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Mein Traum von Kettenhaltung

8. Juni 2009 um 13:52

Hat jemand einen Rat, wie ich es meiner Partnerin schonend beibringen kann, dass ich mich danach sehne, von ihr langfristig wie ein Tier an der Kette gehalten zu werden? Sie weiß, dass ich gewisse devote Züge habe, aber das geht ja schon etwas weiter.

Ich habe sie schon versucht, sanft darauf anzusprechen, aber sie ist der Auffassung, dass meine Devotion Folge meiner Behinderung sei und daher nicht unbedingt von ihr gefördert werden solle, weil es keine echte Devotion sei. Sehe ich persönlich anders.

Wie also äußere ich meinen, zugegebnermaßen etwas extremen Wunsch? Ich bin für jeden Tipp dankbar!

8. Juni 2009 um 14:15

Langfristig
Hallo erst mal

Dein Wunsch ist sicher für den Einen oder Anderen etwas ausgefallen. Grundsätzlich falsch ist daran sicher nichts, solange Beide damit leben können. Die Frage ist nur welche Bedeutung für Dich langfristig hat? Soll das ein 24/7 Ding werden? Als etwas, das man mal als Spielchen macht, mag das durchaus OK sein. Aber das sollte alles vorher genau besprochen werden.
Was in Gedanken recht anregend wirkt, mag in der Realität vielleicht ganz anders sein. Für ein Speil das man mal am Wochenende inszeniert, ob nur für einen Nachmittag oder doch ein oder 2 Tage, ist das vielleicht noch OK. Je kürzer der Zeitraum umso besser. DENN deine Partnerin will einen Partner und kein Haustier. Da würde ganz schnell der Respekt verloren gehen und dann wars das mit der Beziehung.
Außerdem wenn Du ihr das gleich so verkaufst, mit LANGFRISTIG, also da ist ganz klar das sie Panik bekommt. Warum führst Du sie nicht langsam an das Thema heran, sagst Du wünscht die Fesselspiele mit Ketten, dann sagst Du das Du es erregend finden würdest, wenn sie dich nicht gleich wieder los macht oder dich schon eine Weile von dem Liebesspiel fixiert. Wenn sie sich ein bisschen sicherer fühlt, die Scheu verliert, dann könnt ihr das vielleicht noch steigern. Aber zu sagen ich will langfristig wie ein Tier gehalten werden.. da macht eine jede erst mal zu.

Sollte es jedoch zu so einem Spiel kommen, dann muss es etwas Besonderes bleiben, also seeeeehr selten dieses Spiel spielen.

Viel Glück
Mike

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8. Juni 2009 um 14:24
In Antwort auf elario_12561512

Langfristig
Hallo erst mal

Dein Wunsch ist sicher für den Einen oder Anderen etwas ausgefallen. Grundsätzlich falsch ist daran sicher nichts, solange Beide damit leben können. Die Frage ist nur welche Bedeutung für Dich langfristig hat? Soll das ein 24/7 Ding werden? Als etwas, das man mal als Spielchen macht, mag das durchaus OK sein. Aber das sollte alles vorher genau besprochen werden.
Was in Gedanken recht anregend wirkt, mag in der Realität vielleicht ganz anders sein. Für ein Speil das man mal am Wochenende inszeniert, ob nur für einen Nachmittag oder doch ein oder 2 Tage, ist das vielleicht noch OK. Je kürzer der Zeitraum umso besser. DENN deine Partnerin will einen Partner und kein Haustier. Da würde ganz schnell der Respekt verloren gehen und dann wars das mit der Beziehung.
Außerdem wenn Du ihr das gleich so verkaufst, mit LANGFRISTIG, also da ist ganz klar das sie Panik bekommt. Warum führst Du sie nicht langsam an das Thema heran, sagst Du wünscht die Fesselspiele mit Ketten, dann sagst Du das Du es erregend finden würdest, wenn sie dich nicht gleich wieder los macht oder dich schon eine Weile von dem Liebesspiel fixiert. Wenn sie sich ein bisschen sicherer fühlt, die Scheu verliert, dann könnt ihr das vielleicht noch steigern. Aber zu sagen ich will langfristig wie ein Tier gehalten werden.. da macht eine jede erst mal zu.

Sollte es jedoch zu so einem Spiel kommen, dann muss es etwas Besonderes bleiben, also seeeeehr selten dieses Spiel spielen.

Viel Glück
Mike

Naja
Ja, mein Traum ist es schon, dauerhaft, also 24/7 so zu leben. Es geht mir dabei weniger um Sex in Ketten, als vielmehr um das Gefühl der totalen hilflsosigkeit und Abhängigkeit auch in ganz alltäglichen Dingen wie zb. Essen, Toilette etc.

Ein seeehr seltenes Spiel ist daher eigentlich ganz und gar ncith das, was ich mir so erträume.

