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Kein Sex, keine Zärtlichkeiten, kein Respekt

10. April 2013 um 17:09

Ich bin seit 3 Jahren verheiratet und seit über 15 Jahren mit ein und demselben Mann zusammen, praktisch meine ganze Jugend. Seit der Geburt unserer Tochter (vor 2 Jahren) haben wir immer weniger und im letzten halben Jahr gar keinen Sex. Problem ist hauptsächlich, dass ich keine Lust mehr auf ihn habe. Aber das hat ganz viele Ursachen: Ich schmeiß den Haushalt (auch wenn er ab und an mithilft). Überwiegend kümmere ich mich um unsere Tochter (Essen machen, Bettfertig machen, schlafen legen, etc).Spaß und Spiel übernimmt er gern, aber ungern den Rest. Das hat sich zum Glück in den letzten Tagen ein wenig geändert, dass er auch mal ab und zu die wichtigen grundsätzlichen Arbeiten mit der Kleinen macht. Ich habe einen Vollzeitjob, den ich von daheim aus erledigen kann (arbeite für eine Zeitung). Nur respektiert er in keinster Weise, was ich da tagtäglich leiste. Er meckert ständig daran rum, dass Kleinigkeiten im Haushalt noch nicht getan sind. Meckert (schon immer) an meiner Figur herum. Ich war ihm schon immer zu "dick". Ich bin nicht die größte Person, nur um die 1,55m und habe, als wir uns kennenlernten Normalgewicht gehabt. Seit der Geburt wiege ich ca 10kg mehr. Ich persönlich fühle mich zwar nicht mehr supersexy aber auch nicht gerade unwohl mit den "Mehr Kilos" auf meinen Hüften. Auch weil ich nicht gerade die häßlichste auf der Welt sind. Auf der Straße und im Freundeskreis bekomm ich ständig Komplimente für mein tolles Aussehen. Nur von meinem Mann rieseln Beleidigungen tief unter der Gürtellinie. Das war ständig Streitpunkt Nummer 1 zwischen uns. Er meint immer, dass das nur "Spaß" wäre, aber er meint es insgeheim doch immer wieder ernst. In den letzten paar Monaten hab ich mich aufgrund der Anreihung der Schwierigkeiten immer mehr von ihm entfernt und denke schon über das Thema Scheidung nach. Ich bin im Konflikt mit mir selbst, ob ich noch in unsere Beziehung "investieren" soll/kann/will (was ich schon u oft gemacht habe) oder ob ich einfach aufgeben soll. Andererseits ist er ja auch ein liebevoller Vater. Er hat mir während meiner Ausbildung und in den Berufsanfängen immer finanziell und moralisch beigestanden. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

11. April 2013 um 10:57


wirst wohl im Beziehungsforum mehr Feedback bekommen als hier im Sexforum denke ich...
für mich hört sich das ganze allerdings so traurig und trostlos und überhaupt nicht spassig an dass ich dir keinen Grund nennen kann dir das Elend weiter anzutun...selbst das Kind hat in meinen Augen liebevoll und respektvoll miteinander umgehende Eltern verdient.

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11. April 2013 um 11:16

Traurig und trostlos
ich schließe mich herbstblumes Gedanken an. Über 15 Jahre ist die Beziehung bereits, nicht erst die drei Ehejahre. Ich erlebte hier im Forum schon öfter Trennungen, nicht nur zur Drohung ausgesprochen, sondern von der Frau ersthaft gewollt. Manche Kerle waren dann plötzlich nicht wieder zu erkennen. Wenn Du ernsthaft eine Trennung überlegst, dann informiere ihn von Deiner Absicht und entweder kommt er zur Vernunft oder Du gehst auf jeden Fall einer besseren Zukunft entgegen.
Ich wünsche Dir den richtigen Entschluss und alles, alles Gute.

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11. April 2013 um 11:49
In Antwort auf herbstblume6


wirst wohl im Beziehungsforum mehr Feedback bekommen als hier im Sexforum denke ich...
für mich hört sich das ganze allerdings so traurig und trostlos und überhaupt nicht spassig an dass ich dir keinen Grund nennen kann dir das Elend weiter anzutun...selbst das Kind hat in meinen Augen liebevoll und respektvoll miteinander umgehende Eltern verdient.

Danke für Eure Unterstützung
Hallo an alle,

ich dachte, ich werde hier mit meinem Beitrag zerpflückt. Ganz nach dem Motto, was will die denn, die hat alles was sie braucht, wird finanziell unterstützt, hat einen Mann, der zwar Fehler hat, aber dennoch sieht, dass ihr an nichts im Leben fehlt.

