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M(29), Jungfrau: Was soll da noch kommen?

5. Februar 2013 um 19:11

Hallo Leute,
ich bin männlich, werde Ende des Monats 30 Jahre alt und habe noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt. Hier möchte ich mir meinen seelischen Ballast von der Seele schreiben und vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Kommentar, der mir irgendwie hilfreich sein könnte.

Wie ist es dazu gekommen?
Ich glaube, bis zur Pubertät war ich eigentlich noch ganz im Reinen mit mir. Doch dann ging es los: Ich war verdammt dürr, wie bei einem Skelett konnte man jede Rippe mit bloßem Auge sehen. Zusätzlich prüde erzogen: Wenn im TV eine nackte Brust zu sehen war, wurde zuhause direkt empört umgeschaltet. Obendrein noch ne hässliche Brille und fertig ist der Kerl, den die Mädels immer nur mit Argwohn und Abscheu anblicken. Kann ich ihnen nicht verübeln, klar sind breitschultrige muskulöse Typen attraktiver. Seitdem habe ich mich in meiner Haut nicht mehr wohl gefühlt, fühle mich unattraktiv und Selbstbewusstsein ist demzufolge für mich ein Fremdwort. So kommt es, dass man Mädels und die Schönheit ihrer Körper und die Geschmeidigkeit ihrer Bewegungen immer nur anguckt, sich selber neben ihnen dreckig und unrein fühlt und innerlich immer trauriger wird und vereinsamt. Irgendwann ist man dann in einem Alter, in dem man weiß, dass fast alle anderen Menschen um einen rum schon sexuelle Erfahrungen gemacht haben, man selber aber nicht und wird entsprechend noch unsicherer, weil man sich ja eigentlich nurnoch blamieren/lächerlich machen kann oder eine potentielle Partnerin zumindest enttäuschen würde.

Welche Folgen hat es?
Für mich ist es wie ein Fluch, der mir sämtliche Lebensfreude nimmt. Das bezieht sich nicht in erster Linie auf den mangelnden Sex, sondern auf die damit verbundene Einsamkeit. Wenn ich überlege, was ich im Leben erreichen will, dann steht eine Sache über allen anderen: Eine eigene kleine Familie mit 2-3 Kindern. Das wäre für mich das Größte. Ich bin aber mittlerweile so weit am Boden, dass ich mir das gar nicht mehr vorstellen kann. Wie soll ich mir vorstellen, dass Liebe irgendwann in meinem Leben Einzug halten wird wenn ich bislang noch nicht mal gestreichelt worden bin.
Weitere konkrete Folgen:
- Das Studium leidet. Ich breche weinend über meinen Büchern zusammen oder in meinem Kopf spukt, während ich lese, der Gedanke umher, dass eh alles sinn- und hoffnungslos ist und ich bis an mein Lebensende alleine bleiben werde. Dann kann ich mich nicht mehr konzentrieren, werde müde, schlafe ein, brauche Tage bis ich wieder versuche weiterzulesen, weil ich ganz genau weiß, dass der neue Versuch wieder genauso scheitern wird.
- Ich fühle mich anderen Menschen unterlegen. Ganz besonders schlimm ist es in kleinen Gruppen mit Menschen von denen ich nur wenige kenne, also kein Vertrauen zu ihnen habe. Dann schaue ich mich in der Gruppe um und fühle mich als Außenseiter, weil kein anderer sonst dieses "Problem" hat. Den Kerlen fühle ich mich unterlegen, weil sie kräftiger sind als ich, selbstbewusster und schon mal ein Mädel für sich begeistertn konnten. Den Mädels fühle ich mich schon alleine wegen ihrer Schönheit unterlegen und weil ich weiß, wie verlegen und unsicher ich werden würde, sollte sich doch mal eins von ihnen sich mir nähern.
- Viele Dinge im Alltag tun nur noch weh: Ich werde ständig an dieses Problem erinnert. Ganz egal, ob irgendwo die Zahl 69 auftaucht, ob in einer Autowerbung vom "ersten Mal" (als die Menschen im Spot den neuen Peugeot gesehen haben) die Rede ist oder ob man schönen Mädels begegnet die ihre Reize relativ freizügig mit tiefem Ausschnitt oder knappem Rock zur Schau stellen. Ganz schlimm sind auch schöne Augen, in die ich rein gucke, mich in ihnen verliere und die die Sehnsucht wecken, irgendwann morgens beim Aufwachen mal nicht als erstes auf eine weiße Tapete zu starren, sondern diese Augen neben mir zu erblicken.
- Es entgeht einem so viel: Ich kann nicht kochen. Für mich alleine zu kochen ist mir den Aufwand nicht wert, gemeinsam zu zweit zu kochen würde mir hingegen Spaß machen. Ich kann nicht tanzen. Habe niemanden dafür und meine Bewegungen fühlen sich irgendwie 'falsch' an. Mit einer Freundin von der ich weiß, dass sie mich mag wie ich bin, würde ich gerne zusammen tanzen, womöglich einen Tanzkurs besuchen, wenn sie Geduld mit mir hätte. Es ist niemand da, mit dem man die Welt erkunden / in den Urlaub fahren kann. Alleine macht das keinen Spaß/fühle ich mich einsam. Letztes Jahr bin ich zufällig günstig an einen Trip nach St. Petersburg gekommen, was darin endete, dass ich abends auf einem Steg in die Ostsee saß und die, von meinen Tränen geworfenen, Kreise im Wasser beobachtete. Ich finde das schlimm, weil mir Aktivitäten alleine keinen Spaß, sondern mich nur traurig machen, ich sie deswegen bleiben lasse und mich somit als ziemlich langweiligen Kerl betrachte, der wenig erlebt hat.
- Das Schlimmste: Trotz meiner ganzen Komplexe und Minderwertigkeitsgefühle habe ich das wahrscheinlich tollste Mädchen auf der Welt schon kennengelernt, aber es mir mit ihr versaut. Habe mich letztes Jahr ein paar Mal mit einer Kommilitonin getroffen und auch viele Telefonate bis in die Nacht mit ihr geführt. Es ging von ihr aus, alleine hätte ich sie nie angesprochen. Sie hatte keine Topmodelfigur, war aber wunderschön, mit Augen und einem Lächeln, die mir die Socken ausgezogen haben. Obendrein unglaublich interessant, facettenreich, lieb ohne ein Duckmäuschen zu sein, lustig, aber auch ernst, selbstbewusst, zielstrebig, spannend und natürlich. Der tollste Mensch, der mir je begegnet ist. Und obwohl wir uns getroffen und lange telefoniert haben, bin ich nicht mal auf die Idee gekommen, dass sie etwas von mir wollen würde. Und selbst wenn ich es wäre: Wie erklärt ein 29-jähriger Kerl einer 24-Jährigen, dass er noch nie ein Mädel geküsst hat? Ihr etwas vorspielen hätte ich nicht gekonnt, dazu bin ich zu ehrlich und hatte sie zu gern. Habe mich dann irgendwann zurückgezogen, weil ich sie vergöttert habe, immer mehr den Eindruck hatte, ihr nicht gerecht werden zu können :/ Seitdem stellt sich mir die Frage: Wenn ich es mit ihr, meiner Traumfrau, nicht geschafft habe, wie soll ich es jemals schaffen? Und irgendwann taucht der Gedanke auf, dass ich vor einer ernsten Beziehung mit einem Menschen der mir was bedeutet, wohl irgendwie meine körperlichen Hemnisse los werden müsste, damit ich mit Lockerheit und Freude statt mit Druck und Versagensängsten an die Sache heran gehen könnte. Der Gedanke, dass ich rgendwie das Gefühl kriegen müsste, dass ich mit dem Leistungsdruck der heutzutage auf Männern ja sogar beim Sex lastet umgehen, und eine Frau Spaß mit mir haben kann. Dann ist da diese entsetzliche Überlegung dafür in nen Puff zu gehen. Aber ich will das nicht. Es wäre die ultimative Erniedrigung und außerdem finde ich die Vorstellung mit einer Frau zu schlafen in der wahrscheinlich in einer Woche mehr unterschiedliche Schwänze stecken als in einer 'normalen' Frau im ganzen Leben eklig. Alleine, dass ich über sowas nachdenke, macht mich schon wieder traurig und zeigt mir, wie tief ich gesunken bin.

