Forum / Sex & Verhütung

Kaum Sex, dafür ständige masturbation unter der Dusche

19. März um 14:44 Letzte Antwort: 1. April um 15:31

Hallo Leute,

Ich hoffe, dass ich hier eventuell auf hilfreiche Ratschläge stoße.  

Ich habe folgendes Problem in der Beziehung:

Ich (M28) bin seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Wir hatten jahrelang ein sehr tolles und lebendiges Liebesleben, haben alles mögliche getestet und ausprobiert. Dann flachte dies nach ca 4 Jahren plötzlich stark ab. 

Anfangs dachte ich, dass es wie in jeder Beziehung diese fehlende Lust ist, welche jeder mal mitmacht. 

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, spreche ich diese Probleme auch offen an. 

"es liegt an der Arbeit, an der Müdigkeit, am Stress oder an der allgemeinen Verfassung" 

Dies waren die Gründe, welche sich nun schon über mehrere Monate so hinziehen. 

Was sich änderte war, dass meine Freundin morgens, sowie abends Duschen ging. Und das jeden Tag. 

Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht, bis man immer mal wieder leichtes stöhnen aus dem Bad hörte. Habe sie auch schon ein zwei Mal dabei erwischt, während sie die Brause dabei nutzte. 

Ihr war dies so unangenehm, dass sie dauernd behauptet, dass es keine sb gewesen wäre, sondern sie sich lediglich dort gewaschen hätte zu diesem Zeitpunkt. 

Der Sex blieb leider weiterhin auf der Strecke und sie verschwindet täglich ins Bad und legt los. Egal ob ich sie frage, ob ich ihr behilflich sein kann, ob ich es höre oder sogar sehe. Sie befriedigt sich nicht selbst. 

Dabei kommt die extreme defensive Haltung dazu. Sie würde sowas niemals tun, sie wäre enttäuscht von mir, dass ich mir Sowas denke. 

Sexuell war und bin ich immer sehr offen. Nach dem Sex mit mir (wenn welcher zustande kommt) freut sie sich sogar sehr darüber, dass es sehr schön gewesen wäre, sie das ja so vermisst hätte.. 

Aber trotzdem verschwindet sie tagtäglich im Bad und ich weiß, dass sie dort wieder Hand anlegt. Mir geht es dabei nicht darum, dass sie es tut.. 

Sondern dass sie scheinbar mehr Lust hat die Brause zu nutzen, aufgrund von eventuell intensivieren Gefühlen, als mit mir zu schlafen und dann böse reagiert, sobald ich es mitbekomme oder sie drauf anspreche. 

Wenn es mal Sex in der dusche gab, habe ich sogar vorgeschlagen die Brause dabei zu nutzen. Da meint sie nur: Ich mag das Gefühl der Brause nicht, das tut mir eher weh. 

Wie genau soll ich reagieren? Sie meint die Lust wäre da häufiger mit mir zu schlafen, aber es wären eben die anderen Umstände die das "verhindern". 

Man selbst wäre eben immer für Sex zu haben, was sie auch weiß.. Aber sie nimmt es einfach nicht in Anspruch. Dabei ist es egal, wann und wie und wo ich damit anfange.. Zu 95% gibt es eine Absage. 

Wäre super, wenn ich Meinungen oder vllt sogar Erfahrungen mitgeteilt bekomme, was ihr tun würdet oder vllt sogar erlebt habt. 

Danke euch  

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19. März um 22:23

Schade, ich verstehe, dass sie DAS mag, wünsche ihr jedoch Mut, dies offen zu sagen/Zeigen. Bring sie dazu, sag ihr  dass Du ihr zuschauen magst, mach ein Luebesspiel daraus und akzeptiere, dass dies ein wundervoller Orgasmus fürceine Frau ist 

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19. März um 23:10
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Hallo Leute,

Ich hoffe, dass ich hier eventuell auf hilfreiche Ratschläge stoße.  

Ich habe folgendes Problem in der Beziehung:

Ich (M28) bin seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Wir hatten jahrelang ein sehr tolles und lebendiges Liebesleben, haben alles mögliche getestet und ausprobiert. Dann flachte dies nach ca 4 Jahren plötzlich stark ab. 

Anfangs dachte ich, dass es wie in jeder Beziehung diese fehlende Lust ist, welche jeder mal mitmacht. 

