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Pille verhindert nicht schwangerschaft sondern ...

13. Juni 2007 um 17:33

das einnisten in der gebärmutter.

wenn mans grob sagt.

http://www.aktion-leben.de/Sexualitaet/Verhuetung/-sld07.htm

lest euch das mal durch das ist echt wichtig meiner meinung nach.

ich habe lange gelesen aber diesen bericht sollte jede frau die mit der pille verhütet oder verhütet hat lesen.
er erklärt auch warum viele frauen eine weile brauchen um nach dem absetzen der pille schwanger zu werden.

im großen und ganzen geht es darum,das die verhütende methode der pille nicht auf der tatsache beruht den eisprung zu unterdrücken, sondern auch (bei vielen pillen fast ausschließlich) darauf, das die gebärmutter "dicht gemacht" wird. das heißt, auch wenn man die pille nimmt, kann ein ei befruchtet werden und herranreifen, kann aber dann meistens durch die anderen wirkungen der pille sich nicht einnisten.

d.h. die pille hat basiert nicht nur nur auf eisprungunterdrückung sondern auch auf frühabbruch

lest es euch echt durch, ich bin geschockt irgendwie.

14. Juni 2007 um 19:47

Nun ja...........
da sind mir doch meine Interessen (ein selbstbestimmtes kinderfreies Leben auf Grund eines sicheren und bequemen Verhütungsmittels) tausendmal wichtiger, als die Interessen einer befruchteten Eizelle (so diese denn überhaupt Interessen hat). Meines Erachtens kein Argument gegen die Pille!!! Das würde ja sonst bedeuten, dass die Interessen eines Einzellers denen einer Frau vorzuziehen sind. Und das kanns doch nicht sein. Selbst wenn dieser Einzeller mit etwas Glück mal ein Mensch werden könnte. Nee, nee, hinter solchen Internetseiten steckt doch ganz offensichtliche "Frauen- an- den- Herd- Politik", und eben diese widerstrebt mir. Allein schon, dass Embryonen als "Kinder" bezeichnet werden, ist skandalös, weil nicht den medizinischen und juristischen Tatsachen entsprechend. Also, Mädels, kein schlechtes Gewissen!

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15. Juni 2007 um 13:13

@all
also ich finde das was du da schreibst schon ein bisschen schwachsinn ist.

sogar eine befruchtete eizelle zählt schon als mensch.oder hast du schonmal einen arzt gesehn der die tage von der befruchtugn bis zur einnistung bei der ss wieder abgezogen hat ?

für mich ist es schon ein mensch auch wenn es nur so klein ist.und die tatsache das die pille auf frühabtreibende wirkung hat,wird öffentlich verschwiegen und das ist nicht korrekt.

das hat doch überhaupt nix mit "Frau an der herd zu tun" kannst du mir mal sgen wo da der zusammenhang besteht ?

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15. Juni 2007 um 14:07
In Antwort auf rattentante

Nun ja...........
da sind mir doch meine Interessen (ein selbstbestimmtes kinderfreies Leben auf Grund eines sicheren und bequemen Verhütungsmittels) tausendmal wichtiger, als die Interessen einer befruchteten Eizelle (so diese denn überhaupt Interessen hat). Meines Erachtens kein Argument gegen die Pille!!! Das würde ja sonst bedeuten, dass die Interessen eines Einzellers denen einer Frau vorzuziehen sind. Und das kanns doch nicht sein. Selbst wenn dieser Einzeller mit etwas Glück mal ein Mensch werden könnte. Nee, nee, hinter solchen Internetseiten steckt doch ganz offensichtliche "Frauen- an- den- Herd- Politik", und eben diese widerstrebt mir. Allein schon, dass Embryonen als "Kinder" bezeichnet werden, ist skandalös, weil nicht den medizinischen und juristischen Tatsachen entsprechend. Also, Mädels, kein schlechtes Gewissen!