Das Paradox
Obwohl ich jetzt schon einige Male geschrieben habe, wie hässlich und schwach ich mich Frauen gegenüber fühle, bin ich es in Wirklichkeit wohl gar nicht. Ich bin groß und schlank. Nicht muskulös, aber sportlich. Habe angeblich schöne Augen, bin stets freundlich, womöglich gar lustig. Eine Bekannte, die einzige, der ich von meinem Problem erzählt habe, meinte, das hätte sie sich bei mir niemals vorstellen können, am Aussehen läge es jedoch definitiv nicht. Laut ihr wäre ich attraktiv und vermutlich würde mein Aussehen Frauen nicht abschrecken, sondern sie wären schlichtweg zu schüchtern um auf mich zuzugehen. Dass ich intelligent und gebildet sei (was nicht stimmt), wurde mir auch schon gesagt. Somit scheine ich nach außen einen viel positiveren Eindruck zu hinterlassen, als es hinter den Fassaden wirklich aussieht. Konsequenz: Ich kann nur enttäuschen. Das war schon bei meinem Traummädel so, dass ich gemerkt habe, dass sie in mir jemanden sieht, der ich nicht bin. Viel besser ist es doch, anfangs unterschätzt zu werden und dann positiv zu überraschen.

Zusammenfassung
Ich bin weit davon entfernt der fröhliche lebensbejahende Mensch zu sein, der irgendwo tief in mir steckt. Stattdessen neige ich zu Selbstmitleid, bin schwach, leer, einsam, kraftlos, verklemmt, ohne Hoffnung und Glauben auf Besserung, kann mich selbst nicht leiden. Habe weder Leben noch Studium im Griff, fühle mich fremd, eigentlich weder als Mann noch als richtiger Mensch, das ganze Leben ist mir nur noch eine Last und schon seit langem ist tagtäglich der Gedanke in meinem Kopf, dass der Tod für mich eine Erlösung wäre. Aber auch dafür fehlt mir die Kraft.

Warum der Text?
In erster Linie mal für mich selbst. Eine Bestandsaufnahme kurz vorm 30sten. Vielleicht lese ich ihn mir in ein paar Jahren nochmal mit einem Lächeln im Gesicht durch, weil sich alles zum Guten gewendet hat. Aber natürlich bin ich auch an Kommentaren interessiert. Irgendwas, das mir Mut geben kann. Etwas, das mir hilft daran zu glauben, dass es auch für traurige orientierungslose Kerle mit gutem Herzen in dieser Ellenbogengesellschaft mit den ganzen Schönheitsidealen und Leistungsvorgaben so etwas wie Liebe und Geborgenheit geben kann. Vielleicht eine Antwort auf die Frage die sich mir stellt, wie schlimm es für eine Frau ist, wenn sie merkt, dass ihr männliches Gegenüber körperlich sehr unsicher agiert. Oder ihr schreibt einfach, was euch beim Lesen des Textes durch den Kopf gegangen ist.

Danke fürs Lesen.

5. Februar 2013 um 21:28

Hallo
ließ das Buch "the secret"

http://www.amazon.de/gp/product/3442337909/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=330045107&pf_rd_s=lpo-top-stripe&pf_rd_t=201&pf_rd_i=1847370292&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_r=18GQZ0VAQYX9P63R07NC

klingt vielleicht blöd, ein buch und all meine zweifel sind verschwunden? ja, sie werden verschwunden sein, wenn du daran glaubst.

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6. Februar 2013 um 17:52

Ey
ich w29 war in derselben Situation: noch nie Sex, noch nie einen Mann geküsst,nicht mal Händchen gehalten oder dergleichen, nix nada.
Gründe: eher introvertiert,scheu,fand mich nie attraktiv und eine hohe Reizschwelle
hatte aber grundsätzlich schon Bock auf einen Freund.

Auch mich hat es belastet, aber nicht so krass wie Dich anscheinend.Hatte keinen Bock "nur" wegen diesem Ding mein Leben schleifen zu lassen, bin sehr positiv eingestellt.

Echt schwierig diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ich kann ja nicht voll die Flirtoffensive starten und wenns dann ums Eingemachte geht weiss ich nicht mal wie ich selbst reagiere, ob es in einer Katastrophe endet oder so.

ok, inzwischen hat sich einiges geändert, habe ein Mann kennengelernt der mir zu 100% gepasst hat und den ich verdammt heiss fand.
Es war doch ein zu grosse Problem für mich, ihm zu sagen wie der Stand der Dinge ist, hab's verschwiegen. Er hat auch nie danach gefragt, nehme an gar nicht in Erwägung gezogen dass sowas sein kann.
Nach einer Kneipentour landeten wir auf dem Sofa meiner Kollegin, als er dann den ersten Schritt gemacht hat gab's für mich kein Halten mehr. ich sagte mir: so und jetzt los!
Es war als hätte ich nie etwas anderes gemacht, hoho.
Hatte keine Sekunde Angst oder Scham (ich sag ja, war ein ganz cooler Typ ) und ich habe auch Initiative ergriffen.
Ein bisschen holprig war's dann schon, allerdings eher aufgrund Alkohol (beide nicht besoffen, nur ein bisschen huu) und dem Sofa.
In dieser Nacht habe ich nachgeholt, nachgeholt, nachgeholt. Auch in der Zeit danach, wir hatten ca halbes Jahr eine Freundschaft Plus-Geschichte die auch ohne Drama wieder verpuffte.

Habe mich natürlich gefragt ob er es gemerkt hat....habe ihm bis heute nichts erzählt...wobei mich schon wundert, welches Gesicht er machen würde...

Der Typ hat mich auf jeden Fall ins (Sex)Leben geholt und er weiss nicht mal wie gut er mir getan hat

So, das ging mir durch den Kopf.

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7. Februar 2013 um 23:14

Hallo
Ich bin zwar ungefähr 10 Jahre jünger sehe aber gewisse Parallelen von dir zu mir. Das erste ist der Körperbau! Mit 16 Jahren war ich 1.82 m und ca 54 KG, ich konnte meinen oberarm mit meinen Fingern umschliessen, ich war also auch richtig dürr. Das minimale Selbstwertgefühl war bei mir auch extrem ausgeprägt u. A. durch den Körperbau, aber auch durch einen kleinen Sprachfehler.

