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Passive oder aktiv als Rollstuhlfahrer

26. Juni 2007 um 17:51

Hallo,

ich bin relativ neu und bin im Grunde nur hier, weil ich da ein doch etwas größeres Problem habe. Und zwar geht es darum, welche Ansichten oder auch Erfahrungen zum Thema Sex mit Rollstuhlfahrern bestehen. Hat damit jemand Erfahrung? Die Frage an die Frauen gerichtet, was würdet ihr bevorzugen ... das passive oder das aktive Verhalten?
Wäre es für Euch ein Grund eine Beziehung zu Beenden, nur weil ihr es vermissen würdet, dass er Euch nicht von hinten nehmen kann? Es gibt doch auch noch andere Stellungen, wo sie passiv sein kann. Eure Meinung?

26. Juni 2007 um 21:53

Keine von den Damen eine Meinung?
Da bin ich aber jetzt echt bissel baff ... Keine der Damen hat dazu eine Meinung? Oder mangelt es an Erfahrung?

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26. Juni 2007 um 22:11

Wahrscheinlich..
haben die wirklich die wenigsten Erfahrung damit.

Mein Onkel war querschnittsgelähmt, landete im Rollstuhl, starb nach ein paar Jahren.
Bei meinem Vater bildet sich das Kleinhirn zurück, er ist vor einem Jahr im Rollstuhl gelandet..

Ich persönlich habe davon die Nase voll.
Für mich. Hätte ich nicht solche traurigen, unschönen Verbindungen damit, wäre das wohl nicht so.

Wenn man sich verliebt verliebt man sich... und wenn der Mann kein völliges Wrack ist, das nicht sprechen und sich nicht rühren kann, warum sollte man es nicht ausprobieren.
Aber ich habe selbst nie junge Männer in meinem Alter im Rollstuhl kennengelernt/erlebt, deswegen habe ich wirklich keine Erfahrung damit.

Übrigens ist mal von hinten nehmen wirklich schön, aber ich muss auch mit halbwegs gesunden, laufenden Freund darauf verzichten, da der gute seit Wochen Rückenschmerzen hat -.-

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26. Juni 2007 um 22:25
In Antwort auf chanda_12145627

Wahrscheinlich..
haben die wirklich die wenigsten Erfahrung damit.

Mein Onkel war querschnittsgelähmt, landete im Rollstuhl, starb nach ein paar Jahren.
Bei meinem Vater bildet sich das Kleinhirn zurück, er ist vor einem Jahr im Rollstuhl gelandet..

Ich persönlich habe davon die Nase voll.
Für mich. Hätte ich nicht solche traurigen, unschönen Verbindungen damit, wäre das wohl nicht so.

Wenn man sich verliebt verliebt man sich... und wenn der Mann kein völliges Wrack ist, das nicht sprechen und sich nicht rühren kann, warum sollte man es nicht ausprobieren.
Aber ich habe selbst nie junge Männer in meinem Alter im Rollstuhl kennengelernt/erlebt, deswegen habe ich wirklich keine Erfahrung damit.

Übrigens ist mal von hinten nehmen wirklich schön, aber ich muss auch mit halbwegs gesunden, laufenden Freund darauf verzichten, da der gute seit Wochen Rückenschmerzen hat -.-

Na ...
... wenigstens mal eine Antwort ...

Zwar bissel traurig, aber leider die Realität. Vor allem, das wirklich die wenigsten damit Erfahrung haben. Sicherlich aus Unwissenheit und Angst ... Ich hab die Erfahrung machen müssen, dass mich schon viele gefragt haben, ob es überhaupt noch gehen würde ... Kurzum, ja ... es geht!
Und ich hatte schon einige Beziehungen und auch Abendteuer, wo das kein Problem darstellte. Bisher waren alle zufrieden ...
Aber nun steh ich an einem Scheitelpunkt, zweifel an mir selbst, weil eben jetzt eine Beziehung zerbrach, weil sie auf den "F*** von hinten" nicht verzichten kann und den sich dann irgendwo anders holen würde. Und deshalb hat sie alles beendet, um mir damit nicht weh zu tun. Auf der Einen Art sehr ehrlich, aber auf der anderen Art ... unverständlich. Ist es nicht möglich, manche Dinge auszugleichen bzw. darauf zu verzichten, wenn es andere Alternativen gibt?

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26. Juni 2007 um 22:32

Für mich käme es nie in frage
aus einem solchen grund mit jemandem schluss zu machen.
wenn ich jemanden liebe, aber auch nur dann, dann will ich ihm beim sex hauptsächlich spüren, und dass kann man auch in anderen stellungen - wie ich finde, sowieso besser - machen.

wenn eine frau dich liebt, glaub mir, dann wird sie es verstehen, und nicht wegen so einem scheiss schluss machen.

ich würde so etwas nie tun. muss dazu sagen,dass ich keine erfahrungen mit "behinderten" männern gemacht habe, aber wenn ich jemanden liebe, wär mir dass egal.

ale

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26. Juni 2007 um 22:40
In Antwort auf willem_12865981

Keine von den Damen eine Meinung?
Da bin ich aber jetzt echt bissel baff ... Keine der Damen hat dazu eine Meinung? Oder mangelt es an Erfahrung?

Ich schätze das es hier einfach den meisten an erfahrung mit
dem thema sex mit einem rollstuhlfahrer fehlt... ich zähle mich dazu, und deshalb kann ich dir darauf keine antwort geben, nur soviel, wenn mein mann/freund querschnittsgelähmt werden würde, oder sonstiges, würde ich mich nicht von ihm trennen, nur weil die sexpraktiken umgestellt werden müssten....

liebe grüsse, blacky

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26. Juni 2007 um 23:17

Sehr interessante ...
Meinungen ... muss ich sagen!!!
Wäre schön, wenn alle so denken würden. Und nicht nur in dem Moment, wenn den "Männern" so etwas passieren würde, sondern auch dann, wenn SIE einen Rollifahrer kennengelernt hat.

Gibt es hier eigentlich auch noch andere Rollifahrer, die dazu was sagen würden? Welche Erfahrungen habt ihr?

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26. Juni 2007 um 23:26

Bin auch körperlich eingeschrängt
zudem habe ich eine große narbe.muss sagen das hat noch nie einem mann gestört und habe nur gute erfahrungen gemacht.hoffe du wirst auch eine partnerin finden die dich so akzeptiert wie du bist.
sex ist mir sehr wichtig aber auf ne bestimmte stellung kommt es mir nicht an.da gibt es echt wichtigeres, vorallem wenn man sich liebt.

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26. Juni 2007 um 23:39
In Antwort auf willem_12865981

Na ...
... wenigstens mal eine Antwort ...