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, spreche ich diese Probleme auch offen an. 

"es liegt an der Arbeit, an der Müdigkeit, am Stress oder an der allgemeinen Verfassung" 

Dies waren die Gründe, welche sich nun schon über mehrere Monate so hinziehen. 

Was sich änderte war, dass meine Freundin morgens, sowie abends Duschen ging. Und das jeden Tag. 

Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht, bis man immer mal wieder leichtes stöhnen aus dem Bad hörte. Habe sie auch schon ein zwei Mal dabei erwischt, während sie die Brause dabei nutzte. 

Ihr war dies so unangenehm, dass sie dauernd behauptet, dass es keine sb gewesen wäre, sondern sie sich lediglich dort gewaschen hätte zu diesem Zeitpunkt. 

Der Sex blieb leider weiterhin auf der Strecke und sie verschwindet täglich ins Bad und legt los. Egal ob ich sie frage, ob ich ihr behilflich sein kann, ob ich es höre oder sogar sehe. Sie befriedigt sich nicht selbst. 

Dabei kommt die extreme defensive Haltung dazu. Sie würde sowas niemals tun, sie wäre enttäuscht von mir, dass ich mir Sowas denke. 

Sexuell war und bin ich immer sehr offen. Nach dem Sex mit mir (wenn welcher zustande kommt) freut sie sich sogar sehr darüber, dass es sehr schön gewesen wäre, sie das ja so vermisst hätte.. 

Aber trotzdem verschwindet sie tagtäglich im Bad und ich weiß, dass sie dort wieder Hand anlegt. Mir geht es dabei nicht darum, dass sie es tut.. 

Sondern dass sie scheinbar mehr Lust hat die Brause zu nutzen, aufgrund von eventuell intensivieren Gefühlen, als mit mir zu schlafen und dann böse reagiert, sobald ich es mitbekomme oder sie drauf anspreche. 

Wenn es mal Sex in der dusche gab, habe ich sogar vorgeschlagen die Brause dabei zu nutzen. Da meint sie nur: Ich mag das Gefühl der Brause nicht, das tut mir eher weh. 

Wie genau soll ich reagieren? Sie meint die Lust wäre da häufiger mit mir zu schlafen, aber es wären eben die anderen Umstände die das "verhindern". 

Man selbst wäre eben immer für Sex zu haben, was sie auch weiß.. Aber sie nimmt es einfach nicht in Anspruch. Dabei ist es egal, wann und wie und wo ich damit anfange.. Zu 95% gibt es eine Absage. 

Wäre super, wenn ich Meinungen oder vllt sogar Erfahrungen mitgeteilt bekomme, was ihr tun würdet oder vllt sogar erlebt habt. 

Danke euch  

Kurz gesagt korrelieren die Aussagen Deiner Frau, was die Handhabung des Brausekopfs der Dusche angeht, mit ihrem diesbezüglichen Verhalten nicht immer in einer Weise, die Du als stringent bezeichnen würdest. Und nicht alle ihre diesbezüglichen Verlautbarungen entsprechen dem, was Du von der Realität wahrnimmst.

Dieses Phänomen begegnet einem bei Menschen, jetzt nicht nur bezogen auf Brauseköpfe von Duschen, sondern bezogen auf alles mögliche, recht oft.

Menschen sind alles andere als stringent.

Ich sehe voll und ganz ein, dass einen so etwas durcheinanderbringen kann, und ich möchte Dir mein Mitgefühl aussprechen.

Wie Du in diesem Fall damit umgehen könntest, hängt unter anderem sehr davon ab, was genau Du erreichen möchtest.

Vielleicht hilft es wenn Ihr jemanden hinzuzieht, der Euch bei der Kommunikation hilft. ZB eine Paar-Therapeutin/einen Paar-Therapeuten. Oder einen Geistlichen, zB einen Rabbi. Wessen Hilfe genau infrage kommen könnte, hängt zB von Eurem kulturellen Hintergrund ab, von dem ich nichts weiss.

Jedenfalls habt Ihr mindestens ein Kommunikationsproblem, und ich halte es für fraglich, ob fremde Leute in einem anonymen Internet-Forum qualifiziert genug sind, da dran herumzudoktern und auf die Ferne die genauen Ursachen und ggfs weitere Probleme zu erkennen, geschweige denn adäquat bei der Willensbildung und beim Problemlösen zu helfen.

