persönlich der Meinung bin, dass deine Hand auf dem Hintern deiner Kollegin absolut nichts verloren hatte , stellt sich deine Lage aus meiner Sicht wie folgt dar.

1. Allein die sexuelle Gespräche/Andeutungen sind rechtlich Grund genug, dir sexuelle Belästigung vorzuwerfen, aber nur dann, wenn deine Kollegin diese nicht wollte.
Hast du Zeugen, die bestätigen, dass diese Gespräche allgemeiner Umgangston zwischen dir und deiner Kollegin waren, werden wohl keine Konsequenzen erfolgen

Solltest du diese Gespräche mit ihr schon zu einem Zeitpunkt als sie noch Azubi war geführt haben, sieht dies eventuell wieder anders aus. Belästigung von Schutzbefohlenen.

2. Anders sieht es mit deinem, als Klaps bezeichneten, körperlichen Übergriff aus. Insbesondere, da sie sich dies ausdrücklich verbat. Hieraus kann dir, muss aber nicht, ein Strick gedreht werden. Dies ist von vielen Faktoren abhängig.
unter anderem:
- war es einmalig
- wie äußern sich deine anderen Kollegen über dich und den Vorfall
- wie lange arbeitest du "unbescholten" für diesen Arbeitgeber

Dein Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet den Anschuldigungen auf den Grund zu gehen. Ansonsten macht er sich selber strafbar. Insofern rechne nicht damit, dass die Sache im Sande verlaufen wird.

Mit Glück wirst du mit einer Abmahnung davonkommen.

Eine Grundlage für eine fristlose Kündigung sehe ich nach deiner Beschreibung nicht, aber eine fristgerechte Kündigung ist möglich. Was fatal wäre, denn eine Kündigung wegen sexueller Belästigung wird dich möglicher Weise den Rest deines Beruflebens verfolgen. Personaler tauschen sich über solche Sache nach meiner Erfahrung immer aus.

Ich kann dir nur den Rat geben, sofort einen Anwalt mit Schwerpunkt Arbeitsrechte zu suchen und ihm ALLES ungeschminkt zu erzählen ( kein Anwalt kann dir helfen, wenn er nicht den wirklichen Sachverhalt kennt, und sie hassen nichts mehr als Überraschungen). Diesen Anwalt solltest du dann auch zu weiteren Gesprächen mit deinem Arbeitgeber zu diesem Thema hinzuziehen.

Die ist eine laienhafte Meinung.

Ich bin kein Anwalt, aber Geschäftsführer einer mittelgroßen Firma und kann dir sagen, dass diese Dinge für alle Parteien höchst unerfreulich sind. Und soweit ich meine Kollegen beurteilen kann und auch mich selber, tendiert man heutzutage schnell dazu dem Kläger zu glauben. Allein schon deshalb, weil man als Vorgesetzter bei jeglichem Verdacht,sexuelle Belästigung zu tolerieren, seine eigene Karriere gefährdet.

Persönlich empfinde ich (aber da ist nur ein Bauchgefühl))deinen genannten Punkt "gesammelte Zitate" als merkwürdig.
Sollten die Zitate wörtlich sein und auch stimmen(das kannst nur du beurteilen), deutet es meiner Meinung darauf hin, dass deine Kollegin sich Notizen machte. Warum sollte sie dies tun?
Hat sie vielleicht doch deutlich gemacht, dass sie diese Art von Gesprächen nicht will und du konntest es einfach nicht lassen, weil der lockere Umgang in deiner Abteilung natürlich auch auf "die Neue" anzuwenden ist? Oder will sie deinen Job? Macht aber nur Sinn, wenn sie nicht deine Kollegin ist, sondern du ihr Vorgesetzter. Und dann cemeterykeeper, hast du ein echtes Problem.



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20. September 2010 um 14:55

Sexuelle Belästigung
Hallo

Sexuelle Belästigung ist ein prima Mittel und automatisch wirksames Todschlargument um auf hinterhältige Weise Karierre hemmende Kollegen d.h. Konkurrenten aus dem Weg zu räumen und langfristig loszuwerden. Die will möglicherweise nur deine nächste Position (da ihr ja zur Zeit auf gleicher Ebene seid) oder Geld, wie es in den USA häufiger passiert!
Allerdings vergessen solche Frauen, dass ihnen danach nie wieder ein Kollege oder Chef vertrauen wird, was eher das größere Karierrehemmnis sein wird!

Vermutlich kannst du gar nichts dafür, denn sie hat wie du schreibst die Stimmung mit beeinflusst, und nur auf die Gelegenheit gewartet bis sie genug gegen dich in der Hand hat. Leider glaubt dir ihre Mitwirkung/Verantwortung wohl keiner so recht.
Am Sichersten ist es die Konkurrenten nichts wissen zu lassen, was sie irgendwann gegen dich verwenden können, selbst wenn sie es nach heutigem Stand niemals tuen würden.


