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Pille trotz Hormonmangel absetzen

25. Januar 2018 um 20:50

Hallo zusammen,
obwohl ich eigentlich eine Gegnerin der Pille bin konnte meine Frauenärztin mich nun davon überzeugen diese einzunehmen:
Meine Periode ist EXTREM unregelmäßig; mal kommt sie Monate lang gar nicht, dann alle vier Wochen und dann wieder Monate nicht.
Meine erste Periode habe ich mit 14 bekommen und bin nun 18 Jahre alt, da mir die Verhütung nur mit Kondom nun aber eindeutig zu unsicher wurde, wollte ich nun zusätzlich verhüten. Eigentlich wollte ich eine hormonfreie Kupferspirale einsetzen lassen.
Mit meinen Zyklusproblemen hatte ich mich bisher zu keiner Ärztin getraut, da ich keine Unterstützung meiner Mutter etc. erfahren habe, nun bin ich 18 und selbst mobil und konnte mich alleine um einen Termin kümmern. 
Als ich mich jetzt endlich zum Frauenarzt getraut habe, hat diese mir Blut abgenommen, Abstriche gemacht, einen Ultraschall, Krebsvorsorge... ich habe mich also wirklich gut aufgehoben gefühlt.
Bei meinem zweiten Termin wurde ich über meine Blutwerte aufgeklärt, diese ergaben einen Östrogenmangel, weshalb mir die Pille verschrieben wurde (aber noch keine Störung der Schilddrüse). Da ich trotz meiner Skepsis der Pille gegenüber Angst vor den Folgen dieses Hormonmangels hatte, lies ich mich übrzeugen und nehme nun seit einem Monat die Maxim ein und habe auch schon erste Nebenwirkungen (unreine Haut, trockene Haut...).
Ich möchte meinem Körper wirklich keine künstlichen Hormone zuführen, aber brauche ich diese aufgrund meines Östrogenmangels um einen normalen Hormonhaushalt zu erziehlen? Gibt es andere Möglichkeiten meinen Östrogenspiegel OHNE PILLE zu normalisieren? 
Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe!

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