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Sex nach Geburt??

26. November 2019 um 7:15 Letzte Antwort: 5. Dezember 2019 um 9:53

Guten Morgen,

wir haben jetzt seit 6 Wochen ein Baby, welches durch Kaiserschnitt auf die Welt gekommen ist . Die Narbe ist bereits gut verheilt und meiner Frau geht es soweit auch ganz gut. Gelegentlich hat sie noch etwas Blut von der Geburt in der Unterhose aber auch dies wird immer weniger . Ab wann habt ihr über Sex nachgedacht und es getan ? 
 Ich würde mit Kondom verhüten, da meine Frau kein Pille oder ähnliches nimmt , und auch überlegt sich sterilisieren zu lassen, da wir kein weiteres Kind möchten. 
 
Ich freue mich auf eure Antwort.


 

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4. Dezember 2019 um 15:36
In Antwort auf jdl1234

Ich hoffe das das nicht dein Ernst ist 🙈 6 Wochen???? Ist nix und du hast keine Ahnung was eine Geburt oder Schwangerschaft bedeutet. Mal abgesehen davon das nach Sex betteln absolut unsexy ist. 
wieviele Kinder habt ihr? Kennt sie überhaupt die Situation Mutter zu sein? Das wird man nämlich nicht mal eben über Nacht, das ist eine Aufgabe in die man reinwachsen muss. Du fühlst dich einsam? Was meinst du was Sie grad erlebt? Versuch dich doch mal zu informieren was so eine Geburt mit einem macht und dich in sie hinein zu versetzen anstatt zu jammern

Ich muss mich da jetzt leider etwas auf die Seite der Männer schlagen. 

Mir ist durchaus bewusst das Schwangerschaft und Geburt ein absoluter Ausnahmezustand für Körper und Seele ist. 
Durfte ich inzwischen selbst erleben. 

Allerdings darf man nicht  vergessen das sich für den Partner ja genauso viel ändert. 
Nicht körperlich.  Aber seelisch. 

Ich war während der Schwangerschaft öfter mal zickig und unfair zu meinem Mann. 
Nichts konnte er mir Recht machen. Obwohl er sich Mühe gab.  Jetzt im Nachhinein tut es mir leid. 

Ich selbst gebe mir große Mühe es nicht zu tun. Aber in meinem Freundeskreis erlebe ich es ab und zu mit das der geliebte Partner für längere Zeit aufs Abstellgleis geschoben wird wenn Nachwuchs im Anmarsch ist. 

Man darf nicht vergessen. Zum Kinder kriegen gehören immer zwei. 
Nicht nur die Mutter muss in die neue Aufgabe rein wachsen sondern auch der  Vater. 

 

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28. November 2019 um 11:48

Hm, das ist ein schwieriges Thema, weil jeder Körper anders ist. Bei mir war es in der Vergangenheit so, dass etwa 8 Wochen nach den Geburten die Lust wieder erwacht ist. Aber da war ich zumeist noch müde, sodass unser Sexualleben zuerst noch auf Sparflamme verlief. Nach 3-4 Monaten hat es sich wieder normalisiert.

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28. November 2019 um 17:35
In Antwort auf waldweg38

Guten Morgen,

wir haben jetzt seit 6 Wochen ein Baby, welches durch Kaiserschnitt auf die Welt gekommen ist . Die Narbe ist bereits gut verheilt und meiner Frau geht es soweit auch ganz gut. Gelegentlich hat sie noch etwas Blut von der Geburt in der Unterhose aber auch dies wird immer weniger . Ab wann habt ihr über Sex nachgedacht und es getan ? 
 Ich würde mit Kondom verhüten, da meine Frau kein Pille oder ähnliches nimmt , und auch überlegt sich sterilisieren zu lassen, da wir kein weiteres Kind möchten. 
 
Ich freue mich auf eure Antwort.


 

Ich kann verstehen wieso sich viele Paare trennen wenn ein Kind da ist. Jedoch kann das Kind nichts dafür sondern es liegt an den Partnern weil sich irgendwas verändert hat was nicht besprochen wurde und kein vers6mehr für den andern da ist. Mein Leben ändert sich jetzt komplett. Aber nicht weil mich der kleine stresst sondern ich so enttäuscht von meiner Partnerin bin. Und wenn ich dann mich beschwere, dann wird nicht darauf ein gegangen. Dabei geht es nicht mal um sex.

