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Macht Sex Männer dumm?

14. Februar 2017 um 22:16 Letzte Antwort: 14. Oktober 2017 um 12:34

Ich glaube das schon. 

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14. Februar 2017 um 23:07

Sex an sich macht vielleicht glücklich, aber nicht Dumm. Was passieren kann (und vielleicht meinst Du das ja) ist, dass sich manche Männer dumm verhalten, wenn sie nur an Sex denken. Wenn die Geilheit überhand nimmt, werden bei einigen Männern ganze Hirnregionen abgeschaltet. Das nennt man "mit dem Schwanz denken" oder "Schwanzgesteuert".

Ist eher ein Problem der Jüngeren, sollte bei wirklich erwachsenen Männern nicht mehr so oft passieren.
 

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15. Februar 2017 um 5:18
In Antwort auf an0N_1210511599z

Ich glaube das schon. 

Unsinn...
Und Frauen hätten doch dann das selbe Problem, nicht?

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15. Februar 2017 um 5:25
In Antwort auf an0N_1210511599z

Ich glaube das schon. 

Nein,....
.....nicht dumm, aber kooperativer. Gib einem Mann guten Sex und er frißt dir aus der Hand.

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15. Februar 2017 um 6:27

Ich denke sie wollte dass ihr Postfach überquillt. Ne, mal im Ernst, viele sagen ja, dadurch dass das Blut in den Penis gepumpt wird, fehlt es dadurch im Gehirn. Und bei manchen, die dir jetzt bestimmt geschrieben haben, könnte man sich darin bestärkt sehen, nur glaube ich eher dass bei denen immer denken eine Glückssache ist.

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15. Februar 2017 um 8:08
In Antwort auf an0N_1210511599z

Ich glaube das schon. 

Frigidität macht zickig
Das könnte dann genau so richtig sein?? Mein Mann ist intelligent trotz Sex, er könnte also ein Genie sein wenn ... och nöö

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15. Februar 2017 um 8:34
In Antwort auf petrapalma

Nein,....
.....nicht dumm, aber kooperativer. Gib einem Mann guten Sex und er frißt dir aus der Hand.

Besonders direkt danach...

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15. Februar 2017 um 8:50

Wenn dem so wäre, würden die Frauen wohl gleich dumm sein. Oder? Darum ist ausnahmsweise mal die Frage dumm. Oder die Fragestellerin.

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15. Februar 2017 um 9:27

Also macht zu wenig Sex Männer dumm bzw. schwanzgesteuert.
 

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15. Februar 2017 um 10:26

Bei zu wenig Sex, oder besser gesagt mehr Lust als Sex im wirklichen Leben, geht das schon in Richtung schwanzgesteuert. Ob man sich dann zum Depp macht, oder trotz Schwanzsteuerung noch ansprechbar ist, das liegt wohl an einem selbst.

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15. Februar 2017 um 15:13
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Besonders direkt danach...

Du bist einer der kopfgesteuerten hier, den ich gerne lese.

Man sieht an den Antworten ganz gut, wer sich angesprochen fühlt. 

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15. Februar 2017 um 16:18
In Antwort auf julian_12675699

Wenn dem so wäre, würden die Frauen wohl gleich dumm sein. Oder? Darum ist ausnahmsweise mal die Frage dumm. Oder die Fragestellerin.

@Bueromöbel72 Was verstehst du an der Frage nicht? Bist du zu dumm oder zu betroffen für eine normale Antwort? 

@bumsi4 Was ist bei dir kaputt?

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15. Februar 2017 um 16:52

Ich beantworte keine PN's, Nachrichten schreiben ist zwecklos.

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16. Februar 2017 um 4:00

Verdammt, irgendwas muss ich grundlegend falsch gemacht haben in meinem Leben...

Ich habe seit einiger Zeit, die bereits vor Aufnahme meines Studiums begann, schätzungsweiße alle 1-4 Tage Sex im Durchschnitt. Die hier gegebene, relativ groß erscheinende Unsicherheit meiner Angabe von 1 bis 4 liegt lediglich in jener Tatsache zu Grunde, dass meine Periodizität bezüglich sexueller Interaktion mit meiner Lebenspartnerin den üblichen biologischen und sonstigen sozialpsychologischen Faktoren unterliegen, welche meine Lebensumstände betreffen.

