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Natursekt

19. August um 11:28

Wer von euch mag es und macht es?

Top 3 Antworten

19. August um 16:51
In Antwort auf kiwi90

Wer von euch mag es und macht es?

"Aa und Pipi" gehoren mEn in die "Porzellanabteilung"!!!
Ja, ich habe verstanden, daß es nicht nur "hier" Typen gibt, die sich gern anpissen oder -scheißen (was dann "damit" noch so alles "getrieben" wird, will ich mir weder vorstellen, noch schreiben...)!
Und natürlich bin ich ein intoleranter Kerl, wenn ich das ablehne, aber das geht für mich iO (daß ich "sowas" trotzdem ablehne)!
Wer's hingegen "mag": Guten Appetit, aber ich halte das für abartig!
Bäh.

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19. August um 22:47

Das ist vergleichbar schwierig, wie Jemandem, der Spinat widerwärtig findet zu erklären, weshalb man ihn selbst liebt.

Wie es bei Anderen ist, weiss ich nicht. Deshalb: bei mir...

... ist es so, dass ich vom weiblichen Geschlechtsteil unendlich begeistert bin und ebenso davon, auf wie vielen Wegen sich damit Lust und Wohlgefühl - auch seelisch - verschaffen oder geben lassen. Das ist die Basis. Hinzu kommen typische Düfte und Geschmäcker, die sich dort finden lassen. Die Meisten von ihnen regen mich ungemein an, aber es gibt Solche, die ich nicht gerne mag ( welche das sind spielt für meinen Erklärungsversuch keine Rolle). Hinzu kommt, wie sich so eine Puschi hier, da und dort an Fingern, Lippen und Zunge anfühlt. Soweit ist Alles nachvollziehbar, denke ich.

Nun ist das Geschlechtsteil ein "multifunktionales Gerät". Frau kann sich darin Lust verschaffen, bekommt dort ihre Kinder und ein Bisschen "Abwasser" entsorgt es ebenfalls noch - und das Alles mehr oder weniger an derselben Stelle des Körpers. Es hat mit persönlicher Neugierde und Faszination zu tun. ob frau sich dafür interessiert, wie das Zeug aussieht, wie es aussieht, wo/wenn es den Körper verlässt, wo es entlang fliesst, wenn dringender oder entspannter undsoweiter, das stelle dir bitte wie ein Studium vor. Hinzu kommen Farbe und Geruch und Letzterer ist nicht unangenehm, wenn der Mensch gesund ist und keine "verfälschenden" Lebensmittel oder Medikamente zu sich genommen hat (ich hatte vorhin die angenehme Wärme zu erwähnen vergessen, was hiermit nachgereicht wäre). Wir wissen, dass der Stoff üblicherweise nicht giftig ist, denn sonst wäre er bereits toxisch wirksam gewesen, als er sich noch irgendwo im Körper befunden hat.

