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Sexuelle Abwechslung außerhalb der Beziehung

28. Februar 2020 um 21:56
In Antwort auf

Alter Schwede, was für ein schöner Beitrag!

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Wenn ich selbst entscheiden kann, auf was ich verzichten will, kann das ein Gewinn für meine Persönlichkeit sein. Wenn dir andere Leute einen Verzicht vorgeben, ist es keine bewusste Entscheidung von dir, Es kann eine Enttäuschung sein. 

Allerdings ist das hier kein Philosophieforum. Es gibt viele Menschen die in Fantasie oder Realität sich nach Erotik mit fremden Menschen sehnen. Ob man das nun versteht, oder nicht. Und es sind ja trotzdem liebe, vielleicht liebenswürdige Menschen. Mich interessiert, wie sich sowas ergibt, aus welcher Gefühlslage heraus man diesen Schritt geht: Sex mit einem Partner außerhalb der eigenen Beziehung zu wünschen. 

Danke für jeden wertschätzenden, ausgewogenen Beitrag!

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7. Februar 2020 um 6:15
Beste Antwort

Mein Ehemann möchte seit 4 Jahren keinen Sex mehr. Er kann und will nicht über die Gründe sprechen. Als die Kinder klein waren hielt ich das noch aus, masturbierte einfach bei Bedarf. 

Mitlerweile hole ich mir sexuelle Befriedigung bei einem gleichbleibenden Partner ausserhalb der Ehe. Men Ehemann weiss nichts davon, muss er auch nicht. Ich bin viel ausgeglichener und glücklicher und wir leben unser harmonisches Familienleben wie gehabt, einfach mit der Spezifikation das ich mir meine sexuelle Befriedigung ausserhalb suche.

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27. Mai 2020 um 9:05

Daher würde mich ja ein Partnertausch , dreier (Vorzugsweise MFM) oder Wifesharing reizen. Leider ist meine Partnerin dafür nicht zu begeistern 

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27. Mai 2020 um 11:30
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Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Ich kenne es nicht.

Unser Sex ist auch selten und gleichförmig.
Aber den Gedanken hatte ich nie.
Ich fühle mich wohl mit dem Wissen das meine Frau nicht machen muss worauf sie keine Lust hat, und es nur mir zuliebe macht.
Was und wie oft sie es macht kommt aus ihrem Antrieb. Und nicht weil ich ihr einen Wunsch vorgegeben hätte, Ich sie glaubt ihn erfüllen zu müssen.

Und da es mir leicht fällt mich sexuell zurückzunehmen und so auch keine Wünsche und Fantasien entwickelt habe, geht mir auch nicht das geringste.
Für Druckabbau hab ich gesunde Hände, da ist meine Frau nicht für zuständig. Was sie geben möchte ist ein schönes Zubrot und die Häufigkeit ist da egal.
 

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27. Juni 2020 um 2:49
In Antwort auf

Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Wir waren vor 2 Jahren im Urlaub in Kroatien, nette Ferienwohnungen am Meer, alles FKK, wir haben da sehr nette leute getroffen, Wir haben die Partner dann für die Zeit getauscht - schlimm? Wir fanden es sehr schön.

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2. November 2020 um 13:41
In Antwort auf

Mein Ehemann möchte seit 4 Jahren keinen Sex mehr. Er kann und will nicht über die Gründe sprechen. Als die Kinder klein waren hielt ich das noch aus, masturbierte einfach bei Bedarf. 

Mitlerweile hole ich mir sexuelle Befriedigung bei einem gleichbleibenden Partner ausserhalb der Ehe. Men Ehemann weiss nichts davon, muss er auch nicht. Ich bin viel ausgeglichener und glücklicher und wir leben unser harmonisches Familienleben wie gehabt, einfach mit der Spezifikation das ich mir meine sexuelle Befriedigung ausserhalb suche.

Das finde ich spannend, es gibt wenige Frauen die das so deutlich aussprechen wie du. Ich als Mann höre mir von Frauen an, sobald ich über das Fremdgehen nur nachdenke, dass... ihr kennt die üblichen Vorurteile bestimmt. Natürlich ist Fremdgehen nicht toll. Aber kein Sex in der Ehe ist nicht schöner. Und ne Scheidung ist auch nicht immer die Lösung. Also kommt für viele eben doch das Fremdgehen in Frage.

Ich bin noch nicht fremdgegangen. Wir haben noch ein wenig Sex. Vielleicht wird es wieder mehr. Die Liebe ist gut. Nur der Sex ist quasi fort. Ich kann  verstehen, dass es manche nicht aushalten und fremdgehen.

Danke für deinen Beitrag!

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3. November 2020 um 9:42
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Ich kenne dieses Gefühl

Ich kenne es auch zu gut! Obwohl ich meine Frau zu 100 %liebe und schätze! Das hat damit gar nichts zu tun... 

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7. November 2020 um 8:55

Guten Morgen,

Also ich bin 32 habe 2 wundervolle Kinder bin seid 12jahren vverheiratet (14jahre Beziehung) mit meiner grossen Liebe leiert und wir führen ein tolles Liebesleben. Und trotzdem ist meine Meinung, das viele glückliche Paare auf Grund von schlechtem Liebesleben oder ungestillter Gelüste sich trennen. 

Für mich ist sex nicht sex. Den sex den ich mit meinem Mann habe wird sich immer anders anfühlen als den den ich mit jemand anderen hätte.  Mein Mann hat schon lange einen Freifahrtschein von mir bekommen, er kann gerne mit einer anderen schlafen solange es nicht im Freundeskreis, unserem Haus etc stattfindet das hat auch mit dem Ruf meiner Kinder etc zutun und steht somit auf einem anderen Blatt.

Seid kurzem sagte er auch zu mir das er verstehe was ich damals gemeint habe und ich das selbe Recht nun auch hätte. Ich denke das jede Beziehung anders ist andere Level sozusagen erreicht und für eine mehr oder weniger offene Beziehung auch mega viel Vertrauen da sein muss.

Ich habe meinen Freifahrtschein noch nicht einmal eingelöst es aber zu können ist ein tolles Gefühl das mein Mann mir gibt. 


Ich weiss das ich wahrscheiblich vielen Menschen mit diesem Post auf die Füsse treten werde, aber Emotional tickt nun man keiner wie der andere. 