Mir kommen die Tränen bei soviel respektvollen und untersützenden Worten. Und damit widme ich mich jetzt allen Forenantworten und auch all denen die mir PNs geschickt haben. Denn sovielen kann ich gar nicht mehr persönlich im einzelnen antworten.

Ich muss auch sagen oder schreiben, dass ich schon länger über das Thema Scheidung nachdenke und es schon mehrfach in Erwägung gzogen habe. Ich habe schon und tue es aktuell auch wieder, nach einer Wohnung für mich und meine kleine Tochter gesucht. Mich erst die letzten Tage im Internet mit dem Thema Scheidung und dessen finanziellen Folgen auseinander gesetzt. Ich will eines sagen, ich will ihm finanziell nicht schaden, denn er hat für uns ein Haus gebaut, liebt unsere Tochter über alles und hat in der Vergangenheit mir vor allem auch beruflich viel unter die Arme gegriffen (private Ausbildung bezahlt, mich unterstützt, als ich meinen ersten Job verlor und wenig finanzielle Unterstützung anderweitig hatte, weil meine Familie auch nicht die finanziellen Mittel hat). All diese Dinge weiß ich sehr an ihm zu schätzen. Und vor allem deshalb will ich ihm keinen (vor allem) finanziellen Schaden beifügen. Ich will unsere Tochter nicht aus ihrem gewohnten und vertrauten Umfeld reißen. Ich will sie aber auch nicht aufgeben. Das heißt, wenn ich mich von ihm trennen sollte, will ich unsere Tochter auf jeden Fall bei mir haben. Sie soll dennoch ihren Vater haben. Denn ich hatte mein Leben lang keinen Vater. Meine Mutter hatte mich und meine zwei Schwestern allein und ohne Unterstützung groß ziehen müssen. Und das hat sie toll gemacht (sorry dass ich hier so ausschweife) Umso wichtiger ist es mir, dass sie ihren hat.

Ich habe ihm einen Brief geschrieben, in dem ich meine Wünsche, Ängste, Hoffnungen und Forderungen an unsere Beziehung formuliert habe. Quasi ein Ultimatum. Ändert sich daraufhin nichts, werde ich die Konsequenzen ziehen und mich von ihm trennen (auch das habe ich darin formuliert). Jetzt wird sich zeigen, wies weitergeht.

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11. April 2013 um 16:12
In Antwort auf kazia_12964503

Danke für Eure Unterstützung
Hallo an alle,

ich dachte, ich werde hier mit meinem Beitrag zerpflückt. Ganz nach dem Motto, was will die denn, die hat alles was sie braucht, wird finanziell unterstützt, hat einen Mann, der zwar Fehler hat, aber dennoch sieht, dass ihr an nichts im Leben fehlt.

Mir kommen die Tränen bei soviel respektvollen und untersützenden Worten. Und damit widme ich mich jetzt allen Forenantworten und auch all denen die mir PNs geschickt haben. Denn sovielen kann ich gar nicht mehr persönlich im einzelnen antworten.

Ich muss auch sagen oder schreiben, dass ich schon länger über das Thema Scheidung nachdenke und es schon mehrfach in Erwägung gzogen habe. Ich habe schon und tue es aktuell auch wieder, nach einer Wohnung für mich und meine kleine Tochter gesucht. Mich erst die letzten Tage im Internet mit dem Thema Scheidung und dessen finanziellen Folgen auseinander gesetzt. Ich will eines sagen, ich will ihm finanziell nicht schaden, denn er hat für uns ein Haus gebaut, liebt unsere Tochter über alles und hat in der Vergangenheit mir vor allem auch beruflich viel unter die Arme gegriffen (private Ausbildung bezahlt, mich unterstützt, als ich meinen ersten Job verlor und wenig finanzielle Unterstützung anderweitig hatte, weil meine Familie auch nicht die finanziellen Mittel hat). All diese Dinge weiß ich sehr an ihm zu schätzen. Und vor allem deshalb will ich ihm keinen (vor allem) finanziellen Schaden beifügen. Ich will unsere Tochter nicht aus ihrem gewohnten und vertrauten Umfeld reißen. Ich will sie aber auch nicht aufgeben. Das heißt, wenn ich mich von ihm trennen sollte, will ich unsere Tochter auf jeden Fall bei mir haben. Sie soll dennoch ihren Vater haben. Denn ich hatte mein Leben lang keinen Vater. Meine Mutter hatte mich und meine zwei Schwestern allein und ohne Unterstützung groß ziehen müssen. Und das hat sie toll gemacht (sorry dass ich hier so ausschweife) Umso wichtiger ist es mir, dass sie ihren hat.

Ich habe ihm einen Brief geschrieben, in dem ich meine Wünsche, Ängste, Hoffnungen und Forderungen an unsere Beziehung formuliert habe. Quasi ein Ultimatum. Ändert sich daraufhin nichts, werde ich die Konsequenzen ziehen und mich von ihm trennen (auch das habe ich darin formuliert). Jetzt wird sich zeigen, wies weitergeht.


