Home / Forum / Sex & Verhütung / Mal ne frage zu videos

Mal ne frage zu videos

7. Juni 2008 um 22:49

sorry gehört voll un ganz nicht hier her aber ich bin seit stunden am suchen und finde einfahc keine hilfe geschweige denn ne antwort. also, ich suche ein paar videos wos ach auf youtube gibt. keine pornos oder so sondern ganz normale musikvideos. zB das von Rihanna mit Take a bow und dass von Ligabue mit Certe notti.
weil ich diese clips veröffentlichen will. nur wo kriege ich diese möglichst kostenlos und legal her?
bearshare wäre ne möglichkeit abe rich glaube keine legale, opbwohl man ja sagt wenn man das kreuz tätig in dem man verweigert dass andere nutzer diese songs/videos auch benutzen dürfen, sei es nichts illegales. nur traue ich dem ganzen nicht und will ja nicht dass denne plötzlich einer vor meiner türe steht und mein pc mitnimmt und mein ganzen konto stand.

also wäre toll wenns hier jemand gäbe der videos hat oder der weiss wo ich sie herbekomme. vorallem die 2

danke denise

7. Juni 2008 um 22:59

Weil ich diese clips veröffentlichen will
Streng verboten!
Nur mit schriftlicher individuellen Genehmigung des Urhebers gestattet und dann wahrscheinlich auch gebührenpflichtig ähnlich der GEMA-Gebühren für öffentliche Musikdarbietungen in Ladengeschäften.

Erlaubt dagegen, innerhalb seiner Website einen Link zu dem gewünschen Musiktitel zu setzen.
Anbieter wie z.B. Youtube haben eine Sammelgenehmigung dafür.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Juni 2008 um 23:05
In Antwort auf irvine_11870845

Weil ich diese clips veröffentlichen will
Streng verboten!
Nur mit schriftlicher individuellen Genehmigung des Urhebers gestattet und dann wahrscheinlich auch gebührenpflichtig ähnlich der GEMA-Gebühren für öffentliche Musikdarbietungen in Ladengeschäften.

Erlaubt dagegen, innerhalb seiner Website einen Link zu dem gewünschen Musiktitel zu setzen.
Anbieter wie z.B. Youtube haben eine Sammelgenehmigung dafür.

Ne ne ne
es ist nicht verboten ein musikvideo einzustellen der von dem artisten oder seiner plattenfirma selbst im internet freigestellt wurde!
wenn es aber, wie zB bei youtube, von einem privaten nutzer umgeändert wurde zB mit privaten bildern zum jeweiligen song der rechtlich gesehen nicht ihnen gehört, dann ist es strafbar diese"gefälschten" videos zu publizieren.

jedoch ist es nicht strafbar wenn ich zB von youtube ein video nehme dass von dem eigen artisten oder deren plattenfirma eingestellt wurde und dass dann auch veröffentlich. jedoch nur wenn ich es auch unbearbeitet lasse.

viele nutzer von youtube machen sich schon längst strafbar. denn sie nutzen lieder die ihnen nicht gehören und setzten die dann bearbeitet rein. dass dürfen sie nciht, trotzdem passiert in dieser hinsicht meist nicht viel.
anders ist es wenn die nutzer von youtube ein video unbearbeitet hineinsetzen, dann ist es nicht strafbar. wenn sie es jedoch mit bilder oder sogar mit remix bearbeiten und somit ein neues produkt ensteht, ist das strafbar und sie müssten eigentlich zuerst den interpreten fragen oder deren plattenfirma. ich denke aber nciht dass einer dieser nutzer des getahn hat.aber wie gesagt, in dieser branche passiert da nicht viel weil man es eh nicht ändern kann.

aber vorsicht mit voreiligen schlüssen, solang man das sprodukt unbearbeitet lässt ist es nicht strafbar.

denise

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Juni 2008 um 23:15
In Antwort auf martta_12084175

Ne ne ne
es ist nicht verboten ein musikvideo einzustellen der von dem artisten oder seiner plattenfirma selbst im internet freigestellt wurde!
wenn es aber, wie zB bei youtube, von einem privaten nutzer umgeändert wurde zB mit privaten bildern zum jeweiligen song der rechtlich gesehen nicht ihnen gehört, dann ist es strafbar diese"gefälschten" videos zu publizieren.

jedoch ist es nicht strafbar wenn ich zB von youtube ein video nehme dass von dem eigen artisten oder deren plattenfirma eingestellt wurde und dass dann auch veröffentlich. jedoch nur wenn ich es auch unbearbeitet lasse.

