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Mein Freund spürt nichts beim vaginalen Sex!

5. Juni um 12:47 Letzte Antwort: 7. Juni um 13:09

Hallo ihr Lieben,
mein Freund und ich sind seit über 1 Jahr zusammen. Er ist 23 (bald 24) und hatte das erste Mal erst mit 22 Jahren, ich bin 25 und habe schon länger und mehr sexuelle Erfahrungen.
Er hatte vor mir mit ein paar wenig Frauen sexuelle "Erfahrungen" gemacht, dort hat er auch schon nichts gespürt bzw. hat es auch oft nicht "funktioniert" - im Sinne von schlaffem Penis.
Bei uns war es anfangs auch so, wir denken aber, das lag eher an der Aufregung. Das klappt aber nun immer.
Das Problem ist einfach, dass er beim vaginalen Sex nichts spürt. Es gibt Momente - da spürt er ganz kurz etwas - und dann ist es auch schnell wieder weg.
Kommen tut er, aber nicht wegen des Gefühls, sondern meinetwegen. Beim Oralverkehr spürt er inzwischen sehr viel (war vorher nicht so) und mit der Hand ebenfalls. 
Er war schon bei 2 Urologen, die sagten aber, sie hätten so etwas noch nie gehört - wird Kopfsache sein. Meine Gynäkologin habe ich ebenfalls gefragt, sie war hier aber leider auch überfragt.

Da der Penis nicht "kaputt" ist, gehen wir auch von Kopfsache aus. Aber WIE können wir das ändern? Wie kann ER sich beim Sex richtig fallenlassen?

Hier noch ein paar Fakten, bei denen ich in anderen Forums-Beiträgen gemerkt habe, dass sie wichtig für die Beantwortung der Frage sein könnten. Leider habe ich in anderen Foren auch nie richtige Antwort gefunden.

- wir schlafen oft miteinander, 4-5x die Woche
- wir haben auch schon eine 3 wöchige Pause versucht
- wir verhüten nicht (mehr) mit Kondom, sondern mit der Pille
- wir sind sehr offen und schämen uns wenig voreinander
- er hat keine Probleme, einen Steifen zu bekommen
- manchmal (inzwischen selten) schlafft er bem Sex ab, weil es ihn dann gedanklich überkommt, dass er nichts spürt und ihn das nervt / belastet
- beim Oralverkehr spürt er mehr
- beim Analverkehr spürt er ein bisschen mehr
- mit der Hand spürt er mehr
- er hat - bis er 22 war - mehrmals täglich onaniert
- wir finden uns gegenseitig attraktiv und sind sehr glücklich in unserer Beziehung
- meine Scheide ist eng und laut Frauenärztin stimmt anatomisch auch alles

Das sind so die Fakten kurzgefasst, die vllt. zum Beantworten meiner Frage helfen könnten. Es belastet uns beide sehr. Mich, weil ich weiß, er schläft mit mir, weil ICH es will und nicht er, da er ja eh nichts spürt & ich möchte, dass er genauso viel Spaß dabei hat, wie ich. Ihn, weil es einfach frustrierend ist, wenn man Sex haben möchte und nichts dabei spürt.

Wir würden uns sehr über Antworten freuen, wenn ihr Tipps habt, wie man sich beim Sex richtig fallen lassen kann - als Mann. Oder ob es außer psychischen "Tricks" evtl. auch physische Sachen gäbe, die wir ausprobieren könnten.

Vielen lieben Dank an alle, die schon einmal bis hier gelesen haben! 

Viele Grüße an die Community

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5. Juni um 13:44

Und beschnitten ist er auch nicht?

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5. Juni um 13:45
In Antwort auf esperantu

Und beschnitten ist er auch nicht?

Nein, er ist nicht beschnitten. Die Urologen sagten auch, dass bei ihm alles in Ordnung ist. Keine Verengung oder Ähnliches. Alles ganz normal.

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5. Juni um 14:00

Vielleicht lohnt es sich, das mal mit in Betracht zu ziehen:

Lost-Penis-Syndrom

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5. Juni um 14:16
In Antwort auf esperantu

Vielleicht lohnt es sich, das mal mit in Betracht zu ziehen:

Lost-Penis-Syndrom

Darauf bin ich tatsächlich auch schon gestoßen, aber das schließe ich aus, da meine Vagina nicht geweitet ist, mein Beckenboden tatsächlich auch trainiert ist, sein Penis nicht klein ist und es zudem bei dem LPS darum geht, dass die Frau nichts spürt.
Danke aber dennoch für die Idee!

