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Sex, Ehe..und kein Sex mehr?

4. März 2014 um 1:00 Letzte Antwort: 5. März 2014 um 13:54

Tja...wo anfangen und wo aufhören?
Letztlich geht es darum, dass mich der "Eiertanz" um den Sex in der Ehe in meinem speziellen Fall mehr und mehr nervt.
Es nervt die Art und Weise des "Wie", es nervt die Häufigkeit und es nervt die Art und Weise des Zustandekommens.
Vorab, ich bin männlich, Anfang 30 und schon mehr als 10 Jahre mit meiner Frau verheiratet, 2 wunderbare Kinder haben wir.
Der Sex war bei uns anfangs recht normal, wenngleich die Initiative eher von mir ausging. Rückblickend vielleicht schon immer etwas bieder (fast immer nur eine Stellung), wenngleich mit der Besonderheit verbunden, dass sie (eher als ich) dem "outdoor-Sex" mehr abgewinnen konnte (nie so, dass tatsächlich die Gefahr bestand, erwischt zu werden, aber dennoch schon eher aus ihrer Initiative). Mit den Kindern kam dann eher eine Verlagerung in den Indoor-Bereich, dass die Häufigkeit abnahm, konnte man durchaus auf die Kinder zurückführen, wobei mir jeweils die "Pausen" (je Kind ca. 1,5 Jahre 0,0 Sex) schon wehgetan haben. Als junger Papa, der seine Kinder liebt, verzichtet man aber dann doch. Was aber vor allem die 2. Schwangerschaft mit sich brachte, war- in ihren Augen- eine Veränderung ihres Körpers. Ich liebte (und liebe sie immer noch irgendwie) wie sie ist und habe ihr nie (oder lange nicht) das Gefühl gegeben, dass mich die Veränderungen stören- was sie letztlich auch nicht tun. Damit tat sich irgendwie ein Teufelskreis auf... sie mochte sich und ihren Körper nicht mehr und dadurch veränderte sich unser Sex zunehmend. Es wurde eben immer weniger ("Durststrecken" von 6-8 Monaten (!) ohne Schwangerschaft) kamen dazu und qualitativ anders. "Ersatzhandlungen", wie ein Blowjob oder auch nur das "Runterholen" hat sie nie gemacht und verweigert das auch strikt- letztlich ohne Begründung- sie will es einfach nicht. Okay- hatte ich vorher nie eingefordert, also kann ich es jetzt wohl auch nicht verlangen, auch wenn ich ihr schon öfters angedeutet habe, dass ich das auch mal nett fände. Nervig wurde es nach der 2. Schwangerschaft aber durch die von ihr eingeforderte Veränderung des Sex- ab da waren ihre Brüste tabu, weil sie sich eben verändert haben. Ich habe ihr deutlich zu verstehen gegeben, dass mich die Veränderungen nicht stören und ich sie (und "sie") nach wie vor erotisch finde, aber sie bleibt bei ihrer Meinung= beim Sex sind ihre Brüste tabu, sie lässt IMMER Shirt und BH an, zudem bleibt das Licht aus und alles findet unter einer Decke statt. Genervt habe ich ihr nebenbei auch angeboten, ihr eine OP zu zahlen , wenn SIE ihre Brüste so stören, dass ich sie so wie sie ist, aber durchaus anziehend finde, aber auch das wollte sie nicht. Mit der oben beschriebenen Veränderungen ging der Teufelskreis weiter= sehr selten Sex, Licht aus, unter der Decke, immer nur eine Stellung, immer muss die Iniative von mir ausgehen, nie tut sie etwas, um mich zu erregen). Gut, unter den gegebenen Bedingungen habe ich dann einen alten "Fetisch" von mir "reaktiviert", die Tatsache, dass mich eben besonders "glatte" Kleidung erregt (nicht wirklich Hardcore-Gummi oder son Zeugs, aber eben wet-look-Oberteile und auch mal ne Leggings im Bett). Ein wirklicher Fetisch ist das eigentlich nicht, da ich durchaus auch ohne auskommen könnte, in vollkommener Dunkelheit finde ich das aber wenigstens etwas stimulierend). Ich habihr tausendmal gesagt, dass ich sie lieber "nackt" lieben würde, aber sie besteht ja auf Kleidung. Wegen dieser "Offenbarung" von mir (die ich ja nur auf die Besonderheiten ihrer "Tabus" zurückführe) hat sie mich schon öfters aufgezogen, zieht aber entsprechende Klamotten durchaus zum (seltenen) Sex an, ohne , dass ich sie dazu irgendwie "nötigen" oder auch nur aufordern würde (ich habsie halt bestellt und ihr gegeben, sie entscheidet, was sie anzieht, nicht ich). Dann geht es weiter (sorry , wenn ich hier ins Detail gehe). Beim Sex habe ich mehr und mehr den Eindruck gewonnen, dass sie ein sehr gestörtes Verhältnis zum eigentlichen "Akt" hat (warum auch immer, früher war das nicht so und "zwischendrin" ist auch nicht wirklich (außer den Geburten) nichts passiert, was einen Wandel ausgelöst haben könnte). Wenn ich sie streichele und mit den Fingern befriedige, empfindet sie durchaus Lust, beim Geschlechtsverkehr eher nicht- so mein Eindruck (war früher anders) [Nein, ich bin normal gebaut und vor ihr hatte ich durchaus auch Beziehungen und keine hat sich beschwert, also am Akt selber liegt es wohl auch nicht).. Dann kam mal ein Wunsch meinerseits dazu, dass ich sie gerne oral befriedigen möchte- letztlich eine Win-Lose-Situation. Sie "ziert" sich zwar oft davor, genießt es aber spürbar...soweit, dass sie sogar ein paar Mal "gesquirtet" hat ( was ich sehr genossen habe und sie auch nicht wirklich verstört hat- grundsätzlich kann also übertriebene Prüderie und/oder ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität ihrerseits eigentlich nicht vorliegen)- danach allerdings war sie quasi "fertig" und hat "den Akt" - wohl eher aus pflichtbewusstsein- "über sich ergehen lassen"- wirkliche Lust hat Sie dabei wohl nicht (mehr) empfunden. Offene Gespräche haben wir schon geführt, aber sie weicht immer aus, bzw. sagt, dass sie zufrieden sei. Wenn ich andeute, dass ich aber nicht zufrieden bin, reagiert sie gar nicht. Eine von mir angeregte Therapie (auch Paartherapie) will sie nicht und meint dazu, dass "doch alles normal sei"- ist es "normal" 1x in 3-4 Monaten Sex zu haben, Licht aus, sie ist bekleidet, Decke drüber, nur eine Stellung, die Initiative geht nur von mir aus, immer mit Kondom (nach 11 Jahren Ehe- sie "verträgt keine Hormone", d.h. keine Pille), in letzter Zeit dann nach einem Vorspiel (in deren Zentrum sie steht), Cunnilingus bei ihr, sie kommt, anschließend dann "schnell,schnell" den Akt hinter sich bringen und wehe ich komme ihr nicht schnell genug, dann habe ich eben "Pech gehabt"- danach wird noch ne Stunde gequatscht und dann gepennt.). Ich habe echt ALLES durch...offene Gespräche, Angebot alles an mir zu ändern, was sie ggf. stören würde (sie sagt, sie steht auf mich, ich müsste nichts ändern), Angebot, alle ihre Wünsche zu realisieren (sie sagt, sie habe keine)- das ging soweit, dass ich ihr irgendwann auch angeboten habe, es mit einem anderen zu probieren, um zu testen, ob es an mir oder an ihr liegt,- auch das hätte ich ihr "zugestanden" (mir selber aber verboten, weil ich sie undnur sie liebe), weil ich sie liebe, würde ich echt nahezu alles mitmachen und fände auch vieles reizvoll) Angebot ihr OPs zu zahlen, wenn SIE irgendetwas stört, nachdem ich ihr jahrelang (scheinbar vergebens) versucht habe zu überzeugen, dass ich sie so liebe und begehre, wie sie ist, Therapie vorgeschlagen, Hotels gebucht und für stressfreie Umgebung gesorgt, letztlich habe ich ihr zugestanden, dass sie auch ihren Job kündigt, um mehr Ruhe (auch für mich) zu haben (ich verdiene glüclicherweise genug für die Familie). Ich habs mit sanftem Druck versucht, mit Gesprächen, mit (zu?) viel Geduld (12 Monate "ohne" und ohne wirklichen Hinderungsgrund) und habe ihr alle Zeit gegeben, die sie benötigt Alles aber hat nichts geändert. Was zur Hölle kann ich noch machen? Verlieren (oder mich trennen) möchte ich mich nicht- ich fühle mich aber zerrissen zwischen meinem Begehren (das sich nur auf sie richtet- bin in den 11 Jahren- trotz sich mehrfach bietender Gelegenheit nie fremdgegangen) und meiner Würde, die mehr und mehr dahinbröckelt.