viele nutzer von youtube machen sich schon längst strafbar. denn sie nutzen lieder die ihnen nicht gehören und setzten die dann bearbeitet rein. dass dürfen sie nciht, trotzdem passiert in dieser hinsicht meist nicht viel.
anders ist es wenn die nutzer von youtube ein video unbearbeitet hineinsetzen, dann ist es nicht strafbar. wenn sie es jedoch mit bilder oder sogar mit remix bearbeiten und somit ein neues produkt ensteht, ist das strafbar und sie müssten eigentlich zuerst den interpreten fragen oder deren plattenfirma. ich denke aber nciht dass einer dieser nutzer des getahn hat.aber wie gesagt, in dieser branche passiert da nicht viel weil man es eh nicht ändern kann.

aber vorsicht mit voreiligen schlüssen, solang man das sprodukt unbearbeitet lässt ist es nicht strafbar.

denise

Genauso ist es bei bearshare er hat einen schlechten ruf obwohl es ganz legal sein kann
bearshare ist nämlich nicht ganz so illegal wie alle denken. nur weil einige wenn sie das wort herunterladen, kostenlos usw hören sofort auf raupkopien und illegal kommen heisst dass noch lange nicht dass das de rtatsache entspricht.

wenn man bei bearshare, lieder, videos usw kostenlos herunterlädt muss es nicht gleich illegal sein. wichtig ist, und dass vergessen und übersehen viele! und deshalb wird es illegal - ein kreuzchen wegmachen das andere (unbekannte) benutzer von bearshare erlaubt, die dateien zu benutzen die man selbst heruntergeladen hat! das macht es illegal denn es heisst man tauscht dateien. dass darf man nicht.

das problem bei bearshare ist, dass das kreuz automatisch aktualisiert ist, das heisst, wenn man es nicht weiss dann erlaubt man fremde benutzer automatisch seine eigene "ware" zu gebrauchen. deshalb ist es illegal. den die private nutzung ist nicht illegal. auch wenn es heisst, alles was man gratis an songs usw herunterladen kann ist illegal, dass stimmt nicht! genauso wie es nicht stimmt dass man nur wiel man eine CD brennt, gleich ein raupkopierer ist und sich strafbar macht. es ist nämlich da genau das gleiche, solang man die gebrennten CD's nicht verkauft oder tauscht sondern nur zum privaten nutzungen gebraucht ist es absolut legal! genauso funktioniert bearshare auch. solang man es für dich alleine braucht ist es ganz und gar legal.

nur traue ich bearshare aus einem grund nicht, weil das kreuzchen manchmal einfahc so wieder aktualisiert ist und wenn man in diesem moment ein lied herunterläd hat man sich strafbar gemacht. wobei man auch da sagen muss, dass es sehr schwierig ist jemand ausfindig zu machen.
aber es passiert.

denise

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Juni 2008 um 23:20
In Antwort auf martta_12084175

Ne ne ne
es ist nicht verboten ein musikvideo einzustellen der von dem artisten oder seiner plattenfirma selbst im internet freigestellt wurde!
wenn es aber, wie zB bei youtube, von einem privaten nutzer umgeändert wurde zB mit privaten bildern zum jeweiligen song der rechtlich gesehen nicht ihnen gehört, dann ist es strafbar diese"gefälschten" videos zu publizieren.

jedoch ist es nicht strafbar wenn ich zB von youtube ein video nehme dass von dem eigen artisten oder deren plattenfirma eingestellt wurde und dass dann auch veröffentlich. jedoch nur wenn ich es auch unbearbeitet lasse.

viele nutzer von youtube machen sich schon längst strafbar. denn sie nutzen lieder die ihnen nicht gehören und setzten die dann bearbeitet rein. dass dürfen sie nciht, trotzdem passiert in dieser hinsicht meist nicht viel.
anders ist es wenn die nutzer von youtube ein video unbearbeitet hineinsetzen, dann ist es nicht strafbar. wenn sie es jedoch mit bilder oder sogar mit remix bearbeiten und somit ein neues produkt ensteht, ist das strafbar und sie müssten eigentlich zuerst den interpreten fragen oder deren plattenfirma. ich denke aber nciht dass einer dieser nutzer des getahn hat.aber wie gesagt, in dieser branche passiert da nicht viel weil man es eh nicht ändern kann.

aber vorsicht mit voreiligen schlüssen, solang man das sprodukt unbearbeitet lässt ist es nicht strafbar.

denise

Allgemeine Unrechtresistenz ist aber kein Freibrief
lies mal das:




Grundsätze des Urheberrechts

1 Urherbergesetz (UrhG) sieht einen besonderen Schutz für so genannte Werke der Literatur, Kunst und Wissenschaft vor. In 2 UrhG sind dann exemplarisch Werke der Musik, Lichtbildwerke (sprich Fotos) und auch Filmwerke aufgeführt. Die bei den oben genannten Plattformen eingestellten Videos sind insofern ohne weiteres als Filmwerke zu kategorisieren.