Falls Du vor Gericht gehen solltest, wirst du vermutlich Erfolgreich argumentieren können, daß dir ihre Belästigungsschwelle nicht ersichtlich war, da sie sexuelle Themen auch selbst (aktiv oder gar initiativ?) Thematisiert hat. Wichtig sind dann Zeugen (Meinung/Aussage schriftlich oder zur Not per Email geben lassen, damit sich diese nicht ändert...) oder andere Belege (emails von ihr?) die ihr aktives und interessiertes Verhalten belegen können.

Dann ist sehr sinnvoll mit einer sofortigen Gegenklage auf Verleumgung, üble Nachrede, Störung des Betriebsfriedens usw. zu reagieren! Besprich das mit vorher deinem Anwalt.

Dummerweise sind es miese Weiber (Erst das Gespräch so lenken & dann hintenrum Absägen) wie deine Kollegin, die die ansonsten positiven Aspekte der Gleichberechtigung durch Mißbrauch ad Absurdum führen, was zu schädlichen Gegenbewegungen führen wird.
Ich möchte eine lockere Athmosphäre mit meinen Kollegen und ich merke auch wie die Angst was falsches zu sagen immer mehr zunimmt. Die sind ja alle Erwachsen und ich kann dem grabschenden Kollegen selbst die Ohren waschen, bevor im Wiederholungsfall und falls überhaubt so etwas zum Chef muß! Das finde ich Scheiße!

Beatrice

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21. September 2010 um 11:22

Hallo
Nun, die feine Englische Art deiner Kollegin D war das sicher nicht, aber so oder so, du hast ihr den Klaps verpasst, und dass kann sie dir eben schon als sexuelle Belästigung vorhalten. Wie kam es denn dazu?

Grüße Yuna

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21. September 2010 um 22:21

... das Ende vom Lied
ist meine fristlose Kündigung, die ich nur mit viel "Wohlwollen" vom Betrieb in eine Eigenkündigung zum 30.09. umwandeln konnte

Ich bin fix und alle

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22. September 2010 um 14:09
In Antwort auf

... das Ende vom Lied
ist meine fristlose Kündigung, die ich nur mit viel "Wohlwollen" vom Betrieb in eine Eigenkündigung zum 30.09. umwandeln konnte

Ich bin fix und alle

Hast du dich beraten lassen? Anwalt ?
Wohlwollen des Arbeitgebers und Eigenkündigung passen nicht zusammen. Da waren wohl Profis am Werk, dass Du auch noch glaubst, dass dir ein Gefallen getan wurde.

Die Firam spart Geld, der Vorgesetzte hat das leidige Thema sexuelle Belästigung aus seinem Umfeld herausgehalten und du bekommst Probleme mir dem Arbeitslosengeld.

Wie sieht dein Zeugnis aus?

Kann nur raten einen Anwalt aufzusuchen und anführen, dass die Eigenkündigung nur unter massiven Druck der Firma vorgenommen wurde.
Ansonsten viel Glück bei der Jobsuche.

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22. September 2010 um 20:33
In Antwort auf

Hast du dich beraten lassen? Anwalt ?
Wohlwollen des Arbeitgebers und Eigenkündigung passen nicht zusammen. Da waren wohl Profis am Werk, dass Du auch noch glaubst, dass dir ein Gefallen getan wurde.

Die Firam spart Geld, der Vorgesetzte hat das leidige Thema sexuelle Belästigung aus seinem Umfeld herausgehalten und du bekommst Probleme mir dem Arbeitslosengeld.

Wie sieht dein Zeugnis aus?

Kann nur raten einen Anwalt aufzusuchen und anführen, dass die Eigenkündigung nur unter massiven Druck der Firma vorgenommen wurde.
Ansonsten viel Glück bei der Jobsuche.


Die hatten mir ne Frist bis gestern um 15:00 Uhr gesezt zur Eigenkündigung ansonsten wird die fristlose ausgesprochen.
Probleme mitm ALG bekomm ich so oder so, da ne fristlose immer selbstverschuldet ist. Und zum gegenangehen hab ich kein Geld.

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8. Oktober 2010 um 9:52

JETZT HAT DIE MICH NOCH ANGEZEIGT!!
ICH glaub es nicht!!!!
die hat mich jetzt auch noch angezeigt....
Was WILL die denn????

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8. Oktober 2010 um 13:07
In Antwort auf

JETZT HAT DIE MICH NOCH ANGEZEIGT!!
ICH glaub es nicht!!!!
die hat mich jetzt auch noch angezeigt....
Was WILL die denn????

Merkwürdig, merkwürdig
nun ist der Anwalt Pflicht.

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8. Oktober 2010 um 18:37

Gibt es Zeugen ..für all die Vorfälle ?
also die Dialoge und den Klaps ?? Nein ? dann sag nix ..Beweise muß die Dame erbringen .....und wenn sie es kann ..dreh den Spieß um und eröffne das sie dich zum Sex aufgefordert hat ..und was dann ?

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8. Oktober 2010 um 20:03

Tja aber um Gott miteinzubringen muß man auch glauben ..
ob das auf den Fragesteller zutrifft weiß ich nicht ..aber um wieder an sich selbst glauben zu können muß man etwas tun ..und wenn er einer Falle aufgelaufen ist ..heißt es halt Auge um auge und Zahn um Zahn... und wenn Glaube da ist wirds Gott schon richten ...

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