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Panikattacken vorm Sex

6. November 2016 um 23:58

Hallo meine Lieben,
mich quält seit einiger Zeit etwas was ich los werden muss auch wenn es mir etwas unangenehm ist das fremden zu erzählen.
Ich bin 18 Jahre alt und seit 3 1/2 Jahren mit meinem Freund (20) zusammen. Bei uns läuft alles super, wir lieben uns, verstehen uns blind und es gibt fast nichts an unserer Beziehung auszusetzen außer eine Sache wieso wir uns sehr häufig streiten.. Früher hatten wir gerne, regelmäßig und oft Sex. Wir hatten beide Freude daran die Nähe des anderen zu spüren, Sex ist ja auch eigentlich was sehr schönes.
Wieso das "eigentlich"?
Seit einigen Monaten hat sich das schlagartig geändert. Ich bekam immer weniger Lust dazu mit ihm zu schlafen. Es kam langsam auf höchstens 1-2 mal im Monat. Seit einigen Monaten ist es sogar so das ich panische Angst davor hab wenn er mich intimer berührt oder ich merke das er Lust bekommt/hat.  Ich bekomme Schweiß ausbrüche, verkrampfe am ganzen Körper und könnte nur noch weinen und schreien. Das ist so eine furchtbare Blockade, und falls es dann doch dazu kommt fühle ich mich total ausgenutzt, dreckig und schon (hört sich jetzt sehr krass an) vergewaltigt. Ich möchte danach nur noch duschen und mir das alles vom Körper zu waschen. Wenn ich ihm sagen das ich nicht möchte stichelt er immer weiter rum bis es entweder im absolutem schweigen endet oder im größten Streit oder im schlimmsten Fall das ich mich ihm einfach hingebe. Ich fühl mich ihm gegenüber so schlecht das ich ihm nicht das geben kann was er braucht, es war früher nie so. Wenn ich überlege wie er sich fühlen muss bricht mir das dass Herz, aber ich kann einfach nichts dafür. Ich kann mir auch nicht erklären woher das kommt, ich habe mit ihm schon drüber gesprochen aber habe dauernd das Gefühl er unterschätz das und möchte trotz den Umständen Sex haben ohne wenn und aber nach dem Motto 'Ich bin doch auch nur ein Mann. Ich habe Angst davor das unsere Beziehung daran zerbricht geschweige denn meine Psyche das lange nicht mehr mitmacht. Er sagt zwar er will mir helfen und das es kein Zustand ist trotz allem frägt, sagt oder deutet drauf das er Lust hat und das setzt mich extrem unter druck damit, ab dem Moment schaltet es bei mir um und die Angst beginnt.
Hat eine/r damit vielleicht Erfahrungen oder kann mir irgendwelche Ratschläge geben, ich bin einfach nurnoch müde, schwach und überfordert.. Ich will einfach nurnoch das es besser wird und wir beide voll und ganz glücklich sind..

7. November 2016 um 14:51

Homus dem ist nicht mehr hinzuzufügen

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7. November 2016 um 16:44

Offenbar hattet ihr früher ein normales Sexleben. Du scheinst den Sex ja auch genossen zu haben. Und nun ist das anders.
Du sagst es hat sich schlagartig geändert. Ist zu diesem Zeitpunkt in deinem Leben irgendetwas passiert? Oder hast du z. B. angefangen die Pille zu nehmen oder vielleicht die Pille gewechselt? Fällt irgendein anderes Ereignis mit dem Verlust des Spaßes am Sex zusammen?

Ich an deiner Stelle würde es mal mit meinem FA besprechen. Lass deinen Hormonspiegel abklären. Wenn es daran nicht liegt, würde ich mir anderweitig ärztlichen Rat holen. Letztlich auch den Rat eines Psychologen. Irgendetwas steckt dahinter und dem solltest du unbedingt auf den Grund gehen. Und zwar nicht nur aus Liebe zu deinem Freund, sondern auch dir zu Liebe. 

Alles Gute dir.