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28. März um 20:44
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Hallo Leute,

Ich hoffe, dass ich hier eventuell auf hilfreiche Ratschläge stoße.  

Ich habe folgendes Problem in der Beziehung:

Ich (M28) bin seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Wir hatten jahrelang ein sehr tolles und lebendiges Liebesleben, haben alles mögliche getestet und ausprobiert. Dann flachte dies nach ca 4 Jahren plötzlich stark ab. 

Anfangs dachte ich, dass es wie in jeder Beziehung diese fehlende Lust ist, welche jeder mal mitmacht. 

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, spreche ich diese Probleme auch offen an. 

"es liegt an der Arbeit, an der Müdigkeit, am Stress oder an der allgemeinen Verfassung" 

Dies waren die Gründe, welche sich nun schon über mehrere Monate so hinziehen. 

Was sich änderte war, dass meine Freundin morgens, sowie abends Duschen ging. Und das jeden Tag. 

Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht, bis man immer mal wieder leichtes stöhnen aus dem Bad hörte. Habe sie auch schon ein zwei Mal dabei erwischt, während sie die Brause dabei nutzte. 

Ihr war dies so unangenehm, dass sie dauernd behauptet, dass es keine sb gewesen wäre, sondern sie sich lediglich dort gewaschen hätte zu diesem Zeitpunkt. 

Der Sex blieb leider weiterhin auf der Strecke und sie verschwindet täglich ins Bad und legt los. Egal ob ich sie frage, ob ich ihr behilflich sein kann, ob ich es höre oder sogar sehe. Sie befriedigt sich nicht selbst. 

Dabei kommt die extreme defensive Haltung dazu. Sie würde sowas niemals tun, sie wäre enttäuscht von mir, dass ich mir Sowas denke. 

Sexuell war und bin ich immer sehr offen. Nach dem Sex mit mir (wenn welcher zustande kommt) freut sie sich sogar sehr darüber, dass es sehr schön gewesen wäre, sie das ja so vermisst hätte.. 

Aber trotzdem verschwindet sie tagtäglich im Bad und ich weiß, dass sie dort wieder Hand anlegt. Mir geht es dabei nicht darum, dass sie es tut.. 

Sondern dass sie scheinbar mehr Lust hat die Brause zu nutzen, aufgrund von eventuell intensivieren Gefühlen, als mit mir zu schlafen und dann böse reagiert, sobald ich es mitbekomme oder sie drauf anspreche. 

Wenn es mal Sex in der dusche gab, habe ich sogar vorgeschlagen die Brause dabei zu nutzen. Da meint sie nur: Ich mag das Gefühl der Brause nicht, das tut mir eher weh. 

Wie genau soll ich reagieren? Sie meint die Lust wäre da häufiger mit mir zu schlafen, aber es wären eben die anderen Umstände die das "verhindern". 

Man selbst wäre eben immer für Sex zu haben, was sie auch weiß.. Aber sie nimmt es einfach nicht in Anspruch. Dabei ist es egal, wann und wie und wo ich damit anfange.. Zu 95% gibt es eine Absage. 

Wäre super, wenn ich Meinungen oder vllt sogar Erfahrungen mitgeteilt bekomme, was ihr tun würdet oder vllt sogar erlebt habt. 

Danke euch  

Bei vielen Frauen ist es ja so, dass sie beim Sex mit dem Partner nicht zum Höhepunkt kommen. Vielleicht ist das einer der Gründe.

Abgesehen davon ist Selbstbefriedigung (meiner Meinung nach) oft auch sehr reizvoll, weil man einfach nur an sich und seine eigene Befriedigung denken muss und sich nicht auch noch um die des Partners kümmern "muss".
Aber da sind die Beweggründe wahrscheinlich sehr verschieden und solange nicht beide Seiten offen mit dem Thema umgehen ist es schwierig da eine Lösung zu finden.

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28. März um 20:44
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Hallo Leute,

Ich hoffe, dass ich hier eventuell auf hilfreiche Ratschläge stoße.  

Ich habe folgendes Problem in der Beziehung:

Ich (M28) bin seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Wir hatten jahrelang ein sehr tolles und lebendiges Liebesleben, haben alles mögliche getestet und ausprobiert. Dann flachte dies nach ca 4 Jahren plötzlich stark ab. 