Notwendige Voraussetzung für einen entsprechenden urheberrechtlichen Schutz ist allerdings, dass eine persönliche geistige Schöpfung des Urhebers vorliegt. Danach unterliegen die oben genannte Werke nicht dem Schutz des 1 UrhG, wenn nicht eine bestimmte Schöpfungshöhe erreicht wird. Erfüllt eine Schöpfung zwar die Anforderungen an den urheberrechtlichen Werkbegriff, erreicht sie das notwendige Maß an Schöpfungshöhe aber nur knapp, so bezeichnet man dies als sogenannte kleine Münze. Der Begriff bezeichnet die Untergrenze des urheberrechtlich möglichen Schutzes.

Soweit also die auf den Videoplattformen eingestellten Videos die notwendige Schöpfungshöhe (auch in Form der kleinen Münze) erreichen, hat der Urheber gegenüber jedem Dritten bestimmte Rechte. Vereinfacht gesagt, gewährt das Urheberrecht dem Rechtsinhabern ein zeitlich befristetes Monopol über das jeweilige Werk. Insbesondere gewährt es ihnen das Recht, das Kopieren eines Werkes zu erlauben oder zu verbieten.

Urheberrechtswidrigkeit von Uploads

Bereits die einfache Videonutzung im Internet - sei es durch Up- oder Download -berührt in der Regel das allein dem Urheber zustehende Vervielfältigungsrecht ( 16 UrhG) und das Recht der öffentlichen Wiedergabe ( 15 Abs. 2 UrhG), soweit dies nicht mit der entsprechenden Zustimmung des Rechteinhabers erfolgt.

Das Urheberrecht als solches ist nicht übertragbar. Es ist aber möglich, sich vom Urheber Nutzungsrechte einräumen zu lassen. Will man also ein urheberrechtlich relevantes Video bei einer der Videoplattformen legal einstellen, braucht man grundsätzlich vorher eine entsprechende Genehmigung (so genannte Lizenz) des Rechteinhabers das heißt häufig des Urhebers). Hat man diese nicht, verstößt ein entsprechender Upload bei einer Videoplattform gegen die Rechte des Urhebers bzw. des sonst wie Berechtigten, was die Inanspruchnahme durch den Rechteinhaber möglich macht.

Folgen einer urheberrechtswidrigen Videonutzung

Dieser kann zunächst verlangen, dass der User das betreffende Video löscht und es zukünftig unterlässt, das Video entsprechend urheberrechtswidrig zu nutzen. Das wäre an sich nicht so schlimm, wenn der User nicht häufig auch mit einer so genannten Abmahnung von einem Rechtsanwalt dazu aufgefordert würde. In der Abmahnung findet sich ein Hinweis auf die rechtsverletzende Handlung verbunden mit der Aufforderung, die in aller Regel beigefügte strafbewährte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und innerhalb kurzer Frist zurückzusenden. In dieser Erklärung soll sich der User regelmäßig verpflichten, das entsprechende Video unter Versprechung einer nicht unerheblichen Vertragsstrafe - nicht mehr urheberrechtswidrig zu nutzen. An dieser Stelle ist bereits Vorsicht geboten, damit nicht eine allzu weit reichende Unterlassungserklärung unterzeichnet wird, die dann irgendwann durch einen anderen Sachverhalt die zugesagte Vertragsstrafe auslösen kann.

Problematisch sind für die User aber eher zwei weitere Gesichtspunkte, die im Rahmen eines solchen Sachverhalts geltend gemacht werden.
Soweit nämlich die Abmahnung zurecht erfolgt, hat der abgemahnte User auf Grundlage des einschlägigen Streitwerts (der bei urheberrechtlichen Sachverhalten ohne weiteres 50.000 erreichen kann) die Kosten des abmahnenden Anwalts zu tragen. Diese Gestaltung hat zu dem traurigen Ergebnis geführt, dass manche anwaltliche Kollegen solche Abmahnungen zu Ihrem Geschäftsmodell erhoben haben und so immer wieder ganze Abmahnwellen entstehen, die hie und da auch durch die Presse gehen. Bei solchen Abmahnungen können abhängig vom Streitwert und den Umständen des Einzelfalls auch ohne weiteres Anwaltskosten von über 1.000 entstehen.