Ich wünsch euch ein liebevolles WE

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7. November 2020 um 10:45
In Antwort auf

Guten Morgen,

Also ich bin 32 habe 2 wundervolle Kinder bin seid 12jahren vverheiratet (14jahre Beziehung) mit meiner grossen Liebe leiert und wir führen ein tolles Liebesleben. Und trotzdem ist meine Meinung, das viele glückliche Paare auf Grund von schlechtem Liebesleben oder ungestillter Gelüste sich trennen. 

Für mich ist sex nicht sex. Den sex den ich mit meinem Mann habe wird sich immer anders anfühlen als den den ich mit jemand anderen hätte.  Mein Mann hat schon lange einen Freifahrtschein von mir bekommen, er kann gerne mit einer anderen schlafen solange es nicht im Freundeskreis, unserem Haus etc stattfindet das hat auch mit dem Ruf meiner Kinder etc zutun und steht somit auf einem anderen Blatt.

Seid kurzem sagte er auch zu mir das er verstehe was ich damals gemeint habe und ich das selbe Recht nun auch hätte. Ich denke das jede Beziehung anders ist andere Level sozusagen erreicht und für eine mehr oder weniger offene Beziehung auch mega viel Vertrauen da sein muss.

Ich habe meinen Freifahrtschein noch nicht einmal eingelöst es aber zu können ist ein tolles Gefühl das mein Mann mir gibt. 


Ich weiss das ich wahrscheiblich vielen Menschen mit diesem Post auf die Füsse treten werde, aber Emotional tickt nun man keiner wie der andere. 

Ich wünsch euch ein liebevolles WE

Du trittst doch keinem auf die Füße.
Das ist halt euer Konstrukt, Aber du versuchst ja niemanden zu missionieren.

Lebt halt jeder anders. Der eine braucht Abwechslung, der andere die Innigkeit nur mit einer Person.
Viel Sex, wenig Sex, überhaupt keinen. Einem ist das sexuelle ausleben wichtig, dem anderen nicht. 
Es gibt so viele Varianten und alle können richtig sein. Und so lange man nicht anderen seine Lebensweise als einzig richtigen Weg aufdrängen möchte, Ist doch alles gut und keinem wird auf die Füße getreten.

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7. November 2020 um 15:18
In Antwort auf

Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Ich hoffe das ich nie in so eine Lage kommen werde. 

Aber sollte es so sein das unser Sexleben gar nicht mehr passt und es auch nicht zu retten ist würde ich mich trennen. 

Der Typ für eine offene Beziehung sind wir beide nicht. 
Und betrügen würde ich meinen Mann auf keinen Fall. 
 

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7. November 2020 um 16:06
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Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Geheimer Wunsch ja, wahrscheinlich einfach der Reiz des Unbekannten/neuen und nicht die doch irgendwo vorhersehbare Routine in einer langjährigen Beziehung. Aber es bleibt bei der Fantasie. Nur dafür setze ich nicht eine stabile Familie aufs Spiel 

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25. November 2020 um 17:31

Tja, es ist auch ein doofes Dilemma. Ich liebe meine Frau und habe viel Verständnis dafür, dass sie zur Zeit keine Lust auf Sex hat. Das sagt sie selbst. Auf der anderen Seite sind Zärtlichkeit und auch Sex Grundbedürfnisse die ich nicht unendlich lange vermissen möchte. Es stellt sich die Frage, wer die Beziehung mehr gefährdet: Ich, wenn ich fremd gehen sollte, oder der Partner, der körperliche Nähe ablehnt. Und ich habe schon gehört, dass der / die Fremdgehende dadurch entspannter wurde und es der Beziehung insgesamt gut tat. Nur wegen des Sexmangels will man eine Familie ja nicht aufgeben.

Wer von Euch hat denn eine positive Erfahrung mit Frendgehen gemacht?

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25. November 2020 um 18:10
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Tja, es ist auch ein doofes Dilemma. Ich liebe meine Frau und habe viel Verständnis dafür, dass sie zur Zeit keine Lust auf Sex hat. Das sagt sie selbst. Auf der anderen Seite sind Zärtlichkeit und auch Sex Grundbedürfnisse die ich nicht unendlich lange vermissen möchte. Es stellt sich die Frage, wer die Beziehung mehr gefährdet: Ich, wenn ich fremd gehen sollte, oder der Partner, der körperliche Nähe ablehnt. Und ich habe schon gehört, dass der / die Fremdgehende dadurch entspannter wurde und es der Beziehung insgesamt gut tat. Nur wegen des Sexmangels will man eine Familie ja nicht aufgeben.

Wer von Euch hat denn eine positive Erfahrung mit Frendgehen gemacht?

Einfache Antwort, nur zu gefährdest die Beziehung.

Du triffst dann eine bewusste Entscheidung zu der du nicht gezwungen wirst.

Deine Frau hat sich das sicher nicht ausgesucht oder mal die fixe Idee gehabt mal 'ne Zeit ohne Sex zu leben. 
Einen kleinen Vorwurf könnte man machen wenn sie nicht irgendwann auf Ursachenforschung geht, woran es liegen könnte und es einfach so 'ne lange Zeit laufen lässt.
Wobei das auch eher ein Job für euch beide ist sich damit auseinander zu setzen.

Aber zerstörerisch wäre nur Fremdgehen anstatt sich mal 'ne Zeit zusammen zu reißen und Handarbeit zu betreiben.

Positives kann ich an bescheißen nichts finden.

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25. November 2020 um 19:05
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Tja, es ist auch ein doofes Dilemma. Ich liebe meine Frau und habe viel Verständnis dafür, dass sie zur Zeit keine Lust auf Sex hat. Das sagt sie selbst. Auf der anderen Seite sind Zärtlichkeit und auch Sex Grundbedürfnisse die ich nicht unendlich lange vermissen möchte. Es stellt sich die Frage, wer die Beziehung mehr gefährdet: Ich, wenn ich fremd gehen sollte, oder der Partner, der körperliche Nähe ablehnt. Und ich habe schon gehört, dass der / die Fremdgehende dadurch entspannter wurde und es der Beziehung insgesamt gut tat. Nur wegen des Sexmangels will man eine Familie ja nicht aufgeben.

Wer von Euch hat denn eine positive Erfahrung mit Frendgehen gemacht?