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7. November 2016 um 16:47

Blödsinn.
Hier geht es darum, dass sich in ihrem Leben etwas massiv verändert hat. Von heute auf morgen, hat sie keinen Spass mehr am Sex. Das ist nicht normal, denn davor hatte sie ja schließlich den Sex auch genossen. Also steckt etwas anderes dahinter. Und jetzt muss sie rausfinden was das ist.

Und wenn sie ihren Freund als unerträglichen Vergewaltiger empfinden würde, würde sie sicher nicht mehr mit ihm zusammen sein.

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7. November 2016 um 17:30

Blödsinn!

Wenn dem so wäre, hätte sie doch längst dem ein Ende gesetzt! Wenn ihr Freund so furchtbar wäre und sie nur noch unter Druck setzen würde, hätte sie ihn längst verlassen oder hört sich das für dich danach an, dass er ihr unentwegt Gewalt an tut?!:

"Bei uns läuft alles super, wir lieben uns, verstehen uns blind und es gibt fast nichts an unserer Beziehung auszusetzen "

" Ich fühl mich ihm gegenüber so schlecht das ich ihm nicht das geben kann was er braucht, es war früher nie so. Wenn ich überlege wie er sich fühlen muss bricht mir das dass Herz,"

"Ich habe Angst davor das unsere Beziehung daran zerbricht"

"Ich will einfach nurnoch das es besser wird und wir beide voll und ganz glücklich sind.."


Liest sich das für dich so, dass sie mit einem egoistischem Vergewaltiger zusammen ist? Also für mich nicht.
Für mich klingt das nach einem jungen Mädel, dass ihre Beziehung nicht gegen die Wand fahren will, weil mit ihrer Psyche was nicht mehr stimmt.


 

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7. November 2016 um 18:25

Laut meinem Frauenarzt ist bei mir körperlich alles fit.

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7. November 2016 um 18:31
In Antwort auf sphinxkitten1

Blödsinn!

Wenn dem so wäre, hätte sie doch längst dem ein Ende gesetzt! Wenn ihr Freund so furchtbar wäre und sie nur noch unter Druck setzen würde, hätte sie ihn längst verlassen oder hört sich das für dich danach an, dass er ihr unentwegt Gewalt an tut?!:

"Bei uns läuft alles super, wir lieben uns, verstehen uns blind und es gibt fast nichts an unserer Beziehung auszusetzen "

" Ich fühl mich ihm gegenüber so schlecht das ich ihm nicht das geben kann was er braucht, es war früher nie so. Wenn ich überlege wie er sich fühlen muss bricht mir das dass Herz,"

"Ich habe Angst davor das unsere Beziehung daran zerbricht"

"Ich will einfach nurnoch das es besser wird und wir beide voll und ganz glücklich sind.."


Liest sich das für dich so, dass sie mit einem egoistischem Vergewaltiger zusammen ist? Also für mich nicht.
Für mich klingt das nach einem jungen Mädel, dass ihre Beziehung nicht gegen die Wand fahren will, weil mit ihrer Psyche was nicht mehr stimmt.


 

Genau so! Mein Freund ist kein vergewaltiger! Ich fühle mich danach einfach nicht gut, ich beschreibe mit dieser Aussage nur mein Gefühl! Ich verstehe ihn ja das er seine Bedürfnisse hat, deshalb akzeptiere ich es ja wenn es dazu kommt. Ich werde mich nicht von ihm trennen, ich habe mich an das Forum gewendet das ich unsere Beziehung aufrecht halte weil etwas mit MIR ALLEINE etwas nicht stimmt..