Grundsätzlich kann ich dir folgende Tipps geben. Mach etwas draus, denke nicht an die Vergangenheit. Du magst deinen Körperbau nicht? Dann verändere ihn. Geh viel essen, mach Krafttraining das hilft zwar nicht sofort, gibt aber mit der Zeit ein gutes Resultat und auch viel Selbstvertrauen. Versuch zu lächeln, wenn du unterwegs bist, versuch dich an kleinigkeiten des Lebens zu erfreuen, halte dich an die Kumpel und Freunde die du hast, auch wenn es nur wenige sind. Geh mit denen aus, unternimm etwas, auch wenn es nur einmal im Monat ist. Und zulezt: Lieb dich selbst, klingt arrogant, wirkt aber. Du bist Student, du bist bestimmt intelligenter als der Durschnittsmann, du bist Gross, du hast eine gute Selbstbetrachtung und siehst die Gesellschaft aus einem eigenen Standpunkt usw.. Lerne Fleissig für die Uni, Erfolgserlebnisse sind das A. und O., geh mit der richtigen Einstellung an die Prüfungen und damit meine ich, dass du überzeugt bist, dass du die Prüfung bestehst. Mit viel Wille, Fleiss, Überzeugung und ohne an Dinge zu denken die in der Vergangenheit liegen, schaffst du es aus einer solchen Situation herauszukommen. Nicht von heute auf morgen, jedoch schneller als du denkst.

Liebe Grüsse aus der Schweiz

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10. Februar 2013 um 17:55

Du
hast schon irgendwie falsche Vorstellungen was Mädels betrifft, was glaubst du wie viele von denen Schiss haben, dass beim ersten Mal was daneben geht und sie den Partner enttäuschen? Denk mal so rum: deine Traumfrau würde es schätzen, wenn du noch nicht mit weis Gott wem in der Kiste warst und zusammen was erproben nimmt doch den Druck weg. Außerdem wenn du eine kennen lernst, dann stellst du dich doch nicht vor: ich heiße so und so und hatte noch nie eine Beziehung. Klar wollen Frauen Männer die gut aussehen und was können, aber genauso wichtig ist das Einfühlungsvermögen, das ehrliche Interesse am Gegenüber und Aufrichtigkeit (jedenfalls wenn es dir ernst ist).
Zu allererst musst du dich selbst mögen lernen, du kannst nicht andere lieben wenn du dich selbst nicht liebst (das hat nichts mit Selbstverliebtheit zu tun!). Denn du strahlst deine Haltung dir gegenüber nach außen aus, durch Haltung, Gesten, Tonfall. Ich kann noch nicht ganz nachvollziehen warum du dein Traummädel aufgegeben hast. Doch wolhl nicht weil du nicht weist wie du ihr erklären sollst, dass du noch nie wen geküsst hast? Ich vertrete die Meinung, dass es wenn es so weit ist, von alleine läuft, sprich Worte überflüssig sind. Ich meine die Theorie kennst du doch sicher. Versuch aber ja nicht irgendwas vorzutäuschen was du nicht bist, bleib authentisch!
Dass dir sämtliche Aktivitäten alleine keinen großen Spaß bringen ist nachvollziehbar, aber kein Grund sich total gehen zu lassen. Es gibt so viele Singles und das sind doch deshalb keine unfähigen Menschen. Woher willst du eingentlich wissen, dass nicht andere in so einer kleinen Gruppe ähnliche Probleme haben und es nur besser überspielen?
Es ist echt an der Zeit, dass du dir deiner Werte bewusst wirst und dich nicht andauernd selbst aburteilst. Du schaust ständig was andere besser machen, anstatt wahrzunehmen was Du besser machst. Haben deine Eltern ständig an dir rumgenörgelt oder woher hast du diese Einstellung zu dir selbst?
Wenn du gerne Muskeln hättest, dann trainiere, so schwer ist das nicht. Lerne dich selber wertschätzen, dann tun es andere auch! Und wenn du jemanden näher kennen lernen willst dann, dann sprich diejenige an, rede einfach mal drauflos, aber lad sie nicht gleich irgendwohin ein, das ist schnell zu aufdringlich! Was kannst du verlieren? Interpretier in ihre Worte aber nicht zu viel hinein (positives wie negatives) sondern frag lieber nach. Wer nicht wagt, der nicht gewint! Und Enttäuschungen gehören dazu, sie sind kein Beweis, dass man selbst nichts taugt.
einen guten Start in die Woche!

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17. Februar 2013 um 20:34

Breite Schultern..
Naja.. breitschultrig? Ich bin breitschultrig und etwas muskulös. Trotzdem bin ich mit meinen 22 Jahren noch immer Jungfrau.

Das ist reine Kopfsache. Mädchen wollen in erster Linie selbstbewusste Männer.

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18. Februar 2013 um 19:48

Hey
Also zu erst einmal: ich glaube nicht das es hier jemanden geben wird, der dir deinen seelischen Ballast abnimmt. Trotzdem finde ich es gut, dass du diesen Ellenlangen Text geschrieben hast, denn es verdeutlicht das du dich damit auseinander gesetzt hast.
Um genau zu sein schreibe ich dir nur, um dir zu sagen das du damit nicht alleine bist. Ich bin seit meiner Pubertät-sagen wir mal- mollig, hatte nie Selbstvertrauen, es fällt mir schwer neue Leute kennen zu lernen, weil ich mich zeitweise wertlos und uninterressant fühle. Im Gegensatz zu dir ziehe ich mich aber lieber zurück, bleibe für mich....Egal.

Was du ändern könntest/solltest:
Dir bewusst werden das du garantiert gute Eigenschaften/Fähigkeiten hast (schon aus deiner Schreibweise lässt sich zB. schließen das du Einfühlsam und Ehrlich bist )
Ehe du nicht mit dir im Reinen bist, wirst du auch keine erfüllende Beziehung finden. Oder du hast das unheimliche Glück jemanden zu finden, der dich so akzeptiert wie du bist, und dir bei der Auseinandersetzung mit dir selbst hilft und dich unterstützt.
Zu guter letzt: alle Menschen haben irgendwelche Probleme. Jeder von uns muss aber lernen damit klarzukommen. Und ich, als Frau, kann dir sagen dass ich keinen perfekten Mann suche, sondern jemanden der mich so akzeptiert wie ich bin. Daher also die Gegenfrage: könntest DU eine Frau akzeptieren die unsicher ist, Komplexe hat, Hilfe braucht?
LG

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20. Februar 2013 um 0:18

Danke
Hatte ehrlich gesagt nicht mal damit gerechnet, dass sich den ganzen Text überhaupt sieben Leute durchlesen würden und nun haben sogar sieben geantwortet. Teilweise extra dafür registriert wie ich gesehen habe. Danke euch
Weil ihr euch alle die Mühe gemacht habt zu lesen und zu antworten, mache ich mir die, auf jeden von euch einzeln einzugehen:

- anna9428: Danke für die Buchempfehlung. Ich habe mir ein paar Rezensionen durchgelesen und ich fürchte, das ist nichts für mich. Das klingt alles sehr stark nach Mystik, Esoterik und Spiritualität und ich bin leider ein Faktenmensch. Habe schon zur Religion nie einen Draht gefunden, auch wenn ich Glauben an sich für eine schöne Sache halte und jedem gönne, der dazu in der Lage ist. In mein Weltbild jedoch passt das nicht rein. Ich vermute aber, dass du mir mit dem Buchtipp im Wesentlichen mit auf den Weg geben wolltest, dass ich lernen muss mich selber zu akzeptieren, mir Ziele zu setzen und an mich zu glauben. Kurzum, wie es so schön im Englischen heißt: You can't live a positive life with a negative mind. Dass meine mentale Einstellung ein großer Teil meines Problems ist, ist mir natürlich eh schon klar, aber es zu ändern auch nicht gerade einfach. Wie soll man sich auf die schönen Seiten des Lebens konzentrieren, wenn man mit der Liebe das vermutlich schönste, was Menschen sich gegenseitig geben können, gar nicht kennt?