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8. Juni 2009 um 14:41

Ich weiß
Ich denke viel über die Risiken nach und ich weiß, dass es, objektiv gesehen ist, unklug und gefährlich ist, was ich mir wünsche, aber... es ist einfach mein Traum, es ist die Art zu leben, die mich am allermeisten reizt. Ein Tag in einem Käfig oder an einer Kette ziehe ich einem Tag an dent ollsten Urlaubsparadiesen vor.
Es ist einfach mein größter Wunsch, diese völlige Abhängigkeit nicht zur (mal) zu erleben, sondern sie wirklich zu leben.

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8. Juni 2009 um 14:55

Und dann?
also bewusst hinauszögern für was? Um ständig ein Leben zu fürhen, das nicht so ist, wie ich es mir ertärume, nur um irgendwann sagen zu können, jo, nun bin ich lange genug erwachsen, jetzt kann ich entdlich den Schritt tun, den ich schon vor Jahren hätte tun sollen?

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8. Juni 2009 um 15:05

Behinderung
Ich bin blind.

Und um die "HaHa, wer blind ist, kann doch den Monitor gar nciht sehen..."-Rufe von vornherein zu vermeiden: ich tummel mich im Forum mittels eines Screenreaders, der Text in Sprache umwandelt und ihn auch fühlbar über eine Braillezeile ausgibt. Damit geht das ganz gut, sowohl was das Lesen von Texten, das Navigieren udn auch das Verassen eigener Texte angeht.

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8. Juni 2009 um 15:13

Aber sicher
ich sag doch immer von Kissenschlacht bis SM ist alles erlaubt was Beiden Spaß macht. Nur sollten solche Dinge, je weiter sie von der Norm entfernt sind, wie ein wertvolles Gewürz sehr sparsam verwendet werden. 24/7 ist in meinen Augen nicht mehr OK! In dem Fall alleine schon wegen der Gefahr an Leib und Leben. Soll sie sich den ganzen Tag neben ihn setzen... was passiert bei einem medizinischen Notfall, wenn sie nicht da ist?

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8. Juni 2009 um 15:27
In Antwort auf elario_12561512

Aber sicher
ich sag doch immer von Kissenschlacht bis SM ist alles erlaubt was Beiden Spaß macht. Nur sollten solche Dinge, je weiter sie von der Norm entfernt sind, wie ein wertvolles Gewürz sehr sparsam verwendet werden. 24/7 ist in meinen Augen nicht mehr OK! In dem Fall alleine schon wegen der Gefahr an Leib und Leben. Soll sie sich den ganzen Tag neben ihn setzen... was passiert bei einem medizinischen Notfall, wenn sie nicht da ist?

Weiblich...
neben sie...
Ich habe ne Freundin, bin aber selber auch weiblich. Wir sind ein lesbisches Paar.

Ich dachte an einen versiegelten Notschlüssel oder etwas vergleichbarem.

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8. Juni 2009 um 15:35

Naja,
das Ausprobieren setzt ja voraus, dass ich ihr meine Wünsche richtig verdeutlichen konnte, aber daran hakt es ja bereits.

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8. Juni 2009 um 16:03
In Antwort auf sweetnancygirl

Ich weiß
Ich denke viel über die Risiken nach und ich weiß, dass es, objektiv gesehen ist, unklug und gefährlich ist, was ich mir wünsche, aber... es ist einfach mein Traum, es ist die Art zu leben, die mich am allermeisten reizt. Ein Tag in einem Käfig oder an einer Kette ziehe ich einem Tag an dent ollsten Urlaubsparadiesen vor.
Es ist einfach mein größter Wunsch, diese völlige Abhängigkeit nicht zur (mal) zu erleben, sondern sie wirklich zu leben.

Ein Tag
wie Du hier schreibst, ist auch sicher zu machen, was ich meinte mit beim Sex anketten ist einfach das Du sie langsam an das Thema heran führst um ihr die Scheu zu nehmen. Das es Dir ums ausgeliefert sein geht, ist mir bewusst, der Gedanke daran ist auch sicher reizvoll, doch glaubst Du das es für dich auf Dauer erregend sein wird jeden Tag 10 Stunden oder länger alleine und weggesperrt zu verbringen? Bei einer einmaligen Sache, ist das sicher so, aber nicht auf Dauer! Das volle Programm wird denke ich, vor allem wenn Deine Partnerin jetzt schon bedenken hat, sie nicht so veranlagt ist wie du, die Beziehung nicht überstehen. Dann sitzt du nach ein paar Jahren da, ohne einen Job, ohne einen Halt im Leben.

Glaub mir manche Dinge sind als Kopfkino eine wunderbare Sache und wenn man hin und wieder reinschnuppern kann ist das wie der Himmel, doch manche Träume, werden wenn sie ausgelebt, zu Alpträumen.

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