Zwar bissel traurig, aber leider die Realität. Vor allem, das wirklich die wenigsten damit Erfahrung haben. Sicherlich aus Unwissenheit und Angst ... Ich hab die Erfahrung machen müssen, dass mich schon viele gefragt haben, ob es überhaupt noch gehen würde ... Kurzum, ja ... es geht!
Und ich hatte schon einige Beziehungen und auch Abendteuer, wo das kein Problem darstellte. Bisher waren alle zufrieden ...
Aber nun steh ich an einem Scheitelpunkt, zweifel an mir selbst, weil eben jetzt eine Beziehung zerbrach, weil sie auf den "F*** von hinten" nicht verzichten kann und den sich dann irgendwo anders holen würde. Und deshalb hat sie alles beendet, um mir damit nicht weh zu tun. Auf der Einen Art sehr ehrlich, aber auf der anderen Art ... unverständlich. Ist es nicht möglich, manche Dinge auszugleichen bzw. darauf zu verzichten, wenn es andere Alternativen gibt?

Harte, aber vielleicht wichtige Erfahrungen
Ich finde es wichtig, dass du hier noch eine Erklärung zu deinem obigen Posting abgegeben hast. Tatsächlich glaube ich, dass die wenigsten Erfahrung mit diesem Thema haben. Ich kann auch nicht direkt mitreden, kenne aber ein Pärchen, wo er im Rollstuhl sitzt.

Beide gehen sehr offen damit um und haben auch schon erzählt, dass die Frage, ob und wie Sex bei ihnen denn möglich sei, sehr oft kommt. Sie geniessen den Sex und kommen gut zurecht. Mittlerweile haben sie auch eine süsse Tochter .

Dass jemand eine Beziehung beendet, weil ihm irgendwelche Sexualpraktiken fehlen, kommt immer wieder vor. Dich trifft es ev. mehr, weil es eine "körperliche Unzulänglichkeit" von dir betrifft. Dass man sich trennt, nur weil es an einer bestimmten Stellung mangelt, kann ich persönlich zwar nicht nachvollziehen, möchte deine Exfreundin aber auch nicht beschuldigen oder ihr irgendetwas unterstellen.

Klar stimmt einen das Ende einer Beziehung immer traurig, aber Selbstzweifel solltest du deswegen nicht haben, da dies mit Sicherheit die Ausnahme und nicht die Regel war.

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26. Juni 2007 um 23:58
In Antwort auf yassin_11966158

Harte, aber vielleicht wichtige Erfahrungen
Ich finde es wichtig, dass du hier noch eine Erklärung zu deinem obigen Posting abgegeben hast. Tatsächlich glaube ich, dass die wenigsten Erfahrung mit diesem Thema haben. Ich kann auch nicht direkt mitreden, kenne aber ein Pärchen, wo er im Rollstuhl sitzt.

Beide gehen sehr offen damit um und haben auch schon erzählt, dass die Frage, ob und wie Sex bei ihnen denn möglich sei, sehr oft kommt. Sie geniessen den Sex und kommen gut zurecht. Mittlerweile haben sie auch eine süsse Tochter .

Dass jemand eine Beziehung beendet, weil ihm irgendwelche Sexualpraktiken fehlen, kommt immer wieder vor. Dich trifft es ev. mehr, weil es eine "körperliche Unzulänglichkeit" von dir betrifft. Dass man sich trennt, nur weil es an einer bestimmten Stellung mangelt, kann ich persönlich zwar nicht nachvollziehen, möchte deine Exfreundin aber auch nicht beschuldigen oder ihr irgendetwas unterstellen.

Klar stimmt einen das Ende einer Beziehung immer traurig, aber Selbstzweifel solltest du deswegen nicht haben, da dies mit Sicherheit die Ausnahme und nicht die Regel war.

Oh ...
Sehr offene Worte. Find ich Klasse.

Ja klar ist es traurig. Was die Selbstzweifel angeht, sie waren wirklich da, aber mit der Zeit, lacht man nur noch drüber und ich gehe davon aus, dass es eine Ausnahme war. Einen Vorwurf mache ich ihr auch nicht, denn sie war ja auf eine Art ehrlich. Mich hat es eben nur so sehr verletzt, weil wir nie die Zeit hatten, unsere Leidenschaft richtig ausleben zu können. Wir hatten auch richtig guten Sex, aber bevor es mehr und intensiver werden konnte, kam die Krise. Erst danach haben wir offen darüber gesprochen bzw. sie hat es mir gesagt. Aber da kann man nichts machen. Es geht weiter ...

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27. Juni 2007 um 8:25

Hallo!!
Finde es toll, dass Du Dich zu diesem Thema äusserst.
Es gibt bestimmt viele User, die das gleiche Schicksal
mit Dir teilen und sich nicht trauen über ihre Erfahrungen
zu sprechen, denn leider wird man noch zu oft von der
Gesellschaft, wobei ich sagen muss, dass es sich dabei nur
um die "Nichtaufgeklärten/Eingetrübten" handelt, als nicht
auf zwei Beinen Laufender, mit zwei Greifwerkzeugen
ausgestatteter, Hörender, Sehender...etc. als nicht
vollständiger Mensch angesehen.

Viele verbinden mit körperlichen Handicaps geistige
Minderung, was völliger Quatsch ist!
Und dass, das Ausleben der Sexualität unmöglich ist, ist
ebenfalls nur ein Gerücht.
Sex besteht nicht nur aus der Penetration und kann auf
die unterschiedlichste Art und Weise ausgelebt werden.
Auch für körperlichuneingeschränkte Menschen sind manche
Praktiken nicht zubeweltigen.
Bei den Möglichkeiten, die Einem im Bereich der Sexualität
angeboten werden ist es kein Grund eine Beziehung der Stellung
wegen aufzugeben. Stimmen alle anderen Ebenen einer Partnerschaft
kommt man auch über diese winzige Hürde hinweg und weiss sich
zu einigen.

Ob ich die Beziehung beenden würde?
Nein, nicht wegen einem Stellungproblem.

LG Susi!

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27. Juni 2007 um 9:51
In Antwort auf qamar_12691810

Hallo!!
Finde es toll, dass Du Dich zu diesem Thema äusserst.
Es gibt bestimmt viele User, die das gleiche Schicksal
mit Dir teilen und sich nicht trauen über ihre Erfahrungen
zu sprechen, denn leider wird man noch zu oft von der
Gesellschaft, wobei ich sagen muss, dass es sich dabei nur
um die "Nichtaufgeklärten/Eingetrübten" handelt, als nicht
auf zwei Beinen Laufender, mit zwei Greifwerkzeugen
ausgestatteter, Hörender, Sehender...etc. als nicht
vollständiger Mensch angesehen.

Viele verbinden mit körperlichen Handicaps geistige
Minderung, was völliger Quatsch ist!
Und dass, das Ausleben der Sexualität unmöglich ist, ist
ebenfalls nur ein Gerücht.
Sex besteht nicht nur aus der Penetration und kann auf
die unterschiedlichste Art und Weise ausgelebt werden.
Auch für körperlichuneingeschränkte Menschen sind manche
Praktiken nicht zubeweltigen.
Bei den Möglichkeiten, die Einem im Bereich der Sexualität
angeboten werden ist es kein Grund eine Beziehung der Stellung
wegen aufzugeben. Stimmen alle anderen Ebenen einer Partnerschaft
kommt man auch über diese winzige Hürde hinweg und weiss sich
zu einigen.

Ob ich die Beziehung beenden würde?
Nein, nicht wegen einem Stellungproblem.

LG Susi!