Hinzu kommt die Gefahr, dass der Rechteinhaber den einstellenden User auf Schadenersatz in Anspruch nimmt. Die Höhe des Schadenersatzes bei entsprechenden Verstößen hängt sehr von den Umständen des Einzelfalles ab, d.h. privates oder professionelles Video, Kostenpflichtigkeit des legalen Abrufs, Zahl der Abrufe etc. Der Rechteinhaber berechnet seinen Schadenersatzanspruch regelmäßig auf Grundlage einer so genannten fiktiven Lizenzgebühr, das heißt dem Betrag, der bei rechtmäßiger Einholung der Lizenz angefallen wäre. Es liegt auf der Hand, dass beispielsweise bei Videosequenzen aus dem Fernsehen (Ausschnitte von Sportsendungen oder TV-Serien, Musikvideos etc.) erhebliche Schadenersatzforderungen hergeleitet werden können. Schließlich verlieren die Fernsehsender Zuschauer, wenn man ihre Inhalte auch kostenfrei auf solchen Videoportalen abrufen kann.

Aufgrund ähnlicher Sachverhalte sind in den USA bereits einige der Videoportale von Medienkonzernen und anderen Rechteinhabern in Anspruch genommen worden (siehe Videoportale sehen sich weiter massiven Schadenersatzforderungen ausgesetzt). Der User, der Videos urheberrechtswidrig einstellt, kommt insofern ebenso als Anspruchsgegner in Betracht.

Kleiner Auszug aus:
www.rechtzweinull.de

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Juni 2008 um 23:33
In Antwort auf martta_12084175

Genauso ist es bei bearshare er hat einen schlechten ruf obwohl es ganz legal sein kann
bearshare ist nämlich nicht ganz so illegal wie alle denken. nur weil einige wenn sie das wort herunterladen, kostenlos usw hören sofort auf raupkopien und illegal kommen heisst dass noch lange nicht dass das de rtatsache entspricht.

wenn man bei bearshare, lieder, videos usw kostenlos herunterlädt muss es nicht gleich illegal sein. wichtig ist, und dass vergessen und übersehen viele! und deshalb wird es illegal - ein kreuzchen wegmachen das andere (unbekannte) benutzer von bearshare erlaubt, die dateien zu benutzen die man selbst heruntergeladen hat! das macht es illegal denn es heisst man tauscht dateien. dass darf man nicht.

das problem bei bearshare ist, dass das kreuz automatisch aktualisiert ist, das heisst, wenn man es nicht weiss dann erlaubt man fremde benutzer automatisch seine eigene "ware" zu gebrauchen. deshalb ist es illegal. den die private nutzung ist nicht illegal. auch wenn es heisst, alles was man gratis an songs usw herunterladen kann ist illegal, dass stimmt nicht! genauso wie es nicht stimmt dass man nur wiel man eine CD brennt, gleich ein raupkopierer ist und sich strafbar macht. es ist nämlich da genau das gleiche, solang man die gebrennten CD's nicht verkauft oder tauscht sondern nur zum privaten nutzungen gebraucht ist es absolut legal! genauso funktioniert bearshare auch. solang man es für dich alleine braucht ist es ganz und gar legal.

nur traue ich bearshare aus einem grund nicht, weil das kreuzchen manchmal einfahc so wieder aktualisiert ist und wenn man in diesem moment ein lied herunterläd hat man sich strafbar gemacht. wobei man auch da sagen muss, dass es sehr schwierig ist jemand ausfindig zu machen.
aber es passiert.

denise

Auch falsch!
bin selbst Mitglied von Firstload (für harte Euros) und darf alles nur ausdrücklich für den privaten Gebrauch nutzen.
Veröffentlichungen bedürfen grundsätzlich IMMER und ohne Ausnahmen der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers.

Warum gaubst Du, floriert der Bereich "Abmahnungen" bei den bestimmten Juristen so gut?

Eine kleine illustre Gemeinde von Juristen (ein Schandfleck für alle seriösen Advokaten) beschäfigt sich ausschließlich mit diesem lukrativen Bereich. Da ein Anwalt nicht in eigenem Mandat tätig werden darf, werden Strohmänner vorgeschickt, die nichtmal der Urheber sein müssen. - Es reicht die Klagefunktion.