- gehtschon: Schön, dass es bei dir im 'fortgeschrittenen' Alter noch geklappt hat. Lässt mich natürlich hoffen, dass der Zug für mich auch noch nicht abgefahren ist Andererseits - reißt mir dafür bitte nicht den Kopf ab - hat frau es wohl erstens leichter einen Partner für zumindest eine Nacht zu finden und zweitens auch einfacher die eigene Unerfahrenheit zu kaschieren. Wenn beim Mann Nervosität dazukommt ist man ja auch schnell bei Themen wie Erektionsproblemen, vorzeitiger Samenerguss etc. und schon wird aus Lust Frust und Enttäuschung. Keine Ahnung, ob ich davon betroffen wäre, meine Vermutung wäre beim ersten nicht, beim zweiten wahrscheinlich doch, aber ich weiß, dass ich niemanden enttäuschen möchte und mich enttäuschte Blicke von ihr wie Messerstiche ins Herz treffen würden. Davor habe ich Angst und je öfter ich daran denke, desto öfter resigniere ich und glaube, dass ich es vielleicht doch lieber gar nicht mehr erleben möchte :/ Da müsste schon sehr sehr viel Vertrauen zu ihr vorhanden sein. Oder Lockerheit durch Alkohol, aber das ist nicht so mein Ding. Sehr bemerkenswert fand ich deinen vorletzten Satz: "Der Typ hat mich auf jeden Fall ins (Sex)Leben geholt und er weiss nicht mal wie gut er mir getan hat". Ich will Sex nicht überhöhen, aber für die meisten Menschen ist das erste Mal nun mal ein ziemlich einschneidendes Ereignis, das nicht unwesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Mir fehlt dieses gemeinsame Ereignis mit einem anderen Menschen. Ich kenne mich dadurch selber weniger als andere Menschen sich und dass mir somit, weil ich keine Erfahrungswerte habe wie ich mich in einer körperlichen Situation verhalten würde, die nötige Souveränität fehlt, finde ich eigentlich nur natürlich. Ich glaube, wenn diese Last von mir genommen wäre, meine Fessel zerschlagen wäre, könnte ich ganz anders auf die Welt zugehen. Passend dazu ein schönes Zitat auf das ich mal zufällig gestoßen bin: "Nur im Spiegel anderen Lebens können wir uns selbst verstehen. Wir brauchen den Blick des Allerfremdesten."(Andreas Weber) In meinem Kopf ist es wie der fehlende Stapellauf nach dem ich fröhlich über den Ozean des Lebens schippern könnte. Kitschiges Bild, ist mir klar Zur Zeit verroste ich am Land.

- dohmmi: Das Verhältnis zu meinem Körper ist eigentlich nur deshalb so schlecht, weil mit ihm die ganzen Probleme anfingen. Allerdings habe ich mein ganzes Leben lang Sport gemacht, stemme jetzt seit einiger Zeit daheim Gewichte und liege seit einigen Wochen das erste Mal in meinem Leben dauerhaft über 77kg. Tendenz steigend. Das ist nicht viel bei 188cm, ich bin weder Adonis noch Brad Pitt, aber durchaus sportlich schlank. Wie im Eingangstext geschrieben, wirke ich auf Frauen vermutlich sogar durchaus attraktiv. Habe ich nur nichts von wenn ich Angst davor habe die Ebene der Gespräche zu verlassen und mir auch nicht wirklich vorstellen kann, dass eine Frau sich mir nähern möchte, weil daran früher im Leben nicht zu denken war.
Dein Hinweis mit der Konzentration aufs Studium und den Erfolgserlebnissen als A und O trifft genau das nächste Problem. Ein Studium abgebrochen, das aktuelle läuft auch schlecht. Dass ich beim Lesen/Lernen komplett blockiert bin, habe ich eingangs schon geschrieben. Somit sind die beruflichen Zukunftsaussichten auch nicht prickelnd. Eigentlich habe ich mein ganzes Leben lang nur enttäuscht und versagt. Entsprechend fühle ich mich auch. Und wenn ich doch mal was gut gemacht habe, habe ich es als Selbstverständlichkeit angesehen und konnte mich nicht drüber freuen. Insgesamt sehe ich es wie du, dass der Weg nur über Selbstwertgefühl durch Erfolgserlebnisse im Studium aufbauen gehen kann, aber 'dieser Weg ist steinig und schwer', und ich schwach und leer.

- krokantkus: Du sprichst eine ganze Menge Dinge an, die ich wohl nicht in einem zusammenhängenden Text beantworten kann. Deshalb bruchstückhaft: Logo sind auch Mädels vorm ersten Mal nervös. Nur spielt sich das halt meist zwischen ~15-20 Jahren ab und es kommen nicht noch über 10 Jahre Traurigkeit/Sehnsucht/Einsamkeit mit ins Spiel. Gewiss wollen die meisten Frauen keinen Kerl der bei jeder Gelegenheit mit Gott und der Welt ins Bett hüpft, denn gewisse Zweifel bzgl. Treue sind dann vorprogrammiert, aber ein Kerl ganz ohne Erfahrung gilt doch viel mehr als Anomalie, wirft die Frage auf: "Was stimmt nicht mit dem?" Und wenn ihm seine Verunsicherung dann noch anzumerken ist, verhindert es, dass sich Frau bei ihm fallen lassen kann, wie sie es bei einem erfahrenen Gigolo könnte. Somit wird sein Problem zum Problem von beiden. Du hast noch vermutet, dass ich meine Haltung gegenüber mir selbst nach außen strahlen würde. Ich aber sage, das ist nicht der Fall. Ich habe genug Körperspannung, spreche ruhig und überlegt, halte Augenkontakt ohne reflexhaft erschrocken wegzublicken, mache einen souveränen selbstsicheren Eindruck. Mann/Frau kann sich ganz normal mit mir unterhalten ohne auch nur ansatzweise 'Verdacht zu schöpfen'. Das würde frau erst merken, wenn es um körperliche Annäherung ginge, denn da wäre ich zögerlich, könnte nicht die Initiative ergreifen. Warum es mit meinem Traummädel nicht geklappt hat, vom Küssen mal abgesehen, wolltest du noch wissen: Nachdem alles vorbei war haben wir uns irgendwann noch mal getroffen und drüber gesprochen, wieso es denn nicht geklappt hat. In dem Gespräch hat sie mir gesagt, dass sie zu der Zeit eigentlich nur darauf gewartet hat, dass ich sie küssen würde. Nun ist sie aber, wie ich schon geschrieben hatte, ein sehr zielstrebiger, lebensfroher, erfolgreicher, liebenswerter und wunderschöner Mensch, der absolut mit sich im Reinen ist. Ich habe mich ihr also ohnehin schon unterlegen gefühlt. Bei unseren Treffen und Telefonaten war sie stets der dominierende Gesprächspartner, ich der gute Zuhörer (habe ihr auch gerne zugehört, denn, wie geschrieben, fand ich sie ungemein spannend und interessant). Da sie von uns beiden also der bedeutend entschlossenere Charakter war, ging ich davon aus, dass sie, wenn sie wollen würde, dass wir uns küssen, das auch irgendwie in die Bahnen leiten würde. Aber beim Küssen muss aus ihrer Sicht der Mann die Initiative ergreifen, hat sie mir hinterher gesagt. Sie wolle erobert werden. Wollte vorher noch nie eine von mir, habe ich nie gemacht, bin ich gar nicht drauf gekommen, dass sie das hätte wollen können. Im Umkehrschluss habe ich die Tatsache, dass sie sich mir nie genähert hat - von Umarmungen zur Begrüßung und zum Abschied haben wir uns nie berührt, obwohl, wie sich bei dem Gespräch herausstellte, es beide gewollt hätten - als nicht vorhandenes Interesse an mehr als einer Freundschaft gedeutet. Das tat mir auf Dauer weh, ich habe wieder resigniert und den Kontakt abgebrochen, was sie wiederum als Korb empfunden hat. Begegnungen später in der Uni waren entsprechend nicht gerade herzlich. Eigentlich habe ich nie richtig verstanden, was sie überhaupt an mir gefunden hat. Sagte, sie fand mich interessant. Ich bin so manches, aber das nicht. Aus irgendeinem Grund hat sie sich ein viel zu positives Bild von mir gemacht und das Bild hätte ich in tausend kleine Teile zerrissen, wenn ich ihr gesagt hätte, wie es wirklich in mir aussieht. Da war es so wie es gekommen ist für beide Seiten schonender. Für mich aber immer noch schlimm genug.