Susi890
Ein super Beitrag, mit viel Geist geschrieben. So sehe ich es auch, aber wie Du schon sagst und ich es auch immer wieder merke, die "Nichtaufklärung und Angst" vor etwas Neuem macht den Unterschied. Leider.

Es müssten viel mehr so eine Einstellung haben, wie Du, dann wäre es für viele Betroffene leichter!

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27. Juni 2007 um 16:16
In Antwort auf willem_12865981

Susi890
Ein super Beitrag, mit viel Geist geschrieben. So sehe ich es auch, aber wie Du schon sagst und ich es auch immer wieder merke, die "Nichtaufklärung und Angst" vor etwas Neuem macht den Unterschied. Leider.

Es müssten viel mehr so eine Einstellung haben, wie Du, dann wäre es für viele Betroffene leichter!

Wie heisst es so schön:
"Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" ...

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27. Juni 2007 um 18:45
In Antwort auf willem_12865981

Sehr interessante ...
Meinungen ... muss ich sagen!!!
Wäre schön, wenn alle so denken würden. Und nicht nur in dem Moment, wenn den "Männern" so etwas passieren würde, sondern auch dann, wenn SIE einen Rollifahrer kennengelernt hat.

Gibt es hier eigentlich auch noch andere Rollifahrer, die dazu was sagen würden? Welche Erfahrungen habt ihr?

Unglaublich
ich möchte die frau nicht kennen lernen, die ihren freund wegen, eine sexpraktik verlässt.
ich liebe meinen mann über alles auf der welt, im moment bin ich schwanger, und das nimmt mir körperlich sehr mit, sodass mir nach sex momentan überhaupt nicht steht, für meinen parnter ist das zwar nicht schön, aber das letzte woran er denkt, ist mich deswegen zu verlassen....(abgesehen von dem kind was uns verbindet)
ich finde das dass wenig mit liebe zu tun hat wenn man seinen parnter wegen einer kleinen einschränkung in seinem sexleben verlässt.
fragst du dich nicht, warum sie dich liebt,
liebt sie nur das man sie von hinten nimmt,
sex ist mehr als nur sexuelle befriedigung seiner lust, es verbindet 2 menschen auf eine art und weise welche es nur liebende tut,
überlege dir bitte wirklich, was das für dich heißen soll, diese aussage von ihr, für mich wäre das von meinem partner ein tritt in den allerwertesten, und da hast du mir wohl einen vorteil, dich kann niemand so schnell dorthin treten...(grins)
bitte, ich glaube das sie nicht die richtige sein kann, liebe ist tausendmal mehr als von hinten genommen werden .....oder nicht????
liebe grüße

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27. Juni 2007 um 20:23
In Antwort auf resi_12475658

Unglaublich
ich möchte die frau nicht kennen lernen, die ihren freund wegen, eine sexpraktik verlässt.
ich liebe meinen mann über alles auf der welt, im moment bin ich schwanger, und das nimmt mir körperlich sehr mit, sodass mir nach sex momentan überhaupt nicht steht, für meinen parnter ist das zwar nicht schön, aber das letzte woran er denkt, ist mich deswegen zu verlassen....(abgesehen von dem kind was uns verbindet)
ich finde das dass wenig mit liebe zu tun hat wenn man seinen parnter wegen einer kleinen einschränkung in seinem sexleben verlässt.
fragst du dich nicht, warum sie dich liebt,
liebt sie nur das man sie von hinten nimmt,
sex ist mehr als nur sexuelle befriedigung seiner lust, es verbindet 2 menschen auf eine art und weise welche es nur liebende tut,
überlege dir bitte wirklich, was das für dich heißen soll, diese aussage von ihr, für mich wäre das von meinem partner ein tritt in den allerwertesten, und da hast du mir wohl einen vorteil, dich kann niemand so schnell dorthin treten...(grins)
bitte, ich glaube das sie nicht die richtige sein kann, liebe ist tausendmal mehr als von hinten genommen werden .....oder nicht????
liebe grüße

Ja...
was soll man dazu noch sagen. Eine sehr offene und direkte Antwort. Find ich gut.
Was die Sache mit ihr angeht ... sie ist seit gut 2 Wochen beendet, aber die Diskussion darüber entfacht immer wieder neu, denn sie möchte doch, dass ich mit ihr weiter Kontakt habe, sie und die Kinder (nicht meine) öfters mal sehe, wir was unternehmen ... aber eben nur als freunschaftliches Paar und nicht mehr als Liebespaar. Sie will mich als guten Freund nicht verlieren. Das das mehr als schwer ist, brauch ich wohl niemanden zu sagen, oder?

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28. Juni 2007 um 9:24

Und ...
gibt es noch weitere Wortmedlungen???
Keine "Betroffenen" unter den Lesern???

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28. Juni 2007 um 9:38

Pfui! jesus!!! (und an Alle, die nicht wissen wovon sie sprechen)
Denk` in einem ruhigen Moment
darüber nach, was Du da von
dir gegeben hast.

ich helfe dir gerne, fange klein an:

Stell Dir vor, du hattest einen Autounfall, bist Querschnittsgelähmt,verbringst die ersten Tage im Krankenhaus, die Nächte sind lang, du kannst nicht schlafen, starrst die kallen Wände an, die weisse Decke, das Leben zieht an Dir vorbei, erinnerst Dich wie Du noch Vorgestern mit deinen Kumpels Fussball gespielt hast und wie ihr danach durch die Kneipen gezogen seid. Dir wird klar, dass es das letzte Mal in Deinem Leben gewesen ist, dass du Fussballspielen konntest, deine Beine, Füsse spüren konntest. In deine Stammkneipe, Disco, Restaurant, Kino...etc. kannst du auch nicht mehr hin, die haben keine Rollstuhlrampe und auch die Türen sind zu eng, um sie mit einem Rollstuhl zu betreten. Aber du hast noch viele Freunde!! NOCH! Die können dich reintragen, den Rollstuhl nachreichen, die Gegenstände, die dir im Weg stehen zur Seite räumen, damit du dich mit deinem ca.65cm breiten Ewigenbegleiter
freibewegen kannst. Das machen deine Freunde gerne, 5-10 Mal, dann merken sie, dass es doch sehr zeitaufwendig und umständlich ist und dass man ohne des "Rollstuhls" mehr Spass hatte. Sie haben plötzlich weniger Zeit um wegzugehen. 3-4 treue Freunde bleiben übrig.
Deine Gedanken drehen sich um die Alltäglichen Dinge. Die Nacht zieht sich in die Länge, sie scheint dir einen Streich spielen zu wollen, sie geht nicht vorbei. Der Frust, Wut, Verzweiflung steigen in dir auf, du könnest wie ein Schlosshund heulen,
schreien. Du schlägst mit deinen Fäusten vor Wut gegen deine Obershenkel, du willst, dass die seelische Ohnmacht zu Ende geht, du willst dich spüren, aber was ist das... Du spürst, ausser dem Brennen an deinen Fäusten, NICHTS! Du fühlst dich deinem Schicksal ausgeliefert.
Jetzt willst du dich nur noch ablenken, fersehschauen, doch die Fernbedienund liegt auf dem Tisch am Fenster. Kein Problem, die hole ich mir, ist dein Gedanke doch schon in nächster Sekunde wird dir klar, dass es doch ein riesiges Problem ist. Ohne Kraft der Beine ist die 2m Strecke bis zum Tisch ein unüberwindbares Hindernis.
Es geht wieder los, du denkst nach; Vorgestern konntest du noch laufen! Dein Kopf sagt dir, es sind doch nur 2m, Junge du schafst es!! Du raffst Dich auf, baust Energie in dir auf, stützst dich mit beiden Armen ab, drückst deine Handflächen kräftig in die Matratze uuund... du hast es aus dem Bett geschaft, jetzt liegst du vor dem Bett, auf dem Fussboden. Es ist doch wahr, kein Traum, deine Beine sind "tod". Sie können dich nicht tragen. Verzweiflung macht sich wieder breit in dir, du tastest wie wild mit den Händen um dich herrum, als würdest du Halt suchen. Du findest keinen Halt, das einzige was du findest ist Feuchtigkeit. Denn während des Aufpralls auf den Boden hat sich Deine Blase entleert. Du liegst da, in deinem Urin und kommst nicht von der Stelle, es ist kalt, dunkel und alleine bist du auch. Du musst Hilfe holen. Aus eigener Kraft wirst du es nicht hochschafen und dich auch nicht umziehen können. Du möchtest die Klingel benutzen und die Nachtschwester rufen, doch die Klingel ist 1/2m von dir entfernt, du robbst über den Fussboden hin. Anders kannst du nicht an sie gelangen. Klingelst, die Nachtschwester kommt auch sofort. Es gibt nur ein weiteres Problem, Du wiegst 85kg, sie kann dich nicht alleine hochheben. Sie muss Hilfe holen und du wartest weitere 5 Min. auf dem nassen, kalten Boden. Die Minuten kommen dir wie eine halbe Ewigkeit vor..........