Ja
hab ich auch schon gelesen. stimmt auch, die Pille wirkt ja 3fach. Einmal soll sie den Eisprung unterdrücken und einmal die schleimhaut so verdicken, dass die samen nicht durch kommen. Versagen aber mal diese beiden Punkte dann wirkt sie noch so, dass sie die gebärmutterschleimhaut verändert und sich ein möglicherweise befruchtetes ei nicht einnisten kann.

für Menschen, für die ab der Befruchtung menschl. Leben besteht wäre dies also auch eine "Abtreibung".

Aber man muss es eben sehen wie es ist. Wahrscheinlich kommt es nicht so oft vor, dass bei regelmäßiger einnahme es doch zu einem eisprung kommt, aber wenn dann ist es so.

in der öffentlichkeit wird dies schon immer vertuscht. man behauptet dann immer, wenn männer sich z.b. selbst befriedigen und die samenzellen dann z.b. in der dusche verschwinden, dass es dann auch eine "Abtreibung" ist. Aber das ist natürlich völliger Quatsch, denn da kam es ja zu keiner Befruchtung.

LG

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15. Juni 2007 um 14:53
In Antwort auf imen_11861545

@all
also ich finde das was du da schreibst schon ein bisschen schwachsinn ist.

sogar eine befruchtete eizelle zählt schon als mensch.oder hast du schonmal einen arzt gesehn der die tage von der befruchtugn bis zur einnistung bei der ss wieder abgezogen hat ?

für mich ist es schon ein mensch auch wenn es nur so klein ist.und die tatsache das die pille auf frühabtreibende wirkung hat,wird öffentlich verschwiegen und das ist nicht korrekt.

das hat doch überhaupt nix mit "Frau an der herd zu tun" kannst du mir mal sgen wo da der zusammenhang besteht ?

Nehme hier nur mein Recht auf freie Meinungsäusserung war...
auch wenn manche dieses schwachsinnig finden mögen. Also, eine befruchtete Eizelle ist Leben. Klar. Aber kein Mensch. Die b. Eizelle trägt die Anlagen in sich, dass sich ein Mensch daraus entwickeln kann. Wenn ein Einzeller schon zum Menschen deklariert wird, müssten ja die Genfer Konventionen demnächst auch für Amöben gelten usw...Tatasache ist, dass befruchtete Eizellen sich zu Hauf auf natürliche Weise nicht einnisten, sondern sang- und klanglos direkt in die ewigen Jagdgründe eingehen. Wo bleibt hier der Trauermarsch? Die Gedenkgottesdienste? Müssten ForscherInnen nicht alles menschenmögliche daransetzen, um eben diesen "Menschen" eine Existenz in geborener Form zu ermöglichen??? Aber nein, niemanden kümmerts. Erst wenn die Frau mit ihrem Wunsch nach Selbstbestimmung hinzutritt, wirds zum Politikum. Komisch! Natürlich kann Frau auch auf andere Weise verhüten, mit ääääääääh, ja, bleiben wohl nur Kondome. Weil Spirale geht ja auch nicht. Aber Kondome reissen gerne mal. Und Zack- mit etwas viel Pech ist Frau dann schwanger. Pille danach ist ja auch unethisch. Am besten wäre natürlich Abstinenz, wenn kein Kinderwunsch vorhanden, gelle? Ich sehe hier schon Frauen- an- den- Herd- Politik. Wenn eine Frau nicht mal über ihren eigenen Körper das sagen hat, wo hat sie dann noch was zu melden? Wenn das Risiko, schwanger zu werden, auf Grund der "Unethik" der Pille derart erhöht wird, wie und wo soll sie dann Erwerbsarbeit finden? Da bleibt dann doch nur der Rückzug an den heimischen Herd. Ich denke übrigens nicht, dass die Bekanntgabe der Tatsache, das die Pille zu Frühabtreibungen führt, zu einem signifikannten Rückgang des Pillengebrauchs führen würde. Denn von der Spirale ist es bekannt. Trotzdem verwenden Frauen sie.

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