Anfangs dachte ich, dass es wie in jeder Beziehung diese fehlende Lust ist, welche jeder mal mitmacht. 

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, spreche ich diese Probleme auch offen an. 

"es liegt an der Arbeit, an der Müdigkeit, am Stress oder an der allgemeinen Verfassung" 

Dies waren die Gründe, welche sich nun schon über mehrere Monate so hinziehen. 

Was sich änderte war, dass meine Freundin morgens, sowie abends Duschen ging. Und das jeden Tag. 

Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht, bis man immer mal wieder leichtes stöhnen aus dem Bad hörte. Habe sie auch schon ein zwei Mal dabei erwischt, während sie die Brause dabei nutzte. 

Ihr war dies so unangenehm, dass sie dauernd behauptet, dass es keine sb gewesen wäre, sondern sie sich lediglich dort gewaschen hätte zu diesem Zeitpunkt. 

Der Sex blieb leider weiterhin auf der Strecke und sie verschwindet täglich ins Bad und legt los. Egal ob ich sie frage, ob ich ihr behilflich sein kann, ob ich es höre oder sogar sehe. Sie befriedigt sich nicht selbst. 

Dabei kommt die extreme defensive Haltung dazu. Sie würde sowas niemals tun, sie wäre enttäuscht von mir, dass ich mir Sowas denke. 

Sexuell war und bin ich immer sehr offen. Nach dem Sex mit mir (wenn welcher zustande kommt) freut sie sich sogar sehr darüber, dass es sehr schön gewesen wäre, sie das ja so vermisst hätte.. 

Aber trotzdem verschwindet sie tagtäglich im Bad und ich weiß, dass sie dort wieder Hand anlegt. Mir geht es dabei nicht darum, dass sie es tut.. 

Sondern dass sie scheinbar mehr Lust hat die Brause zu nutzen, aufgrund von eventuell intensivieren Gefühlen, als mit mir zu schlafen und dann böse reagiert, sobald ich es mitbekomme oder sie drauf anspreche. 

Wenn es mal Sex in der dusche gab, habe ich sogar vorgeschlagen die Brause dabei zu nutzen. Da meint sie nur: Ich mag das Gefühl der Brause nicht, das tut mir eher weh. 

Wie genau soll ich reagieren? Sie meint die Lust wäre da häufiger mit mir zu schlafen, aber es wären eben die anderen Umstände die das "verhindern". 

Man selbst wäre eben immer für Sex zu haben, was sie auch weiß.. Aber sie nimmt es einfach nicht in Anspruch. Dabei ist es egal, wann und wie und wo ich damit anfange.. Zu 95% gibt es eine Absage. 

Wäre super, wenn ich Meinungen oder vllt sogar Erfahrungen mitgeteilt bekomme, was ihr tun würdet oder vllt sogar erlebt habt. 

Danke euch  

Bei vielen Frauen ist es ja so, dass sie beim Sex mit dem Partner nicht zum Höhepunkt kommen. Vielleicht ist das einer der Gründe.

Abgesehen davon ist Selbstbefriedigung (meiner Meinung nach) oft auch sehr reizvoll, weil man einfach nur an sich und seine eigene Befriedigung denken muss und sich nicht auch noch um die des Partners kümmern "muss".
Aber da sind die Beweggründe wahrscheinlich sehr verschieden und solange nicht beide Seiten offen mit dem Thema umgehen ist es schwierig da eine Lösung zu finden.

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30. März um 8:39

Für eine Frau scheint mir ihr Verhalten ehrlich gesagt ziemlich ungewöhnlich zu sein.

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30. März um 9:13

Sie schämt sich vor Dir,  warum sollte sie bei einem Therapeuten oder Geistlichen darüber reden? Kann ich nicht nachvollziehen.  Wenn mein Mann in mir drin ist,  spiel ich auch ab und zu an mir rum.  Oder ich fang bei mir schon mal an,  wenn ich möchte das er heute dominiert.  Das klappt immer.  Aber scheinbar ist unser Vertrauen viel größer als bei euch. 

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30. März um 9:50
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Hallo Leute,

Ich hoffe, dass ich hier eventuell auf hilfreiche Ratschläge stoße.  

Ich habe folgendes Problem in der Beziehung:

Ich (M28) bin seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Wir hatten jahrelang ein sehr tolles und lebendiges Liebesleben, haben alles mögliche getestet und ausprobiert. Dann flachte dies nach ca 4 Jahren plötzlich stark ab. 