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8. November 2016 um 11:05
In Antwort auf helloitsme9

Hallo meine Lieben,
mich quält seit einiger Zeit etwas was ich los werden muss auch wenn es mir etwas unangenehm ist das fremden zu erzählen.
Ich bin 18 Jahre alt und seit 3 1/2 Jahren mit meinem Freund (20) zusammen. Bei uns läuft alles super, wir lieben uns, verstehen uns blind und es gibt fast nichts an unserer Beziehung auszusetzen außer eine Sache wieso wir uns sehr häufig streiten.. Früher hatten wir gerne, regelmäßig und oft Sex. Wir hatten beide Freude daran die Nähe des anderen zu spüren, Sex ist ja auch eigentlich was sehr schönes.
Wieso das "eigentlich"?
Seit einigen Monaten hat sich das schlagartig geändert. Ich bekam immer weniger Lust dazu mit ihm zu schlafen. Es kam langsam auf höchstens 1-2 mal im Monat. Seit einigen Monaten ist es sogar so das ich panische Angst davor hab wenn er mich intimer berührt oder ich merke das er Lust bekommt/hat.  Ich bekomme Schweiß ausbrüche, verkrampfe am ganzen Körper und könnte nur noch weinen und schreien. Das ist so eine furchtbare Blockade, und falls es dann doch dazu kommt fühle ich mich total ausgenutzt, dreckig und schon (hört sich jetzt sehr krass an) vergewaltigt. Ich möchte danach nur noch duschen und mir das alles vom Körper zu waschen. Wenn ich ihm sagen das ich nicht möchte stichelt er immer weiter rum bis es entweder im absolutem schweigen endet oder im größten Streit oder im schlimmsten Fall das ich mich ihm einfach hingebe. Ich fühl mich ihm gegenüber so schlecht das ich ihm nicht das geben kann was er braucht, es war früher nie so. Wenn ich überlege wie er sich fühlen muss bricht mir das dass Herz, aber ich kann einfach nichts dafür. Ich kann mir auch nicht erklären woher das kommt, ich habe mit ihm schon drüber gesprochen aber habe dauernd das Gefühl er unterschätz das und möchte trotz den Umständen Sex haben ohne wenn und aber nach dem Motto 'Ich bin doch auch nur ein Mann. Ich habe Angst davor das unsere Beziehung daran zerbricht geschweige denn meine Psyche das lange nicht mehr mitmacht. Er sagt zwar er will mir helfen und das es kein Zustand ist trotz allem frägt, sagt oder deutet drauf das er Lust hat und das setzt mich extrem unter druck damit, ab dem Moment schaltet es bei mir um und die Angst beginnt.
Hat eine/r damit vielleicht Erfahrungen oder kann mir irgendwelche Ratschläge geben, ich bin einfach nurnoch müde, schwach und überfordert.. Ich will einfach nurnoch das es besser wird und wir beide voll und ganz glücklich sind..

Liebe   helloitsme9,         

ich habe mir das jetzt durchgelesen:

Pass auf, Panikattacken sind keine Lapalie, sie können die unterschiedlichsten Gründe haben und bei verschiedenen Umständen ausgelöst werden - die wahrscheinlich mit Sex gar nichts zu tun haben.
Was homus50 oben geschrieben hat, ist bzw. kann absolut richtig sein, weiteres kann nur ein Arzt klären, das gehört behandelt und du solltest rasch Hilfe suchen.

(und das mit Vergewaltiger ist ein ausgemachter Blödsinn, du liebst deine Freund doch, nur die Erwartung von Sex ist einfach der Auslöser für die Attacken, warum auch immer)



 

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8. November 2016 um 11:53

Du willst nicht verstehen, oder??!

Ihr Problem mit dem Sex ist plötzlich aufgetreten und sicher nicht, weil ihr Freund sich ihr aufdrängt.
Willst du ihr unbedingt einreden, dass ihr Freund ein Vergewaltiger ist?! Wenn sie es nicht so empfindet, dann wird dem wohl auch nicht so sein.

Sie hat ein Problem. Und das muss sie in den Griff bekommen. Sie muss herausfinden, wo es herkommt. Woran es liegt. Deswegen hat sie sich ans Forum gewandt.

Es wird ihr also sicher nicht helfen, wenn ihr jemand versucht einzureden, dass ihr Freund ein ganz böser Vergewaltiger ist....

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8. November 2016 um 11:57

Ich glaube das Mädel ( hotbulette ) hat mal ganz schlechte Erfahrungen mit einem Mann gemacht - tut mir echt leid - und jetzt nimmt sie von jedem Mann das Schlechteste an  

Es gibt aber auch ganz liebe ... !   die trotzdem Sex haben wollen ....