Ich sagte schon, dass ich neugierig bin. Ist meine Natur. So habe ich schon als Kind zuerst nur beobachtet, aber schon bald in den Strahl gefasst, um zu wissen, wie er sich an der Hand anfühlt. Natürlich musste ich an dieser Hand auch schnüffeln, denn ich wusste zwar, wie es aus der Ferne roch, aber wie dann aus nächster Nähe? Es muss mir angenehm gewesen sein, denn sonst würde ich nicht den nächsten Schritt getan und mir einen nassen Finger in den Mund gesteckt haben - zu meiner Enttäuschung, denn was mir gut roch, schmeckte erstmal bitter und dazu ein Bisschen salzig. Aber wie es so kommt: Verbotenes tun reizt (Reinlichkeitserziehung), Neugier kommt hinzu, das Mädchen kennt die Geheimnisse der Onanie bereits in Grundzügen und ist obendrein Daumennucklein. Das war ich und der weitere Verlauf lässt sich denken. Das Erlebnis wiederholte sich zunächst eher zufällig, aber da ich auf dem Klo prima unerwischt und vor meiner Schwester versteckt onanieren konnte, verband ich zunehmend drei Dinge miteinander: am Daumen nuckelnd (schön!) onanieren, meinen Fluss zur Beobachtung immer besser steuern lernen - läuft, läuft nicht - das Fliessen des warmen Nass auf meiner Haut geniessen, was mich zunehmend erregte und ausserdem hin und wieder die Pfötchen wechseln. Dann war also mal der linke, mal der rechte Daumen im Mund und die jeweils andere Hand im Spiel beschäftigt und irgendwann kamen die Daumen unterdessen nass herein. Daran habe ich mich nicht nur gewöhnt, sondern es hat mir zunehmend gefallen. Welche Spielchen sich schliesslich noch entwickelt haben mag ich nicht schildern, die tun nichts zur Sache und erklären Nichts. Auf die hier wiedergegebene Weise habe ich jedenfalls recht früh eine positive Affinität zu meiner Körperflüssigkeit entwickelt. Bis zum ersten nassen Spiel mit Partner sind jedoch noch etliche Jahre vergangen, aber nach den ersten Anfängen stellte sich rasch heraus, wie gut ich es fand, das Nass des Menschen erhalten zu dürfen, in den ich so sehr verliebt war und schliesslich empfand ich diese Gabe als das persönlichste Geschenk, das mir Jemand im Liebesspiel geben konnte - und als Ausdruck dafür, mir zu sagen, dass man mich liebt. Noch heute ist das so, aber ich weiss, dass eine Menge Feingefühl und Einfühlungsvermögen dazu gehört, einen Partner überhaupt nur für die simpelsten Spielchen zu interessieren, die mit dem zugucken Lassen beginnen. Ebenso gehört für mich aber auch die Bereitschaft zum Verzicht dazu, denn es gibt schliesslich Leute, wie dich, die damit überhaupt nichts anzufangen wissen oder gar Ekel davor empfinden. Fest steht, dass es bei dieser Spielart kein verpflichtendes Muss geben darf, aber nicht zu vergessen ist auch, dass man hinterher reinlich zu sein und aufzuräumen hat. Es soll nicht sein, dass nur das nasse Vergnügen im Vordergrund steht und ansonsten Alles - einschliesslich man selbst - nach altem Pipi und Ammoniak riecht.. Ausserdem mag man nicht jeden beliebigen Besucher mit der eigenen Neigung zwangsläufig beglücken: auch der oder die gehen zum Beispiel gerne auf ein sauberes, frisch und sauber duftendes Klo.

Du siehst, dass zu Pieselspielen jeder Art und Prägung mehr gehört, als nur Geilheit und Drauflospüschern und dass das nur eine Sache für Interessierte sein kann.

Ich möchte Niemanden zu Irgendetwas überreden, kann es auch gar nicht, wenn grundsätzliche Bereitschaft fehlt, nur wollte ich doch erklären, wie man zu solch einer Leidenschaft kommen kann und nach Möglichkeit verdeutlichen, welche Beweggründe und Motive dahinter stecken könnten.

Übrigens schmeckt mir Pipi immer noch mehr oder minder bitter und etwas salzig, sofern ich weitere Aromakomponenten mal vernachlässigen darf.

Ich hoffe, etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben und empfehle mich


Johanna



Schreibfehler dürfen einbehalten werden.

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19. August um 16:54

Ich habe daran nicht das geringste Interesse.

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19. August um 11:35

beides

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19. August um 12:37

Ein Muss. 

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19. August um 12:59
In Antwort auf kiwi90

Wer von euch mag es und macht es?

Wenn es nichts anderes gibt, sonst mische ich gern Aperol hinzu. 

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19. August um 16:40

Oder auch die Frau

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19. August um 16:47
In Antwort auf kiwi90

Wer von euch mag es und macht es?

Natursekt mag ich nicht, aber ich lecke die Mumu nach dem Pissen gerne sauber,

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19. August um 16:51
In Antwort auf kiwi90

Wer von euch mag es und macht es?

"Aa und Pipi" gehoren mEn in die "Porzellanabteilung"!!!
Ja, ich habe verstanden, daß es nicht nur "hier" Typen gibt, die sich gern anpissen oder -scheißen (was dann "damit" noch so alles "getrieben" wird, will ich mir weder vorstellen, noch schreiben...)!
Und natürlich bin ich ein intoleranter Kerl, wenn ich das ablehne, aber das geht für mich iO (daß ich "sowas" trotzdem ablehne)!
Wer's hingegen "mag": Guten Appetit, aber ich halte das für abartig!
Bäh.

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19. August um 16:54

Ich habe daran nicht das geringste Interesse.