- vojak: Wie schon geschrieben, glaube ich, dass die Optik mittlerweile durchaus passt aber Erfahrung/Selbstbewusstsein kann man leider nicht im Supermarkt in Flaschen kaufen.

- ladyn21: Dass ich mich nicht zurückziehe ist nicht ganz richtig. In manchen Bereichen bin ich schon deutlich isolierter als ich das früher war, hat aber diverse Gründe. Dafür habe ich aber eine Handvoll Leute aus dem Sportverein mit denen ich zumindest ab und zu mal rausgehe. Mädels kennenlernen tue ich dabei aber auch nicht. Zu deiner Gegenfrage. Grob gesagt: Ich denke, das könnte ich. Wenn sie mich faszinieren, ich sie interessant und hübsch finden würde, wäre mir ganz egal, ob sie sich selber zu dick/dünn/groß/klein/langweilig/was auch immer finden würde. Dann würde ich ihr schon klar machen, dass ich sie toll finde, so wie sie ist. Und zwar so lange, bis sie das begriffen hat Unsicherheit/Zögerlichkeit der Frau deute ich jedoch schnell als Ablehnung/mangelndes Interesse. Ein freundliches Lächeln als Signal, dass man näher kommen darf kostet frau ja nicht die Welt.

- kiki11082: Mir ist nicht ganz klar, wo ich in meinem Text sympathisch gewirkt habe, aber danke für die netten Worte
"ich würde sagen, was dir zu deinem glück fehlt, ist nicht vordergründig eine frau, sondern vielmehr selbstbewusstsein", hast du geschrieben. Ich glaube, es würde mir wirklich wesentlich besser gehen, wenn meine Sehnsucht nach (auch intimen) menschlichem Umgang zumindest mal für eine kurze Zeit gestillt werden würde. Natürlich wäre es illusorisch sich aus meiner Situation heraus Hoffnung zu machen direkt die Frau fürs Leben zu treffen. Aber mit einem anderen Menschen zumindest eine Zeitlang gemeinsam durchs Leben zu gehen, eine schöne Zeit zu haben von der aber beide von vornerein wissen, dass sie nicht die ewige Liebe bedeutet, die mir aber helfen würde meine Angst vor körperlichem Umgang abzulegen, wäre schon klasse. Einfach damit ich mich - um wieder das kitschige Bild mit dem Dampfer auf dem weiten Ozean aufzugreifen - falls ich irgendwann noch einmal einen Hafen in dem ich dauerhaft anlegen möchte finde, mich in der Lage fühle in ihn einzulaufen, ohne wieder, wie bei meinem Traummädel, die ganze Anlegestelle zu Bruch zu fahren. Ich möchte sowas nicht ein weiteres Mal kaputt machen und falls ich noch einmal einem Menschen begegnen sollte der mir so viel bedeutet, würde ich ihm gerne unbelastet entgegen gehen können. Denn von meiner Jungfräulichkeit abgesehen, finde ich mich eigentlich ganz ok. Klar, ich bin kein Extremsportler, Rockstar, Künstler oder Poet, aber zumindest behandle ich andere Menschen grundsätzlich freundlich und respektvoll, bin, wie ladyn21 rauszulesen meinte, auch nach meiner eigenen Auffassung einfühlsam und ehrlich, spende Blut, habe einen Organspendeausweis, bin in der Knochenmarkspenderdatei registriert, helfe beim Bahnfahren Müttern mit dem Kinderwagen und trage - während Dutzende Menschen zuvor untätig dran vorbei gegangen sind - Senioren ihre Koffer die Treppe rauf/runter. Für mich selbstverständlich. Meist höre ich dann ein dankbares "Es gibt ja doch noch nette junge Menschen" und freue mich, dass mein Wertesystem scheinbar doch ganz in Ordnung ist. Gegen Sehnsucht, innere Leere und das Versagergefühl hilft das allerdings keinen Deut.
Meinst du wirklich, dass alleine in nen Club gehen eine gute Methode ist um Frauen kennen zu lernen? Von der ganz praktischen Frage wo ich hingehen sollte abgesehen, habe ich doch gewisse Zweifel, ob das in meinem Alter noch der richtige Ort für sowas ist. Deine Freundinnen die dort ihren ersten Kuss erlebt haben, werden ja auch ein paar Jährchen jünger gewesen sein. Versuchen könnte ich es natürlich, aber es klingt mir schon sehr nach Verzweiflungsaktion die mir das ganze Unterfangen noch aussichtsloser erscheinen lassen würde.


Worauf niemand von euch eingegangen ist, ist die Frage wie ich mit der Situation umgehen soll, wenn ich doch mal wieder ein Mädel kennen lernen sollte. Würdet ihr von einem Kerl wie mir erwarten, dass er die Sache anspricht, wenn er erkennt, dass es ernst wird? Oder würdet ihr es gar nicht wissen wollen weil für euch dadurch das leidenschaftliche Knistern verloren ginge und dafür ein vermutlich etwas weniger schönes gemeinsames erstes Mal in Kauf nehmen? Wäre es unehrlich/ein Vertrauensbruch es zu verschweigen? Würdet ihr wollen, dass er es anspricht, damit ihr selber entscheiden könnt, ob ihr mit 'so einem Kerl', den ihr bislang anders eingeschätzt habt, überhaupt Sex haben wollt? Oder würdet ihr es vielleicht wissen wollen damit ihr entsprechend Rücksicht auf ihn nehmen könnt? Was mich auch beschäftigt: Besprechen Frauen sowas mit ihren besten Freundinnen? Müsste ich also, wenn ich ihre Freundinnen kennenlernen sollte, davon ausgehen, dass sie bereits wissen, dass dieser Kerl der da vor ihnen steht mit 30 noch Jungfrau war? Keine schöne Vorstellung.

Ein erneutes Danke an alle, die sich auch durch diesen Textbrocken durchgerackert haben.

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21. Februar 2013 um 1:30

Gute Antwort kiki
Ich bin 27 und hatte selber noch keinen Sex. Kiki deine Antwort finde ich interessant, da sie anders ist, als die Antworten die man sonst so von Frauen bekommt. Sie ist erfrischend ehrlich und hilfreich.

kiki das mit dem Club und dem Kuss könnte für sasch schwierig werden. Bei der Geschichte die sasch erzählt hat, dürfte er nicht genug Selbstvertrauen haben, um mit einer Frau so zu flirten, dass es zu einem Kuss kommt. Trotzdem ist die Idee in ein Club zu gehen nicht schlecht. Das könnte das eigene Selbstbewusstsein steigern.

