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Leidenschaftlich lieben?!

10. Februar 2006 um 13:51

Mein Freund sagte zu mir, als wir über das Thema Sex sprachen, dass es doch zeitweise vermisst, das leidenschaftlich Lieben von meiner Seite aus. Dabei war ich im ersten Augenblick doch sehr geschockt, denn ich liebe ihn sehr und in meinen Augen auch leidenschaftlich, auch wenn ich des öfteren oder eher am Anfang einer Beziehung eher schüchtern bin. Auf die Frage, wie genau er es meinte, sagte er manchmal habe er den eindruck das es mehr so ein rein,rum, raus fertig Sex ist, so nach dem Motto hauptsache wir hatten sex und dies leidenschaftlich fehlt ihm, evt liegt es auch daran, das wir doch sehr oft sex haben meinte er,denn es sei manchmal doch leidenschaftlich aber nicht immer. Aber sonst macht ihm der sex spaß. Was versteht ihr unter leidenschaftlich? Brauch da mal ein paar Tipps und Ratschläge

10. Februar 2006 um 13:59

Vielleicht,
will er auch einfach nur mal was neues ausprobieren.
Schon mal überlegt für ihn zu strippen oder sonstige Sachen.

Die Frage ist ja wohl, was er unter leidenschaftlich versteht... Ich weiß ja nicht, wie das bei euch so läuft, aber vielleicht will er mal, dass di ganze Sache von dir ausgeht. Du nimmst die Zügel in die Hand uns sagst wo es lang geht. Mag ja sein, oder???

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16. Mai 2012 um 14:24

Liebe und Leidenschaft
Die Liebe ist kein Leiden - somit sollte sie niemals leidenschaftlich - eher enthusiastisch - betrieben werden.

Sehnen ist eine Form von Leiden. Also bin ich wohl leidenschaftlich verliebt.

Was ist Liebe?

Es ist die Gabe und Eigenschaft, dem anderen mit Zuneigung, Wertschätzung, Achtung und Respekt zu begegnen. Hieraus ergibt sich das Gefühl des Glückes, wenn der jeweils Andere ein positiver Spiegel Deiner selbst ist- wenn beide im Glücke schwelgen.

Natürlich geht das auch einseitig - in diesem Fall ist eine Partnerschaft in Frage gestellt - aber der Liebe sollte es keinen Abbruch tun

- dieser Zustand verursacht jedoch nicht selten Leidenschaft (kommt von Leiden) aufgrund emotionaler Verletzungen -

Dieses Leiden kann in eine sogenannte Hassliebe münden., die irrational ist. In diesem Fall steht zu vermuten, dass körperliche Stresshormone (unterbewusste Verlustängste) einen großen Anteil an diesen irrationalen Gedankengängen haben Obwohl man eigentlich liebt, hasst man.

...oder treibt andere unlogische Handlungen

So kommt es nicht selten vor, dass Menschen mit theatralischen Suizidankündigungen aufwarten - auf Brücken stehen ......und hierbei ch noch positive Anerkennung finden wollen - z.B. durch Rückehr des Partners.

Ja ja - Liebe will gelernt sein - und wenn man sie betreibt, sollte man versucht sein, immer auch mal wieder über sich nachzudenken - und die eigenen Erwartungen regelmäßig zu überprüfen und sich in Bescheidenheit zu üben.

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