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Lange genug nur mitgelesen

20. Februar um 14:01 Letzte Antwort: 6. April um 7:11

Hallo zusammen,
ich konnte jetzt schon einige Beiträge lesen, die so ein wenig in mein Problem hineinreichen.
Habe leider aber nicht wirklich was gelesen, was mir helfen würde zu verstehen.
Gerne können Männlein und Weiblein antworten.
Es ist ja kein Geheimnis, das die Libido im Laufe der Beziehung auch mal nachlässt. Bei uns sind es schon bald 30 Jahre.
Wenn einer der Partner irgendwann mal immer weniger Lust verspürt, wird der Sex eben auch weniger. Das es auch bis hin zur Sexlosigkeit führen kann, dürfte der Eine oder Andere bestimmt nachvollziehen können.
Ist die Lust weg, scheint es sich ja doch noch ganz gut so zu leben und man(n) scheint auch nichts zu vermissen. Aber wie ist es bei denen, die dann verzichten müssen weil der Partner nicht mehr will? Das Reden miteinander ist da fast schon Routine, doch das Ergebnis danach gleicht in etwa dem Unterhaltungsquozienten einer Kuh zu einem Brückenpfeiler.
Während bei ihm immer mehr Funkstille herrscht, spüre ich das Verlangen doch schon immer stärker.
Wird es mit der Zeit bei jedem abstumpfen? Kann ich damit rechnen das es auch bei mir irgendwann mal vorbei geht mit der Lust und der mittlerweilen Gier?
Ja, man hat ja noch zwei gesunde Hände und Hilfsmittel gibt es auch noch in Mengen, aber hilft einem das auf Dauer? Hilft es einem um dann nicht jedem Mann anstatt ins Gesicht auf die Hose zu schauen?

Ich bin gespannt wie Ihr damit umgeht und welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.

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23. Februar um 22:07

geredet habt ihr schon wie du schreibst. scheint aber zu keinem ergebnis zu kommen oder hat wer schon mal gesagt das das und das müssen / wollen WIR ändern?

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26. Februar um 12:37
In Antwort auf steffi0269

Hallo zusammen,
ich konnte jetzt schon einige Beiträge lesen, die so ein wenig in mein Problem hineinreichen.
Habe leider aber nicht wirklich was gelesen, was mir helfen würde zu verstehen.
Gerne können Männlein und Weiblein antworten.
Es ist ja kein Geheimnis, das die Libido im Laufe der Beziehung auch mal nachlässt. Bei uns sind es schon bald 30 Jahre.
Wenn einer der Partner irgendwann mal immer weniger Lust verspürt, wird der Sex eben auch weniger. Das es auch bis hin zur Sexlosigkeit führen kann, dürfte der Eine oder Andere bestimmt nachvollziehen können.
Ist die Lust weg, scheint es sich ja doch noch ganz gut so zu leben und man(n) scheint auch nichts zu vermissen. Aber wie ist es bei denen, die dann verzichten müssen weil der Partner nicht mehr will? Das Reden miteinander ist da fast schon Routine, doch das Ergebnis danach gleicht in etwa dem Unterhaltungsquozienten einer Kuh zu einem Brückenpfeiler.
Während bei ihm immer mehr Funkstille herrscht, spüre ich das Verlangen doch schon immer stärker.
Wird es mit der Zeit bei jedem abstumpfen? Kann ich damit rechnen das es auch bei mir irgendwann mal vorbei geht mit der Lust und der mittlerweilen Gier?
Ja, man hat ja noch zwei gesunde Hände und Hilfsmittel gibt es auch noch in Mengen, aber hilft einem das auf Dauer? Hilft es einem um dann nicht jedem Mann anstatt ins Gesicht auf die Hose zu schauen?

Ich bin gespannt wie Ihr damit umgeht und welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.

Ich (m) hatte in meinen jüngeren Jahren auch das Problem, was schlussendlich deswegen zur Scheidung führte. 
Gespräche halfen nichts. 

Mitterweile ist man reifer und man beschäftigt sich mit dem Thema Sex offener, was einem in dieser jetzigen Zeit mit Internet usw. auch einfacher ist. 

Fehlt es deinem Mann nur am Antrieb, aber dann ist er bei der Sache, sofern es mal dazu kommt?
Dann wäre O-Ming eine Möglichkeit.
Hierbei stimuliert ein Partner den anderen von jetzt auf nachher und ohne vorherige zeitliche Absprache. Das ganze soll nur 15 Minuten dauern, der O ist nicht das Ziel und unmittelbarer Sex danach soll nicht stattfinden.

Schaue doch mal im Internet unter "O Ming" und den weiteren Begriffen "Lieben" und "lernen" nach.
Da wird das Prinzip sehr gut erklärt. 