Widersprüchlicherweise schrieb ich nun, trotz der bereits angegebenen, wenn auch sicher in der Gesamtheit betrachtet lediglich in durchschnittlicher Häufigkeit stattfindenden sexuellen Interaktionen, dass ich studiere und auch schon davor regelmäßig Sex hatte.

Ausgehend von der Prämisse, dass Männer durch Sex ein erhebliches Defizit ihrer kognitiv-logischen Fähigkeiten ausbilden, umgangssprachlich also "dumm werden" sobald sie Sex haben, wirft mich diese Fragestellung in ein philosophisches Dilemma.

Da ich, bereits mit Erfolg, ein durchaus komplizierteres Fach studiere kann ich, der Prämisse folgend, noch keinen Sex gehabt haben. Da ich aber ebenso bereits oft Sex hatte, hätte ich niemals eine Chance haben können mein Studium schaffen zu können, da ich mich meiner dafür notwendigen Intelligenz bereits entvöge... äh entledigt hätte.

Das ist mal ein interessantes Paradoxon.

So wie Erwin Schrödinger die Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik an einem netten Beispiel verbildlicht hat, will ich das nun auch mal versuchen:

Wenn man mich mit meiner Freundin und meinen Bildungungsmöglichkeiten in einen riesigen Raum sperrt kann folgendes passieren;

Ich habe Sex mit meiner Freundin und werde zu dumm, um meine Bildungschancen wahrnehmen zu können und verende als armer Tropf weil ich zwar Sex habe, aber keinen Job finden werde.

Oder ich ignoriere meine Freundin, und kann meine Bildungschancen wahrnehmen, weil ich, mangels Sex, noch über ausreichend Intelligenz verfüge diese wahrzunehmen. Und verende als armer Tropf weil ich zwar einen Job bekomme, aber keinen Sex mehr habe.

Für einen aussen stehenden Beobachter, der nicht in jenen Raum blicken kann gilt nun folgendes:

Ich bin zur gleichen Zeit intelligent und dumm und ebenso habe ich Sex und keinen Sex zur gleichen Zeit.

Wegen der bestehenden kausalen Verschränkung bleibt aber in allen Fällen eines gleich:

Ich bleib in allen Fällen ein armer Tropf, weil ich so oder so entweder als dumm oder arbeitslos angenommen werden müsste!

Dass die ausgehende Prämisse jedoch nicht geschlechtsspezifisch sein kann, beweist die Threaderstellerin mit ihrem Eingangspost.

Eine Behauptung wird aufgestellt und ohne Argumentation, Dikussionsgrundlage oder Belegen als Tatsache hingestellt.

Da hat wohl jemand zu viel Sex gehabt...





 

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16. Februar 2017 um 8:10
In Antwort auf claus_12911219

Verdammt, irgendwas muss ich grundlegend falsch gemacht haben in meinem Leben...

Ich habe seit einiger Zeit, die bereits vor Aufnahme meines Studiums begann, schätzungsweiße alle 1-4 Tage Sex im Durchschnitt. Die hier gegebene, relativ groß erscheinende Unsicherheit meiner Angabe von 1 bis 4 liegt lediglich in jener Tatsache zu Grunde, dass meine Periodizität bezüglich sexueller Interaktion mit meiner Lebenspartnerin den üblichen biologischen und sonstigen sozialpsychologischen Faktoren unterliegen, welche meine Lebensumstände betreffen.

Widersprüchlicherweise schrieb ich nun, trotz der bereits angegebenen, wenn auch sicher in der Gesamtheit betrachtet lediglich in durchschnittlicher Häufigkeit stattfindenden sexuellen Interaktionen, dass ich studiere und auch schon davor regelmäßig Sex hatte.

Ausgehend von der Prämisse, dass Männer durch Sex ein erhebliches Defizit ihrer kognitiv-logischen Fähigkeiten ausbilden, umgangssprachlich also "dumm werden" sobald sie Sex haben, wirft mich diese Fragestellung in ein philosophisches Dilemma.