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5. Juni um 14:28

Ok, aber der Name wir auch für das Männerproblem verwendet: Das Lost-Penis-Syndrom (engl. lost penis syndrome, in etwa für „Syndrom des verlorenen Penis&ldquo ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine dauerhafte Erweiterung der Vagina der Frau, wodurch beim Geschlechtsverkehr Druck und Reibung vermindert sind und die Sexualpartner keine befriedigende genitale Stimulation erfahren. In der Folge ist oft kein genitaler Orgasmus möglich, was die sexuelle Beziehung belasten kann. Der Name rührt daher, dass der Mann bei plötzlichem Auftreten während des Coitus zunächst das Gefühl hat, als würde er seinen Penis gar nicht mehr fühlen. (Aus Wikipedia)

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5. Juni um 14:49
In Antwort auf esperantu

Ok, aber der Name wir auch für das Männerproblem verwendet: Das Lost-Penis-Syndrom (engl. lost penis syndrome, in etwa für „Syndrom des verlorenen Penis&ldquo ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine dauerhafte Erweiterung der Vagina der Frau, wodurch beim Geschlechtsverkehr Druck und Reibung vermindert sind und die Sexualpartner keine befriedigende genitale Stimulation erfahren. In der Folge ist oft kein genitaler Orgasmus möglich, was die sexuelle Beziehung belasten kann. Der Name rührt daher, dass der Mann bei plötzlichem Auftreten während des Coitus zunächst das Gefühl hat, als würde er seinen Penis gar nicht mehr fühlen. (Aus Wikipedia)

Vielen Dank! Aber das trifft alles nicht auf uns zu.. 

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5. Juni um 14:50
In Antwort auf mcflyus

Vielen Dank! Aber das trifft alles nicht auf uns zu.. 

Bist du dir denn wirklich sicher, dass deine vagina nicht geweitet ist? 

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5. Juni um 14:55
In Antwort auf user1983657151

Bist du dir denn wirklich sicher, dass deine vagina nicht geweitet ist? 

Ja, da mein Freund mit den wenigen Frauen vor mir die gleichen Probleme hatte und da nichts gespürt hat. Ich hatte schon einige Männer vor ihm, bei denen es noch nie Probleme gab.

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5. Juni um 15:17
In Antwort auf mcflyus

Hallo ihr Lieben,
mein Freund und ich sind seit über 1 Jahr zusammen. Er ist 23 (bald 24) und hatte das erste Mal erst mit 22 Jahren, ich bin 25 und habe schon länger und mehr sexuelle Erfahrungen.
Er hatte vor mir mit ein paar wenig Frauen sexuelle "Erfahrungen" gemacht, dort hat er auch schon nichts gespürt bzw. hat es auch oft nicht "funktioniert" - im Sinne von schlaffem Penis.
Bei uns war es anfangs auch so, wir denken aber, das lag eher an der Aufregung. Das klappt aber nun immer.
Das Problem ist einfach, dass er beim vaginalen Sex nichts spürt. Es gibt Momente - da spürt er ganz kurz etwas - und dann ist es auch schnell wieder weg.
Kommen tut er, aber nicht wegen des Gefühls, sondern meinetwegen. Beim Oralverkehr spürt er inzwischen sehr viel (war vorher nicht so) und mit der Hand ebenfalls. 
Er war schon bei 2 Urologen, die sagten aber, sie hätten so etwas noch nie gehört - wird Kopfsache sein. Meine Gynäkologin habe ich ebenfalls gefragt, sie war hier aber leider auch überfragt.

Da der Penis nicht "kaputt" ist, gehen wir auch von Kopfsache aus. Aber WIE können wir das ändern? Wie kann ER sich beim Sex richtig fallenlassen?

Hier noch ein paar Fakten, bei denen ich in anderen Forums-Beiträgen gemerkt habe, dass sie wichtig für die Beantwortung der Frage sein könnten. Leider habe ich in anderen Foren auch nie richtige Antwort gefunden.

- wir schlafen oft miteinander, 4-5x die Woche
- wir haben auch schon eine 3 wöchige Pause versucht
- wir verhüten nicht (mehr) mit Kondom, sondern mit der Pille
- wir sind sehr offen und schämen uns wenig voreinander
- er hat keine Probleme, einen Steifen zu bekommen
- manchmal (inzwischen selten) schlafft er bem Sex ab, weil es ihn dann gedanklich überkommt, dass er nichts spürt und ihn das nervt / belastet
- beim Oralverkehr spürt er mehr
- beim Analverkehr spürt er ein bisschen mehr
- mit der Hand spürt er mehr
- er hat - bis er 22 war - mehrmals täglich onaniert
- wir finden uns gegenseitig attraktiv und sind sehr glücklich in unserer Beziehung
- meine Scheide ist eng und laut Frauenärztin stimmt anatomisch auch alles

Das sind so die Fakten kurzgefasst, die vllt. zum Beantworten meiner Frage helfen könnten. Es belastet uns beide sehr. Mich, weil ich weiß, er schläft mit mir, weil ICH es will und nicht er, da er ja eh nichts spürt & ich möchte, dass er genauso viel Spaß dabei hat, wie ich. Ihn, weil es einfach frustrierend ist, wenn man Sex haben möchte und nichts dabei spürt.