Das war nur ein Auszug; eine Nacht; mehrere Jahrzehnte folgen noch!
Der Anfang ist am schlimmsten, manchmal fällt man Nachts aus dem Bett, weil man ganz einfach vergessen hat, dass man nicht laufen kann- die Macht der Gewohnheit-
Im Laufe von Monaten und Jahren lernt man mit der Situation umzugehen und entwickelt Techniken, die Einem im täglichen Leben sehr hilfreich sind, doch es dauert, bis man soweit ist...

Denkt nach!!

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28. Juni 2007 um 9:55
In Antwort auf qamar_12691810

Pfui! jesus!!! (und an Alle, die nicht wissen wovon sie sprechen)
Denk` in einem ruhigen Moment
darüber nach, was Du da von
dir gegeben hast.

ich helfe dir gerne, fange klein an:

Stell Dir vor, du hattest einen Autounfall, bist Querschnittsgelähmt,verbringst die ersten Tage im Krankenhaus, die Nächte sind lang, du kannst nicht schlafen, starrst die kallen Wände an, die weisse Decke, das Leben zieht an Dir vorbei, erinnerst Dich wie Du noch Vorgestern mit deinen Kumpels Fussball gespielt hast und wie ihr danach durch die Kneipen gezogen seid. Dir wird klar, dass es das letzte Mal in Deinem Leben gewesen ist, dass du Fussballspielen konntest, deine Beine, Füsse spüren konntest. In deine Stammkneipe, Disco, Restaurant, Kino...etc. kannst du auch nicht mehr hin, die haben keine Rollstuhlrampe und auch die Türen sind zu eng, um sie mit einem Rollstuhl zu betreten. Aber du hast noch viele Freunde!! NOCH! Die können dich reintragen, den Rollstuhl nachreichen, die Gegenstände, die dir im Weg stehen zur Seite räumen, damit du dich mit deinem ca.65cm breiten Ewigenbegleiter
freibewegen kannst. Das machen deine Freunde gerne, 5-10 Mal, dann merken sie, dass es doch sehr zeitaufwendig und umständlich ist und dass man ohne des "Rollstuhls" mehr Spass hatte. Sie haben plötzlich weniger Zeit um wegzugehen. 3-4 treue Freunde bleiben übrig.
Deine Gedanken drehen sich um die Alltäglichen Dinge. Die Nacht zieht sich in die Länge, sie scheint dir einen Streich spielen zu wollen, sie geht nicht vorbei. Der Frust, Wut, Verzweiflung steigen in dir auf, du könnest wie ein Schlosshund heulen,
schreien. Du schlägst mit deinen Fäusten vor Wut gegen deine Obershenkel, du willst, dass die seelische Ohnmacht zu Ende geht, du willst dich spüren, aber was ist das... Du spürst, ausser dem Brennen an deinen Fäusten, NICHTS! Du fühlst dich deinem Schicksal ausgeliefert.
Jetzt willst du dich nur noch ablenken, fersehschauen, doch die Fernbedienund liegt auf dem Tisch am Fenster. Kein Problem, die hole ich mir, ist dein Gedanke doch schon in nächster Sekunde wird dir klar, dass es doch ein riesiges Problem ist. Ohne Kraft der Beine ist die 2m Strecke bis zum Tisch ein unüberwindbares Hindernis.
Es geht wieder los, du denkst nach; Vorgestern konntest du noch laufen! Dein Kopf sagt dir, es sind doch nur 2m, Junge du schafst es!! Du raffst Dich auf, baust Energie in dir auf, stützst dich mit beiden Armen ab, drückst deine Handflächen kräftig in die Matratze uuund... du hast es aus dem Bett geschaft, jetzt liegst du vor dem Bett, auf dem Fussboden. Es ist doch wahr, kein Traum, deine Beine sind "tod". Sie können dich nicht tragen. Verzweiflung macht sich wieder breit in dir, du tastest wie wild mit den Händen um dich herrum, als würdest du Halt suchen. Du findest keinen Halt, das einzige was du findest ist Feuchtigkeit. Denn während des Aufpralls auf den Boden hat sich Deine Blase entleert. Du liegst da, in deinem Urin und kommst nicht von der Stelle, es ist kalt, dunkel und alleine bist du auch. Du musst Hilfe holen. Aus eigener Kraft wirst du es nicht hochschafen und dich auch nicht umziehen können. Du möchtest die Klingel benutzen und die Nachtschwester rufen, doch die Klingel ist 1/2m von dir entfernt, du robbst über den Fussboden hin. Anders kannst du nicht an sie gelangen. Klingelst, die Nachtschwester kommt auch sofort. Es gibt nur ein weiteres Problem, Du wiegst 85kg, sie kann dich nicht alleine hochheben. Sie muss Hilfe holen und du wartest weitere 5 Min. auf dem nassen, kalten Boden. Die Minuten kommen dir wie eine halbe Ewigkeit vor..........

Das war nur ein Auszug; eine Nacht; mehrere Jahrzehnte folgen noch!
Der Anfang ist am schlimmsten, manchmal fällt man Nachts aus dem Bett, weil man ganz einfach vergessen hat, dass man nicht laufen kann- die Macht der Gewohnheit-
Im Laufe von Monaten und Jahren lernt man mit der Situation umzugehen und entwickelt Techniken, die Einem im täglichen Leben sehr hilfreich sind, doch es dauert, bis man soweit ist...