Anfangs dachte ich, dass es wie in jeder Beziehung diese fehlende Lust ist, welche jeder mal mitmacht. 

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, spreche ich diese Probleme auch offen an. 

"es liegt an der Arbeit, an der Müdigkeit, am Stress oder an der allgemeinen Verfassung" 

Dies waren die Gründe, welche sich nun schon über mehrere Monate so hinziehen. 

Was sich änderte war, dass meine Freundin morgens, sowie abends Duschen ging. Und das jeden Tag. 

Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht, bis man immer mal wieder leichtes stöhnen aus dem Bad hörte. Habe sie auch schon ein zwei Mal dabei erwischt, während sie die Brause dabei nutzte. 

Ihr war dies so unangenehm, dass sie dauernd behauptet, dass es keine sb gewesen wäre, sondern sie sich lediglich dort gewaschen hätte zu diesem Zeitpunkt. 

Der Sex blieb leider weiterhin auf der Strecke und sie verschwindet täglich ins Bad und legt los. Egal ob ich sie frage, ob ich ihr behilflich sein kann, ob ich es höre oder sogar sehe. Sie befriedigt sich nicht selbst. 

Dabei kommt die extreme defensive Haltung dazu. Sie würde sowas niemals tun, sie wäre enttäuscht von mir, dass ich mir Sowas denke. 

Sexuell war und bin ich immer sehr offen. Nach dem Sex mit mir (wenn welcher zustande kommt) freut sie sich sogar sehr darüber, dass es sehr schön gewesen wäre, sie das ja so vermisst hätte.. 

Aber trotzdem verschwindet sie tagtäglich im Bad und ich weiß, dass sie dort wieder Hand anlegt. Mir geht es dabei nicht darum, dass sie es tut.. 

Sondern dass sie scheinbar mehr Lust hat die Brause zu nutzen, aufgrund von eventuell intensivieren Gefühlen, als mit mir zu schlafen und dann böse reagiert, sobald ich es mitbekomme oder sie drauf anspreche. 

Wenn es mal Sex in der dusche gab, habe ich sogar vorgeschlagen die Brause dabei zu nutzen. Da meint sie nur: Ich mag das Gefühl der Brause nicht, das tut mir eher weh. 

Wie genau soll ich reagieren? Sie meint die Lust wäre da häufiger mit mir zu schlafen, aber es wären eben die anderen Umstände die das "verhindern". 

Man selbst wäre eben immer für Sex zu haben, was sie auch weiß.. Aber sie nimmt es einfach nicht in Anspruch. Dabei ist es egal, wann und wie und wo ich damit anfange.. Zu 95% gibt es eine Absage. 

Wäre super, wenn ich Meinungen oder vllt sogar Erfahrungen mitgeteilt bekomme, was ihr tun würdet oder vllt sogar erlebt habt. 

Danke euch  

Hallo,

fang doch damit an, dir die Frage zu stellen, was deine Freundin von dir braucht um mit dir Sex zu haben. 
Es macht auf mich nicht den Eindruck, dass sie keinen Sex möchte. Vielleicht kommst du aufgrund des Sexmangels zu fordernd an. Die Gründe deiner Freundin sind für mich zunächst einmal logisch nachvollziehbar. Eine gemeinsame Auszeit fernab von Alltag und Pflichten wäre vermutlich notwendig und hilfreich, ist aber wegen der globalen Situation praktisch nicht umsetzbar. Die Situation an sich sorgt seit über einem Jahr eher für Anspannung in Partnerschaften und nicht, wie du hier oft liest für großen Spaß miteinander. Prakmatisch gesehen ist vermutlich alles dienlich, was euch einander näher bringt. Gemeinsames Erleben, was zum einen auf Wohlbefinden ausgerichtet ist und zum anderen auf partnerschaftlichen Interaktionen. 

LG Sis

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31. März um 23:30
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Hallo Leute,

Ich hoffe, dass ich hier eventuell auf hilfreiche Ratschläge stoße.  

Ich habe folgendes Problem in der Beziehung:

Ich (M28) bin seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Wir hatten jahrelang ein sehr tolles und lebendiges Liebesleben, haben alles mögliche getestet und ausprobiert. Dann flachte dies nach ca 4 Jahren plötzlich stark ab. 