Eine 4-stellige Eurosumme darf der Anwalt verlangen, ohne daß es eines Gerichtsbeschlußes bedarf. Klagt der Beschuldigte, fallen für ihn immense Streitwerte an, die im Regelfall ähnlich des Betrages sind, die der Anwalt mit seiner Abmahnung verlangte.

Viele Beschuldigte zahlen daher aus Resignation.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Juni 2008 um 23:36
In Antwort auf irvine_11870845

Auch falsch!
bin selbst Mitglied von Firstload (für harte Euros) und darf alles nur ausdrücklich für den privaten Gebrauch nutzen.
Veröffentlichungen bedürfen grundsätzlich IMMER und ohne Ausnahmen der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers.

Warum gaubst Du, floriert der Bereich "Abmahnungen" bei den bestimmten Juristen so gut?

Eine kleine illustre Gemeinde von Juristen (ein Schandfleck für alle seriösen Advokaten) beschäfigt sich ausschließlich mit diesem lukrativen Bereich. Da ein Anwalt nicht in eigenem Mandat tätig werden darf, werden Strohmänner vorgeschickt, die nichtmal der Urheber sein müssen. - Es reicht die Klagefunktion.

Eine 4-stellige Eurosumme darf der Anwalt verlangen, ohne daß es eines Gerichtsbeschlußes bedarf. Klagt der Beschuldigte, fallen für ihn immense Streitwerte an, die im Regelfall ähnlich des Betrages sind, die der Anwalt mit seiner Abmahnung verlangte.

Viele Beschuldigte zahlen daher aus Resignation.

Ich habs das net durchgelesen ich weis wovon ich spreche
!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Juni 2008 um 23:38
In Antwort auf irvine_11870845

Allgemeine Unrechtresistenz ist aber kein Freibrief
lies mal das:




Grundsätze des Urheberrechts

1 Urherbergesetz (UrhG) sieht einen besonderen Schutz für so genannte Werke der Literatur, Kunst und Wissenschaft vor. In 2 UrhG sind dann exemplarisch Werke der Musik, Lichtbildwerke (sprich Fotos) und auch Filmwerke aufgeführt. Die bei den oben genannten Plattformen eingestellten Videos sind insofern ohne weiteres als Filmwerke zu kategorisieren.

Notwendige Voraussetzung für einen entsprechenden urheberrechtlichen Schutz ist allerdings, dass eine persönliche geistige Schöpfung des Urhebers vorliegt. Danach unterliegen die oben genannte Werke nicht dem Schutz des 1 UrhG, wenn nicht eine bestimmte Schöpfungshöhe erreicht wird. Erfüllt eine Schöpfung zwar die Anforderungen an den urheberrechtlichen Werkbegriff, erreicht sie das notwendige Maß an Schöpfungshöhe aber nur knapp, so bezeichnet man dies als sogenannte kleine Münze. Der Begriff bezeichnet die Untergrenze des urheberrechtlich möglichen Schutzes.

Soweit also die auf den Videoplattformen eingestellten Videos die notwendige Schöpfungshöhe (auch in Form der kleinen Münze) erreichen, hat der Urheber gegenüber jedem Dritten bestimmte Rechte. Vereinfacht gesagt, gewährt das Urheberrecht dem Rechtsinhabern ein zeitlich befristetes Monopol über das jeweilige Werk. Insbesondere gewährt es ihnen das Recht, das Kopieren eines Werkes zu erlauben oder zu verbieten.

Urheberrechtswidrigkeit von Uploads

Bereits die einfache Videonutzung im Internet - sei es durch Up- oder Download -berührt in der Regel das allein dem Urheber zustehende Vervielfältigungsrecht ( 16 UrhG) und das Recht der öffentlichen Wiedergabe ( 15 Abs. 2 UrhG), soweit dies nicht mit der entsprechenden Zustimmung des Rechteinhabers erfolgt.

Das Urheberrecht als solches ist nicht übertragbar. Es ist aber möglich, sich vom Urheber Nutzungsrechte einräumen zu lassen. Will man also ein urheberrechtlich relevantes Video bei einer der Videoplattformen legal einstellen, braucht man grundsätzlich vorher eine entsprechende Genehmigung (so genannte Lizenz) des Rechteinhabers das heißt häufig des Urhebers). Hat man diese nicht, verstößt ein entsprechender Upload bei einer Videoplattform gegen die Rechte des Urhebers bzw. des sonst wie Berechtigten, was die Inanspruchnahme durch den Rechteinhaber möglich macht.