Ich glaube auch das man das ausstrahlt was man von sich selber denkt. Denkt man schlecht über sich, strahlt man das auch aus. Wenn man verzweifelt ist, hat man vermutlich auch eine schlechte Ausstrahlung.

kiki, dass du sagst du fändest es sehr seltsam, wenn man mit 30 noch jungfrau ist finde ich interessant. Normalerweise antworten Frauen sonst mit Sachen wie: "Ich finde das nicht schlimm. Lieber mit jemanden zusammen sein der noch keinen Sex hatte, als mit jemanden der schon mit sehr vielen Frauen geschlafen hat." Ich glaube diesen Aussagen nicht, auch wenn sie nett gemeint sind. Ich denke bei Frauen kommt eine 30 jährige männliche Jungfrau schlimmer an, als ein Mann der viele Frauen hatte. Deswegen würde ich es, um jeden Preis vermeiden zu sagen, dass man mit 30 noch keinen Sex hatte. Selbst wenn die Frau danach fragt, sollte man möglichst blocken und das Thema wechseln. Natürlich auf eine höfliche und am besten lockere Art und Weise.

Ich glaube außerdem auch wie kiki, dass man sich vorbereiten kann. Am besten die Anatomie der Frau auswendig lernen. Angefangen bei allen erogenen Stellen. Wenn man vorbereitet ist, ist man weniger nervös. Wenn man weiß wie man eine Frau küssen muss, ist man vor einem Kuss weniger nervös. Wenn man weiß wie man eine Frau beim Sex befriedigen kann, ist man ebenfall weniger nervös. Hier kommen die von vielen Frauen verpönten Pornos ins Spiel. Ich meine die Pornos die der Realität sehr Nahe kommen und wo sie die Darsteller viel Zeit lassen, also nicht die klassischen mit dem sinnlosen Gerammel. In Kombination mit Büchern über die weibliche Anatomie kann man von Pornos sehr viel lernen. Ganz besonders die Filme mit lespischen Darstellerinnen sind hilfreich, da man hier sieht was Frauen mögen.

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21. Februar 2013 um 11:00

PN
Ich hab dir ein PN geschrieben, da ich nicht gern öffentlich poste

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23. Februar 2013 um 20:30
In Antwort auf jaakko_11960351

Danke
Hatte ehrlich gesagt nicht mal damit gerechnet, dass sich den ganzen Text überhaupt sieben Leute durchlesen würden und nun haben sogar sieben geantwortet. Teilweise extra dafür registriert wie ich gesehen habe. Danke euch
Weil ihr euch alle die Mühe gemacht habt zu lesen und zu antworten, mache ich mir die, auf jeden von euch einzeln einzugehen:

- anna9428: Danke für die Buchempfehlung. Ich habe mir ein paar Rezensionen durchgelesen und ich fürchte, das ist nichts für mich. Das klingt alles sehr stark nach Mystik, Esoterik und Spiritualität und ich bin leider ein Faktenmensch. Habe schon zur Religion nie einen Draht gefunden, auch wenn ich Glauben an sich für eine schöne Sache halte und jedem gönne, der dazu in der Lage ist. In mein Weltbild jedoch passt das nicht rein. Ich vermute aber, dass du mir mit dem Buchtipp im Wesentlichen mit auf den Weg geben wolltest, dass ich lernen muss mich selber zu akzeptieren, mir Ziele zu setzen und an mich zu glauben. Kurzum, wie es so schön im Englischen heißt: You can't live a positive life with a negative mind. Dass meine mentale Einstellung ein großer Teil meines Problems ist, ist mir natürlich eh schon klar, aber es zu ändern auch nicht gerade einfach. Wie soll man sich auf die schönen Seiten des Lebens konzentrieren, wenn man mit der Liebe das vermutlich schönste, was Menschen sich gegenseitig geben können, gar nicht kennt?

- gehtschon: Schön, dass es bei dir im 'fortgeschrittenen' Alter noch geklappt hat. Lässt mich natürlich hoffen, dass der Zug für mich auch noch nicht abgefahren ist Andererseits - reißt mir dafür bitte nicht den Kopf ab - hat frau es wohl erstens leichter einen Partner für zumindest eine Nacht zu finden und zweitens auch einfacher die eigene Unerfahrenheit zu kaschieren. Wenn beim Mann Nervosität dazukommt ist man ja auch schnell bei Themen wie Erektionsproblemen, vorzeitiger Samenerguss etc. und schon wird aus Lust Frust und Enttäuschung. Keine Ahnung, ob ich davon betroffen wäre, meine Vermutung wäre beim ersten nicht, beim zweiten wahrscheinlich doch, aber ich weiß, dass ich niemanden enttäuschen möchte und mich enttäuschte Blicke von ihr wie Messerstiche ins Herz treffen würden. Davor habe ich Angst und je öfter ich daran denke, desto öfter resigniere ich und glaube, dass ich es vielleicht doch lieber gar nicht mehr erleben möchte :/ Da müsste schon sehr sehr viel Vertrauen zu ihr vorhanden sein. Oder Lockerheit durch Alkohol, aber das ist nicht so mein Ding. Sehr bemerkenswert fand ich deinen vorletzten Satz: "Der Typ hat mich auf jeden Fall ins (Sex)Leben geholt und er weiss nicht mal wie gut er mir getan hat". Ich will Sex nicht überhöhen, aber für die meisten Menschen ist das erste Mal nun mal ein ziemlich einschneidendes Ereignis, das nicht unwesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Mir fehlt dieses gemeinsame Ereignis mit einem anderen Menschen. Ich kenne mich dadurch selber weniger als andere Menschen sich und dass mir somit, weil ich keine Erfahrungswerte habe wie ich mich in einer körperlichen Situation verhalten würde, die nötige Souveränität fehlt, finde ich eigentlich nur natürlich. Ich glaube, wenn diese Last von mir genommen wäre, meine Fessel zerschlagen wäre, könnte ich ganz anders auf die Welt zugehen. Passend dazu ein schönes Zitat auf das ich mal zufällig gestoßen bin: "Nur im Spiegel anderen Lebens können wir uns selbst verstehen. Wir brauchen den Blick des Allerfremdesten."(Andreas Weber) In meinem Kopf ist es wie der fehlende Stapellauf nach dem ich fröhlich über den Ozean des Lebens schippern könnte. Kitschiges Bild, ist mir klar Zur Zeit verroste ich am Land.