Wenn ihr euch trennen solltet ist doch gut, wenn das halbwegs verträglich und sozial abgeht...immerhin verbindet euch ja auch weiterhin das Kind.
Lass dich aber im Eifer des Gefechtes auch nicht abziehen, es gibt ganz klare gesetzliche Regeln was dir und dem Kind zusteht und nicht mehr aber auch nicht weniger solltest du einfordern.
Du neigst jetzt schon dazu den "Schwanz" zu klemmen und dich klein, häßlich, gemein und unwichtig zu machen.
Hör bitte sofort auf damit. Das ist ja unwürdig.
Warst du schon immer so oder erst in der Beziehung dazu geworden?
Es wird- wie auch immer-Zeit, dass du stolz, selbstbewußt und glücklich durch die Welt marschierst.

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11. April 2013 um 16:32
In Antwort auf herbstblume6


Wenn ihr euch trennen solltet ist doch gut, wenn das halbwegs verträglich und sozial abgeht...immerhin verbindet euch ja auch weiterhin das Kind.
Lass dich aber im Eifer des Gefechtes auch nicht abziehen, es gibt ganz klare gesetzliche Regeln was dir und dem Kind zusteht und nicht mehr aber auch nicht weniger solltest du einfordern.
Du neigst jetzt schon dazu den "Schwanz" zu klemmen und dich klein, häßlich, gemein und unwichtig zu machen.
Hör bitte sofort auf damit. Das ist ja unwürdig.
Warst du schon immer so oder erst in der Beziehung dazu geworden?
Es wird- wie auch immer-Zeit, dass du stolz, selbstbewußt und glücklich durch die Welt marschierst.

Selbstbewußt durchs Leben schreiten, nicht immer einfach (aber nicht unmöglich)
Ich will nicht den "Schwanz" einziehen, sondern im Fall des Falles eine faire und einigermaßen ertragbare Situation haben, bei der wir uns nicht anschreien, sondern jeder sein Leben weiter leben kann, nur eben ohne dem Partner/die Partnerin.
Ich habe schon genug Selbstbewußtsein, nur so eine Entscheidung will ich nicht von jetzt auf gleich fällen, schließlich hängt viel dran, viele Jahre Beziehung, bei dem ich meinen Mann schon so kennen- und lieben gelernt habe. Wo andere Frauen mit seinen Witzen nie klar gekommen sind, habe ich mit ihm gemeinsam herzlich darüber gelacht. Doch die letzten Jahre hat auch die Qualität seines Humors ernsthaft abgenommen. In letzter Zeit lachen wir kaum noch zusammen. Das einzige gefühlsmäßige Verbindungsstück ist unsere Tochter, mit der wir lachen und Spaß haben. Das sollte aber nicht alles gewesen sein.
Und noch ist ja keine Entscheidung meinerseits getroffen...

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12. April 2013 um 10:53
In Antwort auf kazia_12964503

Selbstbewußt durchs Leben schreiten, nicht immer einfach (aber nicht unmöglich)
Ich will nicht den "Schwanz" einziehen, sondern im Fall des Falles eine faire und einigermaßen ertragbare Situation haben, bei der wir uns nicht anschreien, sondern jeder sein Leben weiter leben kann, nur eben ohne dem Partner/die Partnerin.
Ich habe schon genug Selbstbewußtsein, nur so eine Entscheidung will ich nicht von jetzt auf gleich fällen, schließlich hängt viel dran, viele Jahre Beziehung, bei dem ich meinen Mann schon so kennen- und lieben gelernt habe. Wo andere Frauen mit seinen Witzen nie klar gekommen sind, habe ich mit ihm gemeinsam herzlich darüber gelacht. Doch die letzten Jahre hat auch die Qualität seines Humors ernsthaft abgenommen. In letzter Zeit lachen wir kaum noch zusammen. Das einzige gefühlsmäßige Verbindungsstück ist unsere Tochter, mit der wir lachen und Spaß haben. Das sollte aber nicht alles gewesen sein.
Und noch ist ja keine Entscheidung meinerseits getroffen...