Denkt nach!!

Besser ...
kann man "den" ersten Tag nicht beschreiben!!!

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28. Juni 2007 um 10:51
In Antwort auf qamar_12691810

Pfui! jesus!!! (und an Alle, die nicht wissen wovon sie sprechen)
Denk` in einem ruhigen Moment
darüber nach, was Du da von
dir gegeben hast.

ich helfe dir gerne, fange klein an:

Stell Dir vor, du hattest einen Autounfall, bist Querschnittsgelähmt,verbringst die ersten Tage im Krankenhaus, die Nächte sind lang, du kannst nicht schlafen, starrst die kallen Wände an, die weisse Decke, das Leben zieht an Dir vorbei, erinnerst Dich wie Du noch Vorgestern mit deinen Kumpels Fussball gespielt hast und wie ihr danach durch die Kneipen gezogen seid. Dir wird klar, dass es das letzte Mal in Deinem Leben gewesen ist, dass du Fussballspielen konntest, deine Beine, Füsse spüren konntest. In deine Stammkneipe, Disco, Restaurant, Kino...etc. kannst du auch nicht mehr hin, die haben keine Rollstuhlrampe und auch die Türen sind zu eng, um sie mit einem Rollstuhl zu betreten. Aber du hast noch viele Freunde!! NOCH! Die können dich reintragen, den Rollstuhl nachreichen, die Gegenstände, die dir im Weg stehen zur Seite räumen, damit du dich mit deinem ca.65cm breiten Ewigenbegleiter
freibewegen kannst. Das machen deine Freunde gerne, 5-10 Mal, dann merken sie, dass es doch sehr zeitaufwendig und umständlich ist und dass man ohne des "Rollstuhls" mehr Spass hatte. Sie haben plötzlich weniger Zeit um wegzugehen. 3-4 treue Freunde bleiben übrig.
Deine Gedanken drehen sich um die Alltäglichen Dinge. Die Nacht zieht sich in die Länge, sie scheint dir einen Streich spielen zu wollen, sie geht nicht vorbei. Der Frust, Wut, Verzweiflung steigen in dir auf, du könnest wie ein Schlosshund heulen,
schreien. Du schlägst mit deinen Fäusten vor Wut gegen deine Obershenkel, du willst, dass die seelische Ohnmacht zu Ende geht, du willst dich spüren, aber was ist das... Du spürst, ausser dem Brennen an deinen Fäusten, NICHTS! Du fühlst dich deinem Schicksal ausgeliefert.
Jetzt willst du dich nur noch ablenken, fersehschauen, doch die Fernbedienund liegt auf dem Tisch am Fenster. Kein Problem, die hole ich mir, ist dein Gedanke doch schon in nächster Sekunde wird dir klar, dass es doch ein riesiges Problem ist. Ohne Kraft der Beine ist die 2m Strecke bis zum Tisch ein unüberwindbares Hindernis.
Es geht wieder los, du denkst nach; Vorgestern konntest du noch laufen! Dein Kopf sagt dir, es sind doch nur 2m, Junge du schafst es!! Du raffst Dich auf, baust Energie in dir auf, stützst dich mit beiden Armen ab, drückst deine Handflächen kräftig in die Matratze uuund... du hast es aus dem Bett geschaft, jetzt liegst du vor dem Bett, auf dem Fussboden. Es ist doch wahr, kein Traum, deine Beine sind "tod". Sie können dich nicht tragen. Verzweiflung macht sich wieder breit in dir, du tastest wie wild mit den Händen um dich herrum, als würdest du Halt suchen. Du findest keinen Halt, das einzige was du findest ist Feuchtigkeit. Denn während des Aufpralls auf den Boden hat sich Deine Blase entleert. Du liegst da, in deinem Urin und kommst nicht von der Stelle, es ist kalt, dunkel und alleine bist du auch. Du musst Hilfe holen. Aus eigener Kraft wirst du es nicht hochschafen und dich auch nicht umziehen können. Du möchtest die Klingel benutzen und die Nachtschwester rufen, doch die Klingel ist 1/2m von dir entfernt, du robbst über den Fussboden hin. Anders kannst du nicht an sie gelangen. Klingelst, die Nachtschwester kommt auch sofort. Es gibt nur ein weiteres Problem, Du wiegst 85kg, sie kann dich nicht alleine hochheben. Sie muss Hilfe holen und du wartest weitere 5 Min. auf dem nassen, kalten Boden. Die Minuten kommen dir wie eine halbe Ewigkeit vor..........

Das war nur ein Auszug; eine Nacht; mehrere Jahrzehnte folgen noch!
Der Anfang ist am schlimmsten, manchmal fällt man Nachts aus dem Bett, weil man ganz einfach vergessen hat, dass man nicht laufen kann- die Macht der Gewohnheit-
Im Laufe von Monaten und Jahren lernt man mit der Situation umzugehen und entwickelt Techniken, die Einem im täglichen Leben sehr hilfreich sind, doch es dauert, bis man soweit ist...

Denkt nach!!

Ich
kann mir durchaus entfernt vorstellen, dass es uebel sein muss, ploetzlich auf den Rollstuhl angewiesen zu sein, kein Zweifel. Ein sehr guter Freund hat eine aehnliche Geschichte wir Du sie berschrieben hast, erlebt. Das erste Jahr hatte er schwer mit seinem Schicksal zu kaempfen. Jetzt hat er sich aber aufgerappelt und ist nicht wieder zu erkennen. Selbstbewusst, lebensfroh und absolut selbstaendig.
Natuerlich haette er auch bis an sein Lebensende rumjammern koennen, tut er aber nicht.

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28. Juni 2007 um 10:58
In Antwort auf chayim_12675464

Ich
kann mir durchaus entfernt vorstellen, dass es uebel sein muss, ploetzlich auf den Rollstuhl angewiesen zu sein, kein Zweifel. Ein sehr guter Freund hat eine aehnliche Geschichte wir Du sie berschrieben hast, erlebt. Das erste Jahr hatte er schwer mit seinem Schicksal zu kaempfen. Jetzt hat er sich aber aufgerappelt und ist nicht wieder zu erkennen. Selbstbewusst, lebensfroh und absolut selbstaendig.
Natuerlich haette er auch bis an sein Lebensende rumjammern koennen, tut er aber nicht.

Hier jammert...
auch Niemand. Konnte kein Mitleidbedürfnis
aus dem Thread herauslesen. Der Verfasser
möchte eigentlich nur erfahren, ob man
als Frau eine Beziehung aufgeben würde, weil
eine Sexualpraktik nicht durchführbar ist...

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28. Juni 2007 um 11:21
In Antwort auf qamar_12691810

Hier jammert...
auch Niemand. Konnte kein Mitleidbedürfnis
aus dem Thread herauslesen. Der Verfasser
möchte eigentlich nur erfahren, ob man
als Frau eine Beziehung aufgeben würde, weil
eine Sexualpraktik nicht durchführbar ist...

Also
wenn eine Frau die Beziehung nur wegen einer bestimmten Stellung beenden wuerde, kanns wohl nicht die Richtige gewesen sein, oder irre ich da?