- dohmmi: Das Verhältnis zu meinem Körper ist eigentlich nur deshalb so schlecht, weil mit ihm die ganzen Probleme anfingen. Allerdings habe ich mein ganzes Leben lang Sport gemacht, stemme jetzt seit einiger Zeit daheim Gewichte und liege seit einigen Wochen das erste Mal in meinem Leben dauerhaft über 77kg. Tendenz steigend. Das ist nicht viel bei 188cm, ich bin weder Adonis noch Brad Pitt, aber durchaus sportlich schlank. Wie im Eingangstext geschrieben, wirke ich auf Frauen vermutlich sogar durchaus attraktiv. Habe ich nur nichts von wenn ich Angst davor habe die Ebene der Gespräche zu verlassen und mir auch nicht wirklich vorstellen kann, dass eine Frau sich mir nähern möchte, weil daran früher im Leben nicht zu denken war.
Dein Hinweis mit der Konzentration aufs Studium und den Erfolgserlebnissen als A und O trifft genau das nächste Problem. Ein Studium abgebrochen, das aktuelle läuft auch schlecht. Dass ich beim Lesen/Lernen komplett blockiert bin, habe ich eingangs schon geschrieben. Somit sind die beruflichen Zukunftsaussichten auch nicht prickelnd. Eigentlich habe ich mein ganzes Leben lang nur enttäuscht und versagt. Entsprechend fühle ich mich auch. Und wenn ich doch mal was gut gemacht habe, habe ich es als Selbstverständlichkeit angesehen und konnte mich nicht drüber freuen. Insgesamt sehe ich es wie du, dass der Weg nur über Selbstwertgefühl durch Erfolgserlebnisse im Studium aufbauen gehen kann, aber 'dieser Weg ist steinig und schwer', und ich schwach und leer.

- krokantkus: Du sprichst eine ganze Menge Dinge an, die ich wohl nicht in einem zusammenhängenden Text beantworten kann. Deshalb bruchstückhaft: Logo sind auch Mädels vorm ersten Mal nervös. Nur spielt sich das halt meist zwischen ~15-20 Jahren ab und es kommen nicht noch über 10 Jahre Traurigkeit/Sehnsucht/Einsamkeit mit ins Spiel. Gewiss wollen die meisten Frauen keinen Kerl der bei jeder Gelegenheit mit Gott und der Welt ins Bett hüpft, denn gewisse Zweifel bzgl. Treue sind dann vorprogrammiert, aber ein Kerl ganz ohne Erfahrung gilt doch viel mehr als Anomalie, wirft die Frage auf: "Was stimmt nicht mit dem?" Und wenn ihm seine Verunsicherung dann noch anzumerken ist, verhindert es, dass sich Frau bei ihm fallen lassen kann, wie sie es bei einem erfahrenen Gigolo könnte. Somit wird sein Problem zum Problem von beiden. Du hast noch vermutet, dass ich meine Haltung gegenüber mir selbst nach außen strahlen würde. Ich aber sage, das ist nicht der Fall. Ich habe genug Körperspannung, spreche ruhig und überlegt, halte Augenkontakt ohne reflexhaft erschrocken wegzublicken, mache einen souveränen selbstsicheren Eindruck. Mann/Frau kann sich ganz normal mit mir unterhalten ohne auch nur ansatzweise 'Verdacht zu schöpfen'. Das würde frau erst merken, wenn es um körperliche Annäherung ginge, denn da wäre ich zögerlich, könnte nicht die Initiative ergreifen. Warum es mit meinem Traummädel nicht geklappt hat, vom Küssen mal abgesehen, wolltest du noch wissen: Nachdem alles vorbei war haben wir uns irgendwann noch mal getroffen und drüber gesprochen, wieso es denn nicht geklappt hat. In dem Gespräch hat sie mir gesagt, dass sie zu der Zeit eigentlich nur darauf gewartet hat, dass ich sie küssen würde. Nun ist sie aber, wie ich schon geschrieben hatte, ein sehr zielstrebiger, lebensfroher, erfolgreicher, liebenswerter und wunderschöner Mensch, der absolut mit sich im Reinen ist. Ich habe mich ihr also ohnehin schon unterlegen gefühlt. Bei unseren Treffen und Telefonaten war sie stets der dominierende Gesprächspartner, ich der gute Zuhörer (habe ihr auch gerne zugehört, denn, wie geschrieben, fand ich sie ungemein spannend und interessant). Da sie von uns beiden also der bedeutend entschlossenere Charakter war, ging ich davon aus, dass sie, wenn sie wollen würde, dass wir uns küssen, das auch irgendwie in die Bahnen leiten würde. Aber beim Küssen muss aus ihrer Sicht der Mann die Initiative ergreifen, hat sie mir hinterher gesagt. Sie wolle erobert werden. Wollte vorher noch nie eine von mir, habe ich nie gemacht, bin ich gar nicht drauf gekommen, dass sie das hätte wollen können. Im Umkehrschluss habe ich die Tatsache, dass sie sich mir nie genähert hat - von Umarmungen zur Begrüßung und zum Abschied haben wir uns nie berührt, obwohl, wie sich bei dem Gespräch herausstellte, es beide gewollt hätten - als nicht vorhandenes Interesse an mehr als einer Freundschaft gedeutet. Das tat mir auf Dauer weh, ich habe wieder resigniert und den Kontakt abgebrochen, was sie wiederum als Korb empfunden hat. Begegnungen später in der Uni waren entsprechend nicht gerade herzlich. Eigentlich habe ich nie richtig verstanden, was sie überhaupt an mir gefunden hat. Sagte, sie fand mich interessant. Ich bin so manches, aber das nicht. Aus irgendeinem Grund hat sie sich ein viel zu positives Bild von mir gemacht und das Bild hätte ich in tausend kleine Teile zerrissen, wenn ich ihr gesagt hätte, wie es wirklich in mir aussieht. Da war es so wie es gekommen ist für beide Seiten schonender. Für mich aber immer noch schlimm genug.

- vojak: Wie schon geschrieben, glaube ich, dass die Optik mittlerweile durchaus passt aber Erfahrung/Selbstbewusstsein kann man leider nicht im Supermarkt in Flaschen kaufen.

- ladyn21: Dass ich mich nicht zurückziehe ist nicht ganz richtig. In manchen Bereichen bin ich schon deutlich isolierter als ich das früher war, hat aber diverse Gründe. Dafür habe ich aber eine Handvoll Leute aus dem Sportverein mit denen ich zumindest ab und zu mal rausgehe. Mädels kennenlernen tue ich dabei aber auch nicht. Zu deiner Gegenfrage. Grob gesagt: Ich denke, das könnte ich. Wenn sie mich faszinieren, ich sie interessant und hübsch finden würde, wäre mir ganz egal, ob sie sich selber zu dick/dünn/groß/klein/langweilig/was auch immer finden würde. Dann würde ich ihr schon klar machen, dass ich sie toll finde, so wie sie ist. Und zwar so lange, bis sie das begriffen hat Unsicherheit/Zögerlichkeit der Frau deute ich jedoch schnell als Ablehnung/mangelndes Interesse. Ein freundliches Lächeln als Signal, dass man näher kommen darf kostet frau ja nicht die Welt.