Neue Chance für die Liebe
Ich habe meinem Mann den Brief auf sein Bett gelegt. Er hat ihn schon am frühen abend gefunden. Er hat solange unsere Tochter noch auf war, nichts dazu gesagt, war aber plötzlich sehr aufmerksam und zuvorkommend. Ich dachte erst, jetzt will er mir zeigen, dass das das letztEr ist sofort gesprungen, wenn er gesehen hatte, dass ich seine Hilfe gut gebrauchen könnte, ohne dass ich etwas sagen oder andeuten musste. Ich dachte dann jedesmal, dass er mir dann nur damit zeigen wollte, dass das das letzte Mal war, dass ich solche Aufmerksamkeiten genießen kann. Denn er war insgesamt sehr schweigsam und ging ansonsten gar nicht persönlich oder gefühlsmäßig auf mich ein. Als unsere Maus dann im Bett lag und schlief und ich wieder runter ins wohnzimmer kam, hatte er etwas vorbereitet, von dem ich echt dachte, das wäre ein Scheidungsantrag oder sowas. Das Gegenteil war der Fall. Er hat am PC eine Pro/Kontra Liste erstellt für uns beide. Und dazu eine Forderung: Dass wir Regeln für uns und unsere Liebe aufstellen: Seine erste Regel dazu ist die Pro/Kontra-Liste.

Da kann jeder eintragen, was an dem anderen gefällt und was stört. Er hat bei mir zwei Pros eingetragen: Nr. 1 dass er mich in den Sachen, die ich in letzter Zeit trage (zum größten Teil neu gekaufte Kleider und so) sehr sexy findet. Nr. 2 dass er meine Geduld bewundert, die ich gegenüber unserer Tochter aufbringe.

Das hat mich zu Tränen berührt und ich habe ihm umarmt. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich, nachdem er meinen brief gelesen hatte, ich befürchtete, dass er mich rauswerfen würde. Er meinte nur, das würde er niemals tun, dafür liebt er mich zu sehr. Wir haben dann noch eine Weile über die Inhalte vom Brief gesprochen. Was den Sex betrifft, ist er genauso unzufrieden. Er hat inrgendwann einfach aufgegeben und gewartet, ob ich Eigenreaktion zeige. Doch irgendwie haben wir die Signale des anderen immer falsch gedeutet.Jeder von uns. Er hat bestimmte Signale von mir nicht wahrgenommen und umgekehrt. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich die unverbindlichen Zärtlichkeiten zwischen uns unheimlich vermisse. und er meinte, dass es ihm genauso geht und er nie gedacht hätte, dass er das auch jemals so vermissen würde. Und dass wenn er nur an mich denkt, erregt ist. Ich gebe der Liebe noch eine Chance, und dann mal sehen, was passiert.

In zwei Wochen hat er Geburtstag. Da plane ich jetzt eine Städtereise nach Dresden, nur für uns zwei. Unsere Tochter bleibt dann erstmalig bei den Großeltern über diese Nacht. Seine Arbeitskollegin hab ich heute morgen auch schon eingeweiht, weil ich dazu wissen musste, ob das von seinem Dienstplan auch geht. Sie findet das eine tolle Idee und verrät auch nichts. Denn das soll eine Überraschung sein, von der er bis zur letzten Minute nichts erfahren soll. Einfach der Spannung wegen.

Ich hoffe und wünsche mir, dass er jetzt die Dinge, die ich im Brief angesprochen hab und sehr deutlich formuliert habe, verstanden hat und umsetzt. Und dass er sich demnach mir zuliebe ändert.

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3. August 2013 um 11:40

Kein Sex Keine Zärtlichkeiten Kein Respekt
Hallo,

ich vermute Dein Mann ist unzufrieden doch er drückt es nicht direkt aus und wird dadurch respektlos auf verschiedene Arten und Weisen.

Er fährt vielleicht ein Muster ab, das heißt es muß nicht direkt etwas mit Dir zu tun haben. Sondern Du bist nur ein Auslöser oder irgend etwas anderes in der Umgebung veranlaßt ihn dann dazu.

Das heißt ein Gefühl löst bei ihm irgend etwas aus oder eine Handlung oder...... Es ist in ihm verborgen und ihm selbst vielleicht nicht einmal bewußt. Warum wieso weshalb.......

Helfen könnte eine Beratung bei Profamilia oder eine Paarberatung, eine Therapie......

Es ist bloß wichtig wenn Du mit ihm wohin gehst das ihr beide Euch wohl fühlt mit dem Therapeuten / in und der Wille überhaupt so etwas zu tun, sich helfen zu lassen.

Auf das Bauchgefühl zu hören ist wichtig und sich Hilf und Unterstützung zu holen.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen?

Falls Du noch Fragen hast Bitte gerne.

Mac

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3. August 2013 um 13:34

Kein Sex, keine Zärtlichkeiten, kein Respekt
@ y3380

Wie findest Du meine Idee einen Außenstehenden unpartaischen hinzu ziehen?

Das kann Euch schon weiterhelfen auch für die Zukunft?
Wie man miteinander umgeht.........

Hab selbst solche Hilfe schon in Anspruch genommen und sie kann echt gut sein viel bewirken. Doch es ist harte Arbeit dei beide leisten dann....





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