An fremdgehen gibt es nichts positives. 

Ich habe beim durchlesen der verschiedenen Threads schon gemerkt das sich viele das Fremdgehen schön reden. 
Aber mal ehrlich. Würden die Fremdgeher es auch tolerieren wenn sie solch eine Erfahrung am eigenen Leib machen?

Sex und Zärtlichkeit sind Grundbedürfnisse. Aber Vertrauen auch. 

Meine Mutter hat mit einer solchen Aktion unsere ganze Familie zerstört. Ein blöder, kleiner Zufall hat ihre Affäre auffliegen lassen.
Es hat Jahre gedauert bis die Situation einigermaßen erträglich war. Mein Bruder verweigert bis heute den Kontakt zur Mutter. 
 

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25. November 2020 um 23:03
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Tja, es ist auch ein doofes Dilemma. Ich liebe meine Frau und habe viel Verständnis dafür, dass sie zur Zeit keine Lust auf Sex hat. Das sagt sie selbst. Auf der anderen Seite sind Zärtlichkeit und auch Sex Grundbedürfnisse die ich nicht unendlich lange vermissen möchte. Es stellt sich die Frage, wer die Beziehung mehr gefährdet: Ich, wenn ich fremd gehen sollte, oder der Partner, der körperliche Nähe ablehnt. Und ich habe schon gehört, dass der / die Fremdgehende dadurch entspannter wurde und es der Beziehung insgesamt gut tat. Nur wegen des Sexmangels will man eine Familie ja nicht aufgeben.

Wer von Euch hat denn eine positive Erfahrung mit Frendgehen gemacht?

Ich... 

Fremdgehen hat mir immer gezeigt, dass etwas in der Beziehung nicht mehr stimmt.. ich habe mich dann mehr reflektiert und die Beziehung dann jeweils beendet.. 

S'war stets ein Fortschritt..
 

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25. November 2020 um 23:28
In Antwort auf

Ich... 

Fremdgehen hat mir immer gezeigt, dass etwas in der Beziehung nicht mehr stimmt.. ich habe mich dann mehr reflektiert und die Beziehung dann jeweils beendet.. 

S'war stets ein Fortschritt..
 

Sollte man nicht auch ohne seinen (einstmals) geliebten Menschen zu verletzen, sein Vertrauen zu mißbrauchen und ohne eine solche Respektlosigkeit auf den Trichter kommen können?

Ach Schatz, als ich da so mit meinem Penis in der anderen Frau war, kam mir nach dem Orgasmus die Erleuchtung das ich dich nicht mehr Liebe. Wäre mir so gar nicht aufgefallen.
Da können wir aber beide froh sein das ich mich so wenig unter Kontrolle habe. Sonst hätte das noch nie schiefe Naht gerissen.
Da ist jetzt aber mal ein Dankeschön fällig an meinen Schwächen Charakter 

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25. November 2020 um 23:40
In Antwort auf

Sollte man nicht auch ohne seinen (einstmals) geliebten Menschen zu verletzen, sein Vertrauen zu mißbrauchen und ohne eine solche Respektlosigkeit auf den Trichter kommen können?

Ach Schatz, als ich da so mit meinem Penis in der anderen Frau war, kam mir nach dem Orgasmus die Erleuchtung das ich dich nicht mehr Liebe. Wäre mir so gar nicht aufgefallen.
Da können wir aber beide froh sein das ich mich so wenig unter Kontrolle habe. Sonst hätte das noch nie schiefe Naht gerissen.
Da ist jetzt aber mal ein Dankeschön fällig an meinen Schwächen Charakter 

Da war ich noch 10 bis 15 Jahre jünger.. 😉 😂

HETET weiss ich, was ich anrichte, wenn ich einfach blind und unüberlegt irgendwelchen Gefühlen nachspringe und handle entsprechend.. 

Also bitte nicht so schnell mit urteilen.. 

Ps.:
Hab keinen Penis! 

Gruss lacaracol 

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25. November 2020 um 23:41

HETET = HEUTE

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25. November 2020 um 23:48

Danke für eure Beiträge, auch für die kritischen.

Ich denke, dass es schon auch die Mitschuld eines Partners ist, dass ein Fremdgehen stattfindet - wenn er oder sie sich aus dem Sexleben zurückzieht und sich nicht damit beschäftigt, warum Sex nicht mehr stattfindet. Wenn sich Probleme in einer Beziehung ergeben, müssen beide nach Lösungen suchen. Wer sich den Problemen verschließt, belastet damit auch eine Beziehung - mitunter sehr. Aus moralischer Sicht ist es leicht, dem oder der Fremdgehenden die Schuld zu geben. Die Gründe, Ursachen dafür sind aber nicht immer nur auf einer Seite der Beziehung zu suchen - oft liegen sie auch bei dem anderen Partner.

Wenn man den landläufigen Umfragen zum Fremdgehen Glauben schenken darf, so gehen knapp die Hälfte der Männer und der Frauen wenigstens ein Mal im Leben fremd. Ca. 10% der Kinder sollen einen anderen Vater haben, als von der Mutter angegeben. Ich denke nicht, dass wir dadurch sagen können, 50% der Menschen seien unmoralisch. Ich denke, dass viele Menschen in einer Beziehung leben, vielleicht nicht immer mit dem Sex glücklich sind, aber oft vielleicht doch eine Beziehung nicht aufgeben wollen. Es gibt viele Menschen, die betrachten es als unmoralisch, wenn man eine Beziehung auflöst und eine Familie zerstört, nur weil der Sex nicht glücklich ist.

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26. November 2020 um 0:03
In Antwort auf

Danke für eure Beiträge, auch für die kritischen.

Ich denke, dass es schon auch die Mitschuld eines Partners ist, dass ein Fremdgehen stattfindet - wenn er oder sie sich aus dem Sexleben zurückzieht und sich nicht damit beschäftigt, warum Sex nicht mehr stattfindet. Wenn sich Probleme in einer Beziehung ergeben, müssen beide nach Lösungen suchen. Wer sich den Problemen verschließt, belastet damit auch eine Beziehung - mitunter sehr. Aus moralischer Sicht ist es leicht, dem oder der Fremdgehenden die Schuld zu geben. Die Gründe, Ursachen dafür sind aber nicht immer nur auf einer Seite der Beziehung zu suchen - oft liegen sie auch bei dem anderen Partner.