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4. März 2014 um 8:40

"wohl eher aus pflichtbewusstsein"
Phu,
das kommt mir sehr bekannt vor...
Das ist bei uns genauso, ich kann dir leider nicht helfen, sorry, ich kann nur mitfühlen und dir sagen Du bist nicht alleine"

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4. März 2014 um 8:45

Scheiß
Situation

Egal was du machst, du hast dann immer den schwarzen Peter gezogen und bist das ...
die einzige Möglichkeit die du wirklich hast, ist mit ihr ganz offen zu reden. Sag ihr das die Situation so wie sie jetzt ist für dich nicht mehr akzeptabel ist, das du sie zwar noch liebst und für sie und die Kids da bist, das aber deine sexuellen Bedürfnisse in keinster Weise von ihr berücksichtigt werden und das du das so nicht weiter machen kannst.
Sie könnte sich dann aussuchen, das sie sich entweder in irgendeiner Form von dir helfen lassen muß oder du dir in absehbarer Zeit deine sexuellen Bedürfnisse von einer anderen Frau befriedigen läßt.
Vielleicht rüttelt sie das auf?

Eines ist schon mal sicher:
In einer Beziehung / Ehe gibt nicht nur einer den Ton an, egal in welcher Beziehung. Sie verlangt ja von dir das du genauso springst wie sie es will (sexuell gesehen) und das funktioniert einfach nicht. Es ist immer ein Geben und Nehmen und momentan bist du der einzige der gibt.

Stell sie vor die Wahl: Entweder Ändert sie ihr Verhalten, holt sich Hilfe in irgendeiner Form oder du holst dir deine sexuelle Befriedigung von einer anderen Frau. Dann soll sie aber auch nicht rumheulen und es akzeptieren.

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4. März 2014 um 9:42

Von mir
bekommst Du einen "Fremdgeh-Freifahrtschein". Alles hat seine Grenzen und das Leben besteht nicht nur aus Rücksichtnahme. Einen Hauch Egoismus steht jedem zu.
SIE hat nicht zufällig nebenbei einen Lover, oder ?

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4. März 2014 um 10:37

Oswald,
eine ganz beschis..ne Situation!

Kannst du ausschließen, dass sie einen anderen nebenher hat? (Man(n) glaubt das fast nie - es kommt aber öfter vor als man denkt.)

Wenn als kein anderer, sehe ich da ansonsten nur 2 prinzipielle Möglichkeiten:
alles lassen wie es ist (risikolos, aber mit absehbaren Folgen -> Dauerfrust) -
oder unbedingt etwas ändern wollen, mit dem Risiko eines Bruchs ...

Wenn du etwas ändern willst, hilft - glaube ich - nur die Schocktherapie.
Du kannst es zwar davor noch mit geduldigen Gesprächen und Drängen auf ihr Verständnis versuchen - aber wie ich von dir lese sind die Chancen eher gering.

ALSO Schocktherapie:
du sagst dass du sie liebst, am liebsten nur mit ihr Sex haben möchtest, aber eben nicht dein Leben lang so, auf diese erniedrigende Weise.

Wenn sie sich nicht deutlich bemüht, dir nicht sexuell entgegenkommt und auf deine Bedürfnisse eingeht * (und zwar langfristig, nicht nur 1x), dann muss sie damit rechnen, dass du dir den Sex woanders holst.
* dazu würde auch zB eine Sex- bzw. Paartherapie, nötige Hormonbehandlung oder sexualpsychologische Beratung etc. gehören, je nachdem woran ihr Problem liegt.