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28. November 2019 um 17:50

Hatte auch einen Kaiserschnitt. Zum ersten Mal Sex hatten wir ca: 5 Monate nach der Geburt. Hatten die gesamte Schwangerschaft keinen, gab große Komplikationen von Anfang an.

Haben mit der Minipille verhütet.

Wenn der Wochenfluss noch etwas vorhanden ist, sollte lieber ein Kondom verwendet werden.

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3. Dezember 2019 um 11:38

Bei uns hat es weit über ein halbes, wenn nicht sogar ein ganzes Jahr gedauert. Ich hatte eine "normale" Geburt, die mir allerdings sehr zugesetzt hat sowohl physisch als auch psychisch. Nur weil ein Körper wieder funktioniert heißt es nicht, das man auch bereit sein muss oder ist.  

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3. Dezember 2019 um 16:23

.... seit wann ist euer Baby denn da?

nach so einer Geburt braucht es bei manchen einfach Zeit und die solltest du ihr geben. Erzwingen kann man das nicht. Und wenn du so mit ihr versuchst zu sprechen wie du hier geschrieben hast würde mich das nur weiter von meinem Partner entfernen.

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4. Dezember 2019 um 5:51

Ich hoffe das das nicht dein Ernst ist 🙈 6 Wochen???? Ist nix und du hast keine Ahnung was eine Geburt oder Schwangerschaft bedeutet. Mal abgesehen davon das nach Sex betteln absolut unsexy ist. 
wieviele Kinder habt ihr? Kennt sie überhaupt die Situation Mutter zu sein? Das wird man nämlich nicht mal eben über Nacht, das ist eine Aufgabe in die man reinwachsen muss. Du fühlst dich einsam? Was meinst du was Sie grad erlebt? Versuch dich doch mal zu informieren was so eine Geburt mit einem macht und dich in sie hinein zu versetzen anstatt zu jammern

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4. Dezember 2019 um 13:05
In Antwort auf waldweg38

Guten Morgen,

wir haben jetzt seit 6 Wochen ein Baby, welches durch Kaiserschnitt auf die Welt gekommen ist . Die Narbe ist bereits gut verheilt und meiner Frau geht es soweit auch ganz gut. Gelegentlich hat sie noch etwas Blut von der Geburt in der Unterhose aber auch dies wird immer weniger . Ab wann habt ihr über Sex nachgedacht und es getan ? 
 Ich würde mit Kondom verhüten, da meine Frau kein Pille oder ähnliches nimmt , und auch überlegt sich sterilisieren zu lassen, da wir kein weiteres Kind möchten. 
 
Ich freue mich auf eure Antwort.


 

Nach der Geburt meines Sohnes hat es doch 2 Jahre gedauert bis mein Mann und ich wieder Sex hatten.
Grund dafür war eine Depression meinerseits. 

Nach der Geburt der Tochter hat es auch wieder einige Monate gedauert bis wir wieder ein Sexleben hatten.
Allerdings habe ich in dieser Zeit meinen Mann nicht ganz sexlos gelassen.
Es gibt ja auch noch Mund und Hand. 

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4. Dezember 2019 um 14:17
In Antwort auf kristin2709

Nach der Geburt meines Sohnes hat es doch 2 Jahre gedauert bis mein Mann und ich wieder Sex hatten.
Grund dafür war eine Depression meinerseits. 

Nach der Geburt der Tochter hat es auch wieder einige Monate gedauert bis wir wieder ein Sexleben hatten.
Allerdings habe ich in dieser Zeit meinen Mann nicht ganz sexlos gelassen.
Es gibt ja auch noch Mund und Hand. 

Mund und Hand ist ja auch eine Form von Sex. Das wäre ja eine Alternative.  Aber so wie ich in einem anderen Thread vermissen werde kann ich ja froh sein das ich noch Leben darf. Ich finde das man eben nur über alles reden sollte wenn etwas sich änder.