Wenn man den landläufigen Umfragen zum Fremdgehen Glauben schenken darf, so gehen knapp die Hälfte der Männer und der Frauen wenigstens ein Mal im Leben fremd. Ca. 10% der Kinder sollen einen anderen Vater haben, als von der Mutter angegeben. Ich denke nicht, dass wir dadurch sagen können, 50% der Menschen seien unmoralisch. Ich denke, dass viele Menschen in einer Beziehung leben, vielleicht nicht immer mit dem Sex glücklich sind, aber oft vielleicht doch eine Beziehung nicht aufgeben wollen. Es gibt viele Menschen, die betrachten es als unmoralisch, wenn man eine Beziehung auflöst und eine Familie zerstört, nur weil der Sex nicht glücklich ist.

Die Frage ist, wer zahlt schlussendlich welchen Preis für das "nicht aufgeben wollen"?
Partner, Partnerin, Kinder.. wie gut ist es, Kindern so eine "gleichgültige" Beziehung vorzuleben.. nur weil man "nicht aufgeben" will..

Die werden dann im Erwachsenenalter mühe haben eine liebevolle Liebesbeziehung zu führen.. 




 

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26. November 2020 um 0:14
In Antwort auf

Die Frage ist, wer zahlt schlussendlich welchen Preis für das "nicht aufgeben wollen"?
Partner, Partnerin, Kinder.. wie gut ist es, Kindern so eine "gleichgültige" Beziehung vorzuleben.. nur weil man "nicht aufgeben" will..

Die werden dann im Erwachsenenalter mühe haben eine liebevolle Liebesbeziehung zu führen.. 




 

Ich denke, dass wir das nicht verallgemeinernd beurteilen können. Jeder Fall ist anders. Die meisten Seitensprünge werden vermutlich nicht auffallen, und wer weiß, wieviele Beziehung dadurch eine Sexlose Zeit überleben, bis es sich wieder zusammen findet. Kinder können auch ganz eigene Schlüsse ziehen, die man vorher nicht abschätzen kann. Vielleicht machen sie dem Elternteil A einen Vorwurf, der sich der Beziehung entzogen hat - und nicht dem Elternteil B, der aus Sehnsucht mal einen Seitensprung hatte. Hätte B keinen Seitensprung getan, und sich direkt getrennt, hätte es ziemlich sicher die Kritik der Kinder geerntet. Und in den Fällen, wo B gar nicht entlarvt wird, geht oft vielleicht alles gut. Ich glaube, dass der letztere Fall häufiger ist, als wir glauben.

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26. November 2020 um 7:23
In Antwort auf

Ich denke, dass wir das nicht verallgemeinernd beurteilen können. Jeder Fall ist anders. Die meisten Seitensprünge werden vermutlich nicht auffallen, und wer weiß, wieviele Beziehung dadurch eine Sexlose Zeit überleben, bis es sich wieder zusammen findet. Kinder können auch ganz eigene Schlüsse ziehen, die man vorher nicht abschätzen kann. Vielleicht machen sie dem Elternteil A einen Vorwurf, der sich der Beziehung entzogen hat - und nicht dem Elternteil B, der aus Sehnsucht mal einen Seitensprung hatte. Hätte B keinen Seitensprung getan, und sich direkt getrennt, hätte es ziemlich sicher die Kritik der Kinder geerntet. Und in den Fällen, wo B gar nicht entlarvt wird, geht oft vielleicht alles gut. Ich glaube, dass der letztere Fall häufiger ist, als wir glauben.

Vielleicht kommt auch gar keine Kritik der Kinder, wenn die Ektern von anfang an für die Kinder da sind und sie aufklären.. und keines der Elternteile den Frust bei den Kindern auslässt und diese so bewusst oder unbewusst gegen das andere Elternteil manipuliert.. 


Im Optimalfall sollen die beiden Elternteile Eltern bleiben, nur die "Liebesbeziehung" wird aufgelöst.. meist haben die Eltern selbst aber so eine Rachsucht ein ungesund entwickeltes Ego, dass die Kinder für ihre niederen Zwecke missbraucht werden.. 

Aufkärung und Liebe.. mehr brauchen Kinder nicht in dieser Situation..


Sexlose "Phasen" welche so lange andauern, blühen nur in den seltensten Fällen wieder auf.. 

Warum auch?


 

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26. November 2020 um 7:55
In Antwort auf

Ich denke, dass wir das nicht verallgemeinernd beurteilen können. Jeder Fall ist anders. Die meisten Seitensprünge werden vermutlich nicht auffallen, und wer weiß, wieviele Beziehung dadurch eine Sexlose Zeit überleben, bis es sich wieder zusammen findet. Kinder können auch ganz eigene Schlüsse ziehen, die man vorher nicht abschätzen kann. Vielleicht machen sie dem Elternteil A einen Vorwurf, der sich der Beziehung entzogen hat - und nicht dem Elternteil B, der aus Sehnsucht mal einen Seitensprung hatte. Hätte B keinen Seitensprung getan, und sich direkt getrennt, hätte es ziemlich sicher die Kritik der Kinder geerntet. Und in den Fällen, wo B gar nicht entlarvt wird, geht oft vielleicht alles gut. Ich glaube, dass der letztere Fall häufiger ist, als wir glauben.

Eine klare Trennung wenn nichts mehr geht wäre aber besser als Kindern eine Fake Beziehung vorzuspielen. 

Eine Trennung ist für Kinder mindestens genauso hart wie für die Eltern. 
Aber immer noch besser als eine Familie in der sich Mama und Papa nur gegenseitig was vorspielen. 
Das man sich entliebt oder das Sexleben oder die Beziehung allgemein nicht mehr passt kann wirklich jedem passieren. 

Aber hält man weiter an etwas fest was sich eventuell nicht mehr richten lässt nimmt man sich und auch dem Partner die Chance  vielleicht jemanden zu finden der besser zu ihm passt. 

Meine Eltern haben inzwischen beide Partner gefunden wo es einfach besser passt. 

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26. November 2020 um 9:30
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Vielleicht kommt auch gar keine Kritik der Kinder, wenn die Ektern von anfang an für die Kinder da sind und sie aufklären.. und keines der Elternteile den Frust bei den Kindern auslässt und diese so bewusst oder unbewusst gegen das andere Elternteil manipuliert.. 