Wir würden uns sehr über Antworten freuen, wenn ihr Tipps habt, wie man sich beim Sex richtig fallen lassen kann - als Mann. Oder ob es außer psychischen "Tricks" evtl. auch physische Sachen gäbe, die wir ausprobieren könnten.

Vielen lieben Dank an alle, die schon einmal bis hier gelesen haben! 

Viele Grüße an die Community

Und wie wäre es beim Analverkehr?  Das ist ja bekanntlich um einiges enger als vorn? 

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5. Juni um 15:18
In Antwort auf sarah.ma.

Und wie wäre es beim Analverkehr?  Das ist ja bekanntlich um einiges enger als vorn? 

Ah, habs gerade erkannt. Da spürt er schon mehr. Wäre das denn was  für dich oder lieber nicht weil es dann so oft passieren würde? 

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5. Juni um 15:20
In Antwort auf sarah.ma.

Ah, habs gerade erkannt. Da spürt er schon mehr. Wäre das denn was  für dich oder lieber nicht weil es dann so oft passieren würde? 

Ab und zu ist Anal für uns auch schön, aber wir möchten, dass es beim vaginalen Verkehr klappt. Bei Anal spürt er schon mehr, aber auch nicht so viel, wie beim Oralverkehr z.B.. 
Also als langfristige Lösung leider nicht optimal für uns
Danke!

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5. Juni um 15:40
In Antwort auf mcflyus

Ab und zu ist Anal für uns auch schön, aber wir möchten, dass es beim vaginalen Verkehr klappt. Bei Anal spürt er schon mehr, aber auch nicht so viel, wie beim Oralverkehr z.B.. 
Also als langfristige Lösung leider nicht optimal für uns
Danke!

Es gibt Spielzeuge, die man hinten tragen kann, damit es vorne  für ihn Enger wirkt ... 

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5. Juni um 17:36
In Antwort auf sarah.ma.

Es gibt Spielzeuge, die man hinten tragen kann, damit es vorne  für ihn Enger wirkt ... 

Auch das haben wir schon mal erfolglos ausprobiert. Die Ärzte und wir sind halt der Meinung, dass es Kopfsache ist und er sich eben nicht gehen lassen kann.. deshalb schließen wir ehrlich gesagt aus, dass es daran liegt, dass ich nicht eng genug bin. Denn nach meinem Körperbau, sportlichen Aktivitäten und auch nach Bestätigung meiner Frauenärztin, kann es eigentlich nicht an mir liegen.

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5. Juni um 18:08

Vielleicht ist es eine mehr unbewusste Angst, dich zu schwängern?

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5. Juni um 18:13
In Antwort auf esperantu

Vielleicht ist es eine mehr unbewusste Angst, dich zu schwängern?

Möglich, aber ich denke, dass er dann eher gar nicht kommen würde, oder? Er kommt ja schließlich (fast) immer. 

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5. Juni um 19:52

Vielleicht wird ihm während des Sex klar, dass seine Sorge unbegründet ist.

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5. Juni um 20:19

Hilft Euch wohl nicht wirklich, aber...

Vielleicht ist es einfach so bei Ihm?!

Jeder nimmt ja Berührungen/Reize anders war. 

Beispiel;
Mein Noch-Mann, konnte ewig. Brauchte starke Stimmulation usw. 
Und das war schon vor mir so. 

Mein "Freund", braucht nur leichte Berührungen...

Ich denke, es ist jeder anders. 
Probiert einfach Sachen aus, die Euch beiden Spass machen.
Lasst nicht zu, das der Frust und Kopf übernimmt...

🙃



 

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5. Juni um 21:39
In Antwort auf mcflyus

Hallo ihr Lieben,
mein Freund und ich sind seit über 1 Jahr zusammen. Er ist 23 (bald 24) und hatte das erste Mal erst mit 22 Jahren, ich bin 25 und habe schon länger und mehr sexuelle Erfahrungen.
Er hatte vor mir mit ein paar wenig Frauen sexuelle "Erfahrungen" gemacht, dort hat er auch schon nichts gespürt bzw. hat es auch oft nicht "funktioniert" - im Sinne von schlaffem Penis.
Bei uns war es anfangs auch so, wir denken aber, das lag eher an der Aufregung. Das klappt aber nun immer.
Das Problem ist einfach, dass er beim vaginalen Sex nichts spürt. Es gibt Momente - da spürt er ganz kurz etwas - und dann ist es auch schnell wieder weg.
Kommen tut er, aber nicht wegen des Gefühls, sondern meinetwegen. Beim Oralverkehr spürt er inzwischen sehr viel (war vorher nicht so) und mit der Hand ebenfalls. 
Er war schon bei 2 Urologen, die sagten aber, sie hätten so etwas noch nie gehört - wird Kopfsache sein. Meine Gynäkologin habe ich ebenfalls gefragt, sie war hier aber leider auch überfragt.