Vielleicht kommt dein Mann dadurch wieder auf den Geschmack. 

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27. Februar um 3:59

Mal eine Gegenfrage, warum soll ich auf was verzichten nur weil ich es Zuhause nicht bekomme? Man kann ja auch auswärts Essen gehen.

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27. Februar um 8:26

Das mit dem "Fremdessen" ist natürlich ein Weg von mehreren. 
Mich persönlich würde das nicht dauerhaft zufriedenstellen. 
Da würde ich lieber die Platte putzen und neu anfangen. Dies habe ich auch schon zweimal gemacht.

Wenn man mit seinem Leben nicht mehr zufrieden ist, Gespräche nichts mehr bringen und der Level des Aushaltens das Erträgliche übersteigt, dann wird es Zeit sich zu trennen.

Unterhält man sich mit Getrennten/Geschiedenen, welche ihr Leben wieder in die Hand genommen haben, dann hört man meist, "das hätte ich schon viel früher machen müssen". Der Leidensweg ist meist lang, bis man was ändert.


Wenn dein Mann keine Lust mehr hat, dann geht er vielleicht schon länger auswärts essen?
Herausschwitzen wird er es nicht. 

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27. Februar um 9:46
In Antwort auf netterjonas

Mal eine Gegenfrage, warum soll ich auf was verzichten nur weil ich es Zuhause nicht bekomme? Man kann ja auch auswärts Essen gehen.

Das ist eine berechtigte Frage. Allerdings würde ich das nur dann mit einem  "  ja, warum eigentlich nicht  "  beantworten wollen wenn der Partner davon weiß und dazu eingewilligt hat. Alles andere ist Hintergehen und dann sollte man sich doch lieber trennen. 

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27. Februar um 11:31
In Antwort auf steffi0269

Hallo zusammen,
ich konnte jetzt schon einige Beiträge lesen, die so ein wenig in mein Problem hineinreichen.
Habe leider aber nicht wirklich was gelesen, was mir helfen würde zu verstehen.
Gerne können Männlein und Weiblein antworten.
Es ist ja kein Geheimnis, das die Libido im Laufe der Beziehung auch mal nachlässt. Bei uns sind es schon bald 30 Jahre.
Wenn einer der Partner irgendwann mal immer weniger Lust verspürt, wird der Sex eben auch weniger. Das es auch bis hin zur Sexlosigkeit führen kann, dürfte der Eine oder Andere bestimmt nachvollziehen können.
Ist die Lust weg, scheint es sich ja doch noch ganz gut so zu leben und man(n) scheint auch nichts zu vermissen. Aber wie ist es bei denen, die dann verzichten müssen weil der Partner nicht mehr will? Das Reden miteinander ist da fast schon Routine, doch das Ergebnis danach gleicht in etwa dem Unterhaltungsquozienten einer Kuh zu einem Brückenpfeiler.
Während bei ihm immer mehr Funkstille herrscht, spüre ich das Verlangen doch schon immer stärker.
Wird es mit der Zeit bei jedem abstumpfen? Kann ich damit rechnen das es auch bei mir irgendwann mal vorbei geht mit der Lust und der mittlerweilen Gier?
Ja, man hat ja noch zwei gesunde Hände und Hilfsmittel gibt es auch noch in Mengen, aber hilft einem das auf Dauer? Hilft es einem um dann nicht jedem Mann anstatt ins Gesicht auf die Hose zu schauen?

Ich bin gespannt wie Ihr damit umgeht und welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.

Es gibt viele mögliche Antworten und Lösungswege, nur einen würde ich nicht wählen wollen: den Verzicht.

Selbst wenn Du Dein Verlangen auf den Nullpunkt bringen könntest, es geht ja auch um ein Stück Leben und Lebendigkeit. Zwar ist noch niemand an Sexlosigkeit gestorben (obwohl ich mir da nicht hundertprozentig sicher bin, jedenfalls ist es nicht unbedingt gesund - allen Gerüchten zum Trotz über alt werdende Nonnen und Mönche). Aber ein gesunder Beitrag zur Lebensqualität eines begehrenden Menschen ist Abstinenz sicher nicht.

Was nun die möglichen Antworten angeht, da haben Leute wie ich und auch andere sich schon die Finger wund geschrieben. Dabei kann niemand von uns seriös auf den Individualfall eingehen - leider.

(Das Hauptproblem ist in Wahrheit, dass man den Partner kaum zu einer professionellen Beratung bekommt. Und wenn es dann zur Beratung kommt, dass er da ehrlich mitagiert).