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8. November 2016 um 13:19

Mal wieder Blödsinn!

Du verstehst die Chronologie der Problematik nicht. Zuerst kam die Panik und dann bekamen sie Probleme beim Sex und nicht andersherum. Früher hatte sie Spass am Sex und plötzlich hatte sie Panikattacken und zwar nicht weil er irgendwann angefangen hat sich ihr aufzudrängen!
Mein Rat an dich: Lies dir alles noch mal durch bevor du wieder Blödsinn schreibst!

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8. November 2016 um 14:12

Sorry, kann man hier ja nicht wissen, ändert aber an allem gar nichts.
Panikattacken sind eine Krankheit und gehören medizinisch behandelt - wie Klaustrophobie oder Agoraphobie.

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8. November 2016 um 14:52

Nein, sag bloß... wirklich...
Aha, du bist offensichtlich besser im Bilde als die TE selbst. Und offenbar hast du ihr auch gerade die Lösung ihres Problems auf dem Silbertablett geliefert.

Das nichts von dem was du hier schilderst, in der Reihenfolge in ihrem Thread steht, ist dir offenbar auch egal.
Na klar. Sie weiß offenbar nicht so viel wie du und das obwohl sie die Beziehung mit diesem furchtbar egoistischen Mann hat...

Wo du zum ersten und einzigen Mal recht hast ist, das Panik nicht einfach von nichts kommt. Nur muss der Grund für eine Panikattacke nun mal nichts mit der Situation zu tun haben, in der sie auftritt. Hab ich selbst schon erlebt...
Aber bitte, bleib bei deiner Meinung. Mir ist es egal. Dass du der TE damit nicht hilfst, ist dir offenbar egal.

Ach übrigens, keine Frau, die seit Monaten von ihrem Freund vergewaltigt wird, und deswegen unter Panikattacken leidet, würde noch sagen, dass sie ihn 1. liebt, sie sich 2. um ihn und seine Gefühlswelt sorgt  und 3. dass sie die Beziehung unbedingt aufrecht erhalten will...
Aber auch diese Fakten sind dir egal, Hauptsache du hast Recht...

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8. November 2016 um 15:18

Du willst nicht verstehen.
Es geht nicht um das Symptom (die Panikattack vor dem Sex), sondern die Ursache und die ist offenbar woanders zu suchen....

Aber es bringt nichts mit dir darüber zu diskutieren, denn du gehörst zu der Sorte Mensch, die sich ihre eigene Wahrheit gerne zurecht schustern...

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8. November 2016 um 15:22

Es gibt eben Menschen, die sich in einer einmal gefassten Meinung einzementieren wollen, egal als wie irrig sie sich herausstellt.

@">helloitsme9,         
hoffentlich lässt du dich von diesem ...?%&/$ nicht verwirren - und tust, was dir andere Vernünftige hier geraten haben.

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8. November 2016 um 16:03

bla bla bla... 

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15. November 2016 um 12:46

Plötzlich auftretende Panikattacken während einer konstant verlaufenden Beziehung können, wie homus50 schon richtig beschrieb, ein Symptom von verschiedenen Krankheiten sein. Und die Auslöser dafür können extrem verschieden sein.

Das fängt schon damit an, ob es sich um ein psychisches oder physiologisches Problem handelt. Homus50 hat schon ein paar physiologische Möglichkeiten genannt und da kann dir eben nur ein entsprechender Arzt sagen ob etwas nicht stimmt. Der Frauenarzt wird nur untersuchen ob alles für Geschlechtsverkehr "rein funktionelle" in Ordnung ist oder nicht. Auf etwas wie eine Halswirbelverschiebung wird er dich nicht untersuchen. Oder musst du seit das los ging regelmäßig irgendwelche Medikamente nehmen?