Im Optimalfall sollen die beiden Elternteile Eltern bleiben, nur die "Liebesbeziehung" wird aufgelöst.. meist haben die Eltern selbst aber so eine Rachsucht ein ungesund entwickeltes Ego, dass die Kinder für ihre niederen Zwecke missbraucht werden.. 

Aufkärung und Liebe.. mehr brauchen Kinder nicht in dieser Situation..


Sexlose "Phasen" welche so lange andauern, blühen nur in den seltensten Fällen wieder auf.. 

Warum auch?


 

Du hattes keine guten Erfahrungen gesammelt, hattest du angedeutet? Aus deinen Worten spricht jedenfalls viel Frust und du wählst harte Worte.

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26. November 2020 um 9:58
In Antwort auf

Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Ab und zu etwas Abwechlung ist doch ganz nett. 

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26. November 2020 um 10:26
In Antwort auf

Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Auch wenn meine Antwort total angreifbar ist: Hunger, Durst und Schlaf sind Grundbedürfnisse, genau so wie Sex. Hunger, Durst und Schlaf aber lassen sich auf bürgerliche Weise befriedigen. Sex nicht immer, darum wird der Vorhang zugezogen, damit die Nachbarn nicht gucken. Beim Sex leben wir unsere "geheime", nicht öffentliche Seite aus. Er hat etwas Tierisches. Darum lässt er sich nicht immer mit bürgerlicher Moral beurteilen.

Treue ist ein bürgerliches Ideal, und ich wünsche mir einen Mann, mit dem ich ein Leben lang glücklich werde, auch sexuell. Den habe ich aber noch nicht gefunden, und ich fürchte, den werde ich auch nicht finden, weil es so einen Menschen nicht geben kann, der mir immerzu den sexuellen Kick gibt. Ich hüpfe nicht von einem Bett ins nächste, finde es aber nachvollziehbar, dass Menschen, die tagsüber in einer Leistungsgesellschaft funktionieren müssen, sich abends nach Abenteuer und Abwechslung sehnen. Auch wenn sie in einer Ehe leben.

Es entwertet diese Ehe nicht, wenn sie sich einen Seitensprung suchen. Denn das kann auch ein Zeichen von Lebendigkeit und Lebenlust sein. Doch es ist nicht ratsam, mit dem Partner darüber zu sprechen. Denn es verletzt, und niemand möchte seinen Partner, den er liebt, sehenden Auges verletzen. Affären und Seitensprünge sind ein Graubereich in unserer Gesellschaft, über den man sich sehr leicht empören kann. Dennoch halte ich es, in meinem Falle zumindest, für notwendig, von Zeit zu Zeit auch neue, aufregende Haut zu spüren.

Lieber Gruß,
Anna 

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26. November 2020 um 10:44
In Antwort auf

Danke für eure Beiträge, auch für die kritischen.

Ich denke, dass es schon auch die Mitschuld eines Partners ist, dass ein Fremdgehen stattfindet - wenn er oder sie sich aus dem Sexleben zurückzieht und sich nicht damit beschäftigt, warum Sex nicht mehr stattfindet. Wenn sich Probleme in einer Beziehung ergeben, müssen beide nach Lösungen suchen. Wer sich den Problemen verschließt, belastet damit auch eine Beziehung - mitunter sehr. Aus moralischer Sicht ist es leicht, dem oder der Fremdgehenden die Schuld zu geben. Die Gründe, Ursachen dafür sind aber nicht immer nur auf einer Seite der Beziehung zu suchen - oft liegen sie auch bei dem anderen Partner.

Wenn man den landläufigen Umfragen zum Fremdgehen Glauben schenken darf, so gehen knapp die Hälfte der Männer und der Frauen wenigstens ein Mal im Leben fremd. Ca. 10% der Kinder sollen einen anderen Vater haben, als von der Mutter angegeben. Ich denke nicht, dass wir dadurch sagen können, 50% der Menschen seien unmoralisch. Ich denke, dass viele Menschen in einer Beziehung leben, vielleicht nicht immer mit dem Sex glücklich sind, aber oft vielleicht doch eine Beziehung nicht aufgeben wollen. Es gibt viele Menschen, die betrachten es als unmoralisch, wenn man eine Beziehung auflöst und eine Familie zerstört, nur weil der Sex nicht glücklich ist.

Moral ist ein Wort das ich nicht leiden kann. 
Jeder hat eine andere Vorstellung davon. 

Fremdgehen wird verteufelt. 
Dennoch sollte man immer beide Seiten betrachten. 
Ich kenne auch jemand der fremdgeht. 

Meine Freundin ist schon seit langer Zeit sexuell sehr unglücklich. 
Ihr Mann möchte kaum Sex und wenn läuft immer alles nach dem gleichen Schema ab. 
Die Folgen waren ständiger Streit und Gemecker von ihrer Seite her da sie unglücklich war. 
Ihren Mann hat es nicht interessiert da er sich wohl gefühlt hat. Ihm hat ja nichts gefehlt. Deshalb war er auch an Lösungen sowie an einer Trennung nicht interessiert. 
Ihren sexuellen Hunger stillt sie nun schon seit einiger Zeit heimlich an einem anderen Mann. 
Und sie ist nun wieder glücklich und ausgeglichen. 

Dies kommt auch ihrer Familie zugute. 

In dem Fall liegt für mnich die Hauptschuld bei ihrem Mann der nicht zu einer Problemlösung bereit war. 

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26. November 2020 um 10:56
In Antwort auf

Ab und zu etwas Abwechlung ist doch ganz nett. 

Hast du schon Erfahrungen mit Fremdgehen gesammelt?

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26. November 2020 um 10:59

@ littlelove und annsophie85: Danke für eure Beiträge. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Und ehrlich gesagt, trifft es auch meine Erfahrungen recht genau.

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26. November 2020 um 10:59
In Antwort auf

@ littlelove und annsophie85: Danke für eure Beiträge. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Und ehrlich gesagt, trifft es auch meine Erfahrungen recht genau.

Sorry - der Link war ein Versehen. Ich hatte nur den Namen einfügen wollen

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26. November 2020 um 11:05
In Antwort auf

Moral ist ein Wort das ich nicht leiden kann. 
Jeder hat eine andere Vorstellung davon. 