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5. April um 9:22

Hallo Steffi,
meine Frau und ich sind halb solange zusammen wie Ihr beide. Bei uns bin ich derjenige, der verzichten muss. Es gibt Monate, da gibt es keinen Sex. Und wenn, dann ist es reine Routine. Keine Leidenschaft, keine Hingabe (ich muss zugeben, auch von mir, weil da geht's nur um Druckablassen). Ich wünschte mir so gerne diese Gier, die Du beschreibst und ich auch habe, auch von Ihr.
Der Sex und die Intimität im Allgemeinen sind, wie beschrieben, standardisiert. Da gibt es nichts Neues oder aufregendes. Etwas, das einen herausfordert oder anstachelt. Ich darf auch nichts neues ausprobieren. Bloß nicht die Komfortzone verlassen. Und auch darum werde ich  schlecht im Bett. Das merke ich. Das tut mir selbst weh.
Gespräche hatten wir schon viele. Es kommt nie zu einer Lösungsidee. Sie sieht weder in Quantität noch in Qualität ein Problem bei uns. Hinzu kommt, dass viele Freunde im selben Alter und selber Situation, die selben oder zumindest ähnlichen Probleme haben. "Da ist das doch normal." - so lautet dann ein Ende der Diskussion.
Ich habe hier schon ein paar Threads eröffnet, aber mittlerweile gehe ich von der schlechtesten aller Lösungen aus. Entweder damit leben müssen oder alles beenden. Scheiße!
Aber eine andere Lösung werde ich wohl nicht finden. Die Gier meinerseits wächst und wächst. Ich bin auch schon häufiger von Frauen angesprochen worden, wenn ich mal nur mit meinen Freunden unterwegs war. Das heißt, so abstoßend, kann ich auch nicht sein,dass das ein Grund wäre. Ich weiß einfach nicht, was zu tun ist...
 

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5. April um 10:34

Du fragst ob es auch bei dir irgendwann abstumpfen. Oder ob die Gier nachlässt.

Ein eindeutiges: Keine Ahnung.

Das ist ja so individuell wie man das empfindet und im Prinzip kann das keiner voraussagen. Und die Frage ist, ob das überhaupt eine Option für dich ist?

Kann nur von mir reden... 
Hatte nie eine Beziehung mit uneingeschränkt freier und viel Sexualität.
Was aber auch nicht schlimm ist, Wenn man es nicht anders kennt. Also ich vermisse nix.
In den letzten 11-12 Jahren hatten wir maximal 3-4 mal Sex in Jahr, öfter waren Pausen von 1-1,5 Jahren.
Das macht mir aber nix aus. Da ich Sex eh nicht als das Wow-Erlebnis kenne, sondern eher als nette und schöne Sache. Aber das ist SB auch. Daher macht es für mich keinen Unterschied ob ich Sex haben kann oder SB. SB ist da ja sogar schneller, Und mit weniger Aufwand verbunden.

Daher wäre es für mich überhaupt keine Frage ob ich bei kompletten Sexverzicht bei meiner Frau bleiben würde. 
Na klar würde ich das. Sex ist nettes Beiwerk, aber ich liebe meine Frau als Person und nicht ihre Öffnungen.

Aber ich muss auch sagen das dadurch die Lust nicht wirklich weniger wird. Die bleibt nachwievor. Nur das Verlangen nach interaktivem Sex ist nicht mehr so da. Es ist schön wenn er passiert, Aber auch gut wenn nicht, da hat man eben die Hände.

Vielleichz kann man es so sagen. Die Gier lässt sich evtl. verlernen, Die Lust nicht.

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5. April um 11:18
In Antwort auf honeyman

Ich (m) hatte in meinen jüngeren Jahren auch das Problem, was schlussendlich deswegen zur Scheidung führte. 
Gespräche halfen nichts. 

Mitterweile ist man reifer und man beschäftigt sich mit dem Thema Sex offener, was einem in dieser jetzigen Zeit mit Internet usw. auch einfacher ist. 

Fehlt es deinem Mann nur am Antrieb, aber dann ist er bei der Sache, sofern es mal dazu kommt?
Dann wäre O-Ming eine Möglichkeit.
Hierbei stimuliert ein Partner den anderen von jetzt auf nachher und ohne vorherige zeitliche Absprache. Das ganze soll nur 15 Minuten dauern, der O ist nicht das Ziel und unmittelbarer Sex danach soll nicht stattfinden.

Schaue doch mal im Internet unter "O Ming" und den weiteren Begriffen "Lieben" und "lernen" nach.
Da wird das Prinzip sehr gut erklärt. 

Vielleicht kommt dein Mann dadurch wieder auf den Geschmack. 

Das ist ein großes Problem in vielen Beziehungen und es gibt immer nur dieselben Antworten oder Möglichkeiten, damit umzugehen.