- kiki11082: Mir ist nicht ganz klar, wo ich in meinem Text sympathisch gewirkt habe, aber danke für die netten Worte
"ich würde sagen, was dir zu deinem glück fehlt, ist nicht vordergründig eine frau, sondern vielmehr selbstbewusstsein", hast du geschrieben. Ich glaube, es würde mir wirklich wesentlich besser gehen, wenn meine Sehnsucht nach (auch intimen) menschlichem Umgang zumindest mal für eine kurze Zeit gestillt werden würde. Natürlich wäre es illusorisch sich aus meiner Situation heraus Hoffnung zu machen direkt die Frau fürs Leben zu treffen. Aber mit einem anderen Menschen zumindest eine Zeitlang gemeinsam durchs Leben zu gehen, eine schöne Zeit zu haben von der aber beide von vornerein wissen, dass sie nicht die ewige Liebe bedeutet, die mir aber helfen würde meine Angst vor körperlichem Umgang abzulegen, wäre schon klasse. Einfach damit ich mich - um wieder das kitschige Bild mit dem Dampfer auf dem weiten Ozean aufzugreifen - falls ich irgendwann noch einmal einen Hafen in dem ich dauerhaft anlegen möchte finde, mich in der Lage fühle in ihn einzulaufen, ohne wieder, wie bei meinem Traummädel, die ganze Anlegestelle zu Bruch zu fahren. Ich möchte sowas nicht ein weiteres Mal kaputt machen und falls ich noch einmal einem Menschen begegnen sollte der mir so viel bedeutet, würde ich ihm gerne unbelastet entgegen gehen können. Denn von meiner Jungfräulichkeit abgesehen, finde ich mich eigentlich ganz ok. Klar, ich bin kein Extremsportler, Rockstar, Künstler oder Poet, aber zumindest behandle ich andere Menschen grundsätzlich freundlich und respektvoll, bin, wie ladyn21 rauszulesen meinte, auch nach meiner eigenen Auffassung einfühlsam und ehrlich, spende Blut, habe einen Organspendeausweis, bin in der Knochenmarkspenderdatei registriert, helfe beim Bahnfahren Müttern mit dem Kinderwagen und trage - während Dutzende Menschen zuvor untätig dran vorbei gegangen sind - Senioren ihre Koffer die Treppe rauf/runter. Für mich selbstverständlich. Meist höre ich dann ein dankbares "Es gibt ja doch noch nette junge Menschen" und freue mich, dass mein Wertesystem scheinbar doch ganz in Ordnung ist. Gegen Sehnsucht, innere Leere und das Versagergefühl hilft das allerdings keinen Deut.
Meinst du wirklich, dass alleine in nen Club gehen eine gute Methode ist um Frauen kennen zu lernen? Von der ganz praktischen Frage wo ich hingehen sollte abgesehen, habe ich doch gewisse Zweifel, ob das in meinem Alter noch der richtige Ort für sowas ist. Deine Freundinnen die dort ihren ersten Kuss erlebt haben, werden ja auch ein paar Jährchen jünger gewesen sein. Versuchen könnte ich es natürlich, aber es klingt mir schon sehr nach Verzweiflungsaktion die mir das ganze Unterfangen noch aussichtsloser erscheinen lassen würde.


Worauf niemand von euch eingegangen ist, ist die Frage wie ich mit der Situation umgehen soll, wenn ich doch mal wieder ein Mädel kennen lernen sollte. Würdet ihr von einem Kerl wie mir erwarten, dass er die Sache anspricht, wenn er erkennt, dass es ernst wird? Oder würdet ihr es gar nicht wissen wollen weil für euch dadurch das leidenschaftliche Knistern verloren ginge und dafür ein vermutlich etwas weniger schönes gemeinsames erstes Mal in Kauf nehmen? Wäre es unehrlich/ein Vertrauensbruch es zu verschweigen? Würdet ihr wollen, dass er es anspricht, damit ihr selber entscheiden könnt, ob ihr mit 'so einem Kerl', den ihr bislang anders eingeschätzt habt, überhaupt Sex haben wollt? Oder würdet ihr es vielleicht wissen wollen damit ihr entsprechend Rücksicht auf ihn nehmen könnt? Was mich auch beschäftigt: Besprechen Frauen sowas mit ihren besten Freundinnen? Müsste ich also, wenn ich ihre Freundinnen kennenlernen sollte, davon ausgehen, dass sie bereits wissen, dass dieser Kerl der da vor ihnen steht mit 30 noch Jungfrau war? Keine schöne Vorstellung.

Ein erneutes Danke an alle, die sich auch durch diesen Textbrocken durchgerackert haben.

Ehrlichkeit
hilft beiden, dir um entspannter zu sein und ihr um vorgewarnt zu sein. Das ist halt eine Sache des Vertrauens. Ob sie es ihren Freundinnen erzählt hängt von ihrer Zuneigung zu dir ab. Ne Frau will aber definitiv nicht das Gefühl haben, als Versuchsobjekt missbraucht zu werden. Klär das besser ab. Du scheinst ja ein sehr guter Schauspieler zu sein! Üb dich mal im Vorurteile-abbauen was Frauen betrifft, die denken nämlich durchaus unterschiedlich und wenn ein Mann erfahrener ist, setzt das für sie die Maßstäbe auch höher. Wenn du in diese Situation kommst denk am besten nicht zu viel nach sondern folge deinem Gefühl.
Mach dich nicht immer selbst schlecht!

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25. Februar 2013 um 15:33

Ähmm...
als erstes: Weibliche Wesen in deinem Alter sind nicht mehr als Mädchen sondern als Frauen anzusehen.

Du scheinst dich einfach komplett zu unterschätzen und das ist schon das mal das größte Problem. Gehe doch einfach mal auf eine Frau zu und schau was passiert. Mehr als einen Korb kannst du nicht bekommen aber wenn du es nicht versuchst wird nie etwas werden.

Frauen sind nicht der Pflicht auf dich zu zugehen, wenn dir jmd. gefällt mach du es doch einfach... es gibt so viele Frauen da wird auch für dich die richtige Frau dabei sein!

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13. März 2013 um 16:41

Überwindung
Hallo vielleicht bin ich etwas spät mit der Antwort. Aber was mir auffällt ist, dass Du anscheinend genau weisst was Dein Problem ist. Es scheint also an Deinem fehlenden Selbstbewusstsein zu scheitern.
Nun zu Deiner Frage: Nun meiner Meinung nach ist es nie zu Spät, ich würde die Hoffnung nicht aufgeben eines Tages eine glückliche Familie zu haben. Wie du damit umgehen sollst? Naja ich würde es sicher nicht an erster Stelle erwähnen das Du unerfahren bist, solltest Du wieder mit einer Frau engeren Kontakt haben. Anscheinend kannst Du ziemlich gut schreiben, hast du es schonmal in Chats versucht? Da bist Du anonym und kannst viel Mutiger sein. Versuch doch mal mit Frauen zu schreiben und zu flirten.
Dann würde ich auf volle konfrontation gehen. Fange nicht an zu weinen wenn Du was siehst das Dich an Sex erinnert sondern lies darüber. Google verschiedene Techniken alles, es muss Dir ja nicht alles gefallen. Aber so lernst Du Dich vielleicht auch ein bisschen besser kennen. Du bist anscheinend ein Faktenliebhaber genau so wie ich, also hier ein wichtiger Fakt: Ein Korb ist nicht das schlimmste was man kriegen kann. Steh Dir bitte nicht selbst im Weg, wenn das nächste mal eine Tolle Frau kommt. Tu nicht so als wärst Du weniger Wert als eine schöne Frau! So leid es mir tut aber es gibt keine andere Du musst Dich so weit bringen das Du Frauen kennen lernst, mit Ihnen Flirtest und mehr selbstbewusstsein erlangst. Wenn es Dein Traum ist, dann musst du wohl über deinen Riesen Schatten springen, glaube mir es lohnt sich. Ich bin eine Junge Frau (21) und Du warst mir mit Deinen Text extrem sympahtisch, die art wie Du schreibst, dass kann nicht jeder wie man bei mir sieht Wenn du also genau so sprichst, dann ist es sehr angenhem mit Dir ein Gespräch zu führen und sich auszutauschen. Du bist doch nur Jungfrau und nicht ein unliebsamer, schroffer, gefühlskalter Kerl. Also wirst Du die Liebe schon finden. Überwinde Dich einfach! Ich würde es Dir so wünschen.

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28. April 2013 um 23:17

Frauen...
..wollen echte Kerle und da ist Ausstrahllung neben Aussehen das a und o!

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