Anfangs dachte ich, dass es wie in jeder Beziehung diese fehlende Lust ist, welche jeder mal mitmacht. 

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, spreche ich diese Probleme auch offen an. 

"es liegt an der Arbeit, an der Müdigkeit, am Stress oder an der allgemeinen Verfassung" 

Dies waren die Gründe, welche sich nun schon über mehrere Monate so hinziehen. 

Was sich änderte war, dass meine Freundin morgens, sowie abends Duschen ging. Und das jeden Tag. 

Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht, bis man immer mal wieder leichtes stöhnen aus dem Bad hörte. Habe sie auch schon ein zwei Mal dabei erwischt, während sie die Brause dabei nutzte. 

Ihr war dies so unangenehm, dass sie dauernd behauptet, dass es keine sb gewesen wäre, sondern sie sich lediglich dort gewaschen hätte zu diesem Zeitpunkt. 

Der Sex blieb leider weiterhin auf der Strecke und sie verschwindet täglich ins Bad und legt los. Egal ob ich sie frage, ob ich ihr behilflich sein kann, ob ich es höre oder sogar sehe. Sie befriedigt sich nicht selbst. 

Dabei kommt die extreme defensive Haltung dazu. Sie würde sowas niemals tun, sie wäre enttäuscht von mir, dass ich mir Sowas denke. 

Sexuell war und bin ich immer sehr offen. Nach dem Sex mit mir (wenn welcher zustande kommt) freut sie sich sogar sehr darüber, dass es sehr schön gewesen wäre, sie das ja so vermisst hätte.. 

Aber trotzdem verschwindet sie tagtäglich im Bad und ich weiß, dass sie dort wieder Hand anlegt. Mir geht es dabei nicht darum, dass sie es tut.. 

Sondern dass sie scheinbar mehr Lust hat die Brause zu nutzen, aufgrund von eventuell intensivieren Gefühlen, als mit mir zu schlafen und dann böse reagiert, sobald ich es mitbekomme oder sie drauf anspreche. 

Wenn es mal Sex in der dusche gab, habe ich sogar vorgeschlagen die Brause dabei zu nutzen. Da meint sie nur: Ich mag das Gefühl der Brause nicht, das tut mir eher weh. 

Wie genau soll ich reagieren? Sie meint die Lust wäre da häufiger mit mir zu schlafen, aber es wären eben die anderen Umstände die das "verhindern". 

Man selbst wäre eben immer für Sex zu haben, was sie auch weiß.. Aber sie nimmt es einfach nicht in Anspruch. Dabei ist es egal, wann und wie und wo ich damit anfange.. Zu 95% gibt es eine Absage. 

Wäre super, wenn ich Meinungen oder vllt sogar Erfahrungen mitgeteilt bekomme, was ihr tun würdet oder vllt sogar erlebt habt. 

Danke euch  

Verführst du sie, oder ziehst du eine Wartenummer für Sex? Bist du der tolle Typ, in den sie sich verliebt hat, oder inzwischen mit Wampe abends in Jogginghose auf der Couch?

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1. April um 0:59

Hm anders ausgedrückt aber ja...
Streß is n thema hast du's dann mal versucht sie mit ner Massage mit warmen Öl und Kerzen zu verführen?
Habt ihr Abwechslung im Liebesleben tauscht ihr euch aus über sich ändernde wünsche... 

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1. April um 10:14
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Hallo Leute,

Ich hoffe, dass ich hier eventuell auf hilfreiche Ratschläge stoße.  

Ich habe folgendes Problem in der Beziehung:

Ich (M28) bin seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Wir hatten jahrelang ein sehr tolles und lebendiges Liebesleben, haben alles mögliche getestet und ausprobiert. Dann flachte dies nach ca 4 Jahren plötzlich stark ab. 

Anfangs dachte ich, dass es wie in jeder Beziehung diese fehlende Lust ist, welche jeder mal mitmacht. 

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, spreche ich diese Probleme auch offen an. 

"es liegt an der Arbeit, an der Müdigkeit, am Stress oder an der allgemeinen Verfassung" 

Dies waren die Gründe, welche sich nun schon über mehrere Monate so hinziehen. 

Was sich änderte war, dass meine Freundin morgens, sowie abends Duschen ging. Und das jeden Tag. 

Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht, bis man immer mal wieder leichtes stöhnen aus dem Bad hörte. Habe sie auch schon ein zwei Mal dabei erwischt, während sie die Brause dabei nutzte. 

Ihr war dies so unangenehm, dass sie dauernd behauptet, dass es keine sb gewesen wäre, sondern sie sich lediglich dort gewaschen hätte zu diesem Zeitpunkt. 

Der Sex blieb leider weiterhin auf der Strecke und sie verschwindet täglich ins Bad und legt los. Egal ob ich sie frage, ob ich ihr behilflich sein kann, ob ich es höre oder sogar sehe. Sie befriedigt sich nicht selbst. 

Dabei kommt die extreme defensive Haltung dazu. Sie würde sowas niemals tun, sie wäre enttäuscht von mir, dass ich mir Sowas denke. 

Sexuell war und bin ich immer sehr offen. Nach dem Sex mit mir (wenn welcher zustande kommt) freut sie sich sogar sehr darüber, dass es sehr schön gewesen wäre, sie das ja so vermisst hätte.. 

Aber trotzdem verschwindet sie tagtäglich im Bad und ich weiß, dass sie dort wieder Hand anlegt. Mir geht es dabei nicht darum, dass sie es tut.. 

Sondern dass sie scheinbar mehr Lust hat die Brause zu nutzen, aufgrund von eventuell intensivieren Gefühlen, als mit mir zu schlafen und dann böse reagiert, sobald ich es mitbekomme oder sie drauf anspreche. 

Wenn es mal Sex in der dusche gab, habe ich sogar vorgeschlagen die Brause dabei zu nutzen. Da meint sie nur: Ich mag das Gefühl der Brause nicht, das tut mir eher weh. 

Wie genau soll ich reagieren? Sie meint die Lust wäre da häufiger mit mir zu schlafen, aber es wären eben die anderen Umstände die das "verhindern". 

Man selbst wäre eben immer für Sex zu haben, was sie auch weiß.. Aber sie nimmt es einfach nicht in Anspruch. Dabei ist es egal, wann und wie und wo ich damit anfange.. Zu 95% gibt es eine Absage. 

Wäre super, wenn ich Meinungen oder vllt sogar Erfahrungen mitgeteilt bekomme, was ihr tun würdet oder vllt sogar erlebt habt. 

Danke euch  

Warum Deine Frau unter der Dusche masturbiert, kann ich sehr gut verstehen.
Es gibt Momente, da will eine Frau mit sich alleine sein und alleine spüren und genießen.....
Da will man als Frau dann auch für sich alleine sein und braucht dabei keinen Mann, der ihr dabei zuschaut!

Warum Deine Frau Dir gegenüber aber nicht eingesteht, dass sie unter der Dusche masturbiert, kann ich nicht verstehen und nachvollziehen...

Ebenso kann ich nicht nachvollziehen, dass sie ihrer Lust nur beim Duschen freien Lauf lässt und sich von Dir abwendet....

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1. April um 12:11

Sie hat IHRE Gründe Sex mit Brause vorzuziehen, als Sex mit Dir. 
Es geht nun nicht drum, sind Gründe richtig oder falsch, berechtigt oder vorgeschoben. 

Schlimmer finde ich das nicht dazu Steht. So fängt das mit dem uneinsichtigen an. 

Vielleicht ein nicht ganz ernstgemeinter  TIPP - Dreh mal das Wasser ab. " Schatz Rohrbruch in der Straße---- hier kommt mein "ROHR" 

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1. April um 14:38
In Antwort auf

Sie hat IHRE Gründe Sex mit Brause vorzuziehen, als Sex mit Dir. 
Es geht nun nicht drum, sind Gründe richtig oder falsch, berechtigt oder vorgeschoben. 

Schlimmer finde ich das nicht dazu Steht. So fängt das mit dem uneinsichtigen an. 

Vielleicht ein nicht ganz ernstgemeinter  TIPP - Dreh mal das Wasser ab. " Schatz Rohrbruch in der Straße---- hier kommt mein "ROHR" 

Denke das Sie schon lange sein "ROHR" nicht mehr will. 

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1. April um 15:31

Mal eben dabei das warme abdrehen 😂😂😂😂
Ne aber wie reagiert sie wenn du dann vor der Tür auch so dass sie es mitbekommt? 

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