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Pillenproblem...

2. September 2011 um 13:55

Nachdem ich jetzt soviele erfahrungsberichte gelesen habe, und immernoch keinen rat weiß, frage ich einfach mal selbst.
also was die verschiedenen verhütungsmethoden angeht, hab ich so ziemlich alles durch. ich möchte am liebsten weiter bei einer pille bleiben, aber ständig neue testen, es geht nicht nur auf den geldbeutel, auch auf die nerven.
derzeit nehme ich valette, und bin reif für die psychatrie. durch zufall kam ich darauf, das alles durch die pille kommt. vor der valette war ich eigentlich glücklich mit der yasmin. nach vier jahren jedoch hatte ich auf einmal permanente zwischenblutungen.
ich hab gestagene gehabt, ich hab nuvaring gehabt, drei monats spritze, mislungener spiralenversuch, etc, ich komm mir bald wie ein labortier vor.
zysten, endormetriose und fnh-adenome hab ich auch bereits hinter mir, und will all das nicht wieder erleben.
mein partner und ich wollen auch noch ein paar jahre mit kinderwunsch warten, daher will ich auch kein risiko mit zykluszählenn eingehen. das ist einfach russisch roulette, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen. die hormone können sich minutiös ändern, eine abtreibung will ich mir nie wieder antun müssen.
wenn ich den gesamten verlauf meiner erfahrungen auf diesem gebiet hier schreiben wöllte, hätte ich ein 500 seiten buch..
meine hoffnung ist jetzt, das hier jemand vielleicht einen rat hat und gute erfahrungen mit einer pille hat, die weder valette, cerazette, belara, etc... (ich hab soviele hinter mir, ich weiß die namen schon gar nicht mehr) heißt. am besten eine, die wie die yasmin ist...? das war die erste, von der ich keine nebenwirkungen hatte, zumindest vier jahre lang. meine gyn ist ebenso ratlos wie ich. kann mir jemand helfen?
danke für jeden rat!!!

2. September 2011 um 14:28


na ja, was erwartest du? Nach 5 Pillen/sonstigen hormonellen Verhütungsmitteln muss man von einer Unverträglichkeit ausgehen. Selbst dein Gyn weiß sich keinen Rat mehr.
Hier hast du einen relativ aktuellen Überblick aller Pillen, geordnet nach androgen/antiandrogen und mehrphasig/einphasig:
http://www.verhueten.info/methode-die-hormonellen-verhuetungsmethoden-und-ihre-wirkstoffe-22.html

Fehlt nur Qlaira und Enriqua.

Und es wäre auch nett, wenn du den Frauen hier, die natürlich verhüten (ich gehöre auch dazu) nicht gleich auf die Füße treten würdest und dich als Besserwisser aufspielen, nur weil du keine Ahnung von den Methoden hast. Oder der Sicherheit. Wenn sich Hormone dauernd ändern würden, würde ja auch die Pille wohl nicht wirken

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