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28. Juni 2007 um 11:32
In Antwort auf chayim_12675464

Also
wenn eine Frau die Beziehung nur wegen einer bestimmten Stellung beenden wuerde, kanns wohl nicht die Richtige gewesen sein, oder irre ich da?

...
Stefan..?

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28. Juni 2007 um 11:40
In Antwort auf qamar_12691810

...
Stefan..?

Wie jetzt?
ich?

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28. Juni 2007 um 11:48
In Antwort auf chayim_12675464

Wie jetzt?
ich?

Wer sonst stellt hier...
Fragen...


Habe unten schon Etwas dazu geschrieben.
Oft sind es viele kleine Probleme, die
sich im Laufe der Beziehung zu einem
grossen Pakett bündeln und kommt noch
ein neues Problem dazu, hier das
Stellungsproblem, gibt es keinen Platz
mehr in dem Pakett, es platzt. Die
Wände des Pakettes können dem Druck
des neuen Problems nicht standhalten.
Die Beziehung liegt in Fetzen...

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28. Juni 2007 um 11:58
In Antwort auf qamar_12691810

Wer sonst stellt hier...
Fragen...


Habe unten schon Etwas dazu geschrieben.
Oft sind es viele kleine Probleme, die
sich im Laufe der Beziehung zu einem
grossen Pakett bündeln und kommt noch
ein neues Problem dazu, hier das
Stellungsproblem, gibt es keinen Platz
mehr in dem Pakett, es platzt. Die
Wände des Pakettes können dem Druck
des neuen Problems nicht standhalten.
Die Beziehung liegt in Fetzen...

Wow
das ist mir dann jetzt doch eine Nummer zu sehr depri, ich ziehe mich zurueck.

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28. Juni 2007 um 12:30
In Antwort auf chayim_12675464

Wow
das ist mir dann jetzt doch eine Nummer zu sehr depri, ich ziehe mich zurueck.

Das hat
nichts im geringsten was mit Depri zu tun. Ich find es nur sehr traurig, dass an so einer "Kleinigkeit", denn das ist es in meinen Augen, eine Beziehung zerbricht. Zumal vorher alles passte - auch der Sex - und dann auf einmal dies mit als ein Hauptgrund für die Beendigung der Beziehung benannt wurde. Das ist traurig. Sicher hab ich auch Vorstellungen, wo ich weiss, dass SIE diese nicht mag, aber ist das für mich ein Grund, etwas harmonisches, glückliches zu beenden? Nein, mit Sicherheit nicht. Im Gegenteil, man erfreut sich an dem, was man hat, intesiviert und experimentiert und dann sieht man auch über "Kleinigkeiten" hinweg. Und SEX ist nicht alles in einer Beziehung, da gehört noch mehr dazu!

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28. Juni 2007 um 14:25

Ich finde...
... eine Beziehung zu beenden, nur weil der Partner eine körperliche oder andere Behinderung hat und er vlt eine bestimmte Stellung nicht ausüben kann, ist kein Grund. Ich bin doch nicht mit dem Menschen zusammen nur weil er bestimmte Vorstellungen oder tolle Stellungen im Bett hat, oder generell wegen des Sex. Außerdem gibt es da auch noch andere Stellungen, die man ausüben kann.
Und zu deiner Frage aktiv oder passives Verhalten: ich finde es muss sich ausgleichen, sowohl die Frau kann mal aktiv oder passiv sein als auch der Mann, unabhängig davon ob oder mit einer Behinderung. Du schreibst ja auch das es in deinen bisherigen Beziehung nie ein Problem gewesen ist, also weißt du doch auch wie du eine Frau beim Sex zufriedenstellen kannst ohne sie zb von hinten nehmen zu müssen. Und bestimmt hast du da auch mal den aktiven Part übernommen. Und in einer Beziehung geht es doch um mehr als nur Sex.
LG... Hanna

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28. Juni 2007 um 22:36
In Antwort auf ananda_12493740

Ich finde...
... eine Beziehung zu beenden, nur weil der Partner eine körperliche oder andere Behinderung hat und er vlt eine bestimmte Stellung nicht ausüben kann, ist kein Grund. Ich bin doch nicht mit dem Menschen zusammen nur weil er bestimmte Vorstellungen oder tolle Stellungen im Bett hat, oder generell wegen des Sex. Außerdem gibt es da auch noch andere Stellungen, die man ausüben kann.
Und zu deiner Frage aktiv oder passives Verhalten: ich finde es muss sich ausgleichen, sowohl die Frau kann mal aktiv oder passiv sein als auch der Mann, unabhängig davon ob oder mit einer Behinderung. Du schreibst ja auch das es in deinen bisherigen Beziehung nie ein Problem gewesen ist, also weißt du doch auch wie du eine Frau beim Sex zufriedenstellen kannst ohne sie zb von hinten nehmen zu müssen. Und bestimmt hast du da auch mal den aktiven Part übernommen. Und in einer Beziehung geht es doch um mehr als nur Sex.
LG... Hanna

Hallo Hanna
gegen das passiven oder aktiven Verhalten gibt es ja auch nichts auszusetzen. Klar sollte es so sein und so war es bisher auch immer. Und damit gab es keinerlei Probleme. Von daher war ich ja auch sehr enttäuscht, dass nun dieses Problem aufgetreten ist und das der Grund für die Beendigung der Beziehung ist bzw. sein soll.
Nunja ... ich bin langsam drüber weg. Es gibt ja zum Glück noch Frauen, die in diesem Punkt anders denken und handeln. Und wie Du schon richtig sagst ... Sex ist nicht alles in einer Beziehung

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29. Juni 2007 um 5:49
In Antwort auf willem_12865981

Das hat
nichts im geringsten was mit Depri zu tun. Ich find es nur sehr traurig, dass an so einer "Kleinigkeit", denn das ist es in meinen Augen, eine Beziehung zerbricht. Zumal vorher alles passte - auch der Sex - und dann auf einmal dies mit als ein Hauptgrund für die Beendigung der Beziehung benannt wurde. Das ist traurig. Sicher hab ich auch Vorstellungen, wo ich weiss, dass SIE diese nicht mag, aber ist das für mich ein Grund, etwas harmonisches, glückliches zu beenden? Nein, mit Sicherheit nicht. Im Gegenteil, man erfreut sich an dem, was man hat, intesiviert und experimentiert und dann sieht man auch über "Kleinigkeiten" hinweg. Und SEX ist nicht alles in einer Beziehung, da gehört noch mehr dazu!

Am besten
Du hakst die Geschichte als eine zusaetzliche Erfahrung einfach ab. Frueher oder spaeter haette die Dame Dich sowieso verlassen, der jetzige Grund war nur ein Vorwand.
Also auf ein Neues.

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29. Juni 2007 um 7:01
In Antwort auf chayim_12675464

Am besten
Du hakst die Geschichte als eine zusaetzliche Erfahrung einfach ab. Frueher oder spaeter haette die Dame Dich sowieso verlassen, der jetzige Grund war nur ein Vorwand.
Also auf ein Neues.