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4. Dezember 2019 um 14:29
In Antwort auf rainmaker34

Mund und Hand ist ja auch eine Form von Sex. Das wäre ja eine Alternative.  Aber so wie ich in einem anderen Thread vermissen werde kann ich ja froh sein das ich noch Leben darf. Ich finde das man eben nur über alles reden sollte wenn etwas sich änder.

Hast du denn versucht über eine solche " Alternative " mit ihr  zu reden? 

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4. Dezember 2019 um 15:36
In Antwort auf jdl1234

Ich hoffe das das nicht dein Ernst ist 🙈 6 Wochen???? Ist nix und du hast keine Ahnung was eine Geburt oder Schwangerschaft bedeutet. Mal abgesehen davon das nach Sex betteln absolut unsexy ist. 
wieviele Kinder habt ihr? Kennt sie überhaupt die Situation Mutter zu sein? Das wird man nämlich nicht mal eben über Nacht, das ist eine Aufgabe in die man reinwachsen muss. Du fühlst dich einsam? Was meinst du was Sie grad erlebt? Versuch dich doch mal zu informieren was so eine Geburt mit einem macht und dich in sie hinein zu versetzen anstatt zu jammern

Ich muss mich da jetzt leider etwas auf die Seite der Männer schlagen. 

Mir ist durchaus bewusst das Schwangerschaft und Geburt ein absoluter Ausnahmezustand für Körper und Seele ist. 
Durfte ich inzwischen selbst erleben. 

Allerdings darf man nicht  vergessen das sich für den Partner ja genauso viel ändert. 
Nicht körperlich.  Aber seelisch. 

Ich war während der Schwangerschaft öfter mal zickig und unfair zu meinem Mann. 
Nichts konnte er mir Recht machen. Obwohl er sich Mühe gab.  Jetzt im Nachhinein tut es mir leid. 

Ich selbst gebe mir große Mühe es nicht zu tun. Aber in meinem Freundeskreis erlebe ich es ab und zu mit das der geliebte Partner für längere Zeit aufs Abstellgleis geschoben wird wenn Nachwuchs im Anmarsch ist. 

Man darf nicht vergessen. Zum Kinder kriegen gehören immer zwei. 
Nicht nur die Mutter muss in die neue Aufgabe rein wachsen sondern auch der  Vater. 

 

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4. Dezember 2019 um 18:31
In Antwort auf esthve_18836872

Hast du denn versucht über eine solche " Alternative " mit ihr  zu reden? 

Ja aber ich verstehe das es im Moment  zu Viel ist auch wenn ich es eher Sage um sie  nicht mehr zu stressen.
Aber habe ihr schon gesagt das mir ein Gespräch fehlt. Dafür müsstet ihr sie aber kennen. 
Letztens fühle ich mich nur Einsam und allein in einer Zeit wo es nicht so sein sollte und das werd ich ja noch sagen dürfen. 

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4. Dezember 2019 um 18:32
In Antwort auf detta_18729229

Ich muss mich da jetzt leider etwas auf die Seite der Männer schlagen. 

Mir ist durchaus bewusst das Schwangerschaft und Geburt ein absoluter Ausnahmezustand für Körper und Seele ist. 
Durfte ich inzwischen selbst erleben. 

Allerdings darf man nicht  vergessen das sich für den Partner ja genauso viel ändert. 
Nicht körperlich.  Aber seelisch. 

Ich war während der Schwangerschaft öfter mal zickig und unfair zu meinem Mann. 
Nichts konnte er mir Recht machen. Obwohl er sich Mühe gab.  Jetzt im Nachhinein tut es mir leid. 

Ich selbst gebe mir große Mühe es nicht zu tun. Aber in meinem Freundeskreis erlebe ich es ab und zu mit das der geliebte Partner für längere Zeit aufs Abstellgleis geschoben wird wenn Nachwuchs im Anmarsch ist. 

Man darf nicht vergessen. Zum Kinder kriegen gehören immer zwei. 
Nicht nur die Mutter muss in die neue Aufgabe rein wachsen sondern auch der  Vater. 

 

Das ist so schön so Was zu lesen...Danke. Ich drücke mich vielleicht nicht immer gut aus aber so fühle ich mich.