Was glaubst du wie sie darauf reagieren wird?
a) Wütend - oder b) gleichgültig?

Bei a) sag ihr, dass es ja an ihr liegt, das zu verhindern - du willst ja treu sein, aber bist nicht zum Mönch bzw zum Dauerfrust geboren.

Bei b) wäre es quasi ein Freibrief zum Fremdgehen .... (was ich aber schon so machen würde, dass sie es nicht merkt, zumindest nicht eindeutig BE-merkt).

Dass natürlich auch so eine Konfrontation zum kompletten Bruch führen kann, muss dir klar sein.

Da stellt sich die Frage, ob sie dich SO liebt, dass sie dein Bestes will (also dir entweder befriedigenden Sex selbst gibt - oder ihn dir wenigstens außerhalb gönnt, weil sie selbst es nicht (mehr) kann) -

... oder ob sie "besitzend" liebt, d.h. selbst wenn sie dich wissentlich unter Sexmangel leiden lässt, dich alleine haben will, also mit deinem ganzen Frust in Beschlag nehmen ....

Letzteres wäre (für mich) aber keine wirkliche Liebe ...
Konsequenzen wie (längerfristige) Trennung kannst du auch nicht ausschließen!

Ich möchte nicht in deiner Haut stecken - und wenn ich deine Frau wäre, würde ich dich nicht so "stecken lassen" !






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4. März 2014 um 10:47

Da hast du ....
zwar Recht - aber bei aller Mehrfachbelastung (kenne ich zur Genüge) müsste sie zumindest Anstalten machen, etwas positiv zu verändern - es zumindest zu WOLLEN! Der Schreiber scheint dazu durchaus bereit zu sein ...

Mir gings auch zwischendurch beschis..n, aber ich habe das geändert, teilweise sogar allein.

Alles andere hab ich eh schon oben geschrieben.

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4. März 2014 um 11:46


Mir kommt das alles sehr bekannt vor, jedoch war ich als Frau diejenige die mehr wollteAllerdings waren keine Kinder im Spiel und hab mich dann nach 7 Jahren Beziehung getrennt, da ich so nicht alt werden wollte und es für mich nichts schlimmeres gibt als das ganze Verlangen zu unterdrücken und nicht aus dem Teu-felskreis rauszukommen, so sehr ich ihn auch geliebt habe.

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4. März 2014 um 11:53
In Antwort auf

Von mir
bekommst Du einen "Fremdgeh-Freifahrtschein". Alles hat seine Grenzen und das Leben besteht nicht nur aus Rücksichtnahme. Einen Hauch Egoismus steht jedem zu.
SIE hat nicht zufällig nebenbei einen Lover, oder ?

