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Mein erotisches plaisir...

9. Januar 2006 um 0:49

...ist ein sehr delikates Eines.
Als ich zum ersten Mal meinen Körper mit diesen schönen aber auch schmutzigen Gedanken liebkoste,
war ich 23 Lenze zart. Ich war wieder einmal mit meinen doch sehr erfahrenen Freundinnen on tour
durch die schöne Altstadt bis wir eine verruchte Cocktailspelunke aufsuchten. In diesem Etablissement
habe ich meinen ersten Vollbluthengst getroffen. Zuerst hat er mich mit seinen fleischigen Lenden ein
wenig abgestoßen, doch musste ich schnell nach einem Cocktailstakkato mich seiner liebreizenden
Inbrunst geschlagen geben. Ich mag Männer, die nicht verlegen sind einer Naturschönheit, wie mir, den
einen oder anderen Drink zu spendieren. Ich bin keinesfalls so eine... dennoch genoss ich es im
Mittelpunkt zu stehen so wie meine Freundinnen es immer sind.

Um die Sache und das Gespräch in der Bar abzukürzen...
ich habe mich animalisch volllaufen lassen.
Doch sollte es damit nicht enden...
Nicht verlegen trotz meiner jugendlichen Unschuldgkeit ging ich mit meinem Adonisspritzer mit. Ich hatte wie gesagt keine Ahnung, wie und was alles so vorfallen kann in einem Sexrausch der
körperlichen Leidens(ch)aft. Seine Wohnung hatte den süßen Duft von Patchouli-Räucherstäbchen mit einer Prise Ylang-Ylang, drum war ich besonders aufmerksam, ist dieser Duft doch in meinen heimatlichen Breitengraden sehr verbreitet. Die Rauchschwaden, die durch das Entreezimmer waberten betäubten meine letzten Hemmungen und ich wollte es mit verrichtet wissen.
Ich traute meinen Augen kaum denn nach dem dreistündigen Marathon der Wolllust, dachte ich mit einem Gartenschlauch die Nacht zu verbringen. Das Wort Abspritzen sollte einen neuen Superlativ erfahren. Ich bin dem Deutschen noch nicht in seiner vollendeten Perfektion mächtig, drum soll es nicht verwundern, wie ich die nächsten Sekunden umschreibe.
Eine Mischung aus Kärcher-Hochdruckreiniger und Niagara-Fälle gepaart mit den ewigen Strömen des
Amazonas mit dem Nil als Seitenarm sollte meine zartrosa anmutende Vulva herrlich umspielen. Ich
presste meinen linken kleinen Finger in meinen Mund um der Extase Einhalt zu gebieten... doch es war
hoffnungslos. Ohne Erbarmen spülte er mich fast von seinem Schoß.Ich krallte mich noch tiefer in sein Hüftgold und fing leise an zu beten, dass dieser Spaß nicht enden möge. Als wenn meine Gebete erhört worden wären, ergoss sich noch ein Schwall Liebe auf meinen Bauch.

Seit dem bin ich süchtig nach dem männlichem Ambrosia. Ich widmete mich die nächsten drei Jahre
meines Lebens dieser Passion bis ich eines Tages aufs neue belehrt wurde...die Liebe zu meiner Freundin Cordula. Ich wusste nicht, dass es sowas gibt. Weibliche Ejakulation ist so um einiges befriedigender als ihr männliches Pendant. Man(n) sollte es probiert haben. Die Konsestenz ist einem Glas Kefir ähnlich, welches seitdem auch mein Lieblingstrunk ist... der Erinnerung zuliebe, denn meine Cordula ist von mir gegangen. Sie verliess mich ironischer Weise für meinen Adonisspritzer, meinem ersten Glück.

Aber aus dem Kulturkreis, dem ich enstamme, lernte ich nicht zu verzagen. Ich bin suchend und werde meiner Milchstraße schon noch begegnen... ob Mann oder Frau, ist mir gleich. Diese Erfahrung will ich mit euch auf diesem Weg teilen, denn sie gab mir Kraft und Hoffnung und auch ein Stück von Lebensqualität, die ich zu träumen wagte.
In diesem Sinne, ein frohes neues Jahr.

eure "Tiefgelb"

9. Januar 2006 um 13:19

In welcher
Sprache ist das hier geschrieben...???
Ezähl es doch noch einmal, so, als ob ich 8 Jahre alt wäre...?!


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9. Januar 2006 um 23:53

Wie schön das es doch Frauen gibt die einem Mann mit viel Ambrosia nicht abgeneigt sind
Liebste Tiefgelb,

ich freue mich, dass es noch weibliche Wesen gibt die es genießen, wenn Männer mit viel Ambrosia gesegnet sind. Ich selber hatte immer oft das Problem, dass meine Partnerinnen eher abgeneigt auf meinen Schwall Ambrosia reagierten. Ich empfinde dieses Naturphänomen jedoch als einen Beweis der Liebe und muss sagen, dass ich die weibliche Ejakulation ebenfalls sehr betörend finde. Es ist doch die wunderbarste Sache der Welt, wenn sich die gegenseitigen Körpersäfte in Ihrer Menge vermischen und zu dem himmlischen Sekret verschmelzen aus dem neues Leben entsteht. Es würde mich interessieren aus welchem Kulturkreis du entstammst. Ich hatte einmal eine Freundin aus dem asiatischen Raum, welche mich in die Kunst des Bukake einführte. Diese Art der Liebe schien für mich wie gemacht, obwohl einige Menschen dem, wie schon gesagt, anscheinend eher abgeneigt sind. Ich traf leider nie wieder eine solch erotisierende Frau wie meine damalige Freundin Mu Shi Yang.
Dein Beitrag macht mir Mut wieder eine so umwerfende Frau zu finden...

In tiefster Verbundenheit
"Boitiller"

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11. Januar 2006 um 19:16




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11. Januar 2006 um 19:33

Ich nix vertehn...
?????

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11. Januar 2006 um 19:42
In Antwort auf ailsa_11896096




Hähä...
....das könnt der anfang einer erotik geschichte sein.

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12. Januar 2006 um 1:29

Ich verstehe nix...
ist doch ganz leicht. ihr sollt euch ruhig mal fallen lassen, die augen schliessen und dann über das denken, was ihr gelesen habt.
natürlich will ich nicht provozieren so wie die person mit ihrem bravo vorschlag. NEIN!!! ich will enttabuiesieren. wenn ihr das nicht versteht geht doch nicht auf mich ein. ich verstehe euch nicht. manchmal sind menschen die nicht denken wollen einfach nicht in der position zu beleidigen oder zu kritisieren. kritisiere ich etwa stephen hawkins theorien? NEIN!!! das tue ich nicht, weil ich es nicht verstehe.
also wenn ihr nicht die lyrik der liebe, die prosa der lust und den poeten der geilheit versteht... dann geht!

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