Jesus5000
... ja das ist und wird das Beste sein. All meine Bekannten, männlich wie weiblich, haben mir auch gesagt, dass sie es nicht wert ist. So eine Einstellung ist einfach Schwachsinn und wer weiss, was wirklich dahintersteckt. Ich weiss, was ich und was ich nicht kann und bisher hat sich da noch niemand darüber beschwert, im Gegenteil ;o)!!!
Also dann ... auf ein Neues. Es gibt noch genügend andere Mädels!

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29. Juni 2007 um 7:12
In Antwort auf willem_12865981

Jesus5000
... ja das ist und wird das Beste sein. All meine Bekannten, männlich wie weiblich, haben mir auch gesagt, dass sie es nicht wert ist. So eine Einstellung ist einfach Schwachsinn und wer weiss, was wirklich dahintersteckt. Ich weiss, was ich und was ich nicht kann und bisher hat sich da noch niemand darüber beschwert, im Gegenteil ;o)!!!
Also dann ... auf ein Neues. Es gibt noch genügend andere Mädels!

Na also
das hoert sich doch gut an, viel Erfolg.

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2. Juli 2007 um 15:03

Affär mit Rolli-Fahrerin
Ich hatte mal Affär mit Rolli-Fahrerin. Sie konnte unten nichts mehr spüren, war vom Lendenwirbel nach unten kaputt. Dafür hat sie viel mehr gespürt an Brust und Oberkörper. Sie hat mir immer einen geblasen im Rollstuhl oder auf dem Bett. Mit Gleitcreme ging es auch unten. War ganz normal eigentlich nur dass sie nichts gespürt hat.

Borat

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4. Juli 2007 um 15:29
In Antwort auf iibhir_12564460

Affär mit Rolli-Fahrerin
Ich hatte mal Affär mit Rolli-Fahrerin. Sie konnte unten nichts mehr spüren, war vom Lendenwirbel nach unten kaputt. Dafür hat sie viel mehr gespürt an Brust und Oberkörper. Sie hat mir immer einen geblasen im Rollstuhl oder auf dem Bett. Mit Gleitcreme ging es auch unten. War ganz normal eigentlich nur dass sie nichts gespürt hat.

Borat

Na und ...
war es ein Problem für Dich? Denke mal nicht, oder?

Gibt es denn noch mehr Frauen/Männer die Erfahrungen gesammelt haben?

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15. Juni 2017 um 18:04
In Antwort auf qamar_12691810

Pfui! jesus!!! (und an Alle, die nicht wissen wovon sie sprechen)
Denk` in einem ruhigen Moment
darüber nach, was Du da von
dir gegeben hast.

ich helfe dir gerne, fange klein an:

Stell Dir vor, du hattest einen Autounfall, bist Querschnittsgelähmt,verbringst die ersten Tage im Krankenhaus, die Nächte sind lang, du kannst nicht schlafen, starrst die kallen Wände an, die weisse Decke, das Leben zieht an Dir vorbei, erinnerst Dich wie Du noch Vorgestern mit deinen Kumpels Fussball gespielt hast und wie ihr danach durch die Kneipen gezogen seid. Dir wird klar, dass es das letzte Mal in Deinem Leben gewesen ist, dass du Fussballspielen konntest, deine Beine, Füsse spüren konntest. In deine Stammkneipe, Disco, Restaurant, Kino...etc. kannst du auch nicht mehr hin, die haben keine Rollstuhlrampe und auch die Türen sind zu eng, um sie mit einem Rollstuhl zu betreten. Aber du hast noch viele Freunde!! NOCH! Die können dich reintragen, den Rollstuhl nachreichen, die Gegenstände, die dir im Weg stehen zur Seite räumen, damit du dich mit deinem ca.65cm breiten Ewigenbegleiter
freibewegen kannst. Das machen deine Freunde gerne, 5-10 Mal, dann merken sie, dass es doch sehr zeitaufwendig und umständlich ist und dass man ohne des "Rollstuhls" mehr Spass hatte. Sie haben plötzlich weniger Zeit um wegzugehen. 3-4 treue Freunde bleiben übrig.
Deine Gedanken drehen sich um die Alltäglichen Dinge. Die Nacht zieht sich in die Länge, sie scheint dir einen Streich spielen zu wollen, sie geht nicht vorbei. Der Frust, Wut, Verzweiflung steigen in dir auf, du könnest wie ein Schlosshund heulen,
schreien. Du schlägst mit deinen Fäusten vor Wut gegen deine Obershenkel, du willst, dass die seelische Ohnmacht zu Ende geht, du willst dich spüren, aber was ist das... Du spürst, ausser dem Brennen an deinen Fäusten, NICHTS! Du fühlst dich deinem Schicksal ausgeliefert.
Jetzt willst du dich nur noch ablenken, fersehschauen, doch die Fernbedienund liegt auf dem Tisch am Fenster. Kein Problem, die hole ich mir, ist dein Gedanke doch schon in nächster Sekunde wird dir klar, dass es doch ein riesiges Problem ist. Ohne Kraft der Beine ist die 2m Strecke bis zum Tisch ein unüberwindbares Hindernis.
Es geht wieder los, du denkst nach; Vorgestern konntest du noch laufen! Dein Kopf sagt dir, es sind doch nur 2m, Junge du schafst es!! Du raffst Dich auf, baust Energie in dir auf, stützst dich mit beiden Armen ab, drückst deine Handflächen kräftig in die Matratze uuund... du hast es aus dem Bett geschaft, jetzt liegst du vor dem Bett, auf dem Fussboden. Es ist doch wahr, kein Traum, deine Beine sind "tod". Sie können dich nicht tragen. Verzweiflung macht sich wieder breit in dir, du tastest wie wild mit den Händen um dich herrum, als würdest du Halt suchen. Du findest keinen Halt, das einzige was du findest ist Feuchtigkeit. Denn während des Aufpralls auf den Boden hat sich Deine Blase entleert. Du liegst da, in deinem Urin und kommst nicht von der Stelle, es ist kalt, dunkel und alleine bist du auch. Du musst Hilfe holen. Aus eigener Kraft wirst du es nicht hochschafen und dich auch nicht umziehen können. Du möchtest die Klingel benutzen und die Nachtschwester rufen, doch die Klingel ist 1/2m von dir entfernt, du robbst über den Fussboden hin. Anders kannst du nicht an sie gelangen. Klingelst, die Nachtschwester kommt auch sofort. Es gibt nur ein weiteres Problem, Du wiegst 85kg, sie kann dich nicht alleine hochheben. Sie muss Hilfe holen und du wartest weitere 5 Min. auf dem nassen, kalten Boden. Die Minuten kommen dir wie eine halbe Ewigkeit vor..........

Das war nur ein Auszug; eine Nacht; mehrere Jahrzehnte folgen noch!
Der Anfang ist am schlimmsten, manchmal fällt man Nachts aus dem Bett, weil man ganz einfach vergessen hat, dass man nicht laufen kann- die Macht der Gewohnheit-
Im Laufe von Monaten und Jahren lernt man mit der Situation umzugehen und entwickelt Techniken, die Einem im täglichen Leben sehr hilfreich sind, doch es dauert, bis man soweit ist...

Denkt nach!!