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4. Dezember 2019 um 20:26

Sehr schwieriges Thema. Meine Frau und ich hatten früher wahnsinnig viel Sex. Eigentlich fast jeden Tag und am Wochenende, wenn wir entspannt waren, sogar mehrmals am Tag. Auch das "Babymachen" war der Hammer. Wir hatten nie besseren Sex. Die erste Schwangerschaft war eine Risikoschwangerschaft. Da hatten wir vllt. zwei bis drei Mal Sex. Dann kam das erste Kind auf die Welt. Dann war der Sex quasi vorbei. Ich hatte ca. fast ein Jahr gar keinen Sex. Problem war, dass meine Frau nicht richtig feucht wurde und wir lange gebraucht haben, bis wir ein Gleitgel gefunden haben, das sie vertragen hat. Dann hatten wir wieder öfters Sex. Und dann schon für das 2. Kind geübt. Naja, seit der Geburt hatten wir jetzt doch öfters Sex, aber im Schnitt vllt. 1-2 mal im Monat, mehr nicht. 

Manchmal werde ich leicht sentimental, wenn ich an die früheren Zeiten zurückdenke...

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4. Dezember 2019 um 21:59
In Antwort auf mrbig

Sehr schwieriges Thema. Meine Frau und ich hatten früher wahnsinnig viel Sex. Eigentlich fast jeden Tag und am Wochenende, wenn wir entspannt waren, sogar mehrmals am Tag. Auch das "Babymachen" war der Hammer. Wir hatten nie besseren Sex. Die erste Schwangerschaft war eine Risikoschwangerschaft. Da hatten wir vllt. zwei bis drei Mal Sex. Dann kam das erste Kind auf die Welt. Dann war der Sex quasi vorbei. Ich hatte ca. fast ein Jahr gar keinen Sex. Problem war, dass meine Frau nicht richtig feucht wurde und wir lange gebraucht haben, bis wir ein Gleitgel gefunden haben, das sie vertragen hat. Dann hatten wir wieder öfters Sex. Und dann schon für das 2. Kind geübt. Naja, seit der Geburt hatten wir jetzt doch öfters Sex, aber im Schnitt vllt. 1-2 mal im Monat, mehr nicht. 

Manchmal werde ich leicht sentimental, wenn ich an die früheren Zeiten zurückdenke...

Verstehe ich. Da trauert man,gerade wenn es keine Alternative gibt die man geboten bekommt. 1 bis 2 mal wäre bei mir ein Leben wie Gott in Frankreich

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4. Dezember 2019 um 22:39

@ rainmaker34

Das Problem ist, dass so wie du dich ausdrückst, es schon so gelesen werden kann, als würdest Du die Prioritäten völlig falsch setzten.

Das die Sex fehlt, ok, nachvollziehbar.
Nach 6 Wochen zu jammern, eher nicht.

Du hast zwar auch geschrieben das die die normale Zuneigung fehlt. Eine Umarmung, ein liebes Wort und das Du Dich alleine Gelassen fühlst. Was auch verständlich ist (weit aus verständlicher als das bisschen Sexpause)

Aber, das erste was du aufzählst ist der Sex. Stichwort Prioritäten.

Dann anstatt mal zu Fragen ob es evtl. eine Depression sein könnte die zu dem abgekühlten Allgemeinverhalten Deiner Frau geführt haben könnte, und was ihr und im speziellen Du tun kannst.
Stattdessen wird die "tolle" Idee sie könne dir ja zumindest einen blasen oder runterholen ins Auge gefasst.

Nach dem Motto: Meine Frau hat Probleme, Ihr verhalten macht mir Sorgen und ich fühle mich schlecht mit der Situation. Aber hey, Wenn sie mir einen bläst, ist dieser emotionale Schingschang eigentlich egal. Hauptsache abspritzen.

Ich glaube, oder hoffe das du das alles nicht so meinst, und dich evtl. falsch oder unglücklich ausgedrückt hast.

