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Pornofilme

3. Januar 2009 um 19:47

Hallo, ich brauche mal eure Meinung bzw. Rat. Habe herausgefunden, dass mein Mann sich im Internet mit Pornofilmen eingedeckt hat, z. T. mit ziemlich extremen Titeln. Das Ihr mich nicht falsch versteht: Ich bin weder prüde noch lehne ich Pornos ab, im Gegenteil. Habe meinen Mann auch schon einmal gefragt, was er von solchen Filmen hält und er behaupt, er mache sich nix draus und er würde auch keine schauen. Ich bin nun ziemlich verletzt, weil das nicht der Wahrheit enspricht und er nicht offen mit mir darüber redet. Ich fühle mich schon fast betrogen. Wie soll ich nun damit umgehen? Er weiß nicht, dass ich es weiss, kann ihn also nicht drauf ansprechen.Danke für eure meinung

3. Januar 2009 um 20:06

Take it easy!
Ich schau ab und zu auch gerne Pornos an. Aber ich würde es nie gegenüber meinem Partner/ meiner Partnerin zugeben. Vor allem aus scham und angst, dass meine Partnerin denken würde, ich würde auf diese Praktiken stehen was in den meisten Fällen nicht der Fall ist. Es ist einfach Fantasie, die zum grössten Teil nicht praxistauglich ist im "Real Life".

Leider kann ich Dir nicht sagen, wie Du damit umgehen sollst. Aber ich fände es schön, wenn meine Partnerin dies entdeckt, daß sie dies mir sagt (ohne Streit oder Vorwürfe!, ich würde mich auch so genug schämen) und mir ihr Verständnis dafür zeigt. Denn es gibt überhaupt keinen Grund sich da verletzt oder gar betrogen zu fühlen. Ich fühle mich ja auch nicht betrogen wenn meine Partnerin auf Mil Gibson oder Van Damme steht.

Anders sieht es bei Pornosüchtigen aus, die die Grenze zwischen Fantasie und Realität nicht mehr kennen und die Praktiken der Pornofilme auch mit ihren Partnern real umsetzen wollen ohne Rücksicht auf ihrer sexuellen Vorlieben. Da besteht natürlich handlungsbedarf. Aber nach Deinen Beschreibungen scheint Dein Mann ein ganz normaler Pornogucker zu sein wie es wahrscheinlich viele Männer sind.

LG
Yasmine.

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4. Januar 2009 um 20:48
In Antwort auf djamal_12960221

Take it easy!
Ich schau ab und zu auch gerne Pornos an. Aber ich würde es nie gegenüber meinem Partner/ meiner Partnerin zugeben. Vor allem aus scham und angst, dass meine Partnerin denken würde, ich würde auf diese Praktiken stehen was in den meisten Fällen nicht der Fall ist. Es ist einfach Fantasie, die zum grössten Teil nicht praxistauglich ist im "Real Life".

Leider kann ich Dir nicht sagen, wie Du damit umgehen sollst. Aber ich fände es schön, wenn meine Partnerin dies entdeckt, daß sie dies mir sagt (ohne Streit oder Vorwürfe!, ich würde mich auch so genug schämen) und mir ihr Verständnis dafür zeigt. Denn es gibt überhaupt keinen Grund sich da verletzt oder gar betrogen zu fühlen. Ich fühle mich ja auch nicht betrogen wenn meine Partnerin auf Mil Gibson oder Van Damme steht.

Anders sieht es bei Pornosüchtigen aus, die die Grenze zwischen Fantasie und Realität nicht mehr kennen und die Praktiken der Pornofilme auch mit ihren Partnern real umsetzen wollen ohne Rücksicht auf ihrer sexuellen Vorlieben. Da besteht natürlich handlungsbedarf. Aber nach Deinen Beschreibungen scheint Dein Mann ein ganz normaler Pornogucker zu sein wie es wahrscheinlich viele Männer sind.

LG
Yasmine.

Pornofilme
Hallo Yasmine,
danke für deine schnelle Antwort. Es ist tatsächlich so, dass ich so verletzt bin, aber es meinem Mann nicht sagen kann, warum, dann ziehe ich mich total zurück und er weiß gar nicht was los ist, weil er ja nicht weiss, dass ich es weiss. Es ist also ein Teufelskreis und ich weiss nicht, wie ich da wieder raus komme. Ich müsste zugeben, dass ich ihm hinterher spioniert habe. Das ist natürlich nicht so toll. Bin wirklich am Ende.

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