Fremdgehen wird verteufelt. 
Dennoch sollte man immer beide Seiten betrachten. 
Ich kenne auch jemand der fremdgeht. 

Meine Freundin ist schon seit langer Zeit sexuell sehr unglücklich. 
Ihr Mann möchte kaum Sex und wenn läuft immer alles nach dem gleichen Schema ab. 
Die Folgen waren ständiger Streit und Gemecker von ihrer Seite her da sie unglücklich war. 
Ihren Mann hat es nicht interessiert da er sich wohl gefühlt hat. Ihm hat ja nichts gefehlt. Deshalb war er auch an Lösungen sowie an einer Trennung nicht interessiert. 
Ihren sexuellen Hunger stillt sie nun schon seit einiger Zeit heimlich an einem anderen Mann. 
Und sie ist nun wieder glücklich und ausgeglichen. 

Dies kommt auch ihrer Familie zugute. 

In dem Fall liegt für mnich die Hauptschuld bei ihrem Mann der nicht zu einer Problemlösung bereit war. 

Da sind beide schuld.
Er durch ignoranz, sie durch die Feigheit konsequent zu sein.

Wie man es sich hindreht und wendet, es gibt NIE eine entschuldigung fürs fremdgehen.
Es gibt Gründe unzufrieden und unglücklich in einer Beziehung zu sein, ja.
Aber das legitimiert es dennoch nicht.
Entweder man arbeitet an den Gründen ... gemeinsam.
Wenn der Partner sich sperrt und nichts tun will, muss man konsequent sein. Was will man auch mit einem Partner dem man mehr oder weniger egal ist.
Die konsequenz Fremdgehen ist dann feige und bequemlichkeit.

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26. November 2020 um 11:34
In Antwort auf

Da sind beide schuld.
Er durch ignoranz, sie durch die Feigheit konsequent zu sein.

Wie man es sich hindreht und wendet, es gibt NIE eine entschuldigung fürs fremdgehen.
Es gibt Gründe unzufrieden und unglücklich in einer Beziehung zu sein, ja.
Aber das legitimiert es dennoch nicht.
Entweder man arbeitet an den Gründen ... gemeinsam.
Wenn der Partner sich sperrt und nichts tun will, muss man konsequent sein. Was will man auch mit einem Partner dem man mehr oder weniger egal ist.
Die konsequenz Fremdgehen ist dann feige und bequemlichkeit.

Konsequent sein (also Trennen) kann mehr Veränderungen und Leid hervorrufen, als die vielen, unbemerkten Seitensprünge, die häufig eine Beziehung entlasten oder stabilisieren. Ich finde, dass pauschale Antworten hier nicht greifen. Wir merken es ja auch an der Praxis.

Meine Partnerin ist eine wunderbare Frau, und ich habe nicht das Gefühl, dass sie sich sperrt gegen Veränderungen. Sie tut sich einfach unendlich schwer damit. Und manchmal denke ich mir, dass ihr vielleicht auch ein Seitensprung neuen Antrieb geben könnte, wo ich es vielleicht nicht kann. Ich weiß es nicht, und ob sie einen Seitensprung haben sollte, will ich auch nicht wissen. Mir ist die Liebe wichtig und das Ja zu unserer Familie. Ich denke, dass das durchaus ein Weg ist, den viele Paare stillschweigend gehen.

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26. November 2020 um 12:40
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Konsequent sein (also Trennen) kann mehr Veränderungen und Leid hervorrufen, als die vielen, unbemerkten Seitensprünge, die häufig eine Beziehung entlasten oder stabilisieren. Ich finde, dass pauschale Antworten hier nicht greifen. Wir merken es ja auch an der Praxis.

Meine Partnerin ist eine wunderbare Frau, und ich habe nicht das Gefühl, dass sie sich sperrt gegen Veränderungen. Sie tut sich einfach unendlich schwer damit. Und manchmal denke ich mir, dass ihr vielleicht auch ein Seitensprung neuen Antrieb geben könnte, wo ich es vielleicht nicht kann. Ich weiß es nicht, und ob sie einen Seitensprung haben sollte, will ich auch nicht wissen. Mir ist die Liebe wichtig und das Ja zu unserer Familie. Ich denke, dass das durchaus ein Weg ist, den viele Paare stillschweigend gehen.

Deine Sicht bleibt dir ja auch unbenommen.
Ich hab eine andere und die ist nicht relativierbar.
Trennen, wenig oder schlechten Sex aushalten (was auch möglich ist).
Fremdgehen ist keine Option. Dabei bleibe ich

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1. Dezember 2020 um 12:21

Wenn man sich gegenseitig das GO gibt ist es kein Fremdgehen sondern eine sexuelle Erweiterung 

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2. Dezember 2020 um 12:50
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Deine Sicht bleibt dir ja auch unbenommen.
Ich hab eine andere und die ist nicht relativierbar.
Trennen, wenig oder schlechten Sex aushalten (was auch möglich ist).
Fremdgehen ist keine Option. Dabei bleibe ich

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich früher auch so gedacht, wie du. Ich fand es schlimm, wenn jemand fremd geht, und hatte kein Verständnis dafür.

Dann kam das Leben.

Heute weiß ich, wie es sich anfühlt, innerlich zerrissen zu sein. Du liebst deinen Partner, deine Familie, du kannst dein Leben nicht ohne sie vorstellen. Es ist nur der Sex, die Zärtlichkeit, die fehlen. Deswegen will ich doch meine Familie nicht zerstören. In der Theorie und in der Moral klingt es ganz einfach: Nimm dich zurück, verzichte auf den Sex, und sei treu. Oder trenne dich, verliere die Familie und die Partnerin, und habe Sex. Aber das ist doch beides noch schlimmer.

Nicht mit jedem Partner kann man eine offene Ehe aushandeln, oder vereinbaren, dass man in den Puff gehen darf. Das hinterlässt ja auch Spuren.
Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass es so viele Menschen gibt, die dann lautlos fremd gehen, um sich zu entspannen und damit auch die Beziehung entlasten. Wenn es heraus kommt, ist das tragisch, manchmal aber auch für die Partner heilsam und es kommt auch nicht immer zu einer Trennung. Aber in den meisten Fällen bleiben die Seitensprünge unerkannt, und viele Beziehungen dadurch erhalten.