Ich finde den Beitrag für die meisten Querschnittsgelähmten zutreffend. Kann mich selber aber dabei nur zum Teil wieder finden. Deine Schilderung hat aber überhaupt nichts mit dem Thema Partnerschaft und Sex zu tun
Ich bin selbst ab dem 4-5 Halswirbel seit meinem 17. Lebensjahr jetzt 33 Jahre Querschnittsgelähmt.
Ich hatte nach nur 6 Monaten meine erste Freundin im Krankenhaus bei den Physioschülerinnen gefunden. Sie ging sehr liebevoll mit mir um. Ist das nächste halbe Jahr die meiste Zeit der Woche an meinem Krankenbett gesessen oder hat mich in ihr Auto verfrachtet und wir gingen in die Stadt.
Leider kam es zwischen uns nie zum richtigen Sex und nach dem halben Jahr wurde ich entlassen und wir durch die weite Entfernung getrennt.
Bei mir hat es dann sicher 15 Jahre gedauert bis ich im Reihnen war und meinen Körper so akzeptiert habe und Lust dazu hatte Sex mit einer Partnerin zu teilen.
Leider habe ich diese bis jetzt nicht gefunden. Das meiste scheiter in der Regel

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15. Juni 2017 um 18:04
In Antwort auf qamar_12691810

Pfui! jesus!!! (und an Alle, die nicht wissen wovon sie sprechen)
Denk` in einem ruhigen Moment
darüber nach, was Du da von
dir gegeben hast.

ich helfe dir gerne, fange klein an:

Stell Dir vor, du hattest einen Autounfall, bist Querschnittsgelähmt,verbringst die ersten Tage im Krankenhaus, die Nächte sind lang, du kannst nicht schlafen, starrst die kallen Wände an, die weisse Decke, das Leben zieht an Dir vorbei, erinnerst Dich wie Du noch Vorgestern mit deinen Kumpels Fussball gespielt hast und wie ihr danach durch die Kneipen gezogen seid. Dir wird klar, dass es das letzte Mal in Deinem Leben gewesen ist, dass du Fussballspielen konntest, deine Beine, Füsse spüren konntest. In deine Stammkneipe, Disco, Restaurant, Kino...etc. kannst du auch nicht mehr hin, die haben keine Rollstuhlrampe und auch die Türen sind zu eng, um sie mit einem Rollstuhl zu betreten. Aber du hast noch viele Freunde!! NOCH! Die können dich reintragen, den Rollstuhl nachreichen, die Gegenstände, die dir im Weg stehen zur Seite räumen, damit du dich mit deinem ca.65cm breiten Ewigenbegleiter
freibewegen kannst. Das machen deine Freunde gerne, 5-10 Mal, dann merken sie, dass es doch sehr zeitaufwendig und umständlich ist und dass man ohne des "Rollstuhls" mehr Spass hatte. Sie haben plötzlich weniger Zeit um wegzugehen. 3-4 treue Freunde bleiben übrig.
Deine Gedanken drehen sich um die Alltäglichen Dinge. Die Nacht zieht sich in die Länge, sie scheint dir einen Streich spielen zu wollen, sie geht nicht vorbei. Der Frust, Wut, Verzweiflung steigen in dir auf, du könnest wie ein Schlosshund heulen,
schreien. Du schlägst mit deinen Fäusten vor Wut gegen deine Obershenkel, du willst, dass die seelische Ohnmacht zu Ende geht, du willst dich spüren, aber was ist das... Du spürst, ausser dem Brennen an deinen Fäusten, NICHTS! Du fühlst dich deinem Schicksal ausgeliefert.
Jetzt willst du dich nur noch ablenken, fersehschauen, doch die Fernbedienund liegt auf dem Tisch am Fenster. Kein Problem, die hole ich mir, ist dein Gedanke doch schon in nächster Sekunde wird dir klar, dass es doch ein riesiges Problem ist. Ohne Kraft der Beine ist die 2m Strecke bis zum Tisch ein unüberwindbares Hindernis.
Es geht wieder los, du denkst nach; Vorgestern konntest du noch laufen! Dein Kopf sagt dir, es sind doch nur 2m, Junge du schafst es!! Du raffst Dich auf, baust Energie in dir auf, stützst dich mit beiden Armen ab, drückst deine Handflächen kräftig in die Matratze uuund... du hast es aus dem Bett geschaft, jetzt liegst du vor dem Bett, auf dem Fussboden. Es ist doch wahr, kein Traum, deine Beine sind "tod". Sie können dich nicht tragen. Verzweiflung macht sich wieder breit in dir, du tastest wie wild mit den Händen um dich herrum, als würdest du Halt suchen. Du findest keinen Halt, das einzige was du findest ist Feuchtigkeit. Denn während des Aufpralls auf den Boden hat sich Deine Blase entleert. Du liegst da, in deinem Urin und kommst nicht von der Stelle, es ist kalt, dunkel und alleine bist du auch. Du musst Hilfe holen. Aus eigener Kraft wirst du es nicht hochschafen und dich auch nicht umziehen können. Du möchtest die Klingel benutzen und die Nachtschwester rufen, doch die Klingel ist 1/2m von dir entfernt, du robbst über den Fussboden hin. Anders kannst du nicht an sie gelangen. Klingelst, die Nachtschwester kommt auch sofort. Es gibt nur ein weiteres Problem, Du wiegst 85kg, sie kann dich nicht alleine hochheben. Sie muss Hilfe holen und du wartest weitere 5 Min. auf dem nassen, kalten Boden. Die Minuten kommen dir wie eine halbe Ewigkeit vor..........

Das war nur ein Auszug; eine Nacht; mehrere Jahrzehnte folgen noch!
Der Anfang ist am schlimmsten, manchmal fällt man Nachts aus dem Bett, weil man ganz einfach vergessen hat, dass man nicht laufen kann- die Macht der Gewohnheit-
Im Laufe von Monaten und Jahren lernt man mit der Situation umzugehen und entwickelt Techniken, die Einem im täglichen Leben sehr hilfreich sind, doch es dauert, bis man soweit ist...

Denkt nach!!

Ich finde den Beitrag für die meisten Querschnittsgelähmten zutreffend. Kann mich selber aber dabei nur zum Teil wieder finden. Deine Schilderung hat aber überhaupt nichts mit dem Thema Partnerschaft und Sex zu tun
Ich bin selbst ab dem 4-5 Halswirbel seit meinem 17. Lebensjahr jetzt 33 Jahre Querschnittsgelähmt.
Ich hatte nach nur 6 Monaten meine erste Freundin im Krankenhaus bei den Physioschülerinnen gefunden. Sie ging sehr liebevoll mit mir um. Ist das nächste halbe Jahr die meiste Zeit der Woche an meinem Krankenbett gesessen oder hat mich in ihr Auto verfrachtet und wir gingen in die Stadt.
Leider kam es zwischen uns nie zum richtigen Sex und nach dem halben Jahr wurde ich entlassen und wir durch die weite Entfernung getrennt.
Bei mir hat es dann sicher 15 Jahre gedauert bis ich im Reihnen war und meinen Körper so akzeptiert habe und Lust dazu hatte Sex mit einer Partnerin zu teilen.
Leider habe ich diese bis jetzt nicht gefunden. Das meiste scheiter in der Regel

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15. Juni 2017 um 16:38
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