Es kann aber natürlich auch ein psychisches Problem sein. Ist um den Zeitpunkt als das ganze los ging irgendetwas passiert was dich extrem beschäftigt oder gestresst hatte? Todesfälle, extremer Schul/Uni/Berufsstress oder auch Beziehungsprobleme(nichtmal zwingen die Partnerschaft, kann auch die Beziehung zu anderen wichtigen Personen sein)? Du musst nicht öffentlich hier auf sowas antworten, aber wenn du selbst denkst da könnte was dran sein, solltest du versuchen dich damit auseinanderzusetzen. Und mit deinem Freund darüber reden. Wenn das nicht funktioniert, kann dir vieleicht tatsächlich ein Psychologe helfen. Sich einem Psychologen anzuvertrauen bedeutet nicht sich selbst als "verrückt" zu sehen. Es gibt viele Symptome die nach einer Krankheit aussehen, aber eine psychosomatische Ursache haben.

Aber warum ich eigentlich hier antworte, weil ich das selbst bei einer sehr guten Freundin(mit der ich halt sehr offen über Sex quatschen kann) mitbekam: Habt ihr mit oder ohne Kondom Sex?

Falls Mit: Vieleicht hast du auch eine Latexallergie? Menschen reagieren dann sehr unterschiedlich, es muss nicht immer nach genau einem Schema ablaufen

Falls ohne(das hatte meine Bekannte): Vielleicht eine Spermaallergie? Ich weiß, das klingt erstmal komisch, ist aber wirklich ernst zu nehmen. Frau reagiert dabei nicht auf die Spermien an sich, sondern auf ein Protein, das sich im Ejakulat befindet allergisch. Eine Autoimmunerkrankung die auch Männer haben können. Je nachdem wie stark die Allergie ausfällt reagiert Frau dabei auch schon auf den eigentlich sehr ejakulatarmen Lusttropfen des Mannes und die Symptome können sehr unterschiedlich ausfallen. Von Kopfschmerzen, Unwohlsein und leichter Übelkeit über Juckreiz, Brennen und Hautausschlägen bishin zu starkem Brechdurchfall oder gar einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kann alles möglich sein.

Die Bekannte bekam dadurch regelmäßig eine postcoitale Dysphorie (leider gibt es hierzu nur einen englischen Wikipedia Eintrag: https://en.wikipedia.org/wiki/Post-coital_tristesse

Die postcoitale Dysphorie kann ebenso ohne eine Spermaallergie auftreten, wobei die Ursachen noch weitestgehend unbekannt sind. Jedenfalls haben Menschen die darunter leiden nach dem Sex einen deutlichen Stimmungsabfall, der von Melancholie, Traurgkeit bishin zu Angstzuständen führen kann.

Die Freundin hatte ihre Spermaallergie durch Zufall herausgefunden weil Sie etwas darüber gelesen hatte und dann Sex mit Kondom versuchte. Das Ergebnis war erstmal ernüchternd. Ihr Verstand war schon darauf konditioniert, dass es ihr nach dem Sex schlecht geht. Sie hat mir das alles soweit erklärt und ich hab ihr nen Denkanstoß gegeben, dasselbe ohne Sex zu testen... Sie hat dann offen mit ihrem Freund darüber gesprochen und ihn um eine "Spende" gebeten. Im Selbstversuch hat Sie dann genau dieselben unangenehmen Symptome bekommen, wenn ihre Schleimhaut mit Sperma in Kontakt kam... Naja, seitdem gibt´s halt nur noch Sex mit Kondom, aber es ist scheinbar wieder alles in Ordnung. Auch wenn es etwas gedauert hat, bis sie wieder wirklich Freude daran hatte. Denn wenn man längere Zeit eine Handlung mit etwas sehr unangenehmen verbindet, ist das Gefühl nicht zwingend schlagartig mit der Ursache weg. Die Psyche muss sich dann erst wieder "rantasten" und neu lernen, dass es eigentlih keinen Grund mehr für die negative Reaktion gibt. Das gilt ebenso, wenn das Problem durch ein psychisches Problem verursacht wurde.


Du siehst, es kann alles Mögliche sein. Aber du bist noch jung und wenn einen etwas extrem belastet, sollte keine Mühe zu groß sein zu versuchen das Problem zu beseitigen

 

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