Da der Penis nicht "kaputt" ist, gehen wir auch von Kopfsache aus. Aber WIE können wir das ändern? Wie kann ER sich beim Sex richtig fallenlassen?

Hier noch ein paar Fakten, bei denen ich in anderen Forums-Beiträgen gemerkt habe, dass sie wichtig für die Beantwortung der Frage sein könnten. Leider habe ich in anderen Foren auch nie richtige Antwort gefunden.

- wir schlafen oft miteinander, 4-5x die Woche
- wir haben auch schon eine 3 wöchige Pause versucht
- wir verhüten nicht (mehr) mit Kondom, sondern mit der Pille
- wir sind sehr offen und schämen uns wenig voreinander
- er hat keine Probleme, einen Steifen zu bekommen
- manchmal (inzwischen selten) schlafft er bem Sex ab, weil es ihn dann gedanklich überkommt, dass er nichts spürt und ihn das nervt / belastet
- beim Oralverkehr spürt er mehr
- beim Analverkehr spürt er ein bisschen mehr
- mit der Hand spürt er mehr
- er hat - bis er 22 war - mehrmals täglich onaniert
- wir finden uns gegenseitig attraktiv und sind sehr glücklich in unserer Beziehung
- meine Scheide ist eng und laut Frauenärztin stimmt anatomisch auch alles

Das sind so die Fakten kurzgefasst, die vllt. zum Beantworten meiner Frage helfen könnten. Es belastet uns beide sehr. Mich, weil ich weiß, er schläft mit mir, weil ICH es will und nicht er, da er ja eh nichts spürt & ich möchte, dass er genauso viel Spaß dabei hat, wie ich. Ihn, weil es einfach frustrierend ist, wenn man Sex haben möchte und nichts dabei spürt.

Wir würden uns sehr über Antworten freuen, wenn ihr Tipps habt, wie man sich beim Sex richtig fallen lassen kann - als Mann. Oder ob es außer psychischen "Tricks" evtl. auch physische Sachen gäbe, die wir ausprobieren könnten.

Vielen lieben Dank an alle, die schon einmal bis hier gelesen haben! 

Viele Grüße an die Community

Hey! Das klingt wirklich etwas außergewöhnlich. Ich kann aber sagen, dass ich auch nicht immer gleich viel spüre. Manchmal komme ich sehr schnell zum Höhepunkt, manchmal gar nicht, obwohl ich mich gefühlt eine Stunde lang intensiv hingebe. Ich spüre dann auch meist nichts bzw. bleibt die Erregung lange auf dem gleichen Niveau ohne sich wesentlich zu steigern. Mein Penis wird aber nicht schlaff, das ist denke ich tatsächlich eine Kopfsache. 

Es hilft vielleicht, das als naturgegebene Sache zu akzeptieren. Vor allem wenn die Ärzte nichts gegenteiliges feststellen.

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6. Juni um 9:41

Es ist nach allen diesen Informationen beinahe klar, dass es sich hier um nichts Physisches handelt (sofern die Ärzte keine Totalversager waren). Allerdings möchte ich doch abschließend zu dem Themenkomplex "physische Ursachen" die Frage stellen, ob die Urologen eine Doppleruntersuchung zur Beurteilung des Durchflusses gemacht haben.
Das ist eine Angelegenheit, die aus finanziellen Gründen meist nicht stattfindet.
In der Regel werden so junge Männer nur nach ihrem allgemeinen Gesundheitszustand und ihrer Lebensweise (rauchen Sie) beurteilt, dann schauen sich die Urologen noch die Prostata und Hoden an. Noch eine Blutdruckmessung - wenn da alles ok ist, war es das schon.

Es ist doch klar, dass Medizinier erst einmal aus Kostengründen die 95%-Untersuchung machen. Die restlichen seltenen 5% an Möglichkeiten bleiben auf der Strecke, bzw. muss man selbst bezahlen. - Eine seltene Möglichkeit würde in einer neuronalen Störung bestehen.

Wenn das aber alles geklärt ist, dann bleibt ja nur noch die Psyche.