Darüber reden und Kompromisse finden.

Sich damit arrangieren,

sich das ersehnte Auswärts holen, / offene Beziehung führen, 

oder aber, in letzter Konsequenz, sich zu trennen. 

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5. April um 11:54
In Antwort auf steffi0269

Hallo zusammen,
ich konnte jetzt schon einige Beiträge lesen, die so ein wenig in mein Problem hineinreichen.
Habe leider aber nicht wirklich was gelesen, was mir helfen würde zu verstehen.
Gerne können Männlein und Weiblein antworten.
Es ist ja kein Geheimnis, das die Libido im Laufe der Beziehung auch mal nachlässt. Bei uns sind es schon bald 30 Jahre.
Wenn einer der Partner irgendwann mal immer weniger Lust verspürt, wird der Sex eben auch weniger. Das es auch bis hin zur Sexlosigkeit führen kann, dürfte der Eine oder Andere bestimmt nachvollziehen können.
Ist die Lust weg, scheint es sich ja doch noch ganz gut so zu leben und man(n) scheint auch nichts zu vermissen. Aber wie ist es bei denen, die dann verzichten müssen weil der Partner nicht mehr will? Das Reden miteinander ist da fast schon Routine, doch das Ergebnis danach gleicht in etwa dem Unterhaltungsquozienten einer Kuh zu einem Brückenpfeiler.
Während bei ihm immer mehr Funkstille herrscht, spüre ich das Verlangen doch schon immer stärker.
Wird es mit der Zeit bei jedem abstumpfen? Kann ich damit rechnen das es auch bei mir irgendwann mal vorbei geht mit der Lust und der mittlerweilen Gier?
Ja, man hat ja noch zwei gesunde Hände und Hilfsmittel gibt es auch noch in Mengen, aber hilft einem das auf Dauer? Hilft es einem um dann nicht jedem Mann anstatt ins Gesicht auf die Hose zu schauen?

Ich bin gespannt wie Ihr damit umgeht und welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.

Ich würde mit ihm Klartext reden. Sagen das du mit der Situation wie sie ist unzufrieden bist. Das du den Sex vermisst. Wenn du eine Antwort dazu hast bist du schlauer.

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6. April um 7:11
In Antwort auf steffi0269

Hallo zusammen,
ich konnte jetzt schon einige Beiträge lesen, die so ein wenig in mein Problem hineinreichen.
Habe leider aber nicht wirklich was gelesen, was mir helfen würde zu verstehen.
Gerne können Männlein und Weiblein antworten.
Es ist ja kein Geheimnis, das die Libido im Laufe der Beziehung auch mal nachlässt. Bei uns sind es schon bald 30 Jahre.
Wenn einer der Partner irgendwann mal immer weniger Lust verspürt, wird der Sex eben auch weniger. Das es auch bis hin zur Sexlosigkeit führen kann, dürfte der Eine oder Andere bestimmt nachvollziehen können.
Ist die Lust weg, scheint es sich ja doch noch ganz gut so zu leben und man(n) scheint auch nichts zu vermissen. Aber wie ist es bei denen, die dann verzichten müssen weil der Partner nicht mehr will? Das Reden miteinander ist da fast schon Routine, doch das Ergebnis danach gleicht in etwa dem Unterhaltungsquozienten einer Kuh zu einem Brückenpfeiler.
Während bei ihm immer mehr Funkstille herrscht, spüre ich das Verlangen doch schon immer stärker.
Wird es mit der Zeit bei jedem abstumpfen? Kann ich damit rechnen das es auch bei mir irgendwann mal vorbei geht mit der Lust und der mittlerweilen Gier?
Ja, man hat ja noch zwei gesunde Hände und Hilfsmittel gibt es auch noch in Mengen, aber hilft einem das auf Dauer? Hilft es einem um dann nicht jedem Mann anstatt ins Gesicht auf die Hose zu schauen?

Ich bin gespannt wie Ihr damit umgeht und welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.

Oft ist es leider doch so, dass sich Partner finden die völlig unterschiedliche sexuelle Vorlieben haben bzw. unterschiedliches sexuelles Interesse.
Leider wird das am Beginn einer Beziehung gar nicht so bemerkt.

Da versucht man noch viel mehr dem Anderen zu gefallen und ist zu Kompromissen bereit, sei es in der Häufigkeit des Sexes oder auch bei den Praktiken.

Nach und nach läßt es dann aber nach. War in den früheren Beziehungen von uns genauso.
Wir haben uns auch über eine Affäre kennengelernt.
Reden hat bei unseren alten Partnern leider irgendwann nichts mehr bewirkt ausser Frust, was dann letztendlich auch zur Trennung geführt hat.
 

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