Ein Dilemma bleiben versteckte Seitensprünge in jedem Fall, und nur im Einzelfall kann man sagen, ob man es versteht, nachvollziehen kann.

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2. Dezember 2020 um 13:35
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Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Sexuellle Abechslung ist wichtig, aber die kann man auch innerhalb der Beziehung haben .... Neues ausprobieren oder evtl. jemanden hinzunehmen, aber keinesfalls Heimlichtuerei.

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2. Dezember 2020 um 14:15
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Wenn ich ehrlich bin, hatte ich früher auch so gedacht, wie du. Ich fand es schlimm, wenn jemand fremd geht, und hatte kein Verständnis dafür.

Dann kam das Leben.

Heute weiß ich, wie es sich anfühlt, innerlich zerrissen zu sein. Du liebst deinen Partner, deine Familie, du kannst dein Leben nicht ohne sie vorstellen. Es ist nur der Sex, die Zärtlichkeit, die fehlen. Deswegen will ich doch meine Familie nicht zerstören. In der Theorie und in der Moral klingt es ganz einfach: Nimm dich zurück, verzichte auf den Sex, und sei treu. Oder trenne dich, verliere die Familie und die Partnerin, und habe Sex. Aber das ist doch beides noch schlimmer.

Nicht mit jedem Partner kann man eine offene Ehe aushandeln, oder vereinbaren, dass man in den Puff gehen darf. Das hinterlässt ja auch Spuren.
Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass es so viele Menschen gibt, die dann lautlos fremd gehen, um sich zu entspannen und damit auch die Beziehung entlasten. Wenn es heraus kommt, ist das tragisch, manchmal aber auch für die Partner heilsam und es kommt auch nicht immer zu einer Trennung. Aber in den meisten Fällen bleiben die Seitensprünge unerkannt, und viele Beziehungen dadurch erhalten.

Ein Dilemma bleiben versteckte Seitensprünge in jedem Fall, und nur im Einzelfall kann man sagen, ob man es versteht, nachvollziehen kann.

Das klingt ja auch immer alles sehr plausibel, rational und überlegt.
Aber ich sehe das aus der anderen Sicht. Wenn es wirklich nur Sex ist, bin ich dem anderen also nicht mehr wert als ein paar minuten bedeutungslos einen wegstecken bzw einen reingesteckt zu bekommen.

Aber ich ticke da eben anders. Ich kann eh nicht nachvollziehen wie einem a.) Sex so wichtig sein kann und b.) sogar so wichtig das man bewusst in kauf nimmt den Partner fürchterlich zu verletzen anstatt mal kurz nachzudenken und Handarbeit dem Betrug vorzuziehen.

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2. Dezember 2020 um 17:16

Sex ist mehr, als rein und raus. Sex ist für viele Menschen ein wichtiger, nicht verzichtbarer Teil einer Beziehung. Aber wenn er mal für einige Zeit fehlt, ist es auch nicht gleich ein Trennungsgrund.

Nur Handarbeit ist da keine Lösung

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2. Dezember 2020 um 18:12
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Sex ist mehr, als rein und raus. Sex ist für viele Menschen ein wichtiger, nicht verzichtbarer Teil einer Beziehung. Aber wenn er mal für einige Zeit fehlt, ist es auch nicht gleich ein Trennungsgrund.

Nur Handarbeit ist da keine Lösung

Ok, aber ich sehe das anders. Zärtlichkeit ist unverzichtbar, Sex schon.
Jedenfalls für mich. Und daher gibt's für mich keine Rechtfertigung für's Fremdgehen.
Aber das nur ist mein persönlicher Maßstab.

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2. Dezember 2020 um 20:12
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Ok, aber ich sehe das anders. Zärtlichkeit ist unverzichtbar, Sex schon.
Jedenfalls für mich. Und daher gibt's für mich keine Rechtfertigung für's Fremdgehen.
Aber das nur ist mein persönlicher Maßstab.

Ich denke das Aquarell mehr als deutlich gemacht hat das es hier nicht nur um Sex geht sondern eher um das nahe sein etc.... ich denke das ihr in 2 furchtbar verschiedenen Beziehungen steckt und dem anderen nicht ganz folgen könnt und vllt wäre es besser wenn ihr das bereden möchtet dies privat und nicht hier zu tun. 
 

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29. Dezember 2020 um 2:44
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Ich denke das Aquarell mehr als deutlich gemacht hat das es hier nicht nur um Sex geht sondern eher um das nahe sein etc.... ich denke das ihr in 2 furchtbar verschiedenen Beziehungen steckt und dem anderen nicht ganz folgen könnt und vllt wäre es besser wenn ihr das bereden möchtet dies privat und nicht hier zu tun. 
 

Danke für deinen Beitrag. Da könnte was dran sein, dass wir in zwei verschiedenen Beziehungen stecken... auch wenn ich das schlecht einordnen kann. Vielleicht haben wir unsere Rolle als Paar auch noch nicht wieder gefunden. Derzeit ist sie einfach nur Mutter, aber keine Partnerin mehr. Sie ist in der Mutterrolle gefangen, so empfinde ich es. 

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6. Januar um 18:09
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Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Hallo 
Ich kann dir nur Raten immer über alles zu sprechen und offen sein meine Frau hat mir ganz ehrlich ihre wünsche und Vorstellungen gesagt das sie Sex mit ein anderen Mann möchte und ob wir es zusammen machen wollen beste über alles offen reden dann hab ich ihr ehrlich meine Vorstellungen und Wünsche gesagt 

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7. Januar um 17:36

Danke für deinen Beitrag, Stevie.

Reden ist die Grundlage für jede Beziehung, da hast du natürlich Recht. Aber Reden löst nicht alle Probleme. Es gibt manche Krisen, oder Unterschiede, die kann man nicht durch Reden beheben.

Meine Frau stellt sich ja auch nicht quer - sie ist mit ihrer Lustlosigkeit auch unzufrieden. Wir reden viel, ändern viele Dinge in unserer Beziehung, arbeiten an unserer Partnerschaft. Das fühlt sich gut an, bringt aber noch keine Verbesserung. Ihre Libido ist erstmal weg.
 