Da ich, bereits mit Erfolg, ein durchaus komplizierteres Fach studiere kann ich, der Prämisse folgend, noch keinen Sex gehabt haben. Da ich aber ebenso bereits oft Sex hatte, hätte ich niemals eine Chance haben können mein Studium schaffen zu können, da ich mich meiner dafür notwendigen Intelligenz bereits entvöge... äh entledigt hätte.

Das ist mal ein interessantes Paradoxon.

So wie Erwin Schrödinger die Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik an einem netten Beispiel verbildlicht hat, will ich das nun auch mal versuchen:

Wenn man mich mit meiner Freundin und meinen Bildungungsmöglichkeiten in einen riesigen Raum sperrt kann folgendes passieren;

Ich habe Sex mit meiner Freundin und werde zu dumm, um meine Bildungschancen wahrnehmen zu können und verende als armer Tropf weil ich zwar Sex habe, aber keinen Job finden werde.

Oder ich ignoriere meine Freundin, und kann meine Bildungschancen wahrnehmen, weil ich, mangels Sex, noch über ausreichend Intelligenz verfüge diese wahrzunehmen. Und verende als armer Tropf weil ich zwar einen Job bekomme, aber keinen Sex mehr habe.

Für einen aussen stehenden Beobachter, der nicht in jenen Raum blicken kann gilt nun folgendes:

Ich bin zur gleichen Zeit intelligent und dumm und ebenso habe ich Sex und keinen Sex zur gleichen Zeit.

Wegen der bestehenden kausalen Verschränkung bleibt aber in allen Fällen eines gleich:

Ich bleib in allen Fällen ein armer Tropf, weil ich so oder so entweder als dumm oder arbeitslos angenommen werden müsste!

Dass die ausgehende Prämisse jedoch nicht geschlechtsspezifisch sein kann, beweist die Threaderstellerin mit ihrem Eingangspost.

Eine Behauptung wird aufgestellt und ohne Argumentation, Dikussionsgrundlage oder Belegen als Tatsache hingestellt.

Da hat wohl jemand zu viel Sex gehabt...





 

Häää?

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16. Februar 2017 um 19:24
In Antwort auf asdkjfhawsf

Also macht zu wenig Sex Männer dumm bzw. schwanzgesteuert.
 

Du hast es böse auf den punkt gebracht👌
​große klasse😂

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16. Februar 2017 um 22:39

Hä? Das verstehe ich nicht...

bin gerade zu dumm 

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17. Februar 2017 um 1:00

Hehe, deine Antwort find ich super  Bleibt nur die Frage offen ob, und wenn ja was, die TE davon zu verstehen vermag

@corrisande: Das hab ich mir nicht verkneifen können  Freut mich, wenn es zur allgemeinen Belustigung derjenigen führt, die den ironischen Winkelzug dahinter verstehen  

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17. Februar 2017 um 8:45
In Antwort auf an0N_1210511599z

Du bist einer der kopfgesteuerten hier, den ich gerne lese.

Man sieht an den Antworten ganz gut, wer sich angesprochen fühlt. 

"Du bist einer der kopfgesteuerten hier, den ich gerne lese."

Hach, jetzt werde ich ja fast rot...


Du wirfst hier eine These in den Raum.
Kannst Du die auch irgendwie begründen?

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3. März 2017 um 14:14

Surfer111  beweist hier den kompletten  Dummbatz.

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4. März 2017 um 18:21
In Antwort auf an0N_1210511599z

Ich glaube das schon. 

Keinesfalls. Aber Guter Sex lässt einen Mann durchaus leichter über dinge Hinwegsehen, die ihn sonst aufregen würden. Mit verliebt sein ist das übrigens genau so.

Ich habe trotz ausgelastetem Sexualleben mein Studium erfolgreich beendet. Entweder bin ich resistent, oder deine These stimmt nicht

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14. Oktober 2017 um 12:34

Cialis (Tadalafil) in Berlin hat seine Position lange konsolidiert. Ich denke, du solltest versuchen, basierend auf dem Problem, das du beschrieben hast.

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