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6. Juni um 13:54

Hallo mcflyus,

mir fällt dazu folgendes ein:
Du schreibst, dass Dein Freund erst sehr wenig sexuelle Erfahrungen hat und bis zu seinem 22. Lebensjahr mehrmals täglich masturbiert hat.
Daran hat er sich so sehr gewöhnt, dass ihm "echter" Sex fremd ist, weil er dabei von Dir "abhängig" ist.
Wenn Männer masturbieren, haben sie die volle Kontrolle, d.h. sie bestimmen das Tempo und den Druck, der ausgeübt wird, ganz allein.
Wahrscheinlich hat Dein Freund über einen sehr langen Zeitraum mit einem extrem hohen Druck und hohem Tempo sich selbst befriedigt, so dass er jetzt bei Dir "nichts" spürt.
Ich glaube jedoch eher, dass er Dich sehr wohl spürt, nur wird ihm das zu wenig sein.
Das alles ist ihm selbst nicht bewusst, daher habt Ihr beide nun diesen Leidensdruck.
Ich würde an seiner Stelle mit dem Masturbieren erstmal komplett aufhören und auch Du solltest ihn zunächst weder mit der Hand noch oral befriedigen.
Er muss sich an Deine Vagina "gewöhnen" in einer Weise, dass ihm der Sex mit Dir vollkommen ausreicht.
Dann wird er Dich auch anders und intensiver spüren.
Klar funktioniert das nicht von heute auf morgen, aber mit ein wenig Geduld sollten sich bald erste Erfolge zeigen.

Wünsche Euch alles Gute!

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6. Juni um 14:08
In Antwort auf kassandra_07

Hallo mcflyus,

mir fällt dazu folgendes ein:
Du schreibst, dass Dein Freund erst sehr wenig sexuelle Erfahrungen hat und bis zu seinem 22. Lebensjahr mehrmals täglich masturbiert hat.
Daran hat er sich so sehr gewöhnt, dass ihm "echter" Sex fremd ist, weil er dabei von Dir "abhängig" ist.
Wenn Männer masturbieren, haben sie die volle Kontrolle, d.h. sie bestimmen das Tempo und den Druck, der ausgeübt wird, ganz allein.
Wahrscheinlich hat Dein Freund über einen sehr langen Zeitraum mit einem extrem hohen Druck und hohem Tempo sich selbst befriedigt, so dass er jetzt bei Dir "nichts" spürt.
Ich glaube jedoch eher, dass er Dich sehr wohl spürt, nur wird ihm das zu wenig sein.
Das alles ist ihm selbst nicht bewusst, daher habt Ihr beide nun diesen Leidensdruck.
Ich würde an seiner Stelle mit dem Masturbieren erstmal komplett aufhören und auch Du solltest ihn zunächst weder mit der Hand noch oral befriedigen.
Er muss sich an Deine Vagina "gewöhnen" in einer Weise, dass ihm der Sex mit Dir vollkommen ausreicht.
Dann wird er Dich auch anders und intensiver spüren.
Klar funktioniert das nicht von heute auf morgen, aber mit ein wenig Geduld sollten sich bald erste Erfolge zeigen.

Wünsche Euch alles Gute!

@kassandra.

Das ist eine sehr gute Idee, denke ich. Daran habe ich noch gar nicht gedacht, und als Mann sollte ich ja doch einiges darüber wissen.

Nur habe ich in so jungen Jahren diese Art von Unempfindlichkeit nie verspürt: Der vaginale Sex war da schon immer etwas sehr Aufregendes, Besonderes.
Zumal ja nicht nur der direkte Stimulus, sondern die Intimität (das Gefühl für den anderen, die Sehnsucht nach der anderen Person) die Empfindung wesentlich beeinflusst. Das ist bei Männern und Frauen gar nicht so unterschiedlich, und meist - so jedenfalls flüstert es die tradierte Schwarmintelligenz - haben eher Frauen Probleme damit.

Nur ändern sich die Zeiten: Wenn ich überall lese, welche Probleme Männer sexuell haben, dann denke ich, wir müssten mal mehr über Männerprobleme in der Öffentlichkeit sprechen. Aber das interessiert niemand.

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6. Juni um 14:18

Ich kann mir Gewöhnung an heftige Masturbation als Ursache auch nicht wirklich vorstellen. Aber wer weiß, man soll ja nicht von sich auf andere schließen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass eine Beschneidung die Empfindsamkeit deutlich reduzieren kann. Und dann könnte es tatsächlich schwieriger werden oder länger dauern, nur durch Bewegung in einer Vagina zum Orgasmus zu kommen. Aber das scheint hier ja nicht der Fall zu sein.

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6. Juni um 15:40
Beste Antwort
In Antwort auf zauderer22

@kassandra.

Das ist eine sehr gute Idee, denke ich. Daran habe ich noch gar nicht gedacht, und als Mann sollte ich ja doch einiges darüber wissen.

Nur habe ich in so jungen Jahren diese Art von Unempfindlichkeit nie verspürt: Der vaginale Sex war da schon immer etwas sehr Aufregendes, Besonderes.
Zumal ja nicht nur der direkte Stimulus, sondern die Intimität (das Gefühl für den anderen, die Sehnsucht nach der anderen Person) die Empfindung wesentlich beeinflusst. Das ist bei Männern und Frauen gar nicht so unterschiedlich, und meist - so jedenfalls flüstert es die tradierte Schwarmintelligenz - haben eher Frauen Probleme damit.

Nur ändern sich die Zeiten: Wenn ich überall lese, welche Probleme Männer sexuell haben, dann denke ich, wir müssten mal mehr über Männerprobleme in der Öffentlichkeit sprechen. Aber das interessiert niemand.

Danke für Dein Feedback!
Ich stimme Dir vollkommen zu, dass man mehr über "Männerprobleme" sprechen sollte, allerdings nicht, wenn Du sagst, dass das niemanden interessiert.
Vielmehr ist es doch so, dass die meisten Männer von selbst gar nicht auf die Idee kommen, irgendwelche Probleme anzusprechen, sei es direkt mit der Partnerin, mit einem Arzt, einer anderen Person ihres Vertrauens und erst recht nicht in einem öffentlichen Forum.
Da muss der Leidensdruck schon enorm sein, es wird erstmal alles in sich reingefressen und versucht, mit sich selbst auszumachen.
Du siehst ja auch hier den Anteil Frauen vs. Männer, auch die TE hat sich als Frau an uns gewandt, obwohl ihr Freund das Problem hat!
Sicher gibt es Ausnahmen, dazu wirst auch Du gehören, nehme ich an. 
Es würde uns allen gut tun, wenn Männer allgemein mehr aus sich herausgehen würden und sagen, was Sache ist. Das hat auch viel mit Ehrlichkeit und Respekt zu tun.

LG Kassandra 

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6. Juni um 15:49
In Antwort auf kassandra_07

Danke für Dein Feedback!
Ich stimme Dir vollkommen zu, dass man mehr über "Männerprobleme" sprechen sollte, allerdings nicht, wenn Du sagst, dass das niemanden interessiert.
Vielmehr ist es doch so, dass die meisten Männer von selbst gar nicht auf die Idee kommen, irgendwelche Probleme anzusprechen, sei es direkt mit der Partnerin, mit einem Arzt, einer anderen Person ihres Vertrauens und erst recht nicht in einem öffentlichen Forum.
Da muss der Leidensdruck schon enorm sein, es wird erstmal alles in sich reingefressen und versucht, mit sich selbst auszumachen.
Du siehst ja auch hier den Anteil Frauen vs. Männer, auch die TE hat sich als Frau an uns gewandt, obwohl ihr Freund das Problem hat!
Sicher gibt es Ausnahmen, dazu wirst auch Du gehören, nehme ich an. 
Es würde uns allen gut tun, wenn Männer allgemein mehr aus sich herausgehen würden und sagen, was Sache ist. Das hat auch viel mit Ehrlichkeit und Respekt zu tun.

LG Kassandra 

Bitte die TE um Entschuldigung für dieses OFF-Topic-Statement:

@kassandra.

Das hat ganz einfach etwas mit den Gender-Stereotypen zu tun, von denen wir nicht loskommen. Ich bin absolut davon überzeugt, dass Männer, die offen über ihre Probleme sprechen, bei vielen (nicht allen) Frauen als unmännlich und nicht begehrenswert gelten. Daher werden die meisten Männer schweigen.

Dafür gebe ich niemand die Schuld, bitte nicht als Frauenbashing missverstehen.

Aber ich denke keineswegs, dass Männer und Frauen, was ihre Rollen betrifft heute auf besseren Wegen wandeln als früher. Sie sind nur angehalten, die Illusion zu nähren, auf besseren Wegen zu sein.

Nur ist diese Diskussion off-topic - so nebenher: Ich bin der allerletzte, der als leuchtendes Vorbild gelten könnte, also bin ich keine Ausnahme.

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6. Juni um 20:25
In Antwort auf mcflyus

Hallo ihr Lieben,
mein Freund und ich sind seit über 1 Jahr zusammen. Er ist 23 (bald 24) und hatte das erste Mal erst mit 22 Jahren, ich bin 25 und habe schon länger und mehr sexuelle Erfahrungen.
Er hatte vor mir mit ein paar wenig Frauen sexuelle "Erfahrungen" gemacht, dort hat er auch schon nichts gespürt bzw. hat es auch oft nicht "funktioniert" - im Sinne von schlaffem Penis.
Bei uns war es anfangs auch so, wir denken aber, das lag eher an der Aufregung. Das klappt aber nun immer.
Das Problem ist einfach, dass er beim vaginalen Sex nichts spürt. Es gibt Momente - da spürt er ganz kurz etwas - und dann ist es auch schnell wieder weg.
Kommen tut er, aber nicht wegen des Gefühls, sondern meinetwegen. Beim Oralverkehr spürt er inzwischen sehr viel (war vorher nicht so) und mit der Hand ebenfalls. 
Er war schon bei 2 Urologen, die sagten aber, sie hätten so etwas noch nie gehört - wird Kopfsache sein. Meine Gynäkologin habe ich ebenfalls gefragt, sie war hier aber leider auch überfragt.

Da der Penis nicht "kaputt" ist, gehen wir auch von Kopfsache aus. Aber WIE können wir das ändern? Wie kann ER sich beim Sex richtig fallenlassen?

Hier noch ein paar Fakten, bei denen ich in anderen Forums-Beiträgen gemerkt habe, dass sie wichtig für die Beantwortung der Frage sein könnten. Leider habe ich in anderen Foren auch nie richtige Antwort gefunden.

- wir schlafen oft miteinander, 4-5x die Woche
- wir haben auch schon eine 3 wöchige Pause versucht
- wir verhüten nicht (mehr) mit Kondom, sondern mit der Pille
- wir sind sehr offen und schämen uns wenig voreinander
- er hat keine Probleme, einen Steifen zu bekommen
- manchmal (inzwischen selten) schlafft er bem Sex ab, weil es ihn dann gedanklich überkommt, dass er nichts spürt und ihn das nervt / belastet
- beim Oralverkehr spürt er mehr
- beim Analverkehr spürt er ein bisschen mehr
- mit der Hand spürt er mehr
- er hat - bis er 22 war - mehrmals täglich onaniert
- wir finden uns gegenseitig attraktiv und sind sehr glücklich in unserer Beziehung
- meine Scheide ist eng und laut Frauenärztin stimmt anatomisch auch alles

Das sind so die Fakten kurzgefasst, die vllt. zum Beantworten meiner Frage helfen könnten. Es belastet uns beide sehr. Mich, weil ich weiß, er schläft mit mir, weil ICH es will und nicht er, da er ja eh nichts spürt & ich möchte, dass er genauso viel Spaß dabei hat, wie ich. Ihn, weil es einfach frustrierend ist, wenn man Sex haben möchte und nichts dabei spürt.

Wir würden uns sehr über Antworten freuen, wenn ihr Tipps habt, wie man sich beim Sex richtig fallen lassen kann - als Mann. Oder ob es außer psychischen "Tricks" evtl. auch physische Sachen gäbe, die wir ausprobieren könnten.

Vielen lieben Dank an alle, die schon einmal bis hier gelesen haben! 

Viele Grüße an die Community

Ich persönlich gehen davon aus, dass dein Partner sich nicht wirklich sexuell erregen kann. Du beschreibst, dass es beim BlowJob und HandJob klappt. Da kann er sich auch auf seine sexuellen Fantasien konzentrieren. Nicht aber, wenn ihr Vaginalverkehr habt. Das wird ihn wohl sexuell nicht anturnen.

Das heißt: Es ist Kopfsache!

Möglichkeiten wären: Er ist insgeheim homosexuell veranlagt; negative Kindheitserinnerungen; er findet dich nicht wirklich sexuell ansprechend; er hat Angst; er besitzt eine schwere fetische Ader, eine spezielle sexuelle Ausprägung die ihn reizt usw. oder als Hinweis sind seine Erzählungen von Erfahrungen. Vielleicht gibt es mehr, was du noch nicht weißt.

Wenn Reden hier nicht hilft und euch die Beziehung sehr wichtig ist, würde ich einen Psychologen bzw. Sexual-Therapeuten vorschlagen.

Ansonsten sexuelle Alternativen suchen. Vielleicht löst sich in den Jahren des Vertrauens das Problem von selbst oder du erfährst mehr ...

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7. Juni um 12:08
In Antwort auf haraldmarald

Ich persönlich gehen davon aus, dass dein Partner sich nicht wirklich sexuell erregen kann. Du beschreibst, dass es beim BlowJob und HandJob klappt. Da kann er sich auch auf seine sexuellen Fantasien konzentrieren. Nicht aber, wenn ihr Vaginalverkehr habt. Das wird ihn wohl sexuell nicht anturnen.

Das heißt: Es ist Kopfsache!

Möglichkeiten wären: Er ist insgeheim homosexuell veranlagt; negative Kindheitserinnerungen; er findet dich nicht wirklich sexuell ansprechend; er hat Angst; er besitzt eine schwere fetische Ader, eine spezielle sexuelle Ausprägung die ihn reizt usw. oder als Hinweis sind seine Erzählungen von Erfahrungen. Vielleicht gibt es mehr, was du noch nicht weißt.

Wenn Reden hier nicht hilft und euch die Beziehung sehr wichtig ist, würde ich einen Psychologen bzw. Sexual-Therapeuten vorschlagen.

Ansonsten sexuelle Alternativen suchen. Vielleicht löst sich in den Jahren des Vertrauens das Problem von selbst oder du erfährst mehr ...

@haraldmarald.

Ich schließe mich einfach mal an. Deine Ausführungen sind ziemlich durchdacht und plausibel.

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7. Juni um 12:55
In Antwort auf closer

Hilft Euch wohl nicht wirklich, aber...

Vielleicht ist es einfach so bei Ihm?!

Jeder nimmt ja Berührungen/Reize anders war. 

Beispiel;
Mein Noch-Mann, konnte ewig. Brauchte starke Stimmulation usw. 
Und das war schon vor mir so. 

Mein "Freund", braucht nur leichte Berührungen...

Ich denke, es ist jeder anders. 
Probiert einfach Sachen aus, die Euch beiden Spass machen.
Lasst nicht zu, das der Frust und Kopf übernimmt...

🙃



 

Danke

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7. Juni um 12:55
In Antwort auf nahuel

Hey! Das klingt wirklich etwas außergewöhnlich. Ich kann aber sagen, dass ich auch nicht immer gleich viel spüre. Manchmal komme ich sehr schnell zum Höhepunkt, manchmal gar nicht, obwohl ich mich gefühlt eine Stunde lang intensiv hingebe. Ich spüre dann auch meist nichts bzw. bleibt die Erregung lange auf dem gleichen Niveau ohne sich wesentlich zu steigern. Mein Penis wird aber nicht schlaff, das ist denke ich tatsächlich eine Kopfsache. 

Es hilft vielleicht, das als naturgegebene Sache zu akzeptieren. Vor allem wenn die Ärzte nichts gegenteiliges feststellen.

Danke

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7. Juni um 12:57
In Antwort auf zauderer22

Es ist nach allen diesen Informationen beinahe klar, dass es sich hier um nichts Physisches handelt (sofern die Ärzte keine Totalversager waren). Allerdings möchte ich doch abschließend zu dem Themenkomplex "physische Ursachen" die Frage stellen, ob die Urologen eine Doppleruntersuchung zur Beurteilung des Durchflusses gemacht haben.
Das ist eine Angelegenheit, die aus finanziellen Gründen meist nicht stattfindet.
In der Regel werden so junge Männer nur nach ihrem allgemeinen Gesundheitszustand und ihrer Lebensweise (rauchen Sie) beurteilt, dann schauen sich die Urologen noch die Prostata und Hoden an. Noch eine Blutdruckmessung - wenn da alles ok ist, war es das schon.

Es ist doch klar, dass Medizinier erst einmal aus Kostengründen die 95%-Untersuchung machen. Die restlichen seltenen 5% an Möglichkeiten bleiben auf der Strecke, bzw. muss man selbst bezahlen. - Eine seltene Möglichkeit würde in einer neuronalen Störung bestehen.

Wenn das aber alles geklärt ist, dann bleibt ja nur noch die Psyche.

Hallo die Ärzte haben einfach nur eine Untersuchung durchgeführt. Von einer Doppleruntersuchung weiß ich nichts. Das werden wir mal ansprechen. Dankeschön!

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7. Juni um 12:59
In Antwort auf kassandra_07

Hallo mcflyus,

mir fällt dazu folgendes ein:
Du schreibst, dass Dein Freund erst sehr wenig sexuelle Erfahrungen hat und bis zu seinem 22. Lebensjahr mehrmals täglich masturbiert hat.
Daran hat er sich so sehr gewöhnt, dass ihm "echter" Sex fremd ist, weil er dabei von Dir "abhängig" ist.
Wenn Männer masturbieren, haben sie die volle Kontrolle, d.h. sie bestimmen das Tempo und den Druck, der ausgeübt wird, ganz allein.
Wahrscheinlich hat Dein Freund über einen sehr langen Zeitraum mit einem extrem hohen Druck und hohem Tempo sich selbst befriedigt, so dass er jetzt bei Dir "nichts" spürt.
Ich glaube jedoch eher, dass er Dich sehr wohl spürt, nur wird ihm das zu wenig sein.
Das alles ist ihm selbst nicht bewusst, daher habt Ihr beide nun diesen Leidensdruck.
Ich würde an seiner Stelle mit dem Masturbieren erstmal komplett aufhören und auch Du solltest ihn zunächst weder mit der Hand noch oral befriedigen.
Er muss sich an Deine Vagina "gewöhnen" in einer Weise, dass ihm der Sex mit Dir vollkommen ausreicht.
Dann wird er Dich auch anders und intensiver spüren.
Klar funktioniert das nicht von heute auf morgen, aber mit ein wenig Geduld sollten sich bald erste Erfolge zeigen.

Wünsche Euch alles Gute!

Hallo, das klingt nach einer sehr hilfreichen Idee. Wir hatten es mal mit kompletter Pause versucht - also kein Sex & kein Berühren. Aber diese Weise klingt auch sehr logisch. Danke!

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7. Juni um 13:09

Vielen Dank für die vielen Antworten und Ideen! Wir sind überrascht, dass dieser Thread so viele Leute erreicht, da wir bei Recherchen nicht viel zu genau diesen Problematiken gefunden haben.
Wir freuen uns über jede einzelne Antwort

Achja & zum Genderthema: mein Freund wollte auch einen Beitrag schreiben, aber ich kann einfach besser schreiben und BEschreiben. Er hätte es aber auch getan

Liebe Grüße 

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