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10. Januar um 22:05

Mir geht es etwas ähnlich. Ich bin glücklich mit meinem Freund (wir sind in etwa beide gleich alt) und liebe ihn auch über alles. Unser Sexleben ist auch super. 
Vor ihm hatte ich eine Affäre mit einem 'sehr viel' älteren Mann und wie soll ich sagen. Ich vermisse nicht den Mann selber sondern den Sex mit einem älteren Mann. Ich schäme mich über diesen Gedanken, kann den aber nicht abstellen. 

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10. Januar um 22:57
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Mir geht es etwas ähnlich. Ich bin glücklich mit meinem Freund (wir sind in etwa beide gleich alt) und liebe ihn auch über alles. Unser Sexleben ist auch super. 
Vor ihm hatte ich eine Affäre mit einem 'sehr viel' älteren Mann und wie soll ich sagen. Ich vermisse nicht den Mann selber sondern den Sex mit einem älteren Mann. Ich schäme mich über diesen Gedanken, kann den aber nicht abstellen. 

Du musst dich nicht schämen dafür du hast sexuelle was anders bekommen was du bei dein Freund nicht vergleichbares bekommst ich muss sagen den Sex den ich in meinen Affären hatte war auch anders als mit meiner Frau 

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10. Januar um 23:13
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Mein Ehemann möchte seit 4 Jahren keinen Sex mehr. Er kann und will nicht über die Gründe sprechen. Als die Kinder klein waren hielt ich das noch aus, masturbierte einfach bei Bedarf. 

Mitlerweile hole ich mir sexuelle Befriedigung bei einem gleichbleibenden Partner ausserhalb der Ehe. Men Ehemann weiss nichts davon, muss er auch nicht. Ich bin viel ausgeglichener und glücklicher und wir leben unser harmonisches Familienleben wie gehabt, einfach mit der Spezifikation das ich mir meine sexuelle Befriedigung ausserhalb suche.

Ich kann Dich gut verstehen. Meine Frau will auch kein Sex mehr. Ich habe auch eine Affäre mit einer anderen Frau. Und bin seitdem ausgeglichener und entspannter seitdem. Was auch wieder unserer Ehe zugute kommt.
und daher kann ich damit Leben, dass meine Frau nichts davon weiß 

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11. Januar um 7:40
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Du musst dich nicht schämen dafür du hast sexuelle was anders bekommen was du bei dein Freund nicht vergleichbares bekommst ich muss sagen den Sex den ich in meinen Affären hatte war auch anders als mit meiner Frau 

Jaa, das ist tatsächlich etwas anderes und man vermisst es irgendwie. Also ich zumindest. 

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11. Januar um 8:28
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Jaa, das ist tatsächlich etwas anderes und man vermisst es irgendwie. Also ich zumindest. 

Wenn du dein Partner liebst versucht euch frei auszutauschen euch alles zu erzählen ohne eifersücht oder so das du ihn auch seine sexuellen Wünsche leben lässt und versucht sie zu erfüllen und er dir ich erlebe es grade selber frei über unser Verlangen zu sprechen und ich bin überrascht und es erregt mich wenn meine Frau mir ihre Fantasien und ihr verlangen erzählt und sie erregt es wenn sie meine hört und alles fing mit ein Traum von mir an der mich erregt hat hab ihr den dann erzählt ☺️

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11. Januar um 8:59
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Mir geht es etwas ähnlich. Ich bin glücklich mit meinem Freund (wir sind in etwa beide gleich alt) und liebe ihn auch über alles. Unser Sexleben ist auch super. 
Vor ihm hatte ich eine Affäre mit einem 'sehr viel' älteren Mann und wie soll ich sagen. Ich vermisse nicht den Mann selber sondern den Sex mit einem älteren Mann. Ich schäme mich über diesen Gedanken, kann den aber nicht abstellen. 

Ich mag genau das auch viel zu sehr 😊🥳🙃

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11. Januar um 9:01
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Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Ich und mein Partner hatten das gleiche Problem,
wir lernten uns mit 14/15 kennen und sind jetzt 20 Jahre zusammen, bin jetzt 34.
Wir hatten sehr viel Sex, auch sehr guten bis so Ende 20, also fast 15 Jahre,
praktizierten mehr oder weniger fast alle Sexpraktiken, aber dann war die Luft raus. Es fehlte der gewisse Kick, mein Mann überredete mich dann zum Swingerclubbesuch, wir besuchten private Sexpartys, hatten Partnertausch und
mal einen 2. Mann oder 2.Frau bei uns. Das alles führte dazu, das wir eine offene Ehe führen, wir haben wieder ein megageiles Sexleben, auch nur alleine zu zweit. Dieser Schritt war für mich sicher nicht so einfach, für meinen Mann schon, heute bin ich darüber sehr froh, wir haben beide ein sehr erfülltes Sexleben und ich hatte wunderschöne Erlebnisse mit anderen Männern und Frauen.

 

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11. Januar um 9:22
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Hi! 

Ich stelle diese Frage an Frauen und Männer gleichermaßen. 

Bitte keine moralisierenden Antworten

Meine Frau und ich sind etwa 10 Jahre zusammen mit mehreren Kindern.
Unser Sex ist selten und gleichförmig, ohne dass es mir gelingt etwas daran zu ändern. Aber auch unabhängig davon ist der Wunsch nach Abwechslung außerhalb von Partnerschaft bei vielen vorhanden. 

Wer von Euch kennt dieses Gefühl auch: Trotz einer glücklichen Beziehung den geheimen Wunsch nach Sex mit einer vertrauensvollen Person außerhalb der Beziehung haben zu wollen? Wie geht Ihr damit um? 
 

Wenn es in einer Beziehung zwischen zwei Personen sexuell trotz aller Bemühungen um Abwechslung nicht mehr läuft, sollte offen darüber geredet werden, ob man sich nicht dazu entschließen kann, weitere Personen mit einzubeziehen. Der Besuch eines Tantraseminars oder eines Swingerclubs kann dazu ein guter Start sein. Vielleicht gibt es ja auch ein Pärchen im Bekanntenkreis, dem man vertraut und welches man darauf ansprechen kann. Wenn man erst einmal die anfänglichen Vorbehalte und Ängste überwunden hat, macht es wirkklich Freude und stiftet große Befriedigung.
Wir haben inzwischen einen kleinen Kreis von gleichgesinnten Pärchen, in dem wir ganz offen tauschen, und freuen uns immer wieder darauf.

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