Auf jeden Fall solltet ihr mal über euer Miteinander reden. Warum sie momentan so kühl ist, was du tun kannst. Ob ihr beide euch zusammen Hilfe suchen wollt. Und wie ihr diese Besondere Zeit mit dem Baby schöner gestalten könnt und vor allem als Paar in die Sache reinwachsen könnt. 
UND GANZ WICHTIG: Kein Wort über Sex. Kein Nebensatz, keine Andeutung kein gar nix. Sex existiert nicht. Nur ihr als Eltern. Nur das zwischenmenschliche Miteinander ist Thema.

Wenn ihr das wieder auf die Kette bekommt, kommt das andere von ganz allein ... Und wenns ein halbes oder sogar ein Jahr dauert. Da musst du jetzt mal durch. Für deine Frau und vor allem für euer Baby. (Das du übrigens nicht einmal wirklich erwähnt hast - und wieder Stichwort Prioritäten)

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5. Dezember 2019 um 7:13
In Antwort auf lorelai-78

@ rainmaker34

Das Problem ist, dass so wie du dich ausdrückst, es schon so gelesen werden kann, als würdest Du die Prioritäten völlig falsch setzten.

Das die Sex fehlt, ok, nachvollziehbar.
Nach 6 Wochen zu jammern, eher nicht.

Du hast zwar auch geschrieben das die die normale Zuneigung fehlt. Eine Umarmung, ein liebes Wort und das Du Dich alleine Gelassen fühlst. Was auch verständlich ist (weit aus verständlicher als das bisschen Sexpause)

Aber, das erste was du aufzählst ist der Sex. Stichwort Prioritäten.

Dann anstatt mal zu Fragen ob es evtl. eine Depression sein könnte die zu dem abgekühlten Allgemeinverhalten Deiner Frau geführt haben könnte, und was ihr und im speziellen Du tun kannst.
Stattdessen wird die "tolle" Idee sie könne dir ja zumindest einen blasen oder runterholen ins Auge gefasst.

Nach dem Motto: Meine Frau hat Probleme, Ihr verhalten macht mir Sorgen und ich fühle mich schlecht mit der Situation. Aber hey, Wenn sie mir einen bläst, ist dieser emotionale Schingschang eigentlich egal. Hauptsache abspritzen.

Ich glaube, oder hoffe das du das alles nicht so meinst, und dich evtl. falsch oder unglücklich ausgedrückt hast.

Auf jeden Fall solltet ihr mal über euer Miteinander reden. Warum sie momentan so kühl ist, was du tun kannst. Ob ihr beide euch zusammen Hilfe suchen wollt. Und wie ihr diese Besondere Zeit mit dem Baby schöner gestalten könnt und vor allem als Paar in die Sache reinwachsen könnt. 
UND GANZ WICHTIG: Kein Wort über Sex. Kein Nebensatz, keine Andeutung kein gar nix. Sex existiert nicht. Nur ihr als Eltern. Nur das zwischenmenschliche Miteinander ist Thema.

Wenn ihr das wieder auf die Kette bekommt, kommt das andere von ganz allein ... Und wenns ein halbes oder sogar ein Jahr dauert. Da musst du jetzt mal durch. Für deine Frau und vor allem für euer Baby. (Das du übrigens nicht einmal wirklich erwähnt hast - und wieder Stichwort Prioritäten)

Gute Antwort, denn genau meine Frau wurde mit einer Depression diagnostiziert.  Eltern sein ist nicht einfach . Nach einem vollen Arbeitstag , werfe ich auch noch den Haushalt und versuche meiner Frau tatkräftig zur  Seite zu stehen , da uns dass Kind doch etwas fordert. Was ich alles mache wird selten wahrgenommen, dafür ist Sie schnell am meckern, dass ich ihr mit dem Kind nicht helfe, was so auch nicht stimmt . An gemeinsamen Zeit im Bett oder Sex ist nicht zu denken .  Auch das Gespräch zu suchen,wie unsere Beziehung ,Alltag besser organisiert werden kann sind nicht einfach , das Thema Sex spreche ich nicht einmal an.

Es ist absolut nicht einfach euch Frauen und Baby zu unterstützen. 

Ich bin  froh , wenn ich meiner Frau ohne Depressionen und Angstzustände wieder habe. Das Thema Sex ist gegenwärtig ganz weit weg , die Sehnsucht ist aber da .  Darunter leide ich auch und
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. 