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19. August um 17:15
In Antwort auf femkom

"Aa und Pipi" gehoren mEn in die "Porzellanabteilung"!!!
Ja, ich habe verstanden, daß es nicht nur "hier" Typen gibt, die sich gern anpissen oder -scheißen (was dann "damit" noch so alles "getrieben" wird, will ich mir weder vorstellen, noch schreiben...)!
Und natürlich bin ich ein intoleranter Kerl, wenn ich das ablehne, aber das geht für mich iO (daß ich "sowas" trotzdem ablehne)!
Wer's hingegen "mag": Guten Appetit, aber ich halte das für abartig!
Bäh.

Dass du direkt gross ins Geschäft einzusteigen unterstellst, ist ein pisschen unfair. Ansonsten sei dir deine Einstellung zur Sache gerne belassen. Intolerant wärest du nur, wenn du Anderen die Freiheit nehmen wolltest, eine eigene und vielleicht positive Ansicht zur Sache zu haben, also: okay. Vielleicht etwas krasse Wortwahl - das ginge auch weniger offensiv.

__________________________________________________________________________________

Zur Sache. Johanna ist für Liquidum Aurum als Senderin und Empfängerin zu haben, so ausschliesslich Frauen im Spiel sind. Ich spiele obendrein gern damit. Kommt ja uit het Poesje, das obendrein zum Spiel einlädt, weil Lust und Wonne bringend.

'Nuff said.

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19. August um 18:24
In Antwort auf kiwi90

Wer von euch mag es und macht es?

Liebe es !! Am besten komplett voll Sauen oder halt gegenseitig pi 😜

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19. August um 21:01
In Antwort auf kiwi90

Wer von euch mag es und macht es?

Ich habe meine Leidenschaft vor ca. 30 Jahren, beim Hausarzt entdeckt.
In einem unbeobachteten Moment stahl ich diverse Becher mit Urinproben und nahm sie mit nach Hause....
"Was jetzt damit anfangen?" fragte ich mich vorwurfsvoll...
Dann fiel mir die Redewendung ein:
"Das habe ich im Urin..." - also, wenn mein eine bestimmte Vorahnung hat...
Ich wickelte mir eine Scheibe Schmelzkäse um den Penis und tunkte ihn vorsichtig, nacheinander in alle Becher. Fand ich super.
Den Käse bewahre ich heute noch in einer Tupperdose auf, ebenso die Urinpoben - im Keller versteckt...
Meine Frau ahnt nichts von all dem, sie weiß auch nicht, dass ich hier angemeldet bin....
 

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19. August um 22:47

Das ist vergleichbar schwierig, wie Jemandem, der Spinat widerwärtig findet zu erklären, weshalb man ihn selbst liebt.

Wie es bei Anderen ist, weiss ich nicht. Deshalb: bei mir...

... ist es so, dass ich vom weiblichen Geschlechtsteil unendlich begeistert bin und ebenso davon, auf wie vielen Wegen sich damit Lust und Wohlgefühl - auch seelisch - verschaffen oder geben lassen. Das ist die Basis. Hinzu kommen typische Düfte und Geschmäcker, die sich dort finden lassen. Die Meisten von ihnen regen mich ungemein an, aber es gibt Solche, die ich nicht gerne mag ( welche das sind spielt für meinen Erklärungsversuch keine Rolle). Hinzu kommt, wie sich so eine Puschi hier, da und dort an Fingern, Lippen und Zunge anfühlt. Soweit ist Alles nachvollziehbar, denke ich.

Nun ist das Geschlechtsteil ein "multifunktionales Gerät". Frau kann sich darin Lust verschaffen, bekommt dort ihre Kinder und ein Bisschen "Abwasser" entsorgt es ebenfalls noch - und das Alles mehr oder weniger an derselben Stelle des Körpers. Es hat mit persönlicher Neugierde und Faszination zu tun. ob frau sich dafür interessiert, wie das Zeug aussieht, wie es aussieht, wo/wenn es den Körper verlässt, wo es entlang fliesst, wenn dringender oder entspannter undsoweiter, das stelle dir bitte wie ein Studium vor. Hinzu kommen Farbe und Geruch und Letzterer ist nicht unangenehm, wenn der Mensch gesund ist und keine "verfälschenden" Lebensmittel oder Medikamente zu sich genommen hat (ich hatte vorhin die angenehme Wärme zu erwähnen vergessen, was hiermit nachgereicht wäre). Wir wissen, dass der Stoff üblicherweise nicht giftig ist, denn sonst wäre er bereits toxisch wirksam gewesen, als er sich noch irgendwo im Körper befunden hat.