"Fremdgeh-Freifahrtsschein"
Tolle Lösung um Probleme zu lösen... :MAL

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4. März 2014 um 13:28


Also, dass sie einen anderen hat, kann ich ziemlich sicher ausschließen- auch wenn ich persönlich beruflich bedingt recht lange von zuhause weg bin- traue ich ihr aber auch nicht zu, zumal sie ja die Möglichkeit gehabt hätte, so etwas ganz offen "auszuprobieren"- selbst das hätte ich ihr ja zugestanden (aber nur, um sie zur Selbsteinsicht zu bringen, ob es eben daran (also quasi an mir) läge. Letztlich bin ich ja froh, dass sie es nicht wahrgenommen hat , aber die Option hatte sie. Grundsätzlich figide ist sie sicher auch nicht (beim Cunnilingus habe ich noch nie eine Frau so orgiastisch erlebt- und ich hatte vor ihr durchaus schon einige Beziehungen)- habschon überlegt, ob sie einfach nur in der Lage ist, "Lust" nur durch klitorale Stimulation (hört sich blöd an, aber das kann man wohl nur "vulgär platt" oder "wissenschaftlich steril" ausdrücken) zu empfinden. Da müsste ich mal Rat von den Frauen bekommen- gibt es das, dass sich die Sexualität so verändert, dass man als Frau früher vielfältig sexuell erregbar war, sich das Ganze aber mit der Zeit auf einen Fokus verschiebt? (Entsteht so nicht auch Fetischismus? Keine Ahnung!). Aber selbst dann würde ich doch in einer Beziehung von einem "Nehmen", dafür aber doch auch von einem "Geben" ausgehen. Oder liege ich da falsch?
"Mehr Dominanz" haben wir ja auch schon durch- auch wenn sich das Lesen der Problematik vielleicht für den externen Betrachter eher so gestaltet, dass man mich für einen "Softy" (oder böse: Lappen) halten würde- zuviel "Drängen" oder "Erpressen" (nennt es auch Fordern), will ich ja nicht, weil ich immer den Eindruck hätte, dass es eben nur eine "Duldung" wäre- und das will ich gar nicht, da könnte ich mich auch trennen und zu professionellen Damen gehen- will ich aber nicht- ich will sie und von ihr auch "gewolt" werden und eben nicht auf irgendeiner anderen Basis als gegenseitige Liebe und Wertschätzung.
Dass es bei ihr auch hormonell bedingt ist (sein kann), weiß ich, allerdings ist sie schon seit Jahren in (bester) Behandlung (, die ich ja gerne und bereitwillig zahle), nur ändert sich rein gar nichts, es wird eher nur noch weniger und noch komplizierter.
"Belastung" (Arbeit, Familie, Haushalt) kann ich auch weitgehend bei ihr ausschließen, weil sie ja (wie ich schrieb) schon länger nicht mehr arbeitet und die Kinder inzwischen auch nicht mehr so eine Belastung sind (gehen in die Grundschule, die Große schon auf die weiterführende Schule). Es ist ja eher so, dass ich unter der Arbeitsbelastung leide (ich verdiene sicher leicht überdurchschnittlich, muss dafür aber i.d.R. auch täglich um die 10-12 Stunden arbeiten, an Wochenenden etwas weniger, davon aber tägl. max. 5-7 Stunden aushäusig, so dass ich schon auch noch genug in Familie und Haushalt mithelfe)- gerade deshalb würde ich mir eben "mehr Entspannung" wünschen.Nebenbei habe ich einen Beruf, zu dem man eigentlich aufschauen müsste (Geld ist mir egal, aber für einige Frauen ja wichtig, das reicht auf jeden Fall, verantwortliche Position, akademisch).
Zudem haben ja "Aktionen", wie "vollkommen raus aus dem Alltag" = mal ne Woche (und noch zwei weitere Wochenendversuche) die Kinder zur Oma geschickt und dann weggefahren und ab ins Hotel (Wellness und so), so rein gar nichts verändert.
Fremdgehen (egal ob "professionell" oder eben im Rahmen einer Affaire) ist für mich eben keine Option, da ich sie verdammt nochmal liebe und nur sie.
Läuft demnach (auch eurer Meinung nach) darauf hinaus, dass sie entweder eine therapiebedürftige Störung hat, oder eben sich selbst und die Kinder und den "Status Quo" liebt, aber - so hart es auch klingt- mich nicht (genug)?

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4. März 2014 um 14:01
In Antwort auf

"Fremdgeh-Freifahrtsschein"
Tolle Lösung um Probleme zu lösen... :MAL

Stimmt
wobei eine Trennung natürlich die Lösung des Problems war / wäre...

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4. März 2014 um 19:58
In Antwort auf

Stimmt
wobei eine Trennung natürlich die Lösung des Problems war / wäre...

In meinem Fall
schon, wenn man noch nicht einmal bereit ist sich fremde Hilfe zu holen und der Partner überhaupt nicht versteht das es so nicht mehr geht. Besser als fremdgehen, denn das macht alles kaputt und dafür brauch ich keine Ehe führen auch nicht für die Kinder...

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5. März 2014 um 12:56


Dazu fällt mir nichts mehr ein und ich versteh die Leute auch nicht, die dann noch ein Profilfoto hochladen auf dem man erkannt werden kann...
Meister des "Tarnen und Täuschens"

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5. März 2014 um 13:54

Ich kann dich gut verstehen
ich rate dir nichts..sicher sind kinder die es immer am härtesten trifft deshalb wenn man sich trennt im Guten wenn möglich ist..wünsch dir auf jeden Fall viel glück!

wie ich das hier lese gibt es viel zu viele dehnen es so geht ob mann oder frau.....mich eingeschlossen...deshalb erspare ich mir und euch eine weitere Diskussion...

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