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Mensch und Sex

3. Oktober 2007 um 19:30

Liebe Frauen,

nach meiner kurzen Anwesenheit in diesem Forum möchte ich meine hier angesammelten Denkanstöße und Anregungen zum Ausdruck und Schrift bringen.

Sex ist nicht immer eine Befriedigung, wie es hier oft behauptet und verteidigt wird, sondern in vielen Fällen auch ein tiefer seelische Schmerz. Die Umfragen, ob man auf ONS steht oder eher nicht, sind so emotional durchtränkt, dass es mir fast leid tut, dass es andere daran glauben könnten. Bis jetzt habe ich von keiner einzigen Frau gehört, dass sie einen ONS gemacht hat, sie nannten es immer eine kurze Affäre (auch wenn es doch nur einen einzigen Tag dauerte ). Erlebt habe ich ihn auch schon häufiger und muss euch davon berichten, dass es für Frauen meistens äußerst unerotisch ist . Die Frau ist kalt, trocken, stark angespannt und weint oft hinterher. Sie machen es meistens nicht aus Spaß, sondern aus ihren Komplexen, seien sie kurz davor verlassen worden oder scharf auf Jungs, die sie sonst nie bekommen werden. Wenn ich mich noch richtig an die Aussagen von sehr lieben Frauen erinnere, ist der größte Schmerz das Verlassen und Vergessen. Ein Mann, der Sex bekommt und sich danach nie wieder meldet bzw. schon an einer anderen Frau hängt, wird oft als Dolchstich empfunden. Das geschieht nach jedem ONS. Auf die Frage, warum sie ONS (kurze Affäre) überhaupt wollen, antworten sie, weil sie Keinen Mann haben, mit wem sie schlafen könnten und füllen sie daher nutzlos. Also ist es doch nur eine seelische Einsamkeit, die Frauen zu dieser Sache treibt. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Frauen es nicht aus Lust, sondern aus Frust tun. Und weil sie zurückblickend das alles doch bereuen, machen sie es weiter bis sie irgendwann von der Brücke springen.

Sex und Liebe können Frauen nur selten scharf trennen, was dann ausdrückt, dass Spaß am Sex ohne Liebe meistens nicht möglich ist.
Der wichtigster Spaßfaktor am Sex ist die Anziehungskraft und Vertrauen. Wo, wann, wie sind erst dann wichtig, wenn diese beide Faktoren vorhanden sind. Beim Sex gehören immer zwei, eine Frau und ein Mann (und nicht sein Penis).

Warum lese ich hier dann so oft Beiträge, die der Wahrheit einfach nicht entsprechen, an Erfahrung mangelt es mir nicht, auch sehr schlechter . Macht ihr euch dadurch größer?

Frauen erzählen sehr stolz darüber, wann sie ihren ersten Sex hatten , doch mir ist aufgefallen, dass sie dabei erst dann lächeln, wenn es über 20 waren und in einer festen Beziehung. Von zwei Frauen habe ich sogar gehört, dass ihr erstes Mal der größter Fehler ihres Lebens war und daraufhin ihr Leben aus den Bahnen geriet. Die meisten sagen, sie wollten es nur ausprobieren und waren danach sehr enttäuscht.
Daher halte ich diese Umfragen nicht sehr aussagekräftig.


Von den intelligentesten Frauen habe ich gehört, dass Sex von einem geliebten Mann kommt und nicht dass der Mann Sex bloß ermöglicht. Normalerweise will eine Frau einen bestimmten Mann. Sex im Vordergrund steht sehr selten und wenn es dazu kommt, war die Frust die treibende Kraft und nicht die Lust. ERST wenn die Frau sich unbegehrt fühlt, kommt ONS in Frage. Frauen stehen auf Beziehung und (lange) Affären, was dadurch sich erklärt, dass dabei genügend Vertrauen aufgebaut werden kann.

Schönen Abend und denkt drüber nach.

3. Oktober 2007 um 19:47

Kennst
du mich???

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3. Oktober 2007 um 20:04

Frauen sind nicht von Männern abhängig
Sondern von ihren Gefühlen.
Wenn man ihnen sagt, sie haben geile Titten, reagieren sie selten interessiert. Wenn man ihnen mitteilt, sie haben die GEILSTEN Titten, drehen sie sich immer um. Sie wollen im Fokus stehen. Wenn sie sich unbegehrt fühlen, machen sie selbst die Männer heiß. Aus der Frust.

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4. Oktober 2007 um 1:15

Diesen Text
zeige ich meiner Freundin. Mal sehen was sie dazu sagt.

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