Ich sagte schon, dass ich neugierig bin. Ist meine Natur. So habe ich schon als Kind zuerst nur beobachtet, aber schon bald in den Strahl gefasst, um zu wissen, wie er sich an der Hand anfühlt. Natürlich musste ich an dieser Hand auch schnüffeln, denn ich wusste zwar, wie es aus der Ferne roch, aber wie dann aus nächster Nähe? Es muss mir angenehm gewesen sein, denn sonst würde ich nicht den nächsten Schritt getan und mir einen nassen Finger in den Mund gesteckt haben - zu meiner Enttäuschung, denn was mir gut roch, schmeckte erstmal bitter und dazu ein Bisschen salzig. Aber wie es so kommt: Verbotenes tun reizt (Reinlichkeitserziehung), Neugier kommt hinzu, das Mädchen kennt die Geheimnisse der Onanie bereits in Grundzügen und ist obendrein Daumennucklein. Das war ich und der weitere Verlauf lässt sich denken. Das Erlebnis wiederholte sich zunächst eher zufällig, aber da ich auf dem Klo prima unerwischt und vor meiner Schwester versteckt onanieren konnte, verband ich zunehmend drei Dinge miteinander: am Daumen nuckelnd (schön!) onanieren, meinen Fluss zur Beobachtung immer besser steuern lernen - läuft, läuft nicht - das Fliessen des warmen Nass auf meiner Haut geniessen, was mich zunehmend erregte und ausserdem hin und wieder die Pfötchen wechseln. Dann war also mal der linke, mal der rechte Daumen im Mund und die jeweils andere Hand im Spiel beschäftigt und irgendwann kamen die Daumen unterdessen nass herein. Daran habe ich mich nicht nur gewöhnt, sondern es hat mir zunehmend gefallen. Welche Spielchen sich schliesslich noch entwickelt haben mag ich nicht schildern, die tun nichts zur Sache und erklären Nichts. Auf die hier wiedergegebene Weise habe ich jedenfalls recht früh eine positive Affinität zu meiner Körperflüssigkeit entwickelt. Bis zum ersten nassen Spiel mit Partner sind jedoch noch etliche Jahre vergangen, aber nach den ersten Anfängen stellte sich rasch heraus, wie gut ich es fand, das Nass des Menschen erhalten zu dürfen, in den ich so sehr verliebt war und schliesslich empfand ich diese Gabe als das persönlichste Geschenk, das mir Jemand im Liebesspiel geben konnte - und als Ausdruck dafür, mir zu sagen, dass man mich liebt. Noch heute ist das so, aber ich weiss, dass eine Menge Feingefühl und Einfühlungsvermögen dazu gehört, einen Partner überhaupt nur für die simpelsten Spielchen zu interessieren, die mit dem zugucken Lassen beginnen. Ebenso gehört für mich aber auch die Bereitschaft zum Verzicht dazu, denn es gibt schliesslich Leute, wie dich, die damit überhaupt nichts anzufangen wissen oder gar Ekel davor empfinden. Fest steht, dass es bei dieser Spielart kein verpflichtendes Muss geben darf, aber nicht zu vergessen ist auch, dass man hinterher reinlich zu sein und aufzuräumen hat. Es soll nicht sein, dass nur das nasse Vergnügen im Vordergrund steht und ansonsten Alles - einschliesslich man selbst - nach altem Pipi und Ammoniak riecht.. Ausserdem mag man nicht jeden beliebigen Besucher mit der eigenen Neigung zwangsläufig beglücken: auch der oder die gehen zum Beispiel gerne auf ein sauberes, frisch und sauber duftendes Klo.

Du siehst, dass zu Pieselspielen jeder Art und Prägung mehr gehört, als nur Geilheit und Drauflospüschern und dass das nur eine Sache für Interessierte sein kann.

Ich möchte Niemanden zu Irgendetwas überreden, kann es auch gar nicht, wenn grundsätzliche Bereitschaft fehlt, nur wollte ich doch erklären, wie man zu solch einer Leidenschaft kommen kann und nach Möglichkeit verdeutlichen, welche Beweggründe und Motive dahinter stecken könnten.