Ändern wird es an der momentanen Situation nichts , da Frau in Kind im Mittelpunkt stehen und die Gefühle und Verlangen von den Jungs auf dem Abstellgleis. 

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5. Dezember 2019 um 7:40
In Antwort auf waldweg38

Guten Morgen,

wir haben jetzt seit 6 Wochen ein Baby, welches durch Kaiserschnitt auf die Welt gekommen ist . Die Narbe ist bereits gut verheilt und meiner Frau geht es soweit auch ganz gut. Gelegentlich hat sie noch etwas Blut von der Geburt in der Unterhose aber auch dies wird immer weniger . Ab wann habt ihr über Sex nachgedacht und es getan ? 
 Ich würde mit Kondom verhüten, da meine Frau kein Pille oder ähnliches nimmt , und auch überlegt sich sterilisieren zu lassen, da wir kein weiteres Kind möchten. 
 
Ich freue mich auf eure Antwort.


 

Hallo Waldweg,

nach der Geburt ging bei mir nicht viel mit GV. Mein Partner hatte aber unverändert Lust. Ich habe ihn dann häufiger mit dem Mund befriedigt und später kam noch AV dazu. 

Nach ein paar Monaten hat sich dann wieder eingependelt.

lg D
 

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5. Dezember 2019 um 9:53
In Antwort auf lorelai-78

@ rainmaker34

Das Problem ist, dass so wie du dich ausdrückst, es schon so gelesen werden kann, als würdest Du die Prioritäten völlig falsch setzten.

Das die Sex fehlt, ok, nachvollziehbar.
Nach 6 Wochen zu jammern, eher nicht.

Du hast zwar auch geschrieben das die die normale Zuneigung fehlt. Eine Umarmung, ein liebes Wort und das Du Dich alleine Gelassen fühlst. Was auch verständlich ist (weit aus verständlicher als das bisschen Sexpause)

Aber, das erste was du aufzählst ist der Sex. Stichwort Prioritäten.

Dann anstatt mal zu Fragen ob es evtl. eine Depression sein könnte die zu dem abgekühlten Allgemeinverhalten Deiner Frau geführt haben könnte, und was ihr und im speziellen Du tun kannst.
Stattdessen wird die "tolle" Idee sie könne dir ja zumindest einen blasen oder runterholen ins Auge gefasst.

Nach dem Motto: Meine Frau hat Probleme, Ihr verhalten macht mir Sorgen und ich fühle mich schlecht mit der Situation. Aber hey, Wenn sie mir einen bläst, ist dieser emotionale Schingschang eigentlich egal. Hauptsache abspritzen.

Ich glaube, oder hoffe das du das alles nicht so meinst, und dich evtl. falsch oder unglücklich ausgedrückt hast.

Auf jeden Fall solltet ihr mal über euer Miteinander reden. Warum sie momentan so kühl ist, was du tun kannst. Ob ihr beide euch zusammen Hilfe suchen wollt. Und wie ihr diese Besondere Zeit mit dem Baby schöner gestalten könnt und vor allem als Paar in die Sache reinwachsen könnt. 
UND GANZ WICHTIG: Kein Wort über Sex. Kein Nebensatz, keine Andeutung kein gar nix. Sex existiert nicht. Nur ihr als Eltern. Nur das zwischenmenschliche Miteinander ist Thema.

Wenn ihr das wieder auf die Kette bekommt, kommt das andere von ganz allein ... Und wenns ein halbes oder sogar ein Jahr dauert. Da musst du jetzt mal durch. Für deine Frau und vor allem für euer Baby. (Das du übrigens nicht einmal wirklich erwähnt hast - und wieder Stichwort Prioritäten)

Ja es kommt so manches falsch rüber. Schwierig alles so zu erklären. Letztens will ich nur eins sagen. 
Wenn man ein Kind bekommt ändert sich alles,was nich bedeuten muss das es schlechter wird . Auch ich muss in diese Rolle wachsen und wenn ich den kleinen Sehe, weine ich noch heute weil ich mich freue das es ihm gut geht und ich da sein darf.

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Frühere Diskussionen
Erfahrungen mit Leona Hexal
Von: paro1
neu
|
4. Dezember 2019 um 22:40
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