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Oralsex, ein Muss?

4. November 2008 um 10:29

Meine Frage richtet sich an die Männer hier. Ich,w., habe gerne und oft unkomplizierten Sex, und stehe auch auf Handarbeit. Auf Oralverkehr könnte ich komplett verzichten! Ich will kein Oralsex haben und auch nicht geben.
Mein Partner hat damit ein Problem, er liebt Oralsex und wünscht sich von mir ausgiebiges Blasen, vor ihm knieen, dabei zu schauen etc. Meine Frage, sollte (m)ein Mann sich nicht damit zufrieden geben, was ich zu geben bereit bin?
Ich bin alles andere als frigide und habe gerne oft und auch spontan Lust auf Sex, mag verschiedene Stellungen. Ich fühle mich unter Druck und mir vergeht allmählich die Lust.

4. November 2008 um 10:55


wie lange seit ihr zusammen wen du das nicht machen willst dan macht das nicht

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4. November 2008 um 10:57


willst du den partner zwingen das zu machen

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4. November 2008 um 11:00

Hat nix mit ekeln, oder schmutzig zu tun
ich schmecke ihn sogar sehr gerne, habe aber auf diese aktion keine lust. das gefühl brauche ich für mich auch nicht. wenn ich es dann mal mache und ihm einen blase, dann ist es für ihn nie lang genug und ausreichend.

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4. November 2008 um 11:01
In Antwort auf pumuckl211

Hat nix mit ekeln, oder schmutzig zu tun
ich schmecke ihn sogar sehr gerne, habe aber auf diese aktion keine lust. das gefühl brauche ich für mich auch nicht. wenn ich es dann mal mache und ihm einen blase, dann ist es für ihn nie lang genug und ausreichend.


wie lange seit ihr zusammen

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4. November 2008 um 15:03

Nicht ganz so einfach
Wie aus den Reaktionen hier ersichtlich ist, sieht das jeder Mensch anders. Also ist es ein mehr oder weniger großer Zufall, wenn beide oral zusammenpassen. Offene, unverbogene Menschen sehen das aber normalerweise als schöne und intime Bereicherung einer Partnerschaft, die auch verbindet.
Meine Meinung:
Wenn einer der Partner Oral verlangt, aber nicht zu geben bereit ist, oder grundsätzlich gegen oral ist, ohne dem Partner dies zu erklären, sehe ich große Probleme. Er verlangt etwas von seinem Partner, was der andere nicht in die gemeinsame Liebe einordnen kann.

Wie die Beiträge zeigen, gibt es für alle Lebenssituationen eine "Ausrede".

Ich habe eben eine langjärige Partnerschaft beendet, nicht nur weil meine Partnerin einseitig oral wollte, aber nicht zu geben bereit war. Bei einer Trennung sind mindestens zwei, wenn nicht noch mehr Gründe ausschlaggebend. Aber es war eben mit ein Punkt, den ich nicht nachvollziehen konnte.

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