Übrigens schmeckt mir Pipi immer noch mehr oder minder bitter und etwas salzig, sofern ich weitere Aromakomponenten mal vernachlässigen darf.

Ich hoffe, etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben und empfehle mich


Johanna



Schreibfehler dürfen einbehalten werden.

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20. August um 0:03
In Antwort auf dirty-knife

Ich habe meine Leidenschaft vor ca. 30 Jahren, beim Hausarzt entdeckt.
In einem unbeobachteten Moment stahl ich diverse Becher mit Urinproben und nahm sie mit nach Hause....
"Was jetzt damit anfangen?" fragte ich mich vorwurfsvoll...
Dann fiel mir die Redewendung ein:
"Das habe ich im Urin..." - also, wenn mein eine bestimmte Vorahnung hat...
Ich wickelte mir eine Scheibe Schmelzkäse um den Penis und tunkte ihn vorsichtig, nacheinander in alle Becher. Fand ich super.
Den Käse bewahre ich heute noch in einer Tupperdose auf, ebenso die Urinpoben - im Keller versteckt...
Meine Frau ahnt nichts von all dem, sie weiß auch nicht, dass ich hier angemeldet bin....
 

Als wenn das nicht verdunsten und schimmeln würde...  Ist klar

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20. August um 7:22
In Antwort auf nadu123

Als wenn das nicht verdunsten und schimmeln würde...  Ist klar

Stell dir das erstmal logistisch vor, mehrere Becher ungesehen mitgehen zu lassen. Die kommen ja für gewöhnlich nicht im praktisch wiederverschließbaren Becher To-Go. 

Davon abgesehen, dass natürlich ausschließlich gesunde Menschen beim Doktor Urinproben abgeben, nä? 

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20. August um 8:57
In Antwort auf ari4nna

Stell dir das erstmal logistisch vor, mehrere Becher ungesehen mitgehen zu lassen. Die kommen ja für gewöhnlich nicht im praktisch wiederverschließbaren Becher To-Go. 

Davon abgesehen, dass natürlich ausschließlich gesunde Menschen beim Doktor Urinproben abgeben, nä? 

Naja die sind schon verschließbar. 

Beim Gesundheits Check up wird auch bei gesunden Menschen Urin kontrolliert. 

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20. August um 9:59
In Antwort auf kiwi90

Wer von euch mag es und macht es?

Wers so mag, mags so treiben. Wer das bei mir probieren möchte bekommt heisse Ohren und fliegt raus.
"Natursekt" und "Kaviar" sind Dinge die einsam auf der Keramik entsorgt werden, anschließend säubert man oder frau sich gründlich.
Sperma und saft in der Spalte ist da was anderes.

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20. August um 10:58

Auch hier ist wohl gerade wieder bei einigen Märchenstunde...
Urinproben beim Arzt stehlen...
 

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20. August um 11:02

Ich bin ja schon ein relativ gutgläubiger Mensch, glaube ja auch an Pipispiele in jungen Jahren, auch an Natursektspiele zwischen den Partner, aber unter Freunden zusammen in einen Krug pinkeln und dann reihum aus demselbigen zu trinken. dass übersteigt doch schon meine Vorstellungskraft.
In Pornos, hab ich zwar schon gesehen, dass mehrere Männer Ihr Sperma in Gläser abgefüllt haben und die Dame(n) es ausgetrunken haben, aber das ist mit Sicherheit doch nur in der Pornoindustrie so.

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20. August um 11:14
In Antwort auf sporster1200

Ich bin ja schon ein relativ gutgläubiger Mensch, glaube ja auch an Pipispiele in jungen Jahren, auch an Natursektspiele zwischen den Partner, aber unter Freunden zusammen in einen Krug pinkeln und dann reihum aus demselbigen zu trinken. dass übersteigt doch schon meine Vorstellungskraft.
In Pornos, hab ich zwar schon gesehen, dass mehrere Männer Ihr Sperma in Gläser abgefüllt haben und die Dame(n) es ausgetrunken haben, aber das ist mit Sicherheit doch nur in der Pornoindustrie so.

Bäh weder das eine noch das andere würde ich trinken.  Liiii glibber 

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20. August um 17:04
In Antwort auf tomschlingel

Auch hier ist wohl gerade wieder bei einigen Märchenstunde...
Urinproben beim Arzt stehlen...
 

Ich hatte das als Scherz aufgefasst.

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