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Microlut / Cerazette und Schmierblutungen

28. Oktober 2008 um 23:19 Letzte Antwort: 29. Oktober 2008 um 21:33

Hallo,

es geht um das leidige Thema Schmierblutungen bei Anwenderinnen von Pillen auf Gestagenbasis. Mit der Cerazette hatte ich in dieser Hinsicht schlechte Erfahrung.
Ich spiele mit dem Gedanken, der Mini28 / Microlut eine Chance zu geben, habe jedoch gehört daß auch bei diesem Präparat häufige Zwischenblutungen auftreten.

Nun suche ich Anwenderinnen dieser Pille, idealerweise "Umsteigerinnen" von der Cerazette, für Erfahrungsberichte, um eine Übersicht darüber zu bekommen, inwiefern das statistisch häufig oder evtl. sogar häufiger vorkommt - wohlwissend, daß jeder Körper anders reagieren kann

Durch absolut exakte Einnahmezeit kann man meines Wissens nach bei diversen Präparaten die Zwischenblutungen vermeiden, wie sind da Eure Erfahrungen? Ich fürchte, daß ein 3-Stunden-Zeitfenster bei mir zwar drin ist, ein "3-Minuten-Fenster" jedoch nicht.

Sollte sonstjemand von der Entwicklung eines reinen Gestagenpräparates zum Aufbringen / Einlegen analog zum Nuvaring oder Evra-Verhütungspflaster gehört haben, bin ich für jeden Hinweis dankbar.



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28. Oktober 2008 um 23:45

Egal
Was bringt dir das, ob es statistisch häufiger oder weniger häufig auftritt, wenn du sowieso weoßt, dass die pille bei jeder frau anders wirkt?

und zwischenblutungen sind meistens ein anzeichen dafür, dass die dosierung der aktuellen pille zu niedrig ist.

und wer redet denn bitte von einem 3- minuten-fenster???

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29. Oktober 2008 um 8:34
In Antwort auf jana_12894832

Egal
Was bringt dir das, ob es statistisch häufiger oder weniger häufig auftritt, wenn du sowieso weoßt, dass die pille bei jeder frau anders wirkt?

und zwischenblutungen sind meistens ein anzeichen dafür, dass die dosierung der aktuellen pille zu niedrig ist.

und wer redet denn bitte von einem 3- minuten-fenster???

Nein,
bei Gestagenpillen spielt die Dosierung überhaupt keine Rolle, wenn Zwischenblutungen auftreten.
Es ist dann einfach so, dass das Gestagen nicht vertragen wird.

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29. Oktober 2008 um 8:44
In Antwort auf erma_12045099

Nein,
bei Gestagenpillen spielt die Dosierung überhaupt keine Rolle, wenn Zwischenblutungen auftreten.
Es ist dann einfach so, dass das Gestagen nicht vertragen wird.

Aha...
und wieso nicht?

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29. Oktober 2008 um 9:05
In Antwort auf jana_12894832

Aha...
und wieso nicht?

...
Das habe ich bereits erklärt. Das Gestagen wird nicht vertragen.

Es gibt doch von der Cerazette oder von der Microlut keine verschiedenen Dosierungen. Die verschiedenen Gestagenpillen haben einfach unterschiedliche Gestagene. Wenn man mit der einen Gestagenpille Zwischenblutungen bekommt, dann liegt das an dem Gestagen und man muss einfach eine andere Gestagenpille mit einem anderen Gestagen ausprobieren.

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29. Oktober 2008 um 9:11
In Antwort auf erma_12045099

...
Das habe ich bereits erklärt. Das Gestagen wird nicht vertragen.

Es gibt doch von der Cerazette oder von der Microlut keine verschiedenen Dosierungen. Die verschiedenen Gestagenpillen haben einfach unterschiedliche Gestagene. Wenn man mit der einen Gestagenpille Zwischenblutungen bekommt, dann liegt das an dem Gestagen und man muss einfach eine andere Gestagenpille mit einem anderen Gestagen ausprobieren.

Noch was....
Auch bei Kombipillen muss es nicht unbedingt an der Dosierung liegen, wenn Zwischenblutungen auftreten.

Beispiel: Mit Balanca (Belara) habe ich oft Zwischenblutungen gehabt. Dann habe ich Yasminelle probiert, die ja von der Dosierung niedriger dosiert ist, als Balanca, aber ein anderes Gestagen hat. Mit Yasminelle habe ich keinerlei Zwischenblutungen!

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29. Oktober 2008 um 9:19
In Antwort auf erma_12045099

Noch was....
Auch bei Kombipillen muss es nicht unbedingt an der Dosierung liegen, wenn Zwischenblutungen auftreten.

Beispiel: Mit Balanca (Belara) habe ich oft Zwischenblutungen gehabt. Dann habe ich Yasminelle probiert, die ja von der Dosierung niedriger dosiert ist, als Balanca, aber ein anderes Gestagen hat. Mit Yasminelle habe ich keinerlei Zwischenblutungen!

Nein
auf meine eigentliche frage, weshalb gestagene bzw die dosierung keinen einfluss auf die zwischenblutungen haben, hast du nichts geanwortet.

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29. Oktober 2008 um 9:30
In Antwort auf jana_12894832

Nein
auf meine eigentliche frage, weshalb gestagene bzw die dosierung keinen einfluss auf die zwischenblutungen haben, hast du nichts geanwortet.


Also meines Erachtens habe ich das erklärt.

Die Dosierung bei einer Gestagenpille spielt keine Rolle. Wenn das Gestagen, welches diese Pille hat, nicht vertragen wird, kann es zu Zwischenblutungen kommen.

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29. Oktober 2008 um 21:33

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@nina: Meiner Erfahrung nach kann es auch an einer Unterdosierung des Gestagens liegen. Bei Cerazette-Anwenderinnen raten Gynäkologen gelegentlich dazu, für kurze Zeit 2 Pillen täglich zu nehmen, um Schmierblutungen zu stoppen, und so war es dann auch bei mir. Spricht in dem Fall eher für eine zu geringe Dosis.
@silkisly: Es geht mir darum, daß im Rahmen von Erfahrungsberichten möglicherweise zu dem Thema auch Internetlinks oder Aussagen von Gynäkologen eingebracht werden könnten, die sich mit der Thematik gut auskennen (meiner ist da nicht so versiert).
Da die klassischen Minipillen sehr gering dosiert sind im Vergleich zur Cerazette (30µg Levonorgestrel versus 75µg Desogestrel), hatte ich außerdem aufgrunddessen befürchtet, daß das Thema "Unterdosierung und Schmierblutungen" hier ein klassisches Problem sein könnte.
Das "3-min-Fenster" war ironisch gemeint und darauf bezogen, daß man bei häufigen Schmierblutungen dazu rät, die Einnahmezeit ganz exakt einzuhalten und somit Zeitfenster von mehr als 24 h zwischen 2 Pillen zu vermeiden.

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