Folgen einer urheberrechtswidrigen Videonutzung

Dieser kann zunächst verlangen, dass der User das betreffende Video löscht und es zukünftig unterlässt, das Video entsprechend urheberrechtswidrig zu nutzen. Das wäre an sich nicht so schlimm, wenn der User nicht häufig auch mit einer so genannten Abmahnung von einem Rechtsanwalt dazu aufgefordert würde. In der Abmahnung findet sich ein Hinweis auf die rechtsverletzende Handlung verbunden mit der Aufforderung, die in aller Regel beigefügte strafbewährte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und innerhalb kurzer Frist zurückzusenden. In dieser Erklärung soll sich der User regelmäßig verpflichten, das entsprechende Video unter Versprechung einer nicht unerheblichen Vertragsstrafe - nicht mehr urheberrechtswidrig zu nutzen. An dieser Stelle ist bereits Vorsicht geboten, damit nicht eine allzu weit reichende Unterlassungserklärung unterzeichnet wird, die dann irgendwann durch einen anderen Sachverhalt die zugesagte Vertragsstrafe auslösen kann.

Problematisch sind für die User aber eher zwei weitere Gesichtspunkte, die im Rahmen eines solchen Sachverhalts geltend gemacht werden.
Soweit nämlich die Abmahnung zurecht erfolgt, hat der abgemahnte User auf Grundlage des einschlägigen Streitwerts (der bei urheberrechtlichen Sachverhalten ohne weiteres 50.000 erreichen kann) die Kosten des abmahnenden Anwalts zu tragen. Diese Gestaltung hat zu dem traurigen Ergebnis geführt, dass manche anwaltliche Kollegen solche Abmahnungen zu Ihrem Geschäftsmodell erhoben haben und so immer wieder ganze Abmahnwellen entstehen, die hie und da auch durch die Presse gehen. Bei solchen Abmahnungen können abhängig vom Streitwert und den Umständen des Einzelfalls auch ohne weiteres Anwaltskosten von über 1.000 entstehen.

Hinzu kommt die Gefahr, dass der Rechteinhaber den einstellenden User auf Schadenersatz in Anspruch nimmt. Die Höhe des Schadenersatzes bei entsprechenden Verstößen hängt sehr von den Umständen des Einzelfalles ab, d.h. privates oder professionelles Video, Kostenpflichtigkeit des legalen Abrufs, Zahl der Abrufe etc. Der Rechteinhaber berechnet seinen Schadenersatzanspruch regelmäßig auf Grundlage einer so genannten fiktiven Lizenzgebühr, das heißt dem Betrag, der bei rechtmäßiger Einholung der Lizenz angefallen wäre. Es liegt auf der Hand, dass beispielsweise bei Videosequenzen aus dem Fernsehen (Ausschnitte von Sportsendungen oder TV-Serien, Musikvideos etc.) erhebliche Schadenersatzforderungen hergeleitet werden können. Schließlich verlieren die Fernsehsender Zuschauer, wenn man ihre Inhalte auch kostenfrei auf solchen Videoportalen abrufen kann.

Aufgrund ähnlicher Sachverhalte sind in den USA bereits einige der Videoportale von Medienkonzernen und anderen Rechteinhabern in Anspruch genommen worden (siehe Videoportale sehen sich weiter massiven Schadenersatzforderungen ausgesetzt). Der User, der Videos urheberrechtswidrig einstellt, kommt insofern ebenso als Anspruchsgegner in Betracht.

Kleiner Auszug aus:
www.rechtzweinull.de

Ausserdem schatz
ist eine kopie eines artikels dass nicht du verfasst hast, genauso strafbar wenn du es einfahc irgendwo anders zu deinem nutze hineinkopierst!
du dürfstest wenn, dnan nur ein kleiner ausschnitt und den link angeben damit man es selbst auf der orginalen seite nachlesen kann.

also bitte, sprich nicht von strafbar oder nicht wenn du dich gerade selbst irgendwie strafbar gemacht hast. nur ist dass genauso lächerlich wie die strafffälligkeit bei youtube!

denise

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Juni 2008 um 23:40
In Antwort auf martta_12084175

Ich habs das net durchgelesen ich weis wovon ich spreche
!

Wenn Du Dir Deine Gesetze selbst bastelst
und so schlau bist, warum frägst Du denn hier überhaupt noch?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook